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Botschaften vom 26.7.2007 bis 29. September 2008
Die Zeit der Nationen
Beginn des
zweiten Teils des Buches
Die Zeit der Nationen
26. Juli 2007 Hl. Anna und Joachim
JESUS: In der dunklen Nacht der Ungewissheit steigen alle Völker zu ihrem einzigen Richter ab. Es ist dies der Abstieg in die Hölle. Verbrechen und Leidenschaften bilden diese satanische Kulisse, die sich der Mensch konstruiert hat. Womit soll man diese Verwirrung vergleichen, die sich der Einen wie der Anderen bemächtigt. Sie folgen einander, ohne zu verstehen. Wer führt sie und wohin gehen sie? Sie wissen, dass sich der Böse ihrer eines Tages bemächtigt hat. Mit ihm haben sie ihren Abstieg begonnen und sind so tief, so tief gefallen... und heute sagen sie sich: „Warum? Aber warum? Wir wollten es gar nicht!“ Ja, aber sie sind ihm gefolgt und manche von ihnen haben ihn zu ihrem Meister, zum Meister ihres Lebens, gemacht.
Nun ist die Zeit der Nationen. Bevor sie Gott sehen, wird jede Nation den Zorn der Elemente erfahren. Ob dies das Wasser, die Erde, die Luft oder das Feuer sei: Jedes Element konkurriert mit seiner Kraft, alles verschiebt sich mit Wut. Die Ruhe der Erde wurde gestört. Sie liebt es nicht, gestört zu werden. Die weinenden Kinder, die mit ihren Ländern im Wasser ertrinken, können sich nicht vorstellen, dass sich an der Wurzel dieses ganzen Chaos der Feind Gottes und der Feind der Menschen befindet und dass man schnell wählen muss: Es bleibt wenig Zeit. Ave Maria, voll der Gnade, rette uns! Die Wasser steigen unerbittlich an und ertränken jede Lebenshoffnung: Es sind nicht leere Boote, die ihr benötigt! JESUS antwortet euch: «Ruft meine heiligen Engel; sie werden euch auf ihren Flügeln tragen. Glaubt und ihr werdet gerettet.» Und nun – gegenüber diesem Land – breiten sich nicht Überschwemmungen aus, sondern das Feuer. Wie ein Zeremonienmeister leitet es seine Flammen dorthin, wo der Wind wie ein Komplize die Brände in die Wälder ausdehnt und zu den bewohnten Häusern. Den Bewohnern, die sich zu retten suchen, wird die Atemluft geraubt. Wie mit Tausend Fangarmen will das Tier diese armen Kinder gefangen halten, die mit der Erde ihr Leben verlieren. Weder nach oben, noch nach unten gibt es einen Fluchtweg. Ave Maria, voll der Gnade, rette uns!
Weiter entfernt hat die Erde zu beben begonnen und sich wie ein reifer Granatapfel geöffnet: nicht um seine Frucht zu geben, sondern um Leben zu nehmen/vernichten. Es sind nutzlose Leben, denn die Menschen wissen mit jenem nicht zu teilen, der nichts hat. Diese leichtlebigen Menschen, die sich um die Kinder von morgen nicht sorgen. Im Schutz seiner gemütlichen Wohnung sieht der Reiche den Armen untergehen. Und er beweint sogar noch diesen verlorenen Tag wegen des Geldes, das er hätte verdienen können, wenn die Erde nicht gebebt hätte. Ave Maria, voll der Gnade, rette uns! Seht ihr denn nicht, dass jeder von euch zu einem Mörder wird? Ihr zerstört das Gleichgewicht, das euch auf dieser Erde am Leben erhält, ohne euch über die zukünftigen Generationen Gedanken zu machen. Ihr verachtet das Gute von Gott. Bebt, ihr Nationen der Welt, heute wird Gott seine Gerechtigkeit und seine heilige Barmherzigkeit sprechen lassen: Ihr werdet gerichtet. Ihr Länder im Krieg: Es ist nicht der Lärm eurer Kanonen noch sind es die ausgestossenen Beschimpfungen durch euren widerlichen Mund, die die Stimme Gottes zum Schweigen bringen. Die Leichen, die in ihrem unschuldigen Blut auf den Strassen eurer Städte und entlang der Wege eurer Siege unter der Sonne liegen, sollen euch daran zu erinnern, dass ihr eines nahen Tages vor Gott gerichtet werdet. Ihr wilde Völker, die ihr ohne Grund tötet, ohne Glauben und gesetzlos im Namen eines Gottes, den ihr euch passend zu euren Machtinstinkten selber erschaffen habt: Ihr werdet die ersten Gerichteten sein durch diesen einzigen und wahren Gott, den ihr vergessen und verachtet habt und der bereits kommt, um euch das Urteil seiner Gerechtigkeit und seiner heiligen Barmherzigkeit erleiden zu lassen. Ihr habt den Hass, die Massaker zwischen Brüdern gekostet und jetzt seid ihr eurerseits die von allen Seiten her Gejagten. Ihr fürchtet euch vor dem Tod, dabei habt ihr doch Unschuldige im Schoss ihrer Mutter umgebracht und seid schuld am Tod der verhungerten Kinder. Ihr habt eure Brüder zu Sklaven reduziert, die Flüchtlinge vor Elend und Krieg auf den Strassen des Exils. Und jetzt lasse ich euch aus den Grotten und Höhlen eurer Berge heraustreten: Der Feind, dem ihr mit eurer Ungerechtigkeit zugesetzt habt, ist euer Bruder! Wenn ihr unterworfen, ausgehungert, krank und verstümmelt seid, inmitten von zerstörten Städten und von Toten ohne Grabstätten, wenn eure Nationen mit Schande bedeckt sein werden und ihr im Traueranzug stecken werdet, werde ich euch vor meinen Thron ziehen. Ihr habt keinen Namen mehr; ihr habt eure Identität verloren. Bittet Gott, euch zu verzeihen.
Es ist die Zeit der Nationen.
JESUS und MARIA, die beiden vereinten, heiligen Herzen. † † † Anmerkung: Erster Text des 2. Teils.
Gott versammelt sich 30. Juli 2007
JNSR: Hier bin ich vor Dir; ich komme, um Deinen Willen zu tun. JNSR: Gott hat sich mir gestern Abend kundgetan. Ich habe in mein Herz gehört und, wie wenn es zum ersten Mal gewesen wäre, verstanden, dass ich eine Tochter Gottes bin, und ihr, die ihr dies lest, seid wie ich ein wahrhaftiges Kind Gottes. Gott ist unser wahrhaftiger und einziger Vater.
Wir sind alle aus einem menschlichen Wunsch heraus aus zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts, die wir Vater und Mutter nennen, geboren. Wenn Gott sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“, dann deshalb, weil er dieses Leben bei jeder Empfängnis mit seinem Heiligen Geist prägt. Er ist das Leben. Wenn wir uns untereinander als Brüder und Schwestern erkennen, dann nicht aus Gefälligkeit; es ist, weil unser Geist durch den Hl. Geist königlich gemacht ist, entstanden vom gleichen Vater, dem alles gehört. Wie glaubt ihr, dass unsere Vorfahren Adam und Eva geboren wurden, da sie ja keinen Vater und keine Mutter hatten? Durch die Gnade Gottes waren sie Kinder, die aus der Erde entstammten. Gott nahm Lehm und formte Adam und was blies er ein, dass er lebte? Seinen heiligen Atem, seinen Heiligen Geist. Um alles zu verstehen, sagt uns Gott, dass er der Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Welt sei. Wer hat uns erschaffen, wer hat uns das Leben gegeben? Wer hält das Leben des Himmels, der Erde und des sichtbaren und unsichtbaren Universums am Leben? Gott und Gott allein. Weshalb erwacht heute in uns diese verborgene oder halb verborgene Intelligenz – um was zu entdecken? Die Eitelkeit des Menschen! „Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit.“ Und die Wahrheit Gottes ist, dass wir legitime Kinder Gottes, unseres Vaters sind. Alles gehört Gott: Unsere menschliche und göttliche Geburt und unsere Rückkehr zu ihm durch unsere göttliche Geburt. Wie können die Menschen gegen diese Wahrheit kämpfen? Überlegen wir. Wer sind wir? Man sagt, dass JESUS, Gott selber, Mensch wurde, damit die Menschen Gott werden können. JESUS öffnete uns bei seiner heiligen Auferstehung den Weg des ewigen Lebens in Gott. Wie wenn wir eine noch nicht urbar gemachte Erde wären und um sie auszudünnen, müssen wir Tag für Tag die Schichten entfernen, die sich bilden, um Gott diesen kostbaren Stein zu geben, den er in alle von uns hineingelegt hat: Seinen Liebesfunken, der ein Teil seines Hl. Geistes ist. Wir alle sind Kinder des Fleisches im Äusseren und göttlicher Geist im Inneren. Und der einzige Teil, der leben lässt und unsterblich ist, ist innerlich. Wie bei der Nuss muss man die Schale sprengen, um den lebendigen Kern zu sehen. Es ist Zeit, dass sich jeder Elternteil so wie der Hl. Joseph empfindet: Ein Wächter, der wacht und die ihm durch Gott anvertrauten Kinder unterweist, denn alle und alles gehört Gott. Heute gewährt uns der Herr eine ausserordentliche Entdeckung. Aber Achtung! Bei jeder Entdeckung werden wir ein wenig mehr verantwortlich. Wie kann man gegen die göttliche unbefleckte Empfängnis von MARIA, der Mutter Gottes kämpfen, wenn wir selber wahrhaftige Kinder des Allmächtigen, des Schöpfers des Himmels und der Erde und aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge sind? Von unseren biologischen Eltern sind wir Fleisch, und Lebendige sind wir durch den Geist des Vaters, der in uns lebt. Adam und Eva hatten keine biologischen Eltern. Sie wurde aus der Erde geformt, die Gott bereits schuf, als er die Welten erschuf. Vom Geist Gottes beseelt, waren Adam und Eva unsere Stammeltern.
JESUS: Hätte Gott, als er Mensch wurde, eine Mutter ausgewählt, geringer als Eva, geboren von Gott, oder wurde Er – wie ihr - aus einer Verbindung von Mann und Frau Mensch? Wollt ihr glauben lassen, dass MARIA aus Joachim geboren wurde? Meine heilige Mutter? Bin ich nicht Gott, um mir selber seit aller Ewigkeit den schönsten Tabernakel in Jener zu bilden, die meine heilige Mutter ist, geboren vom Heiligen Geist und von ihm vollumfänglich bewohnt, geboren, so wie ich selbst geboren wurde, das Fleisch von Anna passierend, ohne es zu berühren.
«O MARIA, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, Ihr befindet euch in voller Verklärung. Es ist Zeit, dass Gott es euch begreifen lässt. Ihr sollt in euch nur den lebendigen Teil sehen. Der Geist lebt in diesem Fleisch, damit ihr versteht, wer ihr in Wahrheit seid. JESUS hat gelitten, ist auf dem Kreuz gestorben und auferstanden; und Gott hat entschieden, dass ihr für eine Zeit wie Blinde leben würdet. Gott wollte euch zeigen, dass das Fleisch nur eine Illusion und euer Leben anderswo ist; dass ihr da seid, um diesen inneren Teil zu leben, den wahren lebendigen Teil, den Gott in euch hinein gelegt hat.
Es brauchte mehr als 2000 Jahre, um herauszufinden,
Weshalb würde ich kämpfen, euch zu mir zurückzuführen? Wenn ihr begriffen haben werdet, dass das Tier in eurem sterblichen Fleisch lebt, werdet ihr es selber verschwinden lassen, denn ihr werdet darüber erschrecken, es mit ausgestreckten Armen empfangen und mit all dem ernährt zu haben, was ihr bald nicht mehr nötig habt. Euer Geist ist innerlich und lebt nur von Gott.
JNSR: Herr, wie werden wir es heute anstellen,
Aber der tröstende Geist verlangt von uns,
JESUS: Seht ihr denn nicht, dass alles sehr schnell vorbeigeht, alles rollt sich in dieses bereits beschriebene Pergament ein, alles enteilt, denn Gott ist sehr verletzt und die Zeit ist gekommen. Meine Kinder der Liebe: Reagiert! Lehrt das Gesetz der Liebe, selbst in den letzten Angriffen des Bösen, der versucht, alles auszulöschen, bevor Gott entscheidet, seine Erde in seiner grossen Liebe zu erneuern.
Gott wird alle Geister anrühren.
Besammelt alle Kinder Gottes, um sie ihre Identität erkennen zu lassen. Es ist Gott, der Heilige Geist, der sich „rekonstituiert“ und alles in EINEM sammelt: Gott und seine Kinder, die ihm folgen. Achtung: Dies ist für bald. Das Chaos demoralisiere euch nicht. Alles muss sich zwischen den zwei entgegen gesetzten Kräften abspielen. Gott mit den Seinen wird siegen!
Gott „setzt sich zusammen“ und ruft † † † JNSR: « Gott setzt sich zusammen » am Ende dieser Botschaft, deren Titel:« Gott versammelt sich» lautet. Ich sehe die Frage voraus: « Das ist nicht klar, wie soll man das verstehen?“ und ich kann nur sagen, dass man es mit dem Herzen verstehen muss. Oder wie in der Schrift, wenn unser Herr sagt: „Der Leser möge es begreifen... ». Ich denke zu verstehen, aber ich kann es nicht erklären (im Sinn, dass ich es nicht muss). Jeder lese mit Aufmerksamkeit den ganzen Satz.
Es betrifft den Vatikan 3. August 2007
JNSR: Herr, willst Du in diesem Moment zu mir sprechen ?
JESUS: Alles, was der Herr euch gegeben hat, war dazu bestimmt, das Leben zu leben und zu respektieren und jenem Ehre zu erweisen, der euch das Leben gibt und um sein Gut zu respektieren und auf meinem Weg, dem einzigen zu mir führenden, zu gehen. Einen andern zu wählen heisst, all das anzunehmen, wovon ich abrate: Dort befinde ich mich nicht. Die heiligen Bücher werden von rechts nach links gelesen. Alle meine Prinzipien sind gerade und alles ist in meinem heiligen Gesetz enthalten. Ich werde kein Jota zurücknehmen und schlage kein anderes Buch vor. Die Thora ist mein Gesetz und Ich bin in der Thora. Jene, die mir folgen wollen, sollen sich auf das beziehen, was ich geschrieben habe, denn die, die es geschrieben haben, waren nicht allein. Ich bin in allem, was ich gesagt habe und in allem, was ich heute sage. Lest und ihr werdet mich finden. Mein Kind, ich informiere dich, dass du diese Welt über alle diese grossen Drangsale benachrichtigen musst, die bald eintreten werden, denn Gott wird unter allen Umständen ignoriert. Ich will mit dir über diese Zeit sprechen, in der alles ausgelöscht wird, ohne dass ihr es merkt. Dies ist keine Illusion. Ich will, dass ihr wisst, dass das, was bleiben wird, aufrecht bleiben muss und was abtreten muss, bereits daran ist, zu vergehen. Denn Gott lässt nur die Dinge aufrecht stehen, die nicht durch die Hand der Menschen, die Gott und seine Werke nicht lieben, verflucht sind. Fürchte dich nicht: Das was stürzt, wird für das Leben mit Gott ohne jede Bedeutung sein. Ich werde alles, was aus Interesse am Geld und an Herrscher über das Geld gemacht wird, entfernen. Was aufrecht ist und bleiben wird, ist das, was Gott in seiner Grösse und Pracht zur Ehre gereicht. Ich wünsche, dass du mit Schreiben fortfährst. Du wirst sehen, dass all das, was du schreibst, wahr ist und bald geschehen wird. Die Kinder werden sich verbergen müssen; bewahrt sie an einem sicheren Ort, wenn dies geschehen wird. Diese Erde wird wie ein befestigter Platz sein, unter dem Befehl des Bösen, der alle seine Kräfte mobilisieren wird, um mein Volk auf dem Weg zum sichersten Zufluchtsort, den ich ihm vorbereite, zu vernichten. Höre und schreibe schnell nieder: Dies wird um den Monat Dezember herum geschehen, wo sich der Widerstand gegen Gott bereits überall erheben wird. Zuerst wird es im Vatikan geschehen. Es wird ein hinterhältiger Kampf entstehen. Wie der Wind, der überall eintritt, wird der Vatikan von allen Seiten überwältigt werden, und der Papst wird keinen Widerstand leisten wegen der Schäden, die dies in seiner eigenen Stadt nach sich ziehen würde. Er wird nichts sagen und in alles einwilligen, was man ihm antun will. Es wird dies ein Werk des Bösen sein, das im Vatikan bereits angelegt ist: Sie werden sagen, es „sei zum Wohl der Welt“, dass man ihn von dort absetzen will. Allein jener, der seinen Platz einnehmen wird, wird verantwortlich sein, denn er hat alles sorgfältig vorbereitet. Fürchte dich bezüglich des Datums nicht.
JNSR: Es ist wahr, dass ich die Daten fürchte.
Und ich sage es dir: Ja, du kannst etwas tun. Ich werde dich dorthin stellen, wo du diese Information geben wirst. Die Kirche wird überleben, egal was passiert, und gerade dann, wenn man sie tot glaubt sein, wird sie auferstehen.
Ich bin da, hab überhaupt keine Angst. NEIN, ich werde die Schlange nicht mehr gewähren lassen, denn mein Vater, der mir alle Macht gegeben hat, hat die Stunde meines Sieges eingeläutet.
Die Menschen werden die wahre Identität von MARIA, der Mutter Gottes und der Menschen noch nicht erkennen. Aber Gott hat seine heilige Mutter in ihrer wahren Identität im Himmel auserkoren: Sie ist Königin, Mutter der Kirche, Mutter Gottes und der Menschen. Und den Titel Göttlich hat sie bereits, seit sie ihn von Gott, ihrem Vater erhalten hat, d.h. seit aller Ewigkeit.
Bittet sie, euch zu retten,
Es ist dein Gott, der zu dir spricht, JESUS, König und Fürst des Friedens. Bald sind wir alle in Jerusalem. Amen. † † † †
Werdet wahre Familien 4. August 2007
Es wird kein Dogma mehr haben, nichts mehr. Die Kirche ist eine Kloake, eine Baustelle auf dem Weg der Wiederherstellung. Sie ist die Vorlage aller Institutionen dieser Welt, bereit einzustürzen, denn die Fundamente wackeln mehr und mehr. Es ist dies das Ende des Widerstandes des Menschen, der seine Unterlegenheit gegenüber Gott nicht in Rechnung gestellt hat. Was könnt ihr ohne den Meister der Welt tun, ohne Jenen, der Himmel und Erde erschaffen hat und alles, was das Leben enthält? Die Mächte der Erde, errichtet auf meiner eigenen Macht, werden eine nach der andern zusammenstürzen, von der kleinsten bis zur grössten. Ich werde alsdann den Menschen sehen, der der Versuchung widersteht und seine Überlegenheit verwirft, um dem Grundlegendsten, dem LEBEN, als der einzig zu existierenden Wahrheit genau zu entsprechen. Rettet alles, was wahr ist und nicht sterben kann: die Liebe Gottes und der kleinen Kinder; die Liebe der wahren Familien, jene von Gott, die sich aller annehmen, die schwach und vergessen sind und die nichts mehr haben ausser ihrer zu verschenkenden Liebe und die darauf warten, endlich in der Liebe des einzigen und wahren Gottes zu leben, denn ihr werdet nichts Materielles mehr haben. Seht ihr, woraus ich den Menschen, mein Meisterwerk der ganzen Schöpfung, gemacht habe? Aus Staub! Also seht ihr rund um euch herum nur Staub. Alles wird zu Staub, innen und aussen. Ich habe gesagt, dass nur meine Werte aufrecht bleiben werden. Wie das Skelett eines alten Bootes werden alle Dinge gesehen. Häuft auf und die Tiere werden sich damit beladen. Was ihr noch aufrecht seht, ist bereits das, was es war. Ihr wolltet nicht verstehen, dass euch nichts gehören kann, denn der Tod will nur euren armen Körper, ein Traggestell, und nicht einmal das gehört euch. Ja, heute verlange ich von euch, eure wahren Werte zu suchen und sie rasch in die Praxis umzusetzen: Liebe, Barmherzigkeit, Verzeihen, Teilung, Trost der Vereinsamten. Werdet Familien, denn ich komme, um zu retten, was gerettet werden muss, um diese Welt so wiederherzustellen, wie ich sie wünschte. Soll man den Menschen als Chef der Baustelle belassen? Er weiss sich nur seiner Hände und seiner eigenen Gedanken zu bedienen. Welch ein Unterschied zum Tier, das weiss, dass es, um zu leben essen und nach Bedarf töten muss? Das Erwachen des Hl. Geistes im Menschen wird ihn zur Erkenntnis führen, sich so zu sehen, wie ihn Gott gemacht hat, den Grund seines Lebens in Gott und weshalb er auf dieser Erde ist. Aus Liebe zum Menschen wird der Meister der Liebe während einer Zeit unter euch bleiben, sichtbar und fühlbar, um euch zur endgültigen Bestimmung zu führen, was der Mensch sein muss: Die Söhne Gottes, gut, hilfsbereit, gehorsam, voller Liebe für ihren Gott und Vater. Gehorsam ohne Zwang gegenüber diesem Gott voller Liebe und Güte; er ist ihr Vorbild, ihr Ursprung, ihr Anfang und ihr Ende; diesem einzigen und wahren Gott ähnlich geworden. Alles wird erfüllt werden, alles wird Liebe sein. Lasst euch dorthin führen, wo Gott euch erwartet. Kehrt nicht um. Gott macht diese Welt neu: Neue Erde, neuer Himmel. Wohnung Gottes mit den Menschen. Glücklich jene, die mir geglaubt haben und mir gefolgt sein werden, denn hier ist das Leben, das wahre Leben in Gott mit seinen vielgeliebten Kindern. Es bleibt mir, dich alle Umwege zu lehren. Die Dinge haben erst begonnen. Lebt in der Hoffnung und indem ihr Gott und den Armen helft. Ich werde dich nach und nach informieren. Bleibt nicht untätig. Lehrt überall die Liebe zu Gott und zu eurem Nächsten. Seid beharrlich in dem, was Gott von euch verlangt.
