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DER GRUND FüR DAS 4. EVANGELIUM MARIENS
27.
November 2009
JNSR: O
mein GOTT, welches ist diese Kraft und diese Grösse, die sich in
mein Herz senken?
JESUS: „Es ist die
Zeit Mariens, meiner heiligsten Mutter und die Zeit des Geistes,
der in Fülle in ihr lebt.“ Alles, was dir in den Sinn kommen
wird, wird gleichsam die Verwirklichung des
Magnificats sein.
"Der Herr
wird durch sie Wunder bewirken. Heilig ist der Name GOTTES in
jenem von Maria. Ihr werdet alsdann jene sehen, die GOTT erwählt
hat, um mit ihm zusammen diese „Neue Erde mit ihren Neuen
Himmeln“ zu erbauen. Die Berufenen werden von überall her kommen
mit Arbeit für alle.
- Ich baue nicht auf Ruinen wieder auf.
-
Ich erbaue diese Neue Welt, indem ich vorher jegliche Spuren der
alten entferne.
- Dies ist das Werk GOTTES, der die bereits eingesetzten
Arbeiter anleiten wird, um mit GOTT
„die göttlichen Fundamente, die niemals mehr einstürzen werden“,
zu erneuern.
Der
Fels wird seinen Platz einnehmen.
Von ihm wird sich diese Neue
Erde erheben und alle durch GOTT Berufenen werden sich an ihrer
Errichtung beteiligen.
Jesus
Christus, der Lebendige. Amen.
?
?
?
Dieses Evangelium wird zur
gleichen Zeit enden wie das
Geschehen, das diese Endzeit bildet und allmählich abklingen
wird, um der
Morgenröte der Zeit der göttlichen Gnade Platz zu machen.
GOTT schickt seine heilige Mutter, um es anzukündigen. Wie sie
es tat, um mich jenen anzukündigen, die mich bereits erwarteten,
den armen Hirten,
jenen, die auch heute die Wächter meiner Herde sind.
Ihr
alle, die ihr sie sucht:
- im Vergessen der Brombeersträuche aus der Ver-
gangenheit,
-
im Schlamm, in dem sie eingesunken sind,
-
in der Vergessenheit, wo sie die Gefangenen sein wollten:
Fahrt
fort, sie zu suchen, denn ohne sie kann GOTT sich nicht kund
tun. Er (Jesus) hat seinem Vater versprochen, sie zu Ihm
zurückzuführen.
Einem
jeden von euch werde ich die nötigen Hinweise geben, denn jetzt
könnt ihr reden und
den
Plan GOTTES von
Andeutungen her verstehen, selbst wenn
in Form von Gleichnissen mitgeteilt.
Hab keine Angst, du wirst an
meinem Werk mitwirken. Weshalb hätte ich es sonst in dich
eingeschrieben! Geh mein Kind, danke Jenem jeden Tag, der dich
bereits zum Abbild des Leidens des Auferstandenen gemacht hat,
da du dich seiner makellosen Liebe ganz hingegeben hast. Danke
ihm für das, was er aus dir gemacht hat.
Ich bin
deine Mutter, die dich segnet.
Maria, Mutter GOTTES und Mutter der Menschen.
Jesus Christus, der Vielgeliebte
†
†
†
MARIA, TRÖSTERIN
28.
November 2009
Beim Schreiben des Werkes GOTTES (es kommt von Ihm selbst),
spüre ich wie ein Hauch, der mich heisst, in Ihn einzudringen
und all jene mit mir zusammen, indem sie meine Hand halten: Sie
kommen von nah und fern, um an diesem gigantischen Werk
teilzuhaben, das mich in das Innerste der Erkenntnis führt. Es
ist dies ein Reichtum, den ich bis zu diesen letzten Zeiten
ignorierte.
Jesus, meine Liebe, hat mich gerufen, mit ihm zu kommunizieren,
alle seine Wunder kennen zu lernen, die die ganze Welt zu
beschäftigen beginnen, die GOTT zu dieser Erkenntnis führen
will. Dazu gibt er uns bereits den Schlüssel, der nach und nach
jede Türe öffnen wird, hinter der wir eine Antwort finden
werden, die sich in eine andere Landschaft einfügt. Wie ein
nicht endender Traum werdet ihr von Entdeckung zu Entdeckung
schreiten bis euch dieser rote Faden vor die Tür bringt, die
sich nur von der anderen Seite her öffnen lässt, da selbst, wo
sich der noch unsichtbare Retter der Welt befindet, der euch
dennoch so nahe ist. Er ist es, der euch diese letzte Tür öffnen
wird.
Aber
Geduld;
die berufenen Kinder dürfen nicht verzweifeln, denn dieses
göttliche und heilige Herz hält für euch eine Überraschung
bereit, die eigentlich nichts Überraschendes mehr haben wird,
denn bald werdet ihr wissen, was ihr finden werdet: „Den
Retter“, der euch seine Gnade und seine Schönheit mitteilen
will, nie aber, wie er sich euch zeigen wird, denn GOTT ist
grosszügig in allem, was er tut und die Überraschung vor dieser
Entdeckung wird allgemein sein. Hinter euch kommen die Kinder,
die ihr liebt.
"Dies ist der Plan GOTTES"
"Ganz LIEBE bis in Ewigkeit."
Es
ist immer noch Maria, die zu dir spricht; sie ist zu allen ihren
Kindern gesandt, um sie zu beruhigen. Bis auf bald mein Kind.
Eure gesegnete Mutter, die euch beschützt.
Die, die „Voll der Gnade“ ist,
von allen heiligsten Engeln umgeben.
Amen.
Maria in Jesus Christus.
†
†
†
DIE
MENSCHEN MÜSSEN WISSEN
5.
Dezember 2009
JNSR: Mein GOTT, ich weiss, dass Du der GOTT eines jeden von uns
bist, aber jeder glaubt, Dich zu besitzen und Dich nach seinem
eigenen Bild zu machen. Wie kannst Du uns gleichen? Du, der Du
die Einheit in all den Deinen wünschst?
JESUS: Ich bin keine
Statue, der man Ehrfurcht und Verherrlichung schuldet, denn es
ist einfach, einen Marmorblock zu betrachten, aus dem man ein
euch ähnliches Abbild gehauen hat. Das Bild, das man sich von
GOTT macht, ist in jedem Land unterschiedlich. Betrachtet mich
im Unendlichen, mit den Formen des unendlich Kleinen, und
ihr werdet mich in euch finden. In euren Fragen kann ich nicht
sein. Sie sind zu persönlich.
In euren
Wünschen könnt ihr mich nicht sehen; sie sind zu menschlich.
Sogar in euren Kirchen habt ihr mich nur für einige gemacht und
jeder entspricht dem Bild... GOTT ist frei – ihr seid frei
– wie ich selber. Der
Mensch ist in der Welt
wie ein einsamer Wolf geworden, der seine Höhle verloren und
nichts mehr hat, um zu den Seinen zurückzukehren. Er hat alle
Spuren seiner Vergangenheit verloren und in der Gegenwart kann
er nur umherirren, ohne sesshaft zu werden, denn er weiss nicht,
wohin er gehen soll. Also probiert er alles, ohne Hunger,
ohne Appetit. Er wird lange so weiterfahren, wenn er sich nicht
zu diesem alleinigen Licht aufmacht, das nirgends scheint, denn
es ist nur in ihm, wie ein Kompass, der ihm den wahren Weg
zeigen kann, um sich nicht zu verlieren. Dieser Kompass
ist sein Herz, das die wahre Richtung bewahrt hat. Nur, wenn es
erst jetzt zu funktionieren beginnt, muss er aufpassen! Er muss
sich schnell ausserhalb dieses falschen Weges begeben. Ein Licht
kann infolge von Nebel, Regen, eines Gewitters, etc. etc.
verblassen.
Und
hier ist das Gewitter, bereit sich zu entladen,
und das Licht verblasst immer
mehr in ihm.
Der
Mensch soll einen Unterstand suchen, für sich und für
sein Licht, um es zu
bewahren. Es verlöscht nicht, aber es hat seine Helligkeit noch
immer nicht zurückgewonnen. Also sagt er sich: „Ich werde über
all das nachdenken!... Und das Licht antwortet ihm: „Du hast
schon genug Zeit verloren. Ich werde dich führen, geh hinaus;
auch wenn sich die Elemente entfesseln, scheine ich weiterhin in
dir.
Komm und folge
mir (dorthin, wo ich
dich hinführen werde, wirst du mich noch mit grösserer
Helligkeit wieder sehen)“. Er und sein Licht gingen durch viele
Orte, wo alles drüber und drunter ging. Der Sturm hörte nicht
auf. Der Mensch sagte: Wann wird er aufhören? – Nur, wenn wir
angekommen sein werden. Fürchte dich nicht, bleib bei mir, denn
mit mir riskierst du keine Verunreinigung durch das, was das
Unwetter mit sich führt.
Diese
Vorkommnisse werden aufhören. Wenn der Sturm anhält, dann halte
dich nicht auf; er muss vorübergehen und von alleine aufhören.
Nah bei mir kannst du ihn nicht spüren. Er erkennt mich, aber
ich kann ihn nicht aufhalten, denn jemand Höherer als ich hat
ihn bereits bestellt, um diese Welt
von
ihrer letzten Sünde
reinzuwaschen.
Verbergen wir uns vor seiner Kraft in diesem Unterstand (das
Licht befahl dem Menschen und der Mensch hörte auf das Licht).
Tastend kehrten er und sein Licht ein. Sie befanden sich an
einem unbekannten Ort, an dem sich schon viele Leute befanden.
Sie konnten einander nicht sehen, aber fühlten sich einander
nahe.
Wie
viele Stunden blieben sie in dieser Dunkelheit? Sie erfuhren es
erst lange danach, aber
hier in dieser
Dunkelheit war etwas passiert. Als sie wieder in die Helligkeit
gelangten, konnten sie sich nicht einmal mehr vorstellen, was
geschehen war. Sie alle waren verwandelt wie neu und ihre
Lichter waren alle in einem einzigen gebündelt. Sie nahmen
nichts wahr, derart strahlten sie dann gemeinsam.
Sie
erinnerten sich auf ein Mal, dass sie wie in einem zu kurzen
Traum - und die andern wie in einem endlosen Albtraum -
gelebt hatten. Es war anders. Es dauerte drei lange Tage.
Jeder hatte seine Wahrheit, die er in dieser Dunkelheit soeben
erlebt hatte, aber alle sagten, sich nicht mehr daran erinnern
zu können.
Danach, als
ihnen das Tageslicht erschien, wurde es immer leuchtender, wie
reines Licht, ja rein wie dieser Neue Tag, der ihnen erschien
und wie sie selber. Sie waren rein geworden durch dieses Licht
Gottes, das in ihnen war und von ihnen so sehr Besitz ergriff,
dass sie sich von ihrem fleischlichen Körper lösten, um Kinder
des Lichtes zu werden. Wie durch ein Wunder waren sie neu und
wussten sich auf dem Weg des wahren Lebens. Sie hatten nicht
mehr die gleiche Identität und auch nicht mehr die gleiche Art
zu denken. So befanden sie sich alle zusammen und, ohne sich
viel zu fragen, setzten sie ihren Weg fort. Plötzlich fand sich
jeder „angekommen in seiner Wohnung“. Diese Wohnung war jedoch
nicht jene, die sie verlassen und gekannt hatten, werden euch
die Engel sagen, sondern jene, die schon immer hätte die eurige
sein sollen.
Bevor
sie dort eintraten, so wie man sich an einem heiligen Ort die
Schuhe auszieht, liessen sie ihre Hülle (ihren Körper aus
Fleisch) draussen, die sie beim Hinausgehen aus ihrer heiligsten
Wohnung wieder annehmen mussten.
(In diesem Augenblick fühle ich (JNSR) mich weggetragen; ich bin
nicht mehr da).
Alle
folgten einander und traten ein. Alles war vollkommen, im
gleichen Zustand, wie sie diesen heiligen Ort verlassen hatten,
bevor sie auf die Erde kamen, wo sie den Leib annehmen mussten
(es war ihre Geburt auf Erden).
Wer mir zuhört, während ich diese Geschichte erzähle, die keine
ist, denn sie ist wahr, wird sich – so wie ich – im Haus des
Herrn wieder finden. Dort sind
nur
die Seelen eingetreten,
um den zu sehen und zu erkennen, der Vater aller Menschen ist,
geschaffen nach seinem Abbild (Geist), die seit der Erschaffung
der Welt mit ihm gelebt haben. Wenn der Vater immer unsichtbar
ist, sind es jene, die soeben eingetreten sind,
ebenso. Es ist der Sohn, der euch bis hierher geführt hat, denn
die Zeit der Begegnung ist gekommen.
Beim
Hinausgehen, werdet ihr euren Körper wieder finden, jedoch
verherrlicht wie Jesus bei seinem heiligen Tod und dann bei
seiner heiligen Auferstehung. Nachdem er den Vater der ewigen
Herrlichkeit gesehen hatte, nahm er seinen durch seinen und
unseren Vater verherrlichten Leib wieder an. In diesem gleichen
Augenblick trafen die im Limbus befindlichen Seelen mit Jesus
Christus und dem gesegneten Vater der Lebenden der Erde und des
Himmels zusammen.
Diese
Tage der Finsternis entsprechen genau den Tagen im Grab. Statt
euch zu ängstigen, sollt ihr wissen, dass diese Tage, drei an
der Zahl, verbracht in der tiefen Intimität eurer Seele mit
GOTT, euren Tod ersetzen werden und ihr also nicht mehr durch
den verachtungsvollen von Satan eingesetzten Tod geht, denn bei
eurem Erwachen werdet ihr nur noch diesen neuen ewigen Tag
in seinem göttlichen Licht sehen. Es wird keinen Tod mehr geben.
Wort des Herrn.
Ihr
werdet also eure ganze Identität in Jesus Christus wieder
gewinnen nach all dem, was ich dir soeben beschrieben habe.
Sag
ihnen allen:
"Ehre
deinen Vater und deine Mutter,
Ehre
GOTT Vater, Sohn und Heiligen Geist,
Ehre
Maria, die Mutter GOTTES und der Menschen."
Geh und
sag ihnen, meine Tochter, was geschehen wird. Hab keine Angst.
Ich habe dich bereits gereinigt, damit du mich hörst. Halte dich
bereit.
Der
Vater schickt den Geist in seinem Sohn mit „seinen Söhnen der
Erde“, um dieses Volk zu wecken, das nur an den Schlaf denkt, um
zu vergessen, woher er kommt und wohin er gehen soll.
Ich
sage, dass ich in meinem vielgeliebten Sohn Jesus Christus
komme. Meine Autorität ist in ihm und die Menschen müssen ihr
entsprechen. Die Ketten der Sklaverei werden fallen. Ihr werdet
alle befreit werden. Das Böse stirbt unter meinen Füssen, und es
wird sich nie mehr erheben können. Ich befreie die Unterdrückten
bis zum letzten, sogar jenen, der sich selber in Ketten legen
wollte.
Ich
verkünde überall meine Freiheit, „meine befreite Liebe“. Vom
Kleinsten bis zum Grössten, alle werden durch mich gehen müssen.
Ich bin ganz Liebe.
Die
Liebe muss herrschen.
Vom Himmel werde ich herabsteigen, Könige werde ich aus euch
machen.
In
dieser Erwartung, bewahrt meine Freude an der wieder
hergestellten Liebe.
Keine
Tränen, kein Zähneknirschen wird es mehr geben,
denn ich
komme, um euch zu befreien.
Ja, ich
bin Jesus Christus, euer Vielgeliebter,
und ich komme, um bei euch zu herrschen/regieren.
Der
Vater sendet mich. Haltet euch bereit!
Herr!
Herr!
Ja, ich
komme um euch diese einzige Wahrheit preisen zu lassen. Ich bin
GOTT und komme, um auf dieser Neuen Erde, zu herrschen, die ich
euch gegeben habe. Ich bin Jesus, der Nazoräer von Jerusalem.
Bis hin zu den reissenden Flüssen, wo ihr mich verworfen habt,
werde ich bald mit meinem Heer von strahlenden Engeln ankommen,
in der gesegneten Macht GOTTES.
Jubelt,
ihr Menschen, über diesen glücklichen Traum, den ich euch eben
gegeben habe. Seid die Seligen des vielgeliebten Vaters, der aus
euch, die Erwählten des Reiches machen wird.
Schreib.
Du hast nichts (Wichtiges) getan. Du bist nur ein kleines Licht,
das sich an der gesegneten Flamme des Vielgeliebten entzündet
hat (es ist GOTT, der spricht).
Ich
komme bald zurück, denn ihr seid die Ursache dieser Hastigkeit.
Unbewusst wird die Welt unruhig und alles wird für die Völker
gefährlich, die keine Lösung finden.
Zu GOTT
zurückzukehren ist der einzige Weg. Der Mensch gehört GOTT, und
ich bin seine einzige Zuflucht in diesem sich bald anbahnenden
Sturm. Bevor alles in einer Neuen Welt aufersteht, in der GOTT
allein als Meister, als Vater und als vielgeliebtes Kind
anerkannt wird, das mit euch allen verschmilzt, wird alles
vergehen. Ihr werdet alle wie kleine Kinder sein.
Euer
Herr, Jesus Christus. Amen.
†
†
†
DIE
MENSCHEN MÜSSEN WISSEN
5.
Dezember 2009
Mein
GOTT, ich weiss, dass Du der GOTT eines jeden von uns bist, aber
jeder glaubt, Dich zu besitzen und Dich nach seinem eigenen Bild
zu machen. Wie kannst Du uns gleichen? Du, der Du die Einheit in
all den Deinen wünschst?
Ich bin
keine Statue, der man Ehrfurcht und Verherrlichung schuldet,
denn es ist einfach, einen Marmorblock zu betrachten, aus dem
man ein euch ähnliches Abbild gehauen hat. Das Bild, das man
sich von GOTT macht, ist in jedem Land unterschiedlich.
Betrachtet mich im Unendlichen, mit den Formen des
unendlich Kleinen, und ihr werdet mich in euch finden. In euren
Fragen kann ich nicht sein. Sie sind zu persönlich.
In euren
Wünschen könnt ihr mich nicht sehen; sie sind zu menschlich.
Sogar in euren Kirchen habt ihr mich nur für einige gemacht und
jeder entspricht dem Bild... (A.d.Ü.: das Ende des Satzes ist
unklar.) GOTT ist frei – ihr seid frei – wie ich selber. Der
Mensch ist in der Welt
wie ein einsamer Wolf geworden, der seine Höhle verloren und
nichts mehr hat, um zu den Seinen zurückzukehren. Er hat alle
Spuren seiner Vergangenheit verloren und in der Gegenwart kann
er nur umherirren, ohne sesshaft zu werden, denn er weiss nicht,
wohin er gehen soll. Also probiert er alles, ohne Hunger,
ohne Appetit. Er wird lange so weiterfahren, wenn er sich nicht
zu diesem alleinigen Licht aufmacht, das nirgends scheint, denn
es ist nur in ihm, wie ein Kompass, der ihm den wahren Weg
zeigen kann, um sich nicht zu verlieren. Dieser Kompass
ist sein Herz, das die wahre Richtung bewahrt hat. Nur, wenn es
erst jetzt zu funktionieren beginnt, muss er aufpassen! Er muss
sich schnell ausserhalb dieses falschen Weges begeben. Ein Licht
kann infolge von Nebel, Regen, eines Gewitters, etc. etc.
verblassen.
Und
hier ist das Gewitter, bereit sich zu entladen,
und das Licht verblasst immer
mehr in ihm.
Der
Mensch soll einen Unterstand suchen, für sich und für
sein Licht, um es zu
bewahren. Es verlöscht nicht, aber es hat seine Helligkeit noch
immer nicht zurückgewonnen. Also sagt er sich: „Ich werde über
all das nachdenken!... Und das Licht antwortet ihm: „Du hast
schon genug Zeit verloren. Ich werde dich führen, geh hinaus;
auch wenn sich die Elemente entfesseln, scheine ich weiterhin in
dir.
Komm und folge
mir (dorthin, wo ich
dich hinführen werde, wirst du mich noch mit grösserer
Helligkeit wieder sehen)“. Er und sein Licht gingen durch viele
Orte, wo alles drüber und drunter ging. Der Sturm hörte nicht
auf. Der Mensch sagte: Wann wird er aufhören? – Nur, wenn wir
angekommen sein werden. Fürchte dich nicht, bleib bei mir, denn
mit mir riskierst du keine Verunreinigung durch das, was das
Unwetter mit sich führt.
Diese
Vorkommnisse werden aufhören. Wenn der Sturm anhält, dann halte
dich nicht auf; er muss vorübergehen und von alleine aufhören.
Nah bei mir kannst du ihn nicht spüren. Er erkennt mich, aber
ich kann ihn nicht aufhalten, denn jemand Höherer als ich hat
ihn bereits bestellt, um diese Welt
von
ihrer letzten Sünde
reinzuwaschen.
Verbergen wir uns vor seiner Kraft in diesem Unterstand (das
Licht befahl dem Menschen und der Mensch hörte auf das Licht).
Tastend kehrten er und sein Licht ein. Sie befanden sich an
einem unbekannten Ort, an dem sich schon viele Leute befanden.
Sie konnten einander nicht sehen, aber fühlten sich einander
nahe.
Wie
viele Stunden blieben sie in dieser Dunkelheit? Sie erfuhren es
erst lange danach, aber
hier in dieser
Dunkelheit war etwas passiert. Als sie wieder in die Helligkeit
gelangten, konnten sie sich nicht einmal mehr vorstellen, was
geschehen war. Sie alle waren verwandelt wie neu und ihre
Lichter waren alle in einem einzigen gebündelt. Sie nahmen
nichts wahr, derart strahlten sie dann gemeinsam.
Sie
erinnerten sich auf ein Mal, dass sie wie in einem zu kurzen
Traum und die andern wie in einem endlosen Albtraum gelebt
hatten. Es war anders. Es dauerte drei lange Tage. Jeder
hatte seine Wahrheit, die er in dieser Dunkelheit soeben gelebt
hatte, aber alle sagten, sich nicht mehr daran erinnern zu
können.
