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19. September 2000 - 12. Dezember 2001 September bis Dezember 2000 Januar bis März 2001 April bis 12. Dezember 2001
Der Titel / Vorwort „JNSR": „Der Herr sagt mir: "Apostelgeschichte" Band 4, ist in drei Teile unterteilt. Der erste Teil (IV/1): „Erlebt mit mir das Geschenk Gottes, Neue Erde, Neue Himmel" ist dem Vater gewidmet; sein grösstes Geschenk ist JESUS, der das Geheimnis des Vaters besitzt. Im zweiten Teil (IV/2), das dem Sohn gewidmet ist, enthüllt JESUS den Titel seines Werkes: Zerrissene Menschheit, die Unbefleckte Jungfrau kommt, um dich in ihrer heiligen Reinheit zu gebären und der Mensch wird verherrlicht sein." Der dritte und letzte Teil (IV/3) wird dem Heiligen Geist gewidmet sein, der das Geheimnis von MARIA besitzt, das nur durch ihn enthüllt werden kann." Amen. † † †
Vorwort des geistlichen Leiters von JNSR zu Buch IV/2 (leicht gekürzt) Das Gewissen und die Freiheit sind in Ketten gelegt Bevor ich zur Lektüre dieses Buches gehe, scheint es mir nützlich und vorteilhaft, unsere Haltung zu untersuchen, wie wir die Worte, die Botschaften und die Ereignisse entgegennehmen, die unsere heutige Realität betreffen. Diese Überlegung kommt mir in dem Moment in den Sinn, wo die religiösen, moralischen und philosophischen Instanzen sich auf die Seite der Stillen und Lauen einzureihen scheinen und sich mit einer Gesellschaft abfinden, die neue Regeln, eine neue Weltordnung und eine neue Art zu denken und zu glauben einführen. Wie viele Leute möchten angesichts so vieler entscheidender Probleme nicht ihren Mund öffnen, um ihre Bestürzung zu äussern und ihren Protest auszudrücken, finden sich aber merkwürdigerweise verhindert, weil diese Art sich zu äussern nicht mehr in Mode ist und nicht unserer modernen Entwicklung entspricht. Ob es sich zum Beispiel um Probleme im Zusammenhang mit der ehelichen Treue oder der Laxheit (Prinzipienlosigkeit) des Verhaltens der sexuellen Ordnung, der neuen wirtschaftlichen Regeln und des wachsenden Grabens der Armut in der Welt, oder der Methoden der elektronischen Medien und der aktuellen Musik, der Probleme im Zusammenhang mit der Wissenschaft, der Medizin und ihren Entdeckungen, den Entscheidungen der Gerichtsbarkeit oder des Rechtes handelt: Es ist heute gefährlich, ja sogar verboten, anders zu denken und ein irgendwie individuelles Gewissen zu haben. Versuchen Sie heute von Christus und seinem Heil zu sprechen, das er in die Welt brachte; versuchen Sie das Geheimnis des Kreuzes in Erinnerung zu rufen, und Sie werden sehen, wie diese Welt, die die Toleranz und die Freiheit predigt, aggressiv und feindlich reagiert. Es ist deshalb nicht erstaunlich, feststellen zu müssen, dass die Botschaften, die auf das heilige Kreuz anspielen, so schwer hörbar sind. Reden Sie zu Ihrer Umgebung von den aktuellen Ereignissen, insbesondere von der Verbreitung der Gefahren im Zusammenhang mit der Gewalt, vom Terrorismus, von der Gen-Manipulation, vom chemischen oder bakteriologischen Krieg. Sie werden sehen, wie die Angst in das Bewusstsein des Individuums gedrungen ist. Sie werden aber auch sehen, welche Feigheit wir erreicht haben. Im Moment, wo es dringend wäre, klar zu sehen und eine zusammenhängende Rede zu führen, das Böse anzuprangern und mit Kraft zu definieren, das Gute zu beschwören und offen zu sagen, finden sich keine Redner und auch keine Botschafter für eine solche Aufgabe. Wie wenn jeder Angst verspüren würde, den Mund zu öffnen; wie wenn das Evangelium und sein Inhalt nicht mehr zeitgemäss wären, wie wenn unsere Welt ihren Orientierungspunkt verloren hätte. Niemand wird sich dafür halten, die Dekadenz anzuprangern, in der wir uns befinden. Im Gegenteil wird auf eine neue moralische Ordnung angespielt, auf neue Prinzipien, auf eine neue Religion, auch wenn wir uns noch nicht zu sagen getrauen, dass hier Gott nichts anderes ist als der Mensch. Unsere Liturgien wurden um den ehemaligen Prunk und die Prozessionen, die als zu pompös verurteilt wurden, ärmer gemacht. Die Anbetungen des Heiligen Sakramentes sind selten und für die meisten bedeutungslos geworden und trotzdem gibt es konformistisch denkende Seelen, die der Meinung sind, diese Anbetungen seien in einer freien Welt als ungebührlich zu erachten. Niemand hat jedoch wirklich den gefährlichen Wechsel festgestellt, der sich vollzogen hat:
Wenn jeder nach seinen eigenen Gesetzen zu reden beginnt, nach seinen Neigungen und seinen Impulsen, nach seiner Freiheit und Zügellosigkeit, werden wir nur Türme von Babel erbauen können und erneut das Sprachendurcheinander erleben. Ihr werdet so die Worte des Hl. Paulus verstehen, der die Sprache des Evangeliums in den Augen der Menschen als Torheit beschwört, aber in den Augen Gottes als Weisheit. Noch einmal sage ich mit Festigkeit: Wir vergessen, bis zu welchem Punkt unser Gewissen und unsere Freiheit in Ketten gelegt sind. Ganz sachte, ohne dass wir darauf vorbereitet sind, enden wir dort, dass wir nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können, zwischen dem, was von Gott kommt und was vom Bösen, was wertvoll ist und was ein Laster.
Das grösste Zeichen dieser Zeit 19. September 2000 JESUS: „Das heilige Kind geht neben seiner Mutter und gibt ihr die Hand. Sie befinden sich auf der Ebene und bewegen sich zum niedrigen Berg. Sie lehrt es alles, was sie weiss, alles was sie selbst aus der Hl. Schrift gelernt hat. Dann kommt ein Moment, wo das heilige Kind ihr die Hand lässt und zu gehen beginnt – sich von ihr entfernend. Sie versucht, es einzuholen. Sie finden sich auch wieder und setzen ihre Gespräche fort. Aber das Kind geht schon schneller als seine Mutter und überholt sie. Das Kind dreht sich um, um ihr das schönste Lächeln zukommen zu lassen. Ihre Blicke kreuzen sich. Sie sind voller Liebe. Sie haben sich verstanden. Ihre Augen sprechen Bände: Sie lieben und verstehen sich. Ihre Trennung muss im Schmerz und in der Freude erfolgen. Der Berg wird sie trennen. Dann setzt das heilige Kind seinen Aufstieg fort. Der Berg ist noch niedrig, aber die Mutter kann dem Kind nur noch in Gedanken folgen. Denn die Arbeit des Kreuzes muss sich langsam, aber fortschreitend vollziehen: Jetzt zuerst jene miteinander vereinen, welche diese Lehre lernen. Es handelt sich um die Arbeit der Apostel: dem Meister zuhören, dem Meister folgen, sich unterrichten lassen und „produzieren". Alles ist in diesem Berg; er ist auf halber Höhe, von dem was das Kind alleine zu erfüllen plant. Es sieht den hohen Berg und wünscht schon seine Besteigung, aber die Arbeit der Apostel wird zu seiner ersten Arbeit werden. Wir befinden uns in dieser Zeit, und sie hat schon begonnen. Ja, geht von jenem, der euch von seiner Türe weist und mein Wort nicht hören will, weg und schüttelt den Staub von euren Sandalen ab. Mein Friede kehrt zu euch zurück. Lasst die Schwerhörigen zusammen. Die Arbeit muss heute gemacht werden; es ist die Zeit der Evangelisation. Wie bei der Ernte, müssen sich die Garben versammeln und warten. Der Meister wird den guten Weizen in seiner Scheune aufhäufen. Der Rest, ja, alles was unnütz ist, das Stroh, das Unkraut, alles wird verbrannt werden. Aber ihr werdet nichts machen, ohne dass ich es euch auftrage. Wartet... „Herr, muss also nun hier der zweite Teil des 4. Buches beginnen?" „Warum hätte ich dich gerufen, wenn dies nicht wäre, mir zuzuhören und dass du die Lage der Welt, mit allem was ich dir gebe, begreifst. Und du wirst jedes Mal so schreiben wie eine Uhr, die die Stunde ihrer Zeit anzeigt. Hier ist die Ernte, die gereift ist; sie ist an einigen Orten schon reif, und ich habe den guten, vollen und eifrigen Weizen bereits geerntet, jenen der durch den Meister der Ernte zur Seite gelegt wird. Verstehe, dass ich euch schon seit Langem suche, und dass ich heute meine Erwählten bereits ernten und sie in Sicherheit bringen kann. Alles hat bereits begonnen. Es bleibt noch diese späte Ernte, die nicht schnell genug heranreift. In gewissen Gegenden hat sie nicht einmal die Sonne scheinen sehen, und der Regen hat sie manchmal überschwemmt. Nein! Sage mir nicht, dass sie nicht im Unrecht war ferne von mir zu wachsen: Ich bin die Sonne der Gerechtigkeit. Sage mir nicht, dass man mein Wort ins Wasser werfe, damit es ertrinke. Siehst du, das Bild dieser späten Ernte besteht darin, dass ich noch immer ein wenig warte, weil meine auserwählten Kinder ihnen die Wärme meines brennenden Herzens von Barmherzigkeit geben, und sie mit meinem heiligen Wort das Wasser, das diese elenden Samenkörner ertränkt, abtrocknen; diese Körner, die auf einem anderen Terrain als dem Meinen wachsen wollten. Mein heiliges Herz ist dieses Terrain. Schau nur, wie unglücklich der Mensch ferne von mir ist; er ist dieses Samenkorn, das weiter faulen wird, wenn er darauf beharrt, vor meinem Wort der Wahrheit zu fliehen. Ich bin das Leben. Ich werde euch in meiner wunderbaren Liebe, die Licht und Wahrheit ist, wachsen lassen. Ich bin die Wahrheit, und Ich bin der Weg, der zum Vater aller Güte führt.
Überall die Gewalt, der mörderische Wahnsinn, weil niemand glauben kann, dass ich euch beim Flehen um Verzeihung den Frieden geben kann; dass ich durch ein inbrünstiges Gebet, das man an mich richtet, die Fluten des Zornes besänftigen kann. Der Mensch ist das Raubtier geworden, das seinen Hunger nur durch das Töten stillen kann. Dieser Mensch hat Hunger nach Macht und Reichtümern. Dieser Mensch ist zu einem Wesen geworden, das seine Seele dem Bösen verkauft hat, um all das zu erhalten, was dieser Mensch wünscht. Er will meine Stimme nicht hören. Er schreitet zu seiner eigenen Zerstörung, und er weiss sich selbst zu verzeihen. Ja, ihr erlebt die Zeit der Schande. Gott kann dem nicht zuschauen ohne dabei zu erschaudern: Die Prostitution, der Verlust der Seelen und sogar jene der Kinder. Diese Kultur des Todes verhindert die Zivilisation der Liebe. Es ist ein fürchterlichen Kampf. Der Mensch zerstört sich von selbst und auch seine eigenen Kinder. Werden sie rechtzeitig reagieren, bevor die Schöpfung des Menschen ohne Seele kommt? Denn ich kann euch keine längere Zeit mehr gewähren als jene, die Unser Vater euch bereits gewährt hat. Ihr beklagt das, was ihr auf dieser Erde nicht erhalten könnt. Ihr wünscht mehr Luxus, mehr Vergnügen, mehr Macht und mehr Geld...und das, was ihr verliert, beklagt ihr nicht. Im Haus meines Vaters sind eure Namen immer noch eingeschrieben. Werdet ihr sie selbst auslöschen? Mein Vater wird nur den verlorenen Sohn annehmen. Werdet ihr rechtzeitig bereuen, eure Fehler erkennen und euch zu Füssen eures Vaters werfen, um eure Schuld zu bekennen? Wartet nicht zu lange! Das Menschenwerk wird die bedeutendste Geissel auslösen, die über euren Planeten kommt. Gott ist einzig; einzig sind Seine Werke, niemand kann mit dem Allmächtigen wetteifern. Ich werde euch dann das grösste Zeichen dieser gottlosen Zeit zeigen. Betet auf den Knien, damit der Zorn meines Vaters nicht die ganze Erde erreiche. Ich bin der Gott der Gerechtigkeit und der Liebe. † † †
Mutter, ich liebe Dich! 24. September 2000 „JNSR": „Herr, segne mich, um mir zu helfen, diesen zweiten Teil des Buches 4 zu beginnen. Komm, Heiliger Geist. Komm, Geist der Liebe, fülle mein Herz, meine Seele und mein ganzes Wesen mit dem heiligen und anbetungswürdigen Wort unseres Herrn JESUS. Amen." JESUS: „Der Geist der Liebe ist mit dir und Gott erhebt seinen heiligen und anbetungswürdigen Finger, um sein Wort von Feuer in dein zuhörendes Herz zu schreiben. Öffne dich meinem heiligen Wort, sei mit meinem Geist der Heiligkeit eins, um das zu hören, was ich dir für alle zu sagen habe. Dieses Buch wird mit diesem zweiten Teil fortgesetzt. Lasst uns gemeinsam vorankommen. Gott vereint euch mit Jenem, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Folgt meinen Schritten, sie sind vor euch. Entfernt euch nicht von mir, denn der Weg wird schmal. Lasst euch nicht durch das ablenken, was um euch herum passiert. Ich fülle eure Seelen aus. Ich bin der Gast der Wahl, lasst mir diesen Platz, der mir gehört. Ihr seid meine Auserwählten, die mich empfangen; ich fühle mich gut, wenn ihr mich einlädt, zu euch zu kommen. Aber ich bin immer nahe bei dir. Hüte dich wohl in diesen Zeiten der Finsternis einzuschlafen, denn der Böse versucht seine Beute zu hypnotisieren, bevor er sie verschlingt. Niemand kann in ihm leben, er zermalmt alle Seelen; das ist sein Hauptziel: das Gut Gottes zu töten. Ja, er will euch einschläfern mit seinen scheinheiligen Absichten, seinen honigsüssen Worten und seinen trügerischen Versprechungen. Ja, er will euch für sich hüten, um mir meine aktivsten Schafe wegzunehmen, die meinen heiligen Geboten am gehorsamsten. Ich fordere euch auf, alle diese anziehenden Stimmen nicht anzuhören, diese Stimmen, die zu einem Ruf von Glück werden, zu einem Versprechen des Komforts und der Sicherheit. Öffnet eure Augen gut. Schläft nicht. All dieser Abglanz von Festen, diese Versprechungen von Luxus und von Reichtum kommen nicht von Gott. Ich verspreche euch auf dieser Erde kein leichtes Leben, denn alles wird in der Liebe und im Geschenk von sich selbst verdient, in der Ausdauer des Gebetes und im Gehorsam gegenüber meinen heiligen Geboten. Zur Vermeidung der Versuchung, verlange ich von euch auch das Fasten. Schreibe, dass meine Liebe euer Licht ist. Wenn sich euer Herz meiner Liebe öffnet, seid ihr voll von meiner Freude und könnt mich dann zu dieser Freude erkennen, die wie eine wertvolle Perle ist, ein unschätzbares Geschenk, denn mit meiner Freude werdet ihr mich erkennen. Sogar eure Kreuze werden binnen kurzem Freude; ihr werdet weder das Gewicht noch das Leiden eurer Kreuze spüren, denn ihr werdet Freude in meinem Kreuz sein. Weil ich in euren Kreuzen bin wie ihr in meiner Freude seid, und ihr seid in meinem Kreuz mit Jenem, der eure Freude ist. Mein Liebesleiden hat einen Sinn, wenn ihr mich liebt, und wenn ihr euren Nächsten liebt; ihr vergesst euch, wenn ihr euch mit jenem vereint, der leidet. Diese Freude ist die perfekte Opfergabe, das Geschenk von seiner selbst. Dies ist, was ich von einem jeden von euch erwarte: dass ihr euch selber vergesst, um zu mir zu kommen, indem ihr alles aufgebt, was hinter euch ist, alles was selbst den Sinn eures vergangenen Lebens ausgemacht hat. Ich verlange von euch, zu mir zu kommen, ohne Anstrengung alles aufzugeben, um mir zu folgen, denn das Geschenk ist frei von jedem Zwang und jeglichem Interesse. Wenn ihr euch von allem trennt, ist dies nicht, um euch an eine anderes Leben zu binden, sondern zur Liebe, die weder masslos noch herrisch ist. Meine Liebe ist Freiheit und Verzicht. Euer Wesen muss zu meiner Liebe gelangen, um davon zu leben, so wie der Fisch zum Überleben nach Wasser sucht; das ist eine Notwendigkeit. Ich bin wie ein neues Element, das ihr alleine entdecken müsst, weil ihr verstehen werdet, dass euch etwas fehlt, um weiter zu gehen; denn ihr werdet diese Notwendigkeit, in dieser Suche nach dem Absoluten voranzukommen, bald spüren. Ich lasse euch so nach mir sehnen und mich lieben, dass ihr wie dieser Eisenspan sein werdet, der versucht, sich am Magneten, der ihn anzieht, anzuheften. Dieses neue Programm wird nicht in den Büchern beschrieben, sondern in euren zuhörenden Herzen. Ich ersuche euch, nur nach Meinem Bild in euch zu schauen. Ihr wurdet nach meinem Ebenbild erschaffen. Ich bin vollkommen, und ich erwarte euch: ihr werdet vollkommen in der Stille unseres „Herz an Herzen". Ich bin barmherzig. Ich verzeihe dem Undankbarsten, der kommt, um sich in meine Arme zu werfen und um mich um Verzeihung zu bitten. Ich kenne eure Herzen. Alle Triumphe der Erde sind nichts neben des Triumphes einer einzigen Seele, die alle Versuchungen besiegen kann, um im Haus des Vaters, der ihn auf der Schwelle seiner Wohnung von ewiger Herrlichkeit erwartet, anzukommen. Dieser Kuss des Vaters für sein Kind ist die Trophäe für die Erdenpilgerschaft, erfüllt dank der Verdienste seines Kindes; es hat niemals die gesegnete Hand losgelassen, die es begleitete, die kostbare Hand der seligen Jungfrau MARIA, Mutter der Erdenkinder, die der Schöpfer-Vater, der Erlöser-Sohn und der Geist der Liebe, Ihr vor dem heiligsten Kreuz des aus Liebe Gekreuzigten gab, als sein heiliges Wort vor dem Hl. Johannes diesen Wunsch ausdrückte, der von der heiligsten Dreifaltigkeit der Liebe kam: „Mutter, siehe Deinen Sohn". Der vielgeliebte, von der Gnade Gottes erfüllte Johannes erhielt die vollkommene Liebe in diesem Satz: „Siehe deine Mutter". Begreift, dass diese heiligen Worte bis heute für euch alle sind und dass es Zeit ist, ihren Wert zu erkennen. Da ich euch meine Mutter gegeben habe, habe ich meine Liebe mit euch geteilt für Sie, so wie Sie mit einem jeden von euch, ihre Liebe mit euch für mich geteilt hat. Und ihr, was schenkt ihr eurer Mutter im Austausch? Sie erwartet von jedem von euch ein Geschenk. „Sie hat alle Blumen der Erde, alle Zärtlichkeit aller Heiligen des Himmels und alle Liebe ihres vielgeliebten Sohnes in der absoluten Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit". Aber wer ist Sie für euch? Fürchtet ihr euch, Ihr eure Liebe zu zeigen, oder habt ihr der Muttergottes nichts mehr anzubieten? Meine heilige Mutter wendet sich an mich, um mir zu sagen: „Mein Sohn, mein anbetungswürdiger Gott des Erbarmens, ich verlange von meinen Kindern der Erde nur eines: Betrachtet JESUS auf seinem heiligen Kreuz, betrachtet ihn, wie er sich für jeden von euch Unserem Vater der Himmel anbietet. Betrachtet sein durchbohrtes Herz und sein kostbares Blut, das in Strömen fliesst, um euch von euren Sünden zu waschen. Liebt ihn. Betet ihn an. Bittet ihn. Er ist euer Gott der Liebe, euer Erlöser, euer Retter. Schenkt Ihm all eure Liebe." Dann wird sich Unser Herr an diese immense Menge wenden, an diese von allen vier Ecken des Horizonts herangekommene Versammlung. Und ich, der heilige Erzengel Michael, bezeuge und sage hiermit vor dem heiligen, glorreichen und durch das Licht des Auferstandenen leuchtenden Kreuzes die heiligen Worte des Menschensohnes: „Kommt alle zum Fuss meines glorreichen Kreuzes. Betet den Herrn an, der kommt, um die Lebenden und die Toten zu richten." Dann zeigte der Herr seine rechte Hand erhebend auf seine heiligste Mutter, die selige Jungfrau MARIA und er sagte: „Siehe, ich komme, um eine neue Erde mit neuen Himmeln zu machen, die ich zu Füssen der Gottesmutter lege, der Mutter der Menschen, der heiligsten Mutter der Kirche, der Miterlöserin. Sie kündigt euch diesen neuen Tag an. Amen." Ja, Kinder der Erde, bietet eurer Mutter der Himmel ihr schönstes Geschenk an: die Liebe eines jeden von euch. Und sagt ihr, wie ich selbst es ihr sage: Mutter, ich liebe Dich. JESUS-MARIA †† †