Die Liebe ist die einzige Kraft, Ich bin die Liebe. † † † †
Mit den Engeln
10. August 2007
JNSR: Herr, willst Du zu mir sprechen? Ich bitte Dich und höre Dir zu. JESUS: Die Stille Gottes ist heilsam für alle: Ihr macht euch auf, mich zu suchen. Ich bin nicht weit weg, ihr aber schon! Eure Gedanken trennen uns. Und dennoch will ich zu dir sprechen, Kind; wo bist du, ich sehe dich nicht? Weshalb versteckst du dich hinter diesem Nebel? Es ist Zeit, aus ihm herauszutreten. Es gibt so viele gemeinsam zu verrichtende Dinge. Höre mir zu. Der Tag wird bald unter einem Neuen Tag anbrechen, und ich erwarte euch alle. Man soll nicht mehr von den Dingen dieser Welt träumen, denn das Erwachen wird nur noch schneller erfolgen; der Weg wird beginnen. Bereitet euch für diesen Tag vor, an dem alles anfängt. Wie ich es dir gesagt habe, werde ich euch mit meinem Engel holen (suchen) kommen, der mich mit grösserer Sorgsamkeit erwartet als ihr: ungeduldig und strahlend im Wissen, dass Gott eine Schönheit aus seinen Händen und einen Weg der Herrlichkeit für seine Füsse vorbereitet, die leicht über diesen Weg des Glücks streichen werden, denn Gott liebt seine Kinder so sehr, dass das Wissen über euer Mitgehen mit ihm, sein Herz vor Freude zerspringen lässt! Dieser schöne Engel ist voller Ehrfurcht über das, was ich von ihm erwarte. Er sagt nichts. Er weiss, dass dies die Herrlichkeit aller Engel sein wird, die rund um Gott und um die Kinder sein werden. Du willst wissen, wohin wir gehen werden? Mein liebes Kind, ich kann dir sagen, dass du diesen heiligen Ort, an dem Gott euch versammeln will, noch nie gesehen hast. Hör zu, sprich nicht. Dieser Ort befindet sich bei den Engeln; wo sind die Engel? Bei Gott und den Heiligen des Himmels. Wo ist Gott mit den Heiligen des Himmels? Beunruhige dich nicht: Du wirst mit allen versammelten Kindern zum Vater gehen, der euch diese wunderbare Wohnung der Vereinigung aller Erwählten vorbereitet hat. Diese Wohnung ist ein Bereich der Erholung und des Wartens, denn ihr sollt nicht sehen, was Gott mit seiner Erde im Begriff zu tun ist. O Wunder der ewigen Herrlichkeit, die Erde und der Himmel gleichen sich! Ich sage dir dies alles, um deine Angst zu besänftigen. Es gibt keinen Tod, die Herrlichkeit Gottes kommt zu euch. Mein geliebtes Kind, weine nicht. Dieses Paradies ist bereits im heiligen Gedanken des Vaters, der euch liebt. Opfere ihm deinen Kummer und deine Freude auf. Tröste Ihn. Er ist dein himmlischer Vater, der viele Kinder wie dich formen will, damit sich die Welt schnell verändere. Ohne es euch bewusst zu werden, denn alles muss ändern. Rufe alle deine Brüder auf, diesen Wechsel zum Frieden Gottes gelingen zu lassen.
Sprich, damit Gott dieses grosse Geheimnis Weine nicht, ich liebe dich. JESUS, dein Vielgeliebter † Gott wird siegen. Amen ! † † † Wort von JESUS Christus : Unabänderliche göttliche Verfügung
14. August 2007 JNSR: Dein heiliger Wille sei gelobt, wenn Du zu mir kommen willst, Herr!
JESUS: Der Mensch vergisst leicht alles. Es gibt aber etwas, woran er sich immer erinnern muss: Es ist die Dekadenz, in die er durch den Ungehorsam gegenüber Gott gefallen ist und an die katastrophalen Konsequenzen dieses Ungehorsams. Gott zu folgen ist unerlässlich, weil es eine Wahrheit des Lebens ist. Ihr gehört Gott, weil er eure Freiheit so wie auch euer Leben ist. Ihr könnt nur in seiner Freiheit leben. Jede Freiheit hat gegenüber dem Staat, der Familie und dem Land seine Rechte. Jede Freiheit hat eine Verpflichtung: die Freiheit des Andern zu achten. Und all diese Prinzipien, die ich soeben erwähnt habe, sind in einem einzigen Gesetz zusammengefasst: Im ersten Gebot Gottes: „Du sollst deinen alleinigen und einzigen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele und mit allen deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst“. Dies ist das Gesetz der Liebe. Die Wasserläufe mit unregelmässigen Mengen durchziehen die Länder. Die Ebenen und die Täler schmücken sich mit vielen Farben. In den Wäldern tragen die Bäume Vogelnester mit ihren Gesängen und dem Zwitschern der Jungen. Manchmal bläst der kräftige und kalte Wind und schüttelt die kahlen Äste ohne grünes Laub. All dies gehorcht nur der Natur und sie nur den Jahreszeiten, welche aus ihrem Zyklus fallen, wenn sie nicht einer Ordnung folgen. Der gegenüber seiner Umgebung gleichgültige Mensch ist weit davon, dies zu verstehen. Diese Ordnung ist durch ein System festgelegt, das nicht verändert werden kann, weil es einem Gebot einer höheren Autorität unterstellt ist, die sich über allem befindet und sich durch eine Verfügung aufrecht hält. Diese Verfügung kann nur unter Katastrophenfolge des gesamten Lebens variieren. Sie ist fundamental wichtig und stammt von eurem Herrn JESUS Christus, der seinem eigenen Wort Gehorsam schuldig ist, das das ganze sichtbare und unsichtbare Universum in einem Gesetz des Gleichgewichts erschaffen hat. Das Wort Gottes ist das Gleichgewicht der Welt. Heute klage ich euch vor dem ewigen Vater und vor dem Universum an: „Was habt ihr aus eurer Erde und aus euren Brüdern gemacht?“ Das heilige Gesetz Gottes ist unveränderlich. Der Ungehorsam in Adam hat das Gleichgewicht abgeändert und den Menschen zum Tod verurteilt. Die Wiederherstellung der Ordnung erfolgte durch meinen heiligen Tod auf dem Kreuz. Ja, ich, JESUS Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, habe alle Verfehlungen der Menschen auf mich genommen. Ich bin zur universellen Sünde geworden, damit mit mir die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Verfehlungen der ganzen sündigen Menschheit absterben. Vor Gott und dem ewigen verschlossenen Reich ist der Sohn Gottes gestorben, er, Gott selber, der so dem Vater die Menschenschuld abbezahlt hat. Euer Retter hat durch seinen Gehorsam und seinen Kreuzestod für alle seine Brüder den Schlüssel des ewigen Reiches erworben, das am Tag seiner heiligen Auferstehung für alle reuigen Sünder neu geöffnet wurde. Und heute bleibt das ewige Reich geöffnet. Kein anderer Mensch konnte meinen Platz einnehmen, um diese Schuld abzutragen. Ich habe sie ein für allemal getilgt, um die Seelen Gottes vor dem ewigen Tod zu retten. Der Mensch hat nicht nur Gott durch seine Verachtung und Verhöhnung verraten, sondern er hat seine Erde getötet. Ich habe euch an diesem Ende der Zeiten bereits angekündigt, dass ihr euch im Gericht der Nationen befindet. Eine Nation ist eine grosse Menschen-Gemeinschaft, die eine historische und politische Vergangenheit hat, und jedes Individuum ist für das Überleben seines Landes verantwortlich. Jede rassistische Bewegung und jede Einstellung gegen die kollektiven Interessen wird für jeden zu einer persönlichen Angelegenheit. Jeder muss sich verpflichtet fühlen, das Böse zu bemängeln, das die ganze Gesellschaft vergiften kann. Dadurch kann man an die anderen, noch unbeschadeten Nationen herankommen. Wie die Individuen müssen die Nationen solidarisch sein. Man darf und kann seinen Nachbarn nicht Hungers sterben lassen, und wenn man noch etwas bis zur letzten mageren Ernte zu teilen hat, muss man es mit ihm teilen.
Wer gibt, dem wird Gott seine Gabe vervielfachen. Ihr werdet in diesen Zeiten Handlungen sehen, die schon seit zu langer Zeit verborgen sind. Um mehr zu ernten, erstickt die Erde. Man ersetzt den Arbeiter, der seine Familie ernähren muss, durch Maschinen, die nicht aufhören, Luft und Wasser zu verschmutzen. Man sieht jene, die es vorziehen anzuhäufen als den Armen zu geben. Nun ist sie da, die Zeit der Abrechnung für die Völker und die Regierenden. Auch für die Einwohner dieser Länder, die schweigen, denn sie sind im Voraus dazu verurteilt, ihr Land zu verlassen. Ja, der Mensch muss für seine schuldige Nation und seine gemarterte Erde bezahlen. Er wird sich inmitten des Wassers, des Feuers und der Winde sehen. Die Wut der Elemente kommt, um euch zu sagen, dass die ganze Schöpfung mit seinem Schöpfer solidarisch ist, so wie der Schöpfer solidarisch ist mit seinem heiligen Wort.
Jeder wird durch das Gericht Gottes gehen, und sein Wort in unabänderlich. Wort von JESUS Christus. †††
Nichts als Liebe 16. August 2007 JNSR: Herr, können wir jenen, die Dein Wort erwarten, etwas mehr raten? Herr, Dein Wille geschehe. Amen. JESUS: NICHTS soll gemacht werden, um die Neugier einiger zu befriedigen, die dich wie eine Zeitung erwarten. Alles, was ich dir gebe, ist dazu bestimmt, den Glauben zu stärken, und dies kann nur durch die heilige Gnade Gottes geschehen. Zuerst verlange ich von euch, die Ereignisse, die sich um euch herum in allen Gegenden der Welt abspielen, zu verfolgen: Die einen leiden schrecklich und die andern schauen lässig zu. Ist es das, was ich erwarte? Wisst ihr, was euch erwartet, wenn dieser Zerfall allgemein sein wird? Einige werden durch die Sintflut getroffen, und nichts wurde vorbereitet (wie bei Noah), weil sich die Menschenfamilie getrennt hat. Ihr könnt nur zur Befreiung gelangen, wenn ihr eure Vergebung erfleht. Nur in einer aufrichtigen Reue und mit Dank erfülltem Herzen zu Gott werdet ihr meinen Weg finden. Ihr geht wie in einem mit vergifteten Lianen und wilden Tieren gefüllten Wald – weit entfernt von der Erde, die ich euch gegeben habe. Führt nicht stets alles auf den Bösen zurück, was ihr seht. Denn das Böse wie das Gute wird auch durch die Menschenhände gemacht. Und wenn das Böse - wie das Gute - unter euch lebt, dann weil ihr ihm mit euren Händen eine Bleibe vorbereitet habt. Nichts geschieht rein zufällig. Selbst das Leiden ist ein Gut, das heilt, wie ein Schmerz, der straft. Aber das Resultat ist das gleiche: Am Ende wird das Leiden erlösend, denn es ist auch durch Christus auf dem Kreuz hindurch gegangen, und mein Leben ist ein Beispiel der Liebe. Mein Wort ist zweischneidig wie ein Schwert. Wenn es aber in mir ist, kann es nur segnend und erlösend sein. So wie es schmerzen kann gegen die Ungerechtigkeit, kann es auch Gutes bewirken, um die Gerechtigkeit aufrecht zu erhalten. Eine gute und köstliche Frucht für den Mund kann eurer Gesundheit abträglich sein, und wenn eine Frucht, die Gott euch anbietet, für euren ganzen Körper bitter ist, dann akzeptiert sie, denn er, der sie euch anbietet, will nur euer Gutes. Der Weggang von der Erde kann euch sehr verdriessen, denn die Gewohnheit ist eine zweite Natur. Wenn Gott es aber für euch für richtig hält, diese Erde zu verlassen, dann macht euch darüber keine Gedanken, denn Gott gibt euch das Beste. Und dies wird euch vom Bösen entfernen, denn Gott ist der Friede und die Freude für jedes Kind, das er ihm zu folgen ruft. Dieser Tag ist ein Tag der Liebe, denn ihr werdet der Liebe begegnen, dem Urheber eurer Tage und dem Vater eures Lebens. Tatsächlich werdet ihr wie das Vögelchen nahe ihrer Mutter in das komfortabelste Nest gerufen, das euch jener gibt, der euch wie seinen eigenen Sohn liebt. „O mein Herr und mein Gott, welches ist diese Liebe, mit der Du uns überhäufst, obschon wir es niemals verdient haben?“ Mein Kind, es ist die Liebe des Vaters, der allen euren Seelen seine Gnade und seine Liebe unter dem gleichen Titel wie die an seinen einzigen Sohn zu geben wusste. Denn Gott hat die Welt durch sein Wort erschaffen, das sein Sohn ist, dem er ALLES übergeben hat, und wenn JESUS zum Vater sagt: „Vater, ich will, dass sie alle mit mir seien“, antwortet ihm der Vater: „Mein Sohn, es geschehe nach deinem heiligen Wort.“ Hast du meine Liebe begriffen, mein Kind? Dann sag es allen meinen Kindern, allen meinen Brüdern meines JESUS der Liebe.
Ich bin euer Vater und euer König, Gott der heiligen Barmherzigkeit. † Amen.†††
Die Reise von Étienne in seinem Photo 19. August 2007 JNSR: Herr, dein Wille geschehe. Ich möchte schreiben, was mir hier selber am Donnerstag, 16. August, nach dem Fest der Himmelfahrt Mariens passiert ist. Es gibt Tatsachen, die unerklärlich scheinen und doch sind sie wahr!
«Was du erlebt hast, ist tatsächlich geschehen», sagt mir JESUS. Ich habe Etienne „adoptiert“ und ihn neben meinen Mann Anton und meine Mutter gestellt. Er ist am gleichen Tag und im gleichen Jahr wie meine jüngste Tochter geboren; so sind sie „Zwillinge“. Dieses „schöne Kind“ hat ein wunderbares Lächeln und einen so süssen, lustigen Blick, dass es mich antreibt, jeden Morgen mit viel Vertrautheit und Liebe mit ihm so zu sprechen wie mit meiner Mutter oder mit Anton. Und ich bete für alle. Und nun bemerke ich an diesem 16. August, dass Etienne seinen Platz verlassen hat; das Photo steht nicht mehr auf dem Buffet. Wohin ist dieses Kind gegangen? Niemand kam zu mir und würde sich getrauen, diese Photos anzutasten. Zuerst habe ich überall gesucht, obschon ich wusste, dass ich keines dieser Photos bewegt hatte. Dann überlegte ich, dass es gestern war, am Tag der Himmelfahrt von Maria, dass Etienne unsere himmlische Mutter besuchen wollte! Aber wer würde mir glauben? Also suche ich weiter hinter und unter dem Buffet, aber ohne etwas zu finden. Und Tage später... Am Sonntag, 19. August kann niemand kommen, um mich für den Messbesuch abzuholen. Also habe ich einer sehr schönen in Belgien durch den Bischof von Namur, Msgr André-Mutien LEONARD gefeierten Messe beigewohnt. Welch ein Glück! Welch eine wunderbare Predigt! O mein Gott, wie sehr danke ich Dir, denn ich kenne den Bischof und habe mit ihm in Namur zugunsten aller Flüchtlinge, die in unsere Länder Europas kommen, gesprochen. Um Gott zu danken, wende ich mich zu meinem Buffet, wo sich mein JESUS befindet. Mit Betroffenheit und Freude sehe ich, dass mein „schönes Kind des Lichtes“ seinen Platz zwischen Anton und meiner Mutter wieder eingenommen hat. « Aber woher kommst du, Étienne ? Kannst du zu mir sprechen, ich kann nur weinen!» Étienne war da, um mit mir der heiligen Messe beizuwohnen (der Fernseher steht gerade nebenan). Ich bete und weine und zittere... Etienne ist nach ein paar Tagen der Abwesenheit wieder zurückgekehrt! Und hier nun, was Etienne zu jedem (von uns) an diesem Sonntag, 19. August 2007 spricht. Wenn ich hier diese Vertraulichkeiten von Etienne festhalte, muss ich euch sagen, dass sie einigen dienlich sein können, und ich tue es, indem ich meine Freunde in Belgien, die Mutter und den Bruder von Etienne um Verzeihung bitte, wenn ich seine Worte offenbare, die uns alle drei betreffen. Étienne: Mein Gott, wie ist es schwierig, euch alle im Frieden zu halten; ihr habt das Glück, dass ich mich „verschieben“ kann. Begreift ihr nicht, dass ihr alle im Plan Gottes seid? Schone dich woanders, mein Bruder, und vergiss nicht, dass nichts wichtiger ist als das Internet (der Übersetzer: für die Hochladung der Botschaften von JNSR in vielen Sprachen – so auch deutsch!), das Gott unter deine Verantwortung gestellt hat. Vergiss es nicht. Und du, Mama, lenke ihn nicht mehr ab als es nötig ist. Ich liebe euch, ich liebe dich, Mama. Viele Inseln der Gnade bilden sich jetzt auf der Erde. Setzt die eure nicht der Gefahr aus. Fernande (= JNSR, der Übersetzer), nimm dich in Acht, denn ich werde immer bereit sein, wieder aufzubrechen, wenn Gott es mir erlaubt und dort wirst du wissen, dass nichts mehr geht. Vertrauliche Mitteilung eures kleinen Étienne, „Reisender“. JNSR: Étienne ist bestimmt zur heiligsten Jungfrau Maria gegangen, um sie wie auch unseren Herrn JESUS an diesem grossen und schönen Tag ihrer Himmelfahrt um Vergebung zu bitten: Verzeihung für alle von uns, die wir uns manchmal dagegen sträuben. Besonders, dass sich Alain nach seiner Arbeit zusätzlich und oft des Nachts mit dem Internet beschäftigen muss. Er ist müde und manchmal erschöpft. Aber ich erinnere mich, dass ich während der Prozession, die ich in San Damiano sehr ermüdet mitmachte, sagte: „Herr, ich kann nicht mehr“. Ich hatte eben für die Bekehrung meiner fünf Kinder gebetet und JESUS hat mir geantwortet: «Nimm ein Kreuz mehr (auf Dich) und du wirst deines nicht mehr spüren». Und genau das hat sich so erwiesen, denn ich habe für eine Familie gebetet, in der zwei Personen an einer unheilbaren Krankheit litten. Ich habe meinen eigenen Kummer nicht mehr gespürt und der Familienvater wurde vom Leberkrebs geheilt. Ja, für Gott muss man alles ertragen, ohne sich zu beklagen, wenn man ihn zufrieden stellen und eine Gnade erhalten möchte. JNSR Die Botschafter des Himmels Der Herr spricht zu uns über Étienne
19. August 2007 JNSR: O Herr, welches ist diese schöne Freiheit, die Du uns gibst und die gewinnbringend einzusetzen ist? Dieses Photo wurde von Dir lebendig gemacht und hat sich von mir bestimmt am heiligen Tag der Himmelfahrt „aufgeschwungen“. Dieses Kind des Lichtes wollte von Gott und seiner heiligen Mutter sicher Verzeihung erbeten, weil man sich immer beklagt über Müdigkeit, Krankheit oder Zeitmangel für die tägliche Arbeit. Die Dringlichkeit liegt zuerst in der uns von Dir überlassenen Zeit, um alle Deine zerstreuten Schafe an Dich zu erinnern. Und die Botschaften auf dem Internet können viele Deiner Kinder überall auf der Welt berühren. Dies ist also unsere Priorität und durch Etienne erinnerst Du alle, die dafür arbeiten. JESUS: Dieses Kind und die heiligen Engel sind Missionare Gottes im gleichen Rang wie meine Schutzengel. Er (Etienne) musste sich „fortbewegen“, damit du dir darüber im Klaren bist. Seine „Abreise“ und seine Intervention waren nicht zwecklos. Wenn der Mensch nicht mehr sicher ist, von Gott gerufen zu sein und was er von ihm verlangt, ist es gut, ihn daran zu erinnern. Und das erste Mal, dass er darüber informiert wird, wird genügend sichtbar: durch einen meiner Boten wird er informiert. Einmal informiert, dass ohne die Zustimmung durch Gott nichts vom Menschen kommen kann, muss dieser Mensch wachsam bleiben. Er wird zu einem alarmbereiten Wächter. Er muss sein Verhalten Gott gegenüber belauern. Bevor er sich selber und selbst den Andern bedient, geziemt es sich, seinem Gott zu dienen. Erinnere dich daran, dass jeder Verzug einem Anhalten meines Planes gleichkommt. Meine Botschaften wie meine Boten sind stets in Alarmbereitschaft, um wieder aufzurichten, was einzustürzen droht. Es geschieht, dass Gott wählt und der Mensch annimmt. Wenn er dies tut, ist er im Dienst Gott mobilisiert ... bis in die Ewigkeit. Und diese Wahl verleiht ihm bereits einen Rang, einen Platz im Reich Gottes. Wird die Wahl Gottes durch den noch lebenden Menschen zurückgewiesen, ist er bereits bei seinem Hinschied von der Erde zur Irrfahrt bestimmt. Nur seine aufrichtige Reue vor dem Thron Gottes wird ihm seine Wahlfreiheit zurückgeben: zu Gott zurückzukehren. Diese Freiheit wird ihn vor jeglichem Rückfall bewahren; sie wird seine Wache sein, ihn daran zu erinnern. Denn vor Gott wird das Versprechen des Menschen vor allen seinen Engeln bestätigt, die darüber die heilige Wache halten. Und deshalb kommen sie den Menschen, die den wahren Wert einer Gott gemachten Versprechung vergessen, zu Hilfe. Dankt Gott, dass er seine erwählten Boten schickt (die heiligen Schutzengel oder die Kinder des Lichtes), um euch an eure Gott gegenüber abgegebenen Versprechungen zu erinnern, die auch vor allen heiligen Engeln und allen Kindern des Lichtes gemacht wurden und die die Garanten eurer Versprechungen werden. Die Bindungen des Himmels sind unzerstörbar. JESUS Christus und seine Boten des Himmels, Diener Gottes. † Amen. †††
Mein Wort bestätigt sich 28. August 2007 JNSR: Herr, sprich zu mir. Dein Wille geschehe, mein süsser JESUS. Ich höre Dir zu. JESUS: Du hast recht zu sagen, dass mein Wort Süsse ist für dein Herz. Das Leiden wirkt sühnend, ist aber wie ein Chirurg an der Arbeit. Es macht wieder gut, schmerzt aber auch. Es ist wie das zweischneidige Schwert. Es schneidet das Böse weg, um sich jedoch von immer von ihm zu trennen und aus dem kranken Kind ein geheiltes zu machen, ein Kind, das von nun an verstehen wird, was böse ist und das sich für immer davon trennen muss. Verwechsle den Geist des Menschen, der an das Gute denkt und es nicht fertig bringt, ihm zu folgen, nicht mit dem Geist Gottes, der dich unter Achtung deiner Gedanken immer führt. Du wirst ihn bei seiner Gegenwart, die in dir wohnt, identifizieren und zwar in einem tiefen Frieden, damit du Ihn erkennst. Er ist Frieden und Kraft, damit du den Willen Gottes erfüllst. Suche nichts, der Geist bewohnt jene, die sich dazu hingeben, im Gehorsam in Gott zu leben. Bald werden sich die Kinder Gottes in Gott erkennen und als Brüder unter sich. Die Berührung Gottes ist wie die Markierung mit dem Brenneisen auf der Haut (Brandmarkung), eine Brandzeichen des Lebens, aber schmerzlos. Gott erkennt die Seinen so wie sie Ihn erkennen. Ihr könnt euch nicht mehr täuschen, wenn ihr euch von der Liebe Gottes überfluten lässt. Die Begegnung wird erfolgen, wenn ihr bereit seid. Deshalb informiere ich euch: Nehmt nichts auf die leichte Schulter; jede Lektion, die ich euch gebe, vervollständigt die vorangegangene. Wie in einer Schule kommen die Engel zu euch, um euch das zu erklären, was ihr nicht gut verstanden habt. Und ihr werdet über die ganze Wahrheit Gottes informiert. Fürchte nichts: Was du sagst und sagen wirst, geht vorher durch die Gruppe der prüfenden Engel, damit deine Information mit jener von Gott übereinstimmt und du nichts anderes verbreiten kannst als das, was Gott für alle gibt. JESUS Christus † † † Étienne: Manchmal fragst du dich: „Wer spricht in diesem Moment zu mir?“ und du spürst, dass sich das Wort Gottes nicht ändert, sondern von den einen zu den andern übergeht, die dich informieren kommen. Hab überhaupt keine Angst: Ich sage dir, dass sich die Schule der Seelen Gottes bereits durch den Meister bildet. Und die Heiligen und Engel wachen über sein heiliges Wort. Nichts, was aus dem Himmel kommt, ist ohne das Markenzeichen unseres Schöpfer-Gottes, des Vaters unseres Herrn JESUS Christus und Vaters all jener, die ihm im Himmel und auf Erden dienen, und du bist mit daran beteiligt. Glaubst du einen höheren Grad als die andern zu haben? Nein, nur eine Gunst des Vaters, der durch deine Treue gegenüber seinem Wort seine heilige Hand über dich ausgebreitet hat. Und unsere Liebe kommt der deinen gleich, und deine Liebe jener, die mit dir in der Liebe des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sind. Gott wünscht von dir, nicht vor Ungeduld zu stampfen, um zu wissen, was nach jeder (neuen) Botschaft kommt, denn du wirst es rechtzeitig wissen; alles zu seiner Zeit. Der Himmel ist geöffnet, sage ich dir: schon zu drei Vierteln, denn dies ist ein Mass, das ich dir für alle bekannt geben kann. Wartet! Das Wunder geschieht bald. Ich bin ebenso ungeduldig wie du, euch alle wiederzusehen. Ja, du weißt, wer zu dir spricht. Ich bin Etienne, dein kleines Kind des Lichtes, der dich in seinem Herzen des Kindes Gottes bewahrt. Da du nicht weißt, dass du so klein bist, dass ich dich sehen kann, bleibe demütig und verzeihe allen, auch jenen, von denen du den Eindruck hast, dass sie dich nicht verstehen und die mit dir hart sind. Ich liebe dich für alle und du liebe sie, denn wir sind schon EINS in Gott. Ja, sprich zuerst zu Mama über alles, was ich dir sagen werde. Du bist die Kommunikation, und ich bin die zugelassene Stimme, die dich manchmal informieren wird, denn JESUS gestattet es mir. Ich bin wie der Schutzengel von euch drei. Sag mir, wohin bist du für fünf Tage gegangen? Nicht weit. Der Himmel verschiebt sich für einige. Gelobt sei, der da kommt, es ist der Herr, JESUS, der Vielgeliebte. Étienne und seine Brüder in Gott. † †
Meine Priester 30. August 2007 JNSR: Herr, ich suche Priester für das Vorwort des ersten Teils Deines Buches «Botschaft Gottes an seine kleinen Seelen». Ich sehe, dass Du mich langsam aber sicher zu Pater M.G. geführt hast, den Du mir schon für die vorangegangenen Bücher gegeben hast. Täusche ich mich? Oder hast Du ihn wirklich für dieses Buch des Endes der Zeiten bestimmt ? Der Vater: Schreib. Gott ist treu und misst allen seinen Priester-Kindern grosse Wichtigkeit zu. Ich liebe und respektiere sie; sie sind meine Brüder des göttlichen Priestertums. Durch den Vater erwählt, sind sie mit seinem Sohn JESUS seine erwählten Kinder, seine Lieblingssöhne. Und ich will und wünsche M.G. mit meinem Buch des Endes der Zeit vereint und sage ihm, dass das Haus des Vaters für ihn und alle seine Brüder immer offen ist und bleiben wird. Die Gnade Gottes ist mit einem jeden von ihnen. Ich erachte ihn wie dieses treue Schaf, das egal was draussen geschieht, immer mit seinem Schafstall verbunden ist in der Überzeugung, dass dort – und nur dort allein – das zu finden ist, was es immer suchte: der Frieden in Gott in der Wahrheit seines heiligen Wortes. Mein Kind, das du dieses Buch schreiben musst: Ich verleihe dir Kraft und Mut. Und ich bitte dich, meine kleine Tochter, den Glauben und die Liebe, die du in deinem Herzen für alle meine Priester hast, nicht aufzugeben, was sie auch tun mögen. Verzeihe all denen, die versuchen werden, sie herabzuwürdigen, denn sie sind meine geliebten in der Welt zerstreuten Kinder meiner heiligen Kirche. Sie werden sich an einem sehr nahen Tag versammeln.