Danach, als
ihnen das Tageslicht erschien, wurde es immer leuchtender, wie
reines Licht, ja rein wie dieser Neue Tag, der ihnen erschien
und wie sie selber. Sie waren rein geworden durch dieses Licht
Gottes, das in ihnen war und von ihnen so sehr Besitz ergriff,
dass sie sich von ihrem fleischlichen Körper lösten, um Kinder
des Lichtes zu werden. Wie durch ein Wunder waren sie neu und
wussten sich auf dem Weg des wahren Lebens. Sie hatten nicht
mehr die gleiche Identität und auch nicht mehr die gleiche Art
zu denken. So befanden sie sich alle zusammen und, ohne sich
viel zu fragen, setzten sie ihren Weg fort. Plötzlich fand sich
jeder „angekommen in seiner Wohnung“. Diese Wohnung war jedoch
nicht jene, die sie verlassen und gekannt hatten, werden euch
die Engel sagen, sondern jene, die schon immer hätte die ihrige
sein sollen.
Bevor
sie dort eintraten, so wie man sich an einem heiligen Ort die
Schuhe auszieht, liessen sie ihre Hülle (ihren Körper aus
Fleisch) draussen, die sie beim Hinausgehen aus ihrer heiligsten
Wohnung wieder annehmen mussten.
(In diesem Augenblick fühle ich (JNSR) mich weggetragen; ich bin
nicht mehr da).
Alle
folgten einander und traten ein. Alles war vollkommen, im
gleichen Zustand, wie sie diesen heiligen Ort verlassen hatten,
bevor sie auf die Erde kamen, wo sie den Leib annehmen mussten
(es war ihre Geburt auf Erden).
Wer mir zuhört, während ich diese Geschichte erzähle, die keine
ist, denn sie ist wahr, wird sich – so wie ich – im Haus des
Herrn wieder finden. Dort sind
nur
die Seelen eingetreten,
um den zu sehen und zu erkennen, der Vater aller Menschen ist,
geschaffen nach seinem Abbild (Geist), die seit der Erschaffung
der Welt mit ihm gelebt haben. Wenn der Vater immer unsichtbar
ist, sind es jene, die soeben eingetreten sind, ebenso. Es ist
der Sohn, der euch bis hierher geführt hat, denn die Zeit der
Begegnung ist gekommen.
Beim
Hinausgehen, werdet ihr euren Körper wieder finden, jedoch
verherrlicht wie Jesus bei seinem heiligen Tod und dann bei
seiner heiligen Auferstehung. Nachdem er den Vater der ewigen
Herrlichkeit gesehen hatte, nahm er seinen durch seinen und
unseren Vater verherrlichten Leib wieder an. In diesem gleichen
Augenblick trafen die im Limbus befindlichen Seelen mit Jesus
Christus und dem gesegneten Vater der Lebenden der Erde und des
Himmels zusammen.
Diese
Tage der Finsternis entsprechen genau den Tagen im Grab. Statt
euch zu ängstigen, sollt ihr wissen, dass diese Tage, drei an
der Zahl, verbracht in der tiefen Intimität eurer Seele mit
GOTT, euren Tod ersetzen werden und ihr also nicht mehr durch
den verachtungsvollen von Satan eingesetzten Tod geht, denn bei
eurem Erwachen werdet ihr nur noch diesen neuen ewigen Tag
in seinem göttlichen Licht sehen. Es wird keinen Tod mehr geben.
Wort des Herrn.
Ihr
werdet also eure ganze Identität in Jesus Christus wieder
gewinnen nach all dem, was ich dir soeben beschrieben habe.
Sag
ihnen allen:
"Ehre
deinen Vater und deine Mutter,
Ehre
GOTT Vater, Sohn und Heiligen Geist,
Ehre
Maria, die Mutter GOTTES und der Menschen."
Geh und
sag ihnen, meine Tochter, was geschehen wird. Hab keine Angst
ich habe dich bereits gereinigt, damit du mich hörst. Halte dich
bereit.
Der
Vater schickt den Geist in seinem Sohn mit „seinen Söhnen der
Erde“, um dieses Volk zu wecken, das nur an den Schlaf denkt, um
zu vergessen, woher es kommt und wohin es gehen soll.
Ich
sage, dass ich in meinem vielgeliebten Sohn Jesus Christus
komme. Meine Autorität ist in ihm und die Menschen müssen ihr
entsprechen. Die Ketten der Sklaverei werden fallen. Ihr werdet
alle befreit werden. Das Böse stirbt unter meinen Füssen, und es
wird sich nie mehr erheben können. Ich befreie die Unterdrückten
bis zum letzten, sogar jenen, der sich selber in Ketten legen
wollte. Ich verkünde überall meine Freiheit „meine befreite
Liebe“. Vom Kleinsten bis zum Grössten, alle werden durch mich
gehen müssen.
Ich bin
ganz Liebe.
Die
Liebe muss herrschen.
Vom Himmel werde ich herabsteigen, Könige werde ich aus euch
machen.
In
dieser Erwartung, bewahrt meine Freude an der wieder
hergestellten Liebe.
Keine
Tränen, kein Zähneknirschen wird es mehr geben,
denn ich
komme, um euch zu befreien.
Ja, ich
bin Jesus Christus, euer Vielgeliebter,
und ich komme, um bei euch zu herrschen/regieren.
Der
Vater sendet mich. Haltet euch bereit!
Herr!
Herr!
Ja, ich
komme um euch diese einzige Wahrheit preisen zu lassen. Ich bin
GOTT und komme, um auf dieser Neuen Erde, zu herrschen, die ich
euch gegeben habe. Ich bin Jesus, der Nazarener von Jerusalem.
Bis hin zu den reissenden Flüssen, wo ihr mich verworfen habt,
werde ich bald mit meinem Heer von strahlenden Engeln ankommen,
in der gesegneten Macht GOTTES.
Jubelt,
ihr Menschen, über diesen glücklichen Traum, den ich euch eben
gegeben habe. Seid die Seligen des vielgeliebten Vaters, der aus
euch, die Erwählten des Reiches machen wird.
Schreib.
Du hast nichts (Wichtiges) getan. Du bist nur ein kleines Licht,
das sich an der gesegneten Flamme des Vielgeliebten entzündet
hat (es ist GOTT, der spricht).
Ich
komme bald zurück, denn ihr seid die Ursache dieser Hastigkeit.
Unbewusst wird die Welt unruhig, und alles wird für die Völker
gefährlich, die keine Lösung finden.
Zu GOTT
zurückzukehren ist der einzige Weg. Der Mensch gehört GOTT, und
ich bin seine einzige Zuflucht in diesem sich bald anbahnenden
Sturm. Bevor alles in einer Neuen Welt aufersteht, in der GOTT
allein als Meister, als Vater und als vielgeliebtes Kind
anerkannt wird, das mit euch allen verschmilzt, wird alles
vergehen. Ihr werdet alle wie kleine Kinder sein.
Euer
Herr, Jesus Christus. Amen.
†
†
†
Die Gnade des Herrn ruht auf seinen Propheten.
Der Herr spricht zu euch.
Er verlässt keines seiner Kinder.
9. Dezember
2009
JESUS:
In meinem
göttlichen Herzen sind alle Antworten eingeschrieben, und alle
Herzen können sich dieser Lektüre öffnen.
Ihr müsst
einen Weg gehen, um von einer zur anderen Information zu
gelangen; der Weg wird wie ein Kreuzweg sein, bei dem sich jede
Station öffnet, um darin abzulesen, wo ihr steht und wohin ihr
geht. Der Weg ist in euch. Folgt ihm und lest gut, was ich in
einen jeden von euch (bei jeder Station) eingeschrieben habe.
Ihr sollt wissen, dass man ohne Leiden nicht vorwärts kommen
kann.
Herr, was soll ich bitte schreiben?
JESUS:
Die Zeit
ist da, in der jedes Zeichen bereits im geschriebenen Wort
enthalten ist. „Wenn Maria diese Welt gebären soll, wird sie
auch unter dem Blick GOTTES sein. Sie wird euch zu dieser
grundlegenden Heiligkeit führen, die aus euch lichtvolle
Menschen machen wird, die würdig sind, den Namen „Kind des
Allerhöchsten“ anzunehmen.
Eure
Stirn trägt bereits den Stern, das Zeichen, das jeden von euch
als Kind auszeichnet, das sich in die Reihe der „Berufenen“
eingliedern soll. Der Vater ist es, der das KREUZ auf jede Stirn
setzen wird, die es verdient.
1.:
Um
aus dem Wasser und dem Geist neu geboren
zu
werden, wird der
Mensch von selber zu seinem GOTT kommen. Dies ist die erste
Etappe.
Seinen GOTT zu
erkennen, seinen Vater
in seiner Grösse und in seiner Liebe, und dem Abbild eures
Erlösers ähnlich zu werden, indem ihr euer Herz in das seinige
legt.
2.:
Durch
das Fühlen der Zugehörigkeit zu diesem Herz,
das ihm das Leben gegeben hat;
er (der Mensch) hat es von seiner Liebe empfangen, von seinem
sühnenden KREUZ. So werde ich ihn anerkennen und ihm helfen,
besser zu verstehen, wer ich BIN und wer er ist, um mich zu
verdienen und zu empfangen. Ich bin das Leben. Ja, das
Leben, das ich euch gebe, ist ein Geschenk, das man verdienen
muss und zwar bereits dadurch, dass man es wünscht und es aus
ganzem Herzen annimmt.
3.:
„Meine Heilige Mutter“
ist bereits am Werk, euch alle vorzubereiten, diese „Neue Taufe
des Geistes“ zu empfangen. Bittet sie. Sie senkt über euch alle
ihren mütterlichen Blick und ruft euch, um eure Seelen zu
unterrichten, damit ihr göttlich vorbereitet seid; denn die
Bemühung, die sie aufbringt, ist einzigartig,
um
jeden von euch zu dieser Taufe zu führen.
Man muss
sie wollen und verdienen. Ihr alle seid momentan in ihrer
Schule. Habt keine Angst, niemand wird gezwungen und niemand
wird es bereuen, denn bereits jetzt kommt das Reich GOTTES auf
eure Erde.
Dieser
Kampf, den du angefangen hast zu beschreiben wie in der
Apokalypse des heiligen Johannes, ist stets aktuell. Nichts
entgeht dem Bösen, nicht einmal
eure Entwicklung, die
er bei unserem himmlischen Vater unaufhörlich anficht. Und dies,
obschon er seit langem weiss, dass sein Reich auf der Erde am
Ende angelangt ist; er kann sich dem Willen des Vaters nur
unterwerfen und sein Ende abwarten.
Mittlerweile wird er durch alle Engel überwacht, die vor seinen
Augen die von GOTT verlangte Arbeit tun. Sie sind unter euch.
Die
ganze Welt ist bereits unter
göttlichem Einfluss
und unterwirft sich
dem Hauch des Geistes.
Der Geist beginnt bereits unter euch, den ganzen Plan zu
erstellen, so wie die Architekten Pläne zeichnen, bevor sie die
Gebäude bauen; Gebäude, die an den Orten stehen werden, die zur
Zeit neu entstehen, anstelle solcher Orte, die vorgesehen sind,
von der Bildfläche auf Erden zu verschwinden.
Ich
werde zu dir oft über meine heilige Mutter sprechen. Sie wird
selber kommen, um dir zu sagen, wie ihr euch vorbereiten sollt,
um euch vor GOTT zu zeigen und vor euren Brüdern; denn diese
kommende Welt ist eine
„Welt der Liebe und der Barmherzigkeit“.
Ängstige dich vor nichts, was du tust,
denn der Herr kann nicht
zustimmen, dass
sein Wort nicht in der
heiligen Gnade empfangen wird,
so
wie du es empfängst.
Die Wahl des Herrn besteht in dem, was er wünscht, und was du
tust, entspricht seinem Wunsch.
Die
Kinder, die GOTT „durch
seine Propheten“
unterweist, können nur seine
strikte Wahrheit
empfangen. Der Weg wird nicht ohne Hindernisse sein. Es ist der
Weg, dem ihr folgen sollt, denn er ist durch die
Schritte des Herrn
geprägt. Ich verlange von dir, mir zu folgen, denn die kommenden
Stunden werden nicht ohne Arbeit sein, und wer mir gehorcht,
wird bereits dadurch entschädigt sein, dass er
nicht fürchten muss, sich zu täuschen.
Setzt
eure Schritte stets in die meinigen und folgt mir.
Danke mein GOTT – danke heilige Muttergottes und Mutter der
Menschen.
Bis
morgen, mein Kind.
Jesus
und Maria, die dich beraten. Amen.
Worte des Herrn
†
†
†
Lasst uns das Magnificat singen.
10.
Dezember 2009
Der
Kampf beginnt heute erst. Er ist noch immer da, der „feuerrote“
Drache, der sich bei der Geburt ihres göttlichen Sohnes, Jesus
Christus, vor Maria aufhielt, die „voll der Gnade“ ist.
Er ist
im Begriff,
„ihre Kinder der Erde“
zu verschlingen, die Kinder,
die sie zur Heiligkeit führen soll. Aber die Engel begleiten
sie. Genau so wie sie den göttlichen Geist begleiten, sind sie
bereit, die Kinder der Erde zu beschützen, die
„die Taufe erhalten sollen, um aus dem Wasser und dem Geist
wiedergeboren zu werden“.
Sie
erreicht die Wüste
(das heisst die Stille).
Sie bleibt während
dieser Zeit des Advents
genau so, wie vor der Geburt
unseres vielgeliebten Herrn, im Gebet und durch die LIEBE GOTTES
gestärkt, in dieser Wüste, das heisst fern der Welt, um GOTT
allein in sich zu sehen und um Ihn anzubeten. Sie weiss, dass
GOTT sie während 1260 Tagen ernährt hat
(wie es uns der hl.
Johannes sagt).
Aber, was
spielt die Zeit für eine Rolle; wir wissen, dass all dieses Böse
verschwinden muss, und auch, dass Maria
„keine übliche Frau sein kann“.
Sie ist die Mutter GOTTES. Sie
hat Ihm ihr Blut gegeben, das ihr Leben ist. Jesus hat das
gleiche Blut wie seine Mutter und
sein
Blut ist kostbar. (Siehe
dazu auch Seiten 77 ff.)
Wie kann
sie uns heute zu ihrem göttlichen Sohn führen, um aus uns Kinder
nach dem Abbild GOTTES mit seiner Identität zu machen? Werden
wir Maria zu unserer Dienerin werden lassen, ohne überhaupt zu
versuchen, gegenüber ihren Söhnen zu ihren Gunsten zu sprechen?
GOTT ist im Begriff, die Kinder der Erde aus diesem Abgrund, in
den sie gefallen sind, herauszuziehen. Er bietet
„seine Erkenntnis“ an.
Man
erkennt wohl, dass der Herr
die Barrieren zerschlägt.
Wir vernehmen in unseren
Herzen bereits das
„Magnificat“. GOTT
erhebt die Demütigen und weist die Reichen mit leeren
Händen ab. Wenn unser Mund noch schweigt, singen unsere Herzen,
denn
wenn ihr euch um die Armen kümmert, die verhungern und
verdursten, wird GOTT sich um die grosse Rettung kümmern, die
nötig und eilig ist, für diese Welt, die an
ihrem eigenen Tod
arbeitet.
Ich
werde euch gegen euren eigenen Willen retten, denn ich bin ein
GOTT der LIEBE und des Mitleides, sagt der Herr.
Worte des Herrn.
Seid bereit – ich komme, um euch zu führen
16.
Dezember 2009
Heute
kommt der Herr, um seine Herde auf den hohen Weiden zu führen,
da, wo das Gras höher wächst und nach der trockenen Periode
frischer ist, da wo es nicht zertreten wurde und keinerlei
Pestizide erhielt.
Die
Schafe werden ihren Hirten wieder finden, jenen, der ihnen den
Weg öffnet und der sie stets fern von den wilden Tieren voller
Aggressionen hielt.
Die
Sonne scheint und spendet stets eine gleiche und nötige Wärme.
Dies ist ein neuer Aspekt.
Es
ist auch eine Zuflucht,
fernab des Lärms und jeglicher ungesunder Unrast, die alle diese
unschuldigen Schafe weit vom Hirten zerstreuen könnte. Sie sind
unschuldig und zerbrechlich,
aber gehorsam, nicht
unerschrocken, aber
überlegt.
Wohin
werden sie in diesen so unsicheren Tagen gehen, in denen all
dieser Lärm ohrenbetäubend, falsch und gewagt ist, denn alles
spricht von Angst, von mörderischen Torheiten und von Richtungen
ohne jeglichen Sinn.
Hier sind sie also auf der Hochebene.
Der Meister hat ihnen ausser
seinem Schutz
einen noch wunderbareren Ort
versprochen, wo
der Friede ewig sein
und das Wasser immer reiner fliessen wird und vor allem: wo die
Nahrung einen Geschmack von Honig und von warmem Brot haben
wird, eine Nahrung, die Kraft und Mut verleiht.
Hier
sind sie also vereint um den Meister und hören ihm zu. Alle
öffnen sich seinem Wort und beginnen, ihn mit einer solchen
Leichtigkeit zu verstehen, die wie ein neuer Wind kommt, dieser
Wind, der die Zeitalter, die Epochen und die Gegenden durchweht
hat.
Sie hören
Glockengeläute wie einen Flug von Tauben, die von ferne kommen,
um die Freude und den Frieden einer Zeit zu bringen, deren Wert
noch niemand richtig einschätzen konnte.
Auch die
Schafe tauchen in diese Vergangenheit ein und hören, wie der
Meister zu ihnen sagt:
„Ich war, ich bin und ich werde stets jener sein, der vom Vater
aller Gnaden und von der Mutter geboren wurde, die mich in ihren
Armen hielt, um mich für euch aufzuopfern, durch mein heiliges
Opfer am Kreuz.
Mein
KREUZ wird noch nicht erkannt und geliebt von dieser Welt, die
sich zu schnell in eine ausweglose Zukunft bewegt. Wie in einer
Kloake werden sich die Menschen immer mehr in allem verstricken,
was materiell, unnütz und zwecklos ist.
Sie
stürzen sich mit gesenktem Kopf in eine aussichtslose Zukunft
(die Technologie), ohne Liebe, in der nur das
Profitstreben herrscht, immer mehr Profit, der stets nur den
Gleichen zugute kommt.
Mit
traurigen Gefühlen blickt man in diese Zukunft, die noch
verhängnisvoller ist als die Gegenwart, in der für jene, die
nicht von ihrem Sockel heruntersteigen können, alles von einem
falschen Licht schimmert. Und aus der Höhe ihres Thrones nehmen
diese vergänglichen Herrscher nur eine dichte Dunkelheit
wahr, in der sich immer die Gleichen abstrampeln: die Armen, die
Ungeliebten, die Vergessenen.
Nach und
nach wird sich Mein KREUZ in den Himmel erheben, der diesem
Reichtum gegenüber gleichgültig ist. Noch provoziert dieser
Reichtum Jenen, der mit dem Frieden kommt: „Dieser
Friede ist die Gerechtigkeit des Vaters und die Barmherzigkeit
des Sohnes.“
Während der
Wind des Geistes all das zerstören wird, was Eitelkeit, Hochmut
und Gefahr für eine Gesellschaft ist, wird allein die
Gerechtigkeit des Vaters für eine Zeit herrschen, denn die Wölfe
werden kein einziges seiner Schafe mehr verschlingen. Wie ein
Wind, der das Böse ansaugt, wird man dann
ein
Gebäude nach dem andern
zusammenstürzen sehen, in
denen die verruchten, verhängnisvollen und verbrecherischen
Gesetze beschlossen worden sind. Es werden auch jene
zusammenstürzen, die in ihren Mauern die ungerecht Verurteilten
gefangen hielten, die nicht den Gesetzen der Machtmenschen
folgen wollten.
Und man
wird
diese anderen Gebäude
in sich zusammenstürzen sehen, die die „Engelmacher“ beherbergt
haben, welche die Kinder töteten und die Mütter in der
Sünde zurückliessen
(du sollst nicht töten).
Man wird
diese Bauten in sich zusammenstürzen sehen, in denen man von
weitem die ohrenbetäubende Musik hört, vermengt mit Orgien aller
Arten, bei denen man an diesen Unzuchtsorten weder die Frau noch
den Mann erkennt, die Gott nach seinem Abbild geschaffen hat.
Wenn ich
von den hohen Weideplätzen mit den von mir beschützten Schafen
heruntersteigen werde, wird die Erde gereinigt sein. Ich werde
meine Schafe auf diese Neue Erde setzen, wo niemandem mehr etwas
fehlen wird. Ich werde einige Zeit mit allen meinen Schafen
leben und alsdann mein Gesetz und meine Gebote in einem einzigen
Programm hinterlassen:
Die geachtete und gelebte Liebe in der ewigen Gegenwart.
Ich
werde immer in euch allen sein, denn ihr werdet bereits
vollkommen sein, nach dem Abbild des Herrn, Sieger über den Tod.
Dann wird euch dieser durch Jesus Christus eroberte Planet
angeboten werden und wird euer Himmel der ewigen Herrlichkeit
sein, im Namen des Herrn, der göttlicher König ist durch den
ewigen Vater, die Liebe der ganzen Menschheit bis ans Ende der
Erde.
Diese
Geschichte GOTTES mit den Menschen wird nie aufhören, denn mit
GOTT hat nichts ein Ende. ALLES beginnt von Neuem in seiner
ewigen Gegenwart. Es ist eine immerwährende Freude, denn GOTT
liebt die Welt und alle, die sie bewohnen.
Ewiges
Wort GOTTES.
Lasst
euch führen. Auf bald!
JESUS CHRISTUS. Amen.
†
†
†
Die
grösste Rettungsaktion
17.
Dezember 2009
Herr,
ich danke Dir für alle Gnaden, die Du uns jeden Tag schenkst.
Ich erwarte Dein heiliges Wort, das tägliche Brot für Deine
zuhörenden Kinder.
JESUS:
Das Wort
GOTTES ist fruchtbar, selbst wenn es von einem indiskreten Ohr
vernommen wird. Wird es verworfen, kehrt es mit noch grösserer
Kraft in den, der es verbreitet zurück, auf dass er niemals
daran zweifle, und es eines Tages in das Netz des Fischers
gelange, der diesen kleinen Fisch ins Meer zurückgeworfen hatte,
bis er gross werde. Der ewige GOTT ändert keines seiner Werke,
denn GOTT liebt sie alle. Alle tragen das Siegel des Ewigen.