Mein heiliges Mitleid 2. Oktober 2000 – Fest der hl. Schutzengel JNSR: Herr, mit Dir möchte ich diesen zweiten Teil des 4. Buches schreiben. Sprich bitte zu mir. JESUS: Du wirst weiter schreiben und die Zeilen dieses zweiten Teiles von Buch 4 werden in Tränen geschrieben: Es wird für dich ein Gang in der Wüste. Um diesen Gang auszuführen, muss der Mensch zu sich zurückkehren. Es ist, wie wenn der Mann, der sich neu einkleiden will, auf dem Grund seines grossen Koffers eine Krawatte sucht, die ihm für das Hochzeitskleid fehlt. Er erinnert sich nicht mehr, wohin er sie gelegt hat. So wird er den ganzen Inhalt auf den Boden leeren, um sie zu finden. Er braucht diesen Schmuck, denn er muss ein anderes Kleid als jenes für alle Tage tragen. Aber diese Krawatte ist in der Unordnung der Kleidungsstücke vergraben. Schon seit lange hätte er sich von all dem entledigen sollen... Warum nur hat er sich an so viele Erinnerungsstücke geklammert! Da sind die Kleider seiner Kindheit, jene des freien jungen Mannes mit all seinen Eskapaden und nun, da die Hochzeit mit seiner auserwählten Gattin beginnt, sieht er, dass seine Kleidung unvollständig ist, ohne etwas, was diesen neuen Tag prägen würde. Der Mensch von heute ist für die Vermählung mit seinem Gott nicht vorbereitet, und doch ist die Hochzeit des Lammes angekündigt. JESUS hat gesagt: „Siehe, ich komme!„ Wie werdet ihr in der Unordnung eures Lebens vor mir dastehen? Befreit euch von Allem, was nicht von mir ist, von all dieser Vergangenheit. Heute komme ich. Beginnt mit der Vorbereitung eures Hochzeitskleides. Wie kann eine Seele sagen, sie erwarte ihren Retter, ihren Gott, ihren Bräutigam, wenn sie weiterfährt, Schätze auf der Erde anzusammeln? Mein Kind, um all dies zu schreiben, gebe ich dir eine nach meinem Bild geformte Seele. Beschreibe mich jetzt hier, so wie ich vor dir in diesem Moment erscheine. JNSR: Ich schliesse die Augen. Und ich sehe ein großes Licht. Gott ist in ihm. Man kann nicht unterscheiden, ob dieses Licht von Gott ausgeht, oder ob es da ist, um Ihn der ganzen Welt anzukündigen. – Es ist Gott! Und dieses Licht ist Sein Licht, das nur von Ihm allein kommt; Er ist da, ganz erleuchtet, da Er ja das Licht der Welt ist. Ja, es ist Gott. Wie kann man sich Ihm nähern? Oh mein Gott! Man könnte sagen, ein Feuer, das brennt, und schon brenne ich in ihm. Er hat mich in sein Feuer genommen. Oh Liebe meines Lebens, Du wirst mich in Dir verzehren. Schon brenne ich im Feuer Deiner Liebe, und ich vergehe in Dir, in diesem Feuer, um von Deiner Liebe zu leben. Oh, mein Christus, Du hast mich in Dich genommen, wie man ein Kind auf seine Arme hebt. Und Du gibst mir einen Platz in Deiner heiligen Wunde; Dein Herz öffnet sich und wird unendlich gross. Ich kehre zurück und versinke in Dich durch diese stets geöffnete Wunde und Du sagst mir: „Betrachte die Höhe, die Länge und die Tiefe meiner Liebe. Siehe wie darin die ganze Welt eintreten kann, diese Welt, auf die ich warte. Siehe mein Kind, wie sehr der Mensch mich leiden lässt, indem er mich warten lässt. JNSR: Herr, was verlangst Du von mir, was soll ich ihnen sagen? JESUS: Geh und rufe ihnen Meine Liebe zu. Sage ihnen, die Zeit ist gekommen, da Gott in all jenen ist, die ihm das Herz öffnen. Geh und sage ihnen, dass ich bald vollkommen in jedem Herzen wohnen werde, denn die Welt wird sich meinem Ruf öffnen. Also, mein Kind: Von allen Söhnen des Lichtes wird diese neue Erde entstehen, die ihr erwartet ohne zu wissen, dass ihr sie in euch habt. Eine Erde ist ein Grundbesitz. Niemand kann in sie einziehen, wenn sie sich nicht von selbst öffnet. Ihr seid in Jenem, der ist, aber ich sehe noch so viele verschlossene Türen, dass ich dir sagen kann: „Eure Freiheit hindert mich, dort einzuziehen.„ Wenn sich alle Türen öffnen werden, wird sich das Wunder einstellen. Ich werde all diese halbgeöffneten Herzen aufspringen lassen, damit sie meinem Wort des Lebens zuhören. Ja, mein Kind, dieses Wort, das aus deinem Herzen einen Empfänger für mich gemacht hat, dieses Herz, das mich hören kann, weil es nicht mehr eine gewöhnliche Dimension hat: Es ist geöffnet, weil es verstanden hat, sich hinzugeben. Es hat mein Wort des Lebens gehört, und dieses Herz ist zum Leben in Gott geworden. Gott ist in dir, und dein Herz ist offen und leidet. Denn es gleicht seinem Meister; es erhält nur Mühsal und Undankbarkeit. Aber freue dich in mir. Freuet euch in Mir, ihr alle, die ihr durch die Ablehnung eurer menschlichen Liebe leidet. Man verwirft euch, und ich nehme euch auf. Man verachtet euch, und ich verherrliche euch in mir, in meinem heiligen Mitleid, und ich übergebe euch meiner Mutter, die gelitten hat, als sie mich von der Welt verworfen sah. Ihr seid also auch in ihrem mütterlichen Herzen, der Quelle des göttlichen Trostes. Geh und sprich von dieser Welt, die ich mit meinem heiligen Herzen und meiner Hand zu formen wünsche, die all diesen Schutt entfernt, der den Zugang zu den vom Bösen verbarrikadierten Türen versperrt. Niemand kann gegen Gott und seine Armeen kämpfen. Meine heiligen Erzengel sind da und gehorchen nur meiner Stimme, die ihnen befiehlt, das Böse vom Menschen zurückzuziehen; von diesem Menschen, der nichts mehr von seinem göttlichen Ursprung versteht... Dieser für deine Augen unsichtbare Kampf hört nicht auf, sich fortzusetzen. „Wer ist wie Gott?„ Der heilige Michael geht mit meinem Eifer. Seine Pfeile sind der Glaube, die Hoffnung und die Barmherzigkeit; sie werden gegen jedes verschlossene Herz geworfen und treffen nur das Böse; sie werden diese rund um die vom Bösen gefangenen Herzen herum errichteten Barrikaden zerbrechen. Ja, ihr werdet zu mir zurückkommen, aber um welchen Preis! Ich spreche zu meinen Auserwählten. Ich brauche euer Mittun, denn, einmal von allen diesen Illusionen befreit, die die Nahrung Satans für meine armen Seelen war, werden sie euer Mitleid nötig haben - von euch, ihr Kinder meines heiligen Herzens und meines heiligen Kreuzes; sie werden ebenfalls eure Verzeihung, eure Gebete und eure Opfer nötig haben. Jeder muss seine Sünden bekennen. Die grösste Sünde war es, die Liebe und die Verzeihung Gottes zurückgewiesen zu haben, die Liebe und die Verzeihung eurer Brüder in Gott. Ich verlange von euch das Gebet des Mitleids, das den Kindern von Fatima gegeben wurde. Betet jeden Tag: „Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht glauben, Dich nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben. Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist! Ich opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt zur Sühne für die Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch welche Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die des Unbefleckten Herzens Mariens erflehe ich von Dir die Bekehrung der armen Sünder." (Gebet des Engels von Fatima, 1916) Ich verlange von euch, all jenen zu verzeihen, die euch leiden liessen. Betet mit Liebe den heiligen Rosenkranz. Euer Glaubensakt wird es sein, ihnen bereits vor ihrer Bitte um Verzeihung zu vergeben. Euer Herz sei stets offen für die Liebe. Ich sage es dir hier: Jeder von euch wird ein grosses Licht haben, das euch mein heiliges Antlitz zeigen wird. Ja, der Mensch der Schmerzen, begleitet von der Mater Dolorosa, der Mutter der Schmerzen, meiner heiligsten Mutter, wird euch stützen, denn nach dem Durchgang durch die Finsternisse werdet ihr unsere Hilfe brauchen. Der Mensch wird sich vollständig von seinem „Ich„ befreien, um mit dem „Ich Bin„ ein Mensch erfüllt mit Gott zu werden. „Nicht ich lebe in Gott; es ist Gott, der in mir lebt„. Kind des Lichtes, so wird eure Neugeburt sein! Der Mensch muss neu geboren werden, um auf seiner neuen Erde und unter den neuen Himmeln zu leben. Lasst den Heiligen Geist wirken, der kommt, um alles zu erneuern, beginnend bei meiner Kirche; ihr seid die Glieder meiner Kirche. Ich bin das Licht der Welt. Amen. +++
Die Weisheit Gottes 13. Oktober 2000 „JNSR": "Mein Gott, wenn Du mir noch Zeit zu leben gibst, um diese zwei letzten Teile des 4. Buches zu schreiben, würde ich Deinen Schritten folgen, bis Du mich stoppst. Ich will nur Deinen Willen tun. Gib mir Deine Kraft, mein süsser JESUS". JESUS: „Ich werde dich führen und an der Hand nehmen, denn es ist nötig. Fürchte nichts, ich bin mit dir. Sei unbesorgt, du wirst Zeit haben. Wir gehen gemeinsam, und wenn die Menge noch zerstreut ist, dann betrachte ihren Gang (ihre Entwicklung): Sie sind wie Wesen, denen man die Angst und die Furcht vor dem Morgen weg nahm. Noch ist nichts still und rein, aber die Hoffnung hat in ihrem Herzen Wohnung genommen. Willst auch du mir vertrauen? „Ja, Herr, mehr denn je". Dann handle, wie wenn nichts geschehen wäre. Nichts war oder wird für dich ein Hindernis sein, denn ich bin da. Nähere dich jenen, die noch immer an meiner Güte zweifeln, schenk ihnen meine Hoffnung. Die Kinder fürchten sich vor nichts, denn sie kennen die Gefahr nicht. Und ihr alle, die ihr mich kennt, wo ist die Gefahr? Nirgends, da ich ja da bin! Mein Wort ist der Schutzwall, der euch vom Bösen beschützt. Seid wie meine ersten Apostel: (zwar) keine Tapferkeit, aber die Vorsicht und die Geduld in allem, was sie in meinem Namen unternahmen. Der Name Gottes ist euer Schutzwall. Ihr seht alle diese unaufhörlichen Kämpfe, diese heimtückischen Kriege mit all den Massakern; die Unschuldigen werden vor die Raubtiere dieser Zeit geworfen, und die Arena ist eure voll von Blut getränkte Welt. Jeder hält seine eigene Argumentation aufrecht, und ich sage euch: „Jener der schuldlos ist, werfe den ersten Stein". Sie wollen nur die Gewalt und nichts wird diese Vergeltung aufhalten, denn sie ist der Hass, den der Böse in den Menschen gelegt hat. Der Schlamm, das vergossene Blut, die entfesselten Wasser, die heftigen Winde, die Unfälle, die Erdbeben, das Feuer des Innersten der Vulkane; nichts wird aufgehalten; alles wird sich überall wiederholen, weil der Mensch vergessen hat, die Weisheit Gottes anzurufen, die lebt und alles verschliesst, sobald ihr ihn anruft; sie kommt wie die Brise, um alles, was mit der Zärtlichkeit Gottes lebt, zu streicheln. Oh unendliche Weisheit, die sogar den Gesetzen der Natur trotzt, zum Vorteil des Schwachen und des Unschuldigen, der Gott aus ganzer Seele, aus ganzem Herzen und allen seinen Kräften anfleht! Ein Ruf der Liebe in die Luft geworfen und der Wind wird zärtlich, das wütende Meer hält seinen Schaum zurück, um ihn auf den vom Ufer vergoldeten Sand auszubreiten, einer Decke, auf der die Möwen landen, um sich von all diesem Lärm auszuruhen. Ja, die Weisheit kommt, um die sich auflehnenden Seelen zu besänftigen, die sich nicht mehr an Jenen zu wenden wissen, der diese Weisheit voll und ganz besitzt, um sich mit ihr zu bedecken, bevor der kleinste Schritt unternommen wird. Denn ihr kleinen kühnen Blumen, ihr wisst nie, welches die Hand sein wird, die euch pflückt; wenn sich euer Herz zum Unbekannten wendet, werdet ihr die Sonne der Gerechtigkeit nicht wahrnehmen. Aber seid wachsam: Ein Einziger kann in euren geheimen Garten eintreten und für sich die Blume eures Herzens pflücken, denn sie wuchs nur für Ihn. An wen werdet ihr euch wenden, um keinen Fehler zu begehen? Oh Weisheit Gottes, die uns die Demut gibt, mache aus uns diese kleinen Nichtse, erfüllt von Gott, die überall hin die wertvolle Sprache des Wortes Christi tragen; komm, um uns besser zu lehren, sie mit der Zärtlichkeit und der vollkommenen Reinheit, die sie umfasst, zu verbreiten. Oh Weisheit Gottes, der die „Törichten Gottes" bewohnt, die Kühnen, die Unerschrockenen! Wie kann man sich vor jenen schützen, die uns das Gift der schlechten Gesetze übermitteln, die die Jugend zerstören und das Kind, das alles vom Mund, der diesen Unrat erbricht, lernt, um es auf den Weg der Schande hin rutschen zu lassen, welcher die moderne Perfidie dieser Zeiten ist, in denen Gott ausgeschlossen wird und Satan noch immer Sieger ist... Oh Weisheit Gottes, gib der Welt deine Wahrheit, damit sie triumphiere und diese dicke Schicht von stinkendem Vogelleim durchdringe. Was wirst du jetzt tun, da die Hirne diese Nahrung gegessen haben und die Leiber zu Wagen der Unreinheit geworden sind, die Herzen: Haufen von Steinen und die Münder: Schubladen von Beleidigungen? Ich bin die Weisheit, und wenn ich euch mit Aufrichtigkeit leite, dann ist es nicht nötig, euch die Fallen und Höhlen zu zeichnen, die sich vor euch zeigen können. Ihr wisst sie zu vermeiden, denn mein Weg ist meine Gerechtigkeit und - in dieser – findet sich mein reinigender Frieden. Denn glaube nicht, Erde, die schuldiger geworden ist als Sodom, dass deine Verbrechen nicht bis zu meinem ewigen Thron der ewigen Herrlichkeit gestiegen sind und dass der Lügner den Biss meines Verdiktes nicht spüren wird, und dass der Dieb, jener der mir mein Gesetz gestohlen hat, um aus ihm sein Trittbrett zu machen und sein Gesetz auf dem Gipfel der Scheusslichkeiten der gegenwärtigen Menschen einzurichten, die weder das Kind schonen, noch den Greisen, noch den Kranken, um sie zur eigenen Ehre zu übersteigen und zu jenem zu werden, den die Massen als ihren wahren Gott ausrufen werden! Jenen dort, werde ich vernichten. Ja, eure Strafe wird ebenso gross sein wie euer Stolz, ebenso laut wie die gestörte Ordnung aller tobenden Elemente, die euch nicht gehorchen können. Durch das Brechen der Harmonie Gottes, durch eure Zuwiderhandlungen gegenüber den heiligen Gesetzen, habt ihr das Einvernehmen gebrochen, das Gott mit seiner ganzen Schöpfung geschlossen hat. Der Dreh- und Angelpunkt ist der universelle Schöpfer, Gott der Herrlichkeit und der Majestät. Ihr glaubt, einfach gewisse Gesetzte modernisiert zu haben. Arme Geschöpfe! Eure Intelligenz ist jene, die ihr vom Menschen erworben habt, vom Menschen übertragbar. Aber meine Intelligenz kommt von höher oben, und in diesem Moment schicke ich zu euch Meine Weisheit, um euch zu sagen, dass euer Leben in Gefahr ist, denn ihr habt die eigentliche Struktur des Universums in Unordnung gebracht; und dass der Weltraum, den ihr mit eurer menschlichen Sicht wahrnehmt, nicht darüber hinausgehen kann, um euch eure Fehler zu signalisieren. Ihr habt sogar die Ozonschicht durchstossen, und ihr habt die Kugel eures negativen Wissens mitten ins Universum geschleudert: wie viele Kegel können fallen? Von welcher Natur sind sie? Die Weisheit Gottes verlangt von euch, dies durch unablässige Gebete wieder gut zu machen, indem ihr euch als Sünder erkennt. Aber was sich auf dem Weg befindet, kann nicht mehr aufgehalten werden, einzig, wie ich es dir bereits sagte, kann ich den Kurs mit meiner heiligsten Hand ablenken. (Anmerkung des Übersetzers für Leser, die die vorhergehenden Bücher nicht kennen: Es handelt sich hier um einen ausser Kurs geratenen Himmelskörper, der auf die Erde zielt...). Aber die Warnung kann überhaupt niemand annullieren: wo wäre sonst die Herrlichkeit Gottes, die der Mensch noch immer beleidigt hat? Habt ihr nicht verstanden, dass ihr bald überhaupt kein Fleisch mehr kosten werdet: Ihr habt das Leben der Erde getötet. Habt ihr die Fäulnis, die sich bereits in den Produkten der Erde installiert haben, nicht bemerkt? Ihr habt meine Erde vergiftet. Habt ihr den Umfang, der durch die leichtfertigen Menschen verschmutzten Meere, Ozeane und der Flüsse festgestellt? Ihr habt die Bewohner der Wasser gering geachtet. Die Art Tier, ganz wie der Mensch, ist krank, denn was Gott dem Menschen zur Verwaltung gegeben hat, das heisst die ganze Erde, ist die gemarterte Mutter geworden, die ausgebeutete Nährmutter. Also wird Gott den Menschen richten. Und zuerst wird die Weisheit jedem die Intelligenz, die Kenntnis von Gott geben; denn niemand kann als schuldig erkannt werden, wenn er nicht vorher über seinen Fehler benachrichtigt wurde. Dann wird Gott erneut seine Erde formen, wohingegen die schuldigen Kinder in die Finsternisse gestürzt werden, die alleine den Menschen von allen seinen Schandtaten reinigen können werden. Denn der Mensch wird nicht mehr das Äussere, sondern das Innere seiner Seele sehen können und sich richten, und sich mit der heiligen Gnade Gottes heilen. Der Herr setzte sich auf seinen Thron. Er sah seine Werke, seine gereinigte Erde, der vollkommen gewordene Mensch, der auf das heilige Gesetz Gottes achtet, alles Böse ist ausgewischt. Indessen herrschte die Furcht des Herrn und die Weisheit Gottes wachte, denn es ist der Herr, der die Erde und seine Bewohner erschuf. Amen. †† †
JNSR: In dieser Botschaft vom 13. Oktober (83. Jahrestag des Sonnenwunders von Fatima) kommt das Wort Weisheit 13 mal vor.
Werdet Heilige 19. Oktober 2000 JNSR: Sprich zu mir, Herr. Ich warte solange auf Dich, wie Du es möchtest. JESUS: Die Welt ist traurig ohne Gott. Niemand kann ohne Gott glücklich leben. Diese Welt hier vergeht, weil sie gottlos ist. Und ich, JESUS der Christus, einziger Sohn des ewigen, herrlichen Vaters, komme, um diese Welt, die ohne Leben bald zum Verschwinden bestimmt ist, zu erneuern. Mein Kind, dies ist nur eine Schrift unter so vielen anderen, die du bereits vernommen hast. Aber mein Herz möchte euch unaufhörlich daran erinnern, was ihr dabei seid zu erleben, wenn ihr Gott nicht mehr in euer Leben, ja, in alle eure Handlungen und Werke einbezieht. Mein Kind, das kleine Kind wandelt auf den Spuren seines Vaters; glücklich das Kind, das einen gerechten und guten Vater hat; der Gott in seinem Herzen hat und die heilige Schrift in seinem Mund, um sie weiterzugeben, wie er sie von Gott erhalten hat. Denn Gott alleine kann euch geben, was recht und gut ist. Ja, euer Vater im Himmel hat alles in sich, um euch mit Freude zu überschütten; und sein Herz befindet sich auch in euch, wie sein heiliges Wort. Da euch der Vater das Beste gibt – und das Beste bin ich – sein einziger Sohn, geboren von der heiligen und unbefleckten Jungfrau MARIA, um ein Kind der Erde wie jedes von euch zu sein, damit ihr Jenen besser versteht, der Ihn euch gibt, Jenen, der Ihn zu seinen Brüdern schickt. Der Vater liebt euch, so wie er seinen vielgeliebten Sohn liebt. Bessert euch, werdet Heilige, wie sein einziger Sohn es von euch verlangt. JESUS-Christus. Amen.
Das baldige Kommen des Reiches 21. Oktober 2000 „Ich sage es euch: In Wahrheit gibt es solche hier, die den Tod nicht kosten werden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben" (Luk 9, 27) „JNSR": „Herr, rede zu mir, ich höre Dich". JESUS: Stütze dich auf meine ganze Unterweisung, denn ich spreche zu dir mit meinem heiligen Herzen und niemand kann mein Wort vergessen, das in das mir zuhörende Herz dringt. Ich spreche nicht vergebens. Ich will, dass du mit der gleichen Aufmerksamkeit zuhörst, wie wenn sich der Meister vor dir befände: Du würdest mich anschauen und jedes Wort ergreifen wie den Atem deines Lebens. So spricht euer Herr. Sein Wort ist der Atem des Lebens, den ihr in eure hörenden Herzen empfängt. Mein Wort bewohnt und erbaut mein Reich in jenem, der es erhält. Schau auf meine Wahrheit, die sich nach und nach enthüllt, wie ich es dich bereits gelehrt habe. Niemand kann fassen, was vom heiligen Mund eures Gottes ausgeht, wenn Gott euer Herz und euer Zuhören nicht bereits geheiligt hat. Was einigen am wichtigsten erscheint, ist zu erfahren, wie sich dies machen lässt, und sie halten in all dem die Liebe Jenes nicht zurück, der euch aus Liebe zu meiner durch den unaufhörlichen Kampf des Bösen zerrissenen Menschheit lehrt. Ja, weshalb versammelt ihr euch nicht in Gruppen und meditiert über mein heiliges Wort? Fürchtet euch nicht, Menschen meiner Kirche von heute, Gott lehrt nur das, was bereits der ersten – durch mein kostbares Blut, meines heiligen Kreuzes der Liebe und der Verzeihung entstandenen - Kirche gelehrt wurde. Ich bin noch immer der gleiche Gott mit dem gleichen heiligen Wort, mit der gleichen und einzigen Weisheit, mit den gleichen vollkommen heiligen Gesetzen, da ja von Gott selbst geschrieben. Seid ihr mit all dem, was ich euch soeben sagte, einverstanden? Also, wäre es dann heute anders, wenn ich zu meinen Kindern, den Propheten der Neuen Zeiten spreche, die durch das grosse Leiden meines heiligen Kreuzes und zur Nachahmung meines heiligen Lebens bereits berufen sind? Dieses Leiden und die Nachahmung wiederholen sich in ihnen, wie sie meine heiligen Apostel in diesen vergangenen Zeiten, die aus ihnen meine ersten Märtyrer machten, selber erfuhren . Durch jene, die ich heute rufe, mir zu folgen, werde ich auf alle eure Fragen antworten, denn ich werde ihnen bald alle meine Kenntnis geben. Sie wird in ihnen leben, denn sie sind würdig, meinen Geist der Wahrheit zu tragen. Ich habe aus ihnen meine Zeugen meines Kreuzes gemacht. Könnten sie, bevor ich euch darüber hier informiere, wissen, was sie in Wahrheit sind? Sie sind die Märtyrer dieser Zeit des Hasses und der Gewalt, wo der Mensch weder seinen Bruder, noch der Vater seinen Sohn, noch das Kind seine Mutter erkennt. Wenn ihr sie also seht, werdet ihr sie erkennen, denn ihr werdet mich in ihnen erkennen, und sie leben in mir. Sie werden euch sagen, dass ihre Mutter, ihr Vater, ihre Kinder und sogar ihre Gatten, die liebevollsten der Erde, in mir sind, und dass ich für sie alles werde, was sie haben; und alles, was sie sind, befindet sich alleine in mir, in ihrem souveränen Gott, der aus ihnen das gemacht hat, zu was sie geworden sind und sein werden, denn bald werde ich sie von dieser Welt zurückziehen. Glaubt ihr, dass ich zur Zeit meines heiligen Opfers auf meinem Kreuz der Liebe gekommen bin, um die Welt zu erobern? Ich bin gekommen, um euch das Reich zu geben und aus euch, aus jenen, die mir folgen werden, Kinder des Reiches Gottes zu machen. Und dann ist meine zweite Ankunft da, bald vor euch, um euch meine heilige Herrlichkeit zu zeigen und aus euch, die ihr mir folgt, meine Kinder des Lichtes meiner heiligen, ewigen Herrlichkeit zu machen, denn da komme ich wieder in Herrlichkeit. Jener, der an mein Wort nicht glauben will, solle sich zurückziehen, denn jedes Auge wird mich sehen. Jeder Geist wird durch den Heiligen Geist und den Erneuerer mit seinem mächtigen Eingreifen erneuert werden; durch den Vater, der seine Schöpfung erneuert, durch den Sohn, der euch zur grössten Reinigung führt, denn diese ist die Vollendung der Erlösung der ganzen Welt durch den Heiligen Geist, der das ganze Universum durchlaufen wird, um den Triumph meiner heiligen Mutter, begleitet von allen heiligen Engeln, die das Gloria singen, anzukündigen. Der Himmel wird sich mit der Erde vereinigen. Welches ist dieser Himmel und welches ist diese Erde, die nur noch Eins sind? Neue Erde, Neue Himmel, vereinigt! Ja, Gott ist in jedem von euch. Dann wird der Mensch, wie die kleinste Grille und wie der riesigste Löwe des Atlas das Gloria Gottes singen. Alles wird in Gott neu, denn alles ging von Gott aus und alles kehrt zu Gott zurück. Geheimnis? Nein! Das Alpha und das Omega kommen, um zueinander zurückzukehren. Dies ist die Zeit, die sich Gott ausgewählt hat, um euch seine heilige Herrlichkeit zu zeigen. Amen. Gott hat zu euch durch dieses Kind, das vor Freude zittert, gesprochen. Lobt Gott, gesegnetes Volk Gottes. Amen.† †† †
Der Heilige Geist: Die Ordnung der erschaffenen Dinge 21. Oktober 2000 JESUS: „ Mein Kind, wenn ich zu dir spreche, trete ich bei dir ein, in dein Herz und du vernimmst meine Stimme, zweifle nicht daran. Ich würde dich kein einziges Wort schreiben lassen, wenn es anders wäre. Ja, von heute an spreche ich mit einer klareren Sprache zu dir. „Herr, nicht alle werden dies lesen." Ich lasse dich dies schreiben, aber mein Werk über dem ganzen Universum ist riesig: Niemand wird benachteiligt. Ich bin sehr lebendig in jenem, der mich empfängt. So wie du mich hörst, werden alle das Bedürfnis der Änderung ihres Lebens spüren und versuchen, das zu verstehen, was geschieht, indem ihr Herz auf eine für sie noch unbekannte Weise berührt wird, werden sie sich anstrengen, besser zu werden, ohne daran überhaupt zu zweifeln. Müsste ich aber dieser Welt mit diesem Tempo nachgeben lassen, würde sie von alleine wie ein Kartenhaus zusammenstürzen. Denn der Mensch versteht nur, was in seiner nahen Umgebung geschieht, und er gibt sich keine Rechenschaft über das Unglück, das den ganzen Planeten von einem Ende bis zum anderen und von einem Pol bis zum anderen trifft. Männer, Frauen, Kinder, Alte und alles, was euch umgibt, sind in Todesgefahr, und sogar das Leben eures Planeten: Alles verschlimmert sich und alles ist auf dem Weg zum endgültigen Chaos. Dies ist der Plan Satans. Ihr seid blind, taub und stumm. Ihr seht nur gerade die Oberfläche; ihr wollt nicht in die Tiefe eindringen und die Welt stirbt bereits von innen ab, wie ein alter, zernagter Baum, in dessen Zentrum sich Termiten eingenistet haben. Ich komme bald, denn ich habe Mitleid mit euch, und ich will nicht den Tod meiner Erde, und auch nicht den Tod des Sünders. Ich komme, um die Welt, die sich am Rande des Abgrundes befindet, zu retten.