Dein himmlischer Vater ist
Liebe Amen.
JNSR: Danke mein Gott, meine zärtliche Liebe. † † †
JESUS der Vereiniger 30. August 2007 JNSR: Mein Gott, Dein Wille geschehe! Ich höre Dir zu, Herr. Süsser JESUS, welches ist Dein Wort für heute? JESUS: Ja, ich spreche zu dir und für alle. Du empfängst mein heiliges Wort mit viel Liebe, geführt durch den Hl. Geist, der nicht aufhört, euch in der Verkündigung des Wortes Gottes zu helfen. Gott ist in euren Herzen, in euren Handlungen und eurer Annäherung zu euren Brüdern jeglicher Konfession. Heute beginnen die Völker sich so zu sehen wie sie geworden sind: arm, wild, mutlos, unfähig ihre eigene Situation zu analysieren. Jedes von ihnen will ihren Turm von Babel errichten, um sich mit seinem Nachbarn zu messen. Diesen Turm versuchen sie sogar über ihre Leichen, über ihre eigenen Brüder zu errichten und dabei den Keim des Lebens selbst zu zermalmen. Ihre Macht zum Siegen bildet trotz ihrer täglichen Niederlage das Verderben der anderen. Das bezeichnen sie als die Währungskraft. Indem jeder seinen eigenen Turm von Babel erhebt, treten sie nach und nach in ihre eigene Verwirrung. Keine Tür öffnet sich, sie schliessen sich in ihre eigene Falle ein und Tag für Tag stürzt das monetäre System zusammen in Ermangelung des einzigen möglichen und unerlässlichen Ziels, das die Liebe ist. Hat man ein Herz voll von Liebe, schaut man zuerst auf den andern. Durch die Verleugnung Gottes und seines heiligen Gesetzes löscht sich der Mensch aus und alles, was ihn umgibt. So kann kein einziger Mensch mehr das Licht Gottes auf der Erde tragen. Die Welt verfinstert sich, das Chaos etabliert sich. Lasst mein heiliges Licht nicht aus euren Leben verschwinden. Ihr beginnt bereits herum zu tappen. Gott ruft die grösste Anzahl Kinder zu sich, selbst in den kärglichsten Gebieten. Sucht mit allen möglichen Mitteln eure zerstreuten Brüder und sagt ihnen: «Euer Gott, der einzige Gott, den es gibt, erwartet euch, beeilt euch!» Die schönste und dringendste Globalisierung, die heute triumphieren muss, ist das Heil durch Christus.
JESUS kann alles vereinen JESUS, Vereiniger † † †
Ich bin von oben geboren 8. September 2007 – Geburt Mariä MARIA: Ich bin von Gott geboren, durch Ihn mit Ihm und in Ihm. Unter allen Blumen als auserwählte Blume des Himmels. Ich musste auf dieser Erde geboren werden, um euch die Herrlichkeiten des Himmels erfahren zu lassen, den eigentlichen Ursprung allen Lebens, diese einzigartige Quelle, durch die das ganze Universum entstanden ist. Ich wurde durch den Vater auserwählt und zur Fürstin bestimmt, die der Welt seinen einzigen Sohn, den König des Universums darbieten sollte. Das ganze Geheimnis Gottes bestand darin, der Welt den zum Menschen gemachten Gott zu schenken; Gott wurde Mensch. Gott, der sich wie eine Blume entfaltet, öffnet sich, um uns durch sein sichtbares Erscheinen die Heiligste Dreifaltigkeit erkennen zu lassen: «Wer mich sieht, sieht meinen Vater». Ich sollte durch mein FIAT Jenen empfangen, der das Abbild Gottes, unseres Vaters ist. Und durch mein Kind jedem Kind des Schöpfervaters den eigentlichen Urtypen des Menschen zu geben, dazu berufen, eines Tages ein Sohn Gottes zu werden, um diese Neue Welt zu bewohnen. Die Menschheit wird sich vergöttlichen. Bei der Ansicht von JESUS Christus werdet ihr Ihm ähnlich werden. Diese herrliche Zukunft hatte ich mit der Zustimmung zum Geist Gottes durch mein FIAT bereits in mir. Ich bin die heiligste Maria, die göttliche unbefleckte Empfängnis, die euch bittet, die grosse, totale Reinigung aus eurem ganzen Herzen anzunehmen. So werdet auch ihr „Unbefleckte“, die Jesus in sich tragen können und mit Ihm und mir singen: «Durch Ihn, mit Ihm und in Ihm, ist Dir Gott, allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Geistes alle Ehre und Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.» Im Himmel Gottes wie auf eurer gereinigten Erde werdet ihr alle kleine Jesusse und Marien der Liebe sein.
Eure göttliche Mama, † † †
Für immer zu Jesus und Maria 9. September 2007 JESUS: Der ewige König hatte beschlossen, auf die Erde herabzusteigen. Seit aller Ewigkeit lebte er mit dem Heiligen Geist im Vater und bildete nur einen EINZIGEN Gott, obschon sie drei waren. «Wer mich sieht, sieht meinen Vater.» «Und die Erde muss Gott erkennen.» Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter den Menschen gelebt. Dies war der heilige Willen Gottes: Seinen Geschöpfen der Erde seinen einzigen Sohn als erstes Kettenglied zu geben, um die Kinder der Erde Schritt für Schritt in einer spirituellen Evolution zu erheben und dabei die erste Schöpfung hinter sich zu lassen, um an diesem Achten Tag die durch Christus selber verheissene Neue Erde mit dem Neuen Himmel zu erreichen. Der Erste der Seilschaft musste JESUS Christus, der einzige Sohn des Vaters sein, das heisst der Mensch gewordene Gott selber. Es ist dies die zu euch ausgespannte Leiter Jakobs. Ich nahm also von der Jungfrau MARIA Fleisch an. Die Hand Gottes hatte Sie bereits seit aller Ewigkeit her als das Abbild des Mensch gewordenen Gottes geformt, um den Keim des Lebens zu empfangen. Der göttliche Töpfer nahm in seinem heiligen Willen keinen Lehm, wie er es mit dem ersten Paar gemacht hatte. MARIA ist das eigentliche Leben Gottes dieser vollendeten Schöpfung. «Ihr müsst von oben geboren werden». Ich bin von oben, von den ursprünglichen jungfräulichen Wassern, von der fernen durch Gott erschaffenen Ewigkeit. Deshalb musste MARIA nicht von oben wieder geboren werden, um direkt in das Reich Gottes zu gelangen, wo sie Königin ist. Ihr Geist ist mehr als der Geist der Sterblichen, es ist Gottes Geist und ihr Fleisch ist verherrlicht und vergöttlicht im durch Gott gereinigten Schoss ihrer Mutter Anna, die den Geist empfing, um MARIA das Leben zu geben. Weshalb zweifeln, wenn Gott euch sagt, dass es eure Bestimmung ist, mit Ihm zusammen zu wohnen; ihr seid die Kinder Gottes, bestimmt in seinem Reich zu leben. Ihr seid kleine Jesusse und kleine Marien und werdet Gott ähnlich sein, wenn ihr mich unter euch in dieser an Liebe verdurstenden Welt sehen werdet. Euer Herr JESUS Euer Schöpfer-Gott† Amen JESUS Christus † † † Der dritte Tempel – Gott spricht zu dir
18. September 2007
JNSR: Mein Gott, bleib mir stets nahe, damit Dein heiliges Wort niemals entstellt wird.
JESUS: Der dritte Tempel ist der eigentlich Ausdruck des Ausruhens Gottes nach der erfolgten Vereinigung aller seiner Kinder. Errichtet in allen durch den Heiligen Geist Gottes bewohnten Geistern, wird er am grossen Tag Gottes auf der Erde entstehen. Er ist das himmlische zu euch herabgestiegene Jerusalem. Dieser Tempel ist die Heimat aller von Gott berufenen Menschen. Er ist mystisch mit der Liebe Gottes. Er wird seine aus Licht und Klängen gemachten Mauern bis zum Himmel erheben, um die Kinder der Erde zu dieser neuen jungfräulichen Empfängnis einzuführen, zu jener nämlich, aus der alle Seelen der göttlichen Schöpfung geboren sind, damit die Kinder dieser Zeit dem Sohne Gottes ähnlich werden. Dieser Tempel ruft die Seelen zur Göttlichkeit von JESUS Christus. Er (der Tempel) wird durch den Heiligen Geist Gottes errichtet. «Alle Augen werden ihn sehen, damit der Mensch göttlich werde.» Dieser dritte Tempel ist JESUS Christus selber. Ich habe euch soeben einen der letzten Schlüssel gegeben, um an Gott zu glauben. Vernimm in allem, was dir der Sohn Gottes gibt, zusammen mit dem ganzen Himmel, der sich über dich beugt, dass dieser Tempel euer lebendiger Christus ist, der kommt, um alle Menschen zu unserem himmlischen Vater zu führen, damit der Himmel mit der gereinigten Erde auf immer lebe. Meine Tochter, ich spreche zu dir in Begleitung aller Heiligen. Mein vielgeliebtes Kind, versammle am Fuss meines heiligen Kreuzes alle meine Kinder, um zu beten: Es ist spät geworden. Lass dein Buch rein und klar erscheinen, wie ich es dir diktiert habe. Dieser Tempel des Lichtes wird aus allen euren im Heiligen Geist Gottes versammelten Geistern entstehen. Es ist dies der dritte Tempel, euer Herr, der kommt, um euch zu besammeln. Hab keine Angst, ich werde mich zu erkennen geben. Lasst mich lieben. Der heilige Wille des Vaters ist in dieser Schrift mit mir. Ihr alle seid mit meinem vielgeliebten Sohn dieser heilige Tempel der Stadt Gottes.
Die Heilige Dreifaltigkeit der Liebe hat
Ruft den Heiligen Geist
22., 23. und 24. September 2007
JNSR: Mein Gott, sprich bitte zu mir, wenn Du wünschest, uns zu informieren.
JESUS: Der Herr spricht zu dir, wenn du ihn aus deinem ganzen Herzen rufst. Der Wind weht wo er will und hält an, wann er will. Wie gedenkt ihr, ihn für euch allein aufzufangen, wenn ihr nicht hören wollt, was Er euch sagt? Der Geist Gottes spricht zu euch, und ihr klagt ihn an, während ihr nicht einmal auf ihn hört, auf dass alles besser gehe. Eure Worte zerstieben wie ein Schwarm von Bienen rund um ein fremdes Bienenhaus herum, ohne euren Weg zu finden. Was werde ich also aus euch machen?... Ihr seid mit allem, was Gott euch befiehlt, immer in Verzug, und ihr gerät in Zorn. Nehmt euch vor der zu schnell vorbeigehenden Zeit in Acht, die ihr nicht mehr wettmachen könnt. In der jetzigen Zeit organisieren sich alle neuen Dinge. Es ist der Anfang und der Aufbruch. Zerstreut euch nicht, achtet auf die Ereignisse. Ihr müsst euch sogar entgegen eurer Meinungen und Gewohnheiten versammeln. Die Zeit vergeht zugunsten von dem, der mir gehorcht, ohne zu überlegen, was er hinter sich lässt, denn alles wird sehr schnell gehen, um mein Volk zu erlösen, das sich jeden Tag ein wenig mehr in den Unterschlupf des Bösen einsperrt. Diese Falle ist höllisch, denn sie gleicht wahrhaftig einem Unterschlupf, der jedoch weit davon entfernt ist, einer zu sein. Ihr werdet ihn bald vollendet und anziehend sehen, und er wird sich vor alle gierigen Blicke hinstellen, um noch mehr Geld, noch mehr Gewinn zu erzielen. Ihr seid darüber alle gewarnt. Flieht vor der Versuchung; sie ist weltweit und kann sich nur entwickeln und aufrecht halten wegen der Gier der Männer und Frauen, die noch immer glauben, das Geld werde die Welt retten. Unglückliche! Trennt euch von allem Materiellen, von allem das auf dieser Erde wie Sterne glitzert. Alles ist Illusion und kann die Kinder zum Schlimmsten hinführen... Bald werdet ihr sehen, wie sich dieses weltweite System aufstellt. Was mein Buch betrifft, das ich verlangt habe: Der Plan Gottes überwiegt, und du wirst ihn vollendet sehen. Die Zeit allein ist ein fraglicher Faktor. Alles geschieht rechtzeitig, denn der Herr ist der Meister der Zeit. Gott hat seinen Plan im Himmel der ewigen Herrlichkeit bereits verwirklicht. Alles, was ich dich schreiben liess und fortfahre, dir zu sagen, ist im Gedanken Gottes bereits vollendet. Und alles wird sich erfüllen wie Gott es denkt... und meine Kinder werden dem Herrn der Geschichte folgen. † † †
Und jetzt nähert sich die Reinigung eurer Seelen und Körper
24. September 2007 JESUS: Bittet den Heiligen Geist, euch zu helfen. Dieses Gewissensprüfung wird in einem jeden von euch stattfinden. Ihr werdet dann die Möglichkeit haben, euch so zu erkennen, wie ihr seid – mit den noch an euren Seelen angeklammerten Fehlern und euren durchzuführenden Fortschritten. Einige unter euch werden sich sogar ängstigen, sich so finster zu sehen und werden darüber erschrocken weinen. Diese Angst wird für sie heilsam sein, denn der Heilige Geist an eurer Türe wartet darauf, dass ihr ihn ruft, so dass er eure aufrichtige Reue vernehmen kann, denn ihr werdet auf immer gereinigt. Es ist dies die heilige Beichte zu Gott. Viele werden ihn anrufen, ihnen zu helfen, sich zu befreien. Die Kraft des Heiligen Geistes hängt von euren Anstrengungen ab, auf ihn zu hören und ihm zu gehorchen. Dankt ihm für alle Wohltaten, die er euch bringt. Er ist der treue Freund aller Seelen guten Willens. Er ist die dritte Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, der Führer aller Apostel, die ihn in ihrem Herzen in Begleitung der heiligsten Mutter des Erlösers an Pfingsten empfingen. Die Reinigung ist die Segnung Gottes, der euch den reinigenden Heiligen Geist sendet, denn ihr werdet mit diesem Reinigungsbad das zweite Pfingsten der Liebe empfangen, um - gereinigt von euren Sünden - mit dem Herrn zu gehen. Dann werdet ihr in euch das erste Gebot Gottes hüten, jenes nämlich, das alles enthält: «Du sollst deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen, mit all deinen Kräften und mit deiner ganzen Seele und deinen Nächsten wie dich selbst.» Seht, wenn ihr gerufen werdet, mir zu folgen, dann wird die Reinigung bereits vollzogen sein und die Heiligung eurer Seelen wird aus allen von euch einen Erwählten auf dem Weg zu Gott machen, der euch Zuflucht gewähren wird, um mit seinem göttlichen Gebot durch sein heiliges Wort den Auserwählten Gottes die ihnen verheissene Neue Erde und den neuen Himmel vorzubereiten. Meine Tochter, ich werde nach und nach zu dir sprechen und den Augenblick erwarten, in dem für meine Boten alles wie zu einem Dialog zwischen Gott und ihnen wird. Meine Tochter, betet solange ihr es noch könnt und hört nicht auf, die heilige Kommunion zu empfangen. Die Eucharistie wird eure Kraft sein und jene nähren, die nach Gott hungern und nach meinem heiligen Wort dürsten. Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Euer JESUS der Liebe JNSR: Danke, meiner sanfter JESUS. † † †
Wohin diese Welt geht ! 6. Oktober 2007 JNSR: Mein sanfter JESUS, Herr der Welt, Herr des Universums, Herr des Lebens: Welche Information kann heute den Kindern Gottes gegeben werden? Ich danke Dir aus meinem ganzen Herzen. Der Vater: Was ich dir nun sage, soll dein Vertrauen und deinen Glauben nicht durcheinander bringen. Ich bin der einzige und wahre Gott, der zu dir spricht. Die Wissenschaft des Menschen kann der Wahrheit Gottes in nichts anhaben, denn die ganze Menschenweisheit wird in der göttlichen Weisheit sorgfältig gehütet. Eines Tages werden die Menschen bis zur Quelle gelangen, wenn sie weiter gehen wollen. «Und das Meer wird nicht mehr sein». Warum? Weil sich die Erden nach und nach nähern, um schliesslich nur noch ein einziges und gleiches Land, umgeben von Ozeanen, zu bilden. Dann wird es keine Unterteilungen mehr geben auf dieser grossen und wunderbaren Insel, die die Welt sein wird. Darüber kann weder heute noch in den kommenden Jahrhunderten die Rede sein. Aber alles ist im anfänglichen Plan Gottes enthalten. Dies gehört zur immerwährenden Bewegung der Schöpfung, die nach und nach ihrem Weg folgt. Gott hört nicht auf zu erschaffen, aber ich informiere euch und lasse euch rechtzeitig die Veränderung wissen, die ich für jede Epoche vorgesehen habe. Denn alles spielt sich als Folge des Lebens auf der Erde ab. Wenn die Veränderung der geografischen Struktur meine Geschöpfe stören muss, bin ich es ihnen schuldig, sie zu benachrichtigen und zu schützen. Das ganze Universum fährt fort, diesen wichtigen Anstieg durchzumachen, wie er von Gott seit dem Anfang der Schöpfung gedacht war, damit für die Ewigkeit alles gleichzeitig in der steuernden und hervorbringenden Liebe funktioniert. Für jedes Ding und jede Kreatur. Alles was ich dir zu sehen und zu verstehen gebe, muss zum Vorteil für alle meine Kinder eingesetzt werden. Hab keine Angst, meine zarte Tochter, du wirst nichts von dem vergessen, was ich dir für die Benachrichtigung deiner Brüder geben muss, denn was hier nicht gesagt wird, erfolgt in einer andern Schrift. Euer schützender Gott ist der Gott der Heiden wie auch der Gott der Christen und der Gott jeglicher Religion, die sich in der Welt ausgebreitet hat, einer Welt, die zunehmend wild wird, denn die Liebe wurde fast überall zurückgezogen, so wie man auf bestialische Weise das Kind dem Schoss seiner Mutter entreisst. Ich bestrafe euch nicht, aber ihr werdet mit dem, was ich euch sagen werde, wissen, dass ihr euch ändern müsst, weil alles ändern wird. Hört alle auf euren Schöpfer, Gott den Ewigen, Vater des Reichsten und des Ärmsten; hört, was ich euch sagen muss: «Ohne meinen vielgeliebten Sohn JESUS Christus könnt ihr in dieser Welt, die Gott nach und nach verwandeln wird, nicht mehr vorankommen. Er allein, JESUS Christus, ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, denn er ist Gott und hat von Gott alles erhalten.» Wenn der Mond eine Vorder- und eine Rückseite hat, nennt er sich noch immer Mond (möge dies fassen, wer es kann) denn, seit die Welt existiert, wohnen einige noch immer in einer vollkommenen Dunkelheit was ihren Leib und ihre Seele betrifft. Und heute komme ich, um euch eingehender zu unterweisen, damit niemand mehr ignoriere, dass der Meister der Welt, der Gott der Weisheit, des Friedens und der Liebe der gleiche und einzige Gott ist. Und wer auch immer den Sohn verleugnet, verleugnet den Vater. Und wer nicht mehr bereit ist, seinen Sohn zu rufen und ihn anzubeten, verleugnet den Vater ebenfalls, der dem Sohn alles übergibt. Und weil jeder von euch noch immer dem Abbild des Hl. Thomas gleicht, ist Gott Mensch geworden, um zum Vorbild für die ganze menschlichen Schöpfung zu werden, damit der Mensch, wenn er JESUS auf seinem heiligen Kreuz, in seinem heiligen Tod und in seiner heiligen Auferstehung betrachtet, die Knechtschaft des Grabes, das er sich selbst geschaffen hat, aufgibt, um in das Licht des Auferstandenen zu treten und ihm zu folgen. «Berühre meine heiligen Wunden und sei wie Thomas kein Ungläubiger mehr.» Der Heilige Geist, der vom Vater und vom Sohn ausgeht, er, der der Herr in der Dreifaltigkeit der Liebe ist (Vater, Sohn und Heiliger Geist) möge das Herz aller Menschen in diesem Neuen Bund erleuchten, damit jeder seine Wüste hinter sich lasse, um diese Neue Erde zu bewohnen, die Gott euch mit dem Neuen Himmel gibt. Reich der Würde, des Teilens und der Liebe in der Hoffnung, diesen einzigen und wahren Gott wiederzufinden, der nie aufgehört hat, euch zu lieben.