Der
Mensch entstellt alles und meint, sein Vorteil liege darin. Dann
führt er seine Idee bis zum Ende aus, um dann zu merken, dass er
falsch liegt. Das geschieht erst, wenn er seinen Irrtum mit
eigenen Augen feststellt, wenn er erkennt, dass sein Vorhaben in
einer Katastrophe geendet hat.
Dies ist
der Zustand dieser gegenwärtigen, an allen Seiten wackelnden
Welt. Alles wurde durcheinander gebracht. Alles ist der
Katastrophe geweiht. Wenn ich nicht bald eingreife, was wird
dann aus dieser Erde werden, deren Fundamente alle vermint sind?
Als GOTT
das Universum schuf, war alles bereits im Geist durchdacht, der
einzig und GOTT ist.
Die
wissenschaftlichen Gesetze des Gleichgewichts müssen beachtet
werden. Der Mensch kennt sie nicht. Alles passt zusammen; wird
der kleinste Kern in diesem grossen Gebäude des Universums
verschoben, beginnt alles wie ein Kartenhaus zusammenzustürzen.
GOTT entscheidet über den Tag und die Stunde, wann er eingreifen
muss.
Ich
informiere, um Leben zu schonen, aber niemand kann wissen, zu
welcher Stunde ich eingreifen werde. Ich sage euch jedoch, dass
die Stunde sogar sehr weit fortgeschritten ist und dass ihr euch
in dieser so unsicheren Zeit vorbereiten müsst.
Ein Vater wird zu einer mächtigen Stimme, wenn seine Kinder in
Gefahr sind, selbst wenn sie seinem Wort gegenüber untreu sind.
Heute
setze ich Stimmen ein, die euch nicht glaubwürdig erscheinen, um
euch mein lebendiges Wort zu vermitteln, das nicht mehr in der
Wüste erschallen soll, sondern in euren Ohren, bis euch das
Trommelfell platzt:
HALTET EUCH BEREIT.
Auf alle
Fälle werdet ihr die Vorhut in dieser Situation sein. Ich werde
mich dafür einsetzen, wie es sich gehört. Jeder ist gewarnt,
denn alle Stimmen werden meinem Ruf entsprechen, wenn ich sagen
werde:
„Ruft es aus in den Wind, in den Raum, an den Grenzen.“
Alles wird von meiner Stimme
erschallen, die durch alle Mittel bis zu euch gelangt. Ihr
werdet nicht mehr zweifeln, denn alles wird schnell vor sich
gehen; es muss so sein.
Ein
Minenfeld muss so schnell wie möglich umgangen und vermieden
werden. GOTT kommt, um euch vor euch selber zu retten.
Die Kleinen
und die Grossen werden alle verstehen, dass es dringend ist,
dorthin zu kommen, wo ich euch erwarte. Seid bereit und lasst
euch nicht durcheinander bringen, denn in diesen Tagen ist die
Stille mehr als nötig.
Wie am
Roten Meer wird sich sogleich alles über dem Bösen verschliessen
bis zu dessen Austilgung. Wo ihr euch auch befindet, werden
meine Engel intervenieren und euch führen.
Ihr
sollt wissen, dass es sich hier um die grösste Rettungsaktion
handelt, die je stattgefunden hat.
Die Laien werden dann die Hand
GOTTES sehen und zu GOTT, dem einzigen und wahren GOTT des
ganzen Universums zurückkehren.
Du wirst
über all das sehr bald die Bestätigung haben.
Der Herr
sei mit euch allen, Kinder des Vaters. Amen.
HEILIGE MARIA, MUTTER GOTTES UND MUTTER DER MENSCHEN
17.
Dezember 2009
In
Deiner unendlichen Zärtlichkeit bist Du die Mutter und Königin
der Propheten. Im Namen des Allmächtigen GOTTES, bitte ich Dich,
Maria voll der Gnade, zu uns zu sprechen.
MARIA: JA, ich komme,
um zu dir zu sprechen. Ich komme, dir diesen Text zu bestätigen.
GOTT
kommt mit dem ganzen Himmel, um euch zu retten. Ihr seid in
grosser Gefahr.
Mein
Kind, rufe alle im Namen des Herrn, sich zu vereinen und dir
zuzuhören. Du bist die Stimme, der GOTT sich bedient, um all
denen Kraft zu verleihen, die dich hören und für sich
wiederholen werden, was GOTT dir zu sagen aufträgt.
Sei
gehorsam und treu, denn alles ist wahr. In dieser dringenden
Verkündigung werde ich an deiner Seite sein. Du wirst sagen:
„Die Mutter der immerwährenden Hilfe hat sich extra zu mir
aufgemacht, um mir ALLES ZU BEZEUGEN, was GOTT mir heute gegeben
hat.“
Ich bin
von allen Seiten her besorgt und will euch davor warnen, dass
die Zeit nach der Sanduhr der Welt auf Schwindel erregende Art
abläuft.
Mein
Kind, achte gut auf die Worte, die du wiederholen wirst. Ich
werde mit dir sein. Die Information wird überall gehört werden.
Ich verspreche dir dies. Du wirst in Begleitung meiner Engel
sprechen, die dir bis zum letzten Satz einflüstern werden, den
du vor dieser auserlesenen Versammlung aussprechen wirst, denn
die Leute werden von überall und von weit her kommen. Ich komme
zu dir im Namen deines Jesus der Liebe.
Mein
Kind, verärgere deinen Jesus niemals. Bleibe ihm treu. Höre auf
ihn. Höre auf mich. Rede, wir werden dich führen; es eilt sehr.
Deine
Mutter Maria,
Mutter GOTTES und Mutter der Menschen.
Glaube
aus vollen Kräften. Wir lieben dich.
Jungfrau Maria der immerwährenden Hilfe.
Amen.
†
†
†
DIE
KRAKE WIRD BALD STERBEN.
GOTT WARNT UNS, HAITI WERDE BALD GETROFFEN WERDEN
30.12.2009 (7 Uhr morgens)
JESUS:
Die Welt
befindet sich in einem grossen Dampfkochtopf, der von einem
Moment zu andern explodieren kann. Der Dampf hat bereits den
Höchststand erreicht. So wird das
Böse ganz von alleine
verschwinden. Es ist dies der Moment des generellen Ausbruchs.
Wie eine
Krake mit tausend Fangarmen breitet sich das
Böse aus und
vollbringt dabei die Arbeit GOTTES. Ganz von alleine wird das
Tier, das sich weiterhin vor Wichtigkeit aufbläst, vor lauter
Zorn und Hass bersten.
Bald
wird man nicht mehr von diesen Nestern reden hören, in denen der
Böse das Böse ausbrütete und wo
der
Mensch des Bösen sich
für GOTT hielt. Wie alles, was nicht GOTT ist, wird ALLES von
selber verschwinden.
Dies ist
die Zeit der grossen Reinigung. Bereits im Frühling werdet ihr
sehen, wie gewisse Regionen von dieser Pest fast gereinigt
werden, die ganze Bevölkerungen verdorben hat.
All
dieses Böse wird mit der Zeit verschwinden, die nach und nach in
eine andere Zeit des Friedens und der Herrlichkeit münden wird.
Es
handelt sich um die Reinigung des Frühlings,
die den Russ des Winters
entfernt, wie ein auf dem Feuer vergessener Kochtopf, dessen
Inhalt vollständig verbrennt, um anschliessend zu zerspringen
und zu Asche zu werden, denn sein eigenes Feuer wird auch ihn
verbrennen.
Die
Märtyrer werden die Erde füllen, denn sie wissen, dass sie
berufen sind, ihre Länder um den Preis ihres Lebens zu heilen.
Dort, wo seine Kinder ihr Blut auf dem Boden vergossen haben,
wird dieses Land schöner als je zuvor auferstehen. GOTT wird sie
davon tragen, denn das gute Korn muss in die Erde fallen, damit
diese Saat für die Vielzahl Leben bringt, die aus diesem
gleichen Korn entstehen wird. Deshalb sage ich euch, dass der
neue Frühling dabei ist, neu geboren zu werden. Dann, nach
dieser gründlichen Feldbestellung, wird man bereits sehen, wie
sich die Erde mit diesem eingegrabenen Korn selber erneuern
wird.
Wie viel
Blut, wie viel Schmerz, wie viele Körner! Bleibt nicht
Zuschauer, denn wenn GOTT dies zulässt, wird es nach dieser
Auferstehung vieler Länder nicht mehr das gleiche sein; sie
werden ein grosses Bedürfnis nach Hilfe von all denen haben, die
vor dem
grossen und schrecklichen Massaker
noch verschont geblieben
sind.
Die
ganze Welt wird sich
in das grösste Spital, das es gibt, verwandeln, wo man zwischen
den Toten und pflegebedürftigen Verletzten jene finden
wird, die die vordringendste Verpflichtung haben, ihnen in allem
zu Hilfe zu kommen.
In
keinem Fall wird man später wieder sehen, was ihr noch nie
gesehen habt und was zu sehen bleibt:
„Eine mit Menschen bedeckte Wüste, Menschen, die in ihrem Blut
bis zur Hüfte liegen, unter den Trümmern dieser Welt, die mit
ihrem Erdenleben von diesen namenlosen Ländern geflohen
ist.
Überall
wird man von diesem schrecklichen Ende sprechen. Die Hungersnot
wird an alle Türen klopfen, bis sie sich öffnen. Wartet dann
nicht mehr, bis diese Türen durch Gewalt geöffnet werden, denn
aus diesem Leid kann noch einmal eine grössere Revolte
entstehen:
Der
Hunger wird keine Grenzen mehr haben.
Ernährt mit eurer eigenen
Nahrung die „Vögel“ und die aus ihren Nestern gefallenen
„Vöglein“. Sie haben weder Nester, noch Eltern: Sie haben alles
verloren. Welcher Vater wird eine Schlange geben, während sein
Kind von ihm den kleinsten Fisch zu essen verlangt?
Seid Väter und Mütter,
denn die Erde wird voll von Waisen sein, von Schiffbrüchigen und
Kranken (grosse und kleine). Dann werdet ihr sehen, dass es
weder Hautfarben, noch Rassen, noch Religionen gibt, denn im
Leid wird die ganze Welt EINS
so
wie GOTT EINS ist, in
seinem heiligen Wort wie in seinem Heiligen Geist. GOTT wird
alsdann über eine Neue Erde seine universelle Liebe ausbreiten.
Das Böse
wird verschwunden sein, um der LIEBE Platz zu machen, die keine
Grenzen kennt. Ihr werdet wie eine einzige Familie sein, die
Familie des einzigen und wahren GOTTES.
Jesus Christus
Lebendiges Wort GOTTES.
†
† †
DIE
LETZTE ERFINDUNG SATANS
27.
Januar 2010
JNSR:
Mein GOTT, mein einziger und wahrer GOTT, Du, Herr Jesus
Christus, der Du zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist
«einen einzigen GOTT bildest»,
Du mein GOTT der Liebe, der gesagt hat :
«Wegen meines Namens werdet ihr gehasst werden»:
Heute wie gestern leiden
Deine Freunde für Dich, denn Dein Leid wird stets auch das
unsere sein.
Wir sind
es Dir schuldig, Dir zu folgen, denn Du allein wirst in dieser
sich verändernden Welt stets unser Weg sein, denn Du hast die
Wahrheit. Und ich sage Dir, wie alle Apostel, die Dir gefolgt
sind, es gesagt haben:
„Wohin sollen wir gehen, Herr, Du bist der Weg, das Leben und
die Wahrheit!“
Du
erleuchtest uns noch in diesen finsteren Zeiten. Dein Licht wird
uns immer ermöglichen, Dich überall zu verkünden, wo die
Finsternis herrscht; diese heilige Wahrheit wird aus uns
„die Zeugen Deines Reiches“
machen und zur gleichen Zeit
sind wir auch
„die Zeugen Deines Kreuzes“.
Deine Wahrheit rettet uns.
JESUS:
Ich
öffne vor euch den Weg, der bereits zum Reich GOTTES führt.
Die
Brombeersträucher und Dornen werden niemanden jemals daran
hindern, seinen Weg durch das Befolgen meiner Schritte zu gehen.
Der Wind wird das Schilfrohr knicken und die Kronen der grossen
Bäume biegen, die Gipfel der Berge eindrücken und die
Wasserläufe umlenken, aber niemals wird dieser Wind meinen Weg
blockieren und mein Wort wird immer in diesem Taubenflug
gegenwärtig sein, der euch begleiten und den Weg weisen wird.
Ja,
sprich von dieser letzten Zuckung des Feindes, der sich an die
Religionen anheftet, um in den Lauf meiner heiligen Wahrheit mit
dieser ganz und gar erfundenen Religion einzugreifen und jener
anderen, die vom Ursprung der Zeiten wieder hochkommt. .
Alles
ist neu in Jesus Christus.
GOTT,
der Herr, der Ewige, liess alle seine Patriarchen wissen, dass
eines Tages der Gesandte des Herrn, der Sohn GOTTES, auf die
Erde kommen würde. Er ist das lebendige Wort des Vaters und der
Weg, dem alle Völker folgen müssen, denn er ist das Licht der
Welt.
Er
kommt, um die Finsternis zu besiegen, die Erkenntnis über die
ganze Erde zu bringen und das Reich GOTTES all denen zu geben,
die Ihn als
„Retter der Menschen“
anerkennen werden.
Sein
Name ist Jesus Christus. Er ist der Emmanuel, der kommt, um alle
Menschen auf den einzigen Weg zu führen, der durch ABRAHAM
begonnen hat und durch Ihn wieder aufgenommen wird. Er ist es,
der dem Menschen vergeben hat durch seinen Tod auf seinem
heiligen KREUZ DER LIEBE und den Menschen gerettet hat.
Er ist
unser Retter. Er ist
der Weg, der uns zum allgütigen Vater führt.
Alle
Menschen aller Konfessionen und aller Rassen sind aufgerufen,
ihm zu folgen, um in der seligen Ewigkeit GOTTES zu leben.
Mit Ihm,
in Ihm und für Ihn verschwinden alle anderen Religionen; denn es
kommt dieses Licht in die Welt, das bereits den Eingang zum
Himmlischen Jerusalem erleuchtet, das vom Himmel auf die Erde
der Menschen herabsteigt. Die Menschen sind berufen auf dem Weg
zum Reich GOTTES die Identität Jenes anzunehmen, durch den uns
das WAHRE LEBEN in GOTT durch sein heiliges Kreuz der Liebe
gegeben worden ist.
Durch
sein Leiden, durch seinen heiligen Tod und durch seine heilige
Auferstehung werden wir alle
"die
Kinder des Reiches".
Jesus
Christus ist unser Weg. Er ist die Tür und der Schlüssel des
Reiches. „Zu wem sollten wir gehen“? Deshalb könnt ihr alle
sagen: „Jesus ist nur noch ein paar Meter entfernt“, um die
gleiche Formel zu verwenden,
„bald kommt Er zurück“.
Wir haben
nicht das Recht,
die
letzte Verrücktheit Satans
zu verbergen. Er ist der
enttäuschte und beschämte
Eroberer, der - rasend vor Zorn – die Dinge durcheinander
bringt, durch Wiedereinführung von alten Kulten, die eine
seltsame Neugier in den Massen erweckt. Das alles, um uns vom
Wesentlichen abzulenken:
Jesus
ist ein für allemal gekommen
im Namen des ewigen GOTTES, unseres himmlischen Vaters
um euch durch
SEIN KREUZ DER LIEBE
zu informieren,
dass in Zukunft die ganze Erde eine
göttliche Erde
der einzigen
Schöpfung des Vaters ist,
eine Erde, die durch den Gehorsam, den Glauben,
das Leiden, den Tod und die Auferstehung des
einzigen Sohnes GOTTES, Jesus Christus,
geboren vom Vater vor aller Zeit, erobert wurde.
Die
Erde, der blaue Planet, ist keine weltliche Erde, noch gehört
sie irgendeiner anderen Ausrichtung an. Es ist eine Erde, die
durch das Leiden und den Tod von Jesus Christus, dem einzigen
Sohn GOTTES, erobert wurde.
Kein
Kampf und kein Krieg werden auf diese durch das Blut und das
KREUZ Jesu Christi gesegnete Erde den Sieg bringen.
Diese
neuartige Neugier, die Satan sowohl in den Ländern des Westens
wie des Ostens erweckt, kann nur vom Feind GOTTES und der
Menschen herrühren. Aber die Engel des Herrn wachen.
Hütet
euch vor den Unstimmigkeiten, die zwischen Brüdern auftreten
können. Lasst euch nicht entmutigen, denn es sind in Wahrheit
die letzten Kämpfe Satans.
Bittet
GOTT um Erleuchtung. Wir sind mit euch.
JESUS, MARIA, JOSEPH.
Die drei
vereinten heiligen Herzen des Himmels und der Erde.
Amen.
†
†
†
Dozulé – ERDE DER GNADE
11.
Februar 2010 (1)
Mein
Kind, denke nicht, dass ich nicht zu dir sprechen möchte. Es ist
nicht der Zeitpunkt! ...
Gegenwärtig öffne ich dir den Weg, damit sich sobald wie möglich
dieses „hängige Ereignis“ verwirkliche, das sich in den noch
verbleibenden Zeiten verwirklichen muss – „genau, um das
glorreiche Kreuz errichten zu lassen, das mein heiligster Vater
von euch in Dozulé-Normandie zu erstellen hiess, als
besondere Danksagung für seinen vielgeliebten Sohn, Jesus
Christus, euren Retter.
Dies
wurde nicht verlangt, ohne euch zu präzisieren, dass es sich
überhaupt nicht um ein normales Bauwerk handelt und auch nicht
um ein Monument der Erinnerung, sondern, ich erinnere euch
daran, „für die weltweite Reue.“
Es ist
nicht, um euch heute vorzuwerfen, dass dies durch eure Kirche
abgelehnt wurde, dass ich heute darauf zurückkomme, um euch zu
präzisieren, dass es spät geworden ist!
! … Denn die für die
Errichtung dieses Kreuzes notwendige Zeit fällt allmählich in
die Zeit seiner (Gottes) Entscheidung. Es wird keine Zeit mehr
geben… Wenn ihr sie überschreitet, wird der Schrecken sich genau
zu diesem Moment zeigen – und dann werdet ihr wissen – dass
nichts mehr getan werden kann, um den heiligen Willen GOTTES zu
ändern.
Dann
werdet ihr sehen, wie sich der Himmel über dem Land von Dozulé
offenbart, über der Erde der Versöhnung mit GOTT, der kommt, um
seine Erwählten zu bestimmen, um hier unten das Reich GOTTES auf
Erden zu errichten. „Die Auferstehungen“ werden sehr bald
aufeinander folgen. Es ist dies eine Renaissance des Fleisches
im Heiligen Geist und es ist spät geworden.
Als ich Christus gefragt habe: „Herr, sag mir im Namen der
Liebe, die ich zu Dir habe, welches ist dieses grosse Geheimnis
von Dozulé?“, war das Einzige, was ich als Antwort erhalten
konnte:
"Dozulé,
ist die Leiter Jakobs." Es ist die Schnelligkeit der göttlichen
Information, "der Himmel teilt sich der Erde mit",
es ist
„die Erde, die die Information direkt
vom
Himmel erhält."
Für
dich, durch die heilige Gnade Gottes,
Jesus Christus
†
†
†
Dozulé – Erde der gnade
11.
Februar 2010 (2) Unsere Liebe Frau von Lourdes
JNSR:
Herr, ich erbitte von Dir die Gnade, Dozulé besser zu verstehen
und ob wir Deine Bitte noch einmal dem Hl. Vater oder dem
Bischof vortragen sollen – ob wir noch Zeit haben. Herr, sende
mir bitte Deinen Heiligen Geist.
JESUS: Die Gnade des
Herrn sei mit dir. Der Geist Gottes breite seine Flügel
über dich aus.
Das
Andenken an diesen heiligen Ort überflutet ihn noch immer, den
Ort, an den GOTT gekommen ist und gesprochen hat. Es war dies,
wie wenn die Sonne selber herabgekommen wäre, um alle dunklen
Ecken zu erleuchten. Und du selber sahst auf diesem Berg, das
himmlische Jerusalem herabsteigen und auf der Höhe der
heiligsten Jungfrau regungslos anhalten; sie blieb da, um dir zu
zeigen, dass in diesem gleichen Augenblick ihr göttlicher Sohn
verschwand, um ihr seinen Platz zu überlassen. Dieses Jerusalem
war die Stadt, in die Jesus in seinen Tempel eintrat, um im
Namen seines göttlichen, himmlischen Vaters zu reden. Maria, die
glaubte, ihn verloren zu haben, kam ihm entgegen.
"Wisst
ihr nicht", sagt Jesus zu
Maria und Joseph, "dass
ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“
Du auch musst dich mit dem beschäftigen, was Gott gehört, denn
du hast gesehen, was ich von diesem heiligen Ort erwarte.
Jerusalem in Israel hat das Kreuz noch nicht gekannt. Ebenso
dieser Ort, den ich "das Neue Jerusalem nenne". Ich soll ihm
sein Kreuz mit 738m überrerichen, denn das ist die Höhe des
Berges von Golgota, auf dem ich gekreuzigt wurde.
Die Menschen, die mich
nicht rufen, meinen, ich könne dort nicht eintreten; du aber,
rufe mich, denn es ist spät geworden!
Die Zeit gleicht einer
Standuhr, die Mitternacht schlägt, um mitzuteilen, dass die
Nacht hier aufhört. Zähle nun die Stunden des Tages, an dem ich
kommen soll, um das Neue Jerusalem der Neuen Zeit zu verkünden.
Denn,
auch wenn Jerusalem in Israel mein Kreuz der Herrlichkeit noch
nicht erhalten hat, hat es dasjenige meines Opfers tragen
müssen.
