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JNSR 4 Buch:

Gottes Zeugnis an seine kleinen Seelen

Faszikel 1  

DAS VIERTE EVANGELIUM MARIENS

27. November 2009 bis  13. Mai 2010

 

 Texte für Faszikel 2  

HIER DER GRUND FüR DAS 4. EVANGELIUM MARIENS

 

 

27. November 2009

JNSR: O mein GOTT, welches ist diese Kraft und diese Grösse, die sich in mein Herz senken?

JESUS: „Es ist die Zeit Mariens, meiner heiligsten Mutter und die Zeit des Geistes, der in Fülle in ihr lebt.“ Alles, was dir in den Sinn kommen wird, wird gleichsam die Verwirklichung des Magnificats sein.

"Der Herr wird durch sie Wunder bewirken. Heilig ist der Name GOTTES in jenem von Maria. Ihr werdet alsdann jene sehen, die GOTT erwählt hat, um mit ihm zusammen diese „Neue Erde mit ihren Neuen Himmeln“ zu erbauen. Die Berufenen werden von überall her kommen mit Arbeit für alle.

-         Ich baue nicht auf Ruinen wieder auf.

-         Ich erbaue diese Neue Welt, indem ich vorher jegliche Spuren der alten entferne.

-         Dies ist das Werk GOTTES, der die bereits eingesetzten Arbeiter anleiten wird, um mit GOTT „die göttlichen Fundamente, die niemals mehr einstürzen werden“, zu erneuern. 

Der Fels wird seinen Platz einnehmen. Von ihm wird sich diese Neue Erde erheben und alle durch GOTT Berufenen werden sich an ihrer Errichtung beteiligen.   

 

Jesus Christus, der Lebendige. Amen.

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Dieses Evangelium wird zur gleichen Zeit enden wie das Geschehen, das diese Endzeit bildet und allmählich abklingen wird, um der Morgenröte der Zeit der göttlichen Gnade Platz zu machen.  GOTT schickt seine heilige Mutter, um es anzukündigen. Wie sie es tat, um mich jenen anzukündigen, die mich bereits erwarteten, den armen Hirten, jenen, die auch heute die Wächter meiner Herde sind.

Ihr alle, die ihr sie sucht:

-         im Vergessen der Brombeersträuche aus der Ver- gangenheit,

-         im Schlamm, in dem sie eingesunken sind,

-          in der Vergessenheit, wo sie die Gefangenen sein wollten:

Fahrt fort, sie zu suchen, denn ohne sie kann GOTT sich nicht kund tun. Er (Jesus) hat seinem Vater versprochen, sie zu Ihm zurückzuführen.

Einem jeden von euch werde ich die nötigen Hinweise geben, denn jetzt könnt ihr reden und  den Plan GOTTES von Andeutungen her verstehen, selbst wenn in Form von Gleichnissen mitgeteilt.  Hab keine Angst, du wirst an meinem Werk mitwirken. Weshalb hätte ich es sonst in dich eingeschrieben! Geh mein Kind, danke Jenem jeden Tag, der dich bereits zum Abbild des Leidens des Auferstandenen gemacht hat, da du dich seiner makellosen Liebe ganz hingegeben hast. Danke ihm für das, was er aus dir gemacht hat.  

Ich bin deine Mutter, die dich segnet.

Maria, Mutter GOTTES und Mutter der Menschen.

Jesus Christus, der Vielgeliebte

†    †

 

 

MARIA, TRÖSTERIN

 

28. November 2009

Beim Schreiben des Werkes GOTTES (es kommt von Ihm selbst), spüre ich wie ein Hauch, der mich heisst, in Ihn einzudringen und all jene mit mir zusammen, indem sie meine Hand halten: Sie kommen von nah und fern, um an diesem gigantischen Werk teilzuhaben, das mich in das Innerste der Erkenntnis führt. Es ist dies ein Reichtum, den ich bis zu diesen letzten Zeiten ignorierte.

Jesus, meine Liebe, hat mich gerufen, mit ihm zu kommunizieren, alle seine Wunder kennen zu lernen, die die ganze Welt zu beschäftigen beginnen, die GOTT zu dieser Erkenntnis führen will. Dazu gibt er uns bereits den Schlüssel, der nach und nach jede Türe öffnen wird, hinter der wir eine Antwort finden werden, die sich in eine andere Landschaft einfügt. Wie ein nicht endender Traum werdet ihr von Entdeckung zu Entdeckung schreiten bis euch dieser rote Faden vor die Tür bringt, die sich nur von der anderen Seite her öffnen lässt, da selbst, wo sich der noch unsichtbare Retter der Welt befindet, der euch dennoch so nahe ist. Er ist es, der euch diese letzte Tür öffnen wird.

Aber Geduld; die berufenen Kinder dürfen nicht verzweifeln, denn dieses göttliche und heilige Herz hält für euch eine Überraschung bereit, die eigentlich nichts Überraschendes mehr haben wird, denn bald werdet ihr wissen, was ihr finden werdet: „Den Retter“, der euch seine Gnade und seine Schönheit mitteilen will, nie aber, wie er sich euch zeigen wird, denn GOTT ist grosszügig in allem, was er tut und die Überraschung vor dieser Entdeckung wird allgemein sein. Hinter euch kommen die Kinder, die ihr liebt. 

"Dies ist der Plan GOTTES"

"Ganz LIEBE bis in Ewigkeit."

Es ist immer noch Maria, die zu dir spricht; sie ist zu allen ihren Kindern gesandt, um sie zu beruhigen. Bis auf bald mein Kind.

Eure gesegnete Mutter, die euch beschützt.

Die, die „Voll der Gnade“ ist,
von allen heiligsten Engeln umgeben.

Amen.

 

Maria in Jesus Christus.

†    †

 

 

DIE MENSCHEN MÜSSEN WISSEN

 

5. Dezember 2009

JNSR: Mein GOTT, ich weiss, dass Du der GOTT eines jeden von uns bist, aber jeder glaubt, Dich zu besitzen und Dich nach seinem eigenen Bild zu machen. Wie kannst Du uns gleichen? Du, der Du die Einheit in all den Deinen wünschst?

 

JESUS: Ich bin keine Statue, der man Ehrfurcht und Verherrlichung schuldet, denn es ist einfach, einen Marmorblock zu betrachten, aus dem man ein euch ähnliches Abbild gehauen hat. Das Bild, das man sich von GOTT macht, ist in jedem Land unterschiedlich. Betrachtet mich im Unendlichen, mit den  Formen des unendlich Kleinen, und ihr werdet mich in euch finden. In euren Fragen kann ich nicht sein. Sie sind zu persönlich.

In euren Wünschen könnt ihr mich nicht sehen; sie sind zu menschlich. Sogar in euren Kirchen habt ihr mich nur für einige gemacht und jeder entspricht dem Bild...  GOTT ist frei – ihr seid frei – wie ich selber. Der Mensch ist in der Welt wie ein einsamer Wolf geworden, der seine Höhle verloren und nichts mehr hat, um zu den Seinen zurückzukehren. Er hat alle Spuren seiner Vergangenheit verloren und in der Gegenwart kann er nur umherirren, ohne sesshaft zu werden, denn er weiss nicht, wohin er gehen soll.  Also probiert er alles, ohne Hunger, ohne Appetit. Er wird lange so weiterfahren, wenn er sich nicht zu diesem alleinigen Licht aufmacht, das nirgends scheint, denn es ist nur in ihm, wie ein Kompass, der ihm den wahren Weg zeigen kann, um sich nicht zu verlieren.  Dieser Kompass ist sein Herz, das die wahre Richtung bewahrt hat. Nur, wenn es erst jetzt zu funktionieren beginnt, muss er aufpassen! Er muss sich schnell ausserhalb dieses falschen Weges begeben. Ein Licht kann infolge von Nebel, Regen, eines Gewitters, etc. etc. verblassen. Und hier ist das Gewitter, bereit sich zu entladen, und das Licht verblasst immer mehr in ihm.  

Der Mensch soll einen Unterstand suchen, für sich und für sein Licht, um es zu bewahren. Es verlöscht nicht, aber es hat seine Helligkeit noch immer nicht zurückgewonnen. Also sagt er sich: „Ich werde über all das nachdenken!... Und das Licht antwortet ihm: „Du hast schon genug Zeit verloren. Ich werde dich führen, geh hinaus; auch wenn sich die Elemente entfesseln, scheine ich weiterhin in dir. Komm und folge mir (dorthin, wo ich dich hinführen werde, wirst du mich noch mit grösserer Helligkeit wieder sehen)“. Er und sein Licht gingen durch viele Orte, wo alles drüber und drunter ging. Der Sturm hörte nicht auf. Der Mensch sagte: Wann wird er aufhören? – Nur, wenn wir angekommen sein werden. Fürchte dich nicht, bleib bei mir, denn mit mir riskierst du keine Verunreinigung durch das, was das Unwetter mit sich führt.

Diese Vorkommnisse werden aufhören. Wenn der Sturm anhält, dann halte dich nicht auf; er muss vorübergehen und von alleine aufhören. Nah bei mir kannst du ihn nicht spüren. Er erkennt mich, aber ich kann ihn nicht aufhalten, denn jemand Höherer als ich hat ihn bereits bestellt, um diese Welt von ihrer letzten Sünde reinzuwaschen.

 

Verbergen wir uns vor seiner Kraft in diesem Unterstand (das Licht befahl dem Menschen und der Mensch hörte auf das Licht). Tastend kehrten er und sein Licht ein. Sie befanden sich an einem unbekannten Ort, an dem sich schon viele Leute befanden. Sie konnten einander nicht sehen, aber fühlten sich einander nahe.

Wie viele Stunden blieben sie in dieser Dunkelheit? Sie erfuhren es erst lange danach, aber hier in dieser Dunkelheit war etwas passiert. Als sie wieder in die Helligkeit gelangten, konnten sie sich nicht einmal mehr vorstellen, was geschehen war. Sie alle waren verwandelt wie neu und ihre Lichter waren alle in einem einzigen gebündelt. Sie nahmen nichts wahr, derart strahlten sie dann gemeinsam.

Sie erinnerten sich auf ein Mal, dass sie wie in einem zu kurzen Traum - und die andern wie in einem endlosen Albtraum -  gelebt hatten.  Es war anders. Es dauerte drei lange Tage. Jeder hatte seine Wahrheit, die er in dieser Dunkelheit soeben erlebt hatte, aber alle sagten, sich nicht mehr daran erinnern zu können.  

Danach, als ihnen das Tageslicht erschien, wurde es immer leuchtender, wie reines Licht, ja rein wie dieser Neue Tag, der ihnen erschien und wie sie selber. Sie waren rein geworden durch dieses Licht Gottes, das in ihnen war und von ihnen so sehr Besitz ergriff, dass sie sich von ihrem fleischlichen Körper lösten, um Kinder des Lichtes zu werden. Wie durch ein Wunder waren sie neu und wussten sich auf dem Weg des wahren Lebens. Sie hatten nicht mehr die gleiche Identität und auch nicht mehr die gleiche Art zu denken. So befanden sie sich alle zusammen und, ohne sich viel zu fragen, setzten sie ihren Weg fort. Plötzlich fand sich jeder „angekommen in seiner Wohnung“. Diese Wohnung war jedoch nicht jene, die sie verlassen und gekannt hatten, werden euch die Engel sagen, sondern jene, die schon immer hätte die eurige sein sollen.

Bevor sie dort eintraten, so wie man sich an einem heiligen Ort die Schuhe auszieht, liessen sie ihre Hülle (ihren Körper aus Fleisch) draussen, die sie beim Hinausgehen aus ihrer heiligsten Wohnung wieder annehmen mussten. (In diesem Augenblick fühle ich (JNSR) mich weggetragen; ich bin nicht mehr da).  

Alle folgten einander und traten ein. Alles war vollkommen, im gleichen Zustand, wie sie diesen heiligen Ort verlassen hatten, bevor sie auf die Erde kamen, wo sie den Leib annehmen mussten (es war ihre Geburt auf Erden). Wer mir zuhört, während ich diese Geschichte erzähle, die keine ist, denn sie ist wahr, wird sich – so wie ich – im Haus des Herrn  wieder finden. Dort sind nur die Seelen eingetreten, um den zu sehen und zu erkennen, der Vater aller Menschen ist, geschaffen nach seinem Abbild (Geist), die seit der Erschaffung der Welt mit ihm gelebt haben. Wenn der Vater immer unsichtbar ist, sind es jene, die soeben eingetreten sind,
ebenso. Es ist der Sohn, der euch bis hierher geführt hat, denn die Zeit der Begegnung ist gekommen.

Beim Hinausgehen, werdet ihr euren Körper wieder finden, jedoch verherrlicht wie Jesus bei seinem heiligen Tod und dann bei seiner heiligen Auferstehung. Nachdem er den Vater der ewigen Herrlichkeit gesehen hatte, nahm er seinen durch seinen und unseren Vater verherrlichten Leib wieder an. In diesem gleichen Augenblick trafen die im Limbus befindlichen Seelen mit Jesus Christus und dem gesegneten Vater der Lebenden der Erde und des Himmels zusammen.

Diese Tage der Finsternis entsprechen genau den Tagen im Grab. Statt euch zu ängstigen, sollt ihr wissen, dass diese Tage, drei an der Zahl, verbracht in der tiefen Intimität eurer Seele mit GOTT, euren Tod ersetzen werden und ihr also nicht mehr durch den verachtungsvollen von Satan eingesetzten Tod geht, denn bei eurem Erwachen werdet ihr nur noch diesen neuen ewigen  Tag in seinem göttlichen Licht sehen. Es wird keinen Tod mehr geben.

Wort des Herrn.

Ihr werdet also eure ganze Identität in Jesus Christus wieder gewinnen nach all dem, was ich dir soeben beschrieben habe.

Sag ihnen allen:

"Ehre deinen Vater und deine Mutter,

Ehre GOTT Vater, Sohn und Heiligen Geist,

Ehre Maria, die Mutter GOTTES und der Menschen."

 

Geh und sag ihnen, meine Tochter, was geschehen wird. Hab keine Angst. Ich habe dich bereits gereinigt, damit du mich hörst. Halte dich bereit.

Der Vater schickt den Geist in seinem Sohn mit „seinen Söhnen der Erde“, um dieses Volk zu wecken, das nur an den Schlaf denkt, um zu vergessen, woher er kommt und wohin er gehen soll.

Ich sage, dass ich in meinem vielgeliebten Sohn Jesus Christus komme. Meine Autorität ist in ihm und die Menschen müssen ihr entsprechen. Die Ketten der Sklaverei werden fallen. Ihr werdet alle befreit werden. Das Böse stirbt unter meinen Füssen, und es wird sich nie mehr erheben können. Ich befreie die Unterdrückten bis zum letzten, sogar jenen, der sich selber in Ketten legen wollte.

Ich verkünde überall meine Freiheit, „meine befreite Liebe“. Vom Kleinsten bis zum Grössten, alle werden durch mich gehen müssen. Ich bin ganz Liebe. Die Liebe muss herrschen. Vom Himmel werde ich herabsteigen, Könige werde ich aus euch machen.

In dieser Erwartung, bewahrt meine Freude an der wieder hergestellten Liebe.

Keine Tränen, kein Zähneknirschen wird es mehr geben,

denn ich komme, um euch zu befreien.

Ja, ich bin Jesus Christus, euer Vielgeliebter,
und ich komme, um bei euch zu herrschen/regieren.

Der Vater sendet mich. Haltet euch bereit!

Herr! Herr!

Ja, ich komme um euch diese einzige Wahrheit preisen zu lassen. Ich bin GOTT und komme, um auf dieser Neuen Erde, zu herrschen, die ich euch gegeben habe. Ich bin Jesus, der Nazoräer von Jerusalem. Bis hin zu den reissenden Flüssen, wo ihr mich verworfen habt, werde ich bald mit meinem Heer von strahlenden Engeln ankommen, in der gesegneten Macht GOTTES.

Jubelt, ihr Menschen, über diesen glücklichen Traum, den ich euch eben gegeben habe. Seid die Seligen des vielgeliebten Vaters, der aus euch, die Erwählten des Reiches machen wird.  

Schreib. Du hast nichts (Wichtiges) getan. Du bist nur ein kleines Licht, das sich an der gesegneten Flamme des Vielgeliebten entzündet hat (es ist GOTT, der spricht).

Ich komme bald zurück, denn ihr seid die Ursache dieser Hastigkeit. Unbewusst wird die Welt unruhig und alles wird für die Völker gefährlich, die keine Lösung finden.

Zu GOTT zurückzukehren ist der einzige Weg. Der Mensch gehört GOTT, und ich bin seine einzige Zuflucht in diesem sich bald anbahnenden Sturm. Bevor alles in einer Neuen Welt aufersteht, in der GOTT allein als Meister, als Vater und als vielgeliebtes Kind anerkannt wird, das mit euch allen verschmilzt, wird alles vergehen. Ihr werdet alle wie kleine Kinder sein. 

Euer Herr, Jesus Christus. Amen.

 

†    †

 

 

DIE MENSCHEN MÜSSEN WISSEN

 

5. Dezember 2009

Mein GOTT, ich weiss, dass Du der GOTT eines jeden von uns bist, aber jeder glaubt, Dich zu besitzen und Dich nach seinem eigenen Bild zu machen. Wie kannst Du uns gleichen? Du, der Du die Einheit in all den Deinen wünschst?

Ich bin keine Statue, der man Ehrfurcht und Verherrlichung schuldet, denn es ist einfach, einen Marmorblock zu betrachten, aus dem man ein euch ähnliches Abbild gehauen hat. Das Bild, das man sich von GOTT macht, ist in jedem Land unterschiedlich. Betrachtet mich im Unendlichen, mit den  Formen des unendlich Kleinen, und ihr werdet mich in euch finden. In euren Fragen kann ich nicht sein. Sie sind zu persönlich.

In euren Wünschen könnt ihr mich nicht sehen; sie sind zu menschlich. Sogar in euren Kirchen habt ihr mich nur für einige gemacht und jeder entspricht dem Bild... (A.d.Ü.: das Ende des Satzes ist unklar.) GOTT ist frei – ihr seid frei – wie ich selber. Der Mensch ist in der Welt wie ein einsamer Wolf geworden, der seine Höhle verloren und nichts mehr hat, um zu den Seinen zurückzukehren. Er hat alle Spuren seiner Vergangenheit verloren und in der Gegenwart kann er nur umherirren, ohne sesshaft zu werden, denn er weiss nicht, wohin er gehen soll.  Also probiert er alles, ohne Hunger, ohne Appetit. Er wird lange so weiterfahren, wenn er sich nicht zu diesem alleinigen Licht aufmacht, das nirgends scheint, denn es ist nur in ihm, wie ein Kompass, der ihm den wahren Weg zeigen kann, um sich nicht zu verlieren.  Dieser Kompass ist sein Herz, das die wahre Richtung bewahrt hat. Nur, wenn es erst jetzt zu funktionieren beginnt, muss er aufpassen! Er muss sich schnell ausserhalb dieses falschen Weges begeben. Ein Licht kann infolge von Nebel, Regen, eines Gewitters, etc. etc. verblassen. Und hier ist das Gewitter, bereit sich zu entladen, und das Licht verblasst immer mehr in ihm.  

Der Mensch soll einen Unterstand suchen, für sich und für sein Licht, um es zu bewahren. Es verlöscht nicht, aber es hat seine Helligkeit noch immer nicht zurückgewonnen. Also sagt er sich: „Ich werde über all das nachdenken!... Und das Licht antwortet ihm: „Du hast schon genug Zeit verloren. Ich werde dich führen, geh hinaus; auch wenn sich die Elemente entfesseln, scheine ich weiterhin in dir. Komm und folge mir (dorthin, wo ich dich hinführen werde, wirst du mich noch mit grösserer Helligkeit wieder sehen)“. Er und sein Licht gingen durch viele Orte, wo alles drüber und drunter ging. Der Sturm hörte nicht auf. Der Mensch sagte: Wann wird er aufhören? – Nur, wenn wir angekommen sein werden. Fürchte dich nicht, bleib bei mir, denn mit mir riskierst du keine Verunreinigung durch das, was das Unwetter mit sich führt.

Diese Vorkommnisse werden aufhören. Wenn der Sturm anhält, dann halte dich nicht auf; er muss vorübergehen und von alleine aufhören. Nah bei mir kannst du ihn nicht spüren. Er erkennt mich, aber ich kann ihn nicht aufhalten, denn jemand Höherer als ich hat ihn bereits bestellt, um diese Welt von ihrer letzten Sünde reinzuwaschen.

 
 

Verbergen wir uns vor seiner Kraft in diesem Unterstand (das Licht befahl dem Menschen und der Mensch hörte auf das Licht). Tastend kehrten er und sein Licht ein. Sie befanden sich an einem unbekannten Ort, an dem sich schon viele Leute befanden. Sie konnten einander nicht sehen, aber fühlten sich einander nahe.

Wie viele Stunden blieben sie in dieser Dunkelheit? Sie erfuhren es erst lange danach, aber hier in dieser Dunkelheit war etwas passiert. Als sie wieder in die Helligkeit gelangten, konnten sie sich nicht einmal mehr vorstellen, was geschehen war. Sie alle waren verwandelt wie neu und ihre Lichter waren alle in einem einzigen gebündelt. Sie nahmen nichts wahr, derart strahlten sie dann gemeinsam.