Die Welt nähert sich der grössten Umwälzung aller Zeiten, und ich bitte euch, mir zu helfen. Und die Welt ist ebenfalls mit Schlamm, Felsen, Wasser und Feuer bedeckt; und nur Gott und seine heiligste Mutter können diese Welt durch den Hauch des Geistes retten. Die Katastrophe schreitet gleichzeitig mit dem Guten voran. Betet alle zum Heiligen Geist, der die in Aufruhr befindlichen Fluten beruhigt und die durch den Menschen entzündeten und aus dem Innersten der Erde austretenden Feuer mildert und löscht. Der Heilige Geist setzt das Wasser, die Erde und die Felsen an ihren ihnen von Gott zugewiesenen Platz zurück: Es handelt sich um die Ordnung der durch den Ewigen geschaffenen Dinge. Ich warte auf eure Antwort: Habt ihr euch entschieden, euch bei keiner Gelegenheit mehr der Sünde auszusetzen? Es ist dringend, handelt schnell! Weist zurück, in eurem Bruder einen Feind zu sehen. Schenkt eure Verzeihung, bettelt darum, wenn es nötig ist. Verzeiht eurem grausamsten Feind. Ich werde euch nach der Liebe richten, die ihr füreinander habt. Ich liebe euch mit meinem geöffneten Herzen, das fortfährt, auf die ganze Erde die Ströme meiner unendlichen Barmherzigkeit zu giessen. Ich bin, der Ich bin seit aller Ewigkeit. Ich bin Jener, der kommt. Ich bin euer vielgeliebter JESUS von Nazareth in der Liebe der heiligsten Dreifaltigkeit. Amen. †† †
Wie in Kana 22. Oktober 2000
„JNSR": „Dein Wille geschehe, Herr. Ich höre Dir zu." JESUS: „Der Herr und seine Werke sind gross. Seine Liebe erstreckt sich von Geschlecht zu Geschlecht, und Er bleibt unveränderlich. Bis jetzt liess ich dich meine Botschaften schreiben, weil mein Volk es wünscht. Ich kündige an und warne, aber ich gebe keine persönlichen Ratschläge, denn alle werden mit der gleichen Liebe geliebt. Alles ist für jeden - wie für alle - gesagt. Möge derjenige, der es für sich spürt, danach leben. Fühlt er sich nicht betroffen, dann soll er es aus seiner Sicht und seinem Herzen zurückziehen; er wird nur das verspüren, was er benötigt, denn Gott gibt dem, der mit Seinem Wort im Herzen geht, immer das Nötige; ob es in meinem Buch gelesen, oder in eurem Herzen vernommen wird, es ist für euch der Führer eurer Seele, die mich sucht.
„Sage mir, welches war dein Eindruck, als du in diese Kirche im Elsass eintratst, wohin ich dich gesandt habe, um mein Wort zu bringen?"
„Was war dein Eindruck, als du in das Haus des Herrn eintratst, in dem in jenem Moment gerade eine Hochzeit gefeiert wurde?" „Herr, ich, die ich die Heilige Kommunion vor der Verkündigung deines heiligen Wortes empfangen wollte, habe gedacht, ich würde an der Hochzeit zu Kanaan teilnehmen; und es war, wie wenn deine heilige Mutter zu mir und zu Dir sagte: „Siehe, mein Sohn, sie hungert nach deinem Brot des Lebens; biete dich ihr jetzt, wo sie da ist, an; ihr, die bereits dein heiliges Wort in sich trägt". Dann habe ich, diese „ich bin nichts" (je ne suis rien = JNSR) kniend meinen Gott und Meister empfangen, meinen innig geliebten JESUS, der mir die
Ich habe meinen Brüdern gegeben, was JESUS mir für alle gab, Sein Wort, lebendiges Brot, Nahrung des Heiligen Geistes. Sein Heiliger Geist sprach in mir, denn das Volk von heute kann nur durch den Klang des Wortes Gottes erwachen. Damit ich gut verstehe, was JESUS zu mir während der Hochzeitsfeier sprach, sagte der Priester in seiner Predigt (da wir ja dort auf dem hohen Berg des Mont Sainte Odile waren): „Heute feiern wir diese Hochzeit auf dem Mont Sainte Odile: Es ist der Hohe Berg. Vorher müssen wir aber über die Ebene gehen und dann auf den niedrigen Berg hinaufsteigen. Doch bereits auf der Ebene wird
„Herr! Welche Freude! Ich zittere noch immer darüber. Du hast mir die Details aller Etappen bestätigt, die das letzte Buch 4 – „Actes des apôtres" = Apostelakte bilden werden. Ja, ich habe dich bereits gehört. Ja, ich erwartete mit JESUS und MARIA die letzte Passage des Buches 4, „Die Hochzeit von Kanaan, macht alles, was er euch sagt." Ja Herr, ich spreche mit deinem Wort in meinem Herzen, und ich erwarte dein heiliges Kommen. Ich spreche manchmal fast in der Gegenwart: „Ja, der Herr kommt. Der Herr kehrt zurück!" Hast du mich nicht so berufen, damit ich dich ohne Verzug ankündige: J.N.S.R. – (Abkürzung von Jésus Notre Seigneur Revient, auf deutsch : Jesus, unser Herr kehrt wieder)! Oh Herr, an diesem Tag liessest du mich deine vorgezogene Wiederkunft erleben. Ja, ich wiederhole meinen Brüdern die
JESUS: „Mein Kind, ich höre nicht auf, zu dir zu reden, und dein Geist öffnet sich meinem heiligen Wort. Sorge dich nicht, was morgen sein wird. Ich rede zu dir, und wir erleben bereits diese Zeit, wo alles zum Herrn zurückkehrt. Tröste dich an meinem heiligen Herzen. Sei Freude in der Hoffnung, dass der Herr kommt. Amen. JESUS, der innig Geliebte, lebt mit euch denn er ist in euch. Empfange meinen Liebeskuss in deine Kinderseele. †† †
Der kleine Arme von Bethlehem 26. Oktober 2000 JESUS: „Mein Kind, derjenige der seinen Nächsten pflegte, war der Samariter und er war nicht einer meiner Jünger. Für die Juden war dies ein Heide. Gleichnis des guten Samariters (Luk 10, 33-37): „Ein Samariter aber, der unterwegs war, kam in seine Nähe, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen mit ihm, trat hinzu, verband seine Wunden"...."brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn"..."und zum Wirt: „Pflege ihn und was du mehr aufwenden wirst, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme"..."Derjenige, der ihm Barmherzigkeit erwiesen hat, ist sicher der Nächste des in die Hände der Räuber gefallenen Mannes." Anders gesagt, wenn die Barmherzigkeit als eine drei göttlichen Tugenden bezeichnet wird, kann sie sich auch im Herzen eines Heiden befinden, der eine mildtätige Seele hat. Die wahre Barmherzigkeit kennt keine Identität. Sie ist wahrhaftig die kleine Schwester der Armut. Das Fehlen der Barmherzigkeit hat das Herz jener, die mich richteten, verschlossen. „Alle sagten darauf: „Du bist also der Sohn Gottes!" Er antwortete ihnen: „Ihr sagt es, ich bin es". Und sie sagten: „Was brauchen wir noch Zeugen, denn wir haben es aus seinem eigenen Mund gehört". (Luk, 22, 70-71). Und vor Pilatus war dies die Anschuldigung der Grossen dieser Welt gegen den Unschuldigen; den Kleinen, den Armen, gegen jenen, der kein Recht hat zu sprechen, um sich zu verteidigen, denn er ist bereits im Voraus verurteilt. Der Chefankläger war eine Erfindung der Juristen, der parteiischen (voreingenommenen) Richter: „Wir haben diesen Mann gefunden, als einen, der unser Volk aufwiegelt und es abhalten will, dem Kaiser Steuern zu geben, und er sagt, er sei Christus der König". Da fragte ihn Pilatus: „Bist du der König der Juden?" – „Du sagst es." (Luk, 23, 1-3). Wie konnten der Sanhedrin, Pilatus, Herodes, das ganze Volk und sogar der Kaiser dieser Epoche, Cäsar, ihren Gott richten, ohne das Herz eines Armen zu besitzen? Sie konnten die Leiden der Anderen nicht kennen, so wie MARIA und JOSEPH sie kannten. Ihre Herzen von Stein blieben ungerührt. Sie konnten nicht sanft und nachsichtig sein, wie meine Eltern der Erde. Jene, die das Unglück der Anderen begreifen, die Gott lieben und ihre Brüder in Gott, sind die wahren Armen; ihre kollektive Not versammelt sie und lädt sie zum Teilen ein, denn sie erkennen bei ihrem Nächsten noch mehr Elend als bei sich selbst. Die Seligpreisungen: „Selig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich". (Matt. 5., 3). „Selig, die Verfolgung leiden der Gerechtigkeit wegen, denn ihrer ist das Himmelreich". (Matt. 5, 10). Zweimal, bei zwei Gelegenheiten in den Seligpreisungen, öffne ich die Türe meines Reiches; das erste Mal richtet sich die Seligpreisung an den Armen im Geist. Um den durch seine Schöpfung begangenen Fehler wieder gut zu machen, konnte Gott nur eingreifen, indem er zum Menschensohn wurde; und das unendliche Grosse wurde unendlich klein. Das Kind der Krippe hatte als Zuflucht nur die Arme der unbefleckten Jungfrau, seiner heiligsten, von Gott gesegneten und unter allen Frauen erwählten Mutter. Und der kleine Arme Gottes wuchs zwischen seinem Vater der Erde, dem heiligen JOSEPH und der heiligen allerseligsten Jungfrau MARIA heran. Mein Vater, der heilige JOSEPH, besass die Weisheit Gottes, des Vaters. Ich kann euch sagen, dass die Armut von allen Dingen, die Bedürftigkeit, das grösste Geschenk ist, das Gott denen gibt, die ihn lieben, denen, die Er liebt. Die Armut befreit die Seele von allen Unreinheiten, denn jener, der keine irdischen Dinge mehr besitzt, begibt sich sogleich auf die Suche nach Trost. Und dieser befindet sich im Innern des Herzens des Menschen, denn das menschliche Wesen weiss seit seiner Geburt, dass es nicht allein ist: in ihm, in seinem Herzen, lebt sein Schöpfer, der wahre Tröster. Der ganze Reichtum, den das reiche Kind umgibt, macht es blind und beraubt es vondieser Wahrheitssuche, von diesem Bedürfnis, seine wahre Identität zu erkennen: Alles Sein ist von Gott, alles Sein gehört Gott. Auch bei jenem, den ihr alleine sterben seht, von den Seinen verstossen oder von gleichgültigen Fremden umgeben, bin ich da, um seine Seele auf meinem heiligen Herzen in Empfang zu nehmen. Ich pflücke alle meine Blumen im gleichen Moment, in dem sie hier unten zu existieren aufhören, egal welchen Todes sie sterben: Ihr wahres Leben ist in mir. Aber ich bitte euch, für alle Seelen zu beten und viele hl. Messen aufzuopfern, denn ich rufe sie bar jeglicher irdischer Güter, um sie mit den Reichtümern meiner unendlichen Barmherzigkeit zu überschütten. Aber die Wurzeln des Reichen sind manchmal wie ein Anker, den sie nicht von den Gütern dieser Erde entfernen können. Betet, ja betet vor dem heiligsten Sakrament für alle meine Seelen. Mit meiner heiligen Mutter und dem heiligen Joseph haben wir in heiliger Armut gelebt, so wie alle Familien der Erde leben müssen: im Teilen, in der Liebe zu Gott und dem Nächsten. In der Liebe zu Unserem Vater der Himmel vereint, beteten meine Mutter und mein Vater unter Danksagung an Gott für alle unsere Tätigkeiten des Lebens, für die Arbeit des heiligen Josephs, die uns erlaubte, unser tägliches Brot zu haben, damit das heilige Kind, das ihnen unser Vater der Himmel anvertraut hatte, sich ernähren und wachsen konnte, wie alle Kinder von Nazareth. Meine heilige Mutter aber sah, dass es noch Ärmere gab als wir, und deshalb teilte sie – zusammen mit meinem Vater – ihre schmale Kost mit den Ärmsten, vor allem mit den alten Leuten, die alleine lebten und keine Familie mehr hatten. Ich verbrachte meine Jugend wie sie kein Prinz und kein Königssohn im schönsten auf dieser Erde je erbauten Palast erleben konnten. Ein Reicher kann nicht in den Palast eines Armen eintreten, denn er sieht ihn nicht. Dieser Palast ist grosszügig, aber er ist nur in der Seele des Armen sichtbar. Wie ist dieser Palast, und wer kann ihn sehen? Ich lade euch ein, mit mir zusammen dort einzudringen. Bleibt nicht mit offenen Augen, die nach rechts und nach links schauen; ihr werdet ihn nicht sehen. Schliesst eure Augen und gebt mir eure Hand. Alles spielt sich in eurer Seele ab. Komm, folge mir, mein Kind, stosse die Türe auf, die diesen Palast des Armen verschliesst. Sei nicht überrascht: sie ist geöffnet; was kann jener fürchten, der keine materiellen Güter besitzt? Sein Leben und das der Seinen ist der einzige Schatz, den der Arme besitzt, und alle Existenzen sind bereits in Gott; alles lebt in Gott, das weiss er. Denn der Arme hat die Weisheit in sich. Der Geist Gottes erfüllt die Welt. Die Vollkommenheit der Intelligenz gelangt zum Armen, denn er verjagt von sich aus den Neid, den Reichtum und die Macht; er wünscht sich nur die Freundschaft Gottes und das Wohlergehen seines Nächsten, der wie jedes Kind des Vaters von der heiligen Eucharistie und dem heiligen Wort Gottes leben muss. Dieser Palast des Armen wird sich eines Tages ins Unendliche vergrössern: Es ist meine heilige Kirche, die dieser Vielzahl von Brüdern Schutz bietet, die auf dieser Erde alle vereint leben. Wenn ich deshalb mein Kind als Botschafter durch die ganze Welt schicke, ist seine Mission in seinem Herzen niedergeschrieben. Ich verlange von ihm, dass es überhaupt kein Gepäck bei sich hat: Es trägt mein Wort, das sich von seinem Herzen in seinen Mund überträgt. Die Massen werden sich nähren und mein heiliges Wort wird sich niemals erschöpfen. Bewahrt euer Herz in Gott, in eurer Seele des Armen, dann werdet ihr selbst Barmherzigkeit, denn der wahre Arme ist Barmherzigkeit wie sein Gott und Meister. Ich bin der kleine Arme von Bethlehem, Ich bin der Bettler der Liebe, der in sich die Barmherzigkeit trägt. Amen.†++
Der reinigende Gott 27. Oktober 2000 JESUS: „Wenn das Feuer das Fleisch verbrennt, dann auch die Unreinheiten und Gott, der rein ist, reinigt ebenfalls das Herz und den Mund sowie den Geist und die Hand, die sein heiliges Wort schreibt. „Danke, Herr!" JESUS: „Hier befinden wir uns an einem andern Ort, wo die Bilder wie durchlässig erscheinen und in dem Masse vorüberziehen, wie wir gemeinsam voranschreiten, so dass du selbst diese unbekannt Landschaft beschreiben kannst. JNSR: „Herr, zuerst sehe ich Wasser, wie ein rundes Becken und in der Mitte einen Wasserstrahl, der in fahlen Farben niederfällt; man könnte sagen, etwa in solchen wie jenen des Regenbogens, aber leuchtender, dunstiger; je höher mein Blick geht, desto höher scheint sich der Wasserstrahl nach oben zu erheben. Ich atme eine unbekannte Luft ein, sehr rein, mild und betörend. Ich verspüre Lust zu singen, zu laufen, mich zu amüsieren, wie wenn ich wieder ein kleines Mädchen geworden wäre. Der Boden ist so sanft, dass ich Lust habe, meine Schuhe auszuziehen und barfuss zu laufen. Es ist wie ein Bedürfnis, alle meine Sinne zu erfreuen in der Ambiance dieser so neuen Landschaft. Ich vernehme die Stille, die von Liebe, von Freude und von Hoffnung spricht; ich lächle, ich geniesse jeden Atemzug, denn die Luft hat eine andere Milde. Ja, ich bin trunken vor Glück. Ich spüre die Dinge nicht mehr auf die gleiche Art; die Angst ist vergangen, geschmolzen wie Schnee an der Sonne. Wenn ich von der Sonne spreche, sehe ich sie nicht; alles reflektiert in einer Klarheit voller Schönheit. Nein, es gibt keine Schatten! Herr, woher kommt diese überraschende Klarheit? Ob ich mich nach rechts oder nach links drehe, sehe ich kein künstliches Licht; es ist wie wenn die Dinge eine eigene Energie besitzen, die sie leuchten lassen wie Weihnachtsbäume, doch auch sie können nicht mit dem kleinsten Zweiglein wetteifern, die in der Mulde der Felsen wachsen, die (Felsen) ihrerseits aus sehen wie wertvolle Steine; der eine in den andern eingefasst wie in einem Schmuckkästchen. Ja, man kann sagen, dass das Licht Leben ist. Hier lebt alles. Herr, wo sind wir? Warum hast Du mich hieher geführt? Willst Du mir, mein süsser Jesus, erklären, was ich sehe? „Ich bin das Licht des ganzen Universums. Solltest du plötzlich Angst haben?" „Nein, Herr, denn ich bin mit Dir." „Willst du die Bewohner dieses Landes nicht sehen?" „Sind wir nicht alleine? Nun nahm der Herr meine Hand und liess mich in seinen Fussstapfen vorwärtsgehen. Ich ging nicht mehr; es war, wie wenn wir uns auf einem beweglichen Luftkissen verschoben hätten. Ich sehe Menschen auf uns zukommen; sie sind alle mit weissen Leinen bekleidet; ein Gurt hält den Rock zusammen, der um sie herumflattert, wie wenn er zu gross wäre. Ich höre nichts, aber ich verstehe alles, weil ihre Sprache gleich ist wie das Wort, das ich von Gott höre, wenn Er zu mir spricht, um seine Botschaften zu schreiben. Alle sagen zu mir: „Sei willkommen im Land, wo niemand mehr stirbt, denn es gibt keinen Tod mehr. Man hört, dass du noch nicht von hier bist, und wir empfangen dich als solche, weil du mit dem Meister bist. Wir sind eine Gruppe von Alten, die zu deinem Empfang gekommen sind. Komm mit uns." „Ohne jede Furcht folge ich ihnen, und ich sehe alsbald viele Wesen, die ich in der Vergangenheit gekannt hatte, viele der Meinen, die vor Jahren gestorben sind. Mein Gott, wie schön sind sie! Wie glücklich sind sie! Nein, sie sprechen nicht wie auf der Erde, aber ich verstehe sie. Nein, sie haben keine Sorgen, sondern im Gegenteil eine riesige Freude, mich wieder zu sehen. Ich sehe meine geliebte Grossmutter, jung und strahlend vor Glück; sie kam als Erste, sie behielt ihren Rock und ihre in den Gurt geheftete schwarze Schürze an. Ja, dieses Schwarz ist nicht traurig; vielleicht wollte sie, dass ich sie so wiedersehe, wie sie unter uns gelebt hatte. Ich verstand, dass sie über mich wacht, wie zur Zeit als ich klein war; und ihre Liebe, die schon auf der Erde stark war, ist da so mächtig geworden, dass es mir den Atem verschlug, der meine Freudentränen zurückhielt. Sie sagt mir, meine lieben Verstorbenen öfters zu rufen, und hier lerne ich, dass unsere Verstorbenen nicht zu unserer Hilfe gerufen werden, wie sie es wünschten. Von Gott geliebt, können sie für uns eintreten, und wir müssen für sie beten, um mit den Heiligen des Himmels beständig vereint zu sein, denn sie befinden sich bereits in einer grossen Heiligkeit. Ich habe meinen Vater gesucht, und er war da, wie versteckt, da er mich ihn nie rufen hörte. Meine Seele weinte, denn unsere Liebe schien zu verblassen, wie ein Photo, das seine Farben verliert, weil es in einer Ecke vergessen wurde. Ja, ich habe geweint, denn dort habe ich verstanden, dass unsere lieben Verstorbenen nicht aus unserem Gedächtnis verblassen sollten; sie bitten, dass man mit ihnen und von ihnen spricht. Ja, wenn dies auch für Gewisse fremd erscheinen mag: Eine Familie stirbt nicht, wenn man mit unseren lieben Verstorbenen einen Kontakt unterhält mit unseren Stimmen, mit unserem Geist. Sie brauchen uns, so wie wir sie brauchen; man wird sich im Himmel wieder finden. Sogar im Fegfeuer sind die Seelen glücklich, vereint mit Gott. Ja, zu jung verstorbene Freunde und wenig besuchte Personen in unserem Leben erkenne ich; es besteht viel Liebe zwischen ihnen und mir, wie wenn ich für alle von ihnen die Botschafterin wäre, die sie bitten, bei ihren noch auf der Erde Lebenden zu intervenieren, und sie geben mir für sie viele Empfehlungen: Gott zu lieben, Ihm zu dienen, schnell zu reagieren, dem Weg der Wahrheit zu folgen, sich nicht zu verirren und überall zu sagen, dass die Liebe die Welt retten wird. Liebt einander, liebt Gott, teilt sogar eure karge Mahlzeit, fürchtet jene nicht, die euch lächerlich machen. Tragt an eurem Hals ein gesegnetes Kreuz und eine durch die heiligste Jungfrau gesegnete Medaille. Ja, heilige Messen, Messen für eure Verstorbenen, Gebete, Fasttage. Versammelt euch in den Kirchen und vergesst nicht, zu beichten und Gott anzubeten. Sie lassen mich verstehen, dass Gott uns alle mit der gleichen Liebe liebt, und dass wir allen unsern Brüdern dienen müssen, indem wir sie erinnern, dass JESUS für alle gestorben und auferstanden ist, und dass jeder für seinen Bruder verantwortlich ist. Man muss ihnen sagen, ja es ist eine Pflicht ihnen zu sagen: JESUS ist unser Retter! Viele Seelen werden noch im Fegfeuer zurückbehalten, und sie bereuen bitterlich, nicht alle gelehrt zu haben, die sie besuchten, dass es nur einen einzigen Gott gibt und seine Güte unendlich ist, und dass, wenn man den Armen und Unglücklichen hilft, Ihm Gutes tut. Denn Gott bewohnt jedes von uns; sogar die Heiden, die Kriminellen, die Abtrünnigen; und dass es genügt zu lieben und zu bereuen, um das Verzeihen Gottes, der uns den Himmel öffnet, zu empfangen. Wie viele Seelen wären bereits im Himmel, wenn ihr sie gelehrt hättet, Gott über alles zu lieben und euren Bruder in Gott so wie Gott jedes von uns liebt. Herr, warum hast Du mich an diesem Tag so hoch hinauf geführt? „Du hast die Herrlichkeit Gottes noch nicht gesehen. Du hast nur die Heiligen gesehen, welche durch die in weissen Leinen gekleideten Meister geformt werden, um höher zu steigen. Die Treppen des Himmels werden immer in Etappen erklommen; aber es beklagt sich niemand, denn der Himmel ist der Wunsch meiner Seelen, meine Gaben gemäss ihren Verdiensten zu empfangen, und nicht ich bin es, der ihnen diese Zurückhaltung auferlegt, denn jeder weiss in seinem Herzen: ja, der geistige Leib ist dem fleischlichen ähnlich; erstaune nicht, wenn ich vom Herzen rede, selbst wenn es für dich unsichtbar ist. Jeder spürt also in sich, ob er bereit ist; ob seine Reinheit ihm erlaubt, höher zu steigen. Dann geben die Alten ihr Einverständnis und die heiligen Engel tragen sie zu einem höheren Grad. Wenn ich dich bis dahin vordringen liess, dann um deinen Brüdern zu sagen; dass am Tag Allerheiligen dieses Jubiläumsjahres 2000 durch meine heilige Gnade und durch die heilige Fürsprache meiner heiligsten Mutter, die den ewigen Vater Tag und Nacht bittet, die Himmelstüre weit zu öffnen, ich die Seelen des Fegfeuers erhöhen werde, damit sie sich der Güte des Vaters erfreuen in diesem Jahr der Gnade und sich zum Thron des Allerhöchsten erheben. Ja, jubiliert alle zusammen, denn je mehr Seelen sich zu meinem Himmel der Herrlichkeit erheben werden (betet für sie, sie werden für euch beten) umsomehr Gnaden werden auf eure Erde zurückfallen. Gott reinigt bereits die Seelen des Fegfeuers. Wartet darauf, sehr bald diese grosse Reinigung der Erde zu empfangen. Ohne Reinigung, werden die Seelen vom Leben in Gott ausgeschlossen. Dankt Gott. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer sein Leben retten will, wird es verlieren, wer es um meinetwillen verliert, wird es retten. Der reinigende Gott. †† †