Herr, versammle uns
Mit JESUS in Galiläa 1. November 2007 Hoher-Donnerstag: Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums. Erste Brotvermehrung. JESUS: Mein Kind, ich bin immer da, nahe bei euch, um euch zu unterweisen. Diese vergangenen Tage, die hinter dir liegen, waren ohne mein heiliges Wort (letzte Botschaft 6. Oktober, der Übers.) Aber meine Quelle war nicht weit entfernt, es genügte dir, nach ihr zu suchen. Sie befand sich halb verborgen bereits in den Texten, die ich dich für deinen Vortrag in Paris zu vertiefen hiess, nämlich «die beiden Brotvermehrungen wie sie durch den hl. Markus in der hl. Schrift wiedergegeben werden». (Vortrag vom 21.10.2007 in Paris, der Übers.). Bis heute wurde das Volk Gottes über die baldige Wiederkunft des Menschensohnes in Herrlichkeit informiert. Wie Moses habt ihr erkannt, was diese Neue Erde sein wird, wenn man dem Weg folgt, den euch Gott mit seiner Identität in euch aufzeigte. Und ihr befindet euch fast auf der letzten Sprosse der Leiter Jakobs, darüber staunend, was bald geschehen muss. All das muss geschehen, denn alles ist im Gange. Und nach diesem Stillschweigen meines Wortes bist du durch ein geräuschvolles Wecken aufgewacht, indem du dich stark an der ersten Sprosse der gleichen Leiter fest gehalten hast. Wo habt ihr mein Kreuz gelassen? JNSR:Hatte ich nur einen schönen Traum? Wo befindet sich die Wirklichkeit? Warum bin ich von dieser Leiter herunter gestiegen? Habe ich etwas zu tun oder zu sagen vergessen? Und so lässt mich JESUS diese beiden Brotvermehrungen sehen. Die erste Brotvermehrung fand in Galiläa statt. Der Hohe Donnerstag : Der jüdische Tag beginnt am Mittwochabend um 18 Uhr und 1 Sekunde und endet am darauf folgenden Tag zur gleichen Zeit. Der Donnerstagabend ist bereits Teil des Karfreitags, der um 18 Uhr endet und verkündet: JESUS ist tot. An diesem Hohen Donnerstag unserer Geschichte setzt unser Herr die Heilige Eucharistie ein und seine zwölf Apostel erhalten ebenfalls das Sakrament der Priesterweihe. Vor der Menge in Galiläa sagte JESUS zu seinen Aposteln: «Gebt ihr ihnen das Brot zu essen, das der Herr gesegnet hat». Und nach dieser ersten Vermehrung bleiben 12 Körbe übrig, nachdem die ganze Menge satt geworden war. JESUS: Zwölf Körbe: Die zwölf Apostel. Sie werden das Brot des Lebens weiterhin austeilen, meine Priester, denen ich dieses göttliche Sakrament anvertraut habe: „Nehmt und esset, das ist mein Leib. Nehmt und trinkt, das ist mein Blut, hingegeben für die Vielen. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ JNSR: Wie viele haben mit 5 Broten gegessen? 5000 Menschen (Nahrung des Geistes). Und mit zwei Fischen die gleichen 5000 Menschen (Nahrung des Leibes). Dies war in Galiläa. Der Ort war unbewohnt, und JESUS wählte ihn mit seinen Aposteln aus, um sich auszuruhen. Und es folgte ihm dorthin die grosse Menge. Sie waren zahlreich, aber wie Schafe, die keinen Hirten haben. JESUS lehrte sie lange und die Stunde war bereits weit fortgeschritten. Um 18 Uhr und eine Sekunde (des gleichen Tages) beginnt der Karfreitag. JESUS wird gefangen genommen werden und auf seinem Kreuz sterben. Die zweite Brotvermehrung. JESUS erinnert uns an den Hohen Donnerstag des 28. März in Dozulé. JESUS wird sagen: «Es ist ausserhalb von Galiläa», aber es erinnert an den Ölgarten gemäss der Beschreibung und der Zeit. Aber JESUS wird wie auch die Apostel bemerken, dass es eine unbewohnte noch nie betretene Gegend ist. Wo ist dieser Ort wirklich? Und wie soll diese Menge Leute an diesem verlassenen Ort gesättigt werden? «Wenn ich sie nüchtern nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen». Dieser Ort ist nicht bekannt. Es gibt keine Bauernhöfe und auch kein nahes Dorf, wie bei der ersten Vermehrung. Ja, dies ist Dozulé. «Wie viele Brote habt ihr?» Sieben. Er sprach den Lobpreis, brach sie und gab sie seinen Jüngern, um sie zusammen mit einigen kleinen gesegneten Fischen zu verteilen. Es waren ungefähr 4000 Männer (Menschen), die von diesem Brot, (Nahrung des Geistes) assen. Und einige kleine Fische für die Nahrung des Leibes. Einige von ihnen kamen von sehr weit her. Und wenn es sich um einen abgelegenen Ort handelt, ist er nicht bekannt. Man kommt zum ersten Mal hierher. Ale diese Leute kommen, niemand kennt sich. «Bereits seit drei Tagen sind sie bei mir und haben nichts zu essen». Welches sind diese anderen Leute, die die Nacht des Grabes bevorzugen und nicht zusammen mit den anderen vorwärts schreiten und JESUS zwingen, mit ihnen immer noch da zu bleiben? Werden sie erwachen? Es sind 3000 Menschen (ein Tag wie tausend) im Grab. Sie sind drei Tage in der Dunkelheit, 3000 (sie haben, im Grab eingeschlossen, nichts gegessen). 4000 haben zusammen mit den Aposteln gegessen und dennoch gab es 7 Brote: Diese waren für 7000 Menschen (bestimmt). Aber 7000 weniger 4000 = 3000, die im Grab verborgen sind. Diese 3000 bleiben mit JESUS, der mit ihnen Mitleid hat, verborgen. Es sind die Kinder Abrahams: 1000 jüdische Kinder, 1000 arabische Kinder und 1000 Kinder anderer Religionen.
JESUS:
Werden diese 3000 Menschen dieser Dunkelheit entrinnen? Ich muss sie
wissen lassen, dass es nur einen einzigen Gott gibt. Ich muss sie
speisen. Das Brot Gottes ist für alle seine Kinder vorgesehen. 7, ist
die vollständige (komplette) Zahl der Menschheit. Ich erwarte diese 7000
Menschen für diese Meine Priester müssen sie speisen, damit sie die Kraft Gottes in ihnen wieder finden, die Liebe und den Frieden. Mit 7 Körben (Priester) werden sie alle das Brot empfangen, das ich segne und das meine Priester unter allen teilen werden. Meine Priester sind alle da: 7, die vollständige (komplette) Zahl. Wenn es 7 geteilte Brote für 4000 Menschen gab, dann werden diese 3000 verborgen Gebliebenen kommen. Abraham wird ihnen sagen, dass ich der sichtbare Gott bin, der einzige und alleinige Gott, EINS im Vater und im Heiligen Geist. Und die andern 1000: Wie werden sie meiner Liebe für alle von ihnen widerstehen? JNSR: Wir sind bereits in einer sehr fortgeschrittenen Zeit, und sie haben nicht verstanden dass wir 7 x 4 = 28 sind: 7 Es bleiben diese 3000 während 3 Tagen Eingeschlossenen (März) + 3 Wir befinden uns an diesem 4. Tag (Hoher Donnerstag) + 4 3 Tage fehlen bis zu Ostern (jüdische Ostern): 14 Nisan Auferstehung : Ostern der Christenheit. Heiliger Sonntag, 7. Tag: 4 x 7 = 28. März. DOZULÉ ist mit seinem Kreuz der weltweiten Reue zu einem verlassenen Ort geworden. Die heilige Messe von JESUS Christus über dieser Welt Eine dritte Vermehrung wird für die ganze Welt erwartet; sie ist am Kommen. «Wenn dieses Kreuz errichtet sein wird, werde ich alles an mich ziehen. Wenn ihr es nicht errichtet, werde ich es tun, aber es wird zu spät sein. Es wird keine Zeit mehr geben.» JNSR: Bei der dritten Vermehrung werden wir in der Zeit Gottes sein. Nach der zweiten Vermehrung, als sie mit JESUS zurückkehrten, machten sich die Apostel Gedanken, weil sie vergessen hatten, Brot mitzunehmen und ihnen nur ein einziges im Boot blieb. JESUS antwortete ihnen: «Warum macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt?» (JESUS will ihnen sagen, dass das Brot, das sie dort hatten, Er sei, das Brot des Lebens). «Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen und Ohren, um zu hören? Und erinnert ihr euch nicht? Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt? » Sie antworteten ihm: «Zwölf». „Das sind die Apostel“. «Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgesammelt? » Sie antworteten: «Sieben». „Das sind die zukünftigen Priester“. Da sagte er zu ihnen: «Versteht ihr immer noch nicht?» JNSR: Herr, Du hast gewollt, dass ich verstehe, um allen meinen Brüdern zu offenbaren, was Du von uns in dieser gegenwärtigen Zeit erwartest. Wir haben die Petitionen für die Errichtung des Kreuzes von der ganzen Welt verdreifacht und den für Dozulé zuständigen Bischof eingeladen, das von JESUS von Nazareth, unserem Herrn, an Madeleine (der durch Gott in Dozulé erwählten Prophetin) verlangte Kreuz errichten zu lassen. Aber trotz aller dieser Bitten hat er nichts unternommen und nicht das geringste Zeichen einer Reaktion gegeben. Wir erhielten von seiner Seite überhaupt keine Antwort, nur Stillschweigen als Zeichen der Ablehnung dieses grossen Projektes Gottes. Alle haben wir die Wahrheit der in Dozulé angekündigten Ereignisse festgestellt. Die Umwälzungen aller Arten, die Kriege und Hungersnöte, die Überschwemmungen, die Tsunamis, die Erdbeben und die Dürre. Der Tod verhungerter Kinder, während andere schlafen ohne quälende Gedanken anzustellen, denn noch sind sie geschützt vor dem grossen Elend, das bald die ganze Welt treffen wird, die nichts mehr erzeugen wird. Wir warten nach diesen klimatischen Umwälzungen das Schwanken unseres Planeten. JESUS wird keinen Unterschied machen; wir verdienen alle das allgemeine und endgültige Urteil, die einen, weil sie Gott nicht gehorchten und die anderen, weil sie dies akzeptierten, denn nichts zu sagen ist noch schlimmer: Es heisst dieses krankhafte Schweigen gutzuheissen. Und die ganze Kirche hat geschwiegen. Die Gläubigen haben sich verhärtet. Allerheiligen 2007: Eine zelebrierte Messe durch jeden Priester für die VERGEBUNG dieser Ablehnung der Kirche. Eine Messe für jede Familie der Zeugen des Kreuzes zur VERGEBUNG dieser Ablehnung in allen Ländern. Gott sagt uns: «Wenn ein Glied krank ist, dann ist der ganze Leib betroffen.» Namens unserer vielgeliebten Kirche verlangt der Herr von jedem seiner Glieder, vom kleinsten bis zum grössten, sich seines Aufrufs und an unser Vergessen zu erinnern. «Sagt ihnen, dass es kein anderes Zeichen geben wird als das Zeichen von Gott selber. Das einzige sichtbare Zeichen ist das Verhalten seiner Dienerin und ihrer Worte, die Worte Gottes sind und diese Worte sind unwiderlegbar». Das Verhalten seiner demütigen Dienerin heute: Madeleine befindet sich in einem vollkommenen Stillschweigen, so wie das durch unseren Herrn verlangte Kreuz: Vergessen! JESUS fährt fort: «Wenn der Mensch das Kreuz nicht errichtet, werde ich es errichten, aber es wird keine Zeit mehr geben». JNSR: Unsere Zeit ist im Begriff zu verschwinden: Wir müssen Gott mit heiligen Messen vor der Zeit Gottes um VERGEBUNG bitten.
21. Erscheinung von Christus in Dozulé, In dieser schwierige Lage und nach dem Verkosten der bitteren Früchte dieses Ungehorsams gegenüber der Bitte von JESUS Christus folgen: Feuersbrünste auf dem ganzen Planeten, Kindsentführungen und unaufhörliche Kriege, Länder, wo die Hungersnot die bereits geschwächten Menschen austilgt, die Gewalt, der Hass, die Dislokation von Familien und das ganze Gefolge des weltweiten Ungleichgewichts (der Jahreszeiten, das Einvernehmen unter den Ländern, monetäre Fiaskos, Zank und Streit verschiedenster Arten); seht ihr denn nicht, dass ihr den Platz dem neuen Meister der Welt überlassen habt, der alles beherrscht: Satan führt den Ball. Denn ihr habt das Kreuz des Herrn nicht akzeptiert, das Kreuz des weltweiten Exorzismus. Dieses Kreuz hatte JESUS von euch zu errichten verlangt, denn ihr wisst noch nicht, dass das glorreiche Kreuz der Auferstandene JESUS ist und dass Er allein der Schrecken der Dämonen ist. Er ist der Frieden und die Liebe. Und weiter: Um die VERGEBUNG zu erlangen verlangt JESUS: Jeder Priester soll sich betroffen fühlen und eine Messe zur VERGEBUNG zelebrieren für das Kreuz der weltweiten Reue, das nicht wie von Gott an seine Kirche verlangt errichtet wurde: Ein Kreuz von 738 Metern Höhe. Jeder Zeuge des Kreuzes ist betroffen, alle Länder, die ganze Kirche der ganzen Welt; jeder höre auf sein Herz. Zu Gott der Zärtlichkeit und der Barmherzigkeit durch sein erwähltes Volk: Mein Gott wir erflehen Deine VERGEBUNG durch die heiligste Mutter, die heilige Mutter Deiner Kirche. † Amen † † †
Siehe Botschaft vom 10.8.2008 mit dem Wortlaut der damaligen Botschaft
an Madeleine Aumont Anmerkung des Übersetzers: Es wird dienlich sein, auch die Botschaft des 13.11.2007 zu lesen.
Gott ruft zur weltweiten Reue auf 4.November 2007 JESUS: Die Verwirrung wird am Tag zu Ende gehen, an dem die Sonne untergeht. An diesem Tag wird die Sonne der Gerechtigkeit über der Welt erscheinen, um alle Finsternisse auf immer verschwinden zu lassen, die die Sicht und den Geist der Menschen blockieren. Und diese Dunkelheit dient all jenen als Grabstätte, die noch immer nicht an meine heilige Auferstehung glauben wollen. Ich komme, um den Stein aller Gräber emporzuheben. Ich komme, um diese Menschen, diese Priester und diese spirituellen Führer zu wecken, die meinen Aposteln gefolgt sind, um mein Brot des Lebens zu teilen und mein Wort der Wahrheit zu verkünden. Wo sind meine wahren Priester, jene, die mir bis zuletzt folgen werden? Haben sie sich wie früher wegen des Schreckens, das ihnen mein heiliges Kreuz einflösste, zerstreut? Allein die Aufrührer, die mich mit dem Schwert in ihrer Hand verspotteten (die römischen Truppen), besetzten den Platz derer, die diesen politischen Aufstand bewirkten (politisch deshalb, weil Pilatus JESUS nicht verurteilen wollte und die Juden des Synedrions (Sanhedrin) das „Problem“ auf die politische Bühne brachten: „Niemand darf sich in einem Land unter der Herrschaft Roms als König der Juden bezeichnen; wenn du ihn nicht verurteilst, bist du kein Freund des Kaisers“- Erklärung nach Rücksprache mit F. Aleman). Betend befanden sich bei meinem Kreuz meine heilige Mutter mit den heiligen Frauen und mit meinem Johannes: Meine wahre Familie. Auch heute frage ich euch erneut:« Wovor habt ihr Angst? Vor der Gerechtigkeit der Menschen oder vor jener Gottes?» Die Gerechtigkeit Gottes machte als Wiedergutmachung der Beleidigung Gottes durch die Ursünde aus seinem einzigen Sohn das Sühnopfer. Mein heiliges Kreuz wurde zum Kreuz der weltweiten Erlösung und die Pforte des Himmels für alle bekehrten Sünder. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Und im Himmel, der das Reich Gottes ist, gibt es keine Toten. Sie sind bei mir, denn ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und ich kehre zur Erde zurück, um die Toten zu wecken: jene, die mich ignorieren und von mir noch immer weglaufen. Und ich werde diese Versammlung vereinen und sie wird mir treu sein. Der Tag des Herrn wird für die ganze Welt sein. Bereitet euch vor und erinnert euch daran, dass die Ursache der Verzögerung meines heiligen Kommens im Berg eures Ungehorsams liegt. Zerstört alle zusammen dieses monumentale Hindernis bevor alle in Wut geratenen Elemente die Zerstörung aller Länder mit ihren Einwohnern zustande gebracht haben, denn die Vulkane erwachen und der Meister des Bösen wird seine Verfluchung gegen Gott und seine Kinder bis zum Ende seiner Herrschaft weiterführen. Der grosse Ungehorsam dieses Jahrhunderts des Elends bestand im Nicht-Glauben an mein heiliges Wort Gottes, das Madeleine, der demütigen Magd des Herrn in Dozulé gegeben wurde. «Wenn dieses Kreuz von der Erde erhoben ist, werde ich alles an mich ziehen.» «Wahrlich, das glorreiche Kreuz ist der auferstandene JESUS.» Es allein hat die Macht, die ganze Welt zu exorzieren. Und die Kirche hat es abgelehnt: Ihr befindet euch in der Finsternis, weil ihr diese gewählt habt. Ihr seid wie diese auf dem Sandstrand spielenden Kinder. Ihr starkes Schloss wird bis zur Flut widerstehen. Und wie sie glaubt ihr, stärker als alle Elemente zu sein. JNSR: Dies wurde uns durch JESUS selber am Freitag, 1. November 1974, während der 8-Uhr-Messe in der Kirche von Dozulé angekündigt:
«In dem Augenblick, in dem der Priester die Monstranz zum Segen erhebt,
bildet sich der Lichthof am Ort des hl. Sakraments, und die Hostie wird
funkelnd vor Strahlen.»