Sie erinnerten sich auf ein Mal, dass sie wie in einem zu kurzen Traum und die andern wie in einem endlosen Albtraum gelebt hatten.  Es war anders. Es dauerte drei lange Tage. Jeder hatte seine Wahrheit, die er in dieser Dunkelheit soeben gelebt hatte, aber alle sagten, sich nicht mehr daran erinnern zu können.  

Danach, als ihnen das Tageslicht erschien, wurde es immer leuchtender, wie reines Licht, ja rein wie dieser Neue Tag, der ihnen erschien und wie sie selber. Sie waren rein geworden durch dieses Licht Gottes, das in ihnen war und von ihnen so sehr Besitz ergriff, dass sie sich von ihrem fleischlichen Körper lösten, um Kinder des Lichtes zu werden. Wie durch ein Wunder waren sie neu und wussten sich auf dem Weg des wahren Lebens. Sie hatten nicht mehr die gleiche Identität und auch nicht mehr die gleiche Art zu denken. So befanden sie sich alle zusammen und, ohne sich viel zu fragen, setzten sie ihren Weg fort. Plötzlich fand sich jeder „angekommen in seiner Wohnung“. Diese Wohnung war jedoch nicht jene, die sie verlassen und gekannt hatten, werden euch die Engel sagen, sondern jene, die schon immer hätte die ihrige sein sollen.

Bevor sie dort eintraten, so wie man sich an einem heiligen Ort die Schuhe auszieht, liessen sie ihre Hülle (ihren Körper aus Fleisch) draussen, die sie beim Hinausgehen aus ihrer heiligsten Wohnung wieder annehmen mussten. (In diesem Augenblick fühle ich (JNSR) mich weggetragen; ich bin nicht mehr da).  

Alle folgten einander und traten ein. Alles war vollkommen, im gleichen Zustand, wie sie diesen heiligen Ort verlassen hatten, bevor sie auf die Erde kamen, wo sie den Leib annehmen mussten (es war ihre Geburt auf Erden). Wer mir zuhört, während ich diese Geschichte erzähle, die keine ist, denn sie ist wahr, wird sich – so wie ich – im Haus des Herrn  wieder finden. Dort sind nur die Seelen eingetreten, um den zu sehen und zu erkennen, der Vater aller Menschen ist, geschaffen nach seinem Abbild (Geist), die seit der Erschaffung der Welt mit ihm gelebt haben. Wenn der Vater immer unsichtbar ist, sind es jene, die soeben eingetreten sind, ebenso. Es ist der Sohn, der euch bis hierher geführt hat, denn die Zeit der Begegnung ist gekommen.

Beim Hinausgehen, werdet ihr euren Körper wieder finden, jedoch verherrlicht wie Jesus bei seinem heiligen Tod und dann bei seiner heiligen Auferstehung. Nachdem er den Vater der ewigen Herrlichkeit gesehen hatte, nahm er seinen durch seinen und unseren Vater verherrlichten Leib wieder an. In diesem gleichen Augenblick trafen die im Limbus befindlichen Seelen mit Jesus Christus und dem gesegneten Vater der Lebenden der Erde und des Himmels zusammen.

Diese Tage der Finsternis entsprechen genau den Tagen im Grab. Statt euch zu ängstigen, sollt ihr wissen, dass diese Tage, drei an der Zahl, verbracht in der tiefen Intimität eurer Seele mit GOTT, euren Tod ersetzen werden und ihr also nicht mehr durch den verachtungsvollen von Satan eingesetzten Tod geht, denn bei eurem Erwachen werdet ihr nur noch diesen neuen ewigen  Tag in seinem göttlichen Licht sehen. Es wird keinen Tod mehr geben.

Wort des Herrn.

Ihr werdet also eure ganze Identität in Jesus Christus wieder gewinnen nach all dem, was ich dir soeben beschrieben habe.

Sag ihnen allen:

"Ehre deinen Vater und deine Mutter,

Ehre GOTT Vater, Sohn und Heiligen Geist,

Ehre Maria, die Mutter GOTTES und der Menschen."

 

Geh und sag ihnen, meine Tochter, was geschehen wird. Hab keine Angst ich habe dich bereits gereinigt, damit du mich hörst. Halte dich bereit.

Der Vater schickt den Geist in seinem Sohn mit „seinen Söhnen der Erde“, um dieses Volk zu wecken, das nur an den Schlaf denkt, um zu vergessen, woher es kommt und wohin es gehen soll.

Ich sage, dass ich in meinem vielgeliebten Sohn Jesus Christus komme. Meine Autorität ist in ihm und die Menschen müssen ihr entsprechen. Die Ketten der Sklaverei werden fallen. Ihr werdet alle befreit werden. Das Böse stirbt unter meinen Füssen, und es wird sich nie mehr erheben können. Ich befreie die Unterdrückten bis zum letzten, sogar jenen, der sich selber in Ketten legen wollte. Ich verkünde überall meine Freiheit „meine befreite Liebe“. Vom Kleinsten bis zum Grössten, alle werden durch mich gehen müssen.

Ich bin ganz Liebe. Die Liebe muss herrschen. Vom Himmel werde ich herabsteigen, Könige werde ich aus euch machen.

In dieser Erwartung, bewahrt meine Freude an der wieder hergestellten Liebe.

Keine Tränen, kein Zähneknirschen wird es mehr geben,

denn ich komme, um euch zu befreien.

Ja, ich bin Jesus Christus, euer Vielgeliebter,
und ich komme, um bei euch zu herrschen/regieren.

Der Vater sendet mich. Haltet euch bereit!

Herr! Herr!

Ja, ich komme um euch diese einzige Wahrheit preisen zu lassen. Ich bin GOTT und komme, um auf dieser Neuen Erde, zu herrschen, die ich euch gegeben habe. Ich bin Jesus, der Nazarener von Jerusalem. Bis hin zu den reissenden Flüssen, wo ihr mich verworfen habt, werde ich bald mit meinem Heer von strahlenden Engeln ankommen, in der gesegneten Macht GOTTES.

Jubelt, ihr Menschen, über diesen glücklichen Traum, den ich euch eben gegeben habe. Seid die Seligen des vielgeliebten Vaters, der aus euch, die Erwählten des Reiches machen wird.  

Schreib. Du hast nichts (Wichtiges) getan. Du bist nur ein kleines Licht, das sich an der gesegneten Flamme des Vielgeliebten entzündet hat (es ist GOTT, der spricht).

Ich komme bald zurück, denn ihr seid die Ursache dieser Hastigkeit. Unbewusst wird die Welt unruhig, und alles wird für die Völker gefährlich, die keine Lösung finden.

Zu GOTT zurückzukehren ist der einzige Weg. Der Mensch gehört GOTT, und ich bin seine einzige Zuflucht in diesem sich bald anbahnenden Sturm. Bevor alles in einer Neuen Welt aufersteht, in der GOTT allein als Meister, als Vater und als vielgeliebtes Kind anerkannt wird, das mit euch allen verschmilzt, wird alles vergehen. Ihr werdet alle wie kleine Kinder sein. 

Euer Herr, Jesus Christus. Amen.

 

†    †

 

 

 

Die Gnade des Herrn ruht auf seinen Propheten.
Der Herr spricht zu euch.
Er verlässt keines seiner Kinder
.

 

9. Dezember 2009

JESUS:

In meinem göttlichen Herzen sind alle Antworten eingeschrieben, und alle Herzen können sich  dieser Lektüre öffnen.

Ihr müsst einen Weg gehen, um von einer zur anderen Information zu gelangen; der Weg wird wie ein Kreuzweg sein, bei dem sich jede Station öffnet, um darin abzulesen, wo ihr steht und wohin ihr geht. Der Weg ist in euch. Folgt ihm und lest gut, was ich in einen jeden von euch (bei jeder Station) eingeschrieben habe. Ihr sollt wissen, dass man ohne Leiden nicht vorwärts kommen kann.

Herr, was soll ich bitte schreiben?

JESUS:

Die Zeit ist da, in der jedes Zeichen bereits im geschriebenen Wort enthalten ist. „Wenn Maria diese Welt gebären soll, wird sie auch unter dem Blick GOTTES sein. Sie wird euch zu dieser grundlegenden Heiligkeit führen, die aus euch lichtvolle Menschen machen wird, die würdig sind, den Namen „Kind des Allerhöchsten“ anzunehmen.

Eure Stirn trägt bereits den Stern, das Zeichen, das jeden von euch als Kind auszeichnet, das sich in die Reihe der „Berufenen“ eingliedern soll. Der Vater ist es, der das KREUZ auf jede Stirn setzen wird, die es verdient. 

1.: Um aus dem Wasser und dem Geist neu geboren zu werden, wird der Mensch von selber zu seinem GOTT kommen. Dies ist die erste Etappe.  Seinen GOTT zu erkennen, seinen Vater in seiner Grösse und in seiner Liebe, und dem Abbild eures Erlösers ähnlich zu werden, indem ihr euer Herz in das seinige legt.

2.: Durch das Fühlen der Zugehörigkeit zu diesem Herz, das ihm das Leben gegeben hat; er (der Mensch) hat es von seiner Liebe empfangen, von seinem sühnenden KREUZ. So werde ich ihn anerkennen und ihm helfen, besser zu verstehen, wer ich BIN und wer er ist, um mich zu verdienen und zu empfangen.  Ich bin das Leben. Ja, das Leben, das ich euch gebe, ist ein Geschenk, das man verdienen muss und zwar bereits dadurch, dass man es wünscht und es aus ganzem Herzen annimmt.

3.: „Meine Heilige Mutter“ ist bereits am Werk, euch alle vorzubereiten, diese „Neue Taufe des Geistes“ zu empfangen. Bittet sie. Sie senkt über euch alle ihren mütterlichen Blick und ruft euch, um eure Seelen zu unterrichten, damit ihr göttlich vorbereitet seid; denn die Bemühung, die sie aufbringt, ist einzigartig, um jeden von euch zu dieser Taufe zu führen.

Man muss sie wollen und verdienen. Ihr alle seid momentan in ihrer Schule. Habt keine Angst, niemand wird gezwungen und niemand wird es bereuen, denn bereits jetzt kommt das Reich GOTTES auf eure Erde.

Dieser Kampf, den du angefangen hast zu beschreiben wie in der Apokalypse des heiligen Johannes, ist stets aktuell. Nichts entgeht dem Bösen, nicht einmal eure Entwicklung, die er bei unserem himmlischen Vater unaufhörlich anficht. Und dies, obschon er seit langem weiss, dass sein Reich auf der Erde am Ende angelangt ist; er kann sich dem Willen des Vaters nur unterwerfen und sein Ende abwarten. 

Mittlerweile wird er durch alle Engel überwacht, die vor seinen Augen die von GOTT verlangte Arbeit tun. Sie sind unter euch.

Die ganze Welt ist bereits unter göttlichem Einfluss und unterwirft sich dem Hauch des Geistes. Der Geist beginnt bereits unter euch, den ganzen Plan zu erstellen, so wie die Architekten Pläne zeichnen, bevor sie die Gebäude bauen; Gebäude, die an den Orten stehen werden, die zur Zeit neu entstehen, anstelle solcher Orte, die vorgesehen sind, von der Bildfläche auf Erden zu verschwinden. 

Ich werde zu dir oft über meine heilige Mutter sprechen. Sie wird selber kommen, um dir zu sagen, wie ihr euch vorbereiten sollt, um euch vor GOTT zu zeigen und vor euren Brüdern; denn diese kommende Welt ist eine „Welt der Liebe und der Barmherzigkeit“.

Ängstige dich vor nichts, was du tust, denn der Herr kann nicht zustimmen, dass sein Wort nicht in der heiligen Gnade empfangen wird, so wie du es empfängst. Die Wahl des Herrn besteht in dem, was er wünscht, und was du tust, entspricht seinem Wunsch.

Die Kinder, die GOTT „durch seine Propheten“ unterweist, können nur seine strikte Wahrheit empfangen. Der Weg wird nicht ohne Hindernisse sein. Es ist der Weg, dem ihr folgen sollt, denn er ist durch die Schritte des Herrn geprägt. Ich verlange von dir, mir zu folgen, denn die kommenden Stunden werden nicht ohne Arbeit sein, und wer mir gehorcht, wird bereits dadurch entschädigt sein, dass er nicht  fürchten muss, sich zu täuschen.

Setzt eure Schritte stets in die meinigen und folgt mir.

 

Danke mein GOTT – danke heilige Muttergottes und Mutter der Menschen.

Bis morgen, mein Kind.

Jesus und Maria, die dich beraten. Amen.

Worte des Herrn

 

†    †

 

 

 

 

Lasst uns das Magnificat singen.

 

10. Dezember 2009

Der Kampf beginnt heute erst. Er ist noch immer da, der „feuerrote“ Drache, der sich bei der Geburt ihres göttlichen Sohnes, Jesus Christus, vor Maria aufhielt, die „voll der Gnade“ ist.

Er ist im Begriff, „ihre Kinder der Erde“ zu verschlingen, die Kinder, die sie zur Heiligkeit führen soll. Aber die Engel begleiten sie. Genau so wie sie den göttlichen Geist begleiten, sind sie bereit, die Kinder der Erde zu beschützen, die „die Taufe erhalten sollen, um aus dem Wasser und dem Geist wiedergeboren zu werden“.

Sie erreicht die Wüste (das heisst die Stille). Sie bleibt während dieser Zeit des Advents genau so, wie vor der Geburt unseres vielgeliebten Herrn, im Gebet und durch die LIEBE GOTTES gestärkt, in dieser Wüste, das heisst fern der Welt, um GOTT allein in sich zu sehen und um Ihn anzubeten. Sie weiss, dass GOTT sie während 1260 Tagen ernährt hat (wie es uns der hl. Johannes sagt). 

Aber, was spielt die Zeit für eine Rolle; wir wissen, dass all dieses Böse verschwinden muss, und auch, dass Maria „keine übliche Frau sein kann“. Sie ist die Mutter GOTTES. Sie hat Ihm ihr Blut gegeben, das ihr Leben ist. Jesus hat das gleiche Blut wie seine Mutter und sein Blut ist kostbar. (Siehe dazu auch Seiten 77 ff.)

Wie kann sie uns heute zu ihrem göttlichen Sohn führen, um aus uns Kinder nach dem Abbild GOTTES mit seiner Identität zu machen? Werden wir Maria zu unserer Dienerin werden lassen, ohne überhaupt zu versuchen, gegenüber ihren Söhnen zu ihren Gunsten zu sprechen? GOTT ist im Begriff, die Kinder der Erde aus diesem Abgrund, in den sie gefallen sind, herauszuziehen. Er bietet „seine Erkenntnis“ an.

Man erkennt wohl, dass der Herr die Barrieren zerschlägt. Wir vernehmen in unseren Herzen bereits das „Magnificat“. GOTT erhebt die Demütigen und weist die Reichen mit  leeren Händen ab. Wenn unser Mund noch schweigt, singen unsere Herzen, denn wenn ihr euch um die Armen kümmert, die verhungern und verdursten, wird GOTT sich um die grosse Rettung kümmern, die nötig und eilig ist, für diese Welt, die an ihrem eigenen Tod arbeitet.

Ich werde euch gegen euren eigenen Willen retten, denn ich bin ein GOTT der LIEBE und des Mitleides, sagt der Herr.

 

Worte des Herrn.

 

 

Seid bereit – ich komme, um euch zu führen

 

 16. Dezember 2009

Heute kommt der Herr, um seine Herde auf den hohen Weiden zu führen, da, wo das Gras höher wächst und nach der trockenen Periode frischer ist, da wo es nicht zertreten wurde und keinerlei Pestizide erhielt.

Die Schafe werden ihren Hirten wieder finden, jenen, der ihnen den Weg öffnet und der sie stets fern von den wilden Tieren voller Aggressionen hielt.

Die Sonne scheint und spendet stets eine gleiche und nötige Wärme. Dies ist ein neuer Aspekt. Es ist auch eine Zuflucht, fernab des Lärms und jeglicher ungesunder Unrast, die alle diese unschuldigen Schafe weit vom Hirten zerstreuen könnte. Sie sind unschuldig und zerbrechlich, aber gehorsam, nicht unerschrocken, aber überlegt.

Wohin werden sie in diesen so unsicheren Tagen gehen, in denen all dieser Lärm ohrenbetäubend, falsch und gewagt ist, denn alles spricht von Angst, von mörderischen Torheiten und von Richtungen ohne jeglichen Sinn.

Hier sind sie also auf der Hochebene.  Der Meister hat ihnen ausser seinem Schutz einen noch wunderbareren Ort versprochen, wo der Friede ewig sein und das Wasser immer reiner fliessen wird und vor allem: wo die Nahrung einen Geschmack von Honig und von warmem Brot haben wird, eine Nahrung, die Kraft und Mut verleiht. 

Hier sind sie also vereint um den Meister und hören ihm zu. Alle öffnen sich seinem Wort und beginnen, ihn mit einer solchen Leichtigkeit zu verstehen, die wie ein neuer Wind kommt, dieser Wind, der die Zeitalter, die Epochen und die Gegenden durchweht hat.

Sie hören Glockengeläute wie einen Flug von Tauben, die von ferne kommen, um die Freude und den Frieden einer Zeit zu bringen, deren Wert noch niemand  richtig einschätzen konnte.

Auch die Schafe tauchen in diese Vergangenheit ein und hören, wie der Meister zu ihnen sagt: „Ich war, ich bin und ich werde stets jener sein, der vom Vater aller Gnaden und von der Mutter geboren wurde, die mich in ihren Armen hielt, um mich für euch aufzuopfern, durch mein heiliges Opfer am Kreuz. 

Mein KREUZ wird noch nicht erkannt und geliebt von dieser Welt, die sich zu schnell in eine ausweglose Zukunft bewegt. Wie in einer Kloake werden sich die Menschen immer mehr in allem verstricken, was materiell, unnütz und zwecklos ist.

Sie stürzen sich mit gesenktem Kopf in eine aussichtslose Zukunft (die Technologie),  ohne Liebe, in der nur das Profitstreben herrscht, immer mehr Profit, der stets nur den Gleichen zugute kommt.

Mit traurigen Gefühlen blickt man in diese Zukunft, die noch verhängnisvoller ist als die Gegenwart, in der für jene, die nicht von ihrem Sockel heruntersteigen können, alles von einem falschen Licht schimmert. Und aus der Höhe ihres Thrones nehmen diese vergänglichen Herrscher nur eine dichte  Dunkelheit wahr, in der sich immer die Gleichen abstrampeln: die Armen, die Ungeliebten, die Vergessenen.

Nach und nach wird sich Mein KREUZ in den Himmel erheben, der diesem Reichtum gegenüber gleichgültig ist. Noch provoziert dieser Reichtum Jenen, der mit dem Frieden kommt: „Dieser Friede ist die Gerechtigkeit des Vaters und die Barmherzigkeit des Sohnes.“

Während der Wind des Geistes all das zerstören wird, was Eitelkeit, Hochmut und Gefahr für eine Gesellschaft ist, wird allein die Gerechtigkeit des Vaters für eine Zeit herrschen, denn die Wölfe werden kein einziges seiner Schafe mehr verschlingen. Wie ein Wind, der das Böse ansaugt, wird man dann ein Gebäude nach dem andern zusammenstürzen sehen, in denen die verruchten, verhängnisvollen und verbrecherischen Gesetze beschlossen worden sind.  Es werden auch jene zusammenstürzen, die in ihren Mauern die ungerecht Verurteilten gefangen hielten, die nicht den Gesetzen der Machtmenschen folgen wollten.

Und man wird diese anderen Gebäude in sich zusammenstürzen sehen, die die „Engelmacher“ beherbergt haben, welche die Kinder töteten  und die Mütter in der Sünde zurückliessen (du sollst nicht töten).

Man wird diese Bauten in sich zusammenstürzen sehen, in denen man von weitem die ohrenbetäubende Musik hört, vermengt mit Orgien aller Arten, bei denen man an diesen Unzuchtsorten weder die Frau noch den Mann erkennt, die Gott nach seinem Abbild geschaffen hat. 

Wenn ich von den hohen Weideplätzen mit den von mir beschützten Schafen heruntersteigen werde, wird die Erde gereinigt sein. Ich werde meine Schafe auf diese Neue Erde setzen, wo niemandem mehr etwas fehlen wird. Ich werde einige Zeit mit allen meinen Schafen leben und alsdann mein Gesetz und meine Gebote in einem einzigen Programm hinterlassen: Die geachtete und gelebte Liebe in der ewigen Gegenwart.

Ich werde immer in euch allen sein, denn ihr werdet bereits vollkommen sein, nach dem Abbild des Herrn, Sieger über den Tod. Dann wird euch dieser durch Jesus Christus eroberte Planet angeboten werden und wird euer Himmel der ewigen Herrlichkeit sein, im Namen des Herrn, der göttlicher König ist durch den ewigen Vater, die Liebe der ganzen Menschheit bis ans Ende der Erde.

Diese Geschichte GOTTES mit den Menschen wird nie aufhören, denn mit GOTT hat nichts ein Ende. ALLES beginnt von Neuem in seiner ewigen Gegenwart. Es ist eine immerwährende Freude, denn GOTT liebt die Welt und alle, die sie bewohnen.

Ewiges Wort GOTTES.

Lasst euch führen. Auf bald! 

JESUS CHRISTUS. Amen.

 

 

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Die grösste Rettungsaktion

 

17. Dezember 2009

Herr, ich danke Dir für alle Gnaden, die Du uns jeden Tag schenkst. Ich erwarte Dein heiliges Wort, das tägliche Brot für Deine zuhörenden Kinder.