Huldigung an meine heilige Kirche 28. Oktober 2000 – Heilige Simon und Judas, Apostel „JNSR": „Herr, willst Du heute Abend zu mir sprechen? Mein Gott sprich zu mir". JESUS: „Die Stille ist manchmal nützlich: in vielen Fällen dient sie dem Nachdenken, wie auch dem stillen Gebet in euren Herzen. Auch wenn ich euch in euren Handlungen frei lasse, greife ich durch die Fürsprache meines Engels ein, um das, was auf eurem Weg unnütz ist, zu entfernen. Wenn ich dich an einen Ort schicke, weißt du, dass es durch den Frieden und die Freude, die ich in dich lege, von deinem Gott kommt. Manchmal ist es nicht nützlich, dich dort auszusetzen, wo man dich ohne meine Zustimmung hinruft. Ich habe mein Wort in deinem Herzen unter Schutz gestellt, um es dort zu verkünden, wo man es erwartet. Niemand hat das Recht, Gott zu befehlen, wie dies Gewisse tun. Wenn ich dich zu mir rufe, wirst du sogar die Wasser überqueren. Niemand wird sich dir widersetzen, denn Gott befiehlt dem Bösen seinen Lauf anzuhalten, damit mein Kind passieren kann. Lerne deinen spontanen Elan zurückzuhalten und komme, um in deinem Zimmer der Stille zu beten. Das Zimmer deines Herzens ist der einzige Ort, an dem du mit mir sprechen und mich hören kannst, denn mein heiliges Herz ist bereits da, um dich zu hören und mit dir zu reden. Fürchte dich nicht, Gott ist in Allem mit dir, bewahre Vertrauen. Ich verlasse den Botschafter nicht, den ich mit meinem Mantel bedeckt habe, um ihn vor jeder Attacke zu schützen. Ich lasse über ihn den Wind meines heiligen Geistes wehen. Ja, du wirst noch Attacken erleiden, aber ich werde sie nach dem Mass, wie sie dich erreichen, zerstören. Richte nicht, denn sogar die Schuldigen denken, eine Berechtigung zu haben, ohne jede Barmherzigkeit in ihrem Herzen zu handeln. Am Tag, an dem ich gerecht richten werde , werde ich eingreifen; sie werden die Erniedrigung ihrer Niederlage spüren, und sie werden bereuen. Niemand kann die Schwelle meines Reiches überschreiten ohne das Verzeihen gegenüber seinem Bruder, dem er Böses getan hat, insbesondere wenn es absichtlich erfolgte. Ich gewähre mein ganzes Verzeihen nur, wenn eure Versöhnung aufrichtig ist. Ja, bevor du zu mir zu kommst, gehe und bitte deinen Bruder, den du beleidigt hast, um Verzeihung. Ich brauche alle Verzeihungen der Welt, von allen Ländern, von allen Familien der Erde, von jedem Kind, damit ich mich jedem von euch ganz schenken kann. Und dieser mörderische Hass wird dann aufhören, wenn ihr verstanden haben werdet, dass sich Gott nur in der wirklichen Verzeihung empfangen lässt. Es handelt sich um die weltweite Reue; es ist die Versöhnung mit Gott. Ja, meine Kirche ist reich mit meinen heiligen Geboten. Ich verlange von jedem Mitglied meiner heiligen Kirche, nur nach dem Interesse zu suchen, das ich ihm bringe und seine Freude in den Leiden, die ihr füreinander erträgt, wieder zu finden. So könnt ihr mit den Wort des hl. Paulus sagen: „Ich ergänze an meinem Leib für seinen Leib, die Kirche, was den Leiden Christi noch mangelt." (Kol. 1, 24) Ich bin voll der Herrlichkeit meines Gottes. In Ihm bin ich ein neuer Mensch. Ich widersage der Sünde. †† †
Alles ist Eitelkeit in dieser Welt, die vergeht 6. November 2000 JESUS: „Du vertiefst dich nicht genug in mein heiliges Herz, um mich zu hören; du musst tiefer eindringen und deine Sorgen draussen lassen. Fürchte dich nicht, näher zu mir zu kommen, damit ich dich höher erheben kann, mich zu vernehmen; komm, höre mir zu. Verschliesst euer Herz nicht, sorgt euch nicht um das, was um euch herum geschieht. Ich bin da! Selbst wenn die Raubtiere um eure Wohnungen herumschleichen würden, und ich zu euch spreche, hört nicht auf ihr Brüllen, Ich bin da! Wenn der Sturm wütet, dann schaut nicht nach draussen, denn er stört euch, zu mir zu gelangen. Ich rufe alle Seelen auf, sich unter einander zu vereinen und Gott in der Stille anzubeten. Nichts kann euch von mir trennen, wenn eure Vereinigung in meinem Herzen versiegelt ist: ihr seid meine Geweihten für die Ewigkeit. Diese Tage des Sturms, die sich mit immer grösserer Gewalt wiederholen werden, sind nicht dazu da, die Augen zu entzücken und auch nicht die Herzen, die die Gewalt der entfesselten Elemente gerne sehen. Schliesst eure Türe und tretet viel eher bei mir ein, da, wo die Stille zu euch spricht, denn die Stimme des Herrn ist süss; sie verschafft euch den Frieden und entfernt den Sturm vom Herzen, das zuhört. Öffnet euch wie die Blume, die den Morgentau erwartet und die ersten Sonnenstrahlen, um zu trinken und sich von der Kälte der Nacht zu erwärmen; Ich bin da! Mein Kind, ich liebe es zu dir zu reden und auch dich zu hören. Ich weiss, dass dein Leiden gross ist, aber ich kenne es. Wenn also Gott dir zu diesem Punkt nicht antwortet, darfst du nicht glauben, dass ich mich für dich nicht interessiere, dass ich dich in deinem Schmerz nicht sehe und dein Klagen nicht vernehme. Ich brauche dein Opfer, so wie du Meine Liebe brauchst, die dich bedeckt. Du brauchst meine Kraft, so wie ich deine Schwachheit brauche, die ich einsetze. Ihr müsst wissen, dass Gott dem Guten oder Schlechten, das euch passieren kann, nicht ungerührt gegenüber steht. Gott gibt seine Kraft den Schwachen, damit jene, die sie erbarmungswürdig anschauen, ohne sich ihnen zu nähern, blossgestellt werden, denn aus dieser Schwachheit heraus bewirke ich meine Kraft. Die Herrlichkeit Gottes ist die Rüstung jener, die auf dieser Erde für das Reich Gottes arbeiten, denn der Herr ist der Weg. Und alle, die sich entschieden haben, seine Jünger zu sein und an seiner Seite zu gehen, werden mit seinem göttlichen Licht bedeckt, denn Unser Vater der Himmel hat euch bereits mit jenem vereint, der zu euch durch diesen Zeilen spricht. Ja, mein Reich ist nahe und es ist ein Reich der ewigen Herrlichkeit mit meinen Auserwählten. IHR, die ihr vor den Armen, den Kranken, den Randständigen flieht, IHR, die ihr den Schwachen und den Unschuldigen verfolgt, indem ihr sie zu unrecht und durch die von der grossen Gesellschaft Verstossenen beschuldigt: Fürchtet euch, dass euch Gott seinerseits richtet. Versteckt euch nicht hinter einer falschen Pietät. Wen glaubt ihr täuschen zu können? Mein Kind, werde nicht überdrüssig, mir dein Leiden, deine Mühen anzubieten. verändere dich nicht; deine Bescheidenheit gefällt mir. Sucht nicht nach den Schmeicheleien dieser Welt, nach den hochtrabenden Grussworten, alles ist Eitelkeit dieser Welt, die vergeht. Seid Friede, Liebe und Barmherzigkeit. Bewahrt euer Herz des Armen vor allem Makel rein. Man wird meine Jünger erkennen, indem man euch leben sieht. Die Disziplin des Meisters befindet sich in meinem für euch
Persönliche Bemerkungen von Herrn F.Aleman, der die Botschaften von JNSR ins Reine schreibt: Am 8. November 2000 reiste JNSR in die Klinik nach Paris. Zwei Wochen zusätzlicher Untersuchungen. Operation am 23. November. Bis am 25. November in der Intensivstation und dann am 27. November Intensivpflege. Am 29. November: Leiden und Kummer begleiten JNSR. Und sie weiss nicht wie viele!... (Denn): Der Gatte von JNSR wurde in die Klinik von Vannes aufgenommen und JNSR hat ihn anfangs Dezember wieder getroffen: Und in der Tat: Ihre Pflege und Behandlung stellte die Klinik, in der sie operiert wurde, vor Probleme und man konnte sie nicht da behalten... Eine pensionierte Krankenschwester, eine Freundin von JNSR, führt sie mit ihrem Wagen nach Hause und ermöglicht dann ihre Zulassung in das Spital in Vannes, in dem ihr geschwächter Gatte hospitalisiert ist; er leidet seit Jahren an einer schweren Insuffizienz der Atemwege und benötigt die ständige Zufuhr von Sauerstoff. Erst hier erfährt JNSR den Hinschied ihrer alten Mutter von 97 Jahren, der am 18. November erfolgte: Die Familie hatte ihr diesen Hinschied nicht mitgeteilt, um ihre Angst kurz vor der Operation nicht grösser werden zu lassen und damit sie diesen Eingriff nicht auf später verschiebe, weil sie zur Beerdigung ihrer Mutter gegangen wäre. Man versteht ohne Weiteres das Schlimme dieses affektiven Traumas. Man kann noch nicht von Genesung sprechen, da die Nachwirkungen der Operation ein ständiges Leiden verursachen. „Du wirst diese Zeilen des zweiten Teiles von Buch 4 in Tränen schreiben: es ist ein Gang in der Wüste" diktiert ihr unser Herr am 2. Oktober 2000; und dies erweist sich als wahr, und wie! Lasst uns alle für sie und für ihren Gatten beten; sie beide erleben in diesem Moment ein wahrhaftiges Kalvaria. Sie wurde vor 15 Jahren operiert und weist jetzt zwei grosse Narben in Kreuzesform auf: Von nun an trägt sie das Kreuz auf ihrem Leib. 24. Dezember 2000: JNSR und ihr Gatte mussten gestern Nachmittag die Klinik von Vannes verlassen; mangels Geld schliessen die Dienste jedes Jahr. Im Moment sind beide alleine und krank. Seit dem 8. November setzt sich Kalvaria fort. 31. Dezember 2000: Dank Gott, der durch das Gebet aller Korrespondenten gerührt wurde, kommt JNSR langsam wieder auf die Beine, trotz ihrer physischen und moralischen Leiden, die stets da sind. 13. Januar 2001: Endlich sind JNSR und ihr Gatte in ihrem Haus, dank guten Freunden, die das Umziehen besorgten, und die Küche ausrüsteten sowie die Möbel wieder aufstellten. Aber ihre Prüfungen sind nicht zu Ende. 22. Januar 2001: Ein aufrichtiger, aber auch heikler Freund wie ein Elefant im Porzellangeschäft, hat die bereits hart getroffene Sensibilität von JNSR brüskiert. Und man denkt an das Gebet dieses Königs von Frankreich: „Herr! Bewahre mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden befasse ich mich selbst.". Gewiss, dies ist ein Scherz. Denn hier unten geschieht nichts, ohne dass Gott es vorher-gesehen, gewollt und erlaubt hätte zu unserem persönlichen Wohl und demjenigen von allen. Auch wenn wir es im Moment nicht verstehen, wird es sich alsdann klären. Soweit A.F. . Der Triumph MARIAS in der ewigen Gegenwart Gottes 11. Februar 2001 JNSR: Herr, verzeihe mir: Es gibt in mir ein Zögern, mich deinem Zuhören zu nähern; eine Angst, wie eine Abwehr, mit dir zu reden und dich zu hören, und dies lässt mich zurückweichen, ja noch schlimmer, es lähmt mich. Ich möchte das Warum wissen und fürchte es. Soll ich dich nicht mehr hören? Herr, sage es mir, und ich werde mich in aller Stille zurückziehen. JESUS: Eingeladen bist du. Abwesend bist du. Aber nicht entfernt. Verworfen noch viel weniger. Rücke dein Herz nahe zu meinem und betrachte so deine Frage:Woher kommt dieser Fehler? Kommt zu mir, die ihr euch plagt und leidet, alle die sich verlassen und von der zu modernen Welt ausgestossen fühlen. In meinen Armen, neben meinem heiligen Herzen, werdet ihr den wahren Trost finden, denn ich kenne eure Plagen, alle eure Verwirrung und eure Schmerzen, und ich allein kann das schwerstkranke, das völlig aufgegebene und das verratene Herz heilen, auch wenn es zu Tode verletzt ist. Wo ist also deine Sünde? Habe ich dich aufgegeben? Habe ich dich verurteilt? Habe ich gesagt, dass du dich in irgend einer Sache mir gegenüber ungebührlich verhalten hast oder dich gehen liessest? Dein Gott kann dir nichts Derartiges sagen, denn ich weiss, dass es für dich unmöglich ist, mich zu vergessen. Du hast viel gelitten und viel geweint: Ich konnte nichts für dich tun, da du dich nicht mehr mir anvertrautest und du dich nur selbst beschuldigtest. Aber die Hoffnung schien wie ein leuchtender Stern in deinem gemarterten Herzen, das mich einlud, zu dir zu kommen. Ich wollte dir mein Leiden von heute zeigen, um dir den Mut und die Kraft zu verleihen, deines zu tragen. Dein Kreuz sind deine Leiden - hast du das vergessen? Mit meiner heiligen Menschheit bin ich gekommen, um einige meiner Seelen, die in der grössten Armut, nämlich in der Verleugnung ihres Gottes, leben, zu besuchen. Diese armen Seelen sind soweit heruntergekommen, dass sie den Sinn ihrer Existenz nur noch in den Lastern aller Arten finden. Die (alkoholischen) Getränke und die Drogen führen sie zur Gewalt. Diese armen Seelen töten: Ihre Beute sind die Schwächsten, die Unschuldigen, die sie mit ihrer Unreinheit bedecken, bevor sie ihnen das Leben dieser Erde nehmen. Ja, ich bin der Menschensohn, der Blutstränen weint, weil der Mensch, mein Bruder, zu einem Monster geworden ist. Ich bin der Sohn Gottes, gesandt durch meinen Vater, der von mir will, dass ich ihm alle Schafe bis zum letzten zurückbringe. Und sogar jenes, das zum Mörder geworden ist, da Unser Vater jede seiner Seelen verlangt, um sie zu reinigen und von allen Sünden zu waschen. Satan hat sie blind gemacht. Mit ihrer aufrichtigen Reue und durch die Gnade des Heiligen Geistes Gottes wird jedes Kind mit einem neuen Geist in einem geheiligten Leib neu geboren werden. So wird die Liebe jedes Geschöpf Gottes umhüllen. Ihr werdet zu einem erneuerten Wesen, in seinem Fleisch und in seiner Seele zum Ebenbild Jenes, der der Erstgeborene von den Toten ist, von mir, JESUS dem Christus, der wegen eurer Sünden gestorben und in die Herrlichkeit Gottes, meines Vaters auferstanden ist. Ich kam, um dich zu besuchen. Habe ich dir nicht gesagt, dass mein göttliches, heiliges Herz – wenn es sich ausruhen möchte – in das Herz seiner Seelen, der Opfer der Liebe, hinuntersteigt? Ich bin in das Herz meines Kindes gekommen, das mich nie verleugnet, nie Nein gesagt, nie seine Türe verschlossen hat, da es ohne den Kontakt mit meinem göttlichen, heiligen Herzen nicht leben kann. So sind alle meine Seelen Opfer der Liebe, die Gott, der die Ruhe in ihrem Leiden und in ihrer Zärtlichkeit sucht, stets anerboten sind. Ich bin also in deine eigenen Wunden wie ein Dieb eingestiegen, um mir ein wenig von deiner Liebe zu nehmen, um meine durch so viel Undankbarkeit verwundete Liebe zu trösten. Die Liebe wird nicht geliebt! Das ist die Ursache des grossen Ungleichgewichtes dieser Welt. Sie liess dich vor dem Kontakt mit der lügnerischen, gleichgültigen Welt fliehen und dich in die Einsamkeit zurückziehen, wo du dich eingeschlossen und sogar geglaubt hast, dein Gott habe dich verlassen!... Nein, mein Kind, erwache, ich bin da! Ihr seid so klare Spiegel, dass Gott für einen Augenblick lang die Welt durch seine kleinen, verachteten und ohne gültigen Grund verurteilten Instrumente sehen kann: So wie ich es war. Ich sehe diese Welt, die nicht aufhört, den Unschuldigen anzuklagen und den wahren Schuldigen freizulassen; die Welt dieses Menschen, der weiterhin der Macht und dem Geld Respekt zollt und dabei Gott und alle wahren Werte verachtet; jene Werte, die von einem reinen Herzen stammen, das Gott über alles liebt und jeden Bruder mit der gleichen Liebe, die der Herr für jedes seiner Geschöpfe hat. Gott liebt und verzeiht:
Er wird nie eines seiner Geschöpfe zerstören können, da jedes von ihnen ein Teil seiner Liebe ist, und diese Liebe ist ewig. [Jesus spricht hier zu JNSR über den Tod ihrer Mutter, zu deren Beerdigung sie wegen eigener Krankheit nicht gehen konnte und daher traurig ist. Jesus sieht diese Traurigkeit in ihrem Herzen und zeigt ihr auf, wie diese überwunden wird:] Ich, JESUS von Nazareth, weine mit einem jedem von euch, wenn der Tod kommt, um euch von einem lieben Wesen zu trennen. Es handelt sich um eine momentane Trennung. Jedes Scheiden verursacht Kummer. Ihr wurdet geschaffen, um in der Ewigkeit das wahre Leben in Gott zu leben, und ihr müsst euch jeden Tag vorbereiten, um meine heilige Verheissung zu verdienen. Ich erwarte euch in meinem ewigen Reich, wo es keinen Tod mehr gibt. Seid gut, geduldig und mildtätig auf dieser Erde. Seid meiner Verheissung würdig. Als man mich vom Kreuz herunternahm und mein Leib ins Grab gelegt wurde, weinte meine Mutter; ihre Augen sahen mich nicht mehr; es war die Trennung. Du hast über deine Mutter geweint und fährst fort, ihr nachzutrauern, denn deine Augen haben sie nicht sterben gesehen und werden sie auf dieser Erde nicht mehr sehen. Du bist zum Grab geworden, weil man sie vor dir verbarg, da du so krank warst. Aber im Grab gibt es nichts mehr. Was enthält es? Ihren Leib. Meine Mutter sah meine Auferstehung. Sie hoffte, und sie war die Erste, die ihren auferstandenen Sohn sah: Ihr Gott war da; meine Verheissung hat niemals aufgehört, in ihr lebendig zu bleiben, und ihre Augen haben gesehen. Und du: Wenn ich dir heute sage: „Deine Mutter lebt„, wirst du es mir glauben? Wirst du meine Verheissung bezweifeln? Der Menschensohn hat sein Leben für die Vielen hingegeben. Derjenige, der das Leben ist, sagt zu dir: „Deine Mutter lebt in mir„. Glaube mir also und öffne dein Grab. Lebe stets in diesem Vertrauen, das dich als meine schnellste Botschafterin entsandte. Denn jener, der glaubt, hat Flügel an seinen Absätzen, und die Flammen meines heiligen Herzens treiben ihn dorthin, wo ich wünsche, dass er meinen Sieg verkünde. Der Weg, den ihr heute gemeinsam geht, ist ein Gang zum Frieden. Natürlich muss ich euch nicht glauben lassen, dass ihr schon dort seid, denn nichts wird sich so bald besänftigen, und die Gewalt ist noch nicht an ihrem Höhepunkt angelangt. Der mörderische Hass ist wie ein Tier mit Tausend Fangarmen, die sich über die ganze Erde ausdehnen. Wesen, die nichts Menschliches an sich haben, werden fortfahren, meine Kinder durcheinander zu bringen, damit sie Wege beschreiten, auf denen es keine Engel von göttlicher Wesenheit gibt; und ohne Schutz des Himmels laufen sie ins Verderben. Ruft daher zur Rettung der Seelen am Rande des Abgrundes die grossen Heiligen des Himmels an: den heiligen Pfarrer von Ars und alle Priester, die ihr heiliges Amt im Himmel in einer ewigen Seligkeit fortsetzen. Denn sie hören nicht auf, Gott zum Wohl der Erdenkinder zu loben. Denn sie alle wissen, wie sehr der Versucher in seiner letzten Stunde am Werk ist. Ja, betet für eure Kinder, die Gefahr lauert überall. Betet mit allen Heiligen des Himmels. Ruft sie in diesen Zeiten des Sturms herbei. Sie werden euch mit Liebe und Freude helfen.