Wenn
dieses Volk den Triumph meines Kreuzes annehmen wird, wird es
auch – in seinen Gliedern – die Leiden meines heiligen Kreuzes
durchlebt haben, die Leiden des vergessenen und verachteten
Kreuzes, bis zu dem Tag, an dem das triumphierende Kreuz
innerhalb seiner Mauern erscheinen wird, so wie der Menschensohn
an Palmsonntag auf dem kleinen Esel eingetreten war, „gesegnet
sei Er, der kommt im Namen des Herrn“.
Wenn
mein heiliges Kreuz so wie der Sohn Gottes anerkannt sein wird,
wird dies das gesegnete Zeichen dessen sein, dass das alte
Israel mich als seinen Erlöser anerkannt hat. Dann werde ich den
letzten Kampf beenden, wodurch aus diesem Volk das vom höchsten
GOTT – dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs – endgültig
auserwählte Volk werden wird.
In
diesem wiedererlangten Frieden werden wieder vereint sein die
Menschen des Alten Bundes und die des KREUZES, die Jenen, der
war und der kommt, im Namen Gottes "YHShWH"
erkannt haben.
Der Tempel
wird nicht mehr menschenleer sein. Am Palmsonntag war gegenüber
den Juden die Weissagung erfolgt: „Nun wird euer Haus – der
Tempel von YHWH. – verlassen werden! Und ich sage euch: Von nun
an werdet ihr mich nicht mehr sehen – mich,
YHShWH – bis an jenem
Tag, an dem ihr sagen werdet:
"
Gesegnet sei, der kommt im NAMEN von YHWH.
Hier
ist Jener, dessen NAMEN ewig herrschen wird
":
"Ecce
cujus imperti NOMEN est in aeternum."
Es ist
Jener, der vom Himmel herabgekommen ist, der Mensch
YHShWH,
derselbe, der aufgestiegen ist und auf den Wolken des Himmels
zurückkommt in der Macht und Herrlichkeit GOTTES,
YHWH
!"
"Domine
NOMEN tuum in aeternum
!
Herr
Jesus, Dein Name ist ewig!"
-
Sh
– Steht für die
Menschheit GOTTES.
-
Im Alten Testament wurde Gott
YHWH geschrieben.
-
Im Neuen Testament, YHShWH: Durch Einfügen des NAMENS (Sh)
– die Menschheit GOTTES – in dessen Mitte ist der Name GOTTES
vollständig geworden.
JNSR: Der Herr sagte mir dann:
Verstehst du, warum Dozulé ausgewählt wurde – wie auch Jerusalem
in Israel? Denn im NAMEN
Dozulé steckt der Name LOUZ, der in Verbindung mit dem Namen
Jerusalem steht.
Denn in
diesem ausgewähltem Land – "Frankreich,
die älteste Tochter der Kirche"
– befindet sich auch dieses Neue Jerusalem, wie auch in Israel
sich der Tempel GOTTES befindet, und dieser Tempel ist
eigentlich die Stadt von Jerusalem selbst, die von unserem
himmlischen Vater ausgewählt wurde. Der Sohn Gottes wird in
Jerusalem herabkommen, um den tobenden Kampf aufzuhalten, den
der Böse gegen die heilige Stadt entfesseln wird. (Die
Propheten haben es euch vorausgesagt).
Ich werde
meine Erwählten in Dozulé abholen, am Fuss meines glorreichen
KREUZES (davon werde ich euch später erzählen). Vom Himmel her
werden wir uns gemeinsam nach Jerusalem begeben, um beim Ende
der Feinde Gottes dabei zu sein. Wenn wir sehen werden, wie
Christus vom Himmel herabkommt, mit dem ganzen himmlischen
Jerusalem (alle
grossen Heiligen), werden
wir von einer grossen Wolke eingesogen werden. Denn der Herr
wird die Auferstehung der "Erwählten" am Fuss des glorreichen
KREUZES im Geist seines Vaters bereits bewirkt haben (31.
Erscheinung von Dozulé –
Ich
muss die Geister auferwecken).
Später sagt es Jesus erneut in der 33. Erscheinung (Brief an den
Papst.) "Denn die Zeit ist vorbei, als ich die Leiber
auferweckte; vielmehr ist die Zeit gekommen, da ich die Geister
vor dem Kreuz auferwecken soll."
Das ist
klar! Wie sollen sie gen Himmel aufsteigen, sowohl die vom Tod
Auferweckten wie auch jene, die in Dozulé, am Fuss des
(verlangten) Kreuzes die Auferweckung des Geistkörpers soeben
erlangt haben (ohne zu sterben, wie Paulus uns sagt), wie sollen
wir mit Jesus gen Himmel aufsteigen, um am grossen Treffen mit
jenen teilzuhaben, die mitten im Sturm dieses letzten Kampfes in
Israel
auf Ihn warten?
Erinnert
euch, sagt Jesus zu seinen mit der Botschaft beauftragten
Priestern und Ordensfrauen: Lasst nicht zu, dass die Menschheit
ins Verderben rennt. Ich habe euch gebeten, dass ihr an der
Errichtung des glorreichen Kreuzes arbeitet. Glaubt ihr denn
nicht, es sei an der Zeit angesichts der ablaufenden Ereignisse?
Denn die Zeit läuft und meine Botschaft bleibt im Dunkel. Wenn
es so bleibt, wird die Zahl der Geretteten gering sein.
Ihr
jedoch, die ihr nicht nach dem Wort meines Vaters handelt, eure
Bestrafung wird gross sein.
Denn ihr werdet nach der Zahl
der Geretteten gerichtet werden. Die Welt soll durch diese
Botschaft gerettet werden, das ist es, was Gott gefällt.
Seid
nicht wie die Juden, die Zeichen verlangen, sondern (glaubt an)
diese eine und endgültige Botschaft, die Gott seiner Dienerin
(Madeleine Aumont)
offenbart hat.
Die
Worte, die aus ihrem Mund geflossen sind, sind keine
menschlichen Worte, sondern jene Worte, die ihr der Geist
eingegeben hat.
Der
Zeitpunkt ist gekommen, da ich meine Barmherzigkeit in die
Herzen der Menschen ergiessen will. Jene, die mit der Botschaft
beauftragt sind, sollen wissen, dass sie mich daran hindern, da
sie die Welt in der Unwissenheit belassen. Erinnert euch, dass
die Tage wegen der Auserwählten abgekürzt werden, doch wehe
denen, die Gotteswort nicht ausführen.
Ich bin
der Gott der Güte und Liebe. Meine Barmherzigkeit ist
unbegrenzt. Meine Worte
mögen heute grausam sein, doch nicht, um euch zu verurteilen,
sondern im Gegenteil, um die Welt durch meine Botschaft zu
retten. Dann
verschwand Jesus. Zur Stunde als
Madeleine dies schrieb, bat der Bischof die beiden Ordensfrauen
um Weisheit und Nachdenklichkeit… Jesus antwortete hierauf mit
Traurigkeit.
Es war bei
der 35. Erscheinung, am Freitag, den 5. Dezember 1975, um 18:45
Uhr in der kleinen Kapelle der Schwestern.
JNSR: - Der
Herr hat mich soeben auf die Dringlichkeit der Botschaft von
Dozulé aufmerksam gemacht – am 11. Februar 2010 (Unsere
Liebe Frau von Lourdes), genau 35 Jahre, nachdem die Kirche die
erhabene Botschaft Jesu Christi, der die Welt retten möchte,
endgültig vergraben hatte.
Wenn der
Herr mich hat 20 Seiten über die Botschaften, die das Jerusalem
von Israel betreffen, schreiben lassen, wenn ich von dem
furchtbaren Kampf, der in Jerusalem bevorsteht, ganz geprägt
bin, [so um dies zu erkennen:] Die Juden werden nicht allein
gegen die Fanatiker kämpfen können, die unseren GOTT auslöschen
wollen, der Gott der Geister, die berufen sind, GOTT im Vater,
im Sohn und im Heiligen Geist zu verherrlichen.
†
†
†
GOTT VERLANGT EIN KREUZ VON
738 m. hÖHE
SOWIE EIN HEILIGTUM
"HIER SOLL ALLES ERNEUERT WERDEN,
HIER WERDET IHR SEHEN, WIE ALLES NEU WIRD."
14. Februar
2010 – St. Valentin
Hier soll
alles erneuert werden, und hier werdet ihr sehen, wie alles neu
wird.
Herr, sie
sollen WAHR und aufrichtig sein, jene, die sich die Verkündigung
Deiner einzigen grossen Wahrheit zu Herzen nehmen, jetzt am Ende
der Zeit, wobei Dein heiliger Wille in jedem ist, der erwählt
wird, um ihn mitzuteilen und Dein Volk auf der ganzen Erden zu
unterrichten.
"Sie werden
es sein", denn jeder Bote wird denselben Text erhalten, mit dem
erforderlichen GLAUBEN und mit der KRAFT Deines Wortes, um es zu
verkünden.
Alles ist
in der Bibel enthalten, doch die BIBEL, das ist GOTT, und in
Wahrheit haben sich die Verheissungen bereits erfüllt (doch noch
nicht alle).
„Ohne Deine
Erkenntnis kann niemand es schaffen, eine einzige (Verheissung)
aufzuheben. Und doch kann die grösste „weggenommen“ werden, jene
über das Ende der Zeit, und wie soll dieses Ende geschehen? Doch
bleibt sie (die Verheissung) in der Schwebe.
HEBEN
WIR SIE AUF, so wie die Verheissung Jakobs, die er seinen
Kindern (sie standen für die Stämme Israels) verkünden wollte.
Als er
spürte, dass sich sein Ende näherte, liess er alle seine
Kinder zu sich kommen. Er versammelte sie um sein Bett und
segnete sie.
Jeder
Sohn wartete auf die letzten Worte des Vaters, jene, die jeder
Stammvater kurz vor seinem Tod spricht: „Prophetische Worte“ für
ganz Israel und sogar für die Welt, und zuerst für seine Kinder
selbst. Doch Jakob sagte nichts. In diesem Augenblick gab es nur
eine grosse Stille, als ob GOTT seine Gedanken bereits gelöscht
und seine Zunge im Mund versiegelt hätte.
Er sagt
jedoch diese paar Worte, die den Verlauf der letzten Zeiten
verändert haben, oder verändern werden oder können, je nach dem,
was der frei verbliebene Mensch noch entscheiden wird. Für die
Erwählten aber, und ihretwegen, kann GOTT intervenieren, um den
Verlauf der Dinge zu ändern, sowie GOTT die Verheissung, die
Jakob seinen Söhnen mitteilte, in dessen Geist verändert hat:
« Das, worum ich jeden von euch bitte, ist, dass ihr
untereinander eins bleibt, wie ein einziger Bruder, und ich
bitte euch, niemals zu vergessen, dass wir nur einen einzigen
und wahren GOTT haben.“
Und hier
sage ich, was Gott in mir bewirkte. Jesus bittet mich zu
schreiben: Der heiligen Schrift soll ich alle Prophezeiungen
über die letzten Zeiten entnehmen. Jesus sagt mir:
"Schreibe alle diese Prophezeiungen über das ENDE der Zeit auf –
alle, die entweder im alten oder im neuen Testament geschrieben
sind – und trage sie in eine Liste ein."
Ich habe 18
Seiten aktualisiert und anschliessend eine 19. Seite mit
Prophezeiungen hinzugefügt, die der
Sekretär mit der
Schreibmaschine gänzlich abgeschrieben hat, um das zu schreiben,
was GOTT jetzt von mir verlangt, nämlich die Errichtung Seines
glorreichen Kreuzes durch die Kirche“.
Das ist
nicht neu. Doch bis jetzt hat dies die Kirche abgelehnt (...auch
wenn Golgotha
738 m hoch ist, hätte GOTT niemals ein so hohes Kreuz verlangt!...)
Wie soll
ich mich anstellen? Was soll ich tun?
Ich werde den heiligen Vater
bitten, dass er selbst für die Umsetzung dieser dringenden Bitte
unseres Gottes sorgen möge.
Wenn Jesus auf diese Bitte erneut zu sprechen kommt,
dann weil dieses KREUZ notwendig ist,
und weil seine
baldmöglichste Errichtung dringend ist,
bevor es zu spät sein wird.
Die
Zeiten sind dem ENDE sehr nahe.
Die durch
Wahl Gottes entstandene Verwirrung, weil DOZULÉ ebenfalls
JERUSALEM heissen soll (wie die Stadt im heiligen Land), erfasst
mich allmählich: Es kann keine zwei Jerusalem geben, Herr!
Die Antwort
auf meine Frage: "Herr,
was bedeutet Dir Dozulé?"
brachte mir nicht mehr Klarheit, und dennoch, "Dozulé,
das ist die Leiter
Jacobs."
Heute wird
alles klarer: Für den, der ihn sucht und ihn „aus Liebe zu
seiner Wahrheit“ anruft, bewirkt der Herr weiterhin Wunder über
Wunder. Und noch eine (Wahrheit) für diesen heutigen
Sonntagmorgen.
Was sagt
uns JAKOB von seiner
Leiter herab? Er sagt zu J.N.S.R. "Rede
jetzt, der Herr hat dir soeben eine andere Tür geöffnet."
Denn
DOZULÉ, das sind die letzten Worte
JACOBS – Es entspricht
genau seiner Botschaft: "Bleibt eins untereinander, wie ein
einziger Bruder."
Vergesst
niemals, dass wir nur einen einzigen GOTT haben und dass Jesus
mit seinem heiligen Kreuz immer derselbe GOTT ist, der unter uns
ist, um uns alle in diesem Neuen Jerusalem zu vereinen.
Es ist
immer derselbe GOTT unter uns, der uns sein Kreuz gibt als
Zeichen des Liebesopfers unseres einzigen und wahren GOTTES. In
Dozulé erinnert uns dieses Kreuz daran, dass GOTT Mensch
geworden ist, damit wir Menschen göttlich werden können – "die
Kinder GOTTES" – Erben des Reiches GOTTES, durch dessen Tod,
denn niemand kann erben, wenn der Erblasser nicht stirbt.
Siehe die
lebendige Liebe in Dozulé, ERFÜLLT von Seiner heiligen Wahrheit.
"Hier werdet ihr die heilige Stadt sehen, die Stadt GOTTES unter
euch", wie in dieser grossen Vision, die Gott mir in Dozulé
gegeben hat, als ich sah, wie das himmlische Jerusalem vom
Himmel herab kam, vor Jesus und Maria, die mir zuerst
erschienen.
"Verstehst
du,
Kind," sagt mir Jesus,
"dass, wenn
Jakob
die Botschaft heruntergeschluckt hat, die ich zurücknehmen
wollte, dann musstest du so weit gehen, damit mein Volk mir
glaubt und damit die Kirche Jesu, der heutige Papst Benedikt
XVI, versteht – durch die Beweise, die du ihm bringen wirst –
dass der Geist GOTTES
sich offenbaren will, und zwar sehr bald, für jeden, in Dozulé,
diesem heiligen Ort, den der ewige Vater erwählt hat, damit dort
„sein heiliges Kreuz der ewigen Herrlichkeit, des Verzeihens,
der Reinigung und der Auferstehung errichtet wird."
Mein KREUZ,
das ist
der auferstandene Jesus-Christus,
das ist meine Neue Kirche
das ist
mein Neues Jerusalem, das ist GOTT unter uns.
Möge die
Kirche JA sagen – möge GOTT JA sagen – damit der Mensch hier
unten das Sakrament des ewigen Lebens erhalte und damit er durch
sein JA ein Glied (im Körper) GOTTES werde, indem er die grosse
Taufe im göttlichen Geist erhält. Dann wird er geistiger Körper
werden, so dass der Mensch, am Fuss des durch die Kirche
errichteten Kreuzes, zum Omega GOTTES werden wird. Dann ist
alles erfüllt.
Jesus-Christus,
höchster Priester,
der
zurückkommt, da, auf den Wolken des Himmels
mit seinem KREUZ.
†
†
†
Heilige Familie mit den heiligen Familien der Erde
17.
Februar 2010
JNSR:
Heilige Jungfrau Maria, Mutter der Hoffnung, kannst Du kommen,
um mich zu leiten, damit nichts vergessen wird, um Deinem
anbetungswürdigen Kind Jesus zu dienen. Mutter der
immerwährenden Hilfe, hilf mir.
Die heiligste Jungfrau Maria spricht zu uns:
Heilige Maria: Die
Welt muss sich sehr bald von ihrem Weg abwenden. Alles liegt in
den Händen Gottes, aber vieles wird auch vom unbeugsamen Willen
der Menschen abhängen, Jesus zu folgen.
Ich bin
die Mutter (dieser Menschheit, die stets GOTT gegenüber steht).
Der Schlaf hat die Erde erfasst, wie ein Rauch, der immer
dichter wird, bis er das Denken behindert und die Menschen von
der Wahrheit abbringt.
Seht wie das Böse tobt, sogar bei den Jüngsten! Die ganze Erde
wird vom gewaltigen Heer des Fürsten der Dunkelheit eingenommen,
der im Begriff ist (das glaubt er), die Welt durch seine
boshafte Macht umkippen zu lassen.
Das gehört
aber zur Stunde seines Endes. Es wird ein schreckliches Ende,
denn es zeigt auch das Reich Gottes an, das sehr nahe ist und
das ihr sehr bald sehen werdet – "die Ankündigung seiner
Herrschaft in Herrlichkeit" – angekündigt durch sein heiliges
KREUZ aus Licht, das beim Ertönen der 7. Posaune am Himmel der
ganzen Erde erscheinen wird.
Und
hier komme ich. Amen!
Komm, Herr Jesus.
Die
Menschen werden sich Dem zuwenden, den alle durchbohrt haben,
durch die zahllosen Sünden, die seit dem Ursprung des Menschen
auf Erden zu Haufen begangen wurden.
Wenn
Jesus zurückkommt, wird der letzte Kampf aufhören, sobald die
Luft mit dieser LIEBE gesättigt sein wird, die Verzeihung,
Frieden, Freude und Versöhnung mit allen vergangenen und
gegenwärtigen und werdenden Generationen bringt. Denn Gott ist
immer von vielen Gnaden begleitet, die unaufhörlich aus seinem
göttlichen Herzen entspringen. Er ist der Feuerherd, der die
Gnaden vervielfältigt und nicht anders kann, als sie zwanglos zu
verschenken, denn – wie ihr wisst – ist er der
"barmherzige Jesus".
Wie kann
diese Welt noch gegen ihn kämpfen, wo er doch das Leben dieser
Welt ist, eine Welt, die keinen anderen Weg als seinen Weg
nehmen kann? Denn er ist dieser Weg, der auf euch zukommt, jetzt
am Ende der Zeit. Wenn ihr das vergesst, werdet ihr den Weg
verlieren, den Weg, der zu dieser Neuen Erde führt, von wo aus
der Vater voller Güte alle dazu aufruft, dieses neue Leben
anzufangen, das euch der Vater mit seiner ganzen Liebe schenkt.
Denn ihr habt nur diese eine Wahl: "Ihm mit seinem SOHN Jesus zu
folgen, der die Tür ist, der Schlüssel, der Weg, die Zuflucht".
Sein göttlicher Vater hat ihn erwählt, um alle seine treuen
Kinder zu beschützen. Und der Vater wartet unentwegt auf euer
endgültiges Ja: "Ja,
komm, Herr Jesus". Zu wem
sollten wir gehen? Du bist das Leben in Fülle (gehen wir also
nicht woanders hin, denn jeder wünscht das ewige Leben). Dadurch
werden wir den Tod für immer von dieser Erde und vom ganzen
Universum GOTTES vertreiben. Das wird genau so, wie Gott es
verspricht: Ein grosser Licht durchfluteter und von Liebe
erfüllter Kontinent, wo alles durchsichtig ist (vom Menschen,
der in Gott eingeht, bis zum ganzen Universum, das ihm folgt).
Alles
wird universale Liebe. Bis bald!
Für alle
Menschenkinder dieser Welt.
Jesus,
Maria, Joseph, heilige Famille
Mit
allen heiligen Familien der Erde. Amen.
Es lebe
Jesus, unser GOTT der Liebe.
Amen.
†
†
†
NACH DER ENTRÜCKUNG
KOMMT DER GROSSE TAG GOTTES
28. März
– Palmsonntag - Fest des glorreichen Kreuzes von Dozulé.
Der Herr
hat seine Erwählten geladen.
Auf seinen Ruf hin sind wir herbei geeilt.
Der Herr sagt uns,
dass alles so geschehen wird, wie er es wünscht.
Sein Gebot ist ein gnadenreicher Ruf
für alle, die ihm gehorchen,
denn GOTT ist selbst Gesetz der Liebe für alle.
In diesen Zeiten ist alles unscharf;
und wir müssen schnell aus dieser Dunkelheit herausfinden.
Der Weg ist der, den GOTT vor uns stellt.
Er selbst ist dieser Weg.
Wir
befinden uns wie am Tag der Flucht aus Ägypten. Israël, mein
Volk, wird vom Tyrann selber bedroht und es wird spät.
Alles
hängt von eurem Gehorsam ab, denn ich werde nur kurz und leise
sprechen, um mir Gehör zu verschaffen. Sie werden alles
verstehen, jene, die mir bis ans Ende dieser Wegstrecke folgen
werden, die wir überqueren müssen, wie (seinerzeit) das Rote
Meer.
Das
Zeichen werdet ihr bekommen, und der Schutz wird euch sicher
sein in dem Zeitpunkt, da GOTT bestimmen wird, dass ihr euch auf
den Weg machen sollt. Keiner von euch wird vergessen oder
beiseite gelassen.
Ich rufe
alle, die ich ausgewählt habe. Sie sind mir alle treu und
aufrichtig.
In
allen Ländern steht der "Schutzort"
bereits offen und wird von
meinen heiligen Engeln bewacht.
Ihr
werdet einen seltsamen Himmel beobachten, als würde er sich mit
einer sichtbaren Trauer verschleiern, genauso wie damals, als
ich meinen letzten Atemzug auf meinem heiligen Kreuz aushauchte.
Diese
Trauer des Himmels wird von den gerufenen Seelen geteilt, die
mir zuhören und mir folgen und dabei alles hinter sich stehen
lassen werden (besonders die Famille), ohne sie im Stich zu
lassen. Denn GOTT wird jene beschützen, die verbleiben, um beim
"Anfang
vom Ende" dabei zu
sein.
Geht
zügig und frei fort, ohne weiter nachzudenken. Dreht euch nicht
um, denn GOTT hat es so beschlossen.