JESUS:

Das Wort GOTTES ist fruchtbar, selbst wenn es von einem indiskreten Ohr vernommen wird. Wird es verworfen, kehrt es mit noch grösserer Kraft in den, der es verbreitet zurück, auf dass er niemals daran zweifle, und es eines Tages in das Netz des Fischers gelange, der diesen kleinen Fisch ins Meer zurückgeworfen hatte, bis er gross werde. Der ewige GOTT ändert keines seiner Werke, denn GOTT liebt sie alle. Alle tragen das Siegel des Ewigen.

Der Mensch entstellt alles und meint, sein Vorteil liege darin. Dann führt er seine Idee bis zum Ende aus, um dann zu merken, dass er falsch liegt. Das geschieht erst, wenn er seinen Irrtum mit eigenen Augen feststellt, wenn er erkennt, dass sein Vorhaben in einer Katastrophe geendet hat.

Dies ist der Zustand dieser gegenwärtigen, an allen Seiten wackelnden Welt. Alles wurde durcheinander gebracht. Alles ist der Katastrophe geweiht. Wenn ich nicht bald eingreife, was wird dann aus dieser Erde werden, deren Fundamente alle vermint sind?

Als GOTT das Universum schuf, war alles bereits im Geist durchdacht, der einzig und GOTT ist.

Die wissenschaftlichen Gesetze des Gleichgewichts müssen beachtet werden. Der Mensch kennt sie nicht. Alles passt zusammen; wird der kleinste Kern in diesem grossen Gebäude des Universums verschoben, beginnt alles wie ein Kartenhaus zusammenzustürzen. GOTT entscheidet über den Tag und die Stunde, wann er eingreifen muss.

Ich informiere, um Leben zu schonen, aber niemand kann wissen, zu welcher Stunde ich eingreifen werde. Ich sage euch jedoch, dass die Stunde sogar sehr weit fortgeschritten ist und dass ihr euch in dieser so unsicheren Zeit vorbereiten müsst. Ein Vater wird zu einer mächtigen Stimme, wenn seine Kinder in Gefahr sind, selbst wenn sie seinem Wort gegenüber untreu sind.

Heute setze ich Stimmen ein, die euch nicht glaubwürdig erscheinen, um euch mein lebendiges Wort zu vermitteln, das nicht mehr in der Wüste erschallen soll, sondern in euren Ohren, bis euch das Trommelfell platzt: HALTET EUCH BEREIT.

Auf alle Fälle werdet ihr die Vorhut in dieser Situation sein. Ich werde mich dafür einsetzen, wie es sich gehört. Jeder ist gewarnt, denn alle Stimmen werden meinem Ruf entsprechen, wenn ich sagen werde: „Ruft es aus in den Wind, in den Raum, an den Grenzen.“ Alles wird von meiner Stimme erschallen, die durch alle Mittel bis zu euch gelangt. Ihr werdet nicht mehr zweifeln, denn alles wird schnell vor sich gehen; es muss so sein.

Ein Minenfeld muss so schnell wie möglich umgangen und vermieden werden. GOTT kommt, um euch vor euch selber zu retten.

Die Kleinen und die Grossen werden alle verstehen, dass es dringend ist,  dorthin zu kommen, wo ich euch erwarte. Seid bereit und lasst euch nicht durcheinander bringen, denn in diesen Tagen ist die Stille mehr als nötig. 

Wie am Roten Meer wird sich sogleich alles über dem Bösen verschliessen bis zu dessen Austilgung. Wo ihr euch auch befindet, werden meine Engel intervenieren und euch führen. 

Ihr sollt wissen, dass es sich hier um die grösste Rettungsaktion handelt, die je stattgefunden hat. Die Laien werden dann die Hand GOTTES sehen und zu GOTT, dem einzigen und wahren GOTT des ganzen Universums zurückkehren.

Du wirst über all das sehr bald die Bestätigung haben. 

Der Herr sei mit euch allen, Kinder des Vaters. Amen.

 

 

 

 

HEILIGE MARIA, MUTTER GOTTES UND MUTTER DER MENSCHEN

 

17. Dezember 2009

In Deiner unendlichen Zärtlichkeit bist Du die Mutter und Königin der Propheten. Im Namen des Allmächtigen GOTTES, bitte ich Dich, Maria voll der Gnade, zu uns zu sprechen.

MARIA: JA, ich komme, um zu dir zu sprechen. Ich komme, dir diesen Text zu bestätigen.

GOTT kommt mit dem ganzen Himmel, um euch zu retten. Ihr seid in grosser Gefahr.

Mein Kind, rufe alle im Namen des Herrn, sich zu vereinen und dir zuzuhören. Du bist die Stimme, der GOTT sich bedient, um all denen Kraft zu verleihen, die dich hören und für sich wiederholen werden, was GOTT dir zu sagen aufträgt.

Sei gehorsam und treu, denn alles ist wahr. In dieser dringenden Verkündigung werde ich an deiner Seite sein. Du wirst sagen: „Die Mutter der immerwährenden Hilfe hat sich extra zu mir aufgemacht, um mir ALLES ZU BEZEUGEN, was GOTT mir heute gegeben hat.“

Ich bin von allen Seiten her besorgt und will euch davor warnen, dass die Zeit nach der Sanduhr der Welt auf Schwindel erregende Art abläuft.

Mein Kind, achte gut auf die Worte, die du wiederholen wirst. Ich werde mit dir sein. Die Information wird überall gehört werden. Ich verspreche dir dies. Du wirst in Begleitung meiner Engel sprechen, die dir bis zum letzten Satz einflüstern werden, den du vor dieser auserlesenen Versammlung aussprechen wirst, denn die Leute werden von überall und von weit her kommen. Ich komme zu dir im Namen deines Jesus der Liebe.

Mein Kind, verärgere deinen Jesus niemals. Bleibe ihm treu. Höre auf ihn. Höre auf mich. Rede, wir werden dich führen; es eilt sehr. 

Deine Mutter Maria,
Mutter  GOTTES und Mutter der Menschen.

Glaube aus vollen Kräften. Wir lieben dich.

 

Jungfrau Maria der immerwährenden Hilfe.

 Amen.

 

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DIE KRAKE WIRD BALD STERBEN.
GOTT WARNT UNS, HAITI WERDE BALD GETROFFEN WERDEN

30.12.2009  (7 Uhr morgens)

JESUS:

Die Welt befindet sich in einem grossen Dampfkochtopf, der von einem Moment zu andern explodieren kann. Der Dampf hat bereits den Höchststand erreicht. So wird das Böse ganz von alleine verschwinden. Es ist dies der Moment des generellen Ausbruchs. 

Wie eine Krake mit tausend Fangarmen breitet sich das Böse aus und vollbringt dabei die Arbeit GOTTES. Ganz von alleine wird das Tier, das sich weiterhin vor Wichtigkeit aufbläst, vor lauter Zorn und Hass bersten.  

Bald wird man nicht mehr von diesen Nestern reden hören, in denen der Böse das Böse ausbrütete und wo der Mensch des Bösen sich für GOTT hielt. Wie alles, was nicht GOTT ist, wird ALLES von selber verschwinden.

Dies ist die Zeit der grossen Reinigung. Bereits im Frühling werdet ihr sehen, wie gewisse Regionen von dieser Pest fast gereinigt werden, die ganze Bevölkerungen verdorben hat.  

All dieses Böse wird mit der Zeit verschwinden, die nach und nach in eine andere Zeit des Friedens und der Herrlichkeit münden wird. Es handelt sich um die Reinigung des Frühlings, die den Russ des Winters entfernt, wie ein auf dem Feuer vergessener Kochtopf, dessen Inhalt vollständig verbrennt, um anschliessend zu zerspringen und zu Asche zu werden, denn sein eigenes Feuer wird auch ihn verbrennen.  

Die Märtyrer werden die Erde füllen, denn sie wissen, dass sie berufen sind, ihre Länder um den Preis ihres Lebens zu heilen. Dort, wo seine Kinder ihr Blut auf dem Boden vergossen haben, wird dieses Land schöner als je zuvor auferstehen. GOTT wird sie  davon tragen, denn das gute Korn muss in die Erde fallen, damit diese Saat für die Vielzahl Leben bringt, die aus diesem gleichen Korn entstehen wird. Deshalb sage ich euch, dass der neue Frühling dabei ist, neu geboren zu werden. Dann, nach dieser gründlichen Feldbestellung, wird man bereits sehen, wie sich die Erde mit diesem eingegrabenen Korn selber erneuern wird.

Wie viel Blut, wie viel Schmerz, wie viele Körner! Bleibt nicht Zuschauer, denn wenn GOTT dies zulässt, wird es nach dieser Auferstehung vieler Länder nicht mehr das gleiche sein; sie werden ein grosses Bedürfnis nach Hilfe von all denen haben, die vor dem grossen und schrecklichen Massaker noch verschont geblieben sind. Die ganze Welt wird sich in das grösste Spital, das es gibt, verwandeln, wo man zwischen den Toten und pflegebedürftigen Verletzten jene  finden wird, die die vordringendste Verpflichtung haben, ihnen in allem zu Hilfe zu kommen.

In keinem Fall wird man später wieder sehen, was ihr noch nie gesehen habt und was zu sehen bleibt: „Eine mit Menschen bedeckte Wüste, Menschen, die in ihrem Blut bis zur Hüfte liegen, unter den Trümmern dieser Welt, die mit ihrem Erdenleben  von diesen namenlosen Ländern geflohen ist.

Überall wird man von diesem schrecklichen Ende sprechen. Die Hungersnot wird an alle Türen klopfen, bis sie sich öffnen. Wartet dann nicht mehr, bis diese Türen durch Gewalt geöffnet werden, denn aus diesem Leid kann noch einmal eine grössere Revolte entstehen: Der Hunger wird keine Grenzen mehr haben. Ernährt mit eurer eigenen Nahrung die „Vögel“ und die aus ihren Nestern gefallenen „Vöglein“. Sie haben weder Nester, noch Eltern: Sie haben alles verloren. Welcher Vater wird eine Schlange geben, während sein Kind von ihm den kleinsten Fisch zu essen verlangt?

Seid Väter und Mütter, denn die Erde wird voll von Waisen sein, von Schiffbrüchigen und Kranken (grosse und kleine). Dann werdet ihr sehen, dass es weder Hautfarben, noch Rassen, noch Religionen gibt, denn im Leid wird die ganze Welt EINS so wie GOTT EINS ist, in seinem heiligen Wort wie in seinem Heiligen Geist. GOTT wird alsdann über eine Neue Erde seine universelle Liebe ausbreiten.

Das Böse wird verschwunden sein, um der LIEBE Platz zu machen, die keine Grenzen kennt. Ihr werdet wie eine einzige Familie sein, die Familie des einzigen und wahren GOTTES.

Jesus Christus

Lebendiges Wort GOTTES.

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DIE LETZTE ERFINDUNG SATANS

 

27. Januar 2010

JNSR: Mein GOTT, mein einziger und wahrer GOTT, Du, Herr Jesus Christus, der Du zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist «einen einzigen GOTT bildest», Du mein GOTT der Liebe, der gesagt hat : «Wegen meines Namens werdet ihr gehasst werden»: Heute wie gestern leiden Deine Freunde für Dich, denn Dein Leid wird stets auch das unsere sein.  

Wir sind es Dir schuldig, Dir zu folgen, denn Du allein wirst in dieser sich verändernden Welt stets unser Weg sein, denn Du hast die Wahrheit. Und ich sage Dir, wie alle Apostel, die Dir gefolgt sind, es gesagt haben: „Wohin sollen wir gehen, Herr, Du bist der Weg, das Leben und die Wahrheit!“

Du erleuchtest uns noch in diesen finsteren Zeiten. Dein Licht wird uns immer ermöglichen, Dich überall zu verkünden, wo die Finsternis herrscht; diese heilige Wahrheit wird aus uns „die Zeugen Deines Reiches“ machen und zur gleichen Zeit sind wir auch „die Zeugen Deines Kreuzes“. Deine Wahrheit rettet uns.

JESUS:

Ich öffne vor euch den Weg, der bereits zum Reich GOTTES führt.

Die Brombeersträucher und Dornen werden niemanden jemals daran hindern, seinen Weg durch das Befolgen meiner Schritte zu gehen. Der Wind wird das Schilfrohr knicken und die Kronen der grossen Bäume biegen, die Gipfel der Berge eindrücken und die Wasserläufe umlenken, aber niemals wird dieser Wind meinen Weg blockieren und mein Wort wird immer in diesem Taubenflug gegenwärtig sein, der euch begleiten und den Weg weisen wird.   

Ja, sprich von dieser letzten Zuckung des Feindes, der sich an die Religionen anheftet, um in den Lauf meiner heiligen Wahrheit mit dieser ganz und gar erfundenen Religion einzugreifen und jener anderen, die vom Ursprung der Zeiten wieder hochkommt.  . 

Alles ist neu in Jesus Christus.

GOTT, der Herr, der Ewige, liess alle seine Patriarchen wissen, dass eines Tages der Gesandte des Herrn, der Sohn GOTTES, auf die Erde kommen würde. Er ist das lebendige Wort des Vaters und der Weg, dem alle Völker folgen müssen, denn er ist das Licht der Welt.

Er kommt, um die Finsternis zu besiegen, die Erkenntnis über die ganze Erde zu bringen und das Reich GOTTES all denen zu geben, die Ihn als „Retter der Menschen“ anerkennen werden.

Sein Name ist Jesus Christus. Er ist der Emmanuel, der kommt, um alle Menschen auf den einzigen Weg zu führen, der durch ABRAHAM begonnen hat und durch Ihn wieder aufgenommen wird. Er ist es, der dem Menschen vergeben hat durch seinen Tod auf seinem heiligen KREUZ DER LIEBE und den Menschen gerettet hat.

Er ist unser Retter. Er ist der Weg, der uns zum allgütigen Vater führt.

Alle Menschen aller Konfessionen und aller Rassen sind aufgerufen, ihm zu folgen, um in der seligen Ewigkeit GOTTES zu leben.

Mit Ihm, in Ihm und für Ihn verschwinden alle anderen Religionen; denn es kommt dieses Licht in die Welt, das bereits den Eingang zum Himmlischen Jerusalem erleuchtet, das vom Himmel auf die Erde der Menschen herabsteigt. Die Menschen sind berufen auf dem Weg zum Reich GOTTES die Identität Jenes anzunehmen, durch den uns das WAHRE LEBEN in GOTT durch sein heiliges Kreuz der Liebe gegeben worden ist.

Durch sein Leiden, durch seinen heiligen Tod und durch seine heilige Auferstehung werden wir alle "die Kinder des Reiches".

Jesus Christus ist unser Weg. Er ist die Tür und der Schlüssel des Reiches. „Zu wem sollten wir gehen“? Deshalb könnt ihr alle sagen: „Jesus ist nur noch ein paar Meter entfernt“, um die gleiche Formel zu verwenden, „bald kommt Er zurück“.  

Wir haben nicht das Recht, die letzte Verrücktheit Satans zu verbergen. Er ist der enttäuschte und beschämte
Eroberer, der - rasend vor Zorn – die Dinge durcheinander bringt, durch Wiedereinführung von alten Kulten, die eine seltsame Neugier in den Massen erweckt. Das alles, um uns vom Wesentlichen abzulenken:

Jesus ist ein für allemal gekommen
im Namen des ewigen GOTTES, unseres himmlischen Vaters
um euch durch
SEIN KREUZ DER LIEBE zu informieren,
dass in Zukunft die ganze Erde eine
göttliche Erde
der  einzigen Schöpfung des Vaters ist,
eine Erde, die durch den Gehorsam, den Glauben,
das Leiden, den Tod und die Auferstehung des
einzigen Sohnes GOTTES, Jesus Christus,
geboren vom Vater vor aller Zeit, erobert wurde.

 

Die Erde, der blaue Planet, ist keine weltliche Erde, noch gehört sie irgendeiner anderen Ausrichtung an. Es ist eine Erde, die durch das Leiden und den Tod von Jesus Christus, dem einzigen Sohn GOTTES, erobert wurde. 

Kein Kampf und kein Krieg werden auf diese durch das Blut und das KREUZ Jesu Christi gesegnete Erde den Sieg bringen. 

Diese neuartige Neugier, die Satan sowohl in den Ländern des Westens wie des Ostens erweckt, kann nur vom Feind GOTTES und der Menschen herrühren. Aber die Engel des Herrn wachen.

Hütet euch vor den Unstimmigkeiten, die zwischen Brüdern auftreten können. Lasst euch nicht entmutigen, denn es sind in Wahrheit die letzten Kämpfe Satans.

 

Bittet GOTT um Erleuchtung. Wir sind mit euch.  

JESUS, MARIA, JOSEPH.

 

Die drei vereinten heiligen Herzen des Himmels und der Erde. 

 

Amen.

 

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Dozulé – ERDE DER GNADE

 

11. Februar 2010 (1)

Mein Kind, denke nicht, dass ich nicht zu dir sprechen möchte. Es ist nicht der Zeitpunkt! ...

Gegenwärtig öffne ich dir den Weg, damit sich sobald wie möglich dieses „hängige Ereignis“ verwirkliche, das sich in den noch verbleibenden Zeiten verwirklichen muss – „genau, um das glorreiche Kreuz errichten zu lassen, das mein heiligster Vater von euch in  Dozulé-Normandie zu erstellen hiess, als besondere Danksagung für seinen vielgeliebten Sohn, Jesus Christus, euren Retter.

Dies wurde nicht verlangt, ohne euch zu präzisieren, dass es sich überhaupt nicht um ein normales Bauwerk handelt und auch nicht um ein Monument der Erinnerung, sondern, ich erinnere euch daran, „für die weltweite Reue.“

Es ist nicht, um euch heute vorzuwerfen, dass dies durch eure Kirche abgelehnt wurde, dass ich heute darauf zurückkomme, um euch zu präzisieren, dass es spät geworden ist! ! … Denn die für die Errichtung dieses Kreuzes notwendige Zeit fällt allmählich in die Zeit seiner (Gottes) Entscheidung. Es wird keine Zeit mehr geben… Wenn ihr sie überschreitet, wird der Schrecken sich genau zu diesem Moment zeigen – und dann werdet ihr wissen – dass nichts mehr getan werden kann, um den heiligen Willen GOTTES zu ändern.

Dann werdet ihr sehen, wie sich der Himmel über dem Land von Dozulé offenbart, über der Erde der Versöhnung mit GOTT, der kommt, um seine Erwählten zu bestimmen, um hier unten das Reich GOTTES auf Erden zu errichten. „Die Auferstehungen“ werden sehr bald aufeinander folgen. Es ist dies eine Renaissance des Fleisches im Heiligen Geist und es ist spät geworden.

Als ich Christus gefragt habe: „Herr, sag mir im Namen der Liebe, die ich zu Dir habe, welches ist dieses grosse Geheimnis von Dozulé?“, war das Einzige, was ich als Antwort erhalten konnte:

"Dozulé, ist die Leiter Jakobs." Es ist die Schnelligkeit der göttlichen Information, "der Himmel teilt sich der Erde mit",

es ist  „die Erde, die die Information direkt

vom Himmel erhält."

Für dich, durch die heilige Gnade Gottes,

Jesus Christus

    

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Dozulé – Erde der gnade

 

11. Februar 2010 (2) Unsere Liebe Frau von Lourdes

 

JNSR: Herr, ich erbitte von Dir die Gnade, Dozulé besser zu verstehen und ob wir Deine Bitte noch einmal dem Hl. Vater oder dem Bischof vortragen sollen – ob wir noch Zeit haben. Herr, sende mir bitte Deinen Heiligen Geist.

JESUS: Die Gnade des Herrn sei mit dir. Der Geist Gottes breite  seine Flügel über dich aus.

     Das Andenken an diesen heiligen Ort überflutet ihn noch immer, den Ort, an den GOTT gekommen ist und gesprochen hat. Es war dies, wie wenn die Sonne selber herabgekommen wäre, um alle dunklen Ecken zu erleuchten. Und du selber sahst auf diesem Berg, das himmlische Jerusalem herabsteigen und auf der Höhe der heiligsten Jungfrau regungslos anhalten; sie blieb da, um dir zu zeigen, dass in diesem gleichen Augenblick ihr göttlicher Sohn verschwand, um ihr seinen Platz zu überlassen. Dieses Jerusalem war die Stadt, in die Jesus in seinen Tempel eintrat, um im Namen seines göttlichen, himmlischen Vaters zu reden. Maria, die glaubte, ihn verloren zu haben, kam ihm entgegen. 

      "Wisst ihr nicht", sagt Jesus zu Maria und Joseph, "dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“ Du auch musst dich mit dem beschäftigen, was Gott gehört, denn du hast gesehen, was ich von diesem heiligen Ort erwarte.

      Jerusalem in Israel hat das Kreuz noch nicht gekannt. Ebenso dieser Ort, den ich "das Neue Jerusalem nenne". Ich soll ihm sein Kreuz mit 738m überrerichen, denn das ist die Höhe des Berges von Golgota, auf dem ich gekreuzigt wurde.

     Die Menschen, die mich nicht rufen, meinen, ich könne dort nicht eintreten; du aber, rufe mich, denn es ist spät geworden!

Die Zeit gleicht einer Standuhr, die Mitternacht schlägt, um mitzuteilen, dass die Nacht hier aufhört. Zähle nun die Stunden des Tages, an dem ich kommen soll, um das Neue Jerusalem der Neuen Zeit zu verkünden.