MARIA: Ich hatte dich über viele Dinge gewarnt; alles tritt ein. Ich bat dich, deine Brüder über diese unmittelbar bevorstehende Gefahr, die eure ganze Welt und insbesondere euer Land bedroht, zu informieren: „Meidet die Berge, meidet die Küsten„ (Bezug auf Botschaften aus Band 4/1). Wer hat diese Dramen nicht erlebt, wer hat sie ignoriert? Die Berge spalten sich und speien Feuer oder Felsen aus. Schlamm stürzt die Abhänge hinab und bedeckt alles auf seinem Durchzug. Ganze Städte sind bedroht, Völker verängstigt, vom Schlamm, der Asche oder den Felsen begraben zu werden. Wer wird diese Dramen der über den Rand tretenden Küsten und das Versinken der Häuser oder Orte, an denen sich die Bevölkerung befinden kann, nicht gehört, gesehen oder gar miterlebt haben? Die Erde wird weiterhin beben. Neue Vulkane werden sich erheben. Ja, das was ich jedem von euch sagen kann, ist folgendes: Die Ernten werden begrenzt sein und was ihr erntet nicht so, wie ihr es erhofft. Die Bäume werden nur geringe Früchte tragen, eure Vorräte werden sich schnell erschöpfen. Vor den Menschen werden die Tiere Hunger leiden. Erwartet nicht, gegen diese Geissel des Hungers in der Welt etwas machen zu können, denn ihr habt für eure Brüder nichts gemacht, als es dafür noch Zeit war. Ich spreche nicht von den humanitären Konvois von Lebensmitteln und Kleidern, sondern von der Unterlassung jenen gegenüber, die eure Unterweisung erwarteten, damit auch ihre Erde ertragreich wird - sie zu lehren, sich der natürlichen Mitteln ihres Landes zu bedienen. Gott hat jeder Nation, jedem Land, jedem Menschen das nötige Potential gegeben, um vom Produkt seiner Erde leben zu können dort, wo er geboren ist. Wenn dein Bruder verschlossene Ohren hat, dann öffne sie mit deiner Stimme. Wenn er geschlossene Augen hat, dann öffne sie mit dem Licht, das Gott in dich gelegt hat. Wenn er Angst hat, dich um Hilfe anzugehen, eile ihm entgegen, noch bevor er etwas unternimmt, denn wenn er zu lange zögert, wird alles zusammenstürzen. Und dies ist, was momentan geschieht. Nur wenige Agglomerationen werden verschont bleiben. Die Nationen können sich nicht mehr selber genügen, denn ihre Intelligenz ist nicht rechtzeitig erwacht. Kein Bruder, der dieses Geschenk von Gott erhielt, ist gekommen, um sie zu lehren. Ihre Bevölkerung ist gewachsen und die Nahrung ist verschwunden, der Boden ist verarmt (ausgelaugt), denn die Saat wurde von ihm zurückgewiesen, da sie für diesen Boden nicht geeignet war. So ist es auch für jede Art von Tieren: Die Fleischfresser fressen Fleisch; die Rinder sind Pflanzenfresser. Ja, was habt ihr mit euren Talenten, die der Herr euch geschenkt hat, gemacht? Eure eigene Intelligenz hat euch im Stich gelassen. So steht ihr vor Gott - aber um ihm was zu sagen? Gott weiss alles. Seid nicht mehr überrascht, wenn ihr heute das erntet, was ihr gestern gesät habt. Um diese ungeheuren Schäden wieder gut zu machen, die der intelligente, über sein Wissen stolze Mensch mit seinen wissenschaftlichen Methoden, seinen egoistischen Berechnungen und diabolischen Erfindungen in der ganzen Welt angerichtet hat, muss sich der Mensch vergeistigen und sich von seinem Materialismus befreien. Dazu muss er Gott anflehen, und es braucht eine aufrichtige Reue, um das Verzeihen des Allerhöchsten zu erlangen. Denn nur Gott allein kann das Räderwerk seiner Erde reparieren, da nur er allein es kennt. Und vor dem Angesicht Gottes, der DEN FRIEDEN befiehlt, werden sich die Winde beruhigen, das Meer wird die Wut zurückhalten, das Wasser der Flüsse wendet sich den grossen Strömen zu, die ihre Abflussmengen mässigen; die Erde stoppt ihre Zuckungen, der Himmel seine Wasser und die Sterne drehen wieder ihre naturgegebenen Umläufe. Und somit erfolgen auch die Jahreszeiten zu der richtigen Zeit, um dem Menschen Zufriedenheit über seine Ernten zu geben. Die Ernte wird schön sein. Die Frucht wird unter der Sonne heranreifen und das Pferd seinen Pflug ziehen, um die Furchen zu graben, wenn die Zeit der Aussaat kommt. Der Mensch wird vom Erzeugnis seiner Erde leben, das er mit jenem, der vom Produkt des Fischfangs lebt, teilen wird und so weiter. Niemand wird sich mehr über Hunger beklagen und auch nicht über die Verzweiflung, die durch die Gewalt verursacht wurde, weil alle Waffen verschwunden sein werden und jeder Hass im Herzen der Menschen misslingt, da es keinen Zorn mehr gibt und auch keinen Grund dafür. Der Vater hat euch mir, eurer Mutter, anvertraut, damit ich euch in meinem mütterlichen Herzen trage. Fragt mich nicht, wann mein Triumph kommt, denn hiermit lehre ich euch eine grosse Neuigkeit: Alle gepflanzten Samenkörner spries-sen eines Tages und wachsen bis man die Pflanze und dann die Frucht sieht. Mein Triumph ist im Unsichtbaren geschehen, denn Gott liebt die Ungeduld nicht und wünscht in keiner Weise, dass ihr euch damit rühmt, was ausschliesslich vom Schöpfer des Universums kommt. Der Geist Gottes handelt in euren Seelen. Das Wort Gottes ist lebendig und demzufolge aufbauend. Als das Wort Gottes in meinem Schoss Fleisch annahm, hat es niemand gesehen. Der Engel kündete es mir durch das Wort Gottes an; dies war die Verkündigung. Und der Heilige Geist stieg in meinen Schoss herab; dies war die Inkarnation. Heute sollte in jedem von euch aufleben, was das Wort und der Geist in meinem Mutterherzen bereitgestellt haben, damit in eurem Herz und in eurem Geist das Wunder Gottes, das ist der neue Mensch – ja noch mehr: ein neues Geschöpf, entstehe. Diese Zeit Gottes ist nicht eure Zeit. Wer kennt die vom Herrn bestimmte Stunde, um diese Zeit der Dunkelheit abzuwenden, die auf eurer fast vollständig heruntergekommenen Menschheit lastet? Mein Triumph kann noch nicht augenscheinlich sein, denn Gott hält ihn bei sich zurück. Zur Stunde, die Gott bestimmt hat, bin ich gekommen, um in euren Herzen dieses für euch unsichtbare, jedoch lebendige Samenkorn zu pflanzen. Nehmt an diesem Bild keinen Anstoss: Wie der kleine Samen eines Radieschens wird er sich in eurem Herzen und in eurem Geist durch die Gnade Gottes ernähren; später wird man dann einen kleinen Stiel wahrnehmen, dann einige Blätter und dann sein Wachstum. Ihr spürt in euch so etwas wie eine Befreiung, aber die Frucht ist verborgen. Das Radieschen ist nur eine einfache Wurzel, es wird sich – später - nur kraft der Pflege entwickeln. Ich bin eure Mutter. Ich kann heute mit euch nur in einem Gleichnis sprechen, denn alles bleibt unsichtbar; wisst aber, dass alles in euch arbeitet, denn der Geist Gottes wohnt in euch. Werdet demütig und barmherzig. Behandelt voller Liebe euren Nächsten: Eure Welt stirbt wegen Mangel an Liebe. So werdet ihr das Bedürfnis eures Bruders besser verstehen: Wegen des Vaters habt ihr den gleichen Vater; wegen eurer Mutter habt ihr die gleiche Mutter; es ist JESUS, der mich jedem von euch gegeben hat: Siehe deine Mutter! JESUS ist euer Bruder, der euch sagt: JESUS: Hört auf Jene, die eines Tages den Heiligen Geist empfing, der aus ihr die Mutter eures Retters und eure liebenswürdige Mutter machte. Heute bin ich es, JESUS, ihr göttlicher Sohn, der euch ankündigt, dass der gleiche Heilige Geist in euch hinabgestiegen ist - in jene, die Ihn angenommen haben – und zwar durch das schmerzhafte und unbefleckte Herz Mariens, meiner und eurer Mutter. Er macht aus euch allen durch den reinigenden Geist gereinigte Wesen, zu Wesen, die Gott dienen. So soll auch das letzte verirrte Schaf in den einzigen Schafstall Gottes, der seine Kirche ist, zurückgeführt werden. Der Triumph MARIAS ist vollendet. Sie, die den Heiligen Geist empfing, um euch ihren Sohn, den Sohn Gottes zu geben, hat Gott im gleichen Heiligen Geist, den sie in ihrem mütterlichen Herzen trägt, Kinder des Lichtes geschenkt. Ihr befindet euch jetzt in diesem vorgeburtlichen Werden, das kürzer oder länger sein wird, denn MARIA wacht über alle ihre Kinder in ihrem mütterlichen Herzen. Und niemand wird das Datum kennen, an dem die Frucht reif sein wird; bereit um gepflückt und dem Vater aller Güte übergeben zu werden, denn alles kehrt zu Gott zurück, und er alleine kennt die Stunde, in der jedes Kind im Heiligen Geist wiedergeboren wird. Amen. Unsere Liebe Frau von Lourdes. Der Herr kommt wieder. Amen. +++
Meine Liebe ist das Absolute Sonntag, 18. Februar 2001 „JNSR": „Herr JESUS-Christus, ich höre dir zu. Sprich zu deinem Volk; möge dein Wort überall gehört werdent. Ich danke dir für dein Kommen zu mir, mein süsser JESUS. JESUS: „Ihr sagt mir: „JESUS, ich vertraue in dich"... und ihr stellt mir Fragen voller Angst für eure Zukunft. Gott ist der Meister der Schicksale und wenn ihr ihm vertraut, wird euer Leben wie ein Schiff auf dem ruhigen Meer sein, denn ich halte das Steuer in meiner Hand. „Wenn der Herr mein Hirte ist, riskiere ich nichts. Er führt mich zu den friedlichen Ställen seines Reiches. Unter dem Schutz seines verehrungswürdigen Herzens fürchte ich weder die Raubtiere, noch den Sturm, der draussen wütet. Gott befiehlt den Bösen, sich zurückzuziehen und den Stürmen, sich zu beruhigen." Heute betrachten meine Kinder diese verrückte Welt, die sie umgibt. Niemand kann gleichgültig bleiben gegenüber dem, was gegenwärtig überall passiert: Unerbärmliche Kriege, Genozide, Gewalt. Könnt ihr verstehen, dass das Gute oder das Böse, das ihr in diesem selben Moment erlebt, schon der Vergangenheit angehören? Wenn ich euch sage, dass ich mit euch bin, indem ich ganz in meiner ewigen Gegenwart bin, würdet ihr dann mit mir kommen, wenn ich sage: „Komm und folge mir"? Schaut vor euch den Neuen Tag, der sich am Horizont abzeichnet, diesen Tag, den ihr für morgen erwartet; er ist noch nicht in eurer Welt, aber mit mir, ja mit mir, und das ist morgen. Ich wünsche diese Begegnung mehr als ihr, denn der Mensch befindet sich bereits am Rand des Abgrundes, aber ich warte auf Eure Reue, ich erwarte diesen ersten Schritt, den ihr zu mir hin machen werdet. Der Mensch muss seine Unfähigkeit anerkennen: Ohne Gott zu leben, heisst, noch für eine Zeit auf dieser Erde zu bestehen; aber diese Zeit ist begrenzt, und ihr wurdet erschaffen, um mit Gott in Seiner Ewigkeit zu leben. Wer kann Gott lieben, wie ich euch liebe? Niemand ist dazu fähig. Meine Liebe ist leidenschaftlich, verrückt, immens und unfähig, sich an einer Grenze zu fixieren, denn sie ist bedingungslos, sie ist das Absolute. Sie nistet sich in der dunkelsten Ecke eines materialistischen Herzens ein, um sich daraus seinen Himmel zu machen. In diesem kleinsten Réduit zusammengekauert, findet Gott seine Herrlichkeit, denn im Kontakt des Absoluten, kann der Widerspruch nur fliehen. Und dieses befreite Herz wird sich daran erinnern, dass es nur einen einzigen Meister gibt, Gott. Und das Vergessen seiner vergangenen Leugnung wird total sein. Allein Gott kann dieses Porzellan reparieren, das so leicht in Brüche geht: das Herz des Menschen befindet sich noch in seiner ersten Schöpfung; wie Adam ist es aus Schlamm (oder Schmutz). Nur Gott allein kann ihn erneuern, auf dass er in Seinen Rhythmus schlage: Der Puls des wahren Lebens in Gott stammt vom göttlichen, heiligen Herzen, das in jedem Kind lebt, das sein Leben mit meinem zu vereinen wünscht. Könnt ihr Unseren Vater der Himmel verstehen, der von euch verlangt, so vollkommen zu sein, wie Gott es selbst ist? Indem ihr auf mein heiliges Kreuz blickt, werdet ihr mit meiner Liebe imprägniert, die euch dieses so grosse Geheimnis entschleiern wird. Ihr könnt unerhörte Heldentaten ausführen, sensationelle Leistungen vollbringen und Rekorde schlagen, aber alles bleibt im menschlichen Bereich. Hier unten könnt ihr eure menschlichen Grenzen nur ein wenig zurückdrängen. Wer anders als ich kann mein Fleisch anbieten, um euch zu nähren und mein Blut, um euch das nicht endende Leben zu geben? In meinem Blut befindet sich eurer Leben. Ich habe euch mein Leben gegeben. Das Geschenk Gottes schlechthin ist die Substanz meines Fleisches, um die Vielzahl jener zu ernähren, die machtlos sind, den Übergang vom Tod in das Leben zu verwirklichen und euch in die „Konsubstantialität" des Vaters und des Sohnes in der Einheit des Heiligen Geistes eintreten zu lassen, der das menschliche Wesen mit der Gottheit der drei Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit vereint, um aus jedem Geschöpf Gottes einen Sohn von göttlichem Licht zu machen. Das ist die Eucharistie. Der Mensch kann der Wissenschaft eine Niere oder eine Lunge geben, um ein Menschenleben zu retten, aber er kann nicht sein Leben geben, denn euer Leben gehört Gott. Und wenn euer Leben hier unten zu Ende geht, ist es bereits in Jenem lebendig, welcher der unbestrittene Meister des ganzen Universums ist: Euer ewiger Schöpfer. Niemand hat das Recht, sich oder das Leben seines Bruders zu zerstören. Niemand hat das Recht zu richten und seinen Bruder zu verurteilen. Mein Kind, als ich von deinen Feinden sprach, habe ich von dir verlangt, ihnen zu vergeben, und du hast mir gehorcht; sie aber haben dir nichts verziehen und dich zu Unrecht verurteilt. Ich hatte dich gewarnt, dass du viel zu leiden hättest, denn es sind deine liebsten Freunde, da sie deinem Herzen am nächsten stehen, die dich in der Intimität deiner Freundschaft verraten haben. Du beklagst sie noch immer. Ja, vergib ihnen, sie kennen das Schlimme nicht, das sie dir angetan haben und wie sehr sie gleichzeitig mein heiliges Herz, das Liebe und Vergebung ist, verletzten. Jene, die zu ihrer eigenen Ehre vorrücken, sind bereits gerichtet, denn sie haben ihren Lohn bereits erhalten, und dieser kommt nicht von Gott. Das Denken des nach persönlicher Ehre gierigen Menschen ist bereits aus dem heiligen Willen Gottes herausgetreten. Gott ist eifersüchtig. Die Aufteilung seiner Geschenke ist gerecht und kommt von Ihm alleine, durch die Gnade seines göttlichen, heiligen Herzens. Mein Leben hat mir niemand genommen; ich habe es euch gegeben. Und all euer Hab und Gut kommt ebenfalls von meinem heiligen Willen. Niemand kann sich eine Herrschaft über diese Erde zubilligen, denn in den Augen Gottes wird jedes Kind mit der gleichen Liebe geliebt. Ich erlaube euer Richten gegen den Nächsten nicht. Gott ist der einzige Richter und mein Gericht entspricht meiner Barmherzigkeit. Ich entziehe den Frechen aus meinem Blick, und ich bitte dich, dich von jenem zurückzuziehen, der dich ablehnt, dich richtet und dich verachtet; schüttle gegen dieses Gericht den Staub von deinen Sandalen. Wie meinen Aposteln, die mir nachgefolgt sind und mich in meinem Tod nachgeahmt haben, als ich am Holz meines Kreuzes angenagelt war, verlange ich von dir, dich zu meinem Kreuz zu wenden, um ihnen noch einmal von ganzem Herzen zu verzeihen. Höre dies: Der Skandal der Welt befindet sich an seinem Höhepunkt. Wie jedes Gewicht, das das Gleichgewicht überschreitet, kann er (der Skandal) diese Welt von einem Moment zum andern zum Kippen bringen. Ich warne euch; es wird im Moment sein, in dem ihr es am wenigsten erwartet, dass dies geschehen kann. Spielt nicht mit meiner Barmherzigkeit. Ihr habt versprochen, euch zu bessern. Ich stelle aber überall ein grosses Durcheinander (die Übersetzung könnte auch „ein ausschweifender Lebenswandel" heissen) fest, das – weit weg von einer Wiederherstellung – daran ist, sich noch mehr zu verschlechtern. Ich sehe die Seelen, die mir versprochen haben, sich zu bessern: Sie befinden sich im Zustand der durch eine unheilbare Krankheit geschwächten Körper; das Böse ist stärker als das Heilmittel. Satan dominiert überall und speit sein Gift über die Unschuldigen aus. Schau jetzt auf diese getriebenen Massen von Unschuldigen, verworfen durch die Mächtigen dieser Welt, die ihre eigenen Länder in Feuer und Blut legen, indem sie die Frauen, die Kinder und die Alten bis auf ihre Lager töten. Dies ist die Zeit der Herrschaft des Versuchers! Ich kann diese Gewalt nicht mehr zulassen, die daran ist, meine Erde bis in ihr Innerstes zu erschüttern, und die Feuer, Schlamm und Asche ausspeit, um sich wegen ihrer grausamen Trauer zu bedecken. Schreibe durch deine Stimme und deine Hand, was ich dir in diesem selben Moment diktiere, warne alle, die ich zu deinen Zuhörern mache, den Schrei der Verzweiflung meiner unglücklichen Kinder zu vernehmen. Helft denen, die sie aufnehmen können, indem sie Aufnahmezentren bilden, denn sie kommen immer zahlreicher von überall her. Ich habe euch entsprechend gewarnt; da sich die Verwirklichung verzögert hat, habt ihr diese Prophezeiung leider verachtet. Ich sage es euch also erneut: Mein „Bald" ist nicht eures. Es ist wichtig, dass ihr meinen Warnungen Rechnung trägt. Alles kann sofort oder später geschehen. Vernachlässigt mein Wort nicht; es ist Licht; stellt es nicht unter den Schemel. Mein Wort ist glühendes Kohlenfeuer, es brennt die Lippen, die es zurückhalten und das Herz, das es gefangen hält. Wenn es geschenkt wird, bewirkt es Frieden und Freude, demjenigen der es gibt, wie auch demjenigen, der es in Angst, Not und Schmerzen erhält. Es ist die Salbe, die die Wunden der Seele und des Leibes heilt. Fällt kein Urteil über meine Liebeskreuze. Sie haben mit sich nur den Frieden, die Freude und die Gewissheit gebracht, dass mein heiliges Kreuz den Tag seiner Herrlichkeit in der Normandie auf der „Haute Butte" von DOZULE sehen wird. Zur jetzigen Stunde kann niemand die Grösse ihrer Ausdehnung auf der ganzen Welt messen. Hingegen werdet ihr die Miesmacher hören. Was meine in mehreren Ländern verbreiteten Botschaften „Zeugen des Kreuzes" betrifft, ist gegenwärtig niemand fähig, ihre Früchte abzuschätzen. Nur Gott kann euch informieren, dass mit den Rechten des Autors, die Seiner Botschafterin JNSR nur in Frankreich überlassen sind, die Missionen der armen Länder die Mittel finden konnten, ihre Kirchen zu vergrössern und die Freude zu geben, die tägliche Arbeit mit dem für die Ordensleute nötigen Material zu verrichten; ihre Zahl wird immer zahlreicher und sie füllen die Klöster. Nur Gott kennt die Ausdehnung der Verbreitung seiner grossen Botschaft „Zeugen des Kreuzes" in mehreren Ländern. Es ist an jedem, diese grosszügige Werk mit dem gleichen Blick meiner Missionare zu sehen. Gott hat gesprochen. Und mein Wort ist Wahrheit. †
Die heiligen Unschuldigen und der Triumph MARIAS 18. Februar 2001 – Hl. Bernadette „JNSR": „Während des Rosenkranzgebetes zusammen mit meinem Gatten und einer Freundin, vernehme ich meinem Herzen die Stimme unserer lieben Mutter, die mir sagt: „Mein Triumph hat am Fest der heiligen, unschuldigen Märtyrer, am 28. Dezember des Jubiläumsjahres 2000, stattgefunden." Seit dieser Ankündigung habe ich nicht aufgehört, mich zu fragen. Nun hat sich alles, was ich von der heiligsten Jungfrau gehört habe, verwirklicht (MARIA spricht zu mir insbesondere im Gebet). Seither haben mehrere Ereignisse meinen Wunsch geweckt, JESUS zu fragen, ob ich dies wirklich sagen könne. Plötzlich drängt sich meinem Geist das Gebet der Hl. Brigitte (Birgitta von Schweden) auf. Ich öffne es und lese:
Es ist im Jahre 1350, in einem Jubeljahr, als die heilige Brigitte die Worte vom am Kreuz hängenden Gott empfing. Und sie erhielt das Wort Gottes – in Ekstase. JESUS bestätigt der heiligen Brigitte die unendliche Grösse seines Martyriums, seines Opfers und drängt uns zu einem langen Gebet durch seine sehr ermutigenden Versprechungen. „Ich habe auf meinen Leib 5.475 Schläge erhalten. Wenn ihr sie verehren möchtet, dann betet während eines Jahres jeden Tag 15 Vater Unser, 15 Ave Maria und 15 Gebete. Nach einem Jahr werdet ihr jede meiner Wunden gegrüsst haben." Wie sollte man zweifeln, dass sich unsere Mutter an diesem 28. Dezember 2000 nicht über alle Märtyrer geneigt haben sollte? Ihr Triumph ist jener des Lebens über den Tod! Ich habe verstanden, dass Gott uns einlädt, seine 15 Gebete (man findet sie im Verlag Résiac) gegen die Fallstricke des Feindes zu beten. Dann, einen Moment später, öffne ich ein anderes kleines Buch mit dem Titel „Der Altar der heiligen Unschuldigen". Es ist durch eine Mutter geschrieben, die JESUS auserwählt hat, um uns das Massaker der Unschuldigen im Schoss ihrer Mutter zu beschreiben. Dann sagt JESUS zu mir: „Schreibe den Text der Messe vom 28. Dezember 2000, Fest der heiligen unschuldigen Märtyrer: „Aus Hass gegen den neugeborenen Messias, liess Herodes die Kinder von Bethlehem ermorden. Die Kirche erachtet und verehrt sie als Märtyrer. Selig sind sie, diese Kleinen, die wir geboren sehen, um Zeugnis für Gott und nicht für die Welt abzulegen. Ja, selig diese Kleinen, die den Ort der Arbeit durchquert haben, um sogleich den Ort der Ruhe zu finden, den Ort des Leidens, um den Ort der Linderung zu finden, den Ort der Tränen für die Freude. Sie leben; sie leben wirklich; jene die sich verdient gemacht haben, für Christus zu sterben." Wenn schon Jeremias zu euch davon gesprochen hat, dann erinnert euch seiner Prophetie: „Eine Stimme ertönte in Rama. Schreie und Klagen: Rahel weint über ihre Kinder und will sich nicht trösten, denn sie sind nicht mehr." Der Triumph des Lebens über den Tod. Heilige MARIA
JESUS, König der heiligen Märtyrer
JESUS: „ Der Herr spricht zu dir, schreibe, was er dir diktiert. Ich kam zu dir, um dich noch einmal zu informieren, was in diesen dunklen Zeiten geschieht. Verachte mein Wort nicht. Nimm es an, so wie ich es dir gebe. Es kann hart zu verstehen sein, aber es ist wahr und jeder wird es, wie du es hörst, erhalten, denn es kommt von mir, eurem Herrn. In diesen kommenden Tagen werden sich unzählige Manifestationen abspielen, die die ganze Welt in Kummer und Sorgen aller Arten tauchen werden. Ich spreche nicht nur von verhängnisvollen Interventionen und unglücklichen Ereignissen, sondern auch darüber, was ich euch vorbereite, mit mir zu erleben: Das wahre Leben in Gott. Ich bestätige dir hiermit, dass du das Datum des Triumphes meiner heiligen Mutter richtig erhalten hast. Ja, es war wirklich der Tag der heiligen unschuldigen Märtyrer, der 28 .Dezember 2000, denn für meine heiligste Mutter bleibt dieses Datum in ihrem schmerzhaften und unbefleckten Herzen eingeprägt. Doppelt eingeprägt, da ihr heiligster Sohn derjenige hätte sein müssen, der zum ersten unschuldigen Märtyrer jener Epoche geworden wäre. Alle diese jungen Kinder-Märtyrer sind das dem Allerhöchsten dargebrachte Sühneopfer im heiligen Herzen eurer Mutter. Durch diese schmerzhafte Erinnerung dieses Tages (28.Dezember) und zur Ehre all dieser Märtyrer des Glaubens von gestern, heute und von morgen, wollte MARIA, die Mutter des ganzen Menschengeschlechtes und die schmerzhafte Mutter des Königs der Märtyrer, ihren Triumph gegen den Feind Gottes und der Menschen erzielen. Satan tötet. MARIA gibt das Leben. Zur gegenwärtigen Stunde gibt es nicht eine einzige Stadt oder eine einzige Gegend auf dieser Erde, die nicht über ihre Kinder-Märtyrer weint. Wie könnte man in MARIA noch vor der Königin des ganzen Universums nicht zuallererst die zärtliche Mutter erblicken? Das grösste Geschenk von MARIA für alle ihre Kinder der Erde ist es, euch ihren Sohn zu geben. Dies ist auch das Geschenk Unseres Vaters der Himmel, JESUS, den einzigen Sohn des allgütigen Vaters, der Vielzahl zum Heil der ganzen Welt anzubieten. Amen. Ja, eure Mutter wird alles für ihre Kinder tun, die ihr durch ihren göttlichen Sohn am Fuss des Kreuzes anvertraut wurden. An diesem Tag, dem 28. Dezember 2000, musste die Mutter Gottes und Mutter der Menschen ihren Triumph über den Verfluchten erzielen, indem sie zu jenen geht, die wie ihr göttlicher Sohn ihr Leben zur Ehre Gottes und dem Heil dieser verirrten Menschheit hingeben. Sie sieht das Leiden des Kreuzes, das alle jene rettet, die sich entschieden haben, den Weg des Retters zu gehen. Sie sieht den Sieg am Ende dieses Weges. Sie sieht alle diese über ihre durch die Tyrannen gemarterten Kinder weinenden Mütter. Sie sieht sich am Fusse des Kreuzes, wo ihr vielgeliebter Sohn stirbt, der Unschuldige, der dem Vater Dargebrachte, um aus den Händen Satans das Leben aller seiner Brüder zu retten, damit sie in das Reich des Vaters eintreten, das ihnen durch die Erbsünde auf immer verschlossen war. Sie sieht das Leben durch das rettende Kreuz über jeden zurückkommen, der an das Opfer ihres unschuldigen Sohnes, ihres süssen JESUS der Liebe und König der Märtyrer glaubt. MARIA: „Mein Kind, mein geliebte Tochter, fürchte nichts. Ich würde dich in deiner Verkündigung, die du erhältst, nicht täuschen lassen. Sie kommt wirklich von Gott, denn Gott erwählt seine Botschafter. Dieser Text, diese Verkündigung voller Liebe, Schmerz und Hoffnung wurde dir durch JESUS selbst gegeben. Ich aber, die allerheiligste MARIA, habe eine wahre Mutter erwählt, die in ihrem Fleisch, in ihrem Innersten und in ihrem Geist leidet; eine Mutter, die vergibt, denn eine Mutter vergibt immer, nicht nur denen, die dir nahe sind – deine Kindern – sondern auch all denen, die dich leiden lassen. Ich habe allen Peinigern meines armen unschuldigen Kindes verziehen, sogar jenen, die seine Kreuzigung befahlen und auch jenem, der sein göttliches, heiliges Herz mit einer Lanze durchbohrte. Schaue dass alles zur Gabe Gottes wird. Dieses göttliche Blut und das heilige Wasser seines Herzens wurden die heiligen Sakramenten der heiligen Kirche von JESUS Christus. Ich bestätige dir auch, dass Gott in diesen dunklen Zeiten will, dass die Welt die Wunder Gottes anerkenne und sie schätze, auch ohne sie zu sehen. Viele Offenbarungen sind noch im Unsichtbaren. Allein die Engel Gottes und die Heiligen kennen sie. Deshalb wünscht der Herr, dass ihr schnell Heilige werdet. Lasst euch durch den Heiligen Geist formen. Euer Herz sei Gott in einer heiligen Hoffnung unterstellt. MARIA, Mutter der Märtyrer.