Jene,
die zurückbleiben, werden nicht aufgegeben. Sie werden weiterhin
die Stunden zählen mit der gleichen Uhr, die ihr habt. Für euch
aber, die ihr mir folgen werdet, wird nur die Zeit GOTTES
zählen.
"Bewahrt
für eine Zeit, doch nicht vergessen": Ich werde euch dort holen,
wo ihr bewahrt werdet.
In allen
Ländern, die euch Obdach bieten, unter dem Schutz meiner
heiligen Engel,
werden die Türen aufgehen.
Dann wird die Posaune erklingen und meine Wiederkunft
ankündigen.
Bei
diesem Klang werden
die Toten aufwachen
und sich meinem Gefolge anschliessen. Sie werden den Himmel
füllen und ihr werdet alle kommen, ihr, die mein heiligstes Herz
für diesen Tag "im
Schatten dieser drei langen heiligen Tage der Finsternis
" bewahrt habt.
Ihr
werdet alle kommen und euch mit
diesem Auferstehungsleib
gen Himmel erheben, um euch
dieser heiligsten Schwade der Heiligen an diesem glorreichen Tag
anzuschliessen. Und die Heiligen werden sich bis zu mir erheben,
um "den
ewigen Tag GOTTES, der nie aufhört"
zu erleben, wie aus
einem kurzen Schlaf erwacht. Dann werdet ihr wissen, dass dieser
Tag der Tag ist, an dem jedes Auge mich sehen wird, der Tag,
da
sich alles erfüllt hat,
denn der Ewige
hat den Feind besiegt,
jenen selbst, der sich immer gegen GOTT und Seine Heiligen
gewendet hat.
Das ist
der Grosse Tag GOTTES mit allen seinen versammelten Kindern.
Alleluja
– Es lebe GOTT.
Euer
Herr
Jesus Christus.
Amen.
†
†
†
ICH
BIN HIER, UM DEINE UNRUHE ZU VERBRENNEN.
******
8. April
2010
Höre:
"Dein Herz wird sich öffnen, damit meine Liebesflamme, die in
meinem göttlichen Herzen brennt, durch dich hindurchgehen kann."
Beruhige
dich. Auch ich sehne mich danach, vor jedem von euch zu
erscheinen.
Halte
dein Herz rein wie makelloses Gold, während du auf diesen
kostbaren Tag wartest. Dieser einzigartige Tag kommt, der
erste Tag des Beginns des WAHREN LEBENS IN GOTT, der alles
erneuert.
Fürchte
nichts, GOTT vergisst niemanden, nicht ein Mal jene, die sich
selbst für "böse" halten. Glaubst du, dass sie bei meinem
Anblick lang widerstehen können? Viele kennen mich noch nicht.
Sie
kommen zu mir zurück.
Nimm die Flamme dieses Tages mit und bewahre sie in deinem
Herzen.
"Ich bin hier, um deine Unruhe zu verbrennen".
Verzeihe den Undankbaren und
tröste sie; sie verstehen noch nicht,
wie
sehr ich sie liebe und wie sehr ich ihnen verzeihe.
Sag ihnen, dass es Zeit ist,
die Güter GOTTES nicht mehr mit den Gütern der Menschen zu
verwechseln. Denn bald werden die Reichtümer, die ihr begehrt,
nicht mehr denselben Wert haben; die heutigen Güter werden für
immer verschwinden. Übrig bleiben werden nur die Werte, die im
heiligen Herzen GOTTES immer schon gegolten haben:
"LIEBE, VERZEIHUNG und BARMHERZIGKEIT".
Gehe,
mein Kind, und ermahne deine Brüder; sag ihnen, sie sollen
darüber nachdenken, dass der Mensch jetzt
besser werden soll,
wenn er vor der Armut, der Krankheit oder der Einsamkeit des
Nächsten steht.
Jetzt in
dieser Zeit, hinter dieser Tür, die sich noch geöffnet hat,
um
das göttliche Licht durchzulassen,
sollen die Brüder die klingenden Geldstücke gegen diese Währung
eintauschen, die im Herzen GOTTES immer gegolten hat, die
einzige, die denselben Wert in allen Ländern bewahrt hat: die "Caritas",
die immer vom Lächeln der Güte und der Liebe begleitet wird.
Bald
werdet ihr sehen, wie eure älteren verstorbenen Verwandten auf
euch warten, um euch zu liebkosen. Das Fest hat für sie bereits
begonnen.
Für
alle, die bereits wissen, wie man hier unten lieben soll: Ihr
werdet sehen, dass nichts gleich ist; alles ist schöner,
intensiver, von einer unvergleichlichen Qualität.
"Mein
Versprechen ist nicht umsonst".
Alles wird sich ereignen wie
in einem "bereits erlebten" Traum. Ihr werdet eure wahre Heimat
wieder erkennen, "dieselbe"
für jeden von euch, der GOTT liebt.
Ihr
werdet an einem "nicht
unbekannten" Ort sein,
einem Ort voller Freude, wo alles einladend sein wird. Ihr
werdet euch wohl fühlen, als ob ihr nicht davon getrennt gewesen
wärt.
Der
Emmanuel ist unter euch.
JESUS,
Maria, Joseph begleiten euch stets.
†
†
†
Als
ob es gerade heute wäre, dieser grosse Tag
******
11.
April 2010
Meine
Kinder, betrachtet die Dinge ab heute so, als ob
DER
GROSSE TAG GOTTES
schon da wäre.
Es ist,
als ob die Zugmaschine voll unter Dampf stünde, bereit für die
Abfahrt. Alles muss vorbereitet und geeignet sein für die
grosse Reise, d.h. an Jesus Christus, unseren Heiland zu
glauben.
Es ist
egal, wo wir hingehen! Mit Jesus Christus, gibt es keine Sorge.
Was zählt ist das Warum dieser Reise zu kennen.
Erinnerst du dich an Noah? Dem Spott mancher Leute, weil Noah
die Arche baute, stand seine Ausdauer gegenüber. Er fuhr mit dem
Bau fort , ohne sich um die anderen zu kümmern und
hörte nur auf GOTT.
Noah
hörte nicht auf einen Phantasiebefehl, sondern gehorchte dem
Befehl Gottes, nicht mehr und nicht weniger.
Noah war
gehorsam, und daraus sollte
dieses neue Geschlecht
entstehen, das die Erde erneut bevölkern würde, denn alles wurde
überschwemmt und musste verschwinden. Heute sagt GOTT zu uns:
HALTET EUCH BEREIT
—
Nehmt kein überflüssiges Gepäck mit.
—
Überfrachtet euch nicht mit Lebensmitteln oder Geld.
—
Ihr werdet nichts anderes brauchen als mir zu folgen, Jesus
Christus als euren Retter anzuerkennen und mir zu
gehorchen.
„Allen
Kindern GOTTES sage ich das gleiche“ sagt Jesus:
HALTET EUCH BEREIT, habt ein freies Herz, voll Liebe und
Barmherzigkeit, das nicht nach einer Garantie, sondern allein
nach meinem Namen fragt, der wie ein Pass ist: JESUS CHRISTUS
ist mein Retter.
Ich
verspreche euch, dass ihr auf der Strasse keine Kälte oder
Hitze, keinen Hunger oder Durst und kein sonstiges Bedürfnis
verspüren werdet. Wenn ich euch rufen werde,
geht einfach fort,
voll Vertrauen.
GOTT kommt, um euch zu retten.
Denkt an
die Seidenraupe, die sich in eine seidene Puppe einschliesst, um
in schönerer Gestalt neu geboren zu werden: "als Schmetterling".
In den
Evangelien habe ich euch bereits von unserem Treffen auf einem
hohen Berg erzählt. Lest diese Stelle über die Verklärung in der
heiligen Bibel:
(Markus:
Kapitel 9,1-10)
1 Und er
sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen,
werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben,
dass das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist.
Die
Verklärung Jesu
2 Sechs
Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und
führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er
wurde vor ihren Augen verwandelt;
3 seine
Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein
Bleicher machen kann.
4 Da
erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose und sie redeten
mit Jesus.
5 Petrus
sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir
wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine
für Elija.
6 Er
wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor
Furcht ganz benommen.
7 Da kam
eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke
rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr
hören.
8 Als
sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei
sich außer Jesus.
9
Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand
zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von
den Toten auferstanden sei.
10
Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das
sei: von den Toten auferstehen.
Hier
erzähle ich euch von denen, die noch am Leben sein werden, wenn
ich euch holen werde, um euch in Sicherheit zu bringen. Lest
aufmerksam den Beginn dieser Passage.
"Von
denen, die hier stehen,
werden einige den Tod nicht erleiden."
Warum
habe ich dir diese Passage zum Schreiben gegeben? Überlege mein
Kind: Es ist für alle, die mir heute zuhören; denn diese
Textstelle, die vor Jahrhunderten geschrieben wurde, war nicht
für meine geliebten Apostel bestimmt, sondern für meine Kinder
von heute, für euch, meine Geliebten der heutigen Zeit.
Schreibe
weiter, mein Kind. Sag ihnen, dass ich dich ausgewählt habe, um
mein Programm für das Ende der Zeit bis zum Ende zu schreiben,
und dass du genau das tust, was GOTT von dir verlangt, denn du
bist „Meine
Hand“, die ich mit
meiner heiligen Gnade benutze. Das und nicht weniger sollen sie
von dir wissen.
Jesus Christus
Gott hat damit unterzeichnet.
†
†
†
Die
heilige Jungfrau Maria bestätigt,
was ich von Jesus höre
******
13.
April 2010
Soeben habe ich eine Schrift von Jesus-Christus erhalten.
Heilige Gottesmutter, ich bitte Dich, was soll ich tun?
MARIA: Höre auf dein
Herz trotz deines Zweifels. Lass mich zu dir reden. Der heilige
Erzengel Michael steht neben dir und will dich sprechen. Ich
schicke ihn zu dir.
ST.
MICHAEL ERZENGEL:
Meine zarte kleine Schwester, ich werde von der heiligen
Jungfrau Maria zu dir gesandt, um dich gegen den Drachen und
sein hasserfülltes Heer zu verteidigen, denn er tobt überall. Er
hat die allerletzten Machtbefugnisse erhalten, damit er sie in
der Zeit, die ihm verbleibt, anwenden möge. Es ist sein Ende,
das vom himmlischen Heer bereits angekündigt worden ist. Maria,
Königin der Engel, lässt dir ausrichten:
MARIA: Glaube, mein
Kind. Jesus ist mit seinem Lichtgewand bekleidet und macht von
Tag zu Tag Fortschritte in diesem Kampf, der bereits im Himmel
Gottes begonnen hat. Es ist wahr, dass die Zeit kurz wird
und dass die Truppen Gottes in Richtung Erde marschieren, um
jenen für immer zu schlagen, der unentwegt gegen Gott und seine
Kinder kämpft.
Gott
reicht uns "das Lichtgewand". Die Strassen sind jedoch durch den
Hass verstopft. Der Kampf ist bereits gnadenlos. Gott steigt vom
Himmel herab, um mit allem bösen Schluss zu machen.
Ich bin
anwesend und sage dir: "Gib diese Information weiter". Die Zeit
kommt so plötzlich wie ein Aprilschauer, ohne dass ihr damit
rechnet. Überlege: Warum sagen wir dir das alles? Gott weiss,
dass er dir das alles anvertrauen kann.
Du wirst
jene benachrichtigen, denen du das sonst mitteilst, und dann
wird jeder so handeln, wie Gott es ihm sagen wird. Fürchte
nichts, alles ist WAHR und Gott wacht. Alles wird durch jene
registriert werden, die einfach benachrichtigt wurden, und Gott
wird das tun, was bereits getan ist – die Zeit ist bereits
registriert. Meine Tochter, sei treu bis zum Ende.
Ja, Wir
haben dich gewarnt und Gott ist der einzige Herrscher darüber.
Wir lieben dich. Beginne damit, dass du zuerst tust, wonach dir
ist.
Mutter Maria.
Ich bin
die Unbefleckte Empfängnis,
Jene,
die das gesegnete Geschlecht gebären wird, das im Gnadenhimmel
neu geboren werden soll. Amen
Ich bin
die Jungfrau von der immerwährenden Hilfe
Jesus –
Maria – Joseph.
- Ich
frage Padre Pio: "Ist
das alles wahr?"
PADRE PIO: Das alles
kommt von Gott und von seiner Mutter. Schreite voran ohne Angst.
Der Weg liegt vor dir. "Komm und folge mir", sagt dir der
Meister. Und ich sage dir "folge
Ihm und komm zu uns."
Der
Padre und die Kirche.
Amen.
Noch eine Empfehlung des Herrn
************
14.
April 2010
JNSR: Herr, ich stehe in Deinem Dienst. Sprich zu mir, ich höre
Dir zu.
JESUS: In dieser Zeit,
merke dir all das gut, was ich dir zu sagen habe, denn alles ist
im Begriff, sich zu erfüllen. Kümmere dich nicht darum, wer die
Verantwortung für diese Arbeit neu übernehmen wird. Alles wird
geschehen, wie Gott es will!
Alle
sollen wissen, was in Vorbereitung ist und zwar gleichzeitig
überall auf der Welt. Die Parolen des Bösen werden bald
hinausgeschleudert werden; das wird der Startschuss von allem,
was den Menschen auf Erden allmählich sehr schädlich werden
wird.
Diese
plötzlich hereinfallenden Leidenszeiten werden zugleich Zeiten
der heiligenden Gnade auslösen, die Gott vorbereitet hat, um
seine Kinder zu sich zu holen.
Du
weisst es, niemand wird in diesen Augenblicken daran zweifeln,
dass es unser Herr ist, der euch eine Zuflucht bietet, euch ein
Ort des göttlichen Schutzes gewährt.
Sei
nicht ungläubig – es steht dir nicht zu – denn Gott zählt auf
alle seine Kinder, die als Begleiter dienen werden. Alle werden
relativ bald unterrichtet werden, die Kleinen und die Grossen.
Das wird bald geschehen.
Bleibt
ruhig und voll Vertrauen. Die Ruhe verleiht die „Entspannung des
Geistes“. Es ist die grosse Rettung der Seelen, die Gott treu
sind. Niemand wird aufgegeben. Deine Kinder sind bereit; die
Kinder, die du schon kennst, sind bereit.
Gott ist
barmherzig. Ich werde alle retten, die mich als ihren Erlöser
anerkennen, und sei es in letzter Sekunde. Denkt an alle. Nennt
sie mir, gebt sie mir. Ich will sie alle.
Niemand
hat hier von Tod gesprochen, sondern von einer spontanen
Auferstehung. Erkennt, dass Gott das Recht und die Macht zu
handeln hat und behält in eurem Herzen das Vertrauen, die Liebe
und den Gehorsam Gott gegenüber.
Ich
werde dich weiterhin unterrichten.
†
† †
Jesus-Christus,
euer Gott der LIEBE ruft euch.
******
15.
April 2010
JNSR: Herr, was soll ich heute schreiben, was willst Du, dass
alle Welt wissen soll?
JESUS: Die Erde muss
mit der Saat der Freude, der Liebe und der Hoffnung befruchtet
werden, denn nichts kann sich mehr dem Reich Gottes auf Erden
widersetzen. Die Zeit ist gekommen, in der die Vergangenheit zu
existieren aufgehört hat, und der Platz für die ewige Gegenwart
Gottes muss vorbereitet werden.
Die
Kriegsandrohungen, die Bosheit der Menschen, der Wunsch mancher,
sich auf einen Thron zu setzen, der Tod und der Hass haben
keinen Platz mehr in dieser Welt, die sich jetzt ändert. Die
rauchenden Überbleibsel des Bösen werden nur noch die Kulisse
einer „für die Ärmsten und Schwächsten hoffnungslosen Endphase
des Lebens“ sein.
Von nun
an, und wenn die letzte Posaune ertönt, wird alles untergehen,
was so viele Tränen verursacht hat. Der Weg ist in Vorbereitung.
Geh durch diese Ruinen; ihr werdet sehen, wie sie überall
verschwinden werden.
Die neue
Identität der Menschen wird bald für manche erkennbar sein. Gott
wird seine Kinder mit dem Siegel seiner heiligenden Gnade
kennzeichnen.
Mein
Kind, viele Menschen werden sich im letzten Moment verirren,
während viele andere dem „grossen Tag Gottes“ entgegen gehen
werden, da sie den feierlichen Ruf verstehen werden, den jeder
in seinem Herzen spüren wird. Die Versuchungen dieser letzten
Zeiten werden sehr gross sein; ihr müsst aber verstehen, dass
der Böse „Versucher“ heisst und dass er seine ganze
Anziehungskraft anwenden wird! Viele Personen, die sich für
genügsam halten, werden versucht werden. Seid auf der Hut, ihr
seid gewarnt.
Das Geld
wird bald eine letzte Erschütterung erfahren, bevor es ganz aus
ist. Manche werden weinen beim Anblick des Untergangs des
„Gottes Geld“. Und doch vergeht es, wie es gekommen war, im
Gefolge der Egoisten, der Gesetzlosen und der Herzlosen.
Wenn ich
dir sagen würde, wann du das alles bald erleben wirst, würde ich
dir das mögliche Datum nennen, das jeder von euch nicht kennen
kann. Doch wird jeder spüren, wann dieses schreckliche Ende
beginnen wird, insbesondere wenn die letzten und langen
Erderschütterungen angekündigt werden und der Wahn der Menschen
offenbar wird, die sich als immer grausamer erweisen werden.
Jeder
(von ihnen) herrscht über die schwachen Köpfe, die voll falscher
Illusionen sind. Niemand blickt mehr durch über das, was sich in
jedem Land ereignen wird. Manche werden das Böse nicht mehr
beherrschen können, das die Regierungen mit Macht erobern wird,
hoffnungslose Regierungen, die keinen Ausweg mehr aus den
vielfältigen Krisen finden werden, die ein Land nach dem anderen
überfallen werden, bis zu ihrem Ruin.
Ja, wie
könnte man sich die Wiederherstellung der Ordnung inmitten eines
solchen Chaos vorstellen (reihenweise Diebstähle, Morde,
Vergewaltigungen)? Es ist nicht möglich, diesen Schrecken hier
vollständig zu beschreiben. Wohin sollte man gehen? Es wird
keinen Ort mehr geben, wo der Mensch sein Haupt niederlegen
kann.
Zuvor
jedoch, kurz davor, werde ich meine Kinder auffordern, mir zu
folgen; denn, wenn ihr Zeugen dieser Massaker wärt, „würdet ihr
die Toten beneiden“.
Deshalb
haltet euch bereit, denn alles wird überall (gleichzeitig)
beginnen, um – wie ich bereits gesagt habe – im ORIENT zu enden,
wo alles bereits begonnen hat.
Ich
erteile euch diese Warnung: Beschuldigt nicht manche mehr als
die anderen; ihr seid alle schuld an dem, was jetzt ist. Ihr
seid die Antwort auf über 6000 Jahre Erfahrung. Ihr seid die
Summe all dieser Jahre der Erprobung. Die einen sind schuld,
weil sie alle Sünden begangen haben, die schrecklichen Sünden,
die der Geist des Bösen euch suggeriert hat; die anderen, weil
ihr ihnen beigestanden seid, ohne etwas zu sagen.
„Wenn
ihr an diesem Tag einen Schluss ziehen könnt, tut es bald“, sagt
uns der Herr der Welt, und davon wird eure letzte Wahl abhängen:
„Sein oder nicht sein“. Um zu sein, um zu existieren in der
kommenden Welt, „biete
ich euch meine Identität, das Reich meines Vaters und das ewige
Leben an“. Die Antwort
ist diese:
Zu wem
sollten wir gehen, Herr?
Du bist
das Leben, ja, das ewige Leben.
Amen
†
†
†
Die
Kirche Jesu ist in Gefahr
********
15.
April 2010
JNSR: Mein Gott, ich bin ganz Dein, ich höre Dir zu, bitte.
Danke Herr, mein Gott.
JESUS: Jesus steht an
eurer Tür. Die Engel rufen euch. Kommt, hört auf den Herrn.
Horcht auf seine Stimme. Der Herr wiederholt sein Gebot: „Hört
auf ihn“.
Stütze
meinen Glauben, Herr, halte mich in Deinem heiligen göttlichen
Herzen.
JESUS: Höre auf mich,
antworte auf keine andere Stimme, die versuchen könnte, dich zu
beunruhigen. Ich wache. Der Weg meiner Seelen zu mir, wird von
meinen heiligen Engeln bewacht, und sie lassen nur die Stimmen
Gottes passieren. Meine Stimme ruft euch. Heute bittet euch der
Herr, ihm zu vertrauen.
Meine
Kirche ist in Gefahr. Die Zwischenfälle mehren sich. Schon wird
sie von allen Seiten bedrängt. Eine neue Ordnung versucht Fuss
zu fassen. Von allen Seiten erheben sich Stimmen, um sie zu
zerstören. Sie schreien „von ihr kommt all das Böse“. (Die
Aufständischen schreien von überall her und marschieren auf sie
(die Kirche) zu. Die Bedrohung nimmt zu, und die dafür
Verantwortlichen verbergen sich nicht mehr, denn sie wollen
„ihren Platz“ einnehmen. Ihr Motto ist: Das „Zentrum“ muss
zerstört werden. Sie muss „zerschlagen“ werden.
Deshalb
habe ich dich darauf aufmerksam gemacht, dass alles im ORIENT
bereits begonnen hat. Gegen Christus selbst hat sich alles
bereits aufgestaut. Ich warne dich, ein Krieg gegen die Religion
ist in Vorbereitung, und bald wirst du sehen, wo er sich zuerst
zeigen wird.
Die Werte, die wahren Werte, die in meinem
heiligen göttlichen Herzen
sind, werden für immer in den Herzen der wahren Christen bewahrt
werden. Sehr bald werde ich sie (die Christen) vor all dem Bösen
beschützen, siehe, was ich dich entdecken lasse. In dieser Zeit
bleibt die wahre Bedeutung der Kämpfe, die in Vorbereitung sind
und wie glimmende Kohlen unter der Asche brennen, noch
verborgen. Diese
Asche, die die Welt überzieht, wie ihr seht, ist ein sichtbares
Zeichen dafür. Ich habe euch schon gesagt, dass ich euch die
Zeichen dieser Zeiten zeigen werde. Merkt euch dieses eine
Zeichen gut. Es ist (ein Zeichen des Kampfes) gegen meine
Kirche, gegen meinen Papst und gegen die Menschheit.