     Denn, auch wenn Jerusalem in Israel mein Kreuz der Herrlichkeit noch nicht erhalten hat, hat es dasjenige meines Opfers tragen müssen.

     Wenn dieses Volk den Triumph meines Kreuzes annehmen wird, wird es auch – in seinen Gliedern – die Leiden meines heiligen Kreuzes durchlebt haben, die Leiden des vergessenen und verachteten Kreuzes, bis zu dem Tag, an dem das triumphierende Kreuz innerhalb seiner Mauern erscheinen wird, so wie der Menschensohn an Palmsonntag auf dem kleinen Esel eingetreten war, „gesegnet sei Er, der kommt im Namen des Herrn“. 

    Wenn mein heiliges Kreuz so wie der Sohn Gottes anerkannt sein wird, wird dies das gesegnete Zeichen dessen sein, dass das alte Israel mich als seinen Erlöser anerkannt hat. Dann werde ich den letzten Kampf beenden, wodurch aus diesem Volk das vom höchsten GOTT – dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs – endgültig auserwählte Volk werden wird.

In diesem wiedererlangten Frieden werden wieder vereint sein die Menschen des Alten Bundes und die des KREUZES, die Jenen, der war und der kommt, im Namen Gottes "YHShWH" erkannt haben.

Der Tempel wird nicht mehr menschenleer sein. Am Palmsonntag war gegenüber den Juden die Weissagung erfolgt: „Nun wird euer Haus – der Tempel von YHWH. – verlassen werden! Und ich sage euch: Von nun an werdet ihr mich nicht mehr sehen – mich, YHShWH – bis an jenem Tag, an dem ihr sagen werdet:

 

" Gesegnet sei, der kommt im NAMEN von  YHWH.

Hier ist Jener, dessen NAMEN ewig herrschen wird ":

"Ecce cujus imperti NOMEN est in aeternum."

Es ist Jener, der vom Himmel herabgekommen ist, der Mensch YHShWH, derselbe, der aufgestiegen ist und auf den Wolken des Himmels zurückkommt in der Macht und Herrlichkeit GOTTES, YHWH !"

"Domine NOMEN tuum in aeternum !

Herr Jesus, Dein Name ist ewig!"

 

-          Sh – Steht für die Menschheit GOTTES.

-          Im Alten Testament wurde Gott YHWH geschrieben.

-          Im Neuen Testament, YHShWH: Durch Einfügen des NAMENS (Sh)  – die Menschheit GOTTES – in dessen Mitte ist der Name GOTTES vollständig geworden.

JNSR: Der Herr sagte mir dann:

Verstehst du, warum Dozulé ausgewählt wurde – wie auch Jerusalem in Israel? Denn im NAMEN Dozulé steckt der Name LOUZ, der in Verbindung mit dem Namen Jerusalem steht.

Denn in diesem ausgewähltem Land – "Frankreich, die älteste Tochter der Kirche" – befindet sich auch dieses Neue Jerusalem, wie auch in Israel sich der Tempel GOTTES befindet, und dieser Tempel ist eigentlich die Stadt von Jerusalem selbst, die von unserem himmlischen Vater ausgewählt wurde. Der Sohn Gottes wird in Jerusalem herabkommen, um den tobenden Kampf aufzuhalten, den der Böse gegen die heilige Stadt entfesseln wird. (Die Propheten haben es euch vorausgesagt).

Ich werde meine Erwählten in Dozulé abholen, am Fuss meines glorreichen KREUZES (davon werde ich euch später erzählen). Vom Himmel her werden wir uns gemeinsam nach Jerusalem begeben, um beim Ende der Feinde Gottes dabei zu sein. Wenn wir sehen werden, wie Christus vom Himmel herabkommt, mit dem ganzen himmlischen Jerusalem (alle grossen Heiligen), werden wir von einer grossen Wolke eingesogen werden. Denn der Herr wird die Auferstehung der "Erwählten" am Fuss des glorreichen KREUZES im Geist seines Vaters bereits bewirkt haben (31. Erscheinung von Dozulé – Ich muss die Geister auferwecken). Später sagt es Jesus erneut in der 33. Erscheinung (Brief an den Papst.) "Denn die Zeit ist vorbei, als ich die Leiber auferweckte; vielmehr ist die Zeit gekommen, da ich die Geister vor dem Kreuz auferwecken soll."

Das ist klar! Wie sollen sie gen Himmel aufsteigen, sowohl die vom Tod Auferweckten wie auch jene, die in Dozulé, am Fuss des (verlangten) Kreuzes die Auferweckung des Geistkörpers soeben erlangt haben (ohne zu sterben, wie Paulus uns sagt), wie sollen wir mit Jesus gen Himmel aufsteigen, um am grossen Treffen mit jenen teilzuhaben, die mitten im Sturm dieses letzten Kampfes in Israel auf Ihn warten?

Erinnert euch, sagt Jesus zu seinen mit der Botschaft beauftragten Priestern und Ordensfrauen: Lasst nicht zu, dass die Menschheit ins Verderben rennt. Ich habe euch gebeten, dass ihr an der Errichtung des glorreichen Kreuzes arbeitet. Glaubt ihr denn nicht, es sei an der Zeit angesichts der ablaufenden Ereignisse?  Denn die Zeit läuft und meine Botschaft bleibt im Dunkel. Wenn es so bleibt, wird die Zahl der Geretteten gering sein.

Ihr jedoch, die ihr nicht nach dem Wort meines Vaters handelt, eure Bestrafung wird gross sein. Denn ihr werdet nach der Zahl der Geretteten gerichtet werden. Die Welt soll durch diese Botschaft gerettet werden, das ist es, was Gott gefällt. 

Seid nicht wie die Juden, die Zeichen verlangen, sondern (glaubt an) diese eine und endgültige Botschaft, die Gott seiner Dienerin (Madeleine Aumont) offenbart hat.

Die Worte, die aus ihrem Mund geflossen sind, sind keine menschlichen Worte, sondern jene Worte, die ihr der Geist eingegeben hat.

Der Zeitpunkt ist gekommen, da ich meine Barmherzigkeit in die Herzen der Menschen ergiessen will. Jene, die mit der Botschaft beauftragt sind, sollen wissen, dass sie mich daran hindern, da sie die Welt in der Unwissenheit belassen. Erinnert euch, dass die Tage wegen der Auserwählten abgekürzt werden, doch wehe denen, die Gotteswort nicht ausführen.

Ich bin der Gott der Güte und Liebe. Meine Barmherzigkeit ist unbegrenzt. Meine Worte mögen heute grausam sein, doch nicht, um euch zu verurteilen, sondern im Gegenteil, um die Welt durch meine Botschaft zu retten. Dann verschwand Jesus. Zur Stunde als Madeleine dies schrieb, bat der Bischof die beiden Ordensfrauen um Weisheit und Nachdenklichkeit… Jesus antwortete hierauf mit Traurigkeit.

Es war bei der 35. Erscheinung, am Freitag, den 5. Dezember 1975, um 18:45 Uhr in der kleinen Kapelle der Schwestern.

JNSR: - Der Herr hat mich soeben auf die Dringlichkeit der Botschaft von Dozulé aufmerksam gemacht – am 11. Februar 2010  (Unsere Liebe Frau von Lourdes), genau 35 Jahre, nachdem die Kirche die erhabene Botschaft Jesu Christi, der die Welt retten möchte, endgültig vergraben hatte.

Wenn der Herr mich hat 20 Seiten über die Botschaften, die das Jerusalem von Israel betreffen, schreiben lassen, wenn ich von dem furchtbaren Kampf, der in Jerusalem bevorsteht, ganz geprägt bin, [so um dies zu erkennen:] Die Juden werden nicht allein gegen die Fanatiker kämpfen können, die unseren GOTT auslöschen wollen, der Gott der Geister, die berufen sind, GOTT im Vater, im Sohn und im Heiligen Geist zu verherrlichen.  

  

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GOTT VERLANGT EIN KREUZ VON 738 m. hÖHE
SOWIE EIN HEILIGTUM

 

"HIER SOLL ALLES ERNEUERT WERDEN,

HIER WERDET IHR SEHEN, WIE ALLES NEU WIRD."

 

 

14. Februar 2010 – St. Valentin

Hier soll alles erneuert werden, und hier werdet ihr sehen, wie alles neu wird.

Herr, sie sollen WAHR und aufrichtig sein, jene, die sich die Verkündigung Deiner einzigen grossen Wahrheit zu Herzen nehmen, jetzt am Ende der Zeit, wobei Dein heiliger Wille in jedem ist, der erwählt wird, um ihn mitzuteilen und Dein Volk auf der ganzen Erden zu unterrichten.

"Sie werden es sein", denn jeder Bote wird denselben Text erhalten, mit dem erforderlichen GLAUBEN und mit der KRAFT Deines Wortes, um es zu verkünden.

Alles ist in der Bibel enthalten, doch die BIBEL, das ist GOTT, und in Wahrheit haben sich die Verheissungen bereits erfüllt (doch noch nicht alle).

„Ohne Deine Erkenntnis kann niemand es schaffen, eine einzige (Verheissung) aufzuheben. Und doch kann die grösste „weggenommen“ werden, jene über das Ende der Zeit, und wie soll dieses Ende geschehen? Doch bleibt sie (die Verheissung) in der Schwebe.

HEBEN WIR SIE AUF, so wie die Verheissung Jakobs, die er seinen Kindern (sie standen für die Stämme Israels) verkünden wollte.

Als er spürte, dass sich sein Ende näherte,  liess er alle seine Kinder zu sich kommen. Er versammelte sie um sein Bett und segnete sie.

Jeder Sohn wartete auf die letzten Worte des Vaters, jene, die jeder Stammvater kurz vor seinem Tod spricht: „Prophetische Worte“ für ganz Israel und sogar für die Welt, und zuerst für seine Kinder selbst. Doch Jakob sagte nichts. In diesem Augenblick gab es nur eine grosse Stille, als ob GOTT seine Gedanken bereits gelöscht und seine Zunge im Mund versiegelt hätte.

Er sagt jedoch diese paar Worte, die den Verlauf der letzten Zeiten verändert haben, oder verändern werden oder können, je nach dem, was der frei verbliebene Mensch noch entscheiden wird. Für die Erwählten aber, und ihretwegen, kann GOTT intervenieren, um den Verlauf der Dinge zu ändern, sowie GOTT die Verheissung, die Jakob seinen Söhnen mitteilte, in dessen Geist verändert hat: « Das, worum ich jeden von euch bitte, ist, dass ihr untereinander eins bleibt, wie ein einziger Bruder, und ich bitte euch, niemals zu vergessen, dass wir nur einen einzigen und wahren GOTT haben.“  

Und hier sage ich, was Gott in mir bewirkte.  Jesus bittet mich zu schreiben: Der heiligen Schrift soll ich alle Prophezeiungen über die letzten Zeiten entnehmen.  Jesus sagt mir: "Schreibe alle diese Prophezeiungen über das ENDE der Zeit auf – alle, die entweder im alten oder im neuen Testament geschrieben sind – und trage sie in eine Liste ein."

Ich habe 18 Seiten aktualisiert und anschliessend eine 19. Seite mit Prophezeiungen hinzugefügt, die der Sekretär mit der Schreibmaschine gänzlich abgeschrieben hat, um das zu schreiben, was GOTT jetzt von mir verlangt, nämlich die Errichtung Seines glorreichen Kreuzes durch die Kirche“.  

Das ist nicht neu. Doch bis jetzt hat dies die Kirche abgelehnt (...auch wenn  Golgotha 738 m hoch ist, hätte GOTT niemals ein so hohes Kreuz verlangt!...)

Wie soll ich mich anstellen? Was soll ich tun? Ich werde den heiligen Vater bitten, dass er selbst für die Umsetzung dieser dringenden Bitte unseres Gottes sorgen möge.

Wenn Jesus auf diese Bitte erneut zu sprechen kommt,

dann weil dieses KREUZ notwendig ist, und weil seine
baldmöglichste Errichtung dringend ist, bevor es zu spät sein wird
.

Die Zeiten sind dem ENDE sehr nahe.

Die durch Wahl Gottes entstandene Verwirrung, weil  DOZULÉ ebenfalls JERUSALEM heissen soll (wie die Stadt im heiligen Land), erfasst mich allmählich: Es kann keine zwei Jerusalem geben, Herr!

Die Antwort auf meine Frage: "Herr, was bedeutet Dir Dozulé?" brachte mir nicht mehr Klarheit, und dennoch, "Dozulé, das ist die Leiter Jacobs."

Heute wird alles klarer: Für den, der ihn sucht und ihn „aus Liebe zu seiner Wahrheit“ anruft, bewirkt der Herr weiterhin Wunder über Wunder. Und noch eine (Wahrheit) für diesen heutigen Sonntagmorgen.

Was sagt uns JAKOB von seiner Leiter herab? Er sagt zu J.N.S.R. "Rede jetzt, der Herr hat dir soeben eine andere Tür geöffnet."

Denn DOZULÉ, das sind die letzten Worte JACOBS – Es entspricht genau seiner Botschaft: "Bleibt eins untereinander, wie ein einziger Bruder."

Vergesst niemals, dass wir nur einen einzigen GOTT haben und dass Jesus mit seinem heiligen Kreuz immer derselbe GOTT ist, der unter uns ist, um uns alle in diesem Neuen Jerusalem zu vereinen.

Es ist immer derselbe GOTT unter uns, der uns sein Kreuz gibt als Zeichen des Liebesopfers unseres einzigen und wahren GOTTES. In Dozulé erinnert uns dieses Kreuz daran, dass GOTT Mensch geworden ist, damit wir Menschen göttlich werden können – "die Kinder GOTTES" – Erben des Reiches GOTTES, durch dessen Tod, denn niemand kann erben, wenn der Erblasser nicht stirbt.

Siehe die lebendige Liebe in Dozulé, ERFÜLLT von Seiner heiligen Wahrheit. "Hier werdet ihr die heilige Stadt sehen, die Stadt GOTTES unter euch", wie in dieser grossen Vision, die Gott mir in Dozulé gegeben hat, als ich sah, wie das himmlische Jerusalem vom Himmel herab kam, vor Jesus und Maria, die mir zuerst erschienen.

"Verstehst du, Kind," sagt mir Jesus, "dass, wenn Jakob die Botschaft heruntergeschluckt hat, die ich zurücknehmen wollte, dann musstest du so weit gehen, damit mein Volk mir glaubt und damit die Kirche Jesu, der heutige Papst Benedikt  XVI, versteht – durch die Beweise, die du ihm bringen wirst – dass der Geist GOTTES sich offenbaren will, und zwar sehr bald, für jeden, in Dozulé, diesem heiligen Ort, den der ewige Vater erwählt hat, damit dort „sein heiliges Kreuz der ewigen Herrlichkeit, des Verzeihens, der Reinigung und der Auferstehung errichtet wird." 

Mein KREUZ,

das ist der auferstandene Jesus-Christus,
das ist meine Neue Kirche

das ist mein Neues Jerusalem, das ist GOTT unter uns.

 

Möge die Kirche JA sagen – möge GOTT JA sagen – damit der Mensch hier unten das Sakrament des ewigen Lebens erhalte und damit er durch sein JA ein Glied (im Körper) GOTTES werde, indem er die grosse Taufe im göttlichen Geist erhält. Dann wird er geistiger Körper werden, so dass der Mensch, am Fuss des durch die Kirche errichteten Kreuzes, zum Omega GOTTES werden wird. Dann ist alles erfüllt.

 

Jesus-Christus, höchster Priester,

der zurückkommt, da, auf den Wolken des Himmels
mit seinem KREUZ.

  

†    †

 

 

 

 

Heilige Familie mit den heiligen Familien der Erde

 

17. Februar 2010

JNSR: Heilige Jungfrau Maria, Mutter der Hoffnung, kannst Du kommen, um mich zu leiten, damit nichts vergessen wird, um Deinem anbetungswürdigen Kind Jesus zu dienen. Mutter der immerwährenden Hilfe, hilf mir.

 

Die heiligste Jungfrau Maria spricht zu uns:

 

Heilige Maria: Die Welt muss sich sehr bald von ihrem Weg abwenden. Alles liegt in den Händen Gottes, aber vieles wird auch vom unbeugsamen Willen der Menschen abhängen, Jesus zu folgen.

Ich bin die Mutter (dieser Menschheit, die stets GOTT gegenüber steht). Der Schlaf hat die Erde erfasst, wie ein Rauch, der immer dichter wird, bis er das Denken behindert und die Menschen von der Wahrheit abbringt. Seht wie das Böse tobt, sogar bei den Jüngsten! Die ganze Erde wird vom gewaltigen Heer des Fürsten der Dunkelheit eingenommen, der im Begriff ist (das glaubt er), die Welt durch seine boshafte Macht umkippen zu lassen.

Das gehört aber zur Stunde seines Endes. Es wird ein schreckliches Ende, denn es zeigt auch das Reich Gottes an, das sehr nahe ist und das ihr sehr bald sehen werdet – "die Ankündigung seiner Herrschaft in Herrlichkeit" – angekündigt durch sein heiliges KREUZ aus Licht, das beim Ertönen der 7. Posaune am Himmel der ganzen Erde erscheinen wird.

 

Und hier komme ich. Amen!

Komm, Herr Jesus.

 

Die Menschen werden sich Dem zuwenden, den alle durchbohrt haben, durch die zahllosen Sünden, die seit dem Ursprung des Menschen auf Erden zu Haufen begangen wurden.

Wenn Jesus zurückkommt, wird der letzte Kampf aufhören, sobald die Luft mit dieser LIEBE gesättigt sein wird, die Verzeihung, Frieden, Freude und Versöhnung mit allen vergangenen und gegenwärtigen und werdenden Generationen bringt. Denn Gott ist immer von vielen Gnaden begleitet, die unaufhörlich aus seinem göttlichen Herzen entspringen. Er ist der Feuerherd, der die Gnaden vervielfältigt und nicht anders kann, als sie zwanglos zu verschenken, denn – wie ihr wisst –  ist er der "barmherzige Jesus".

Wie kann diese Welt noch gegen ihn kämpfen, wo er doch das Leben dieser Welt ist, eine Welt, die keinen anderen Weg als seinen Weg nehmen kann? Denn er ist dieser Weg, der auf euch zukommt, jetzt am Ende der Zeit. Wenn ihr das vergesst, werdet ihr den Weg verlieren, den Weg, der zu dieser Neuen Erde führt, von wo aus der Vater voller Güte alle dazu aufruft, dieses neue Leben anzufangen, das euch der Vater mit seiner ganzen Liebe schenkt. Denn ihr habt nur diese eine Wahl: "Ihm mit seinem SOHN Jesus zu folgen, der die Tür ist, der Schlüssel, der Weg, die Zuflucht". Sein göttlicher Vater hat ihn erwählt, um alle seine treuen Kinder zu beschützen. Und der Vater wartet unentwegt auf euer endgültiges Ja:  "Ja, komm, Herr Jesus". Zu wem sollten wir gehen? Du bist das Leben in Fülle (gehen wir also nicht woanders hin, denn jeder wünscht das ewige Leben). Dadurch werden wir den Tod für immer von dieser Erde und vom ganzen Universum GOTTES vertreiben. Das wird genau so, wie Gott es verspricht: Ein grosser Licht durchfluteter und von Liebe erfüllter Kontinent, wo alles durchsichtig ist (vom Menschen, der in Gott eingeht, bis zum ganzen Universum, das ihm folgt).

Alles wird universale Liebe. Bis bald!

Für alle Menschenkinder dieser Welt.

Jesus, Maria, Joseph, heilige Famille

Mit allen heiligen Familien der Erde. Amen.

Es lebe Jesus, unser GOTT der Liebe. Amen.

 

  

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NACH DER ENTRÜCKUNG
KOMMT DER GROSSE TAG GOTTES

28. März – Palmsonntag - Fest des glorreichen Kreuzes von Dozulé.

Der Herr hat seine Erwählten geladen.
Auf seinen Ruf hin sind wir herbei geeilt.
Der Herr sagt uns,
dass alles so geschehen wird, wie er es wünscht.
Sein Gebot ist ein gnadenreicher Ruf
für alle, die ihm gehorchen,
denn GOTT ist selbst Gesetz der Liebe für alle.
In diesen Zeiten ist alles unscharf;
und wir müssen schnell aus dieser Dunkelheit herausfinden.
Der Weg ist der, den GOTT vor uns stellt.
Er selbst ist dieser Weg.

Wir befinden uns wie am Tag der Flucht aus Ägypten. Israël, mein Volk, wird vom Tyrann selber bedroht und es wird spät.

Alles hängt von eurem Gehorsam ab, denn ich werde nur kurz und leise sprechen, um mir Gehör zu verschaffen. Sie werden alles verstehen, jene, die mir bis ans Ende dieser Wegstrecke folgen werden, die wir überqueren müssen, wie (seinerzeit) das Rote Meer.

Das Zeichen werdet ihr bekommen, und der Schutz wird euch sicher sein in dem Zeitpunkt, da GOTT bestimmen wird, dass ihr euch auf den Weg machen sollt. Keiner von euch wird vergessen oder beiseite gelassen.

Ich rufe alle, die ich ausgewählt habe. Sie sind mir alle treu und aufrichtig.

In allen Ländern steht der "Schutzort" bereits offen und wird von meinen heiligen Engeln bewacht.

Ihr werdet einen seltsamen Himmel beobachten, als würde er sich mit einer sichtbaren Trauer verschleiern, genauso wie damals, als ich meinen letzten Atemzug auf meinem heiligen Kreuz aushauchte. 