(Madeleine hört): «Sage den Nationen, dass Gott durch den Mund
seiner Dienerin gesprochen hat. Er hat ihr offenbart, dass die grosse
Drangsal nahe sei; denn sie hat das Zeichen des Menschen-sohnes gesehen,
das von Osten kommt und sogleich nach Westen geht. Dieses Zeichen des
Menschensohnes ist das Kreuz des Herrn. Die Zeit ist für die Welt
gekommen, ihre Sünden zu bereuen. (...) JNSR: Unser Herr verlangt, dass alle Völker verstehen, dass die Gerechtigkeit Gottes mit seiner grossen Barmherzigkeit vor unserer Tür steht. Wegen der Sünde des Ungehorsams wurden Adam und Eva aus dem irdischen Paradies vertrieben. Seither sind wir allgemein zu einem herum irrenden Volk auf der Suche nach dieser verheissenen Erde, der Neuen Erde und des Neuen Himmels geworden in dem wir das Kreuz tragen, das die einen und andern zurückgewiesen haben. Denn wir alle sind solidarisch. JESUS hat für uns alle bezahlt und der Ungehorsam bedeckt die Welt weiterhin. Wegen der Angst und des Zweifels hat ein einziger Mann der Kirche NEIN zum Wort von JESUS in Dozulé gesagt und ALLE sind diesem Mann (Bischof Jean Badré) gefolgt. Jetzt bezahlen wir dafür. Die ganze Menschheitsfamilie ist solidarisch. Aber JESUS von Nazareth will uns heute retten vor diesem von uns allen errichteten Berg des Ungehorsams. Wegen denen, die Nein gesagt und denen, die geschwiegen haben, denn schweigen heisst, für die Ablehnung des Kreuzes zu sein. Dieses Kreuz wurde nicht errichtet. Wie kann man sagen, dass es nicht von Bedeutung war angesichts der gegenwärtigen Situation in der Welt, die sich überall zerstört, wie es uns Gott angekündigt hatte. Wir alle werden zu Herumirrenden wie Adam und Eva nach der Ursünde. Manche sind auf der Suche nach einem Dach und nach Nahrung. Zur Wiedergutmachung verlangt also Christus von jedem Priester, von jedem Mitglied seiner Kirche wie auch von jeder seiner Kirche treuen Familie einen Akt der Liebe: Eine heilige Messe für die weltweite Reue. «Busse, Busse, es ist Zeit, alle Sünder zu retten, die JESUS nicht lieben» (2. Erscheinung des Kreuzes am 8. November 1972 in Dozulé). Auf seinem Kreuz ruft uns JESUS noch immer zu: «Mich dürstet!» Beeilen wir uns und bitten wir Ihn um Verzeihung.
JESUS von Nazareth, † † †
Im Namen meines heiligen,
5. November 2007 JESUS: Mein Kind, sag ihnen, welches diese Liebe ist, die Gott in seinem barmherzigen Herzen trägt, um euch so viele Türen auf einmal zu öffnen. Habt ihr bemerkt, dass wenn sich eine verschliesst, es genügt, voll Glauben zu flehen, damit sich eine andere öffnet? Heute sagt uns der Hl. Paulus in der hl. Messe (Röm 11, 28-36): 29 Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt. 30 Und wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber infolge ihres Ungehorsams Erbarmen gefunden habt, 31 so sind sie infolge des Erbarmens, das ihr gefunden habt, ungehorsam geworden, damit jetzt auch sie Erbarmen finden. 32 Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen. 33 O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! 34 Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen? 35 Wer hat ihm etwas gegeben, sodass Gott ihm etwas zurückgeben müsste? 36 Denn aus ihm und durch ihn und auf ihn hin ist die ganze Schöpfung. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen. JNSR: Ganz zu Beginn, als der Herr mich bat, sein Werk «Zeugen des Kreuzes», zu schreiben, habe ich JESUS gebeten, er möge verhindern, dass ich mich täuschen lassen würde über die Wahrheit, die Er mir zu schreiben auftrug. Und seine Antwort war: «Damit du gar keine Angst hast, wirst du es in der Messe hören, dass du mich gut verstanden hast, und zwar gleichentags oder in den folgenden Tagen.» In der heutigen Messe bestätigt mir Gott in seiner grossen Barmherzigkeit, dass er mich zwischen Allerheiligen und dem 4. November 2007 seine grosse Barmherzigkeit gegenüber den Christen wie auch den Juden gegenüber schreiben liess, die Gott ungehorsam waren. Auch sie erhielten Barmherzigkeit, «denn Gott hat alle Menschen in der Ungehorsamkeit eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen» unter der Bedingung, dass die weltweite Reue durch das Opfer des Herrn selbst in Tausenden von heiligen Messen der ganzen Welt zur göttlichen Salbung werde, die alle Seelen Gottes heilt, durch die Erlösung aller Menschen, die noch in Ungehorsam gegenüber Gott eingeschlossen sind. JESUS Christus Ich BIN die heilige Barmherzigkeit Gottes.
† † †
Gibt es zwischen dir und Mir eine Ähnlichkeit? 12. November 2007 JESUS: Der Tag des Herrn kann nur in eine Welt kommen, die Gott um Vergebung bittet; gleich wie die heilige Eucharistie nur nach einer notwendigen und aufrichtigen Reue über eure Verfehlungen empfangen werden darf. Weshalb zweifelt ihr an dem, was ich heute von euch verlange? Tausende von Gott aufgeopferten Messen für die weltweite Reue der Kirche und der Kinder Gottes. Diese heiligen Messen werden nicht verlangt, um den Durst Gottes zu stillen, sondern um euch zu helfen, diese günstige und göttliche Intervention zu erlangen, wenn für alle die Erlösung kommt. Gar kein menschliches Leiden wird vergeblich gewesen sein, wenn ihr in eurem Herzen den heiligen Gehorsam zu Gott bewahrt. Diese Vergebungs-Messen bilden gegen den Ungehorsam, aus dem dieser spirituelle Kampf gegen den Glauben entstanden ist und unter dem gegenwärtig alle Jungen leiden, einen Damm. Die Erwachsenen ihrerseits predigen die Freiheit der Sitten und die Loslösung von Gott und seinen heiligen Gesetzen. Es ist dies der Abstieg zur Hölle... Was euch noch retten kann, sind die Tausenden von Tausenden heiliger Messen, die Gott von der Kirche noch und noch verlangt. Ihr werdet durch das Heilige Opfer von JESUS auf seinem heiligen Kreuz der Liebe gerettet. Vater, verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! Man darf die Stimme des Herrn nicht mit jener dieser Könige, dieser Fürsten der Erde verwechseln, die ihre Länder zum Ruin und zum Elend führen und sich dabei die Herrlichkeit Gottes zuerkennen. Verschwört euch nicht mit ihnen gegen die Heiligste Dreifaltigkeit. Kehrt um zu Gott! Gegen den Ungehorsam des Menschen zu Gott gibt es nur den Gehorsam zu Gott.
Der Achte Tag wird der Erste der Hoffnung sein. Diese Wiedergeburt des Achten Tages, diese Neugeburt, wird euch keine Zeit mehr lassen, um zurückzuschauen: Ihr werdet dermassen von seiner Schönheit eingenommen sein. Um dort mit Gott einzutreten, sollt ihr euch auch vorbereiten, das weisse Kleid der Vergebung anzuziehen. Opfert Gott dem allgütigen Vater im heiligen Messopfer seinen göttlichen Sohn auf dem Kreuze der Vergebung auf. Mein Kind, alle mögen sich im Text, den ich dir gebe, wiederfinden. Würde ich heute einen reumütigen Menschen finden? Wer würde mir, wie Abraham es tat, beantragen: «Herr, würdest Du für zwanzig, für zehn, wie für fünf die ganze Erde retten?» Also ging ich durch diese Welt: Auf meinem Rundgang hat sich kein Mensch erhoben, niemand hat mich gegrüsst, niemand hat mich erkannt. Als ich mich jenem näherte, der dort war, vor seiner Tür sitzend, den Kopf zwischen seinen Knien: «Du, der du zu überlegen scheinst, kannst du mir sagen, wer sich vor dir befindet, aufrecht und dich mit seinem Schatten bedeckend? Kann es zwischen dir und Mir eine Ähnlichkeit geben?» «Noch nicht», antwortet der Unbekannte, ohne den Kopf zu heben, «aber ich weiss: Damit Du zu mir kommst, zu dem niemand spricht, hat Dich der Geist Gottes geführt. Mein Herz befindet sich in einer Wüste, und ich weiss nicht, was zu tun». «Komm und folge Mir», sagt ihm sein Herr. Er erhob sich, ohne mich etwas zu fragen und folgte mir. Dann begegnete mir der Blick des Mannes und erst dann fiel er auf die Knie. Die Gnade ist individuell und Gott wusste es. Sie ist Gnade, und der Mann hatte sie. Nicht er hat Christus gefunden. Es ist Christus, der ihn am Ende der Erde gesucht hat. Es war ein Verrückter Gottes, und er wusste es noch nicht. In diesem gleichen Augenblick war der Mann schon auferstanden. Seine Auferstehung war unverzüglich und sein Gebet mit mir ein Gespräch, ein Herz-zu-Herz mit Jenem, der sich als das göttliche, heilige Herz bezeichnet. Weshalb zu euch über einen euch unbekannten Menschen sprechen? Weil jeder Mensch mit Gott seine Geschichte hat, und weil JESUS der Herr der Geschichte ist. Und weil – wenn es mein Wille ist – ich in euch alle meine Wünsche erfüllen werde, um euch in euren Anstrengungen zu retten. Aber ich gewähre euch weiterhin eure Freiheit, und es ist spät geworden... Werdet ihr meine Aufforderung berücksichtigen? Entscheidet euch selber über die Wichtigkeit eurer Wahl. Die Warnung und die Reinigung sind wie zwei Zwillingsschwestern, die gleichzeitig in dieser Zeit geschehen werden. Ein dieser Erde unbekannter (Himmels)-Körper wird sie gerade streifen. Sie wird durcheinander gebracht und verliert ihr Gleichgewicht während eines Moments, wie es die tanzende Sonne in Fatima war. Dann werdet ihr in dieser kurzen, noch messbaren Zeitspanne realisieren, ob ihr Gott gut gehorcht habt oder nicht! Das Urteil wird noch einmal von der Grösse des Gehorsams oder des Ungehorsams gegen Gott abhängen. Wie die Reinigung durch die Warnung sein will und wie dieser junge Mann es machte, erwartet eure VERGEBUNG euren Gehorsam. Er antwortete mir: «Wenn ich Dir gehorche, wirst Du dann die Erde und meine Brüder retten?», denn er liebte euch mehr als sich selber. Und so sagte ich ihm: «Du bist bereits auf der Neuen Erde angekommen. Ja, zwischen dir und Mir gibt es eine Ähnlichkeit.» Kann ich dies einem jeden von euch auch so sagen? Werde ich es bald sagen? Worte des Herrn JESUS Christus † † † Diese Stimme hilft mir heute morgen
13. November 2007 JNSR: Wie bei den Gleichnissen, die allegorische Erzählungen mit einer Moral oder einem verborgenen Sinn enthalten und die JESUS seinen Aposteln und Jüngern offenbarte, haben die wunderbaren Ereignisse der Hl. Schrift über den wunderbaren Sachverhalt hinaus oft eine nahe oder entfernte Nebenbedeutung. So verhält es sich auch bei den Brotvermehrungen und ihre verborgene Seite, die der Herr zur gewünschten Zeit enthüllt. Diese beiden Brotvermehrungen und die Wiederkunft von JESUS in das Boot seiner Apostel (das Boot der Kirche) waren bis heute nicht zu entdecken. Die erste Vermehrung und die Einsetzung der hl. Eucharistie mit dem den Aposteln übertragenen Priestertum schwingt mit. Es ist die Kirche, der mystische Leib Christi, der so gemäss unserem Kalender am Abend des Hohen Donnerstags gegründet wurde. Für Christus aber und seine Apostel im Abendmahlssaal von Jerusalem hatte der Karfreitag bereits seit Sonnenuntergang begonnen. Dieses heilige Offizium der Messe wird bis in unsere Tage durch die Priester fortgesetzt, die von den Aposteln und ihren Nachfolgern das Weihesakrament empfangen haben: «Nehmt und esst, das ist mein Leib. Nehmt und trinkt, das ist mein Blut. Tut dies zu meinem Gedächtnis.» Und dieser Karfreitag überlässt beim folgenden Sonnenuntergang dem Sabbat den Platz. Der Leib JESU wurde bereits vom Kreuz abgenommen und ins Grab hinein gelegt. Diese erste Vermehrung zeigt uns, dass die Christen auch nach der durch den Tod JESU verursachten Zerstreuung vereint und gläubig geblieben sind (das ist die Kirche) bis zur zweiten Brotvermehrung, die uns nach DOZULE führt, wo JESUS als Erinnerung seines Todes und seiner heiligen Auferstehung und der Ankündigung seiner bevorstehenden Wiederkunft dieses gewaltige Kreuz von 738 Metern, entsprechend der Höhe des Golgotha, verlangen wird. Dies wird den Klerus erschrecken, von dem dieses Kreuz ganz besonders verlangt wird, und man erkennt die katastrophale Abnahme der Zahl der wahren Christen. Für Gott ist dies eine noch grössere Katastrophe als alle diese Umwälzungen, die auf der Erde, in den Meeren und in den Lüften geschehen. Zweite Warnung Gottes an diese Menschheit, die gegen Gott und sein Kreuz kämpft. Zweite Warnung, die durch eine noch grössere Katastrophe enden wird als jene in der Zeit Noahs, die aber durch das am Himmel erscheinende Zeichen des Menschensohnes abgekürzt wird. «Wenn ihr mein Kreuz nicht errichtet, werde ich es selber errichten, aber es wird keine Zeit mehr geben.» Unsere Zeit entschwindet mit allen Undankbaren, die leider noch schlimmer sind als zur Zeit Noahs, wird uns JESUS in Dozulé sagen, und die Kirche hat Ihm nicht geglaubt und lehnt es noch immer ab, zu sehen, was in der heutigen Welt geschieht: Dass all dies die Reflektion des zweiten grossen Ungehorsams gegenüber Gott seit der Ursünde ist. Denn dieses NEIN an Gott wird vor allem dem Sohn Gottes zugefügt, dem der Vater alles übergeben hat. Er ist der Meister der Welt unserer Zeit.
Bei der zweiten Vermehrung gibt es noch mehr Brote: 7 anstatt der 5 bei der ersten Vermehrung. Aber es gibt weniger Gläubige: 4000. Die Priester, die bleiben, (7) sind noch solidarisch mit der Kirche. 7 ist die komplette (vollständige/ Zahl. Aber es sind weniger als vorher. Gott aber wartet noch auf jene, die fehlen: 3000 für die 7 Brote: 1000 Juden und 1000 Araber, alles Kinder Abrahams und 1000 der verschiedenen Religionen. JESUS wartet noch (immer) auf jene, die fehlen, bis zum Tag, an dem die Geduld Gottes (gleich seiner heiligen Barmherzigkeit) seinem göttlichen Sohn befehlen wird, dass auch er die Stimme erhebe, um laut zu rufen: «Es ist genug!» und seinen Arm auf die ganze Erde fallen lässt, die im Chaos versunken ist, das sie sich durch diesen grossen Ungehorsam unserem Herrn und Gott gegenüber selber auferlegt hat. JESUS verlangt erneut tausende von tausenden von heiligen Messen als Zeichen der grossen weltweiten Reue, die in Dozulé wegen der Ablehnung des heiligen Kreuzes des Heils nicht zustande kommen konnte. Und da seht ihr das Boot der Kirche mit den Aposteln (den Bischöfen und Priestern) und JESUS sagt ihnen: «Ihr habt noch (immer) nicht begriffen, dass ich allein mit euch in eurer Kirche bin: Und was spielen alle Nahrungen der Welt für eine Rolle, Ich bin da, mit euch, Ich bin das Brot des Lebens.» Und wenn die ersten Apostel zu ihrer Zeit nicht begreifen konnten, wird JESUS erneut sagen: «Vater verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie sind noch immer blind und geistlich taub.» JESUS hat mich bis hierher geführt, um diesen Text zu beenden und festzuhalten, dass es leichter zu sagen ist: «Ich verstehe Dich nicht» als zuzugeben: «Ich versuche (gar) nicht, zu verstehen», wie der Klerus «für Mein Kreuz von Dozulé». JNSR, mit Hilfe der Stimme, die sich nicht täuscht. † † †
Anmerkung des Übersetzers: Diese Botschaft steht in Bezug auf jene des 1. Novembers 2007 (die nach den Botschaften des 4. und 5.11. erfolgte).
Mariä Opferung
21. November 2007
JNSR: Ich war beim Schreiben (siehe den gleich nachfolgenden Text), um allen Personen zu danken, die mir für das Erscheinen dieses Buches geholfen haben, als plötzlich Unser Herr sprach. Er war sehr traurig.
„An all jene, die an diesem Werk der Hoffnung Anteil haben. An alle jene, die inmitten dieser Seiten die Erlösung des Menschen in seiner wesentlichen Endbestimmung entdecken werden – wenn der Menschengeist GEIST wird und sich das Fleisch verherrlicht.
dieses Reich Gottes,
das die Überwindung der ersten Schöpfung ist, die sich in den Schmerzen des KREUZES erbaut...“ Jesus fährt fort:
JESUS: Das KREUZ, das die Unschuldigen dieser Welt tragen, so wie Gott es tat! Sie tun es inmitten der Schreie der sich im Delirium befindlichen Menge, die nichts anderes zu fordern weiss, als die durch die anderen gepflanzten Früchte, die Ernte, die bereit ist, ihren Einkaufskorb zu füllen; diese reife Frucht wird jedoch nur konsumiert werden, wenn Gott zurückkehrt, um sie dann teilen zu lassen, damit der Preis des erduldeten Leidens zu recht denjenigen zukomme, die sich bereits für andere hingegeben haben.
Gott hat sie im Himmel vereint, und um sie zu belohnen, hat Er aus ihnen die Erwählten der ersten Reihen gemacht: Jene, die an Seinem Tisch das Brot essen werden, das sie sich durch das von ihnen bereits getragene KREUZ verdienten.
Befreit die Geister, die glauben, sie hätten diesen Platz bereits verdient, der allen meinen Unterdrückten zukommt!
Kind, schreie in die Welt hinaus, dass Gott bei seiner Wiederkunft sich zu jenen hinwendet, die Mich verdient haben! Sie wissen nicht, dass Gott bald kommt, um jene zu belohnen, die mich verdient haben! Was die andern betrifft, wirst du es sehr bald sehen.
Mein Kind, fahre fort, mich zu lieben und mich anzuflehen,
denn wenn meine Güte lebendig ist, Dein JESUS der Liebe. Amen. †
Die heilige Eucharistie ist eure Erlösung
1. Dezember 2007
JESUS: Wir befinden uns in der Zeit, in der der Heilige Geist den Stab übernimmt - gerade nach dieser durch meine kleinen Seelen gegebenen Evangelisierung.
Mein Kind, die Vergeistigung der Leiber kann nur in der Liebe und im Gehorsam gegenüber Gott erfolgen. Die Liebe ist am Ende des Leidens. Ordnet euren Geist dem Fleisch nicht unter! Die Gabe, die ich euch im Leiden gebe, ist meine Liebe! Die Liebe, die ich zu euch habe, hat Gott dazu verlockt, sich zu inkarnieren.
GOTT hat sich zerrissen, indem er einen Teil von sich selbst herausgerissen und seinen SOHN, JESUS Christus, zu den Menschen gesandt hat, um sie zu einer Vergeistigung ihres Wesens einzuladen, um mit GOTT in seinem Reich zu wohnen, das auf der Erde wie im Himmel ähnlich sein wird wegen der Liebe, die ihr alle für den SOHN GOTTES haben werdet. Wenn ich Propheten und Boten zur Erde geschickt habe, dann um euch verstehen zu lassen, welches der Plan Gottes ist; und dass nichts gemacht werden kann ohne den Gehorsam und das Vertrauen der Menschen in die Liebe Gottes. So wiederholt sich mein Wort und sagt euch unaufhörlich, dass
GOTT die LIEBE ist.
Diejenigen, denen ich meine STIMME gegeben habe, wissen, dass mein Wort lebendig ist. Ich habe aus ihnen LEBENDIGE gemacht: So löst sich Gott in denen auf, die Ihn empfangen (in jedem Boten) und setzt sich in denen wieder zusammen, die auf ihn mit der gleichen Liebe hören; und sie verstehen, ohne Fragen zu stellen, dass euer Herr weder den grossen Theologen noch den vollkommenen Philosophen ähnlich ist und dass sich alles im Gehorsam und in der Liebe Gottes erfüllt. Propheten und Boten des Allerhöchsten: Ihr wurdet in diesen grossen göttlichen Plan engagiert, der sich auf der Erde ausbreitet. Dieses Engagement bis zur Realisierung wird viele Relais-Stationen (Vermittler) benötigen, um mein Wort in seiner ganzen Wahrheit aufrecht zu erhalten.
Ihr müsst davon Kenntnis geben, dass der Herr jedes Kind braucht, das in sich bereits den Keim meiner Identität trägt; jedes ist sich darüber bewusst, denn der Geist Gottes wird es euch wissen lassen. Wisst also, dass ich aus einem jeden von euch einen Menschenfischer mache. Beginnt mit der Ankündigung, dass der Herr zu den Menschen zurückkehren will. Bekehrt euch und glaubt an diese Gute Nachricht!