Die Erde
wird nicht so schnell aufhören zu beben, und so wird es auch
sein für die Menschen, die Gebäude und alle Güter, die sie
beinhalten.
Die heilige gottesmutter:
Der Böse ist überall zum Angriff bereit. Gott bereitet sich
darauf vor, euch zu erretten. „Doch betet, betet, meine Kinder“
sagt euch die selige Jungfrau Maria. Der Herr des Bösen wird
sich nicht lange widersetzen können. Sein Sturz wird sehr viel
Zerstörung bringen, doch Gott wird siegen.
Der
Religionskrieg, der aufkommt, wird zuerst auf den heiligen Vater
losgehen. Gott stützt seine körperliche Gebrechlichkeit, indem
er seinen Geist durch den Glauben stärkt, den Glauben der
grossen Heiligen, der nur in der Stille zu finden ist, zusammen
mit der Hoffnung auf den Heiligen Geist. Die Kirche Jesu Christi
wird immer aufrecht bleiben, denn Jesus wird siegen.
JEsus - MariA – Joseph,
bittet für uns.
†
†
†
Und
wenn Gott uns helfen möchte!
********
19.
April 2010
Höre,
mein Kind, man wird dir sogar das Wort wegnehmen, das ich in
deinen Mund gelegt habe, um es sich anzueignen.
Du wirst
dich genauso fühlen wie am Tag meines schrecklichsten Leidens am
KREUZ, als ich bis zum Schluss die Unverfrorenheit meiner Henker
ansehen musste, die Würfel spielten, um sich meine Kleider
aufzuteilen.
Du wirst
auf dem KREUZ ihrer Wahl leiden, wenn sie versuchen werden, dir
alles wegzunehmen bis hin zu dem kostbarsten Gut, das Gott dir
gegeben hat: „Mein Vertrauen“ in meine Kinder, die sich dafür
entschieden haben, mir zu folgen, sogar so weit, dass sie mir
ähnlich sehen.
Dann
wirst du wissen, dass sogar Gott, der viel Mitleid mit dir hat,
nichts gegen dieses «Leiden aus Liebe» tun kann, denn durch sie
habe ich die Bande verstärkt, die dich an mich binden.
Mein
Kind, ich brauche euch sehr, die ihr mir folgt bis zum Vergessen
eurer selbst, bis ihr keinen Groll mehr gegen eure eigenen
Feinde spürt. Unterwegs auf dieser letzten Steigung werdet ihr
in „Caritas, LIEBE und Verzeihung“ verwandelt.
Ich
brauche eure Hingabe, die gleiche, die ich euch geschenkt habe.
Sie ist mir ähnlich und ich brauche es, diese Hingabe zu sehen
und mich in euch zu sehen. Kinder, ihr müsst bis zuletzt
widerstehen, bis dass dieses undankbare Volk, das sich entlang
der Steigung mühsam schleppt, sich mir zuwendet und fragt: „Herr,
was braucht es, damit all das Böse, das uns umgibt, aufhört?“
Dann werde ich ihnen sagen: „Indem
ihr zu mir gesprochen habt, habt ihr bereits die erste Fessel
gelöst, die euch in diesem Bösen gefangen hält.“
Hört auf
meine Stimme, die ich in jeden von euch gesetzt habe. Sucht sie,
denn sie versteckt sich nicht. Ihr seid es, die sie in die Tiefe
versenkt habt, verdeckt durch eure ungesunden Gelüste, eure
Gleichgültigkeit und euren Stolz, der euch glauben lässt, ihr
könntet allein aus dieser Falle herauskommen, die eure
Ungerechtigkeit in euch selbst errichtet hat.
Ja, ich
kann euch helfen. Hört auf mich.
Und
dann, wie die Glocke, die alle verloren gegangenen Schafe ruft,
sagt Jesus zu allen und jedem von uns: „Seid
gläubig, ich will euch retten:
Mir würde ein Dutzend eifriger Seelen reichen, die auf meine
Stimme sehr sensibel reagieren, meinem Gesetz sehr treu sind und
sich in meine lebendige Liebe verliebt haben; unaufhörlich ruft
euch diese Liebe und spricht zu euch in eurem Herzen.
Jesus
hält sich ganz tief in eurem Herzen auf, wie im Tabernakel. Ich
bin in jenem, der mir bereits ähnlich ist, und lebe an diesem
besonderen Platz, den er mir bereits geschenkt hat. Und ich
diktiere ihm – wie ich es mit dir tue – das, was meine Wahrheit
ist, die vom gütigsten Vater herrührt; ich allein bürge für
diesen seinen göttlichen Schatz.
Ich bin
der Sohn des Allerhöchsten. Ich bin Gott, frei von jedem Zwang,
denn mein Vater hat mich zu seinem Alleinerben gemacht, der über
alles verfügt, was es in dieser Welt gibt. Ich bin gekommen, um
euch in dieses Paradies einzuführen, wo ich euch alles geben
werde, was ich vom Vater habe. Ich werde es euch geben,
Sobald
ihr bereit sein werdet, mir zu folgen und mich als euren Gott
und Retter anzuerkennen.
Hier
ist, was ich euch diktiere : „Wenn
ihr mich als euren universalen Retter anerkennt, und wenn ihr
mich aufrichtig bittet, das Fortschreiten des Bösen, das euch
umgibt, aufzuhalten, werde ich ihm Einhalt gebieten, so wahr ich
im Boot mit meinen Aposteln dem Sturm des Meeres Einhalt geboten
habe; der Sturm legte sich sofort, im Gehorsam.“
Mein
Kind, ich halte mein Versprechen, wenn ihr alle das eure haltet;
ansonsten werden die Botschaften bis zum Schluss fortgesetzt.
Was ich dir sage, kannst du bekannt machen.
Alles
ist wahr, Gott hat gesprochen, Gott hält sein Wort. Im Namen des
einzigen und wahren Gottes, drei Mal heilig: „Dies ist meine
einzige Wahrheit“.
Handelt
und ich werde handeln.
Jesus
Christus von
Nazareth,
Herr und König.
Jesus von Nazareth, Herr, kommt zurück.
†
†
†
An
der Quelle des Lebens trinken 1
20.
April 2010
Herr, ich will Dir danken. Was soll ich tun, sag es mir. Wenn Du
unserer armen Menschheit zu Hilfe kommen willst, was soll ich
ihnen noch sagen, zusätzlich zu dem, was Du mir am 19. April
2010 gegeben hast. Herr, willst Du zu mir reden? Ich höre Dir
zu. Danke.
Der Herr
hat gesprochen. Wenige haben ihm zugehört und, dennoch, Gott
wartet noch. Mein Vater, dessen Güte unendlich ist, hat mir
soeben gesagt: «Mein
Sohn, löse deine Sandalen und geh barfuss bis zur Quelle des
Lebens. Dort bleibe noch eine Weile, öffne ganz weit alle
Schleusen und lass das Wasser des Lebens fliessen, damit sie
ihren Durst daran löschen können. Und dann schliesse die
Schleusen und ziehe Dich zurück, ohne Dich umzusehen.“
«Siehst
Du, mein Sohn, das ist die Zeit, die ich ihnen gebe, um sich zu
bekehren. Wenn sie genug getrunken haben, werden sie mit vollem
Wissen zu dir zurückkehren oder sich abwenden, ohne dir
geantwortet zu haben. Ich gewähre ihnen diese Zeit, und nur
diese Zeit“ sagt der
allgütige Vater.
„Ihr
müsst wirklich taub sein, um das Wort eures Gottes und Vaters
nicht mehr zu hören“
sagt euer Herr zu euch.
Was
braucht ihr noch, um euch zu entscheiden? Gott gibt euch nur
noch ein paar Tage zur Entscheidung, bevor alles, ja wirklich
alles zu toben anfängt.
Mein Herz ist schwer vor Trauer.
Werdet ihr den Ruf Gottes ignorieren?
Gott
gibt euch
ein paar Tage,
ungeachtet der vielen Tage eures Lebens, um zu sagen: "Ja,
Herr, ich komme zu Dir. Ich wähle Dich zu meinem Gott und Herrn,
meinem einzigen und wahren Retter, ich bete Dich an. Ich gebe
Dir mein Leben. Ich weiss, Herr, dass Du es mit dem Deinen
verbinden wirst und dass wir uns zusammen zu diesem Ort
aufmachen (wörtlich“ fliegen“) werden, wo Du alle Deine
Auserwählten versammeln wirst, wo wir warten werden, bis die
Neue Erde gebildet ist."
Der Gott
der Liebe und Güte bittet euch, schnell nachzudenken. Er wartet
auf eure Bestätigung: „Ja,
Herr, ich liebe Dich und ich glaube an Dich. Du bist mein Gott
und König, mein einziger Erlöser. Ich gehöre Dir.“
Dann wird euch Gott in einem freudigen Wirbel erretten, alle
seine Kinder, ohne Ausnahme.
Jesus, der Herr, euer Erlöser.
†
†
†
1 An der
Quelle des Lebens trinken heisst, das Wort Gottes hören und
geniessen.
Meine heilige Kirche
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21.
April 2010
Gott ist
dieser unermüdliche Fischer, der unaufhörlich sein Netz wieder
ins Meer wirft. Zu jeder Stunde des Lebens wartet er darauf,
dass der letzte kleine Fisch gefangen ist, damit sein Boot
endlich voll wird.
Gott ist
selbst die Gabe. Er ist der Ursprung, das Prinzip und die
Bestimmung aller Dinge.
Als er
die Welt schuf, dachte e bereits an den Menschen. Als er den
Menschen schuf, wollte er ihn bereits bei sich haben. Eigentlich
hätte der Mensch sich Gott wünschen sollen. Der Mensch, weit
entfernt von der Vollkommenheit, der von Anfang an nichts
verstanden hatte, hat seinen Schöpfer abgelehnt und, indem er
diese reinste Liebe verhöhnt hat, hat er aus ihm seinen Ankläger
gemacht.
Die
entstellte Liebe ist die eigentliche Sünde der Welt. Die Sünde
machte aus dieser „Erde Gottes“ eine Hölle, aus welcher der
Mensch entkommen muss, wenn er nicht vom Feuer gänzlich
verbrannt werden will. Gott wurde zu dieser vollkommenen Kirche,
der Schutzraum des Sünders, der Trost, mit allen Gnaden Gottes,
die Nahrung des Geistes, sein Wort,
der
Friede der Seele, sein Erbarmen, und diese bedingungslose Liebe,
die den Menschen wieder auf den rechten Weg führt, unsere
heilige Kirche; sie ist der Weg, die Wahrheit und das Leben
ihres sanften Herrn und Meister, Jesus Christus.
Die
Kirche, in diesen Tagen der Finsternis, sie ist es, die zuerst
auferstehen und aus dem Grab heraustreten soll, wie Lazarus, als
er von Jesus Christus gerufen wurde: „Lazarus,
komm heraus!“. Und
Lazarus, der schon vier Tage tot war, kam heraus. Er lebte
wieder. In Anbetracht dieses grossartigen Wunders kamen viele
zum Glauben an Jesus.
Ja,
glaubt es, dass meine Kirche als erste durch mein heiliges Kreuz
auferstehen wird. Das verspreche ich. Beim Ertönen der siebten
Posaune, werden die Glocken meiner Kirche alle gleichzeitig
läuten.
Gott hat
gesprochen. Hört auf Sein heiliges Wort.
Jesus
Christus. Amen.
†††
Durch Ihn, mit Ihm und in Ihm
************
22.
April 2010
Dir,
allmächtiger Gott, in der Einheit mit dem heiligen Geist, sei
alle Ehre und Herrlichkeit jetzt und alle Zeit. Amen.
Gott
wollte schon immer schrankenlos geben. Gott gab dem Menschen das
kostbarste Geschenk: das „Leben“ mit dem Versprechen, es werde
ewig währen.
Der
Wunsch Gottes – alle Menschen der Erde in seiner Liebe zu
vereinen – hat sich nie erfüllt. Er will alle seine Kinder in
sich vereinen.
Diese
Vorstellung ist im Begriff, sich zu erfüllen. Der Ruf Gottes
drängt uns allmählich und gilt allen. Es wird spät. Dennoch hat
der Herr gewartet und wartet noch immer. "Ich
möchte nicht verschreckte Kinder empfangen während der
tragischen Ereignisse, die in der Welt vorkommen könnten. Ich
rufe weiter, wenn ihr noch völlig frei seid."
Der
Mensch ist eingeladen, mit seinem Gott, Schöpfer und Vater zu
leben, ein Leben, das nur mit Hilfe eures Erlösers, Jesus
Christus, stattfinden kann.
Gott hat
sich dem Menschen auf meinem Kreuz der Liebe angeboten, um ihn
vom Tod zu retten. Gott hat sein Leben gegeben.
Ohne
meinen heiligen Tod konnte der Mensch das ewige Leben nicht
erben, das Gott allein ihm anbieten konnte. Auf Grund dieser
Liebestat ist der Mensch gezwungen, seinen Erlöser und Gott
anzuerkennen, um das ewige Leben zu erhalten. Es ist keine
Unterwerfung, sondern eine „Dankbarkeit“.
Auf
seinem heiligen Kreuz hat Gott den Platz aller Erdenmenschen
eingenommen, denn nur ein Gott konnte die Schuld für die Sünden
aller Menschen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
bezahlen. Und damit die „grösste Rettungsaktion der Welt“
geschehen kann, verlangt Gott Tausende von Messen in
Und weil
das Heilige Kreuz des Göttlichen Erbarmens und der weltweiten
Reue vom Menschen nicht errichtet worden ist, erhebt heute Gott
seine Stimme im Namen seines Sohnes Jesus Christus:
"Ich
wünsche Tausende von Messen in der ganzen Welt,
aus Dankbarkeit für die Liebestat eures Erlösers,
Messen für Jesus-Christus, Retter der Welt"
Fangt bald an !
Jesus-Christus segnet
euch.
†
†
†
Aber was will denn der Feind Gottes?
************
23.
April 2010
Du
willst meine Wahrheit. Du bittest mich darum. Hier ist sie. In
diesem Augenblick verkünde ich sie.
Die
Länder, die den „jetzigen Papst“ lieben, werden in ihrem Herzen
berührt sein und reagieren, um ihn zu verteidigen.
Ein sehr
grosser Widerstand wird von den Ländern kommen, die ihn nicht
wollen.
Sie
werden eine Gelegenheit finden, um ihn von seinem Platz zu
verweisen; damit
werden sie die katholische, apostolische und römische Kirche
bekämpfen.
Ich habe
dir gesagt, dass
eine andere Wesenheit
versucht, seinen Platz einzunehmen. Diese derzeitigen
Machenschaften sind geplant, um eine Zerstreuung weltweit
herbeizuführen; damit wird erreicht, dass die Blicke sich vom
Hauptziel abwenden, auf das sich der Neid und die Gier des
Feindes richten, seitdem er existiert.
Gott
leidet darunter, wie weit der Hass und die bösen Absichten der
Menschen gehen; sie werden alles niederwalzen, was ihnen im Weg
steht und sie daran hindert, ihr Ziel zu erreichen.
Diese
Provokation ist der gewollte Anfang eines entscheidenden
Bruderkriegs. Dann werdet ihr, die ihr die Kirche liebt, sehen,
wo sich die Feinde Gottes tatsächlich befinden und um was es in
diesem Kampf geht.
Ändert
euren Lebensstil nicht. Betet zu Gott. Gott sorgt für alles.
Ihr
erlebt diese Zeit, als Jesus im Garten Getsemani gefangen
genommen wurde, inmitten seiner Apostel, denen er bereits alles
angekündigt hatte, was sich ereignen würde.
Es
musste sein, dass man mich vor meinen Jüngern festnahm, um mich
vor das Gericht der Verräter vorzuführen, die sich für die
Verfechter der Gerechtigkeit hielten und mich zum Tod auf dem
Kreuz verurteilen sollten.
Heute
jedoch bin ICH hier als
der
einzige Richter der Welt
und vor mir wird niemand
einen anderen Menschen in den Tod reissen. Niemand mehr wird im
Namen seiner Religion ein Kind von mir verurteilen. Das
verspreche ich, denn genau von hier aus wird sich meine Stimme
erheben für das
LETZTE GERICHT.
Ich habe
euren jetzigen Papst gewählt, da ich von seinem festen Glauben
wusste, aber auch von seiner Verletzlichkeit gegenüber
Mitgliedern seiner Kirche, gerade weil er die Kirche liebt. Er
weiss, dass diese Institution durch ihr Haupt und Meister, Jesus
Christus, göttlich ist. Dieser Papst am Ende der Zeiten ist
seinem Meister ganz ergeben, bis zum Tod.
Gott
verspricht, dass er ihn gegen den Feind beschützen wird, der
auch der Feind Gottes und der Menschen ist. Dieser Feind
verfolgt den Papst seit seinem Amtsantritt im Vatikan, denn er
weiss, dass er fallen wird, wenn er ihn drangsaliert und in den
Augen der Welt herabsetzt.
Der Fall
des Papstes ist nicht sein Hauptziel. Das wahre Ziel des
Feindes, das sage ich euch, ist die Zerstörung des Landes...
· in
dem Gott Mensch wurde,
· in
dem er geboren wurde,
· in
dem er gestorben ist,
· in
dem er auferstanden ist.
Aber wer
ist wie Gott? Antwortet ihm Jesus Christus.
†
†
†
Was
sollen wir tun, Herr? Erleuchte unsere Gedanken so bald wie
möglich.
Herr, ich höre Dir zu
************
24.
April 2010
Mein
Plan bleibt immer derselbe. Weicht nicht davon ab. Seid die
Wächter, die dafür immer in Bereitschaft sind. Die Kinder Gottes
dürfen nicht einschlafen, sie sollen wachen. In dem Augenblick,
in dem ihr euch um nichts mehr kümmert, kann alles geschehen.
Sorgt dafür, dass eure Lampen immer brennen, bereit für den
Dienst. Sag es allen, die zuhören.
Beherrsche deine Angst. In diesen Momenten kann niemand an
meiner Stelle zu dir sprechen. Der Herr umgibt „Seine Stimmen“
mit mehreren Vorsichtsmassnahmen. Die heiligen Engel lösen sich
Tag und Nacht ab, um aus euch Kommunikationsstellen zwischen
Himmel und Erde zu machen. Ihr Schutz besteht darin, eine Mauer
gegen alle Stimmen herzurichten, die nicht von Gott und seinen
auserwählten Kindern kommen.
Danach
werden es wiederum meine Engel sein, die an allen Ecken der Welt
die letzte Phase der direkten Information meiner auserwählten
Kinder durch den Himmel einläuten werden, um das Volk
Gottes zu allen Schutzorten zu führen.
Hab
keinerlei Angst. Durch das Kreuz, das du in Händen hältst. Ich
verspreche es dir. Ich bin es, dein Herr und dein Gott, der zu
dir spricht. Sei ohne Furcht. Ich habe alle Wege versperrt, die
zum Herzen meiner Kinder führen können. Ich habe nur den meinen
frei gelassen, frei von allen möglichen Parasiten.
Freue
dich mit deinem Gott. In dir sehe ich alle, für die du mich um
Schutz bittest: Kinder, grosse und kleine, Freunde, Freundinnen,
alle werden dir zum Dank verpflichtet sein. Deine Wahl ist auch
die Meine. Ich werde sie beschützen.
JNSR:
Danke, geliebter Herr. Ich bitte Dich, alle Deine Kinder zu
beschützen. Sie alle gehören Dir, unserem heiligen Schöpfer.
JESUS: Ich weiss es,
Kind meines heiligen Herzens. Ich bin bereit, deinen heiligen
Wunsch zu erfüllen, wenn sie es wollen: zu mir zu kommen und mir
zu folgen. Sei ohne Furcht. Sie sind bereits durch meine Engel
gewarnt, dass Gott sie bald rufen wird und dass sie sich bereit
halten sollen. Alles ist in allen Herzen bereits programmiert.
Die Warnung wurde bereits gegeben.
Wenn der
Augenblick kommen wird, wie ein aufkommender Wind, wird er sie
davon tragen und ohne Aufregung werdet ihr alle in Sicherheit
sein, bis ihr zu dem von Gott gesegneten Ort gebracht werdet,
für immer geheilt, heilig und bei guter Gesundheit, dem Ort, an
dem Gottes Wonnen auf euch warten. Dort sind bereits alle eure
Angehörigen, eure lieben Verstorbenen, die sich sehr danach
sehnen, euch bei sich aufzunehmen.
Du
kannst das alles nicht erfinden. Fürchte dich nicht.
All das, was ich dir gebe,
verkünde es überall.
Gott ist
von seiner Herrlichkeit umgeben, die alle auserwählten Kinder
überströmt. Rede ohne Furcht. Hatte ich euch nicht gesagt, dass
diese Zeit kommen würde, in der euch die Kenntnis Gottes im
Überfluss gegeben würde. Alle Schleusen, durch die Gott redet,
haben sich bereits geöffnet. Wenn du auf Empfang bist, dann
deshalb, weil du schon lange die (richtige) Wellenlänge gefunden
hast. Preise deinen Gott der Liebe.
Danke mein sanfter Herr; du bist schön, gütig, wunderbar.
Alle
Wege werden bis zu meiner Wiederkunft in Herrlichkeit frei
bleiben, und danach wird die Herrlichkeit Gottes
die
ganze Erde erfüllen.
Im ganzen Universum
ist
sie bereits der Stolz Gottes,
denn nur
diese Erde ist das
heilige Beispiel Gottes, durch sein Kreuz, sein kostbares Blut,
seinen heiligen Tag und seine heilige Auferstehung.
Euer einziger und erhabener Gott der Liebe, drei Mal heilig,
ist das Oberhaupt
dieser Erde, die er gewählt hat, damit sie seine bevorzugte Erde
im ganzen Universum sei.
Mein
Kind, wie könnte es sein,
dass ihr
nicht auch Kinder des Vaters seid,
die
heiligen Könige der Erde,
wo doch
euer Vater König des ganzen Universums ist.