 Diese Trauer des Himmels wird von den gerufenen Seelen geteilt, die mir zuhören und mir folgen und dabei alles hinter sich stehen lassen werden (besonders die Famille), ohne sie im Stich zu lassen. Denn GOTT wird jene beschützen, die verbleiben, um beim "Anfang vom Ende" dabei zu sein.

Geht zügig und frei fort, ohne weiter nachzudenken. Dreht euch nicht um, denn GOTT hat es so beschlossen.

Jene, die zurückbleiben, werden nicht aufgegeben. Sie werden weiterhin die Stunden zählen mit der gleichen Uhr, die ihr habt. Für euch aber, die ihr mir folgen werdet, wird nur die Zeit GOTTES zählen.

"Bewahrt für eine Zeit, doch nicht vergessen": Ich werde euch dort holen, wo ihr bewahrt werdet.

In allen Ländern, die euch Obdach bieten, unter dem Schutz meiner heiligen Engel, werden die Türen aufgehen. Dann wird die Posaune erklingen und meine Wiederkunft ankündigen.

Bei diesem Klang werden die Toten aufwachen und sich meinem Gefolge anschliessen. Sie werden den Himmel füllen und ihr werdet alle kommen, ihr, die mein heiligstes Herz für diesen Tag  "im Schatten dieser drei langen heiligen Tage der Finsternis " bewahrt habt.

Ihr werdet alle kommen und euch mit diesem Auferstehungsleib gen Himmel erheben, um euch dieser heiligsten Schwade der Heiligen an diesem glorreichen Tag anzuschliessen. Und die Heiligen werden sich bis zu mir erheben, um "den ewigen Tag GOTTES, der nie aufhört" zu erleben, wie aus einem kurzen Schlaf erwacht. Dann werdet ihr wissen, dass dieser Tag der Tag ist, an dem jedes Auge mich sehen wird, der Tag, da sich alles erfüllt hat, denn der Ewige hat den Feind besiegt, jenen selbst, der sich immer gegen GOTT und Seine Heiligen gewendet hat.

Das ist der Grosse Tag GOTTES mit allen seinen versammelten Kindern.

Alleluja – Es lebe GOTT.

Euer Herr Jesus Christus. Amen.

  

 

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ICH BIN HIER, UM DEINE UNRUHE ZU VERBRENNEN.

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8. April 2010

Höre: "Dein Herz wird sich öffnen, damit meine Liebesflamme, die in meinem göttlichen Herzen brennt, durch dich hindurchgehen kann."

Beruhige dich. Auch ich sehne mich danach, vor jedem von euch zu erscheinen.

Halte dein Herz rein wie makelloses Gold, während du auf diesen kostbaren Tag wartest. Dieser einzigartige Tag kommt,  der erste Tag des Beginns des WAHREN LEBENS IN GOTT, der alles erneuert.

Fürchte nichts, GOTT vergisst niemanden, nicht ein Mal jene, die sich selbst für "böse" halten. Glaubst du, dass sie bei meinem Anblick lang widerstehen können? Viele kennen mich noch nicht. Sie kommen zu mir zurück. Nimm die Flamme dieses Tages mit und bewahre sie in deinem Herzen.

"Ich bin hier, um deine Unruhe zu verbrennen". Verzeihe den Undankbaren und tröste sie; sie verstehen noch nicht, wie sehr ich sie liebe und wie sehr ich ihnen verzeihe.

Sag ihnen, dass es Zeit ist, die Güter GOTTES nicht mehr mit den Gütern der Menschen zu verwechseln. Denn bald werden die Reichtümer, die ihr begehrt, nicht mehr denselben Wert haben; die heutigen Güter werden für immer verschwinden. Übrig bleiben werden nur die Werte, die im heiligen Herzen GOTTES immer schon gegolten haben: "LIEBE, VERZEIHUNG und BARMHERZIGKEIT".

Gehe, mein Kind, und ermahne deine Brüder; sag ihnen, sie sollen darüber nachdenken, dass der Mensch jetzt besser werden soll, wenn er vor der Armut, der Krankheit oder der Einsamkeit des Nächsten steht.

Jetzt in dieser Zeit, hinter dieser Tür, die sich noch geöffnet hat, um das göttliche Licht durchzulassen, sollen die Brüder die klingenden Geldstücke gegen diese Währung eintauschen, die im Herzen GOTTES immer gegolten hat, die einzige, die denselben Wert in allen Ländern bewahrt hat: die "Caritas", die immer vom Lächeln der Güte und der Liebe begleitet wird.

Bald werdet ihr sehen, wie eure älteren verstorbenen Verwandten auf euch warten, um euch zu liebkosen. Das Fest hat für sie bereits begonnen.

Für alle, die bereits wissen, wie man hier unten lieben soll: Ihr werdet sehen, dass nichts gleich ist; alles ist schöner, intensiver, von einer unvergleichlichen Qualität.

"Mein Versprechen ist nicht umsonst". Alles wird sich ereignen wie in einem "bereits erlebten" Traum. Ihr werdet eure wahre Heimat wieder erkennen, "dieselbe" für jeden von euch, der GOTT liebt.

Ihr werdet an einem "nicht unbekannten" Ort sein, einem Ort voller Freude, wo alles einladend sein wird. Ihr werdet euch wohl fühlen, als ob ihr nicht davon getrennt gewesen wärt.

 

Der Emmanuel ist unter euch.

JESUS, Maria, Joseph begleiten euch stets.

  

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Als ob es gerade heute wäre, dieser grosse Tag

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11. April 2010

Meine Kinder, betrachtet die Dinge ab heute so, als ob

DER GROSSE TAG GOTTES schon da wäre.

Es ist, als ob die Zugmaschine voll unter Dampf stünde, bereit für die Abfahrt.  Alles muss vorbereitet und geeignet sein für die grosse Reise, d.h. an Jesus Christus, unseren Heiland zu glauben.

Es ist egal, wo wir hingehen! Mit Jesus Christus, gibt es keine Sorge. Was zählt ist das Warum dieser Reise zu kennen.

Erinnerst du dich an Noah? Dem Spott mancher Leute, weil Noah die Arche baute, stand seine Ausdauer gegenüber. Er fuhr mit dem Bau fort , ohne sich um die anderen zu kümmern und hörte nur auf GOTT.

Noah hörte nicht auf einen Phantasiebefehl, sondern gehorchte dem Befehl Gottes, nicht mehr und nicht weniger.

Noah war gehorsam, und daraus sollte dieses neue Geschlecht entstehen, das die Erde erneut bevölkern würde, denn alles wurde überschwemmt und musste verschwinden. Heute sagt GOTT zu uns:

HALTET EUCH BEREIT

—    Nehmt kein überflüssiges Gepäck mit.

—    Überfrachtet euch nicht mit Lebensmitteln oder Geld.

—    Ihr werdet nichts anderes brauchen als mir zu folgen, Jesus Christus als   euren Retter anzuerkennen und mir zu gehorchen.

Allen Kindern GOTTES sage ich das gleiche“ sagt Jesus:   HALTET EUCH BEREIT, habt ein freies Herz, voll Liebe und Barmherzigkeit, das nicht nach einer Garantie, sondern allein nach meinem Namen fragt, der wie ein Pass ist: JESUS CHRISTUS ist mein Retter.

Ich verspreche euch, dass ihr auf der Strasse keine Kälte oder Hitze, keinen Hunger oder Durst und kein sonstiges Bedürfnis verspüren werdet. Wenn ich euch rufen werde, geht einfach fort, voll Vertrauen.

GOTT kommt, um euch zu retten.

Denkt an die Seidenraupe, die sich in eine seidene Puppe einschliesst, um in schönerer Gestalt neu geboren zu werden: "als Schmetterling".

In den Evangelien habe ich euch bereits von unserem Treffen auf einem hohen Berg erzählt. Lest diese Stelle über die Verklärung in der heiligen Bibel:

(Markus: Kapitel 9,1-10)

1 Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist.

Die Verklärung Jesu

2 Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

3 seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.

4 Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus.

5 Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.

6 Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.

7 Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.

8 Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.

9 Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.

10 Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

 

Hier erzähle ich euch von denen, die noch am Leben sein werden, wenn ich euch holen werde, um euch in Sicherheit zu bringen. Lest aufmerksam den Beginn dieser Passage.

"Von denen, die hier stehen,
werden einige den Tod nicht erleiden."

Warum habe ich dir diese Passage zum Schreiben gegeben? Überlege mein Kind: Es ist für alle, die mir heute zuhören; denn diese Textstelle, die vor Jahrhunderten geschrieben wurde, war nicht für meine geliebten Apostel bestimmt, sondern für meine Kinder von heute, für euch, meine Geliebten der heutigen Zeit.

Schreibe weiter, mein Kind. Sag ihnen, dass ich dich ausgewählt habe, um mein Programm für das Ende der Zeit bis zum Ende zu schreiben, und dass du genau das tust, was GOTT von dir verlangt, denn du bist „Meine Hand“, die ich mit meiner heiligen Gnade benutze. Das und nicht weniger sollen sie von dir wissen.

Jesus Christus

Gott hat damit unterzeichnet.

 

  

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Die heilige Jungfrau Maria bestätigt,
was ich von Jesus höre

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13. April 2010

 

Soeben habe ich eine Schrift von Jesus-Christus erhalten. Heilige Gottesmutter, ich bitte Dich, was soll ich tun?

MARIA: Höre auf dein Herz trotz deines Zweifels. Lass mich zu dir reden. Der heilige Erzengel Michael steht neben dir und will dich sprechen. Ich schicke ihn zu dir.

ST. MICHAEL ERZENGEL: Meine zarte kleine Schwester, ich werde von der heiligen Jungfrau Maria zu dir gesandt, um dich gegen den Drachen und sein hasserfülltes Heer zu verteidigen, denn er tobt überall. Er hat die allerletzten Machtbefugnisse erhalten, damit er sie in der Zeit, die ihm verbleibt, anwenden möge. Es ist sein Ende, das vom himmlischen Heer bereits angekündigt worden ist. Maria, Königin der Engel, lässt dir ausrichten:

MARIA: Glaube, mein Kind. Jesus ist mit seinem Lichtgewand bekleidet und macht von Tag zu Tag Fortschritte in diesem Kampf, der bereits im Himmel Gottes  begonnen hat. Es ist wahr, dass die Zeit kurz wird und dass die Truppen Gottes in Richtung Erde marschieren, um jenen für immer zu schlagen, der unentwegt gegen Gott und seine Kinder kämpft.

Gott reicht uns "das Lichtgewand". Die Strassen sind jedoch durch den Hass verstopft. Der Kampf ist bereits gnadenlos. Gott steigt vom Himmel herab, um mit allem bösen Schluss zu machen.

Ich bin anwesend und sage dir: "Gib diese Information weiter". Die Zeit kommt so plötzlich wie ein Aprilschauer, ohne dass ihr damit rechnet. Überlege: Warum sagen wir dir das alles? Gott weiss, dass er dir das alles anvertrauen kann.

Du wirst jene benachrichtigen, denen du das sonst mitteilst, und dann wird jeder so handeln, wie Gott es ihm sagen wird. Fürchte nichts, alles ist WAHR und Gott wacht. Alles wird durch jene registriert werden, die einfach benachrichtigt wurden, und Gott wird das tun, was bereits getan ist – die Zeit ist bereits registriert. Meine Tochter, sei treu bis zum Ende.

Ja, Wir haben dich gewarnt und Gott ist der einzige Herrscher darüber. Wir lieben dich. Beginne damit, dass du zuerst tust, wonach dir ist.

 

Mutter Maria.

 

Ich bin die Unbefleckte Empfängnis,

Jene, die das gesegnete Geschlecht gebären wird, das im Gnadenhimmel neu geboren werden soll. Amen

 

Ich bin die Jungfrau von der immerwährenden Hilfe

 

Jesus – Maria – Joseph.

 

- Ich frage Padre Pio: "Ist das alles wahr?"

 

PADRE PIO: Das alles kommt von Gott und von seiner Mutter. Schreite voran ohne Angst. Der Weg liegt vor dir. "Komm und folge mir",  sagt dir der Meister. Und ich sage dir "folge Ihm und komm zu uns."

Der Padre und die Kirche. Amen.

 

 

 

Noch eine Empfehlung des Herrn

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14. April 2010

JNSR: Herr, ich stehe in Deinem Dienst. Sprich zu mir, ich höre Dir zu.

JESUS: In dieser Zeit, merke dir all das gut, was ich dir zu sagen habe, denn alles ist im Begriff, sich zu erfüllen. Kümmere dich nicht darum, wer die Verantwortung für diese Arbeit neu übernehmen wird. Alles wird geschehen, wie Gott es will!

Alle sollen wissen, was in Vorbereitung ist und zwar gleichzeitig überall auf der Welt. Die Parolen des Bösen werden bald hinausgeschleudert werden; das wird der Startschuss von allem, was den Menschen auf Erden allmählich sehr schädlich werden wird.

Diese plötzlich hereinfallenden Leidenszeiten werden zugleich Zeiten der heiligenden Gnade auslösen, die Gott vorbereitet hat, um seine Kinder zu sich zu holen.

Du weisst es, niemand wird in diesen Augenblicken daran zweifeln, dass es unser Herr ist, der euch eine Zuflucht bietet, euch ein Ort des göttlichen Schutzes gewährt.

Sei nicht ungläubig – es steht dir nicht zu – denn Gott zählt auf alle seine Kinder, die als Begleiter dienen werden. Alle werden relativ bald unterrichtet werden, die Kleinen und die Grossen. Das wird bald geschehen.

Bleibt ruhig und voll Vertrauen. Die Ruhe verleiht die „Entspannung des Geistes“. Es ist die grosse Rettung der Seelen, die Gott treu sind. Niemand wird aufgegeben. Deine Kinder sind bereit; die Kinder, die du schon kennst, sind bereit.

Gott ist barmherzig. Ich werde alle retten, die mich als ihren Erlöser anerkennen, und sei es in letzter Sekunde. Denkt an alle. Nennt sie mir, gebt sie mir. Ich will sie alle.

Niemand hat hier von Tod gesprochen, sondern von einer spontanen Auferstehung. Erkennt, dass Gott das Recht und die Macht zu handeln hat und behält in eurem Herzen das Vertrauen, die Liebe und den Gehorsam Gott gegenüber.

Ich werde dich weiterhin unterrichten.

†    †

 

 

 

 

 

Jesus-Christus, euer Gott der LIEBE ruft euch.

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15. April 2010

JNSR: Herr, was soll ich heute schreiben, was willst Du, dass alle Welt wissen soll?

JESUS: Die Erde muss mit der Saat der Freude, der Liebe und der Hoffnung befruchtet werden, denn nichts kann sich mehr dem Reich Gottes auf Erden widersetzen. Die Zeit ist gekommen, in der die Vergangenheit zu existieren aufgehört hat, und der Platz für die ewige Gegenwart Gottes muss vorbereitet werden.

Die Kriegsandrohungen, die Bosheit der Menschen, der Wunsch mancher, sich auf einen Thron zu setzen, der Tod und der Hass haben keinen Platz mehr in dieser Welt, die sich jetzt ändert. Die rauchenden Überbleibsel des Bösen werden nur noch die Kulisse einer „für die Ärmsten und Schwächsten hoffnungslosen Endphase des Lebens“ sein.

Von nun an, und wenn die letzte Posaune ertönt, wird alles untergehen, was so viele Tränen verursacht hat. Der Weg ist in Vorbereitung. Geh durch diese Ruinen; ihr werdet sehen, wie sie überall verschwinden werden.

Die neue Identität der Menschen wird bald für manche erkennbar sein. Gott wird seine Kinder mit dem Siegel seiner heiligenden Gnade kennzeichnen.

Mein Kind, viele Menschen werden sich im letzten Moment verirren, während viele andere dem „grossen Tag Gottes“ entgegen gehen werden, da sie den feierlichen Ruf verstehen werden, den jeder in seinem Herzen spüren wird. Die Versuchungen dieser letzten Zeiten werden sehr gross sein; ihr müsst aber verstehen, dass der Böse „Versucher“ heisst und dass er seine ganze Anziehungskraft anwenden wird! Viele Personen, die sich für genügsam halten, werden versucht werden. Seid auf der Hut, ihr seid gewarnt.

Das Geld wird bald eine letzte Erschütterung erfahren, bevor es ganz aus ist. Manche werden weinen beim Anblick des Untergangs des „Gottes Geld“. Und doch vergeht es, wie es gekommen war, im Gefolge der Egoisten, der Gesetzlosen und der Herzlosen.

Wenn ich dir sagen würde, wann du das alles bald erleben wirst, würde ich dir das mögliche Datum nennen, das jeder von euch nicht kennen kann. Doch wird jeder spüren, wann dieses schreckliche Ende beginnen wird, insbesondere wenn die letzten und langen Erderschütterungen angekündigt werden und der Wahn der Menschen offenbar wird, die sich als immer grausamer erweisen werden.

Jeder (von ihnen) herrscht über die schwachen Köpfe, die voll falscher Illusionen sind. Niemand blickt mehr durch über das, was sich in jedem Land ereignen wird. Manche werden das Böse nicht mehr beherrschen können, das die Regierungen mit Macht erobern wird, hoffnungslose Regierungen, die keinen Ausweg mehr aus den vielfältigen Krisen finden werden, die ein Land nach dem anderen überfallen werden, bis zu ihrem Ruin.

Ja, wie könnte man sich die Wiederherstellung der Ordnung inmitten eines solchen Chaos vorstellen (reihenweise Diebstähle, Morde, Vergewaltigungen)? Es ist nicht möglich, diesen Schrecken hier vollständig zu beschreiben. Wohin sollte man gehen? Es wird keinen Ort mehr geben, wo der Mensch sein Haupt niederlegen kann.

Zuvor jedoch, kurz davor, werde ich meine Kinder auffordern, mir zu folgen; denn, wenn ihr Zeugen dieser Massaker wärt, „würdet ihr die Toten beneiden“.

 Deshalb haltet euch bereit, denn alles wird überall (gleichzeitig) beginnen, um – wie ich bereits gesagt habe – im ORIENT zu enden, wo alles bereits begonnen hat.

Ich erteile euch diese Warnung: Beschuldigt nicht manche mehr als die anderen; ihr seid alle schuld an dem, was jetzt ist. Ihr seid die Antwort auf über 6000 Jahre Erfahrung. Ihr seid die Summe all dieser Jahre der Erprobung. Die einen sind schuld, weil sie alle Sünden begangen haben, die schrecklichen Sünden, die der Geist des Bösen euch suggeriert hat; die anderen, weil ihr ihnen beigestanden seid, ohne etwas zu sagen.

„Wenn ihr an diesem Tag einen Schluss ziehen könnt, tut es bald“, sagt uns der Herr der Welt, und davon wird eure letzte Wahl abhängen: „Sein oder nicht sein“. Um zu sein, um zu existieren in der kommenden Welt, „biete ich euch meine Identität, das Reich meines Vaters und das ewige Leben an“. Die Antwort ist diese:

 

Zu wem sollten wir gehen, Herr?

Du bist das Leben, ja, das ewige Leben.

Amen

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Die Kirche Jesu ist in Gefahr

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15. April 2010

JNSR: Mein Gott, ich bin ganz Dein, ich höre Dir zu, bitte. Danke Herr, mein Gott.

JESUS: Jesus steht an eurer Tür. Die Engel rufen euch. Kommt, hört auf den Herrn. Horcht auf seine Stimme. Der Herr wiederholt sein Gebot: „Hört auf ihn“.

Stütze meinen Glauben, Herr, halte mich in Deinem heiligen göttlichen Herzen.

JESUS: Höre auf mich, antworte auf keine andere Stimme, die versuchen könnte, dich zu beunruhigen. Ich wache. Der Weg meiner Seelen zu mir, wird von meinen heiligen Engeln bewacht, und sie lassen nur die Stimmen Gottes passieren. Meine Stimme ruft euch. Heute bittet euch der Herr, ihm zu vertrauen.

Meine Kirche ist in Gefahr. Die Zwischenfälle mehren sich. Schon wird sie von allen Seiten bedrängt. Eine neue Ordnung versucht Fuss zu fassen. Von allen Seiten erheben sich Stimmen, um sie zu zerstören. Sie schreien „von ihr kommt all das Böse“. (Die Aufständischen schreien von überall her und marschieren auf sie (die Kirche) zu. Die Bedrohung nimmt zu, und die dafür Verantwortlichen verbergen sich nicht mehr, denn sie wollen „ihren Platz“ einnehmen. Ihr Motto ist: Das „Zentrum“ muss zerstört werden. Sie muss „zerschlagen“ werden.

Deshalb habe ich dich darauf aufmerksam gemacht, dass alles im ORIENT bereits begonnen hat. Gegen Christus selbst hat sich alles bereits aufgestaut. Ich warne dich, ein Krieg gegen die Religion ist in Vorbereitung, und bald wirst du sehen, wo er sich zuerst zeigen wird.

Die Werte, die wahren Werte, die in meinem heiligen göttlichen Herzen sind, werden für immer in den Herzen der wahren Christen bewahrt werden. Sehr bald werde ich sie (die Christen) vor all dem Bösen beschützen, siehe, was ich dich entdecken lasse. In dieser Zeit bleibt die wahre Bedeutung der Kämpfe, die in Vorbereitung sind und wie glimmende Kohlen unter der Asche brennen, noch verborgen. Diese
Asche, die die Welt überzieht, wie ihr seht, ist ein sichtbares Zeichen dafür. Ich habe euch schon gesagt, dass ich euch die Zeichen dieser Zeiten zeigen werde. Merkt euch dieses eine Zeichen gut. Es ist (ein Zeichen des Kampfes) gegen meine Kirche, gegen meinen Papst und gegen die Menschheit.