Jede Familie möge GOTT eine hl. Messe für die weltweite Reue aufopfern. So wie auch jeder Priester. Denn der Vater kann eure Erde nur durch das heilige Opfer seines göttlichen Sohnes auf seinem KREUZ DER LIEBE segnen!
Die Heilige Eucharistie ist eure Erlösung für euren Ungehorsam gegenüber Gott. Durch mein Fleisch und mein Blut komme ich, um euch zu erlösen. JESUS - Eucharistie. Amen.
Und ihr erkennt die Zeichen der Zeiten nicht!
3. Dezember 2007
JESUS: Wie die hochgehenden Wellen über die Erden hereinbrechen und ALLES überschwemmen, können die Kranken einer anderen mörderischen Welle nicht entrinnen... AIDS! Und der Arme bleibt Gefangener in seinem Elend. Und die Kriege wie auch die innerlichen Kämpfe verursachen bereits Abertausende von Toten.
Und ihr erkennt die Zeichen der Zeiten nicht!
Und ihr bleibt meinem Wort der Erlösung gegenüber blind und stumm: die einen in der Wärme ihrer schönen Wohnungen, die anderen werden unter Verwünschung ihres Elends auf die Wege und Strassen des Exils geworfen, zurückgewiesen oder für eine Zeit ohne Würde und Komfort aufgenommen.
Und ihr erkennt die Zeichen der Zeiten noch immer nicht! Sagt vielmehr, dass euch das gar nicht interessiert.
So verflucht ihr GOTT, der euch nach eurer Meinung ignoriert. Ihr seid noch immer dieses halsstarrige und redegewandte Volk, das nichts sehen und hören will, um sich nicht in die Reihen der Schuldigen zu stellen. Aber eines Tages werdet ihr euch vor GOTT (selber) richten, vor dem Unterdrückten, dem Unglücklichen und dem Kranken, denn ihr habt mir nicht zuhören wollen, mir, der ich euch die für eure Zeit notwendigen Heilmittel vorschlage, diese Zeit, die entschwindet, um
den Ungehorsam gegenüber Gott nicht mehr zu sehen.
Denn die Zeit ist keine Fliehende, sondern eine Freundin Gottes, der euch die Hand entgegenstrecken will. Es kommt die Zeit GOTTES, um euch aus diesem Abgrund zu holen, wohin euch die sich intelligent bezeichnenden Menschen geworfen haben, genau gleich wie ehemals, als man die wahren Christen in die Löwengrube warf. Schau, meine Tochter, was ich dir zeige und sag ihnen allen, die eines Tages sehr streng gerichtet werden, das Warum, denn Gottes Gericht gelangt mit grossen Schritten zu euch.
Und es sind nicht die durch die in Wut geratenen Elemente, Erdbeben und Hungersnöte Umgekommenen, die aus ihnen die Schuldigen dieser Zeit machen. Sie sind die Märtyrer dieser Zeit. Sie sind bereits mit mir, vom Bösen erlöst. Die entfesselten Elemente, die tödlichen Krankheiten, die Attentate und die Kriege sind die Früchte Satans, der durch die Tausenden am Unglück der anderen gegenüber Gleichgültigen ermutigt wird. Schau meine Tochter, was ich dir zeige und sage ihnen, dass, wenn ich euch erlösen komme, dies in voller Erkenntnis geschehen muss, denn ihr seid es euch schuldig, das Warum zu vernehmen, und hier komme ich, um es euch zu geben. Überlegt, dass jene, die mir in diesem Moment zuhört, neutral gegenüber eurer Schuld ist, denn es kann nicht anders sein, wenn ich eine Seele erwähle, zu der ich für alle mir zuhörenden Kinder spreche.
Der Ungehorsam gegenüber GOTT ist die Ursache des Leidens der Welt und muss angezeigt werden!
Das Fleisch kann nicht in mein Reich gelangen. Es ist die Ursache fast aller Übel auf der Erde.
Ihr wusstet es nicht zu bezähmen, und wie ein wildes Tier hat es den ersten Platz in eurer Konsum-Gesellschaft eingenommen; ihr müsst es befriedigen! Die Frau wird durch die machtgierigen Männer als Lustobjekt betrachtet! Also begann das Gesetz Gottes sich seit Anbruch der Zeiten zu verdunkeln und sogar meine sanften und treuen Engel bedeckten sich mit Scham als sie den Fall des Menschen und seiner ganzen Nachkommenschaft sahen
wegen des grossen und ersten Ungehorsams gegenüber GOTT.
Der Mensch fegte sich selber aus meiner glückseligen Ewigkeit hinweg und schuf diesen Zustand der falschen Freiheit, die sich fortsetzt: im sterblichen Leben und ohne die Obhut der kostbaren Freundschaft mit Gott.
Da ist das Paar, das sich seinen eigenen Wünschen hingibt und ihrem verfluchten Willen der Eroberung, um sich besser zu behaupten. Und da sind die Kriege zwischen den Menschen, die nach Eroberung und Macht gierigen Völker; sie organisieren die Tötungen mit ihrem verrückten Verlangen, die Schwachen auszutilgen; sie wollen sich die Elemente unterwerfen, den Raum erobern, den Mond und die Planeten. Der Hochmut hat den Platz der Demut eingenommen und der Mensch fährt fort, seinen TURM zu errichten, um GOTT besser überholen zu können. Die Begierlichkeit und die Lust haben nie aufgehört, ihre Funktion der höllischen Versuchung auszuüben.
Man mordet das Fleisch und vergewaltigt sogar die Kinder; die Eltern werden ihrerseits „Champions“ der Erziehung ihrer Sprösslinge: Man muss sie alles lehren; sie müssen alles wissen und dies seit der zartesten Kindheit! Ihre Ohren hören Dinge des Lebens. Es gibt keine Unschuld mehr, die Zärtlichkeit der Liebe von Jesus und Maria ist ihnen unbekannt. Das Gesetz und die Satzungen Gottes sind nicht mehr aktuell; sie bleiben verborgen, ja sie werden sogar verdunkelt, denn die Macht des Menschen würde dadurch vermindert; das Kind muss wissen, durch welche Mittel es empfangen und wie es geboren wurde... Das Fleisch triumphiert! Der Geist wird wie ein Eindringling verheimlicht und mehr und mehr hat sich die Frucht des Fleisches in Krankheit gewandelt, weil jeder schlechte Baum nur vergiftete Früchte hervorbringen kann! Das einzige Heilmittel, das die Geissel dieser schrecklichen Krankheit zum Verschwinden bringt ist die Abstinenz, das sexuelle Fasten. Aber der an das Befehlen gewohnte Mensch wird diesen Grundsatz Gottes leugnen.
Deshalb wird das Fleisch nicht in das Reich Gottes gelangen!
Auf diese Art und Weise muss der Mensch, der mit Gott zusammen zu leben wählen wird, durch fromme Handlungen, Gehorsam gegenüber dem Herrn der Herren diesen Zustand der Reinheit erobern, der aus ihm ein Wesen des Lichtes machen und den Gott mit einem neuen, spirituellen Fleisch bedecken wird, der ihn seinem Vorbild ähnlich macht:
dem einzigen Sohn Gottes! Und der Vater wird ihn „meinen Sohn“ nennen!
Die Hilfe für die armen Länder wird nach und nach verschwinden. Und dann sehen sich die reichen Länder mit dem Elend bedrängt, das der Aussatz eurer Zeit ist .
Ihr wisst die Güter der Erde nicht gerecht zu teilen. Und dieser Strom der Liebe, den euch Gott schickt, wird dermassen zurückgewiesen, dass er wie ein Bumerang zu seiner Quelle zurückkehrt: zum göttlichen, heiligen Herzen Jesu von Nazareth.
Eure Gehorsamsverweigerung wird zu einer zerstörerischen Macht, die sich mit den Kräften des Bösen vereint. In dem Masse wie ihr auf einer Seite aufbaut, wird der Böse die andere zerstören. Alles wird Schutt und Asche von einem Ende der Erde zum andern; und die gefrorenen Körper häufen sich in den Strassen auf. Ihr seid die Eroberer des Wissens, Ingenieure in allem! Ihr könnt die verschiedenen eingesetzten Arten berechnen, um einem armen Landwirtschaftsgebiet Leben zu geben, wie auch der Industrie und dem Handel, und ihr könnt Wasser suchen, es finden und fassen! Ihr wisst, wo Gott seine Güter auf der Erde verteilt hat! Ihr wisst zu nehmen, aber nicht zu geben, und der Austausch kann so nicht erfolgen! Und dennoch gehört euch nichts!
Alles gehört GOTT, dem Schöpfer des Himmels und der Erde,
Wo ist eure Liebe für Gott und eure Brüder! Eure Gesellschaft, die sich über die Zeichen der Zeiten lustig macht, wird blind und taub. Seht ihr nicht, dass eure Erde atemlos ist, verbraucht wie eine alte Dame, die euch alles gegeben hat? Ich bringe diese Abertausenden von unschuldigen Kinder, die auf eurer Erde wegen des Hungers und der Krankheiten sterben in Sicherheit, und andere wegen der Wut der entfesselten Elemente, die sich angesichts des Ungehorsams des Menschen, der das Gesetz der Harmonie der Welt nicht mehr zu beachten weiss, nicht mehr zügeln. Alle Bewegungen der Zeit sind durch eine einzige Sache bedingt: Durch die Liebe Gottes, den Dreh- und Angelpunkt der WELT!
Ihr meint, eine saubere Atemluft, Wasser im Überfluss, eine nahrhafte Erde und Saatgut, um euch die Nahrung für diese Welt zu geben, die nicht aufhört, Früchte des Todes zu produzieren, so wie auch alle diese unheilbaren Krankheiten, denen ihr die Tür weit geöffnet habt, ohne Gott wieder finden zu können! Ihr habt euch der Kinder, der Alten und der Kranken entledigt und euch euer Wohlergehen verschafft, indem ihr durch die Abtreibungen und die Euthanasie tötet: Schöne Entdeckung eurer Zeit, die der Seele nicht einmal Zeit zur Begegnung mit GOTT lässt! Aber habt keine Angst für jene! Ich bin es, der sie noch von ihren warmen Lagerstätten holen kommt! Und diese Körper, die euch gestört haben, werden von meinem Licht erstrahlen bis hin, euch zu erblinden! Ihr, die ihr euch als Befreier des menschlichen Leidens erachtet!
Aber hier warnt euch der Herr.
Im Himmel sind wir bereit, euch das endgültige Signal zu senden, das euch den
TAG MEINES GERICHTES ankündigen wird!
Und ihr werdet von Gott gerichtet und zwar viel mehr für das, was ihr vorsätzlich zu tun vergessen habt als für das, was an Gutem und Bösem getan wurde.
Die Stunde der Reue des Menschen bringt die Stunde der Vergebung Gottes.
Mein Kind, fahre fort, alle deine Brüder in Gott zu informieren.
JESUS CHRISTUS Retter der Seelen.
Amen.
AUFRUF GOTTES
4. Dezember 2007
JESUS: Ich verlange von allen Kinder, die berufen sind, dem Werk „Zeugen GOTTES an seine kleinen Seelen“ zu dienen, ihr ganzes Herz mit ihrer ganzen Kraft einzusetzen, um in erster Priorität die wichtige Botschaft von JESUS CHRISTUS bekannt zu machen, indem sie einerseits allen die WEISHEIT und anderseits den Ansporn zum Wagemut empfehlen.
Unter der Herrschaft der Materie tendiert man zum Materiellen.
Jesus sagt: Um mich zu verstehen, schaue auf mich. Erkennst du mich so wie ich für dich wieder geworden bin, für alle und für alle zukünftigen Zeiten? Nur deine Seele wird mich erkennen, wenn du mich wieder sehen wirst.
Ich bin nicht mehr so, wie mich die Ikonen gemalt haben. Mein Leib wird nicht mehr aus Fleisch sein und der eurige auch nicht. Ich bin spirituell Dein JESUS der LIEBE, mit seinem Körper des spirituellen Fleisches.
Ich BIN jener, der ist, der war und der sein wird, und ich in dir und du in mir. Jeder wird so sein, wie ich es bin und das ewige Leben unaufhörlich lieben, jenes, das bald auf Erden wie im Himmel sein wird. Denn GOTT wird in allen und in allem sein.
Ihr müsst der ganzen Welt sagen, dass jener, der schon hier unten sein Leben retten will, es verlieren wird. Wer aber das Leben wegen mir und der hl. Schrift verlieren wird, wird es retten (Mk 8-35,6).
Nur der, der in euch den Schleier des Nichtverstehens zerreissen kann, ist der Christus, der euch heute sagt:
«Durch meine heilige Eucharistie
Ich bitte euch um Tausende von Messen in der ganzen Welt. Jeder Priester möge mir seine Liebe schenken, sagt euch der Vater, indem mir das heilige Opfer meines göttlichen Sohnes auf seinem Kreuz der Liebe dargebracht wird. Der Altar eurer Kirche wird aufleuchten.
Jede Familie soll für die weltweite Reue eine Messe aufopfern!
JESUS CHRISTUS in
JNSR: Gottes Zeugnis kann auch durch Bischöfe, die Nachfolger der Apostel und Zeugen des Kreuzes schlechthin, erfolgen. Hier ist einer von denen, die JESUS mit den drei Königen verglichen hat, welche dem Stern folgten und dem Jesus-Kind in Bethlehem die Ehre erwiesen.
8. Dezember 2007
Überlegungen und ein Bittgebet
Die Eucharistie und der Priester 1. November 1974 – 1. November 2007: 33 Jahre des Wartens – von Gott und den Menschen – um der göttlichen Aufforderung zu folgen, auf dem Hügel von Dozulé das glorreiche Kreuz zu errichten. „Wenn dieses Kreuz errichtet sein wird, werde ich alles an mich ziehen“. Das Kreuz der weltweiten Reue, das Kreuz des weltweiten Exorzismus, das Kreuz der beiden Herzen der Liebe, das glorreiche Kreuz des auferstandenen JESUS wurde noch nicht errichtet. Der Bischof von Bayeux-Lisieux schweigt; die Kirche hat sich in die Verneinung und in das Schweigen eingeschlossen; warum? Warum diese ehrfurchtslose Abweisung der Prophezeiung und diese verächtliche Feindseligkeit gegenüber der Erkenntnis des Heils? Warum dieses eisige und undankbare Nein gegenüber dem göttlichen Plan der Erlösung? Warum diese Vergessenheit und Einsamkeit gegenüber Madeleine Aumont in der Wüste von Dozulé? Warum wird nach der Ursünde von Adam noch immer die ganze Erde durch den perversen Ungehorsam gegen unseren Gott der Barmherzigkeit und der Verzeihung überschwemmt? Dieser Ungehorsam zerstört den Frieden und die Liebe! Weshalb setzt sich die stupide Opposition gegen JESUS Christus fort, der kommt, um uns zu retten und die Welt und die Zeit zu besiegen? Die Stunde ist ernst. Es gibt eine dramatische Dringlichkeit zur Reue und eine unvermeidliche Notwendigkeit zur Vergebung! Der Fürst dieser Welt, der perfide Meister des Bösen, der verfluchte Feind, lenkt die verdorbenen Zeiten dieser bösen, entchristlichten, gewalttätigen und unglücklichen Zivilisation, indem er die Erde verführt und vergiftet, die nunmehr bewusst und wie wahnsinnig die Götzen der Vernunft, des Fleisches und des Geldes anbetet, während die Unordnung, die Ungleichgewichte, der Aufruhr der Elemente, die Zerstörungen, die Massaker, der Hunger, die Katastrophen, der Terror und die Gotteslästerungen überall vordringen. Alles stürzt zusammen und der ahnungslose und herzlose Mensch fährt fort, den hochmütigen Illusionen zu folgen, den vergänglichen Zielen, den dunklen Absichten. Und die Beleidigung durch die Verbrechen und Bosheiten steigt an, und es verbreitet sich die satanische Verfluchung gegen Gott und seine Geschöpfe. Man zerstört den Glauben, man sprengt die Liebe! Gott aber ergibt sich nicht: ER spricht noch immer über unsere Freiheit; er öffnet eine neue Tür der Barmherzigkeit gegenüber unserem entsetzlichen Elend und dem hartnäckigen Ungehorsam unserer schlechten und heuchlerischen Generation: «Christus verlangt von jedem Priester, von jedem Glied seiner Kirche, einen Akt der Liebe: eine heilige Messe für die weltweite Reue». Und diese Messe ist die extreme Opfergabe der Erlösung und des Heils, damit die Beleidigungen des Ungehorsams aufhören und man das Reuegebet und die Bitte um Vergebung erhebt; damit man die verhängnisvolle Zeit der Verfehlungen stoppt und das Herz für die Zerknirschung öffnet in Erwartung der glorreichen Wiederkunft Christi; damit der Zweifel, die Angst, die Verachtung zerschlagen werden und man das Zeichen der Erlösung empfängt; damit die bösartige Verschwörung der weltlichen Mächte aufhört und die Völker alle zum Glauben, zur Hoffnung und zur Liebe zurückkehren; damit das schmerzhafte und unbefleckte Herz Mariens, der Jungfrau und Mutter, die vom Schiffbruch des „Humanismus ohne Gott“ geretteten Kinder versammle. «Komm und folge mir nach!» Jeder Mensch möge sein Herz aus Stein in ein Herz aus Fleisch verwandeln und schliesslich als ein reumütiges Kind in die Umarmung des Vater des Lebens zurückkehren durch die Erlösung des unschuldigen Opfers, wie ein Bräutigam/eine Braut beim ewigen Bräutigam der unendlichen Liebe:«Hier bin ich!». In der Zeit des Endes und der Drangsale und in der unmittelbar bevorstehenden Warnung soll sich jeder sofort auf die Reinigung seines eigenen Ichs vorbereiten, damit er demütig, rein und arm und mit einem demütigen „Fiat“ die göttliche Ähnlichkeit, die göttliche Identität und das göttliche Feuer der Liebe empfange, um das wahre Leben in Gott zu leben. «Nimm mein Herz und gib mir Deine Liebe»
« Nicht ich bin es, der lebt, Der wahre und heilige Meister der Welt und der Geschichte kehrt zurück. Er ist nunmehr hier und als göttlicher Bettler erwartet er unsere Reue, die Tränen der Vergebung, den Schrei des Heils für alle Bewohner der Erde. In der Wüste der Erde und um das Böse zu vernichten, vertraut JESUS Christus seinen Priestern erneut den göttlichen Dienst der Vermehrung des Brotes des Lebens und der Liebe an:
«Nehmt und esset, das ist mein Leib. Alle erschöpften und unterdrückten Kinder Abrahams werden erwartet, selbst jene, die noch immer in der Nacht und noch nicht auf dem Weg sind. Sie werden erwartet für diese dritte Vermehrung des Brotes des ewigen Lebens auf dem Hügel von Dozulé. Eile ist angesagt, man muss aufwachen und aus der Trostlosigkeit und Gleichgültigkeit heraustreten: Man muss aufstehen!
«Meine Priester müssen sie nähren, Mit dem konsekrierten Brot erleben wir in uns die Geburt, das Leben, den Tod und die Auferstehung JESU. In den letzten Zeiten dieser verachtenswerten, obszönen, entarteten, erblindeten und gelähmten Epoche durch die Entfesselung der Hölle kann allein die Eucharistie – der Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit JESU - der zerrissenen und unglücklichen Menschheit den Weg des Heils und den Horizont der Vergöttlichung mit dem Empfang Gottes, der ist, der war und der kommt neu öffnen. Mögen jetzt die Menschen vor dem Tabernakel des Lichtes des lebendigen Gottes knien, um verklärt zu werden, und mögen sie unaufhörlich mit der Kraft des Geistes beten:
«Heiligste Dreifaltigkeit,
Gott des Erbarmens: Durch die Fürsprache der göttlichen Unbefleckten
Empfängnis, der miterlösenden Mutter, der Mittlerin und Fürsprecherin
des Menschengeschlechts Schenke uns eine demütige, dem Evangelium verpflichtete, arme, reine und barmherzige Kirche! Vermehre die heiligsten Opfergaben des göttlichen Opfers, damit Deine Vergebung bald über die ganze Welt komme. Damit das glorreiche Kreuz des auferstandenen JESUS errichtet werde. Damit sich bald die Ankunft des Neuen Himmels und der Neue Erde verwirkliche. Das göttliche Sakrament schenkt Leben, Vergebung und Liebe für alle Bewohner der Erde. Amen!
Komm, Herr JESUS,
Am 8. Dezember 2007, Dann folgt der Aufruf von JNSR: Liebe treue Freunde, Bischöfe, Priester und Zeugen des Kreuzes. Wir laden sie im Namen von Jesus von Nazareth, Herr und König und im Namen von MARIA, Jungfrau und Mutter unseres Gottes der Liebe ein, zu bekräftigen, so wie es dieser Bischof von Italien durch den Text dieses schönen Gebetes der Anflehung des Hl. Geistes soeben getan hat: Dass uns allein das heilige Messopfer in der ganzen Welt, das dem allgütigen Vater durch jeden Priester und jede Familie aufgeopfert wird, durch diesen Akt der Liebe retten kann. Eine heilige Messe für die weltweite Reue: Sie wird die Vergebung Gottes bringen und uns vom Schiffbruch erretten, den wir alle durch unsere Entfernung vom wahren Leben in Gott verschuldet haben. Die Zeugnisse der Priester (ohne Angabe ihrer Identität) werden willkommen geheissen und durch meinen Sekretär empfangen, um dann auf der Internetseite www.jnsr.be hochgeladen zu werden und so der ganzen Welt bezüglich dieses dringenden Aufrufs der Kinder Gottes zu helfen.
Komm, Herr JESUS Vergib uns, Herr, denn wir haben gesündigt. JNSR 8.12.2007
Sekretariat JNSR:
Mein geliebtes Kind 19. Dezember 2007 JESUS: Meine geliebten Kinder. Sagt euch, dass die im Himmel erfolgte Gemeinschaft zwischen zwei erwählten Seelen gleich ist wie die treue, durch den Priester gesegnete Ehe auf Erden, so, wie meine treuen Apostel, die zu zweit gingen. Gott hat dieses Werk gesegnet. Es ist meines mit euch beiden, und Gott wird beide in der Ehrfurcht meines Kreuzes bis zum Ende inspirieren. Erinnere dich an den Dezember, in dem dies geschehen ist. Das Fest im Himmel kommt von eurer Erlösung nach meiner Wahl. Alle Heiligen segnen euch mit all denen, die noch immer eure geliebten Familien im Himmel Gottes sind. Danke ihrerseits.