Der
Unterzeichner dieses Textes
bin ich
Jesus Christus
der
geliebte Sohn des Vaters aller Gnaden.
Amen.
Amen. Amen,
†
†
†
Gott nähert sich uns
************
26.
April 2010
JNSR: Herr, mein sanfter Jesus, können wir eine andere Warnung
hinzufügen bezüglich der kommenden Ereignisse, oder willst Du
uns über etwas Anderes informieren? Ich danke Dir, Herr, sprich
zu uns.
JESUS: Glaubst du, es
ist es Wert, Fernsehen zu schauen, um zu wissen, was sich
wirklich ereignen wird? Nur Gott weiss es und teilt es euch mit.
Vergesst
nicht, dass die Menschen nur in der Lage sind, verschiedene
Handlungsweisen vorzuschlagen. Aber nur Gott verkündigt seine
heilige Wahrheit, und nur er kann euch auf den richtigen Weg
führen.
Die
bevorstehenden Umwälzungen sind verschiedener Natur, ungelegen
und unerwartet. Sie werden sich ereignen, wenn niemand damit
rechnet. Alles ist in Aufruhr, es sind unerwartete,
überraschende und blinde Bewegungen. Bis zum Schluss werden sie
diese arme unschuldige Erde traktieren, die Zeugin der grössten
Schrecken auf ihrem Boden gewesen ist.
Diese
Reinigung ist ein wirksames Mittel, damit die neue Welt
entstehen kann. Es ist unmöglich, ein altes Kleid mit neuem
Stoff zu flicken; alles würde dahin gerafft werden, ohne die
Wirkung zu erreichen, die Gott geplant hat. Deshalb wird die
Erde geräumt werden müssen, um die Gabe Gottes zu empfangen,
„eine Neue Erde“.
Das
Leben wird nicht mehr das sein, was ihr gekannt habt. Denn alles
wird neu sein, wunderschön, frisch, ohne jede Unvollkommenheit.
Gott
wird diese Welt durch seinen heiligen Willen zur Liebe und
Freude lenken, einen Willen, den alle die Seinen teilen werden.
Das
Verhalten des Menschen wird von seinem Herzen allein gelenkt
werden; jeder wird ein Kind Gottes sein, der seinen Vater und
dessen Plan, der in seinem Herzen in feurigen Buchstaben
geschrieben ist, respektieren wird. Alles, ja wirklich alles,
wird mit dem heiligen Herzen Gottes verbunden sein.
Ihr
werdet ohne jede Schwierigkeit miteinander kommunizieren. All
eure Gedanken werden solche der Liebe und der Einheit sein, in
einer gelebten Hoffnung; ihr werdet auf nichts mehr hoffen, da
ihr in diesem neuen Leben alles haben werdet.
Nein,
ihr werdet nichts vermissen, was ihr hinter euch gelassen habt;
denn ihr werdet mehr als das haben, überall wo ihr sein werdet.
Gott
nimmt euch das Überflüssige, um euch das Nötige zu geben; so
wird unter allen gerecht geteilt werden. Was solltet ihr noch
wünschen, über das hinaus, was Gott euch gibt?
Ihr seid
von diesem Glück erfüllt, das der Reichste heute noch nicht
erlangen konnte: den
inneren Frieden und
dieses Glück, das aus den Menschen jemanden macht, der er nicht
mehr zu sein hoffte: ein mit Liebe erfüllter Mensch, der nichts
vermisst. Denn, indem ihr Gott besitzt, werdet ihr alles
besitzen, auch dieses unverhoffte Paradies, das in euch und um
euch ist, in aller Ewigkeit.
Ihr
werdet nicht mehr wählen müssen, denn ihr werdet alles haben.
Sogar der Neid, der diese Welt pervertiert hat, wird nicht mehr
existieren, da die sieben Hauptsünden für immer verschwunden
sein werden; daher werdet ihr frei sein, dieses Leben, das Gott
allen seinen geliebten Kindern geschenkt hat, zu leben.
Das,
worum du mich bittest,
ist wirklich überflüssig,
da diese Neue Erde in Ewigkeit währen wird. Es wird keine andere
Erde mehr geben als diese, so wie es niemand geben wird, der auf
der anderen Erde wohnt, da sie verschwunden sein wird. Darüber
hinaus wird der Mensch keinen solchen Gedanken mehr haben, denn
Gott wird nur seine siegreiche Liebe in eurem Gedächtnis lassen,
für immer.
Gott
kann keinen einzigen seiner Söhne in dieser Welt, die für immer
vergehen wird, gefangen zurücklassen.
Ja, auf
dieser Neuen Erde wird alles Gott gehören und niemand wird
darunter leiden, denn nie mehr wird das Böse den Geist der
Menschen verführen. Der Geist Gottes hat wahrhaftige heilige
Kinder des Vaters, der Gott ist, aus ihnen gemacht.
Eure
Verstorbenen wissen es und warten auf euch im Vertrauen; dadurch
dienen sie euch bereits, indem sie Gott dienen, wie alle meine
heiligen Engel.
Oh ja,
sprecht mit ihnen. Sie hören euch zu. Die Liebe ist das stärkste
Band, denn es ist das Band, das bei Gott existiert. Ich kann dir
sagen, dass die Liebe das einzige Band ist. Benutze es immer, um
deine Kinder festzubinden und alle Kinder, die du mir gibst.
Benutzt es alle, so lang es noch Zeit ist!
Liebe
und Liebesgedanken, um die ganze Welt mit Gott zu verbinden.
Auf
bald, Gott wünscht, dass du auf Empfang bist.
Jesus, Maria, Joseph
vereint
mit allen Familien der Welt
Amen.
†
†
†
Trostlose Generation
************
27.
April 2010
…
Ohne das Wasser der
Gnade kann nichts aufgebaut werden, und ohne Gott, der immer
Eckstein ist, stürzt die kleinste Erhebung zusammen.
Wohin
geht ihr, ihr tollkühnen Völker, ohne den Herrn zu befragen? Ihr
wollt eine neue Erde bauen und verbündet euch alle gegen mich?
Wo ist
diese Stadt in dieser Welt? Wo ist diese Welt ohne Gott? Schon
lange ist sie durch das heilige Gesetz Gottes geächtet, denn von
nun an wird nichts mehr gemacht werden oder existieren ohne
Zustimmung des Allerhöchsten. Alles wird verschwinden.
Ihr
könnt eure Mauern mit dem besten Zement verstärken. Die Zeit ist
gekommen, da sie verfallen werden, bis zu den Grundmauern, die
wie gewöhnliches Papier zermalmt werden sollen. Die Stufen der
Paläste1
werden durch den ganzen Unrat verfaulen, den die Winde des Zorns
hintragen werden, (als Zeichen) gegen eure Macht. Ihr wolltet
den Meister übertrumpfen und euch seinem heiligen Gesetz
widersetzen, und das macht aus euch Abtrünnige, die aus ihren
Palästen geworfen werden. Trostlose Generation, die bis zuletzt
glaubt, sich mir widersetzen zu können. Weiterhin werden die
Elemente Gott rächen, wegen eurer faulen Versprechen gegenüber
den Schwächsten, die ihr nie gehalten habt, Gott dabei
stets vergessend. Aber was sage ich? Für euch habe ich nie
existiert und wegen eurer verunglimpfenden Äusserungen werdet
ihr die ersten sein, die hier auf Erden ihr Leben lassen werden,
inmitten der Trümmer, wo niemand euch suchen wird, um euch eine
letzte angemessene Bleibe zu geben.
Oh
ja, ich hätte gern euer „Verzeihung“ in der weltweiten Reue
vernommen. Doch keiner von euch, „Blutsauger der Armen“, hat
daran gedacht, dass Gott allein das Gedächtnis an eurem Undank
Gott gegenüber noch löschen konnte, so wie an eure Verachtung
für diejenigen, die eure Arroganz als „minderwertige,
untergebene Knechte“ verurteilte.
Mein
Gericht hat bereits begonnen, und oft genug werden es eure armen
Kinder sein, die bis zur letzten Träne bezahlen werden, sowie
die unschuldigen Opfer eurer Henkersmacht viele Tränen vergossen
haben.
Jene
aber, die noch für euch bezahlen, werden von meinen Engeln so
gesehen, wie sie mich (seinerzeit) gesehen haben: als „Opfer für
Gott“. Und wegen ihrer Liebe werde ich meine Abneigung gegen
euch alle, die das Leben auf Erden unmöglich gemacht habt,
überwinden; deshalb werde ich die Wiederkunft des Herrn und das
Kommen seines Reiches in diese zusammenbrechende Welt
beschleunigen, damit sie mit all den Kindern, denen verziehen
wurde, neu geboren werden kann.
Diese
Welt, die beste unter den Welten, wird einladender und schöner
sein denn je: das Paradies auf der Erde der Gnade.
Auf
dieser Erde Gottes werden die Menschen nah bei Gott sein, weil
sie in der Liebe Gottes geschaffen und durch dieselbe Liebe
verklärt worden sind, bis hin von Jenem, der die Liebe ist,
eurem Herrn, Jesus Christus, seine heilige Identität zu
empfangen; denn er ist Gott, aus ihm geboren, Jener der GOTTES
Geist ist, gezeugt im Schoss der heiligen Jungfrau Maria, der
Gottesmutter, Mutter der göttlichen Liebe und Mutter dieser
heiligen Erbfolge aller Kinder des Vaters; die Erbschaft ist:
eure selige Menschheit.
Jesus, Maria, Joseph,
segnen
euch. Amen.
†
†
†
1Palais:
Öffentlicher Bau, der einem allgemeinen Zweck dient oder von
einem Staatsoberhaupt oder sonst einer wichtigen Persönlichkeit
als Residenz benutzt wird.
DIESE wELT MUSS dieses VERSTEHEN:
"VERSTEHEN HEISST, SICH ZURÜCKZUNEHMEN"
************
7. Mai 2010
Beim
Aufwachen heute Morgen höre ich die Worte Jesu Christi. Ich
weiss, sie sind für mich, aber auch für alle. Doch, was bedeuten
diese Worte?
JESUS:
"Mein Gott,
wenn mein Herr und Gott erscheinen soll, muss ich mich mehr und
mehr zurücknehmen, und dieses richtet sich an jeden".
JNSR:
Sofort springe ich aus dem Bett, um mit dem Schreiben zu
beginnen, und in diesem Augenblick merke ich, dass ich gerade
einen Herzanfall habe; das Herz tut mir sehr weh. Doch für
nichts auf der Welt möchte ich das Wort meines Herrn Jesu
verlassen... Mit grosser Mühe fahre ich mit dem Niederschreiben
dessen fort, was mir mein Herr und Gott diktiert, damit ich es
aufschreibe.
JESUS:
Diese Welt
voller Stolz muss sich ändern und die Demut wieder erlangen, die
die allerseligste Jungfrau Maria kennzeichnet. Meine heiligste
Mutter soll über ihre Erde strahlen, wie Gott es von euch
fordert. Ihr braucht eure Mutter, wie der Menschensohn sie einst
brauchte. Selbst Gott konnte nicht auf sie verzichten, um in die
Welt zu kommen.
Maria
ist die Brücke zwischen Himmel und Erde.
Ist es denn
möglich, dass die egoistische Welt weiterhin nicht begreift,
dass "der Mensch sterben wird", wenn meine heilige Mutter keinen
Platz in einer gesetzlosen und herzlosen Welt hat? Ihr begreift
immer noch nicht, dass die ganze Welt, der ganze Kosmos, im Takt
meines göttlichen heiligen Herzens lebt und dass dieses Herz,
das die Welt bis zum Tod geliebt hat, mir von Maria, meiner
heiligen Mutter gegeben wurde, die euch alles gegeben hat, indem
sie euch "ihren göttlichen Sohn" gegeben hat.
Auf meinem
heiligen Kreuz, als mein Leben entwich, hielt ich meinen letzten
Atemzug an, in einer Ecke meines heiligen Herzens, um ihn meiner
heiligen Mutter zu schenken. Bei ihrem letzten Kuss auf meine
bereits erkalteten Lippen, entwich mein letzter Atemzug, jener
den ich für sie aufgehoben hatte und den sie empfing – mit allen
ihren Kindern, die Gott ihr soeben vom Kreuz herab gegeben hatte
– um ihre geistige Mutterschaft in jedem von euch zu besiegeln,
geboren aus der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Mutter,
ohne Sünde empfangen.
O Maria
ohne Sünde empfangen,
bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen.
Jesus,
Maria, die beiden
heiligen und vereinten Herzen.
†
†
†
WORT gOTTES, JEsus ChristUS -
– dIE WAHL GOTTES
************
8. Mai
2010
Dein
Ja sei ein "JA"
†
Was unsichtbar ist, existiert dennoch. Heute fängt eine Neue
Zeit an, in der es keinen Platz mehr zu zögern gibt; denn wir
stehen vor der "Tür zum Reich Gottes". Gott duldet keine
Unentschiedenheit mehr und fordert eine positive Antwort, ein Ja
ohne wenn und aber, eine ECHTE aufrichtige Unterstützung für
dieses "JA", das sich fortan nicht mehr hinter einem nichts
sagenden Vielleicht wird verstecken können; denn es verfälscht
das Zeitwort "sein", das letzten Endes von Gott auf vollkommene
Weise angewendet wird. "ICH
BIN", dieses Zeitwort
wird zu seinem Namen, seine Existenz, seine Position im ganzen
Universum.
Gott der
Wahrheit und der ewigen Herrlichkeit ist die ewige Gegenwart,
die niemand anfechten kann und die sich jeder Einheit aufdrängt.
Denn er ist einzig und bildet allein ein GANZES. Ich BIN ALLES:
das ALPHA und das OMEGA. Ich BIN der WAHRE und EINZIGE GOTT.
UNSER GOTT ist der einzige Gott, der das ganze Universum
regiert. Er ist das LEBEN eines jeden von uns. Er ist die
Existenz aller Dinge.
Welcher
Mensch kann vor Gott von sich behaupten, er sei unfehlbar? Gott
allein kann sich weder irren, noch uns täuschen. Wer sagt, dass
einer von uns unfehlbar sei, der will sich über Gott erheben.
In seinem
Heiligen Geist hat Gott von Ewigkeit her „seinen göttlichen
Plan“ entworfen, „eine grosse Familie zu haben und sie in sich
zu vereinen“, denn Gott ist Vater und sein Herz läuft über vor
„LIEBE, die er mit einer Vielzahl von Wesen teilen will“, die er
„seine Kinder“ nennen wird.
Gott genügt
sich auch selbst, denn er ist ein Ganzes. Der Vater, der Sohn
und der Heilige Geist sind drei verschiedene und gleiche
Personen gleicher Substanz vereint in einer einzigen und
unteilbaren Natur: „Der einzige und wahre Gott“.
Das grosse
Vorhaben Gottes ist im Begriff, sich zu erfüllen. Gott erinnert
uns daran wie er zu Nikodemus sagte:
"Man muss
von Neuem geboren werden".
"Wir müssen von Neuem geboren werden, um bei Gott wohnen zu
können".
Wie können
wir wieder geboren werden, ohne in den Schoss unserer leiblichen
Mutter zurückzukehren? Das ist die Frage heute, wie auch damals,
als Nikodemus diese Frage sich selbst und auch Jesus stellte.
Wort
Gottes
Jesus Christus
†
†
†
Die kostbare perle ist in maria
************
9. Mai
2010
Wegen ihrer
Liebe und ihrem Gehorsam Gott gegenüber.
Der Herr
hat sein göttliches heiligstes Herz mit dem seiner zärtlichen
Mutter vereint. Maria lebte im Schatten Jesu, damit ihr
göttlicher Sohn in den Augen der Welt die erste Stelle erhalte.
Doch bis heute hat die Welt sie nicht erkannt.
Maria ist
keine Gottheit. Sie ist mehr als das. (*) In ihrer heiligen
Demut ist sie dieses Nichts, mit dem Gott das "Ganze" gemacht
hat. Gott bittet uns, diese kostbare
perle, die in Maria
geboren wurde, zu suchen. Dieses Juwel befindet sich im zarten
unbefleckten Herzen der Gottesmutter.
Sei
gebenedeit, Maria, unter allen Müttern der ganzen Welt, denn du
hast in deinem heiligen Herzen das göttliche heiligste Herz Jesu
beherbergt, d.h. wahrhaftig die kostbarste Perle des ganzen
Universums.
Werden wir
es verstehen, dieses kostbare Juwel zu entdecken? Werden wir zu
Maria JA sagen können, um es zu gewinnen? Denn, um den Schatz
Gottes zu erlangen, müssen
wir
die Vermittlung durch Maria suchen.
Gott selbst musste diesen Weg gehen, um zu uns zu kommen.
Wenn ihr
sie nicht "die Göttliche Unbefleckte Empfängnis" nennen wollt,
dann gebt ihr dennoch diesen Platz, den Gott ihr gegeben hat,
als er sie vor sich selbst vorangehen liess. Gott konnte nicht
vor seiner Mutter auf dieser Erde geboren werden. In ihrer
heiligen Demut ist Maria allmächtig.
Jesus wird
erst dann kommen, wenn die Welt verstehen wird, dass sie das
Trittbrett ihres Königs sein soll.
Allein die
Demut der Welt ist das Trittbrett des Königs des Himmels und des
ganzen Universums.
Doch wie
kann diese zerrissene Menschheit "in Gott wiedergeboren werden",
ohne die Vermittlung Mariens zu beanspruchen? Und warum
hat Gott Maria erwählt?
Seht, hier
ist Jesus, der euch von Maria, seiner heiligsten Mutter erzählt.
Jesus
Christus
AMEN
†
†
†
(*)Anmerkungen d. Üb:
Maria
ist mehr als eine Gottheit im Sinn, dass sie nicht irgend eine
(griechische, hinduistische, usw.) Göttin ist, sondern die Frau,
die Gottes Sohn geboren hat, die Mutter (des einzigen ) Gottes
(Theotokos),
An
anderer Stelle wurde von JNSR klargestellt, dass sie trotz
leiblicher Erhebung in den Himmel Geschöpf Gottes bleibt.)
VOR ANBEGINN DER WELT
HATTE DER VATER DAS HERZ JESU
MIT DEM HERZEN MarieNS VERBUNDEN
************
10. Mai
2010
† Meine
kleinen Kinder, wie kann ich es euch sagen, euch verstehen
lassen, dass Gott – so wie ihr – eine Mutter haben wollte, und
dass sie mir ein Herz gegeben hat, das sich niemals von dem
ihren trennen konnte.
"Das
heilige Herz Mariens" blutete vor dem meinen, sogar vor meinem
heiligen Leiden, sogar vor meiner Kreuzigung auf dem Kreuz
meiner LIEBE.
Gott hat
unsere beiden heiligen Herzen für die Ewigkeit verbunden. Bevor
ich in diese Welt kam, lebte ich im Vater, mit dem Heiligen
Geist, ja sogar bereits vor der Erschaffung der Welt.
Der Plan
Gottes existierte in seinem schöpferischen Geist und lebte in
der Erwartung der Zeit seiner REALISIERUNG. Diese Welt war
voller Leben, denn Gott ist das Leben, die Wahrheit und der WEG.
Maria war
nicht die erste Eva.
Maria trug in sich das JA
der Erlösung. Sie wurde unmittelbar vor dem Sohn Gottes
erwartet, der diese "bedingungslose LIEBE" in seinem göttlichen
Herzen nicht mehr zurückhalten konnte, eine Liebe, die von
überall her sprudeln sollte, um die Welt zu heiligen.
Durch ihr
JA sollte Maria das Alpha des göttlichen Erlösungsplans für
diese Welt sein, während Jesus Christus – der selbst dieses JA
war – durch Maria, die ihn gebar, zum "ALPHA und OMEGA" wurde.
Jesus wurde
nicht aus einem spontanen Entschluss des Vaters geboren. Schon
immer gehörte Maria zu dieser göttlichen Wahrheit, verborgen für
seine Endzeit.
In den
Gedanken des Vaters hat sie immer existiert, um das Ende der
Zeiten, die der Menschheit gewährt sind, einzuläuten und
abzuschliessen.
Sie ist die
Himmelstür, wie auch die Pforte und der Durchgang für die
Kinder, die die volle Reife erlangt haben und aus dem Geist und
dem Wasser wieder geboren werden sollen (Worte Jesu an
Nikodemus), um mit Gott auf der Neuen Erde zu leben.
Durch ihre
unbefleckte Empfängnis – "Ich bin die unbefleckte Empfängnis" –
bittet uns Maria, sie zur Ehre Gottes anzurufen.
"O Maria
ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere
Zuflucht nehmen", denn sie ist die Gottesmutter, und der Mensch
gewordene Gott hat in Maria sein göttliches Fleisch und Blut
erhalten.
Die
Untersuchungen des Blutes, das aus Standbildern von Jesus und
Maria floss, beweisen, das diese Blutproben keiner (bekannten)
Gruppe angehören und gleichwertig sind. (Siehe dazu Anhang).
Maria wird
zum Modell dieser Neuen Generation. Maria wird in Wahrheit zur
GÖTTLICHEN Mutter, empfangen durch den Heiligen Geist im Schoss
Annas, der vom selben Heiligen Geist gereinigt worden war. Sie
ist die Braut des Heiligen Geistes. Sie ist die Tür und der
Durchgang, die Gott benutzt hat, um zu uns zu kommen.
Gott
verlangt von seiner Kirche, dass sie ihr Dogma berichtigt und
dadurch den Kindern, die dieselbe Identität haben wie Jesus
Christus, die Tür und den Durchgang öffnet.
Maria ist
der geistige Schoss der Menschen wie auch der Kirche. Maria hat
den Heiligen Geist in sich. Sie ist das Taufbecken der Kirche.
Wort
Jesu Christi
†
†
†
In der Offenbarung des Johannes erzählt uns die heilige schrift
von dieser neuen geistigen geburt
************
11. Mai
2010
Maria sagt
nichts. Sie befindet sich 1260 Tage lang in der Stille der
Wüste, wo sie der Herr mit seinen beiden Flügeln vor dem
feuerroten Drachen beschützt; der Drache hat sieben Köpfe, zehn
Hörner und sieben Diademe auf seinen Köpfen.