Meine Wahrheit, mein Wille, mein Friede 22. Februar 2001 JNSR: Herr, komm schnell! Du bist der König des Universums, komm und nimm deinen Platz unter uns ein. JESUS: Gott will zu euch sprechen und euch seinem heiligen Herzen nahe bringen. Ich bin dermassen ungeduldig, euch an mein göttliches, heiliges Herz drücken zu können, dass ich in meinem Liebeseifer augenblicklich käme, aber dies ist noch nicht der Moment. Der Mensch verhält sich wie ein Tier, das sich einfangen lässt. Jedoch um Vertrauen zu haben, braucht es die Lehren des Meisters. Käme ich jetzt, würde niemand in mir den vertrauten Gott erkennen, derart hat der Glaube eure Welt verlassen. Der Unglaube macht euch für meinen Ruf blind und taub. Mein Heiliger Geist ist daran, die zum Verstehen bereiten Kinder zu besuchen, jene, die bereit sind, sich ganz Gott hinzugeben. In meiner Liebe gibt es viel Vergebung. Die Saat, die meine heilige Mutter in die Herzen jener gelegt hat, die nach dem wahren Leben in Gott lechzen, wird bald keimen und wachsen, von allein, wie das Unkraut, das den Garten überwuchert. Die Wurzeln dieser Samenkörner gleichen dem Gras, das selbst der vorsichtigste Gärtner nicht unter Kontrolle hat; es wird also niemand meine von Liebe leidenschaftlichen Botschafter zurückhalten können, die sich über die ganze Erde ausbreiten werden. Mein Kind, du, die du mich hörst, behalte diese Botschaft, die ich dir jetzt gebe, gut in deinem Herzen: Meine heilige Wahrheit wird sich in mehreren Herzen manifestieren und an mehreren Orten der Erde. Niemand kennt Ort und Zeit, aber wisse, dass dieses Erlebnis so vollkommen, so köstlich sein wird, dass jene, denen ich meine Wahrheit ins Herz senke, in ein Wesen umgewandelt werden, in dem meine Liebe wie ein brennendes Feuer sein wird. Sobald ihr mehrere dieser Kinder sehen werdet (es gibt keine Altersunterschiede) werdet ihr euch sagen müssen: „Die Zeit Gottes ist nahe.„ Ich verlange von dir, diese Zeit in dir bereits zu erleben, wie ich sie dir schon gegeben habe. Erlebe sie voll und ohne Angst. Begreife, dass ich mich nicht ändere, und dass du für mich immer meine Auserwählte sein wirst, denn jener, der Gottes Willen erfüllt, wird für die Ewigkeit erwählt. In meinem Willen ist der deinige, und was du tun wirst, wird von mir kommen. Wenn du so etwas wie eine Notwendigkeit verspürst inne zu halten, dann halte alles an; Du wirst wieder weiterfahren, nachdem ich dich gewarnt habe. Ich bewahre dich vor allen Gefahren, aber ich kann die Versuchung von euch nicht nehmen, die noch immer in dieser vom Versucher beherrschten Welt existiert. Meine Art euch kund zu tun, dass etwas nicht von mir stammt, ist einfach: Ich werde euren Eifer anhalten, und so werdet ihr darin, was nicht von meinem heiligen Willen her stammt, nicht vorankommen. Gott bereitet seinen Erwählten grosse Dinge vor, jenen, die in ihres Herzens Frieden folgen werden. Gott macht nichts in der Unruhe. Mein Friede ist eine lebendige Schöpfung, die in euch lebt. Wie ein Schwert wird es eure Entscheidungen durchtrennen und ihr werdet unter zwei Dingen nur jenes wählen, welches euch meinen Frieden vermittelt. Gott zu dienen, heisst nicht zu schlafen, sondern sich aufzumachen. „Komm und folge mir„ - das ist es, was mein Friede euch sagen wird, um euch dahin zu führen, wo ich bin. Die Stille ist ein Teil meines Planes: Weckt nicht den Hass, der in den Herzen der Bösen schlummert, in jenen die bereit sind, euch vergessen zu lassen, dass Gott der Erst-Bediente ist. Wisst, dass niemand ausser Gott fähig ist, seinem Kind ein bestimmtes Verhalten aufzuerlegen. Wenn ihr in solcher Gesellschaft sein werdet, dann flieht! Meine Stimme wird in euren Herzen ertönen. Geht auf den Zehenspitzen weg. Verlasst diesen Ort und gehorcht meinem heiligen Gebot. Jener, der mich liebt, wird mit meiner göttlichen Belehrung in seinem Herzen aus sich selbst lernen, welches der zu befolgende Weg ist. Es wird dann keine Vermittler mehr geben, weder Vater, noch Mutter, noch Kinder, die ihre Meinung abgeben können, denn ich bin der Weg und niemand kann euch sagen, was mein heiliges Herz euch sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Denn ein Einziger kann es hier bekräftigen, JESUS Christus, euer Erlöser. Amen. +++
Das ist die Wahl Gottes 26. Februar 2001 „JNSR": „Herr, ich weiss nicht, was du von mir erwartest: Du sagst, ich solle reden und tief in mir spüre ich, dass ich schweigen muss. Was bedeutet dieser Widerspruch? Herr, ich wünsche nur deine Herrlichkeit, und ich werde alles tun, damit du allen bekannt und von allen geliebt wirst. Aber wie kann man reden und gleichzeitig schweigen?" JESUS: „Ich habe es dir gesagt: Ihr müsst das Evangelium in den armen und brachliegenden Ländern zu neuem Leben erwecken, ihr armen und irregeführten Kinder; dort wo die Kenntnis über Gott verschwunden ist. Man muss alles daran setzen, mich bekannt zu machen und mich zu lieben, nachdem man diese Kinder dazu geführt hat, sich selber zu lieben, indem sie das Böse, das in ihnen ist, verwerfen; man muss sie lehren, die andern zu lieben, indem sie Gott lieben. Betrachte diese Arbeit der Liebe für den Nächsten: Die Heilung der Seelen, indem sie gelehrt werden, ihre Leidenschaften zu beherrschen, ihre Gewalt und ihre Wünsche, die wie so viele Gegner im Schatten ihrer Seelen zusammen gekauert sind; sie kennen die heilende und rettende Liebe Gottes nicht mehr. Ich sage es dir erneut: Der Böse leidet Horror, besiegt zu werden; seine Reaktionen sind heftig, aber er wird angesichts der Güte Gottes entwaffnet. Folgt dem Weg des Guten, auf dem sich die heilige Wahrheit, die Gerechtigkeit und die Liebe Gottes befinden. Der Böse kapituliert vor der Barmherzigkeit Gottes. Ja, am 16. Juli 1996 habe ich dir diese grosse Botschaft des Kreuzes gegeben, damit mein heiliges Kreuz auf der ganzen Welt herrsche, das heisst, durch meine Tausenden auf der ganzen Erde errichteten Kreuzen; ich verkündige meine Ankunft in Herrlichkeit. Ich wiederhole es hier: Zur Ehre meiner heiligen Mutter wünsche ich diese beiden Farben: Weiss wie Ihre Reinheit und blau, wie Ihr Schleier, die Farbe des herrlichen Himmels. Zur Verehrung meines glorreichen Kreuzes, das Gott seine Kirche auf dem Berg von Dozulé zu errichten beauftragt hat; meine Kreuze werden im Massstab 1 : 100 der von Gott gewünschten Dimensionen sein: Die Höhe 7 m 38 und jeder Arm 1 m 23; die Arme von Osten nach Westen gerichtet. Das Licht, das von jedem dieser Kreuz ausgeht, wird daran erinnern, dass ich das Licht der Welt bin. Jene, die diese Kreuz errichten werden, müssen diese Botschaft respektieren, denn sie entstammt dem Willen Gottes und nicht von demjenigen des Menschen; so wie sie auch die Botschafterin respektieren müssen, die Gott erwählt hat. Es ist dies die Wahl Gottes. Du fragst mich, ob du reden oder schweigen sollst. Ich habe es dir bereits gesagt, dass es nicht mehr möglich ist, dich zu verbergen, auch nicht unter den Initialen JNSR; und dass ich, dein Gott, dich offenbarte, weil dich jetzt alle kennen. Durch diese Worte wollte ich dich verstehen lassen, wie sehr du bereits von allen Seiten angegriffen bist und dich über den unglücklichen Neid in Kenntnis setzen, den du unter jenen verursachst, die sich deine Freunde nennen. Durch dein Offenbarwerden vor dem Angesicht der Welt, verlange ich also von dir, vor allen Sarkasmen, die sich nur schon durch deine Gegenwart erheben, zu schweigen, denn der Böse richtet sich stets vor dir auf, und du wirst ihn nie dir gegenüber stehen haben: Der Böse flieht und ist ein Lügner. Ich gab dir auch Kenntnis, dass du dich alleine sehen werdest, sehr alleine. Die Männer, Frauen und deine Freunde lassen dich den Kelch bis zur Neige trinken, den ich dir anbiete. Sie werden den Kopf abwenden, um dich nicht leiden zu sehen und dein Leiden zu teilen, denn für sie bist du bereits verloren und ihr Blick wendet sich andernorts hin. Aber, Psalm 105(42-43): „Denn er gedachte seines heiligen Wortes und seines Dieners Abraham. So führte er sein Volk mit Jubel fort, mit Jauchzen seine Auserwählten". Ich, euer Gott, werde dich befreien und werde von ihnen Sühne verlangen, denn wenn du heute am Kreuz bist, dann werden sie es morgen sein, jedes der Reihe nach; sie werden es sein, wenn sie mir wirklich gefolgt sind, wie sie es noch immer beteuern. Ich habe dir alles angekündigt. Der masslose Stolz dieser Welt hat aus dir ein Opfer der Liebe gemacht. Preise deinen Gott, oh meine Seele, und vergiss niemals seine Wohltaten. Denn ohne meinen heiligen Willen kann sich nichts erfüllen. Ich habe von dir weder verlangt, meine Botschaft, noch etwas, was ich dir für meine Kinder gebe, zu verbergen. Meine Liebeskreuze werden sich zu Tausenden in der ganzen Welt erheben. Ich habe von dir auch nie verlangt, dich zu verbergen. Denn die Initialen, die ich dir gegeben habe, wiederholen unaufhörlich meinen Namen: Jésus de Nazareth Seigneur et Roi (Jesus von Nazareth, Herr und König) und ich bin es, der in dir spricht, JNSR. †† †
Der wunderbare Fischfang Montag, 5. März 2001 JNSR: Herr, wie soll ich so weiterfahren? Alles wird so grausam, dass ich darüber krank werde. Willst du, dass ich hier mit dem Schreiben anhalte? Bitte, Herr: Ich kann weder meinen Kummer noch meine Verwirrung verstecken. Habe Erbarmen, Herr! Man glaubt mir nicht mehr und man verurteilt mich. Herr, lass mich anhalten. Diese beiden Bücher werden zum Hackbeil meines Schafotts . JESUS: Ich lade dich ein, an das Ufer des Sees zu kommen, wo meine Brüder am Fischen sind; sie werfen ihre Netze aus und finden nichts mehr; die Fische machen sich rar oder sind sogar verschwunden. Und wenn ich nicht gekommen wäre, hätte der wunderbare Fischfang von diesen 153 Fischen nicht stattgefunden. Begreifst du jetzt; dein Netz zieht sich auch manchmal zurück und bleibt leer, aber Ich bin da. Und wenn du das Netz wieder ins Wasser legen würdest, wie ich es von dir verlange, was wirst du finden? Ich sage dir: Wirf dieses Netz nochmals ins Wasser. Ich wünsche nicht, dass dein Fang ergebnislos verläuft, denn den Inhalt deines Netzes werde ich bestimmen. Niemand kann aufhalten, was Gott befohlen hat. Ja, schreibe, solange ich noch zu dir spreche. Die Zeit dieses Fangs wird bald begrenzt sein, aber noch nicht jetzt. Was interessiert es dich, auf welche Weise ich handeln werde, oder welches Netz ich auswerfe? Wisse aber, dass die Qualität der Fische, die ich in dein Netz legen werde, den gleichen Wert haben wird, wie jene meiner vielgeliebten Apostel. Sie werden da sein, diese Fische, um die Versammlung, die diesen Fang essen wird, in Erstaunen zu versetzen. Gott gibt sein Bestes, denn der Geschmack wird beim Verzehr im Mund verschieden sein gegenüber jenen Fischen, die ohne Liebe gefangen wurden. Ich verlange von dir nur, auf meine Stimme in dir zu hören. Der Rest wird dann meine Sache sein. Ich kann aus deinem Herzen das Netz, das ich gelegt habe, nicht entfernen; nur so kann sich das Wunder der Liebe der Tausenden von Kreuzen in der ganzen Welt verwirklichen. Mein Kind, würdest du heute nicht mein Kreuz tragen, dann würde man dich auch nicht so misshandeln, denn der Feind will unter allen Umständen, dass du aufhörst, mich zu vernehmen. Meine Kreuze gewinnen überall an Boden. Es sind dies alles Siege, die sie gegen den Bösen davon tragen! Sei wachsam: Die Arbeit, die du gestern – am Tag der Geburt von Marie-Julie Jahénny im Himmel – ausführtest, ist der Anfang meines Wortes im Land meiner Grossmutter, der heiligen Anna. Lass die Leute reden; sie werden sehen, was ich mit dir mache. Mein Wort wird sich in dein Herz und in die zuhörenden Herzen senken. Ich wache. Und du - wirf das Netz aus! Meine Mutter begleitet dich überall hin. Die Fische von heute zählen sich nach Tausenden. Die Welt wird bald das Wunder des Fanges der Kreuze des Lichtes sehen. Ich segne alle, die für diesen wunderbaren Fang arbeiten; ich führe euch, ich lege in eure Netze mein Kreuz und meine heilige, vereinte Kirche. Alle meine Priester werden euch folgen. Wort des Herrn. Amen. JNSR: Während ich schrieb, umgab mich ein Geruch von extrem feinem Duft. Ein Duft von Maiglöckchen, von Lilien, von Rosen; er war undefinierbar. Es waren nicht meine Kleider; ich parfümiere mich nicht. Nein, dieser Duft entstammte keinem mich umgebenden Gegenstand; und er dauerte bis zum Ende dieses Textes in meiner ganzen Umgebung. Danke, Herr, für deine Gegenwart. Gott sei durch alle Geschöpfe für seine unendliche Liebe gepriesen. +++
Mein Kreuz kann man nur mit den Augen der Seele sehen 7. März 2001 „JNSR": „Herr! Wie erklärt man diesem Kind die Wichtigkeit deines Kreuzes, wie beruhigt (beschwichtigt) man es? Ich könnte noch so viel mit ihm darüber reden und befürchte, es in eine noch unangenehmere Lage zu bringen. Nur du allein, Herr, kannst es aufrichten. Ich bitte dich, komm mir zu Hilfe! Danke, Herr." JESUS: „Ich verlange von niemandem etwas: Ich kann nur geben. Meine unendliche Liebe breitet sich sowohl auf der Erde wie im Himmel aus. Wenn ich dir sage, dass sie bis zur Hölle geht, würdest du es mir nicht glauben. Und doch gibt es nicht einen einzigen Ort, sei er noch so klein, einen Ort, der sogar in den Tiefen der Erde oder in der Unermesslichkeit der Himmel liegt, der nicht durch meine lebendige Liebe besucht wird. Begreife, Mensch: Das Erste, was ich tat, damit ihr in Wahrheit meine Liebe annehmt, war, euch zuerst die Freiheit zu geben; ihr seid frei sie (die Liebe) anzunehmen oder zurückzuweisen. Wenn ihr sie annehmt, dann konzentriert sie sich vollständig in eurem Herzen. Das heisst, dass das unendlich Grosse in das unendlich Kleine eintritt: dein Herz, um es so gross zu machen wie meines, denn ich nehme dich mit mir: Du wirst alsdann nur noch eine Dimension kennen: die meine. Liebe für immer, ohne von jenem etwas zu erwarten, in den du deine ganze Liebe gesenkt hast. Dann wird deine Liebe so sein wie jene von deinem Gott; je mehr du gibst, desto mehr vermehrt sie sich. So bist du fähig, alle Wesen zu lieben, denen du dich näherst oder sie dir; du wirst deine Feinde mit dieser gleichen Liebe, die nicht richten kann, lieben, denn die Liebe richtet nicht; du wirst dich an die vergangenen Verstösse gegen dich nicht mehr erinnern, denn du bist in meine ewige Gegenwart eingetreten: Das Böse, die Gleichgültigkeit, die Grausamkeit und ihr Gefolge des Richtens, die Leiden: all das ist tot in der Vergangenheit. Nichts wird dich mehr gefangen halten, keine Normen, kein Pakt, kein menschlicher Respekt, denn du wirst dann in meiner unendlichen Barmherzigkeit leben und wirst selbst nichts Böses machen können, noch den Bösen kennen, denn du hast dich für deinen Meister, deinen Gott entschieden. Die Person, die Gott wählt – seine Wahl ist ewig – wird niemals zwei Herren auf einmal dienen können. Er dient Gott, dem Ersten und dem Einzigen. Jener der mir dient, soll die Welt nicht mit einem menschlichen Blick betrachten: die Verwirklichung dieser neuen Welt, die ich bereits mit jedem von euch vorbereite, trägt das Antlitz der Verzeihung. Ein sehr junges Kind hat sich verirrt und es kommt zu dir; wirst du es zurückweisen? Wirst du es mit der Frage ängstigen: „Wer bist du? Woher kommst du?"; dieses Kind sucht in dir eine Zuflucht; es hat sich verloren, ist gegenwärtig von seinem Weg abgekommen. Nimm es in deine Arme und versichere ihm: Fürchte nichts, ich bin mit dir." Es liegt also an dir nachzuforschen; zuerst mit deinem Blick: wenn seine Mutter oder sein Vater neben dir sind, dann siehst du Erwachsene in Angst; dann wirst du dieses Kind zu jenen führen, die es suchen; aber von diesem Moment an wirst du verantwortlich. Dies ist der Fall mit dem verirrten Schaf: es sucht vergeblich nach seinem Vater, unserem Vater der Himmel; es kennt sein Gesicht nicht, kann ihn nicht kennen, weil es ihn nie gesehen hat. Wie ist er, dieser Vater, von dem man sagt, er sei so grosszügig! Es hat Angst, wie das mitten in der Menge verloren gegangene Kind. Nimm dann also dieses Schaf, drücke es gegen dein Herz, dieses Herz, das mein heiliges, göttliches Herz enthält. Dann wird das Schaf meinen und unseren Vater sehen. Wer mich sieht, sieht meinen Vater. Und wer dich sieht, Kind meines Herzens, sieht mich, da ich ja in dir lebe. Verstehst du jetzt meine unaussprechliche Liebe besser? Ja, du bist die Freude meines Herzens. Der Lehrer hat seinen Jünger gefunden und der Schüler seinen Lehrer. Glaube nicht, dass ich dich nur an Orte voll von Süssigkeit senden werde, wo du glaubst, alle Antworten zu finden. Nein. Suche, und du wirst finden. Am Ende des stachligen Stiels befindet sich die wunderbare Rose der Liebe. Warum mein Kreuz? Weil sich in ihm mein Opfer der Liebe erfüllt hat. Mein Martyrium ist das Geschenk meiner selbst. Durch das Erleiden meiner heiligen Passion, fahre ich fort, die unglücklichen, verlorenen und verzweifelten Sünder mit Milde zu trösten. Das rettende Lamm, der Trost eurer durch die Sünde zerrissenen Seelen fährt fort, sein heiliges Angesicht in jedes Kind des Vaters der Liebe einzuprägen: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Auf meinem heiligen Kreuz hat sich mein Sühnopfer erfüllt: Ich habe euch zu einem sehr hohen Preis zurückgekauft! Aus meinem heiligen Leib ist wie aus einer reifen, in der Fruchtpresse meiner Liebe zerquetschten Frucht das kostbare Blut geströmt, das einzige Heilmittel, das eure Leben vor dem ewigen Tod retten konnte; und das reinigende Wasser, das eure Seelen von der Erbsünde abwusch. Ich starb am Kreuz. Es ist die Wiege, das den Leib des aus Liebe Gekreuzigten aufnahm. Oh! Ihr, die ihr vor meinem Kreuz vorübergeht, erinnert euch, dass ich euch alle in meinem Schoss trug, um euch durch meinem heiligen Tod und meine heilige Auferstehung mein Leben, das ewige Leben in Gott, zu geben. Das Geschenk Gottes, des Vaters, Sohnes und Heiligen Geistes hat sich im Sohn Gottes, dem einzigen Sohn des Vaters und einzigen Sohn der heiligsten MARIA erfüllt. Der Menschensohn hat wie bei einem reifen Granatapfel seine durch die Sonne der Gerechtigkeit geröteten Kerne aufgebläht, dann liess er sie mit allen seinen Kräften platzen und bildete damit Myriaden über Myriaden von kostbaren Kernen, die er über die ganze Welt zerstreute, um die Vielzahl - gegenwärtig und zukünftig - zu ernähren, die Verhungerten der Liebe und die Verdursteten nach meiner heiligen Wahrheit. Nehmet und esset, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird Nehmet und trinket, das ist mein Blut, das Blut des neuen und ewigen Bundes, das für euch und für die Vielen vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.