Ich segne euch, † Amen. † † †
Heilige und herrliche Weihnachten Sie, die in ihrem Herzen das “LEBEN” trug, wurde von UNSEREM VATER mit dem Vater, dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST erwählt. Es ist Maria, die Mutter, die uns heute sagt:
„Ich habe meinen Sohn von der Krippe bis zum KREUZ begleitet,
Macht es wie Er, macht es wie ich. Bringt Ihm, bringt mir
Es ist Weihnachten, der Geburtstag seiner heiligen Geburt.“
JESUS und MARIA kommen, um euch zu danken, dass ihr – durch JNSR -
Ich danke euch, dass ihr das von Gott erwählte Werk – “Zeugen des Kreuzes “ - zum LEBEN erweckt habt. - An alle Übersetzer und alle anderen grosszügigen Personen. - An alle Priester und an unseren lieben Bischof, die anonym bleiben wollen. - An alle Verlage, an alle Leser der Bücher und der Website von JNSR. Ein grosser Dank - ein sehr heiliger Tag voller Hoffnung für diesen schönen Tag und diese schöne NACHT der heiligsten Geburt unseres HERRN JESUS CHRISTUS. An alle frohe WEIHNACHTEN 2007 † † † Es ist meine heilige Geburt
24. Dezember 2007 JESUS: Mein Kind, ein Geburtstag ist wie ein Leben, das sich erneuert und mit sich die Erinnerungen der Vergangenheit bringt und die Freude eines neuen Gedankens für die Zukunft, die man durch die sich öffnende Tür voraussieht. Ich spreche zu dir über meine heilige Geburt auf dieser Erde Gottes und der Menschen. Ich bin bei meiner heiligen Mutter, die diesen gesegneten Tag alle Tage lobpreist. Dieses Andenken bleibt ewig in Ihr: Die heiligste MARIA gibt der sündigen Welt ihren heiligsten Sohn, seine Liebe von Ewigkeit her, denn Er ist auch ihr Gott. Ihr Fiat an den Vater aller Güte ist das Geschenk, durch das sich Gott zerreisst und die Mutter öffnet ihr reines und unbeflecktes Herz, um es durch dieses Schwert zu durchbohren und bis zum Kreuz hindurch gehen zu lassen, das ihren göttlicher Sohn tragen wird, jungfräuliches Fleisch ihres eigenen Fleisches, Kreuz der Liebe und der Vergebung, auf dem sich Gott mit dem Fiat seines Vaters und seiner Mutter zum Heil der Welt aufopfert. Dieser Tag meiner heiligsten Geburt, an dem der Himmel die Erde besucht, ist ein Tag des Leides und der Freude, der Hoffnung im Schmerz dieser Menschheit, die die Frucht ihrer Erlösung noch nicht zu schätzen und nicht zu pflücken weiss und noch weniger die Speise in der Heiligen Eucharistie:
«Nehmt und esst, das ist mein Leib. Mein Leben, von der Krippe bis zum Kreuz, ist diese Passerelle (Fussgängerüberweg), die euch mein Vater noch und noch anbietet, um euch diese Zeiten des Endes traversieren zu lassen, die auslaufen müssen, um der Zeit Gottes Platz zu machen, die nur eure Einsicht und eure Entscheidung abwartet, um euch eine Neue Erde, umgeben von Neuen Himmeln, anzubieten. Aber ihr wisst nicht mit dem Blick eurer Seele, der in Wahrheit der Blick Gottes ist, zu schauen. Ich bewohne euren spirituellen Leib, und so wie ein Kapitän über sein Schiff wacht, wache ich über eure Seele. Selbst wenn ihr sagt, mich nicht zu kennen und mich nicht zu lieben und selbst, wenn Gott euch alle Freiheit gibt, habe ich eure Seele von Satan auf meinem heiligen Kreuz erworben. Und sogar seine Seele kann er nicht zerstören: sie gehört mir. Ich habe bis zur letzten (Seele) mit dem Preis meines Blutes bezahlt, und mein Blut ist das Leben aller Seelen Gottes. Und der einzige und wahre Gott ist der alleinige Schöpfer der ganzen Menschheit, des sichtbaren und unsichtbaren Universums, Er ist der einzige Meister. Satan kann sich eine Armee leerer Körper schaffen, aber niemals wird er sich auch nur einer einzigen meiner Seelen bemächtigen können. An diesem Tag, an dem ich alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Seelen der Erde rettete, wurde mein heiliges Kreuz zum Zeugen eures Heils: Das Blut Gottes lief an ihm herunter. Nur Gott allein konnte alle seine Seelen loskaufen. Das Blut eures Herr JESUS Christus ist der Preis des ganzen Universums. Ein Tropfen meines kostbaren Blutes hätte genügt, um alle Seelen zu retten, aber aus Liebe zu meinem Vater und zu meinen Brüdern, liess ich mein göttliches und kostbares Blut bis auf die Erde herunter rinnen. Meine Liebe ist so stark, dass mein Herz wie ein reifer Granatapfel platzte und so allen meinen Seelen meine Vergebung gab und meinem heiligsten Vater Ehre erwies. JNSR: O mein JESUS der Liebe, ich kann das Leiden, das zu mir kommt nicht verleugnen, denn es ist in diesem Moment, in dem ich mich Dir am meisten nähere. In meinem stärksten Leiden sehe ich Dich. Ich sehe die Schafe, die sich noch immer verirren und Deinen riesigen Schmerz angesichts der Vision Deines grossen glorreichen Kreuzes, durch welches Du alle an Dich geführt hättest: Man hat Dir nicht gehorcht! O mein erhabener Gott, Meister aller Seelen und aller Dinge: Die dem Menschen gewährte Freiheit hat Dich erneut verraten. Tröste Dich, Dein kleiner Rest wird Dir stets treu bleiben und bittet Dich um Vergebung für jene, die Dich noch immer meiden.
JESUS von Nazareth hat über den Tod triumphiert.
JESUS: Ich möchte in einem jedem von euch das heilige Andenken aufdecken. Es ist in euch seit der Geburt eurer Seele, der jungfräulichen Geburt im Himmel in den entscheidenden Wassern, verborgen, wo jede Seele meinen heiligen Segen erhielt, bevor sie die irdische Pilgerschaft auf Erden antrat. Alsdann – bei der Rückkehr ins Vaterhaus – wird sie das Zeichen des Kreuzes auf ihrer Stirn erhalten und wie der verlorene Sohn den süssen Kuss des Vaters. Ja, mein Kind, ich komme bald, um dieses in jedem von euch schlummernde Andenken zu wecken, und ich kann sowohl am Tag
wie in der Nacht kommen. Und alle werden bei meinem Ruf anwesend sein, und die Gruppen werden sich bilden und wissen, wohin sie gehen und woher sie kommen. Die Angst wird es nicht geben, denn die Seelen erwarten mich, sie werden dort in einem Augenblick vorbereitet sein. In eurer spirituellen Freiheit und in voller Erkenntnis werdet ihr euch vor Gott selber richten, da Gott in euch ist. Mein Kind, fahrt fort, eurem himmlischen Vater Tausende von heiligen Messen in der ganzen Welt aufzuopfern für die weltweite Reue als Wiedergutmachung für den grossen Ungehorsam dieser Welt, die dem Auftrag Gottes nicht zu gehorchen wusste, der der ganzen Menschheit vergeben und allen Nationen den Frieden geben wollte, die bis zu seinem heiligen glorreichen Kreuz hinaufgestiegen wären. JNSR: Kreuz der weltweiten Reue und der Vergebung Gottes, um von Gott seine Vergebung und seinen Frieden zu erflehen und um sich seinem heiligsten Willen zu unterwerfen, denn wir sind alles Sünder. Vergib uns, Herr, wir haben gegen Dich gesündigt. Gewähre uns Deine Vergebung, und wir sind gerettet. JESUS Christus, Retter der Welt. † † †
1. Januar 2008 JESUS: Ich BIN noch immer in meiner heiligen Eucharistie. Fleht mich an. Erfleht eure Vergebung. JNSR: JESUS verlangt gegenwärtig Tausende von hl. Messen auf der ganzen Welt. Glaubt an seine Allmacht in der hl. Eucharistie. Opfert dem Vater Tausende von heiligen Messen auf für die weltweite Reue und die Vergebung Gottes. † † †
J ES U S und M A R I A sprechen zu einem jeden von uns an diesem ersten Tag des Jahres 2008
Gutes und heiliges Jahr für jedes Kind Gottes
Und sie zieht sich noch mehr zurück, um mir zu zeigen, dass sie mich beim Schreiben dieses Textes gesehen hat. Als letztes wurde der Stern von Bethlehem gezeichnet. Es ist dies das erste Mal, dass ich unsere Mutter sich zeichnen sehe. Ich sehe vor allem ihren Glanz, denn alle diese Formen sind Licht. Und die Kerze erzeugt eine grosse Flamme, um uns darüber zu erhellen, was von uns verlangt worden ist: Diese Tausenden von hl. Messen für die Reue der Welt. Aufgeopfert durch ihre Kirche und ihr Volk werden diese Tausenden von eingebohrten Dornen in das heilige Haupt unseres Herrn JESUS abfallen. Ich fühle mich an den Ort getrieben, an dem sich alle meine heiligen Bildchen befinden und augenfällig sehe ich dieses: JESUS und sein mit Dornen gekröntes Haupt. Die heilige Jungfrau möchte uns noch einmal bestätigen, was ihr göttlicher Sohn sagt: „Handelt und ich werde handeln“. Der Vater verlangt von euch, zusammen mit MARIA, unserer Mutter, Tausende von Messen in der Welt. Das mit Dornen gekrönte Haupt
„Ich weine
über die Ohnmacht. Dieses Portrait von Christus wurde durch Madame Etiennette Gilles im Jahr 1950 gezeichnet. Seit einigen Jahren wird es ausserordentlich stark verbreitet aufgrund der Absonderung von Öl der Ikone von Toulouse, Maria Pforte des Himmels. Eine Reproduktion dieser Zeichnung erfährt das gleiche Phänomen.
JNSR: Erklärung dieser langen Vision in der Nacht vom 31. Dezember auf
den 1. Januar 2008 bezüglich dieses Korbes der an meinem Fussbett stand
und der sich mit langen Dornen füllte, die vom heiligen Haupt unseres
noch auf dem Kreuz befindlichen Herrn JESUS Christus stammten. Dieses
Kreuz nahm die ganze Wand gegenüber meinem Bett ein. JESUS ist dort in
seinem Blut angenagelt. Unser Herr sagt mir: JNSR: Während ich auf dieses Blatt Papier schrieb, erschien ein Glanz; er manifestierte sich in fünf Formen und stellte die Heilige Jungfrau dar. Ich habe begonnen, die Konturen der drei leuchtenden Formen zuoberst zu zeichnen. Eine schaute nach rechts, die andere nach links und die dritte senkte ihren Blick nach unten, wie um mir die vierte, sehr wichtige zu zeigen (es handelte sich immer noch um die Heilige Jungfrau), die jetzt nur in einem feinen Profil erschien, gerade dass man die wie eine Flamme leuchtende Kerze sehen kann. Es war dies wie der Mond, eine Sichel, die vor der Sonne verlöscht, die dieses ganze Blatt überflutet, wo JESUS spricht. Die Kerze strahlte wie die Sonne, um MARIA darzustellen, die JESUS in sich trug. Und die fünfte Form zeigt die Heilige Jungfrau von hinten. Ich kann ihren von Licht überfluteten Schleier nicht zeichnen. Sie hat meinen Text gesehen und verschwindet lautlos. Man sieht nur ganz wenig vom Profil ihres Gesichtes. Dann fühle ich mich von einer Kraft an den Ort gezogen, wo die heiligen Bildchen und die Gebete abgelegt sind. Diese Schachtel ist voll, aber das Bild das JESUS will, ist das vorliegende. Ihr könnt darauf die Länge der Dornen sehen, die fortfahren, in sein heiliges Haupt einzudringen und dies wegen unseres Liebesmangels gegen Gott und gegen alle unsere Brüder. Beachtet: Ich verstand es erst, nachdem ich das Gebet von JESUS gelesen hatte, um seine aktuelle Botschaft zu empfangen. Alles ist in Gott vereint: „Ich höre nicht auf, euch meine mit der Salbung meiner Barmherzigkeit bekleidete Mutter zu senden". JESUS schickt uns seine Mutter. Die Erscheinung, die den Text überstrahlt, beweist es euch. Sie ist während meines Schreibens deshalb gekommen, um den ganzen Text zu erhellen und ihren göttlichen Sohn zu euch sagen zu hören: „Handelt, und ich werde handeln".
JESUS und MARIA sprechen zu euch, † † †
Ich habe Jean gerufen, und JESUS ist gekommen!
5. Januar 2008 JNSR: Du bist Jean, Bote des Lichtes, und wie alle von euch kannst du dich „vervielfachen“ und erscheinen oder mit dem sprechen, mit dem es dir in Kontakt zu treten erlaubt ist. Als meinen Bruder bitte ich dich heute, aber zuerst frage ich Gott, dir zu erlauben, zu mir zu kommen. Frage Ihn, ob du dich mit mir unterhalten kannst, um mir zu sagen, was ich unseren noch auf der Erde befindlichen Brüdern sagen soll. Weißt du, ob unser Herr JESUS Christus sehr bald auf diese Erde kommt, und was er tun wird? Wann kann er kommen? Jean: Welches Interesse hast du? JNSR: Das Interesse, allen unseren Brüdern zu sagen, sie sollten sich vorbereiten. Jean, willst du mir die Art und Weise angeben, wie diese Vorbereitung zu organisieren ist? Jean: Wenn ich mit dir darüber spreche, ist auch der Himmel mit mir. JNSR: Erlaubt es Gott? Jean: Der Himmel sind all jene, die mit JESUS sind, inbegriffen JESUS selber. JNSR: Ich danke dir und danke Gott. Jean: Gemacht! Er hört dich, Er ist da! JESUS: Ich habe gesagt, dass ich komme, und ich werde kommen. Die Erde ist in einen Schlaf gehüllt, der nur die Seelen einschläft, denn die Rastlosigkeit der Körper befindet sich auf dem Gipfel der Zuwiderhandlung, die euch überall zum massiven Verderben hin führt. Bittet alle Seelen, die ich heute für eure Friedensbitten zusammenbringe. Diese Seelen sind alle benachrichtigt. Man muss sie anrufen, dass sie sich mit euren Gebeten vereinen. Alle Seelen des glorreichen Himmels und alle im heiligen Fegfeuer leidenden Seelen verlangen nur eines: Euch zu helfen, um vor Gott heil zu werden: Indem sie euch helfen, befinden sie sich in der Freude.
Mein Kind, vergiss nicht, dass du Jean gerufen hast, und wenn du mich
hörst, so ist Jean in mir. Welch eine Überraschung! Nein, du weißt es,
du sagst es, aber du kannst dir diese Freude nicht vorstellen, die wir
haben, dich in Staunen versetzt zu sehen: Meine Seelen des Himmels
sind alle in mir und ich in ihnen. Welches Glück haben meine
geliebten Seelen, während ihr meine Wunder aufschreibt! Ja, wir fahren
fort, mit dir zu sprechen. Der Herr ist eins mit allen seinen geliebten
Seelen des Himmels. Ich werde meinen Himmel der Herrlichkeit für eine
Zeit verlassen, um mich euch noch einmal zu nähern. Dies muss jedoch
unter einer Bedingung geschehen: Bereitet dem Herrn den Weg. Es
bleiben noch viele Möglichkeiten der Bekehrung für diese Zahl, die
ich bei meiner Wiederkunft zu finden wünsche, um mich zu empfangen.
Vor allem wünsche ich diese zu sehen: Die noch nicht Überzeugten,
dass sie gerufen sind. Ich werde sie dir aber zeigen, und sie sind
es, die ich bei meiner Ankunft zu sehen wünsche. Sie werden die ersten
sein, mich zu empfangen. Sie sind noch Gefangene ihrer Bräuche
(Konventionen) und erklären bewusst, mir auf Grund ihrer Stellung zu
widerstehen, die sie über euch alle, meine kleinen Kinder der Liebe,
platziert.
Es gibt ein einziges festzuhaltendes Datum, deine Brüder zu informieren. JNSR: Welches ist es, Herr? Oder gibst Du uns einen zeitlichen Fixpunkt? Es ist der grosse Heilige von San Giovanni Rotondo, Pater PIO, der ihn euch sehr bald geben wird, glaube mir, mein Kind. Er wird wie der Hl. Johannes der Täufer sein. Er wird gerade vor euch sein; er wird die Tür öffnen, die sich zwischen Himmel und Erde befindet. Sobald er dann sagen wird: «Komm Herr JESUS!», werde ich bereits auf der andern Seite dieser Türe sein, euch gegenüber. Mein Kind, all jene, die mein Kreuz nicht gewollt haben, werden die ersten sein, die es verherrlichen, denn sie werden mich als Erste sehen. Hast du verstanden? Sogar hinter der grossen Menschenmenge werde ich dich sehen.
Dein JESUS der Liebe † † †
Der Auferstandene, euer JESUS Christus,
6. Januar 2008 JESUS: Ich habe meine heilige Kirche auf meiner heiligen Auferstehung gegründet. Sie ist universell und lebendig, denn ihr alle seid Lebende nach dem Abbild Gottes. Sie ist die Kathedrale des ewigen und reinigenden Lichtes. Sie ist die Erkenntnis des ewigen Reiches Gottes. Meine Kirche, meine wirkliche Kirche, hat keine Mauern und erhebt sich rund um mich herum mit Lichtern und den Menschen unbekannten melodiösen Klängen. Sie ist derart hoch und breit, dass sie sich von allen Seiten bis ins Unendliche erstreckt. Sie hat keine Grenzen. Im Unsichtbaren strahlt sie beim Öffnen ihrer Türen, und alle meine berufenen Kinder können dort eintreten. Sie sind tatsächlich stets in mir,
denn meine heilige Kirche, bin ich selber,
Ich habe gewünscht, meinen grossen Schlüssel, mein heiliges Kreuz
des Lichtes, das euch an seine 738 Meter des Golgotha erinnert, der
Kirche Frankreichs anzuvertrauen, an Frankreich, das durch meinen und
euren Vater auserwählt wurde; ich habe aus Frankreich die Verwalterin
meines Kreuzes gemacht. Dieses mit dem Segen Gottes versehene Kreuz
wäre zum grossen Kreuz und zum Schlüssel der universellen Vergebung
Gottes geworden. Dieses Kreuz ist das Engagement Gottes, der
angesichts der weltweiten Reue seine Arme allen Sündern der bekehrten
Welt öffnet. In jedem Land ist die Regierung eine Verwalterin,
die die Leitung dem Nachfolger übergeben muss, und dies, bis zum
Letztbestellten, der mir alle Erden, die Güter und die Autorität
zurückgeben muss, denn ALLES muss zu Gott zurückkehren. Auf der Erde ist
alles vergänglich, alles muss zu Gott zurückkehren.
Euer Ungehorsam hat sogar die Kirche der Erde getroffen: Sie hält in ihr
die Aufforderung des Hohenpriesters par excellence, JESUS Christus,
verborgen. Von jenem, der ihr sein Leben hingab und der er seinen
Schlüssel, sein Kreuz anvertrauen wollte, um durch die Kirche der
Erde die Pforte des Himmels für alle Nationen zu öffnen, die,
angezogen vom Meister der Ernte dorthin gekommen wären, um dort den
guten, vom Unkraut befreiten Weizen hinzustellen. Eure Gebete und eure aufgeopferten Messen für die weltweite Reue:, Ich erwarte sie! Euer Herr, JESUS Christus. Amen †
Ich komme, um euch über die Liebe Gottes zu unterweisen.
9. Januar 2008 JESUS:
Das Kreuz von JESUS Christus ist ein Testament. Für den Menschen ist es
sein Gesetz der Liebe. Heute, in diesem Kampf, der vor allem spirituell
ist, kommt JESUS Christus, um euch zu sagen: Ihr habt nicht verstanden,
denn in meinem heiligen Kreuz ist alles eingeschrieben und
es wäre nötig gewesen, dass alle Menschen dieses Kreuz in der Höhe von
738 Metern errichtet gesehen hätten, der Höhe von Golgotha, wo mein
heiliges Opfer geschah, um all das nicht mehr zu vergessen, was ich euch
gesagt habe. Dort hättet ihr mich gehört. Das ganze Universum hat dies vor der kapriziösen, ihrem einzigen und wahren Gott gegenüber noch immer untreuen Erde, erkannt. Das ganze Universum ist vor der unbestreitbaren Grösse des Vaters und des Sohnes vereint durch den Heiligen Geist der Liebe auf den Knien, um ein ALLES zu bilden, das den einzigen und wahren Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, des sichtbaren und unsichtbaren Universums überall anerkennt. Mit Ausnahme der Erde von JESUS Christus, sie, die wahrhaftig einzige, die seit ihrem Beginn das Theater ist, das dem ganzen Universum offen legt, bis wohin die Liebe Gottes für ein einziges seiner Geschöpfe vor seiner Allmacht gehen kann, um sie in ihrer Freiheit zu gewinnen. Dieser Kampf, der durch die Unermesslichkeit des ganzen Universums Gottes vereint mit Gott gesehen wird, ist einzig und deshalb wird dies eines Tages im ganzen Universum erzählt werden. Dies ist der Grund, weshalb Gott, unser Vater, diesen blauen Planeten ausgewählt hat, um ihn seinem Sohn JESUS Christus anzubieten, denn er hat ihn verdient so wie Jakob, der mit Gott selber kämpfte. Denn für alles Böse, das er von den Menschen, seinen Geschöpfen zugefügt erhielt, hat er sie mit sich selber versöhnt in diesem Einzelkampf Gottes mit Ihm selber, der Gott ist, um ewiger Gott der Liebe und der Verzeihung zu bleiben vor dem Bösen, das nur durch die Liebe besiegt werden konnte.