Er verfolgt
Maria. Sein Schwanz hat soeben ein Drittel der Sterne vom Himmel
gefegt und sie auf die Erde hinab geworfen. Er hat ein Drittel
der Priester der Kirche Jesu weggefegt, und nun macht er sich
daran, die Kinder zu verschlingen, die Maria gebären soll, damit
sie ihr ähnlich sind, Maria, die dieselbe Identität wie ihr
erstgeborener Jesus Christus besitzt.
Sie haben
es eilig, von der Frau wiedergeboren zu werden, die vom Heiligen
Geist gezeugt worden ist.
"O
Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns,
die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen."
Ihre
Empfängnis ist unbefleckt, ohne Sünde. Die Kinder, die Maria in
ihrem Schoss trägt, sind jene, die Gott ihr am Fuss seines
heiligen Kreuzes vor seinem Tod als Erben gegeben hat.
Sie müssen
durch sie, Maria – die Braut des Heiligen Geistes und Tochter
Gottes - durch ihre heiligste Geburt gehen, um die grosse Taufe
im Heiligen Geist zu empfangen, um «aus dem Geist und dem Wasser
wiedergeboren» zu werden, damit alle aus dem Heiligen Geist
wiedergeborenen Kinder Gott übergeben werden können. Dann werden
diese Kinder die Gebote Gottes und das Zeugnis Jesu Christi
besitzen.
Ja, ihre Mutter ist göttlich. Es ist meine heilige Mutter.
Das Tier,
das meinen heiligen Vikar Benedikt XVI. fortwährend bedrängt,
soll bald verschwinden. Es steht da mit seinen 7 gekrönten
Köpfen – die 7 Hauptsünden – und hat die 10 Gebote Gottes – die
10 Hörner – verschlungen; dabei glaubt es, den Kampf gegen Gott
bereits gewonnen zu haben.
Mein
würdiger Vertreter auf dieser Erde, mein heiliger Vikar,
Benedikt XVI. allein, kann die Restaurierung des Dogmas über
meine heiligste Mutter bewerkstelligen. Ich bin „die
Göttliche Unbefleckte Empfängnis“,
eine der Grundwahrheiten von Gott; nur sie (diese Wahrheit) wird
die zerrissene Menschheit retten, dadurch, dass sie den Übergang
von dieser alten todgeweihten Welt zur Neuen Erde ermöglichen
wird, wo der Vater aller Herrlichkeit auf alle seine Kinder
wartet, die aus dem Geist und dem Wasser durch Maria, unsere
Mutter, gerade wieder geboren worden sind.
Die
Verfolgungen werden aufhören und meine heilige Kirche wird den
Tag ihrer Herrlichkeit erleben. Amen.
Heilige Maria, Mutter Gottes und der Menschen.
Amen.
†
†
†
JEsus sagt uns:
"wenn ich schweige, werden die Steine reden"
************
12. Mai
2010 (1)
Es geschah
zwischen 1970 und 1980, als die Botschaft über das Kreuz von
Dozulé von der Kirche verworfen wurde.
Man konnte
im Fluss Rhone, der durch Savoyen fliesst, die grossen Figuren
des Heiligen Herzens, der heiligen Gottesmutter, der heiligen
Theresia von Lisieux und anderer grosser Heiligen sehen, die die
Kirche verworfen hatte. Diese Figuren lagen tief im Wasser, das
sie wie Automaten hin und her schaukelte.
Aus dem
Wasser gerettet, wie Moses, werden sie heute bei den Pilgern von
Dozulé, die in Savoyen wohnen, verehrt. Schnell zogen sie sie
aus dem Wasser, um sie in ihr Heim aufzunehmen.
Die Antwort
Jesu und Mariä verbreitete sich schnell in den beiden Gebieten
Savoyens und ein bisschen überall. Figuren von Jesus und Maria,
jedoch nicht jene, die aus der Rhone gezogen worden waren,
fingen an Blutstränen zu vergiessen wegen der Undankbarkeit der
Welt und wegen der Kirche, die mehr und mehr Schaden nahm.
Diese
Figuren, die ohne Zusammenhang mit den anderen sind, waren in
der Welt verstreut. Sie haben viel geweint.
Gott hat
all diese lebendigen Steine reden lassen, die in den Fluss
geworfen worden und sogar von der Kirche verworfen waren. Das
ausgetretene Blut wurde durch bekannte Institute untersucht. Es
wurde festgestellt, dass dieses Blut in keinem Verzeichnis der
Welt über menschliches Blut vorkommt und dass das Blut Jesu mit
dem Blut Mariä identisch ist; somit ist es göttliches Blut.
Deshalb offenbart sich Jesus heute:
"Jesus
wird auf diese Erde nicht mehr als Besiegter, sondern als Sieger
zurückkommen, und sein Reich wird kein Ende haben".
Zu diesem Zweck soll die Welt die Identität Jesu Christi
annehmen, um mit Gott zu leben.
Jesus
bittet uns, es hinauszuschreien, dass diese zerrissene
Menschheit durch eine neue, geistige Geburt wieder geboren
werden soll. Sie muss durch Maria, der Gottesmutter gehen.
Jesus
und Maria
†
†
†
Durch die Steine
sprachEN das Blut JEsu und MariÄ
************
12. Mai
2010 (2)
JNSR:
„Herr Jesus, ich weiss, dass ich mich in eine schwierige Sache
begebe. Du weißt, dass ich mich nicht auf irgendeinem Weg
verirren werde, sondern Deinen Weg gehe. „ICH FOLGE DIR.“
JESUS:
Heute wird der Weg, den du immer gegangen bist, mein Weg, immer
enger, ja sogar gefährlich. Doch wirst du nicht fallen, denn die
letzten Schritte, das habe ich euch gesagt, sind die, die ich
unter den Schutz meiner heiligen Engel gestellt habe.
Siehe, du
läufst ja nicht in ein Abenteuer, auf einem verbotenen Weg,
sondern auf einem von Gott geschützten Weg; Gott will, dass du
stets auf ihn hörst.
Du wirst
vom Allerhöchsten unterrichtet. Wovor solltest du Angst haben:
Vor der Wahrheit? „Die ganze Wahrheit gehört Gott allein.“ Hast
du vergessen, dass ich nie zulassen werde, dass du etwas
ankündigst, das nicht geschieht, noch dazu, wenn es so ernst
ist!
Ja, die
Schrift sagt: Was Gott dir zuerst sagen liess, dass « selbst
wenn man die Stimme Gottes zum Schweigen bringt, so werden
selbst die Steine reden“.
Und haben sie nicht gesprochen, die steinernen Figuren? Haben
sie nicht das heilige Blut Jesu und Mariä vergossen, auch wenn
es nicht anerkannt worden ist? Genauso wird „mein Leichentuch“
in Turin angefochten. Es wird dem Volk gezeigt, das kommt und
wieder kommt, um es zu sehen, und dabei nicht mehr weiss, was es
davon halten soll.
Vergiss die
Aussagen, die Beweise, die Schriften der Heiligen, die der
Wahrheit über den wahren Ursprung der heiligen Geburt meiner
heiligsten Mutter nahe gekommen sind. Gott allein kennt sie und
hat durch das echte Blut Jesu und Mariä geantwortet, das Blut,
welches das Wort Gottes bestätigt.
Wisst ihr
nicht, dass ihr in dieser Zeit das geschriebene Wort erlebt? Ja,
Steine, Figuren, haben euch geantwortet
über die Natur der Mutter Gottes, die göttlich ist, vom Heiligen
Geist Gottes gezeugt, wie bei ihrem göttlichen Sohn. Meine
heilige Mutter ist die Göttliche Unbefleckte Empfängnis, vom
Heiligen Geist Gottes empfangen.
Amen.
Wort
Gottes
†
†
†
"Ich bin die unbefleckte empfängnis"
************
13. Mai
2010
Christi Himmelfahrt
Durch
diesen Satz stellt sich die heilige Jungfrau Maria am 25 März
1858 der Welt vor, indem sie Bernadette ihren Namen sagt: „Ich
bin die Unbefleckte Empfängnis“.
"“O
Maria ohne Sünde empfangen,"
"bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen."
Maria wurde
ohne Makel geboren,
wie
alle Kinder auf Erden hätten geboren werden sollen.
Maria hat die Ursünde nicht erlebt, anders als alle Kinder der
Erde, von unseren Ureltern Adam und Eva angefangen, durch die es
zur Sünde kam.
Nun wird
die Endzeit mit allen Sünden der Erde vergehen; so ist es
natürlich, wenn die Entscheidung Gottes formeller Art ist. Schon
bald werden alle von Gott gerufenen Kinder „im Geist und im
Wasser“ wieder geboren werden (Jesus zu Nikodemus). Durch diese
geistige Taufe (durch den Heiligen Geist, der Gott ist) wird
sich diese göttliche Verklärung in jedem Geschöpf Gottes
vollziehen, auf dass jedes Erdenkind die Identität Jesu Christi
erhalte, wie er es uns versprochen hat.
Als Jesus
diese zerrissene Menschheit seiner heiligen Mutter anvertraute,
lag er im Sterben auf seinem heiligen Kreuz der Liebe. Dies was
das Vermächtnis Gottes an seine heiligste Mutter: „Alle
seine Kinder, die er gerade für einen hohen Preis erlöste, auf
dem Kreuz.“
Durch das
von Papst Pius den IX. vier Jahre vor der Lourdes-Erscheinung
verkündete Dogma wurde erklärt, dass „Maria von der Ursünde
bewahrt worden ist“.
Maria hat
dem Sohn Gottes ihr Blut und ihr Fleisch gegeben, und das Blut
Gottes ist kostbar; es wurde von der Kirche als Kostbares Blut
bezeichnet.
Jesus
Christus hat beschlossen, dass wenn die Zeit der Neuen Erde da
ist, alle von Gott gerufenen Kinder seine Identität haben
werden, ein Versprechen Jesu Christi.
Dazu müsst
ihr wiedergeboren werden aus dem Geist und dem Wasser. Es ist
eine Neue Taufe für eine Neue Geburt, wie es Jesus Nikodemus
erklärt hatte.
Der Mensch
kann nicht zusammen mit Gott leben, wenn er nicht – wie Er –
göttlich ist. Wenn Jesus uns seiner Mutter übergibt, heisst es,
dass er will, dass wir durch sie gehen, die von Gott geboren
wurde.
Ihre
Unbefleckte Empfängnis wird durch diesen Neuen Beweis bestätigt,
der im Evangelium angekündigt worden war. „Wenn
ich schweigen muss, werden die Steine für mich reden“.
Das Blut
der steinernen Figuren Jesu und Mariä hat gesprochen. Es wurde
untersucht: Es ist dasselbe Blut beim Sohn wie bei der Mutter,
ein sehr seltenes Blut, denn es existiert eigentlich nicht,
jedenfalls ist es in keinem Verzeichnis der verschiedenen Arten
von menschlichem Blut beschrieben.
Jesus
Christus, Sohn Gottes und Gott selbst, ist der Herr der Herren,
dem Gott das Geheimnis über die Verklärung der Erdenkinder
anvertraut hat. Letztere sollen von dieser Welt in die
Neue Erde durch Maria gehen, der Göttlichen Unbefleckten
Empfängnis, bewiesen durch das göttliche Blut, das aus den
Figuren (oder Ikonen*) plötzlich ausgetreten ist, ähnlich wie
diese aufsteigende Kraft, die Maria bei ihrer anbetungswürdigen
göttlichen Himmelfahrt emporgehoben hat.
Nur die heilige
Dreifaltigkeit allein ist sichtbar in der Person Jesu zum Himmel
aufgestiegen. Denn, da Jesus Gott ist, ist jede Person innerhalb
der heiligsten Dreifaltigkeit dreifaltiger Natur.
Die heilige
Maria, Mutter der Kirche, ist „die Göttliche Unbefleckte
Empfängnis“. Sie ist die Gottesmutter und hat die Aufgabe, die
Kirche zu gebären, mit allen ihren Mitgliedern, die ihre Kinder
sind. So ist auch der Sohn Gottes durch sie auf die Welt
gekommen, um über die Erde zu regieren und mit allen seinen
Söhnen und Töchtern zu leben, nachdem sie Söhne und Töchter des
Lichtes geworden sind.
Gemäss dem
Vorbild des Sohnes Gottes, der durch Maria Menschensohn geworden
ist, durch ihre von der Kirche anerkannte Unbefleckte
Empfängnis, wird die Kirche ihre ganze Herrlichkeit und
Heiligkeit wieder gewinnen,
indem
sie die Göttlichkeit der Unbefleckten Empfängnis Mariä
anerkennt.
Der Mensch
gewordene Jesus Christus ist der erste, der den Weg der
Gottesgnade gegangen ist, um der Kirche zu sagen: „Kommt und
folgt mir, ich bin die Wahrheit, ich bin die Kirche Gottes.
Kommt zu mir durch Maria, unsere Mutter.“
Es ist der
Triumph Mariens und durch sie der Triumph der Kirche.
Maria tritt
aus der Wüste heraus. Der Drache mit den sieben Köpfen stirbt.
Es ist die Wiederauferstehung der Neuen Erde mit der
Wiedergeburt aller ihrer Kinder, die gerufen werden, mit Gott zu
leben.
Ich bin die
Kirche Gottes.
Ich bin die
Mutter der Kirche
Jesus
und Maria
Die
beiden vereinten heiligen Herzen.
†
†
†
Anhang
des Wissenschaftlichen Berichtes, der auf der Internetseite
medjugorje.bolzano.it
am 24.11.2004 unterzeichnet von Renzo Allegri erschien (also
ohne direkten Zusammenhang mit den Botschaften an JNSR!!)
Bluts-Tränenbildung in Alberobello in Apulien (Italien)
DNA- Prüfung zeitigt ausserordentliche Resultate
Bilder der Heiligen Jungfrau und
von JESUS vergiessen Blut, und die Wissenschafter erkennen
auf ein ausserordentliches und verwirrendes Phänomen.
Von Zeit
zu Zeit liest man die Neuigkeit irgend eines Bildes der heiligen
Jungfrau, das Tränen vergiesst. Manchmal sind es Tränen aus
Blut, und dann ist die Neuigkeit eindrucksvoller. Dann lächeln
die Skeptiker und die kirchliche Hierarchie beurteilt das
Ereignis nicht ohne Grund mit einer extremen Vorsicht und
vermeidet dabei, definitive Urteile zu fällen; die Wissenschaft
mischt sich nicht ein, oder dann nur auf einem praktischen
Niveau von Amateuren. Dann verstreicht die Zeit und das
Geschehen verliert an Interesse und wird vergessen. Nur in sehr
seltenen Fällen erhält das Vorgefallene eine solche Bedeutung,
dass es die richtigen Anerkennungen in Form von seriösen
Beglaubigungen und des übernatürlichen Wertes erhält. Dies
ist zum Beispiel mit der Tränenmadonna von Syrakus geschehen.
In der
Folge berichten wir über einen ähnlichen Sachverhalt, der zwar
noch unbekannt ist, sich aber wahrhaftig mit Echo zeigt, weil
die erste Beurteilung durch die Wissenschaft von hohem Niveau
ausgestellt ist und die Perspektive verwirrende Hypothesen
öffnet.
Der
Sachverhalt betrifft zwei heilige Ikonen, die bei zwei
verschiedenen Gelegenheiten
Blutstränen vergossen
haben. Die beiden Ikonen gehören Pater Pietro Maria Chiriatti,
59 Jahre, Priester seit 1990 und Gründer einer kleinen
Kongregation
„Die Missionare unserer Frau von LA CAVA“;
sie leben in einer
bescheidenen Behausung in Alberobello, in Apulien.
Pater
Pietro erzählt:
„Am
3. Mai 2003, gegen sechs Uhr abends, ging ich in mein Zimmer, um
Medikamente zu holen, und ich habe gesehen, dass die Ikone, die
die Madonna mit dem Kind darstellt und oberhalb meines Betbankes
hängt, Flecken im Gesicht hatte. Da ich schlecht sehe, habe ich
das Bild berührt und gespürt, dass es nass war. Ich habe meine
Mitbrüder gerufen, und wir haben festgestellt, dass das Bild
Tränen vergoss.“
Das
Phänomen dauerte ca. dreissig Minuten; es wurde durch diverse
andere Personen festgestellt, die Pater Pietro sofort
herbeigerufen hatte und es wurde auch mit einer Videokamera
gefilmt. Pater Pietro sammelte das Blut auf einem Taschentuch
und sandte es an ein Labor zur Untersuchung.
Ungefähr nach einem Jahr,
am 27. Mai 2004, wiederholte
sich das Phänomen auf einer anderen Ikone von Pater Pietro; die
Ikone stellt das Gesicht JESU dar, wie man es auf dem Heiligen
Schweisstuch von Turin sieht. Dieses Mal war es keine
Tränenbildung, sondern Blutschweiss. Das Gesicht JESU wurde
durch sieben Blutschlieren durchlaufen, die von der Stirn
ausgingen und entlang der Wangen über den Bart und sogar über
den Rahmen der Ikone liefen. Erschrocken rief Pater Pietro die
andern Personen, die sich im Haus befanden; er telefonierte den
Carabinieri, dem Pfarrer und dem Arzt. Das Phänomen dauerte
anderthalb Stunden und wurde durch ca. fünfzig Personen
festgestellt.
Auch
dieses Mal nahm der Pater das Blut auf und sandte das Muster zum
gleichen Labor, zu dem er bereits das auf dem Gesicht der
Jungfrau entnommene Blut gesandt hatte. Und in diesem
wissenschaftlichen Laboratorium hat sich der ausserordentliche
Charakter der ereigneten Geschehnisse erwiesen. Es ist gut zu
präzisieren, dass dieses Labor eines der prestigeträchtigsten
Europas ist. Es handelt sich um das Genetische Laboratorium der
Universität Bologna, das mit den hochentwickeltsten und
modernsten Geräten ausgestattet ist und über eine Equipe von
Forschern, Medizinern und Biologie-Professoren der Universität
verfügt; dieses Labor ist auf allen Gebiete der DNA
spezialisiert, arbeitet mit den Geheimdiensten und der Polizei
zahlreicher Länder zusammen und steht auch im Kontakt mit
anderen, ähnlichen Labors anderer Länder. Also, eine
wissenschaftlichen Autorität,
und aus diesem Grund hat ein
durch dieses Labor ausgefertigtes Verdikt einen
indiskutablen Wert.
Nach der
Realisierung aller Analysen, haben die Forscher des Labors an
Pater Pietro ein offizielles Dokument geschickt, indem sie
zusammenfassend festhielten,
dass das untersuchte Blut menschliches Blut der Gruppe AB,
männlich, und in den beiden Mustern
identisch
sei, d.h. dasjenige der Blutstränen des Bildes der Jungfrau und
das Blut auf dem Antlitz JESU.
Aber es gibt noch mehr: Das
nachfolgende Dokument, das durch Auswertungen wirklich
Unglaubliches zeigt:
Die Konfiguration (Struktur) der genetischen Züge gefunden im
Y-Chromosom stimmt mit
keiner einzigen
gegenwärtig in der weltweiten Datenbank vorhandenen
Konfiguration überein, in welcher die Daten von 22000 männlichen
Individuen aus 187 verschiedenen Bevölkerungen enthalten sind.
Weiter vorne liest man
noch:
„Dieses Blut ist so rar, dass man es als fast einzigartig
bezeichnen muss. Durch die Berechnung beträgt die statistische
Wahrscheinlichkeit, eine Typologie von analogem Blut im Verlauf
der Jahrtausende zu finden 1 zu 200 Milliarden der möglichen
Fälle“.
Was
bedeutet dies? Zuerst:
Die erhaltenen Daten schliessen auf absolute Weise aus, dass es
Betrug, Täuschung oder eine verworrene Situation gab:
Niemand auf der Welt wäre in der Lage, solches Blut mit
ähnlichen Charakteristika herzustellen. Anderseits zeigen diese
Daten, da es sich ja um
einzigartiges
Blut handelt, dass es
einer einzigen Person
gehört hat und niemand anderem in der ganzen
Menschheitsgeschichte. Einem Menschen also, der weder Vor- noch
Nachfahren gehabt hat. Und so ist es also klar, dass der Gedanke
dahin eilt, worüber die Evangelien von JESUS, dem einzigen
Menschen mit diesen Charakteristika schreiben. Und es ist
bedeutungsvoll in diesem Zusammenhang, dass die auf dem Bild der
Jungfrau erschienenen Tränen
identisch sind mit dem
Blut des Bildes von JESUS. Man könnte sagen, dass man mit diesen
Resultaten zum ersten Mal über eine wissenschaftliche Grundlage
verfügt, die die physische Person von JESUS betrifft: die DNA
von JESUS, dem in einem Leib inkarnierten Gott, der einzigartig
bleiben wird.
Es ist
noch früh, um definitive Schlussfolgerungen zu ziehen, aber das
Verdikt der Wissenschaft ist auf alle Fälle präzis, öffentlich
und unmissverständlich. Die Wissenschafter, die es erstellt
haben, haben eine gefühlskalte, mathematische, aber sehr klare
Sprache verwendet.
Sie haben ausdrücklich bekräftigt, dass sie sich vor etwas
Einzigartigem befinden.
Und sie sind es, die an
wissenschaftliche Strenge gewöhnt sind und mit ihrer
Verwunderung den
ausserordentlichen
Charakter dieser Resultate aufzeigen. In einem privaten Brief an
Pater Pietro, hat einer der Forscher geschrieben:
„dies sind Resultate, die selbst eine Statue mit Bestürzung
taumelig machen lassen“
und weiter:
„angesichts des Resultates dieser Analysen, was für mich
unerhört ist, braucht es nicht viel um zu sagen, dass
ich meine Tränen nicht verbergen konnte.“
Ein anderer hat ihm gesagt:
„Es handelt sich wohl um menschliches Blut, aber es scheint von
einer anderen Welt zu kommen.“
Die kirchliche Obrigkeit ist
natürlich auf dem Laufenden der Geschehnisse und ist daran, zu
untersuchen und begutachten. Ihre Vorsicht wird – nicht grundlos
– sehr gross sein, und dies ist gut so. Aber die Resultate
verleiten natürlich bereits dazu, zu denken, dass wir vor einem
übernatürlichen Zeichen von ausserordentlicher Bedeutung stehen.
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