Ja, das ist meine heilige Eucharistie.
Liebeskreuz - wie Jesus es gefordert hat Siehe Bild Nr. 1 in: BILDERGALERIE Und in meiner Botschaft vom 16. Juli 1996 an JNSR, verlangte ich Liebeskreuze zu Tausenden in der ganzen Welt, um an meinen heiligen Tod und meine heilige Auferstehung zu erinnern, was von drei Vierteln dieser Menschheit vergessen wurde. Wenn ich diese Kreuze beleuchtet verlange, dann, um meine baldige Wiederkunft unter euch anzukündigen, JESUS, Licht der Welt. Ja, feiert meine Wiederkunft und verkündigt sie durch Tausende von Liebeskreuzen; es sind dies für MARIA entzündete Sterne. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Amen. †† †
Vater, gib uns unser tägliches Brot Samstag, 10. März 2001 JESUS: „Suchet, und ihr werdet finden!" Vor euch habt ihr die Antwort auf alle eure Fragen. Habt ihr den Sinn meines Wortes verstanden, das zu euch kommt, wie der Sturzbach, der sich mit Ungestüm den Berg herunter ergiesst? Er sprudelt entlang des Ufers und wäscht auf seinem Durchgang alle Unreinheiten ab. So ist mein Wort; es steigt von meinem heiligen Berg herunter und bringt euch Kraft und meine Stärke, die euch helfen, gegen den Bösen, der alles auf meiner Erde verschmutzt, zu kämpfen. Ihr vergesst zu oft, dass ihr gegen den Hinterhältigen ohne meine heilige Gegenwart in euren Herzen nicht kämpfen könnt; seine List lässt euch glauben, dass ihr in der Lage seid, euch alleine zu verteidigen. Nun, angesichts aller dieser gegenwärtigen Übel, die eure Gesellschaft zutiefst treffen, sehr ihr euch nicht etwa als Unglückliche an, sondern wie Arrogante voller Zorn. Und so folgt ihr dann dem ersten, der sich als Verfechter der Gerechtigkeit ausgibt. Welche Gerechtigkeit sucht ihr? Das Geld kompensiert nichts mehr. Mit nichts kauft man nichts. Nach und nach verliert ihr alles. Papier, das nicht einmal mehr eure Macht sichert; mit eurem Geld könnt ihr nicht mehr auf eine blühende Vergangenheit zurückkommen, als der massvolle Mensch die Enthaltsamkeit zum Verbündeten hatte: Gott segnete damals all jene, die ihn für seine Grosszügigkeit lobten; die Nahrung fehlte weder dem Menschen, noch den Tieren. In der heutigen Konsumgesellschaft hat euch dieses Papier-Geld zur Niederlage geführt: Man kann nichts mehr kaufen, denn es wird nichts mehr verkauft. Tiere und Menschen sind betroffen, die einen durch die Krankheit, die andern durch ihren Ruin. Die Tiere sind unschuldig; ihr seid nicht unschuldig. Gott schuf die Tiere und an diesem selben sechsten Tag schuf er den Menschen, sein Meisterwerk, nach seinem Abbild. Als Mann und als Frau schuf er sie. Gott segnete sie: „Seid fruchtbar, vermehrt euch und füllt die Erde, und macht sie euch untertan". Gott bot alle Bäume und Pflanzen an. Der Mensch herrschte über die Fische des Meeres, die Vögel des Himmels, über das Vieh, die wilden Tiere und alle Kleintiere, die auf der Erde kriechen. So vereinigte Gott den Menschen und das Tier mit einem Band der Freundschaft und nicht in einer Herrschaft, deren Autorität zerstörerisch sein würde. Gott vereinigte sich mit jeder menschlichen Kreatur, und sie lobten ihren Schöpfer, in dem sie den Vater-Schöpfer, sein Wort und sein Wort des Lebens erkannten. Und jeder Mensch erhielt in seinem tiefsten Ursprung die Wahrheit: Alles wurde durch die Liebe erschaffen, durch das Wort Gottes und die Liebe Seines Lebens-Wortes, und dass alles tief in der Liebe Gottes vereint lebe. Sich davon zu lösen, bedeutet das Chaos!... Es bedeutet, zum grossen Durcheinander zurückzugehen, wie am Anfang diese Elemente und die Materie waren: nicht vereinigt, getrennt und geteilt. Ich schuf die Erde mit Meinem Wort. Das Wort Gottes breitete sich wie ein mächtiger Strom aus; das Nichts und die Finsternis wurden umgestossen, um diese Welt zu erbauen und ihr mein Licht zu schenken. Ich bin das Licht der Welt. Denkt nicht, mein Kind begehe einen Fehler, dies zu schreiben, denn das Wort lebte im Vater. Ja, euer Geist öffne sich ganz und gar gegenüber dieser Wahrheit: „Wer mich sieht, sieht meinen Vater" und sieht die heiligste Dreifaltigkeit der Liebe: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Mein Vater, dessen Güte unendlich ist, hat diese verlorene, verirrte und verrückte Welt meiner unendlichen Barmherzigkeit anvertraut. Die Gerechtigkeit Gottes wird kommen, denn ihr wollt meine Barmherzigkeit nicht mehr, um euch zu retten, und trotzdem bin ich mit euch. Ihr lebt mit den Tieren, wie die ehemaligen Heiden mit ihren Sklaven: Wenn er zu nichts mehr taugte, weil er älter wurde, wurde er erbarmungslos getötet. Denn das Alter ist eine Krankheit, eine Schwächung, die den Menschen zu einer Last werden lässt, ein Hindernis für Gewisse. Ja, ihr werdet darauf antworten müssen, denn heute werden nicht nur die Tiere unerwünscht, auch eure Eltern werden gleichermassen behandelt. Ihr habt das Gebot vergessen: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren", dieses Gebot, das mit einem Versprechen gekoppelt ist: „Und du wirst lange leben auf Erden". Heute spricht Gott zu euch durch seine ganze Schöpfung. Liebt eure Tiere, nicht wegen dem, was sie euch geben, Fleisch, Wolle und Geld, sondern weil sie ein Teil der Schöpfung des Ewigen sind, der sie mit Liebe erschaffen hat. Die Liebe ist von meiner Erde verschwunden. Ihr habt sie von euren Herzen verjagt. Meine Schöpfung ist zu eurer eigenen Warnung geworden und zu eurem eigenen Strafgericht. Ihr habt meine Natur verurteilt, indem ihr meine Erde gezwungen habt, Unmengen von chemischem Dünger zu verschlingen, um die Erträge zu steigern. Dadurch habt ihr die Wasser vergiftet, die die Erde gezwungenermassen aufnehmen musste: seid nicht erstaunt, wenn sie diese unaufhörlich wieder ausspeit und protestiert nicht, wenn die Flüsse sie reinigen möchten. Diese Elemente vereinigen sich mit der Materie, wie wenn sie ihren ersten Ursprung suchen würden. Wo ist unsere Schöpfung, wo ist die göttliche Ordnung, wo ist der Vater der Schöpfung? Niemand spricht darüber. Alles bewegt sich in die falsche Richtung. Niemand bittet den Vater. Und der Sohn wiederholt: „Gib uns heute unser tägliches Brot". Indem der Gutsbesitzer im Überfluss produziert, wirft er das Überflüssige weg und es wird zerstampft, zerrissen und schliesslich die Orte füllen, wo sich bereits die Abfälle der Stadt befinden. Wozu dienen eure reichlichen Ernten, wenn die Armen nicht davon profitieren? Ich verbiete euch nichts. Aber ich verlange von euch, euch diese Gier nach Besitz zu untersagen. Wieso euren Besitz vermehren. Versucht viel eher zu teilen als zu erobern. Gebt euren Tieren eine vollkommene Nahrung für ihre Konstitution. Versucht nicht, eure Scheunen zu füllen und dabei nur an euch zu denken. Denn ich werde in einer einzigen Nacht alles zerstören, was an Produkten von eurer Erde angehäuft und für eure persönlichen Bedürfnisse reserviert wurde. Wisst ihr nicht, dass ich der Gott der Vermehrung bin, und dass mein Blick die Herzen im selben Moment auslotet, in dem ihr entschieden habt, die Türe hinter euch zu verriegeln, für euch und für die andern. Es gibt keinen Grund, das zu verstärken, was der Mensch mit seinen grössten Mitteln konsolidiert hat: Das Korn ist nicht vor den Mäusen, den Ratten und anderen kleinen Nagern, die sich ebenfalls ernähren müssen, geschützt. Ja, ich wiederhole es euch: alle eure Vorräte können in einer Nacht verschwinden. Ja, wiederholt vor dem Einschlafen diesen Satz unseres Vaters, in Ermangelung des ganzen Rezitierens dieses schönen Gebetes, das ich euch gegeben habe, dem Vater-Unser: „Vater, gibt uns heute unser tägliches Brot" Ja, jedem Tag genügt seine eigene Sorge, sucht nicht mehr. Meine Tiere wurden für die Bedürfnisse des Menschen erschaffen; sie müssen normal zeugen, um euch ihr Fleisch, ihre Milch oder ihre Wolle zu liefern. Der Mensch, der seinen Gott liebt, versteht leicht, dass eine Steigerung der Produktion um des Geldes will – damit er seine Geldtruhen füllen kann - das gleiche ist, wie jener, der sich vor dem Ertrinken retten will mit einem mit Goldstücken gefüllten Sack auf seinem Rücken: er ertrinkt! Gott gibt das Notwendige jenem, der ihn fürchtet, jenem, der seine Gebote hält und sein Gesetz. Das Tier, das vom Laboratorium erzeugt wird, gehört nicht in meine Schöpfung. Versucht nicht, mich auszustechen. Ich habe keinen einzigen Rivalen. Ich bin der einzige und wahre Gott. Vernehmt, was zu eurem eigenen Gericht geschieht: Es ist die weltweite Bestrafung. Das benachbarte Land wird versuchen, vor euch auf den Märkten zu sein. Zu viel Gut schadet. Werde ich alle Produktionen in jedem Land eliminieren? Der reissende Wildbach hat gewisse Gegenden gewaschen und niemand hat etwas verstanden. Das Feuer wird das verbrennen, was durch das Wasser nicht zerstört wurde. Es brennen bereits die Gerippe der kranken Tiere wegen eurer Systeme der Überlastung. Die Berge werden zusammenstürzen und sich zersplittern. Wie der Fisch, der eure ins Meer geworfenen Abfälle schluckt. Die Täler entvölkern sich. Die Menschen mit diktatorischen Mächten werden ihre Einwohner fliehen lassen, und sie werden in die Länder einfallen, die noch etwas Nahrung haben. Eure Brüder hungern: Könnt ihr gegen den Hunger Grenzen errichten? Ich habe euch Kenntnis gegeben: Ihr müsst euch auf alle Arten von Krankheiten gefasst machen, auf die grosse, weltweite Hungersnot, auf Plünderungen und auf eine grosse Jugendkriminalität. Wenn die Fundamente auf Sand gebaut sind, ist das Gebäude Erde daran, zusammenzustürzen. Nur einige Gegenden werden fortbestehen, um zu produzieren. Jener, der diese Gnade haben wird, möge teilen, wenn er will, dass dies so weitergehe. Die Tiere werden gesunden, denn der Mensch wird sie wieder wirklich lieben. Die Natur wird sich verschönern, wenn sie der Mensch wieder lieben wird, indem er mit ihr über die Liebe Gottes spricht. Ihr werdet gezwungen sein, zu bereuen. Kommt zu mir. Die Liebe besteht aus Verzeihen und Ehrfurcht. Könnt ihr dies verstehen, bevor es zu spät sein wird? Es ist schon höchste Zeit! JESUS, der Barmherzige. †† †
Ich werde durch mein glorreiches Kreuz triumphieren 14. März 2001 JESUS: Mein Kind, jede Etappe eures Lebens wird durch noch grösseres Leiden gekennzeichnet. Aber Gott stützt euch in seiner grossen Barmherzigkeit. So wird die Bürde geteilt, denn ich bin im Schmerz derjenige, der diesen in ein wertvolles Geschenk verwandelt. Und jeder Mensch, der sein Kreuz trägt, muss wissen, dass ich in ihm (dem Kreuz) bin. Ihr könnt nicht zu mir gelangen, wenn ihr es zurückweist, denn ihr weist damit euren Retter zurück. Ich bin das Licht der Welt, das eure Herzen erleuchtet, die noch von Finsternis bedeckt sind, weil diese Welt sich geweigert hat, sich zu vereinen, um mir zu folgen. Worauf wartet ihr? Es ist spät! Ich möchte euch unterweisen, aber eure Herzen bleiben verschlossen und eure Lippen öffnen sich nur, um zu lästern. Wie viel Zeit bleibt euch noch, um euch zu entscheiden, zu mir zurückzukommen? Wahrlich, ich sage es euch: Nur noch wenige sonnige Morgen und noch weniger leuchtende Sterne in den kommenden Nächten. Ich weiss, dass ihr dementsprechende Berechnungen anstellen werdet, aber versucht es nicht, denn es wird euch nicht gelingen. Gott verbirgt seine Wahrheit vor den Ungeduldigen, die voller Neugier sind. Denn ich komme, aber ich sage euch weder den Tag noch die Stunde. Muss denn ein Vater seine Ankunft ankündigen, um von seinen Söhnen gut empfangen zu werden? Ich werde so kommen, wie ich es euch verheissen habe. Aber meine Zärtlichkeit ist so gross, dass sie euch überraschen will, um die Freude zu empfangen, die die wartenden Herzen zum Überschäumen bringen wird, jene, die mich in Wahrheit erwarten. Denn meine Liebe hat sie seit Anbeginn zum wahren Leben in Gott gekennzeichnet. Wie? Weil sie mich gewünscht haben und mein Wort der Wahrheit hörten. Wo ist mein Wort? Es ist lebendig und wiederholt sich wie das Echo in den Bergen. Wer hört es? Jene, die mein Leben so erwarten, wie man die Geburt eines Wunschkindes erwartet, denn ich werde im Herzen jenes geboren, der mich ruft und führe ihn dazu, mein Leben in ihm zu leben. Da er mich erhofft, erhoffe auch ich ihn in mir. Welche Freude, zu Gott zu gelangen! Es ist eine so grosse Gnade, dass ich heute Abend darüber sprechen will, um euch den Geschmack zu geben, von jetzt an das Leben zu leben, wofür ihr geboren wurdet. Vom allgütigen Vater geboren, kennt das Kind, das Gottes Ähnlichkeit aufweist, keine Grenze des Elans mehr, der es in meine barmherzige Liebe zieht, um zum Vater aller Güte zurückzukehren. Was für ein schönes Abenteuer wird das Kind erleben, das der Liebe folgt! Es wird ausserordentliche Ergebnisse erzielen, so wie jenes, das immer in jedem Wettkampf Sieger sein will. Und es wird alle seine Kräfte einsetzen, alle seine Energie, um mit seinem Gott dieses wunderbare Leben, das nur Gott allein führen kann, zu erleben. Wohin geht es mit seinem göttlichen Meister? Es weiss eine einzige Sache: Dass es von Vertrauen und Hoffnung erfüllt ist und die vollständige Realisierung in ihm erwartet: Jenem innerlich und äusserlich ähnlich zu sein, der Gnade und Licht, Barmherzigkeit und Verzeihung ist. Wie bewerkstelligen? Denn das Kind weiss, dass es nichts davon verdient hat. Darum scheint es unsinnig zu sein, wenn ein Mensch wünscht, seinem göttlichen Meister gleichen. Also verwandelt JESUS, mild und demütig von Herzen, zuerst sein Kind in seinen Ozean der Demut: Alles, was es kennt und empfängt, wird es in seines Herzen Schlichtheit aufnehmen, um es mit Freude seinen Brüdern weiter zu leiten und mit Liebe zu teilen, ohne auf eine Gegenleistung zu warten. Allein das Geschenk Gottes bedeutet für es diesen unerschöpflichen Reichtum. Was könnt ihr mehr erhoffen, als Gott zu besitzen! Nachdem man den Geschmack dieser göttlichen Gemeinschaft gekostet hat, besitzt nichts Anderes mehr einen Reiz, da ja Gott alles ist; er ist das Leben, er ist die Liebe und die Verzeihung, er ist die Barmherzigkeit; das ist Alles, Alles, Alles, das ewige Leben mit und in Gott. Nun denn, Kinder der Erde, nehmt meine Hand und schwingt euch auf zu mir. Lasst eure Seelen aufsteigen, indem der Ballast der Erde abgeworfen wird, alle flüchtigen und unnützen Vergnügen, die schwer sind und euch den Geist versperren. Weist Reichtum und Macht zurück, denn all dies stammt von der Erde und geht vorbei. Allein meine Liebe bleibt, mit meinem Wort, das euch jeden Tag unterweist. Vernehmt mich in der Stille eures Herzens. Mein Kind, du kennst mich, ohne dass du dies die anderen Menschen wissen liessest; nun musst du diese Kenntnis über mich auch mit anderen teilen. Wie? Rede von mir mit dem Heiligen Geist, der in dir wohnt. Rede ohne Furcht. Ich bin das lebendige Wort, das Tag für Tag das Reich Gottes in jedem von euch erbaut. Wovor solltest du Angst haben? Mich zu kränken, indem du redest? Nein, mein Kind, ich werde dich nie ohne meinen Heiligen Geist lassen, wenn du von mir sprichst. Du wirst dann nur der Widerschein meines lebendigen Wortes sein. Ich werde meine Freude in dich legen, denn das Leben in Gott ist Freude. Ich werde in dich mein heiliges, von Liebe erstrahltes Gesicht legen, denn ich bin die Liebe. Ich werde in dich meinen Himmel der Herrlichkeit legen, mein Kreuz des Lichtes, denn du trägst in dir mein glorreiches Kreuz. Und dieses Kreuz ist mein Triumph; ich werde durch mein glorreiches Kreuz triumphieren. Sprich also, mein Kind, denn Jesus von Nazareth, der Herr und König verlangt es von dir. Amen. (Anmerkung: Im französischen Originaltext heisst es : Jésus de Nazareth, Seigneur et Roi, also wiederum die vier Buchstaben JNSR.) Jésus de Nazareth, Seigneur et Roi Im Triumph seines glorreichen Kreuzes. Amen. +++
Die Anbetung 19. März 2001 JESUS: „Ich, der Herr, rufe. Kommt und hört mir zu. Was ich euch zu sagen habe, kommt aus meinem heiligen Herzen. Vernimm meinen Ruf aufmerksam. Mein heiliges Herz unterweist euch Tag und Nacht in der Stille eures zuhörenden Herzens. Ich wache über jedes von euch, weil in meiner Liebe jedes seinen Platz hat. Ja, ihr könnt mich in eurem Herzen anbeten, auf der Strasse gehend, in euren Häusern, im Wind oder im Regen, da die Anbetung Gottes ein nicht wegzudenkender Gottesdienst ist. Ihr seid der Tempel Gottes und eure Ehrbezeugung gefällt mir, wenn sie aufrichtig ist. Das Kind atmet unbewusst, lebt und lächelt über das Leben und seine Freude wird das Kennzeichen seiner Liebe. Warum? Weil ich in ihm lebe und ich die Freude bin, genügt ein kurzer Augenblick, damit die Kommunikation zur Gemeinschaft wird und das Kind in seiner Freude die Liebe empfängt. Die Liebe unterweist und erneuert das Wesen und führt es immer höher, bis so weit, dass die Seele von ihren Unvollkommenheiten befreit wird, und sie mit Milde dazu führt, die Vollkommenheit, die die Anbetung ist, zu entdecken. Ich sage dann diesem Kind: Komm und folge mir. Du betest mich wahrhaftig an, wenn du dich von den Dingen (Vermögenswerten) dieser Erde loslösen wirst. Ich bin dein Gott. Wozu würde es dienen, dich bis zur Erde niederzuwerfen, wenn du dein Herz nicht weit öffnest, damit ich in es eintreten und darin Wohnung nehmen kann. Wo ist die Wohnung, die du mir vorbereitet hast? Verbirg dich nicht vor meiner Sicht. Ich sehe dich und erhebe dich". Ich sage diesem Kind im Weiteren: „Ich werde dich wieder finden, solltest du auch in der Mitte von Tausend Kindern sein. Du aber, kannst dich nicht in mir erkennen. Du bist noch nicht bereit. Ich verlange von dir nicht, deine nutzlosen Stunden einzusetzen, in denen du nicht weißt, was zu tun, um mich anbeten zu kommen. Gib mir von deiner Zeit. Wähle mich unter allen. Lasse alles und komm, um mich anzubeten". Ich liebe die Seelen, die bis zur extremen Armut alles hinweggegeben haben und die kommen, um mich anzubeten, wie es Maria-Magdalena tat, um sich vor meinen Füssen niederzuwerfen, mich zu trösten und mit dem Wohlgeruch ihrer Liebestränen zu bedecken. Sie dringen in meine heiligen Wunden, um das Verzeihen der Welt in meinem erlösenden Leiden zu schöpfen. Und mein anbetungswürdiges Herz weint mit ihren Tränen, weil ich zusammen mit allen meinen Märtyrern und wahren Anbetern diese Welt rette, die sich – weil sie mich verworfen hat – am Rande des Abgrundes befindet. Oh mein Kind, wenn die Welt wüsste, was die eucharistische Anbetung bedeutet, würde sie alles daran setzen, sie in allen Kirchen wieder aufleben zu lassen: Unser Vater, begleitet vom Heiligen Geist, verbunden mit der heiligsten Jungfrau MARIA, befinden sich dort, wie wenn der Sohn noch auf seinem Kreuz der Liebe wäre! Gott anbeten heisst, meine heilige Passion neu zu erleben und mein heiliges Kreuz zu verherrlichen; das heisst, zu spüren, wie meine Nägel sich in meine heiligen Hände einbohren, diese Hände, die fortfahren, diese Welt, die Gott zurückweist und seine heilige Kirche zerstört, zu segnen; diese Welt, die mein heiliges Gesetz und meine göttlichen Gebote durch Menschengesetze ersetzt, diese Welt, die meine ganze Schöpfung zerstört. Gott anbeten heisst, diese Schmerzensschreie zu besänftigen, diese ständigen Klagen, denn die gottlosen Menschen fahren fort, die Welt zu krönen und meine Dornenkrone wiegt immer schwerer auf den Unschuldigen.