Die Erde wird nicht so schnell aufhören zu beben, und so wird es auch sein für die Menschen, die Gebäude und alle Güter, die sie beinhalten.

Die heilige gottesmutter:

Der Böse ist überall zum Angriff bereit. Gott bereitet sich darauf vor, euch zu erretten. „Doch betet, betet, meine Kinder“ sagt euch die selige Jungfrau Maria. Der Herr des Bösen wird sich nicht lange widersetzen können. Sein Sturz wird sehr viel Zerstörung bringen, doch Gott wird siegen.

Der Religionskrieg, der aufkommt, wird zuerst auf den heiligen Vater losgehen. Gott stützt seine körperliche Gebrechlichkeit, indem er seinen Geist durch den Glauben stärkt, den Glauben der grossen Heiligen, der nur in der Stille zu finden ist, zusammen mit der Hoffnung auf den Heiligen Geist. Die Kirche Jesu Christi wird immer aufrecht bleiben, denn Jesus wird siegen.             

JEsus - MariA – Joseph, bittet für uns.

 

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Und wenn Gott uns helfen möchte!

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19. April 2010

Höre, mein Kind, man wird dir sogar das Wort wegnehmen, das ich in deinen Mund gelegt habe, um es sich anzueignen.

Du wirst dich genauso fühlen wie am Tag meines schrecklichsten Leidens am KREUZ, als ich bis zum Schluss die Unverfrorenheit meiner Henker ansehen musste, die Würfel spielten, um sich meine Kleider aufzuteilen.

Du wirst auf dem KREUZ ihrer Wahl leiden, wenn sie versuchen werden, dir alles wegzunehmen bis hin zu dem kostbarsten Gut, das Gott dir gegeben hat: „Mein Vertrauen“ in meine Kinder, die sich dafür entschieden haben, mir zu folgen, sogar so weit, dass sie mir ähnlich sehen.

Dann wirst du wissen, dass sogar Gott, der viel Mitleid mit dir hat, nichts gegen dieses «Leiden aus Liebe» tun kann, denn durch sie habe ich die Bande verstärkt, die dich an mich binden.

Mein Kind, ich brauche euch sehr, die ihr mir folgt bis zum Vergessen eurer selbst, bis ihr keinen Groll mehr gegen eure eigenen Feinde spürt. Unterwegs auf dieser letzten Steigung werdet ihr in „Caritas, LIEBE und Verzeihung“ verwandelt.

Ich brauche eure Hingabe, die gleiche, die ich euch geschenkt habe. Sie ist mir ähnlich und ich brauche es, diese Hingabe zu sehen und mich in euch zu sehen. Kinder, ihr müsst bis zuletzt widerstehen, bis dass dieses undankbare Volk, das sich entlang der Steigung mühsam schleppt, sich mir zuwendet und fragt: „Herr, was braucht es, damit all das Böse, das uns umgibt, aufhört?“ Dann werde ich ihnen sagen: „Indem ihr zu mir gesprochen habt, habt ihr bereits die erste Fessel gelöst, die euch in diesem Bösen gefangen hält.“

 

Hört auf meine Stimme, die ich in jeden von euch gesetzt habe. Sucht sie, denn sie versteckt sich nicht. Ihr seid es, die sie in die Tiefe versenkt habt, verdeckt durch eure ungesunden Gelüste, eure Gleichgültigkeit und euren Stolz, der euch glauben lässt, ihr könntet allein aus dieser Falle herauskommen, die eure Ungerechtigkeit in euch selbst errichtet hat.

Ja, ich kann euch helfen. Hört auf mich.

Und dann, wie die Glocke, die alle verloren gegangenen Schafe ruft, sagt Jesus zu allen und jedem von uns: „Seid gläubig, ich will euch retten: Mir würde ein Dutzend eifriger Seelen reichen, die auf meine Stimme sehr sensibel reagieren, meinem Gesetz sehr treu sind und sich in meine lebendige Liebe verliebt haben; unaufhörlich ruft euch diese Liebe und spricht zu euch in eurem Herzen.

Jesus hält sich ganz tief in eurem Herzen auf, wie im Tabernakel. Ich bin in jenem, der mir bereits ähnlich ist, und lebe an diesem besonderen Platz, den er mir bereits geschenkt hat. Und ich diktiere ihm – wie ich es mit dir tue – das, was meine Wahrheit ist, die vom gütigsten Vater herrührt; ich allein bürge für diesen seinen göttlichen Schatz.

Ich bin der Sohn des Allerhöchsten. Ich bin Gott, frei von jedem Zwang, denn mein Vater hat mich zu seinem Alleinerben gemacht, der über alles verfügt, was es in dieser Welt gibt. Ich bin gekommen, um euch in dieses Paradies einzuführen, wo ich euch alles geben werde, was ich vom Vater habe. Ich werde es euch geben,

 Sobald ihr bereit sein werdet, mir zu folgen und mich als euren Gott und Retter anzuerkennen.

Hier ist, was ich euch diktiere : „Wenn ihr mich als euren universalen Retter anerkennt, und wenn ihr mich aufrichtig bittet, das Fortschreiten des Bösen, das euch umgibt, aufzuhalten, werde ich ihm Einhalt gebieten, so wahr ich im Boot mit meinen Aposteln dem Sturm des Meeres Einhalt geboten habe; der Sturm legte sich sofort, im Gehorsam.“

Mein Kind, ich halte mein Versprechen, wenn ihr alle das eure haltet; ansonsten werden die Botschaften bis zum Schluss fortgesetzt. Was ich dir sage, kannst du bekannt machen.

Alles ist wahr, Gott hat gesprochen, Gott hält sein Wort. Im Namen des einzigen und wahren Gottes, drei Mal heilig: „Dies ist meine einzige Wahrheit“.

Handelt und ich werde handeln. 

Jesus Christus von Nazareth, Herr und König.

 

Jesus von Nazareth, Herr, kommt zurück.

  

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An der Quelle des Lebens trinken 1

20. April 2010

Herr, ich will Dir danken. Was soll ich tun, sag es mir. Wenn Du unserer armen Menschheit zu Hilfe kommen willst, was soll ich ihnen noch sagen, zusätzlich zu dem, was Du mir am 19. April 2010 gegeben hast. Herr, willst Du zu mir reden? Ich höre Dir zu. Danke.

Der Herr hat gesprochen. Wenige haben ihm zugehört und, dennoch, Gott wartet noch. Mein Vater, dessen Güte unendlich ist, hat mir soeben gesagt: «Mein Sohn, löse deine Sandalen und geh barfuss bis zur Quelle des Lebens. Dort bleibe noch eine Weile, öffne ganz weit alle Schleusen und lass das Wasser des Lebens fliessen, damit sie ihren Durst daran löschen können. Und dann schliesse die Schleusen und ziehe Dich zurück, ohne Dich umzusehen.

«Siehst Du, mein Sohn, das ist die Zeit, die ich ihnen gebe, um sich zu bekehren. Wenn sie genug getrunken haben, werden sie mit vollem Wissen zu dir zurückkehren oder sich abwenden, ohne dir geantwortet zu haben. Ich gewähre ihnen diese Zeit, und nur diese Zeit“ sagt der allgütige Vater.

 „Ihr müsst wirklich taub sein, um das Wort eures Gottes und Vaters nicht mehr zu hören“ sagt euer Herr zu euch.

Was braucht ihr noch, um euch zu entscheiden? Gott gibt euch nur noch ein paar Tage zur Entscheidung, bevor alles, ja wirklich alles zu toben anfängt.

Mein Herz ist schwer vor Trauer.

Werdet ihr den Ruf Gottes ignorieren?

Gott gibt euch ein paar Tage, ungeachtet der vielen Tage eures Lebens, um zu sagen: "Ja, Herr, ich komme zu Dir. Ich wähle Dich zu meinem Gott und Herrn, meinem einzigen und wahren Retter, ich bete Dich an. Ich gebe Dir mein Leben. Ich weiss, Herr, dass Du es mit dem Deinen verbinden wirst und dass wir uns zusammen zu diesem Ort aufmachen (wörtlich“ fliegen“) werden, wo Du alle Deine Auserwählten versammeln wirst, wo wir warten werden, bis die Neue Erde gebildet ist."

Der Gott der Liebe und Güte bittet euch, schnell nachzudenken. Er wartet auf eure Bestätigung: „Ja, Herr, ich liebe Dich und ich glaube an Dich. Du bist mein Gott und König, mein einziger Erlöser. Ich gehöre Dir.“ Dann wird euch Gott in einem freudigen Wirbel erretten, alle seine Kinder, ohne Ausnahme.

Jesus, der Herr, euer Erlöser.

  

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1 An der Quelle des Lebens trinken heisst, das Wort Gottes hören und geniessen.

 

 

Meine heilige Kirche

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21. April 2010

Gott ist dieser unermüdliche Fischer, der unaufhörlich sein Netz wieder ins Meer wirft. Zu jeder Stunde des Lebens wartet er darauf, dass der letzte kleine Fisch gefangen ist, damit sein Boot endlich voll wird.

Gott ist selbst die Gabe. Er ist der Ursprung, das Prinzip und die Bestimmung aller Dinge.

Als er die Welt schuf, dachte e bereits an den Menschen. Als er den Menschen schuf, wollte er ihn bereits bei sich haben. Eigentlich hätte der Mensch sich Gott wünschen sollen. Der Mensch, weit entfernt von der Vollkommenheit, der von Anfang an nichts verstanden hatte, hat seinen Schöpfer abgelehnt und, indem er diese reinste Liebe verhöhnt hat, hat er aus ihm seinen Ankläger gemacht.

Die entstellte Liebe ist die eigentliche Sünde der Welt. Die Sünde machte aus dieser „Erde Gottes“ eine Hölle, aus welcher der Mensch entkommen muss, wenn er nicht vom Feuer gänzlich verbrannt werden will. Gott wurde zu dieser vollkommenen Kirche, der Schutzraum des Sünders, der Trost, mit allen Gnaden Gottes, die Nahrung des Geistes, sein Wort,

der Friede der Seele, sein Erbarmen, und diese bedingungslose Liebe, die den Menschen wieder auf den rechten Weg führt, unsere heilige Kirche; sie ist der Weg, die Wahrheit und das Leben ihres sanften Herrn und Meister, Jesus Christus.

Die Kirche, in diesen Tagen der Finsternis, sie ist es, die zuerst auferstehen und aus dem Grab heraustreten soll, wie Lazarus, als er von Jesus Christus gerufen wurde: „Lazarus, komm heraus!“. Und Lazarus, der schon vier Tage tot war, kam heraus. Er lebte wieder. In Anbetracht dieses grossartigen Wunders kamen viele zum Glauben an Jesus.

Ja, glaubt es, dass meine Kirche als erste durch mein heiliges Kreuz auferstehen wird. Das verspreche ich. Beim Ertönen der siebten Posaune, werden die Glocken meiner Kirche alle gleichzeitig läuten.

Gott hat gesprochen. Hört auf Sein heiliges Wort. 

Jesus  Christus. Amen.   

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Durch Ihn, mit Ihm und in Ihm

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22. April 2010

 Dir, allmächtiger Gott, in der Einheit mit dem heiligen Geist, sei alle Ehre und Herrlichkeit jetzt und alle Zeit. Amen.

Gott wollte schon immer schrankenlos geben. Gott gab dem Menschen das kostbarste Geschenk: das „Leben“ mit dem Versprechen, es werde ewig währen.

Der Wunsch Gottes – alle Menschen der Erde in seiner Liebe zu vereinen – hat sich nie erfüllt. Er will alle seine Kinder in sich vereinen.

Diese Vorstellung ist im Begriff, sich zu erfüllen. Der Ruf Gottes drängt uns allmählich und gilt allen. Es wird spät. Dennoch hat der Herr gewartet und wartet noch immer. "Ich möchte nicht verschreckte Kinder empfangen während der tragischen Ereignisse, die in der Welt vorkommen könnten. Ich rufe weiter, wenn ihr noch völlig frei seid."

Der Mensch ist eingeladen, mit seinem Gott, Schöpfer und Vater zu leben, ein Leben, das nur mit Hilfe eures Erlösers, Jesus Christus, stattfinden kann.

Gott hat sich dem Menschen auf meinem Kreuz der Liebe angeboten, um ihn vom Tod zu retten. Gott hat sein Leben gegeben.

Ohne meinen heiligen Tod konnte der Mensch das ewige Leben nicht erben, das Gott allein ihm anbieten konnte. Auf Grund dieser Liebestat ist der Mensch gezwungen, seinen Erlöser und Gott anzuerkennen, um das ewige Leben zu erhalten. Es ist keine Unterwerfung, sondern eine „Dankbarkeit“.

Auf seinem heiligen Kreuz hat Gott den Platz aller Erdenmenschen eingenommen, denn nur ein Gott konnte die Schuld für die Sünden aller Menschen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bezahlen. Und damit die „grösste Rettungsaktion der Welt“ geschehen kann, verlangt Gott Tausende von Messen in

Und weil das Heilige Kreuz des Göttlichen Erbarmens und der weltweiten Reue vom Menschen nicht errichtet worden ist, erhebt heute Gott seine Stimme im Namen seines Sohnes Jesus Christus:

 

 

"Ich wünsche Tausende von Messen in der ganzen Welt,

aus Dankbarkeit für die Liebestat eures Erlösers,

Messen für Jesus-Christus, Retter der Welt"

 

 

Fangt bald an !

 

Jesus-Christus segnet euch.

 

  

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Aber was will denn der Feind Gottes?

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23. April 2010

Du willst meine Wahrheit. Du bittest mich darum. Hier ist sie. In diesem Augenblick verkünde ich sie.

Die Länder, die den „jetzigen Papst“ lieben, werden in ihrem Herzen berührt sein und reagieren, um ihn zu verteidigen.

Ein sehr grosser Widerstand wird von den Ländern kommen, die ihn nicht wollen. Sie werden eine Gelegenheit finden, um ihn von seinem Platz zu verweisen; damit werden sie die katholische, apostolische und römische Kirche bekämpfen.

Ich habe dir gesagt, dass eine andere Wesenheit versucht, seinen Platz einzunehmen. Diese derzeitigen Machenschaften sind geplant, um eine Zerstreuung weltweit herbeizuführen; damit wird erreicht, dass die Blicke sich vom Hauptziel abwenden, auf das sich der Neid und die Gier des Feindes richten, seitdem er existiert.

Gott leidet darunter, wie weit der Hass und die bösen Absichten der Menschen gehen; sie werden alles niederwalzen, was ihnen im Weg steht und sie daran hindert, ihr Ziel zu erreichen.

Diese Provokation ist der gewollte Anfang eines entscheidenden Bruderkriegs. Dann werdet ihr, die ihr die Kirche liebt, sehen, wo sich die Feinde Gottes tatsächlich befinden und um was es in diesem Kampf geht.

Ändert euren Lebensstil nicht. Betet zu Gott. Gott sorgt für alles.

Ihr erlebt diese Zeit, als Jesus im Garten Getsemani gefangen genommen wurde, inmitten seiner Apostel, denen er bereits alles angekündigt hatte, was sich ereignen würde.

Es musste sein, dass man mich vor meinen Jüngern festnahm, um mich vor das Gericht der Verräter vorzuführen, die sich für die Verfechter der Gerechtigkeit hielten und mich zum Tod auf dem Kreuz verurteilen sollten.

Heute jedoch bin ICH hier als der einzige Richter der Welt und vor mir wird niemand einen anderen Menschen in den Tod reissen. Niemand mehr wird im Namen seiner Religion ein Kind von mir verurteilen. Das verspreche ich, denn genau von hier aus wird sich meine Stimme erheben für das

LETZTE GERICHT.

Ich habe euren jetzigen Papst gewählt, da ich von seinem festen Glauben wusste, aber auch von seiner Verletzlichkeit gegenüber Mitgliedern seiner Kirche, gerade weil er die Kirche liebt. Er weiss, dass diese Institution durch ihr Haupt und Meister, Jesus Christus, göttlich ist. Dieser Papst am Ende der Zeiten ist seinem Meister ganz ergeben, bis zum Tod.

Gott verspricht, dass er ihn gegen den Feind beschützen wird, der auch der Feind Gottes und der Menschen ist. Dieser Feind verfolgt den Papst seit seinem Amtsantritt im Vatikan, denn er weiss, dass er fallen wird, wenn er ihn drangsaliert und in den Augen der Welt herabsetzt.

Der Fall des Papstes ist nicht sein Hauptziel. Das wahre Ziel des Feindes, das sage ich euch, ist die Zerstörung des Landes...

·  in dem Gott Mensch wurde,

·  in dem er geboren wurde,

·  in dem er gestorben ist,

·  in dem er auferstanden ist.

 

Aber wer ist wie Gott? Antwortet ihm Jesus Christus.

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Was sollen wir tun, Herr? Erleuchte unsere Gedanken so bald wie möglich.

Herr, ich höre Dir zu

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24. April 2010

Mein Plan bleibt immer derselbe. Weicht nicht davon ab. Seid die Wächter, die dafür immer in Bereitschaft sind. Die Kinder Gottes dürfen nicht einschlafen, sie sollen wachen. In dem Augenblick, in dem ihr euch um nichts mehr kümmert, kann alles geschehen. Sorgt dafür, dass eure Lampen immer brennen, bereit für den Dienst. Sag es allen, die zuhören.

Beherrsche deine Angst. In diesen Momenten kann niemand an meiner Stelle zu dir sprechen. Der Herr umgibt „Seine Stimmen“ mit mehreren Vorsichtsmassnahmen. Die heiligen Engel lösen sich Tag und Nacht ab, um aus euch Kommunikationsstellen zwischen Himmel und Erde zu machen. Ihr Schutz besteht darin, eine Mauer gegen alle Stimmen herzurichten, die nicht von Gott und seinen auserwählten Kindern kommen.

Danach werden es wiederum meine Engel sein, die an allen Ecken der Welt die letzte Phase der direkten Information meiner auserwählten Kinder durch den Himmel  einläuten werden, um das Volk Gottes zu allen Schutzorten zu führen.

Hab keinerlei Angst. Durch das Kreuz, das du in Händen hältst. Ich verspreche es dir. Ich bin es, dein Herr und dein Gott, der zu dir spricht. Sei ohne Furcht. Ich habe alle Wege versperrt, die zum Herzen meiner Kinder führen können. Ich habe nur den meinen frei gelassen, frei von allen möglichen Parasiten.

Freue dich mit deinem Gott. In dir sehe ich alle, für die du mich um Schutz bittest: Kinder, grosse und kleine, Freunde, Freundinnen, alle werden dir zum Dank verpflichtet sein. Deine Wahl ist auch die Meine. Ich werde sie beschützen.

JNSR: Danke, geliebter Herr. Ich bitte Dich, alle Deine Kinder zu beschützen. Sie alle gehören Dir, unserem heiligen Schöpfer.

JESUS: Ich weiss es, Kind meines heiligen Herzens. Ich bin bereit, deinen heiligen Wunsch zu erfüllen, wenn sie es wollen: zu mir zu kommen und mir zu folgen. Sei ohne Furcht. Sie sind bereits durch meine Engel gewarnt, dass Gott sie bald rufen wird und dass sie sich bereit halten sollen. Alles ist in allen Herzen bereits programmiert. Die Warnung wurde bereits gegeben.

Wenn der Augenblick kommen wird, wie ein aufkommender Wind, wird er sie davon tragen und ohne Aufregung werdet ihr alle in Sicherheit sein, bis ihr zu dem von Gott gesegneten Ort gebracht werdet,  für immer geheilt, heilig und bei guter Gesundheit, dem Ort, an dem Gottes Wonnen auf euch warten. Dort sind bereits alle eure Angehörigen, eure lieben Verstorbenen, die sich sehr danach sehnen, euch bei sich aufzunehmen.

Du kannst das alles nicht erfinden. Fürchte dich nicht. All das, was ich dir gebe, verkünde es überall.

Gott ist von seiner Herrlichkeit umgeben, die alle auserwählten Kinder überströmt. Rede ohne Furcht. Hatte ich euch nicht gesagt, dass diese Zeit kommen würde, in der euch die Kenntnis Gottes im Überfluss gegeben würde. Alle Schleusen, durch die Gott redet, haben sich bereits geöffnet. Wenn du auf Empfang bist, dann deshalb, weil du schon lange die (richtige) Wellenlänge gefunden hast. Preise deinen Gott der Liebe.

 

Danke mein sanfter Herr; du bist schön, gütig, wunderbar.

Alle Wege werden bis zu meiner Wiederkunft in Herrlichkeit frei bleiben, und danach wird die Herrlichkeit Gottes die ganze Erde erfüllen. Im ganzen Universum ist sie bereits der Stolz Gottes, denn nur diese Erde ist das heilige Beispiel Gottes, durch sein Kreuz, sein kostbares Blut, seinen heiligen Tag und seine heilige Auferstehung.

Euer einziger und erhabener Gott der Liebe, drei Mal heilig, ist das Oberhaupt dieser Erde, die er gewählt hat, damit sie seine bevorzugte Erde im ganzen Universum sei.

 

Mein Kind, wie könnte es sein,

dass ihr nicht auch Kinder des Vaters seid,

die heiligen Könige der Erde,

wo doch euer Vater König des ganzen Universums ist.