Gott anbeten heisst, einen Dorn nach dem andern zu entfernen, die noch immer in mein heiliges Haupt eindringen. Hab Erbarmen, Gott, für jene die dich lästern! Sagt mir: „Herr, reinige meinen Geist, reinige den Geist dieser Welt, damit alle Gedanken aller deiner Kinder zu Gedanken des Friedens, der Liebe und des Mitleides werden". Oh ja, betet euren Gott an. Betrachtet seinen Blick der Liebe, den Gefangenen seiner Liebe, der in der Monstranz zurückgehalten wird. Die Anbetung ist vollständig; ihr befindet euch vor Gott, der sich nicht bewegt. Es ist die Liebe, die sich in seiner vollkommenen Immobilität hingibt, wie auf seinem Kreuz. Er schweigt, damit ihr ihn in der Stille eures Herzens sprechen hört: „Herr, mein Gott, mein süsser gekreuzigter JESUS, verzeihe mir, verzeihe uns, verzeihe dieser schuldigen Welt, wir haben gegen dich gesündigt". Erbittet von mir heute Abend in dieser stillen Anbetung das Unmögliche: „Süsser JESUS! Wir können nicht mehr zurück; man kann diese höllische Maschine, die der eitle Mensch in Gang gesetzt hat, nicht mehr anhalten; wir wagen dir aber zu sagen: Komm schnell, Herr, rette uns durch deine nahe bevorstehende Fürsprache dank deines heiligsten, glorreichen Kreuzes und deiner anbetungswürdigen Eucharistie; oh! ja, komm, Herr JESUS. Auf den Boden geworfen und bereuend beten wir dich an und hoffen auf dich. Amen". †† †
Wort des Herrn 22. März 2001
JESUS: Eure Geburt zum Leben auf der Erde ist ein Geschenk Gottes, das neue Leben im Himmel aber ist ein Wunder Gottes. Man muss sich von seinem Besitz trennen, sogar von jenem, nach dem der Leib sucht. Man muss daran denken, den Geist zu Gott zu erheben. Man muss lieben. Man muss geben. Man muss beten. Den Anderen den Vortritt lassen. Gott Zeit schenken in der wahrhaftigen Anbetung: Der Gott der Liebe stirbt auf dem Kreuz eurer Sünden, um euch sein ewiges Leben zu schenken. Wie sollten eure Seelen nicht entsprechend geformt und euer Leben auf der Erde nicht bereits erleuchtet werden, indem es nach oben gehoben wird. Die Anbetung ist die Erhebung eurer Seelen zu mir. Ihr müsst die Tiere beschützen, die Blumen und die Bäume; alles was euch umgibt hat einen spirituellen Wert. Gutes tun an allem, was das Leben betrifft, das Gott erschaffen hat; das wurde durch die Menschen der Erde vergessen. Hier liegt der Irrtum. Kehrt zu mir, zum Ursprung aller Dinge zurück. Vergesst nicht, dass der heilige Franz von Assisi durch Gott auf eure Erde gesandt wurde, um euch die Liebe Gottes zu jedem Geschöpf zu zeigen. Seine Mission war es insbesondere, euch begreifen zu lassen, dass alles mit einem Akt der Liebe in Verbindung steht; er selbst stand in Verbindung mit der Liebe, die Gott ist. Der heilige Franz liebte seine Geschwister, die Tiere, indem er sie schützte und es ihnen an Pflege nicht fehlen liess. Ja, alles gehört Gott. Alles kommt von Gott. Alles kehrt zu Gott zurück. Wenn ich mich dir mitteile, die du mich suchst, die du meine heilige Gegenwart in dir wünschst, dann ziehe ich deine Persönlichkeit zurück – es ist dies die Ekstase – damit zwischen meinem Heiligen Geist und deinen Gedanken kein Hindernis besteht. Dein Geist erhält dann meine Wellen von Liebe; sie stammen von Gott und dein Herz freut sich darüber: Die Freude ist das Zeichen meiner Gegenwart in dir. Ich will euch erheben, um euch Gott und seine unendliche Güte entdecken zu lassen. Kommt und kostet von meinen geistigen Werken, die so aussergewöhnlich und so stark sind, trotz des Bösen, der überall herumschleicht. Hier unten seid ihr nicht in der Lage, das zu entdecken und zu spüren, was Gott euch jeden Tag schenkt. Alles ist ein Segen. Ich vergesse weder das Kind, noch den jungen Trieb und ihr seht nichts, seid zu beschäftigt, um etwas für Gott zu tun, denn alles ist Eitelkeit auf eurer Erde des Exils. Ihr meint, alles sei euch zu verdanken: Wo befindet sich Gott in eurem Alltag? Alle eure Projekte sind wie der Wind. Ihr werdet nicht besser. Eure Versprechungen haben keine Festigkeit, sie sind wie diese Berge, die sich durch das unterminierende Wasser, das in ihren Tiefen zirkuliert, zerspalten, wie das Blut in euren Arterien, denn alle Elemente suchen unter sich das Leben, das ihnen entschwindet. Orientierungslos stossen sie zusammen. Die ganze Natur stirbt und ihr seht nichts... Der Wissenschafter weiss nicht mehr, was er euch antworten soll. Er ist wie der Seefahrer, den es mitten im Sturm erwischte. Er versucht, die Passagiere zu beruhigen. Dann sagt ihr: „Ja, es handelt sich um starke Niederschläge! Die Wolken blähen sich auf! Eine Überlastung durch warme Luft! Der Planet erwärmt sich!„ Ihr könnt es je länger desto weniger wissenschaftlich erklären, was geschieht, denn nichts ist mehr natürlich! Ihr werdet bald weder Boote noch Bojen haben, weder Autos noch Pferde, um euch von dieser Geissel, dem WASSER, zu befreien, das auf der ganzen Oberfläche der Erde immer mehr ansteigt. Nach dem Erleiden der zehn Plagen des grossen Strafgerichtes wegen des Starrsinns des Pharaos hat Ägypten seine Kinder sterben sehen. Nach dem Ungehorsam gegenüber Gott, wurden Adam und Eva aus dem Paradies verbannt und lernten den Tod kennen, und dann haben sie ihn wie eine unheilbare Krankheit ihrer ganzen Nachkommenschaft übertragen. Gott, den es reute, sie erschaffen zu haben, entschied, die Menschen auszulöschen bis auf Noah, den einzigen gerechten und vollkommenen Menschen unter seinen Zeitgenossen und seine drei Söhne Cham, Sem, Japhet und ihre Familien. Gott liess also die Wasser über die Erde kommen. Ich habe diesen Gerechten und seine Familie sowie alle Tierarten vor der Sintflut gerettet. Weil ich Gott bin und niemand kann Gott herausfordern. Ich erinnere alle, dass ich der Allmächtige bin. Deshalb kann ich meine Merkmale, die der Ursprung selbst meiner Harmonie, der Harmonie des ganzen Universums sind, nicht durchkreuzen. Ich kündige euch an, dass meine heilige Gerechtigkeit, die sich über meine ganze Schöpfung ergossen hat, eure Ungerechtigkeit wiederherstellen wird. Es handelt sich dabei nicht um eine Rache Gottes: Ihr selbst habt diese Katastrophe durch euer Handeln gegen meine Schöpfung ausgelöst. Da ihr euren Schöpfergott zurückgewiesen habt, ist eure Sündenmauer so hoch gestiegen, dass sie ihr Gleichgewicht zu verlieren beginnt: Ihr kippt und reisst einen nach dem andern fort. Ihr sucht vergeblich nach einer Stütze und fällt immer tiefer und tiefer. Ihr werdet Kälte und Hitze, Durst und Hunger erleiden, und ihr werdet mich rufen. Denn ihr habt die Grenzsteine meiner heiligen Barmherzigkeit überschritten, und ihr müsst all diese Unglücke als Konsequenzen eurer Sünden gegen den Heiligen Geist erleiden. Die Ursachen liegen in eurer Gleichgültigkeit und in eurem Stolz. Wisst ihr, dass die Fastenzeit eine Zeit der grossen Reinigung ist? Möchtet ihr, dass Gott euch rettet? Dann kommt in meine heilige Kirche, vor den heiligen Tabernakel und bittet um mein Verzeihen. Ja, bereut und tut Busse: Wenn ihr aufrichtig seid, werde ich euch retten. Wort des Herrn. Amen. +++
Für alle Arbeiter des Kreuzes 24. März 2001 – Hl. Katharina von Schweden JESUS: Seit ich dir diese Botschaft vom 16. Juli 1996 gegeben habe, gibt es Tausende von Kreuzen in der ganzen Welt; meine Kinder sind weit, sehr weit gegangen. Gott segnet sie und das Werk, das ihnen durch JESUS angeboten wurde. Sie wurden zu den Arbeitern des Kreuzes. Die Welt empfing sie jedoch mit Verachtung, obschon sie mit meiner Liebe das Geschenk Gottes, mein heiliges Kreuz brachten. Ihre Wege gingen manchmal auseinander. Sie gingen überall hin, die einen in die Weite, die andern in die Nähe. Zerstreut kamen sie wieder zusammen, um mit der tiefen Überzeugung weiterzufahren, dass ich, der Herr, mit jedem von ihnen war. Ihr habt die Länder durchzogen, die Meere überquert und habt jedes Mal festgestellt, dass ihr empfangen wurdet, wie wenn alles im Voraus vorbereitet gewesen wäre. Ja, das Kreuz ist zugleich der Schlüssel und die Türe. Manchmal wurde die Annäherung schwierig, und ich liess euch auf euch alleine gestellt, denn euer Verdienst bestand in der Ausdauer. Ihr wart sicher, dass dies gut für eure Brüder sei und habt durchgehalten. Durch die Schwierigkeiten wurde eure Geduld geschmiedet, während andere in ähnlichen Fällen mit Zorn reagiert hätten. Ich wollte euch zeigen, dass ihr nicht alleine wart. Dort nahm der Heilige Geist euren Platz ein. Enthaltsamkeit und innere Sammlung: Da, wo der Mensch nicht eindringen kann, dringt das Gebet in die verhärtetsten Herzen. Ihr habt gebetet und auch nach dem Brot Gottes verlangt, denn eure Kräfte mussten sich durch meinen Leib und mein Blut erneuern. Die heilige Eucharistie kam euch in vielen Fällen zu Hilfe. Sie konnte eure Mühen besänftigen und brachte euch die Ermutigung im Durchhalten, denn Gott führte euch bis ans Ende des Erfolgs. So wurden meine Kinder in jedem Land die Arbeiter des Kreuzes. Wie liebe ich es, ihnen hier zu sagen, dass ich neben ihnen sass, als sie ihr Brot teilten oder gar ihre Ruhe; denn je weiter sie in ihrem Werk vorankamen, um so mehr wurden sie Brüder. Sie haben gelernt zu teilen, sich zu helfen, einander zu lieben und ihre eigene Persönlichkeit und ihre eigenen Bedürfnisse zu ignorieren; denn jener, der JESUS folgt, kommt mehr und mehr auf dem Weg voran, Ihm ähnlich zu werden. Ich forme die Seelen, die mich gewählt haben um und kompensiere ihre menschlichen Wünsche durch meine spirituellen Gaben. Nachdem sie die Errichtung eines Kreuzes gesehen haben, spüren sie die Auffahrt ihrer Seele, die manchmal bis hin zu einer Gemeinschaft mit meinem Heiligen Geist gelingen kann, der sie bis zum Gipfel meines Kreuzes führte, um sie vor einem Fall zu bewahren. Vor dem Abstieg dankten mir meine Alpinisten der Liebe immer: „Danke, Herr! Wieder ein Kreuz mehr, dank dir, mein Gott!" Oh ja! Wie habe ich an der Blüte dieser Kreuze Anteil! Sie sah die eingeschlafenen Seelen erwachen, wie mitten in einem von stark duftenden und sehr lebendigen weissen Rosen und blauen Lilien bedeckten Feld. Nur Gebete, nur von meinen Arbeitern in jedem Land gewünschten hl. Messen, um ihre Brüder zu wecken! Denn jedes Kreuz ist ein Schutz für jede Gegend, in der es eingepflanzt ist. Sie gaben von ihrer Gesundheit, von ihrem Geld und von ihrer Zeit. Ich richte mich an jeden von euch, der mein Kreuz auf seinen Schultern trug. Ihr habt es mit euren Armen gestützt, ihr habt es geschützt, und ihr habt es insbesondere wie euer Kind geliebt, weil es aus euren voller Liebe gefüllten Händen entstand. Ich wünsche von euch, dass ihr zu Lehr-Meistern werdet, um eure Schüler zu formen und sie in die Sendung zu schicken, auch wenn ihr sie manchmal begleiten müsst. Aber schenkt ihnen Vertrauen. Unterweist sie. Sie werden die Chance haben, von eurer Erfahrung zu profitieren. Es ist eure Freiheit in der Liebe, die das richtige Mass macht; aber die wahre Freude wird immer bleiben, wenn ihr mich hört, mich Christus, der euch sagt: Komm und folge mir nach; die Kleinen brauchen dich und deine Erfahrung". Die Bibel enthält alle Karten des Himmels; sie enthalten die gute Richtung; wer kann sie gut durchschauen? Aber die Abenteurer des Heiligen Geistes haben den wahrhaftigen Weg in ihrem Herzen und die unvermeidliche Dornenkrone, die die Stirn meiner Erwählten schmückt. Bleibt die Wachposten mit eurem ganz Gott dargebotenen Herzen, mit der reinen Seele und dem Glauben in euren Gebeten. Die Welt wird eure Dienste noch brauchen. Seid immer Gottes, selbst wenn ihr euch vor dem Leben der Menschen verschanzt, um euch auszuruhen. Ihr habt die Entscheidungsfreiheit in allen euren Taten; dies aus Liebe zum Nächsten und wegen eures Bundes mit Gott. Richtet euren Blick stets zum Königreich Gottes, das sich momentan im Unsichtbaren erbaut. Dank euren Händen, die hier unten weiterfahren, Gott zu dienen, wird eure Erde neu entstehen; in seinem wunderbaren Plan werdet ihr das Neue Jerusalem mit den Tausenden von Kreuzen in der ganzen Welt sehen; diese Welt, die sich bald von seinem engstirnigen Schal des Rationalismus trennen wird. Nichts wird mehr (kriegs)-versehrt sein. Gott kommt, um seine wahrhaftige Kirche wieder herzustellen. Betet zum Heiligen Geist mit den Kindern des gesegneten Kreuzes und des heiligsten Rosenkranzes seines ewigen Reiches. Amen. JESUS und MARIA im glorreichen Kreuz.
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JESUS zu PETRUS: Wo sind die Toten? 31. März 2001 – Hl. Benjamin Petrus: „Zum dritten Mal erschien JESUS nach seiner heiligen Auferstehung. Er kommt zu uns, seinen Jüngern am Ufer des Sees Genezareth, am gleichen Tag des wunderbaren Fischfangs: 153 Fische, nachdem wir das Netz auf der rechten Seite auswarfen, wie der Meister es von uns verlangt hatte. Dann kam JESUS zu mir, Petrus, um mir dreimal die gleiche Frage zu stellen: „Petrus, liebst du mich mehr, als diese?" Ich bin betrübt und verstehe nicht gut, warum JESUS dreimal insistiert; wirft mir der Meister noch immer meine Verleugnung vor? Ist dieser Fehler noch immer im Geist von JESUS gegenwärtig: „Bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen" ? Gewährt mir JESUS nicht seine vollkommene Verzeihung? Ja, ich bin traurig, ich liebe ihn so sehr, also antworte ich ihm: „Herr, du weißt alles, du weißt auch, dass ich dich liebe". JESUS: „Ich wollte keine Sühne, ich habe alles im selben Moment des Fehlers verziehen. Gott ist Liebe und Verzeihung. Petrus verstand meine Frage später und erkannte ihre Wichtigkeit. Er war bereits als Oberhaupt meiner Kirche erwählt; dies geschah in der Gegend von Cäsarea, vor meinem Leiden und meinem heiligen Tod. Vor allen versammelten Jüngern, frage ich: „Was sagen die Leute über den Menschensohn?" Es gab ganz verschiedene Antworten. „Aber für euch, wer bin ich?" Simon Petrus antwortete: „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!" Selig bist du, Simon, Sohn des Jonas, denn diese Offenbarung wurde dir nicht durch das Fleisch und durch das Blut gegeben, sondern von meinem Vater, der im Himmel ist. Also sage ich dir: „Du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben. Was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein". Ich sage dann zu meinen Jüngern: „Ich trage euch auf, niemandem zu sagen, dass ich der Messias (der Christus) bin" (Matt. 16, 13-30). „Petrus ging hinaus, so wie der andere Jünger, und sie begaben sich zum Grab. Sie liefen beide zusammen dorthin. Der andere Jünger war schneller als Petrus, überholte ihn und war zuerst am Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden auf der Erde liegen; ging aber nicht hinein. Dann kam auch Simon-Petrus, der ihm gefolgt war; er ging in das Grab hinein; er sah die Leinenbinden am Boden und auch das Schweisstuch, das auf dem Kopf JESU gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Dann ging auch der Jünger hinein, der das Grab zuerst erreicht hatte. Er sah und er glaubte. Denn sie wussten noch nicht, dass er nach der Schrift von den Toten auferstehen musste. Die Jünger kehrten dann zu ihnen zurück" (Joh, 20, 3-10). Dann erschien ich Maria Magdalena. Ich sage zu ihr: „Maria!". Sie kehrt sich um und ruft mich: „Rabbuni!" (Meister). „Berühre mich nicht, denn ich bin noch nicht zum Vater hinauf gestiegen". Ich bin auf eure Erde als souveräner Hohepriester der zukünftigen Güter gekommen (man müsste dies präzisieren, denn man versteht es nicht spontan, sondern es ist die Rede von Hebr 9, 11: „Christus, er, der als oberster Priester der zukünftigen Güter aufgetreten ist). Ich musste mich meinem heiligsten Vater zeigen. Ich musste beim Allerheiligsten im Himmel mit dem Blut des unschuldigen Opfers eintreten, mit meinem eigenen Blut, dessen Zeichen die Thora war. Dieses Zeichen dieses zweiten Bundes für die Erlösung ist der Kelch meines Blutes. „Nehmt und trinket alle daraus, denn dies ist der Kelch meines Blutes, das Blut des neuen und ewigen Bundes, das für euch und für die Vielzahl vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis". Gott besprengte mit diesem heiligen Blut den Sühneort des himmlischen Tabernakels und hat für den Menschen nicht bloss eine temporäre Verzeihung von einem Jahr (wie im alten Gesetz des Moses mit den durch den grossen Hohepriester Aaron geopferten Tiere), sondern eine ewige Erlösung erwirkt: Ich habe den neuen Bund mit meinem Blut besiegelt. Jene, die gerufen sind, erhalten das versprochene ewige Erbe. Denn da, wo es ein Testament gibt, ist es nötig, dass der Tod des Erblassers festgestellt wird. Dies erfolgte an meinem heiligen Kreuz. (Hebr 9, 11-28). Ich bin souveräner Hohepriester und makelloses Lamm, das Opfer. Gott wird nie mehr durch jemanden, der an seinen göttlichen Sohn JESUS als seinen persönlichen Erlöser glaubt, irritiert werden. Das Blut von JESUS hat den Thron des Gerichtes Gottes in einen Thron der Gnade umgewandelt. Ihr könnt alle sagen, dass euer Heil vom Kreuz kommt. Deshalb bitte ich euch, es zu Tausenden zu reproduzieren. Denn der Mensch, der mein Bitte verstanden hat, weiss, dass ich in jedem Kreuz lebendig bin, um euch zu helfen: Gott vermehrt sich in der Liebe seines Kreuzes. So wird mein Triumph in jedem Land, in dem ein Kreuz der Liebe entsteht, verkündigt. Wenn meine heilige Eucharistie euch dazuführt, meinen heiligen Leib und mein kostbares Blut zu empfangen, dann wird mein Kreuz für jenen, der es mit Liebe empfängt, der vielgeliebte Meister, der euch zum eucharistischen Bankett einlädt. Ja, PETRUS, diese Frage, die ich dir dreimal stellte, war für euch alle. Deine Brüder, die mit mir auf dieser Erde verkehrten, sehen mich nicht mehr so, wie vor meinem heiligen Tod: Ich bin der Auferstandene, jener der von den Toten her kommt. Ich lebe nicht mehr in eurer Zeit, auch wenn ich noch immer unter euch bin; ich lebe in der seligen Ewigkeit des Vaters, bin aber lebendiger denn je! Ich lebe in der Gnade meiner heiligen Auferstehung und bald wird es die eure! Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Deshalb bezeichnet ihr uns weiterhin als die Toten; beginnt ihr bereits, mich zu vergessen? Glaubt ihr, ich könnte euch vergessen? Zählt ihr schon nicht mehr auf mich, weil ich zum Vater gehe? Petrus, anerkennst du mich als Gott und als die Dreifaltigkeit, die ich darstelle? Petrus, ich spüre die Loslösung meiner Jünger, wie wenn sie nach ihrem eigenen Willen zu leben wünschten. Ihre Vision blieb beschränkt... Und diese unzählbare Armee von Männern, Frauen und auferstandenen Kindern: Werden sie im Schatten eurer Erinnerung, die langsam schwindet, bleiben? Werdet ihr sie unter die Toten einordnen, die sich nicht rühren und Gott nicht dienen? Benötigen sie eure Gebete nicht mehr, und erwartet ihr selbst keine von ihnen? Glaubt ihr nicht, dass sie heute in meiner heiligen Auferstehung lebendiger sind als ihr auf der Erde? JA! Sie sind es! Ich gebe ihnen mein Licht, um sie zum Vater der Güte zu führen; der Heilige Geist unterweist sie und meine Liebe erwärmt sie. Sie sind, zusammen mit euch, die Kirche Gottes, auf dem Weg zum Reich des Vaters. Und ihr alle geht in die gleiche Richtung, ohne es überhaupt wahrzunehmen oder zu wissen. Und der Herr bittet euch, dass ihr in euren Herzen alle eure Brüder beherbergt, jene, die noch immer nicht verstanden haben, dass ich die Auferstehung und das Leben bin. PETRUS, ich weiss, dass du mich liebst und dass dich meine Frage betroffen gemacht hat. PETRUS, wo sind die Toten? Du, ja du weißt, dass der Auferstandene, der vor dir ist, der Lebendige ist, aber wissen sie es? Und bis zu welchem Punkt ist ein Tot-Lebendiger wirklich ein Lebendiger? Johannes hat beim Anblick
meines heiligen Schweisstuches sofort geglaubt, er spürte meine Seele in
seiner eigenen. Beim Berühren meiner heiligen Wundmale hat Thomas in
einer totalen Demut den schönsten Glaubensakt vollzogen: „Mein
Herr und mein Gott!" Und auch du, mein
Petrus, als du mir sagtest: „Herr, du weißt
alles, du weißt auch, dass ich dich liebe!". PETRUS, du bist der Fels, und auf diesem Felsen wird meine Kirche ewig leben. Ich bin der Lebendige.
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