 Der Unterzeichner dieses Textes

bin ich Jesus Christus

der geliebte Sohn des Vaters aller Gnaden.

 

Amen. Amen. Amen,

 

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Gott nähert sich uns

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26. April 2010

JNSR: Herr, mein sanfter Jesus, können wir eine andere Warnung hinzufügen bezüglich der kommenden Ereignisse, oder willst Du uns über etwas Anderes informieren? Ich danke Dir, Herr, sprich zu uns.

JESUS: Glaubst du, es ist es Wert, Fernsehen zu schauen, um zu wissen, was sich wirklich ereignen wird? Nur Gott weiss es und teilt es euch mit.

Vergesst nicht, dass die Menschen nur in der Lage sind, verschiedene Handlungsweisen vorzuschlagen. Aber nur Gott verkündigt seine heilige Wahrheit, und nur er kann euch auf den richtigen Weg führen.

Die bevorstehenden Umwälzungen sind verschiedener Natur, ungelegen und unerwartet. Sie werden sich ereignen, wenn niemand damit rechnet. Alles ist in Aufruhr, es sind unerwartete, überraschende und blinde Bewegungen. Bis zum Schluss werden sie diese arme unschuldige Erde traktieren, die Zeugin der grössten Schrecken auf ihrem Boden gewesen ist.

Diese Reinigung ist ein wirksames Mittel, damit die neue Welt entstehen kann. Es ist unmöglich, ein altes Kleid mit neuem Stoff zu flicken; alles würde dahin gerafft werden, ohne die Wirkung zu erreichen, die Gott geplant hat. Deshalb wird die Erde geräumt werden müssen, um die Gabe Gottes zu empfangen, „eine Neue Erde“.

Das Leben wird nicht mehr das sein, was ihr gekannt habt. Denn alles wird neu sein, wunderschön, frisch, ohne jede Unvollkommenheit.

Gott wird diese Welt durch seinen heiligen Willen zur Liebe und Freude lenken, einen Willen, den alle die Seinen teilen werden.

Das Verhalten des Menschen wird von seinem Herzen allein gelenkt werden; jeder wird ein Kind Gottes sein, der seinen Vater und dessen Plan, der in seinem Herzen in feurigen Buchstaben geschrieben ist, respektieren wird. Alles, ja wirklich alles, wird mit dem heiligen Herzen Gottes verbunden sein.

Ihr werdet ohne jede Schwierigkeit miteinander kommunizieren. All eure Gedanken werden solche der Liebe und der Einheit sein, in einer gelebten Hoffnung; ihr werdet auf nichts mehr hoffen, da ihr in diesem neuen Leben alles haben werdet.

Nein, ihr werdet nichts vermissen, was ihr hinter euch gelassen habt; denn ihr werdet mehr als das haben, überall wo ihr sein werdet.

Gott nimmt euch das Überflüssige, um euch das Nötige zu geben; so wird unter allen gerecht geteilt werden. Was solltet ihr noch wünschen, über das hinaus, was Gott euch gibt?

Ihr seid von diesem Glück erfüllt, das der Reichste heute noch nicht erlangen konnte: den inneren Frieden und dieses Glück, das aus den Menschen jemanden macht, der er nicht mehr zu sein hoffte: ein mit Liebe erfüllter Mensch, der nichts vermisst. Denn, indem ihr Gott besitzt, werdet ihr alles besitzen, auch dieses unverhoffte Paradies, das in euch und um euch ist, in aller Ewigkeit.

Ihr werdet nicht mehr wählen müssen, denn ihr werdet alles haben. Sogar der Neid, der diese Welt pervertiert hat, wird nicht mehr existieren, da die sieben Hauptsünden für immer verschwunden sein werden; daher werdet ihr frei sein, dieses Leben, das Gott allen seinen geliebten Kindern geschenkt hat, zu leben.

Das, worum du mich bittest, ist wirklich überflüssig, da diese Neue Erde in Ewigkeit währen wird. Es wird keine andere Erde mehr geben als diese, so wie es niemand geben wird, der auf der anderen Erde wohnt, da sie verschwunden sein wird. Darüber hinaus wird der Mensch keinen solchen Gedanken mehr haben, denn Gott wird nur seine siegreiche Liebe in eurem Gedächtnis lassen, für immer.

Gott kann keinen einzigen seiner Söhne in dieser Welt, die für immer vergehen wird, gefangen zurücklassen.

Ja, auf dieser Neuen Erde wird alles Gott gehören und niemand wird darunter leiden, denn nie mehr wird das Böse den Geist der Menschen verführen. Der Geist Gottes hat wahrhaftige heilige Kinder des Vaters, der Gott ist, aus ihnen gemacht.

Eure Verstorbenen wissen es und warten auf euch im Vertrauen; dadurch dienen sie euch bereits, indem sie Gott dienen, wie alle meine heiligen Engel.

Oh ja, sprecht mit ihnen. Sie hören euch zu. Die Liebe ist das stärkste Band, denn es ist das Band, das bei Gott existiert. Ich kann dir sagen, dass die Liebe das einzige Band ist. Benutze es immer, um deine Kinder festzubinden und alle Kinder, die du mir gibst. Benutzt es alle, so lang es noch Zeit ist!

Liebe und Liebesgedanken, um die ganze Welt mit Gott zu verbinden.

 

Auf bald, Gott wünscht, dass du auf Empfang bist.

 

Jesus, Maria, Joseph

vereint mit allen Familien der Welt

Amen.

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Trostlose Generation

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27. April 2010

Ohne das Wasser der Gnade kann nichts aufgebaut werden, und ohne Gott, der immer Eckstein ist, stürzt die kleinste Erhebung zusammen.

Wohin geht ihr, ihr tollkühnen Völker, ohne den Herrn zu befragen? Ihr wollt eine neue Erde bauen und verbündet euch alle gegen mich?

Wo ist diese Stadt in dieser Welt? Wo ist diese Welt ohne Gott? Schon lange ist sie durch das heilige Gesetz Gottes geächtet, denn von nun an wird nichts mehr gemacht werden oder existieren ohne Zustimmung des Allerhöchsten. Alles wird verschwinden.

Ihr könnt eure Mauern mit dem besten Zement verstärken. Die Zeit ist gekommen, da sie verfallen werden, bis zu den Grundmauern, die wie gewöhnliches Papier zermalmt werden sollen. Die Stufen der Paläste1 werden durch den ganzen Unrat verfaulen, den die Winde des Zorns hintragen werden, (als Zeichen) gegen eure Macht. Ihr wolltet den Meister übertrumpfen und euch seinem heiligen Gesetz widersetzen, und das macht aus euch Abtrünnige, die aus ihren Palästen geworfen werden. Trostlose Generation, die bis zuletzt glaubt, sich mir widersetzen zu können. Weiterhin werden die Elemente Gott rächen, wegen eurer faulen Versprechen gegenüber den Schwächsten, die ihr nie gehalten habt,  Gott dabei stets vergessend. Aber was sage ich? Für euch habe ich nie existiert und wegen eurer verunglimpfenden Äusserungen werdet ihr die ersten sein, die hier auf Erden ihr Leben lassen werden, inmitten der Trümmer, wo niemand euch suchen wird, um euch eine letzte angemessene Bleibe zu geben.

Oh ja, ich hätte gern euer „Verzeihung“ in der weltweiten Reue vernommen. Doch keiner von euch, „Blutsauger der Armen“, hat daran gedacht, dass Gott allein das Gedächtnis an eurem Undank Gott gegenüber noch löschen konnte, so wie an eure Verachtung für diejenigen, die eure Arroganz als „minderwertige, untergebene Knechte“ verurteilte.

Mein Gericht hat bereits begonnen, und oft genug werden es eure armen Kinder sein, die bis zur letzten Träne bezahlen werden, sowie die unschuldigen Opfer eurer Henkersmacht viele Tränen vergossen haben.

Jene aber, die noch für euch bezahlen, werden von meinen Engeln so gesehen, wie sie mich (seinerzeit) gesehen haben: als „Opfer für Gott“. Und wegen ihrer Liebe werde ich meine Abneigung gegen euch alle, die das Leben auf Erden unmöglich gemacht habt, überwinden; deshalb werde ich die Wiederkunft des Herrn und das Kommen  seines Reiches in diese zusammenbrechende Welt beschleunigen, damit sie mit all den Kindern, denen verziehen wurde, neu geboren werden kann.

Diese Welt, die beste unter den Welten, wird einladender und schöner sein denn je: das Paradies auf der Erde der Gnade.

Auf dieser Erde Gottes werden die Menschen nah bei Gott sein, weil sie in der Liebe Gottes geschaffen und durch dieselbe Liebe verklärt worden sind, bis hin von Jenem, der die Liebe ist, eurem Herrn, Jesus Christus, seine heilige Identität zu empfangen; denn er ist Gott, aus ihm geboren, Jener der GOTTES Geist ist, gezeugt im Schoss der heiligen Jungfrau Maria, der Gottesmutter, Mutter der göttlichen Liebe und Mutter dieser heiligen Erbfolge aller Kinder des Vaters; die Erbschaft ist: eure selige Menschheit.   

Jesus, Maria, Joseph,

segnen euch.  Amen.

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1Palais: Öffentlicher Bau, der einem allgemeinen Zweck dient oder von einem Staatsoberhaupt oder sonst einer wichtigen Persönlichkeit als Residenz benutzt wird.

 

 

DIESE wELT MUSS dieses VERSTEHEN:
"VERSTEHEN HEISST, SICH ZURÜCKZUNEHMEN"
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7. Mai 2010

Beim Aufwachen heute Morgen höre ich die Worte Jesu Christi. Ich weiss, sie sind für mich, aber auch für alle. Doch, was bedeuten diese Worte?

JESUS:

"Mein Gott, wenn mein Herr und Gott erscheinen soll, muss ich mich mehr und mehr zurücknehmen, und dieses richtet sich an jeden".

JNSR: Sofort springe ich aus dem Bett, um mit dem Schreiben zu beginnen, und in diesem Augenblick merke ich, dass ich gerade einen Herzanfall habe; das Herz tut mir sehr weh. Doch für nichts auf der Welt möchte ich das Wort meines Herrn Jesu verlassen... Mit grosser Mühe fahre ich mit dem Niederschreiben dessen fort, was mir mein Herr und Gott diktiert, damit ich es aufschreibe.

JESUS:

Diese Welt voller Stolz muss sich ändern und die Demut wieder erlangen, die die allerseligste Jungfrau Maria kennzeichnet. Meine heiligste Mutter soll über ihre Erde strahlen, wie Gott es von euch fordert. Ihr braucht eure Mutter, wie der Menschensohn sie einst brauchte. Selbst Gott konnte nicht auf sie verzichten, um in die Welt zu kommen. Maria ist die Brücke zwischen Himmel und Erde.

Ist es denn möglich, dass die egoistische Welt weiterhin nicht begreift, dass "der Mensch sterben wird", wenn meine heilige Mutter keinen Platz in einer gesetzlosen und herzlosen Welt hat? Ihr begreift immer noch nicht, dass die ganze Welt, der ganze Kosmos, im Takt meines göttlichen heiligen Herzens lebt und dass dieses Herz, das die Welt bis zum Tod geliebt hat, mir von Maria, meiner heiligen Mutter gegeben wurde, die euch alles gegeben hat, indem sie euch "ihren göttlichen Sohn" gegeben hat.

Auf meinem heiligen Kreuz, als mein Leben entwich, hielt ich meinen letzten Atemzug an, in einer Ecke meines heiligen Herzens, um ihn meiner heiligen Mutter zu schenken. Bei ihrem letzten Kuss auf meine bereits erkalteten Lippen, entwich mein letzter Atemzug, jener den ich für sie aufgehoben hatte und den sie empfing – mit allen ihren Kindern, die Gott ihr soeben vom Kreuz herab gegeben hatte – um ihre geistige Mutterschaft in jedem von euch zu besiegeln, geboren aus der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Mutter, ohne Sünde empfangen.

 

O Maria ohne Sünde empfangen,
bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.

 

Jesus, Maria, die beiden
heiligen und vereinten Herzen.

 

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WORT gOTTES, JEsus ChristUS -
 – dIE WAHL GOTTES
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8. Mai 2010

Dein Ja sei ein "JA"

  Was unsichtbar ist, existiert dennoch. Heute fängt eine Neue Zeit an, in der es keinen Platz mehr zu zögern gibt; denn wir stehen vor der "Tür zum Reich Gottes". Gott duldet keine Unentschiedenheit mehr und fordert eine positive Antwort, ein Ja ohne wenn und aber, eine ECHTE aufrichtige Unterstützung für dieses "JA", das sich fortan nicht mehr hinter einem nichts sagenden Vielleicht wird verstecken können; denn es verfälscht das Zeitwort "sein", das letzten Endes von Gott auf vollkommene Weise angewendet wird. "ICH BIN", dieses Zeitwort wird zu seinem Namen, seine Existenz, seine Position im ganzen Universum.

Gott der Wahrheit und der ewigen Herrlichkeit ist die ewige Gegenwart, die niemand anfechten kann und die sich jeder Einheit aufdrängt. Denn er ist einzig und bildet allein ein GANZES. Ich BIN ALLES: das ALPHA und das OMEGA. Ich BIN der WAHRE und EINZIGE GOTT. UNSER GOTT ist der einzige Gott, der das ganze Universum regiert. Er ist das LEBEN eines jeden von uns. Er ist die Existenz aller Dinge.

Welcher Mensch kann vor Gott von sich behaupten, er sei unfehlbar? Gott allein kann sich weder irren, noch uns täuschen. Wer sagt, dass einer von uns unfehlbar sei, der will sich über Gott erheben.

In seinem Heiligen Geist hat Gott von Ewigkeit her „seinen göttlichen Plan“ entworfen, „eine grosse Familie zu haben und sie in sich zu vereinen“, denn Gott ist Vater und sein Herz läuft über vor „LIEBE, die er mit einer Vielzahl von Wesen teilen will“, die er „seine Kinder“ nennen wird.

Gott genügt sich auch selbst, denn er ist ein Ganzes. Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind drei verschiedene und gleiche Personen gleicher Substanz vereint in einer einzigen und unteilbaren Natur: „Der einzige und wahre Gott“.

Das grosse Vorhaben Gottes ist im Begriff, sich zu erfüllen. Gott erinnert uns daran wie er zu Nikodemus sagte:

"Man muss von Neuem geboren werden".
"Wir müssen von Neuem geboren werden, um bei Gott wohnen zu können".

Wie können wir wieder geboren werden, ohne in den Schoss unserer leiblichen Mutter zurückzukehren? Das ist die Frage heute, wie auch damals, als Nikodemus diese Frage sich selbst und auch Jesus stellte.

Wort Gottes

 

Jesus Christus

 

†    †

 

 

 

Die kostbare perle ist in maria
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9. Mai 2010

Wegen ihrer Liebe und ihrem Gehorsam Gott gegenüber.

Der Herr hat sein göttliches heiligstes Herz mit dem seiner zärtlichen Mutter vereint. Maria lebte im Schatten Jesu, damit ihr göttlicher Sohn in den Augen der Welt die erste Stelle erhalte. Doch bis heute hat die Welt sie nicht erkannt.

Maria ist keine Gottheit. Sie ist mehr als das. (*) In ihrer heiligen Demut ist sie dieses Nichts, mit dem Gott das "Ganze" gemacht hat.  Gott bittet uns, diese kostbare perle,  die in Maria geboren wurde, zu suchen. Dieses Juwel befindet sich im zarten unbefleckten Herzen der Gottesmutter.

Sei gebenedeit, Maria, unter allen Müttern der ganzen Welt, denn du hast in deinem heiligen Herzen das göttliche heiligste Herz Jesu beherbergt, d.h. wahrhaftig die kostbarste Perle des ganzen Universums.

Werden wir es verstehen, dieses kostbare Juwel zu entdecken? Werden wir zu Maria JA sagen können, um es zu gewinnen? Denn, um den Schatz Gottes zu erlangen, müssen wir die Vermittlung durch Maria suchen. Gott selbst musste diesen Weg gehen, um zu uns zu kommen.

Wenn ihr sie nicht "die Göttliche Unbefleckte Empfängnis" nennen wollt, dann gebt ihr dennoch diesen Platz, den Gott ihr gegeben hat, als er sie vor sich selbst vorangehen liess. Gott konnte nicht vor seiner Mutter auf dieser Erde geboren werden. In ihrer heiligen Demut ist Maria allmächtig.

Jesus wird erst dann kommen, wenn die Welt verstehen wird, dass sie das Trittbrett ihres Königs sein soll.

Allein die Demut der Welt ist das Trittbrett des Königs des Himmels und des ganzen Universums.

Doch wie kann diese zerrissene Menschheit "in Gott wiedergeboren werden", ohne die Vermittlung Mariens zu beanspruchen?  Und warum hat Gott Maria erwählt?

 

Seht, hier ist Jesus, der euch von Maria, seiner heiligsten Mutter erzählt.

 

Jesus Christus

 

AMEN

 

†    †

 

(*)Anmerkungen d. Üb:

Maria ist mehr als eine Gottheit im Sinn, dass sie nicht irgend eine (griechische, hinduistische, usw.) Göttin ist, sondern die Frau, die Gottes Sohn geboren hat, die Mutter (des einzigen ) Gottes (Theotokos), 

An anderer Stelle wurde von JNSR klargestellt, dass sie trotz leiblicher Erhebung in den Himmel Geschöpf Gottes bleibt.)

 

VOR ANBEGINN DER WELT
HATTE DER VATER DAS HERZ JESU
MIT DEM HERZEN MarieNS VERBUNDEN
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10. Mai 2010

 Meine kleinen Kinder, wie kann ich es euch sagen, euch verstehen lassen, dass Gott – so wie ihr – eine Mutter haben wollte, und dass sie mir ein Herz gegeben hat, das sich niemals von dem ihren trennen konnte.

"Das heilige Herz Mariens" blutete vor dem meinen, sogar vor meinem heiligen Leiden, sogar vor meiner Kreuzigung auf dem Kreuz meiner LIEBE.

Gott hat unsere beiden heiligen Herzen für die Ewigkeit verbunden. Bevor ich in diese Welt kam, lebte ich im Vater, mit dem Heiligen Geist, ja sogar bereits vor der Erschaffung der Welt.

Der Plan Gottes existierte in seinem schöpferischen Geist und lebte in der Erwartung der Zeit seiner REALISIERUNG. Diese Welt war voller Leben, denn Gott ist das Leben, die Wahrheit und der WEG.

Maria war nicht die erste Eva. Maria trug in sich das JA der Erlösung. Sie wurde unmittelbar vor dem Sohn Gottes erwartet, der diese "bedingungslose LIEBE" in seinem göttlichen Herzen nicht mehr zurückhalten konnte, eine Liebe, die von überall her sprudeln sollte, um die Welt zu heiligen.

Durch ihr JA sollte Maria das Alpha des göttlichen Erlösungsplans für diese Welt sein, während Jesus Christus – der selbst dieses JA war – durch Maria, die ihn gebar, zum "ALPHA und OMEGA" wurde.

Jesus wurde nicht aus einem spontanen Entschluss des Vaters geboren. Schon immer gehörte Maria zu dieser göttlichen Wahrheit, verborgen für seine Endzeit.

In den Gedanken des Vaters hat sie immer existiert, um das Ende der Zeiten, die der Menschheit gewährt sind, einzuläuten und abzuschliessen.

Sie ist die Himmelstür, wie auch die Pforte und der Durchgang für die Kinder, die die volle Reife erlangt haben und aus dem Geist und dem Wasser wieder geboren werden sollen (Worte Jesu an Nikodemus), um mit Gott auf der Neuen Erde zu leben.

Durch ihre unbefleckte Empfängnis – "Ich bin die unbefleckte Empfängnis" – bittet uns Maria, sie zur Ehre Gottes anzurufen.

"O Maria ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen", denn sie ist die Gottesmutter, und der Mensch gewordene Gott hat in Maria sein göttliches Fleisch und Blut erhalten.

Die Untersuchungen des Blutes, das aus Standbildern von Jesus und Maria floss, beweisen, das diese Blutproben keiner (bekannten) Gruppe angehören und gleichwertig sind. (Siehe dazu Anhang).

Maria wird zum Modell dieser Neuen Generation. Maria wird in Wahrheit zur GÖTTLICHEN Mutter, empfangen durch den Heiligen Geist im Schoss Annas, der vom selben Heiligen Geist gereinigt worden war. Sie ist die Braut des Heiligen Geistes. Sie ist die Tür und der Durchgang, die Gott benutzt hat, um zu uns zu kommen.

Gott verlangt von seiner Kirche, dass sie ihr Dogma berichtigt und dadurch den Kindern, die dieselbe Identität haben wie Jesus Christus, die Tür und den Durchgang öffnet.

Maria ist der geistige Schoss der Menschen wie auch der Kirche. Maria hat den Heiligen Geist in sich. Sie ist das Taufbecken der Kirche.

 

Wort Jesu Christi

 

†    †

 

 

In der Offenbarung des Johannes erzählt uns die heilige schrift
von dieser neuen geistigen geburt
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11. Mai 2010

Maria sagt nichts. Sie befindet sich 1260 Tage lang  in der Stille der Wüste, wo sie der Herr mit seinen beiden Flügeln vor dem feuerroten Drachen beschützt; der Drache hat sieben Köpfe, zehn Hörner und sieben Diademe auf seinen Köpfen.

Er verfolgt Maria. Sein Schwanz hat soeben ein Drittel der Sterne vom Himmel gefegt und sie auf die Erde hinab geworfen. Er hat ein Drittel der Priester der Kirche Jesu weggefegt, und nun macht er sich daran, die Kinder zu verschlingen, die Maria gebären soll, damit sie ihr ähnlich sind, Maria, die dieselbe Identität wie ihr erstgeborener Jesus Christus besitzt.

Sie haben es eilig, von der Frau wiedergeboren zu werden, die vom Heiligen Geist gezeugt worden ist.

"O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns,
die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.
"

Ihre Empfängnis ist unbefleckt, ohne Sünde. Die Kinder, die Maria in ihrem Schoss trägt, sind jene, die Gott ihr am Fuss seines heiligen Kreuzes vor seinem Tod als Erben gegeben hat.

Sie müssen durch sie, Maria – die Braut des Heiligen Geistes und Tochter Gottes - durch ihre heiligste Geburt gehen, um die grosse Taufe im Heiligen Geist zu empfangen, um «aus dem Geist und dem Wasser wiedergeboren» zu werden, damit alle aus dem Heiligen Geist wiedergeborenen Kinder Gott übergeben werden können. Dann werden diese Kinder die Gebote Gottes und das Zeugnis Jesu Christi besitzen. Ja, ihre Mutter ist göttlich. Es ist meine heilige Mutter. 

Das Tier, das meinen heiligen Vikar Benedikt XVI. fortwährend bedrängt, soll bald verschwinden. Es steht da mit seinen 7 gekrönten Köpfen – die 7 Hauptsünden – und hat die 10 Gebote Gottes – die 10 Hörner – verschlungen; dabei glaubt es, den Kampf gegen Gott bereits gewonnen zu haben.  

Mein würdiger Vertreter auf dieser Erde, mein heiliger Vikar, Benedikt XVI. allein, kann die Restaurierung des Dogmas über meine heiligste Mutter bewerkstelligen. Ich bin „die Göttliche Unbefleckte Empfängnis“, eine der Grundwahrheiten von Gott; nur sie (diese Wahrheit) wird die zerrissene Menschheit retten, dadurch, dass sie den Übergang von dieser alten todgeweihten Welt zur Neuen Erde ermöglichen wird, wo der Vater aller Herrlichkeit auf alle seine Kinder wartet, die aus dem Geist und dem Wasser durch Maria, unsere Mutter, gerade wieder geboren worden sind.

Die Verfolgungen werden aufhören und meine heilige Kirche wird den Tag ihrer Herrlichkeit erleben. Amen.

Heilige Maria, Mutter Gottes und der Menschen.

Amen.

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JEsus sagt uns:
"wenn ich schweige, werden die Steine reden"
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12. Mai 2010 (1)

Es geschah zwischen 1970 und 1980, als die Botschaft über das Kreuz von Dozulé von der Kirche verworfen wurde.

Man konnte im Fluss Rhone, der durch Savoyen fliesst, die grossen Figuren des Heiligen Herzens, der heiligen Gottesmutter, der heiligen Theresia von Lisieux und anderer grosser Heiligen sehen, die die Kirche verworfen hatte. Diese Figuren lagen tief im Wasser, das sie wie Automaten hin und her schaukelte.

Aus dem Wasser gerettet, wie Moses, werden sie heute bei den Pilgern von Dozulé, die in Savoyen wohnen, verehrt. Schnell zogen sie sie aus dem Wasser, um sie in ihr Heim aufzunehmen.

Die Antwort Jesu und Mariä verbreitete sich schnell in den beiden Gebieten Savoyens und ein bisschen überall. Figuren von Jesus und Maria, jedoch nicht jene, die aus der Rhone gezogen worden waren, fingen an Blutstränen zu vergiessen wegen der Undankbarkeit der Welt und wegen der Kirche, die mehr und mehr Schaden nahm.

Diese Figuren, die ohne Zusammenhang mit den anderen sind, waren in der Welt verstreut. Sie haben viel geweint.

Gott hat all diese lebendigen Steine reden lassen, die in den Fluss geworfen worden und sogar von der Kirche verworfen waren. Das ausgetretene Blut wurde durch bekannte Institute untersucht. Es wurde festgestellt, dass dieses Blut in keinem Verzeichnis der Welt über menschliches Blut vorkommt und dass das Blut Jesu mit dem Blut Mariä identisch ist; somit ist es göttliches Blut. Deshalb offenbart sich Jesus heute:

"Jesus wird auf diese Erde nicht mehr als Besiegter, sondern als Sieger zurückkommen, und sein Reich wird kein Ende haben". Zu diesem Zweck soll die Welt die Identität Jesu Christi annehmen, um mit Gott zu leben.

Jesus bittet uns, es hinauszuschreien, dass diese zerrissene Menschheit durch eine neue, geistige Geburt wieder geboren werden soll. Sie muss durch Maria, der Gottesmutter gehen.

Jesus und Maria

 

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Durch die Steine
sprachEN das Blut JEsu und MariÄ
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12. Mai 2010 (2)

JNSR: „Herr Jesus, ich weiss, dass ich mich in eine schwierige Sache begebe. Du weißt, dass ich mich nicht auf irgendeinem Weg verirren werde, sondern Deinen Weg gehe. „ICH FOLGE DIR.“

JESUS: Heute wird der Weg, den du immer gegangen bist, mein Weg, immer enger, ja sogar gefährlich. Doch wirst du nicht fallen, denn die letzten Schritte, das habe ich euch gesagt, sind die, die ich unter den Schutz meiner heiligen Engel gestellt habe.

Siehe, du läufst ja nicht in ein Abenteuer, auf einem verbotenen Weg, sondern auf einem von Gott geschützten Weg; Gott will, dass du stets auf ihn hörst.

Du wirst vom Allerhöchsten unterrichtet. Wovor solltest du Angst haben: Vor der Wahrheit? „Die ganze Wahrheit gehört Gott allein.“ Hast du vergessen, dass ich nie zulassen werde, dass du etwas ankündigst, das nicht geschieht, noch dazu, wenn es so ernst ist!

Ja, die Schrift sagt: Was Gott dir zuerst sagen liess, dass « selbst wenn man die Stimme Gottes zum Schweigen bringt, so werden selbst die Steine reden“. Und haben sie nicht gesprochen, die steinernen Figuren? Haben sie nicht das heilige Blut Jesu und Mariä vergossen, auch wenn es nicht anerkannt worden ist? Genauso wird „mein Leichentuch“ in Turin angefochten. Es wird dem Volk gezeigt, das kommt und wieder kommt, um es zu sehen, und dabei nicht mehr weiss, was es davon halten soll.   

Vergiss die Aussagen, die Beweise, die Schriften der Heiligen, die der Wahrheit über den wahren Ursprung der heiligen Geburt meiner heiligsten Mutter nahe gekommen sind. Gott allein kennt sie und hat durch das echte Blut Jesu und Mariä geantwortet, das Blut, welches das Wort Gottes bestätigt.

Wisst ihr nicht, dass ihr in dieser Zeit das geschriebene Wort erlebt? Ja, Steine, Figuren, haben euch geantwortet
über die Natur der Mutter Gottes, die göttlich ist, vom Heiligen Geist Gottes gezeugt, wie bei ihrem göttlichen Sohn. Meine heilige Mutter ist die Göttliche Unbefleckte Empfängnis, vom Heiligen Geist Gottes empfangen.
Amen.

 

Wort Gottes

 

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"Ich bin die unbefleckte empfängnis"
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13. Mai 2010
Christi Himmelfahrt

Durch diesen Satz stellt sich die heilige Jungfrau Maria am 25 März 1858 der Welt vor, indem sie Bernadette ihren Namen sagt: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis“.

"“O Maria ohne Sünde empfangen,"
"bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen."

Maria wurde ohne Makel geboren, wie alle Kinder auf Erden hätten geboren werden sollen. Maria hat die Ursünde nicht erlebt, anders als alle Kinder der Erde, von unseren Ureltern Adam und Eva angefangen, durch die es zur Sünde kam.

Nun wird die Endzeit mit allen Sünden der Erde vergehen; so ist es natürlich, wenn die Entscheidung Gottes formeller Art ist. Schon bald werden alle von Gott gerufenen Kinder „im Geist und im Wasser“ wieder geboren werden (Jesus zu Nikodemus). Durch diese geistige Taufe (durch den Heiligen Geist, der Gott ist) wird sich diese göttliche Verklärung in jedem Geschöpf Gottes vollziehen, auf dass jedes Erdenkind die Identität Jesu Christi erhalte, wie er es uns versprochen hat.

Als Jesus diese zerrissene Menschheit seiner heiligen Mutter anvertraute, lag er im Sterben auf seinem heiligen Kreuz der Liebe. Dies was das Vermächtnis Gottes an seine heiligste Mutter: „Alle seine Kinder, die er gerade für einen hohen Preis erlöste, auf dem Kreuz.“

Durch das von Papst Pius den IX. vier Jahre vor der Lourdes-Erscheinung verkündete Dogma wurde erklärt, dass „Maria von der Ursünde bewahrt worden ist“.

Maria hat dem Sohn Gottes ihr Blut und ihr Fleisch gegeben, und das Blut Gottes ist kostbar; es wurde von der Kirche als Kostbares Blut bezeichnet.

Jesus Christus hat beschlossen, dass wenn die Zeit der Neuen Erde da ist, alle von Gott gerufenen Kinder seine Identität haben werden, ein Versprechen Jesu Christi.

Dazu müsst ihr wiedergeboren werden aus dem Geist und dem Wasser. Es ist eine Neue Taufe für eine Neue Geburt, wie es Jesus Nikodemus erklärt hatte.

Der Mensch kann nicht zusammen mit Gott leben, wenn er nicht – wie Er – göttlich ist. Wenn Jesus uns seiner Mutter übergibt, heisst es, dass er will, dass wir durch sie gehen, die von Gott geboren wurde.

Ihre Unbefleckte Empfängnis wird durch diesen Neuen Beweis bestätigt, der im Evangelium angekündigt worden war. „Wenn ich schweigen muss, werden die Steine für mich reden“.

Das Blut der steinernen Figuren Jesu und Mariä hat gesprochen. Es wurde untersucht: Es ist dasselbe Blut beim Sohn wie bei der Mutter, ein sehr seltenes Blut, denn es existiert eigentlich nicht, jedenfalls ist es in keinem Verzeichnis der verschiedenen Arten von menschlichem Blut beschrieben.

Jesus Christus, Sohn Gottes und Gott selbst, ist der Herr der Herren, dem Gott das Geheimnis über die Verklärung der Erdenkinder anvertraut hat.  Letztere sollen von dieser Welt in die Neue Erde durch Maria gehen, der Göttlichen Unbefleckten Empfängnis, bewiesen durch das göttliche Blut, das aus den Figuren (oder Ikonen*) plötzlich ausgetreten ist, ähnlich wie diese aufsteigende Kraft, die Maria bei ihrer anbetungswürdigen göttlichen Himmelfahrt emporgehoben hat.

  Nur die heilige Dreifaltigkeit allein ist sichtbar in der Person Jesu zum Himmel aufgestiegen. Denn, da Jesus Gott ist, ist jede Person innerhalb der heiligsten Dreifaltigkeit dreifaltiger Natur.

Die heilige Maria, Mutter der Kirche, ist „die Göttliche Unbefleckte Empfängnis“. Sie ist die Gottesmutter und hat die Aufgabe, die Kirche zu gebären, mit allen ihren Mitgliedern, die ihre Kinder sind. So ist auch der Sohn Gottes durch sie auf die Welt gekommen, um über die Erde zu regieren und mit allen seinen Söhnen und Töchtern zu leben, nachdem sie Söhne und Töchter des Lichtes geworden sind.

Gemäss dem Vorbild des Sohnes Gottes, der durch Maria Menschensohn geworden ist, durch ihre von der Kirche anerkannte Unbefleckte Empfängnis, wird die Kirche ihre ganze Herrlichkeit und Heiligkeit wieder gewinnen, indem sie die Göttlichkeit der Unbefleckten Empfängnis Mariä anerkennt.

Der Mensch gewordene Jesus Christus ist der erste, der den Weg der Gottesgnade gegangen ist, um der Kirche zu sagen: „Kommt und folgt mir, ich bin die Wahrheit, ich bin die Kirche Gottes. Kommt zu mir durch Maria, unsere Mutter.“

Es ist der Triumph Mariens und durch sie der Triumph der Kirche.

Maria tritt aus der Wüste heraus. Der Drache mit den sieben Köpfen stirbt. Es ist die Wiederauferstehung der Neuen Erde mit der Wiedergeburt aller ihrer Kinder, die gerufen werden, mit Gott zu leben.

 

Ich bin die Kirche Gottes.

Ich bin die Mutter der Kirche

 

Jesus und Maria

Die beiden vereinten heiligen Herzen.

 

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Anhang des Wissenschaftlichen Berichtes, der auf der Internetseite medjugorje.bolzano.it am 24.11.2004 unterzeichnet von Renzo Allegri erschien (also ohne direkten Zusammenhang mit den Botschaften an JNSR!!)

 

Bluts-Tränenbildung in Alberobello in Apulien (Italien)

DNA- Prüfung zeitigt ausserordentliche Resultate

 

Bilder der Heiligen Jungfrau und von JESUS vergiessen Blut,  und die Wissenschafter erkennen auf ein ausserordentliches und verwirrendes Phänomen.

 

Von Zeit zu Zeit liest man die Neuigkeit irgend eines Bildes der heiligen Jungfrau, das Tränen vergiesst. Manchmal sind es Tränen aus Blut, und dann ist die Neuigkeit eindrucksvoller. Dann lächeln die Skeptiker und die kirchliche Hierarchie beurteilt das Ereignis nicht ohne Grund mit einer extremen Vorsicht und vermeidet dabei, definitive Urteile zu fällen; die Wissenschaft mischt sich nicht ein, oder dann nur auf einem praktischen Niveau von Amateuren. Dann verstreicht die Zeit und das Geschehen verliert an Interesse und wird vergessen. Nur in sehr seltenen Fällen erhält das Vorgefallene eine solche Bedeutung, dass es die richtigen Anerkennungen in Form von seriösen Beglaubigungen und des übernatürlichen  Wertes erhält. Dies ist zum Beispiel mit der Tränenmadonna von Syrakus geschehen.

 

In der Folge berichten wir über einen ähnlichen Sachverhalt, der zwar noch unbekannt ist, sich aber wahrhaftig mit Echo zeigt, weil die erste Beurteilung durch die Wissenschaft von hohem Niveau ausgestellt ist und die Perspektive verwirrende Hypothesen öffnet.

 

Der Sachverhalt betrifft zwei heilige Ikonen, die bei zwei verschiedenen Gelegenheiten Blutstränen vergossen haben. Die beiden Ikonen gehören Pater Pietro Maria Chiriatti, 59 Jahre, Priester seit 1990 und Gründer einer kleinen Kongregation „Die Missionare unserer Frau von LA CAVA“; sie leben in einer bescheidenen Behausung in Alberobello, in Apulien.

Pater Pietro erzählt:

 „Am 3. Mai 2003, gegen sechs Uhr abends, ging ich in mein Zimmer, um Medikamente zu holen, und ich habe gesehen, dass die Ikone, die die Madonna mit dem Kind darstellt und oberhalb meines Betbankes hängt, Flecken im Gesicht hatte. Da ich schlecht sehe, habe ich das Bild berührt und gespürt, dass es nass war. Ich habe meine Mitbrüder gerufen, und wir haben festgestellt, dass das Bild Tränen vergoss.“

 

Das Phänomen dauerte ca. dreissig Minuten; es wurde durch diverse andere Personen festgestellt, die Pater Pietro sofort herbeigerufen hatte und es wurde auch mit einer Videokamera gefilmt. Pater Pietro sammelte das Blut auf einem Taschentuch und sandte es an ein Labor zur Untersuchung.

Ungefähr nach einem Jahr, am 27. Mai 2004, wiederholte sich das Phänomen auf einer anderen Ikone von Pater Pietro; die Ikone stellt das Gesicht JESU dar, wie man es auf dem Heiligen Schweisstuch von Turin sieht. Dieses Mal war es keine Tränenbildung, sondern Blutschweiss. Das Gesicht JESU wurde durch sieben Blutschlieren durchlaufen, die von der Stirn ausgingen und entlang der Wangen über den Bart und sogar über den Rahmen der Ikone liefen. Erschrocken rief Pater Pietro die andern Personen, die sich im Haus befanden; er telefonierte den Carabinieri, dem Pfarrer und dem Arzt. Das Phänomen dauerte anderthalb Stunden und wurde durch ca. fünfzig Personen festgestellt.

 

Auch dieses Mal nahm der Pater das Blut auf und sandte das Muster zum gleichen Labor, zu dem er bereits das auf dem Gesicht der Jungfrau entnommene Blut gesandt hatte. Und in diesem wissenschaftlichen Laboratorium hat sich der ausserordentliche Charakter der ereigneten Geschehnisse erwiesen. Es ist gut zu präzisieren, dass dieses Labor eines der prestigeträchtigsten Europas ist. Es handelt sich um das Genetische Laboratorium der Universität Bologna, das mit den hochentwickeltsten und modernsten Geräten ausgestattet ist und über eine Equipe von Forschern, Medizinern und Biologie-Professoren der Universität verfügt; dieses Labor ist auf allen Gebiete der DNA spezialisiert, arbeitet mit den Geheimdiensten und der Polizei zahlreicher Länder zusammen und steht auch im Kontakt mit anderen, ähnlichen Labors anderer Länder. Also, eine wissenschaftlichen Autorität, und aus diesem Grund hat ein durch dieses Labor ausgefertigtes Verdikt einen indiskutablen Wert.

 

Nach der Realisierung aller Analysen, haben die Forscher des Labors an Pater Pietro ein offizielles Dokument geschickt, indem sie zusammenfassend festhielten, dass das untersuchte Blut menschliches Blut der Gruppe AB, männlich, und in den beiden Mustern identisch sei, d.h. dasjenige der Blutstränen des Bildes der Jungfrau und das Blut auf dem Antlitz JESU. Aber es gibt noch mehr: Das nachfolgende Dokument, das durch Auswertungen wirklich Unglaubliches zeigt: Die Konfiguration (Struktur) der genetischen Züge gefunden im Y-Chromosom stimmt mit keiner einzigen gegenwärtig in der weltweiten Datenbank vorhandenen Konfiguration überein, in welcher die Daten von 22000 männlichen Individuen aus 187 verschiedenen Bevölkerungen enthalten sind. Weiter vorne liest man noch: „Dieses Blut ist so rar, dass man es als fast einzigartig bezeichnen muss. Durch die Berechnung beträgt die statistische  Wahrscheinlichkeit, eine Typologie von analogem Blut im Verlauf der Jahrtausende zu finden 1 zu 200 Milliarden der möglichen Fälle“.

 

Was bedeutet dies? Zuerst: Die erhaltenen Daten schliessen auf absolute Weise aus, dass es Betrug, Täuschung oder eine verworrene Situation gab: Niemand auf der Welt wäre in der Lage, solches Blut mit ähnlichen Charakteristika herzustellen. Anderseits zeigen diese Daten, da es sich ja um einzigartiges Blut handelt, dass es einer einzigen Person gehört hat und niemand anderem in der ganzen Menschheitsgeschichte. Einem Menschen also, der weder Vor- noch Nachfahren gehabt hat. Und so ist es also klar, dass der Gedanke dahin eilt, worüber die Evangelien von JESUS, dem einzigen Menschen mit diesen Charakteristika schreiben. Und es ist bedeutungsvoll in diesem Zusammenhang, dass die auf dem Bild der Jungfrau erschienenen Tränen identisch sind mit dem Blut des Bildes von JESUS. Man könnte sagen, dass man mit diesen Resultaten zum ersten Mal über eine wissenschaftliche Grundlage verfügt, die die physische Person von JESUS betrifft: die DNA von JESUS, dem in einem Leib inkarnierten Gott, der einzigartig bleiben wird.

 

Es ist noch früh, um definitive Schlussfolgerungen zu ziehen, aber das Verdikt der Wissenschaft ist auf alle Fälle präzis, öffentlich und unmissverständlich. Die Wissenschafter, die es erstellt haben, haben eine gefühlskalte, mathematische, aber sehr klare Sprache verwendet. Sie haben ausdrücklich bekräftigt, dass sie sich vor etwas Einzigartigem befinden. Und sie sind es, die an wissenschaftliche Strenge gewöhnt sind und mit ihrer Verwunderung den ausserordentlichen Charakter dieser Resultate aufzeigen. In einem privaten Brief an Pater Pietro, hat einer der Forscher geschrieben: „dies sind Resultate, die selbst eine Statue mit Bestürzung taumelig machen lassen“ und weiter: „angesichts des Resultates dieser Analysen, was für mich unerhört ist, braucht  es nicht viel um zu sagen, dass  ich meine Tränen nicht verbergen konnte.“ Ein anderer hat ihm gesagt: „Es handelt sich wohl um menschliches Blut, aber es scheint von einer anderen Welt zu kommen.“ Die kirchliche Obrigkeit ist natürlich auf dem Laufenden der Geschehnisse und ist daran, zu untersuchen und begutachten. Ihre Vorsicht wird – nicht grundlos – sehr gross sein, und dies ist gut so. Aber die Resultate verleiten natürlich bereits dazu, zu denken, dass wir vor einem übernatürlichen Zeichen von ausserordentlicher Bedeutung stehen.