Der blaue Planet, Erde von JESUS Christus, Wie alle, müsst ihr euren Teil des ewigen Reiches mit eurer Reue, der Vergebung Gottes und der Liebe der Menschen für euren Gott der Liebe verdienen. Der Kampf Gottes ist jener seiner Barmherzigkeit mit seiner heiligen Gerechtigkeit. JESUS Christus, im Vater und im Heiligen Geist. † † †
Unserem Gott der Liebe
15. Januar 2008 JNSR: Mein Gott, Du bist meine Liebe. Heute rufe ich Dir vor dem Angesicht der Welt lautstark meine Liebe zu. Du öffnest Dich mir mit einer solchen Leichtigkeit, dass ich in Dir wie im wunderbarsten Buch lesen kann. Ja, Du liebst mich, so wie mich noch niemand je geliebt oder geachtet hat. Ich fühle mich gross ob Deiner Liebesmacht und gefühlvoll wie der Wind auf Deinen seidenweichen Haaren, die Deine Schultern bedecken. O Herr, weshalb wieder die alten Prophezeiungen durchgehen, die voll von Schlachten, Erschütterungen, Zerstörungen und besonders von verdienten Bestrafungen sind! Du kannst alles aufheben, Du kannst alles geben. Heb das schlechte Heute auf und gib uns das gute Morgen. O Herr, Deine Grosszügigkeit kann uns besser werden lassen. Zeig Dich uns, denn ich spüre schon Deine heilige, für unsere Herzen so süsse Gegenwart.
Was spielen diese Kriege für eine Rolle, die sich vorzubereiten scheinen
wegen der Reichtümer, die sich im Boden gewisser Länder befinden und die
jene benötigen, die mittellos sind. Weshalb deswegen neidisch und auf
einander böse sein! Gib ihnen in ihr Herz Deine heilige Barmherzigkeit
und gib auch jenem, der sich beklagt die Einsicht, dass Du ihm bereits
daheim (in seinem Land, der Übs.) gegeben hast und er deswegen noch
nicht sieht, weil ihn Neid und Missgunst bewohnen. † † † Der göttliche Verstand, Gabe Gottes
16.Januar 2008 JNSR: Was willst Du mir heute sagen, Herr, auf dass ich zu allen Deinen Kindern spreche? JESUS: Nichts ist wichtiger, als das, was ich in jedes hinhörende Herz eingebe. Wie sich ein Schleuse nach Bedarf öffnet, öffne ich heute die Schleuse des Himmels. Wenn du sagst: «dass ich durch Güte gegenüber jenen, die Gott in seinen Informationen helfen wollen, bereit bin, euch über den Stand, auf dem sich gewisse Dinge befinden, zu informieren», dann ist es notwendig, mein Kind, jede Sache zu ihrer Zeit zu platzieren. Und diese kommende Zeit ist eine Zeit, in der alles sehr schwierig zu verstehen sein wird, denn die Fallen des Bösen werden überall anzutreffen sein und manchmal eine Verwirrung stiften, so dass ihr glauben werdet, ich sei es, der euch einen Weg angibt oder der von euch etwas verlangt. Hütet euch, denn mehrere werden erwischt werden.
Seid in allem achtsam (vorsichtig) und überlegt, dass Gott von euch nie
das Unmögliche verlangen wird. Heute bringt der Böse alle Wege
durcheinander. Glaubt wohl, dass das Unsichtbare aktiver denn je ist. Die Hinterhältigen werden die Schlacht mit dem Herrn nicht gewinnen, auch wenn sie heute sehr zahlreich sind. Ich wache und ihr sollt alle mit mir wachen. Mein Kind, setze das Schreiben für mich fort. Ich spreche für Israel wie für jedes Land, das den Frieden will. Man kann seine Sache nicht mit Geschenken gewinnen. Gott allein ist der Meister aller Nationen. Die Geschenke sind wie die Silberstücke, die stets zwei Seiten haben. Und wie das Geschenk ist es da, um einen Tausch zu verlangen, vielleicht nicht immer von gleichem Wert, aber es hat stets sein Gewicht, um dafür eine Gegenleistung zu verlangen.
Seine Ruhe und seinen Frieden zu kaufen ist deshalb wie jener, der
den Wind kaufen will: Er entzieht sich und kann überhaupt keinen
Wert haben. Man kennt niemals weder sein Gewicht, noch den Preis. Israel
will seinen Frieden kaufen und so kommt es dazu, seinem Bruder, der sich
in einer kritischen, unstabilen und gefährlichen Situation befindet,
selbst die Gabe Gottes anzubieten. Gott will erneut daran erinnern, dass
Jakob nunmehr den Namen Israel trägt und dass nur Gott allein diesen
Frieden anbieten kann. Seit Jakob mit dem Engel Gottes gekämpft hat,
nennt Gott es Israel und dieser gegenwärtige Kampf mit der Aussicht auf
Frieden ist nur ein Versprechen.
Nur der Ewige kann dir seinen Frieden geben durch die Anerkennung vor allen Nationen des wahrhaftigen Namens Gottes, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Es ist der universelle Christus, Gabe des Vaters. Für die christliche und jüdische Welt und bald auch für alle Nationen wird es gleich sein. Es gibt nur einen einzigen und wahren Gott, der sich Yeshoua nennt und sich so schreibt: Y H Sh W H : Y (Vater) - H (Heiliger Geist) - Sh (Menschennatur des Sohnes) - W (göttliche Natur des Sohnes) - H (Heiliger Geist). Mein Kind, fahre fort zu schreiben. Man kann nicht sagen, dass Gott in der Politik sei. Aber Gott kann in einer Sekunde alle Kriegslisten der Welt verwirren oder zerstören, wenn das Gleichgewicht der Welt davon abhängt. Deshalb verlangt der Herr von jedem, in allem wachsam zu sein. Und was sich um euch herum vorbereitet, darf euch auf gar keinen Fall gestatten, indifferent oder nicht misstrauisch zu sein. Ohne auf all das, was bereits gesagt und angekündigt wurde Bezug nehmen zu wollen: Ihr müsst wachsam bleiben. Im Himmel sind auch die Wachposten Gottes, die alles sehen, im Begriff, euch zu überzeugen, dass ein gewarnter Mensch besser ist als ein eingeschlafener. Und sie sind so nahe bei euch, dass sie bereit sind, euch den Weg zu zeigen, den ihr begehen müsst und euch vor jenen zu hüten, die ein hohes Risiko darstellen wie das einstige Reich der Zaren mit fast allen Ländern des Orients und dem chinesischen Reich und einigen andern, gleich daneben. Auch sie werden mich hören. Aber ich wiederhole es euch: Der Friede kann nur von Gott kommen, und er benachrichtigt die Völker, die den Frieden wünschen, dass sie untereinander und mit Gott einig bleiben. Ich bin der Gott des Sieges im Frieden. Und nun wende ich mich an den widerstreitenden Geist: Sollte dieser böse Geist entfliehen, um einen atomaren Krieg gegen all diejenigen Länder anzuzetteln, die sich den Frieden wünschen, wird das von ihm angezündete Feuer nur von sehr kurzer Dauer sein. Es wird jedoch keinen Sieger geben, nicht einmal mehr ein menschenähnliches Wesen; kein menschliches Gerippe mehr, das seine Brüder oder Feinde zu Grabe tragen könnte. Denn es wird nichts übrig bleiben, das beerdigt werden könnte. Die Nuklearwaffe wird die gesamte Erde in einen Staubhaufen verwandeln. Man wird Knochen und Stein nicht mehr voneinander unterscheiden können: nur noch Asche, die den Namen „Erde“ nicht mehr verdient.
Damit alle zur Einsicht kommen, die Guten wie die Anderen, habe ich diesen Brief für Ihre Augen bestimmt: Wozu sollte dieser Krieg dienen, wenn doch alle die gleiche Vernichtungsbombe besitzen! Hättet ihr bloss die göttliche Intelligenz in euch, in euren Primärzellen bewahrt, dieses einmalige Geschenk für diese einmalige Zeit. Damit hättet ihr die einzige Antwort auf all eure gegenwärtigen Probleme finden können. Doch ihr steht am Abgrund.
Wer wird also Recht haben? Der Krieg oder der Frieden? Was werdet ihr wählen: Gott oder den Bösen? Ihr wisst, ihr seid bereits nahe bei mir, bereit, mich wiederzufinden, wenn ihr eure ursprüngliche Intelligenz wieder findet, jene nämlich, die Gott in euch eingegeben hat, um sie genau zur richtigen Zeit zu entdecken.
Jeder wird dann wissen, dass ich nicht weit von euch bin und dass ich
der einzige Gott bin, der euch so liebt wie ihr seid, denn wenn ihr zu
mir kommt, werdet ihr mich erkennen, denn ich bin in jedem von euch.
Gott ist Friede, Liebe und Vergebung und heute ist es für alle meine Kinder spät geworden, ich lasse mich finden. Ich komme, um euch den göttlichen Verstand (Intelligenz) entdecken zu lassen, den ich in einen jeden von euch eingegeben habe, und ich komme um die ganze Erde mit dem Hauch des Heiligen Geistes, dem göttlichen Feuer, anzuzünden, der alle Herzen mit dem Feuer meines göttlichen, heiligen Herzens bewohnen wird und sich aus Liebe für alle meine Kinder der Liebe verzehrt. Das stupide Tier der Welt, das in den Gehirnen derer wohnt, die es empfangen und ernährt haben, ist zusammengesetzt aus Hochmut, Eitelkeit, Missgunst und Eifersucht; es spürt seinen baldigen Tod . Alles wie der Geist des Bösen und der Geist dieser Zeit, der sein Akolyth ist, ist im Begriff, mit dem Tode zu ringen, denn meine Zeit der Liebe und des Friedens wurde ihnen verkündet, und sie spüren es schon. JESUS Sieger der Welt † † † Anmerkung: Diese Botschaft weist auf jene hin, die JNSR am 10. August 1990 erhielt und die im Buch „Zeugen des Kreuzes, Band 1 abgedruckt ist.
«Das Gebet muss wie eine Mauer aufsteigen zwischen dem Bösen und euch allen, die ihr betet. Diese Mauer muss sich erheben, um all die Länder zu beschützen, die überwältigt werden. Lehrt alle, dass ein einziges Gebet wirksamer ist als eine Atombombe.
Der Weihrauch eurer Gebete ist stärker als die vollkommensten Waffen, die aufgestellt worden sind, um die Menschheit durch diese Menschen zu vernichten, die nichts Menschliches mehr an sich haben.
Ich werde sie nicht bis zur völligen Katastrophe handeln lassen, die sie planen; sie werden ihre höllischen Maschinen in ihr Grab mitnehmen, mit allem, was sie enthalten, ihren eigenen Leichnam inbegriffen. Würde JESUS nicht einschreiten, würde es auf eurem so zugrunde gerichteten Planeten keinen jungen Trieb von grünem Gras mehr geben. Aber noch eine Zeitlang hat der Mensch das Wort, und sein Wort heisst: Tod. Wann werdet ihr alle begreifen, dass die Weigerung, euren einzigen und wahren Gott zu lieben und ihm zu dienen, eure Welt zu dieser äußersten Grenze geführt hat? NEIN, NOCH NICHT.... Also werde ich diese Zeit handeln lassen, die in Schrecken und Vernichtung enden wird. Ich werde eingreifen, bevor sich die Menschheit für immer zugrunde richtet. Denn so ist der Mensch: Er hält sich für fähig, die Geißel des Todes aufzuhalten, indem er mit dem Tod zurückschlägt.»
Gott spricht zu euch 17. Januar 2008 – erste Erscheinung in Pontmain (Frankreich 1871)
JESUS:
Ich sage euch im Namen aller Nationen: Schaut, was ich mit allen meinen vereinten Kindern tun werde. Hört, was noch heute gesagt wird. Meine Stimme wird jene meines und eures Papstes sein. Er ist in meinen Namen ernannt: der universelle Vikar von JESUS Christus. Im Himmel beten alle vereinten Päpste. Euer Retter. Amen. Bereitet euch vor, mir zu folgen, ihre alle, die ihr bereits im Frieden zu leben wünscht. JESUS und MARIA, die beiden vereinten, heiligen Herzen, vereint in Jenem, der der einzige Gott des Universums ist. Y H Sh W H - Yeshoua † † † JESUS Christus führt uns
18. Januar 2008 JESUS: Alle Kinder Gottes müssen wissen, dass sie, um vom Heiligen Geist geboren zu werden, mit einer spirituellen Nahrung der Worte der hl. Schrift gespeist werden und von jedem Wort Gottes leben müssen. Auf diese Art können sie spirituell wachsen. Wenn wir bei der Wiederkunft von JESUS Christus in spiritueller Weise gewachsen sein werden und unser spiritueller Charakter reif ist, werden wir aus dem Geist entstehen und Kinder Gottes und so Söhne der Auferstehung werden (Lk 20, 35-36), da Christus dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes seit seiner heiligen Auferstehung von den Toten eingesetzt ist (Röm 1,4).
Da Gott Geist ist, wird derjenige, der vom himmlischen Vater geboren
wird, als Geist geboren werden. Er wird sich aus der gleichen Substanz
zusammensetzen wie Gott. Er wird wie Christus einen spirituellen Leib
haben, wird verherrlicht und eine ausserordentliche spirituelle Kraft
erhalten. JESUS Christus führt uns. † † † †
Lk 20, 35-36 : « 35 Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.
36
Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch
die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.» Römer 1, 4 : « ...der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.» 1 Joh 3, 9 : « Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.» Die Revolution durch die Zivilisation der Liebe
18. Januar 2008 JNSR: Als mich der Herr benachrichtigte, dass sich „um den Monat Dezember herum“ etwas anbahne, war es dies (Gott sagte mir, dass es den Papst betreffe) und hier ist nun, was im Begriff zu geschehen ist: Ein Mann, ein italienischer Journalist, Giuliano Ferrara, begann im vergangenen Dezember einen Hungerstreik (er trank nur Wasser). Er war der Mann des Augenblicks, der den Hl. Vater und auch Italien sprechen und hören lassen wollte. Im Moment, in dem mir Gott aufträgt, alle meine Brüder in Kenntnis zu setzen, den göttlichen Verstand zu erbitten, den JESUS Christus uns zu geben bereit ist, (bittet und ihr werdet empfangen) hat sich dieser Mann, der auch die 68-er Revolution erlebt und daran teilgenommen hat, verwandelt: Gott überhäufte ihn im geeigneten Zeitpunkt mit dem göttlichen Verstand, der Leben ist. Er wird gegen diese durch den Menschen errichteten Gesetze des Todes kämpfen: gegen die Todesstrafe in den Gefängnissen und die Todesstrafe gegen die Kinder, die vor ihrer Geburt auf der Welt verurteilt werden, d.h. gegen die Abtreibung, der bereits die Mehrheit der Länder zugestimmt hat. Dieser Mann wechselt von einer Revolution der Abtreibung zu einer kulturellen Revolution der Liebe. Mit Gott geht er vom Tod zum Leben. Gott bedient sich dieses Mannes, um der grossen Universität von Rom vor fast 5000 Professoren zu sagen, dass Gott das Leben will und dass man den Heiligen Vater zu dieser grossen Universität Roms kommen lassen soll, um ganz laut auszusprechen, dass Gott das Leben will und man den Hl. Vater sprechen lassen soll. Aber es gibt eine Petition von 67 negativen Stimmen, die sich dem Kommen des Papstes an die Universität widersetzen. Dann wird die Entscheidung gefällt (=Absage des Besuchs) und der Papst wird am Sonntag, 20. Januar nach der Messe von seinem Zimmer des Petersplatzes aus sprechen. Bereiten wir uns vor, auf die Stimme Gottes durch den Mund seines Vertreters auf Erden zu hören. Er allein kann das angekratzte Image Italiens wieder aufbessern, in diesem Moment des dekadenten Bildes des akzeptierten Todes; ins gleiche Kapitel passen auch die Haushaltabfälle, die die Strassen Neapels überhäufen. Dies ist, was Italien mit seinem Bischof von Rom, dem hl. Vater Benedikt XVI. erlebt. JNSR: Liebste Freunde, Ich teile euch dies mit, denn Gott hat uns bereits am 16. Januar informiert. Heute, am 20. Januar kündigt „BFM TV“ an: «dass höhere russische Offiziere nukleare Warnungen abgeben und von ihren Alliierten verlangen, dass auch sie sich mit Atomwaffen ausrüsten. Russland ist mobilisiert und sagt: „Ein Atomkrieg ist nicht unwahrscheinlich“. Die Russen werden alle Meere überwachen. Ich denke, es war am 16. Januar als uns Gott alles sagte und vor allem, dass wir dies nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Ich hätte gerne gehabt, wenn dies auf dem Internet vor der Fernsehsendung hätte gelesen werden können. Ich lasse diese Information passieren, die ich am 20. Januar auf „BFM TV“ gesehen und gehört habe, denn unser Vertrauen in Gott muss aus uns allen einen Bumerang machen, der jede schlechte oder alarmierende Information zum Feind Gottes und der Menschen zurückweist. Und wir verkündigen sehr laut:
Gott ist unser Schutzschild, unsere Rüstung und unsere Kraft.
Im Internet gesehen :
19. Januar 2008
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Verblüffung in Israel: Gemäss einem wichtigen Rabbiner Ein einflussreicher Rabbiner offenbart den Namen des Messias: Verblüffung unser seinen Schülern: Jesus ist der Messias! Yitzhak Kaduri, dieser einflussreiche Rabbiner in Israel, hat den Namen des durch die Juden erwarteten Messias kurze Zeit vor seinem Tod, im Alter von 108 Jahren, auf ein Stück Papier geschrieben. Einige Monate vor seinem Tod hatte er seinen Schülern zum Yom Kippur gesagt, er sei dem Messias begegnet; dies wird durch seinen Sohn bestätigt: „Mein Vater ist anlässlich einer Vision dem Messias begegnet und Er hat uns gesagt, Er werde bald kommen.“ Es scheint, dass der Rabbiner Yitzhak Kaduri in den letzten Tagen vor seinem Tod unaufhörlich von der Ankunft des Messias und der Erlösung durch ihn gesprochen hatte. Vorher hatte er einige Portraits des Messias veröffentlicht, die an Jenen des Neuen Testamentes erinnern. Bezüglich des Namens des Messias hatte er verlangt, dass das Dokument, das diesen Namen enthält, bis jetzt geheim gehalten werde. Denn die Neuigkeit ist nicht wirklich frisch: Gemäss diesem Dokument sei der jüdische Messias niemand anders als ... Jesus! Und hier ist seine kurze Notiz: "Bezüglich der Abkürzung des Namens des Messias: Er wird sein Volk erheben und beweisen, dass sein Wort und sein Gesetz gültig sind (auf Hebräisch: Yarim Ha’Am Veyokhiakh Shedvaro Vetorato Omdim). „Dies ist, was ich mit meiner Hand während des Monats der Barmherzigkeit unterschrieben habe. Yitzhak Kaduri".
Die ersten Buchstaben des Satzes "Yarim Ha’Am Veyokhiakh Shedvaro Vetorato Omdim" ergeben auf hebräisch den Namen Jesus: Yehoshua oder Yeshua. Die Polemik tobt seither bei den orthodoxen Juden; einige beschwören die Notiz als Fälschung, andere erkennen sie als authentisch an. Israel Today http://www.israeltoday.co.il/default.aspx?tabid=128&view=item&idx=1347
Ich spreche zu meinem ganzen Volk: 22. Januar 2008 JNSR: Mein Gott, ich bitte Dich, Deine heilige Gnade komme Deinen Kindern zu Hilfe. Lass die negativen Kräfte mit den schlechten Informationen nicht über die Wahrheit triumphieren. Herr, was geschieht eigentlich? JESUS: Ich habe dich bereits benachrichtigt, dass dieser Kampf gegen Gott und seine Kirche jener von David gegen Goliath ist. Und es sind alle Hände, die sich in einer Bitt-Stellung befinden müssen, so wie die Hände von Moses durch Hur und Aaron gestützt worden sind. Denn Gott, unser Vater, lässt sich rühren und gibt seine heilige Gnade, wenn man seine heilige Wahrheit anrührt. Dieser in Italien begonnene Kampf, der den höchsten Würdenträger meiner Kirche auf Erde im Visier hat, ist ein gegen Christus selber erklärter Krieg. Dieses Land hat das Christentum unterstützt und mein Papst hat es gesegnet. Ihr alle kennt das Los der Märtyrer. Genau wie Paulus wurde dieses Land, das die Feinde Christi heidnisch haben woll(t)en, mit einem einzigen Sujet: Jesus Christus, umgestimmt; und hier steht es aufrecht mit wieder gewonnener Sicht und Gott vor der ganzen Welt zujubelnd. (Es handelt sich um die riesige Manifestation auf dem Petersplatz vom 20.1.2008, der Übersetzer). Ich werde Nation um Nation besiegen, denn wie ich es dir über das Land, das diese Nuklearwaffen ergreift, bereits gesagt habe: Diese Nuklearwaffen werden sich bei ihrem Einsatz gegen dieses Land selber richten. Der verwendete Vorwand, das Christentum in seinem eigenen Sitz zu vernichten, ist gescheitert und zieht die grösste in diesen Zeiten bekannte Feindseligkeit nach sich. Wie bei einem feuchten Knallkörper findet man im Lager der Feinde Gottes nur Wut und Enttäuschung, und diese Feinde offenbaren sich nach und nach überall. Unter dem einfachen, aber grausamen Vorwand der Laizität für alle offenbart sich in eurem Land mit so vielen christlichen Erinnerungen erneut eine Kraft. Frankreich möge sich jedoch nicht sicher fühlen, denn es hat fast bereits diese Laizität übernommen, die es einer Statue gleichen lässt, dessen Büste noch immer den Anschein des Lebens hat (seine christliche Vergangenheit) und deren unterer Teil aus einem neuen Stoff, aus einer Art von rot bemaltem Gips besteht, der wie diese momentane Macht, die allerorts angefeindet wird, zum Zerfallen bereit ist. Diese schwankende Statue ist das heutige Frankreich, während es doch alle Länder unterstützen und die Macht als älteste Tochter der Kirche überall zeigen müsste. So wie das auch für Italien der Fall war, wo die feindlichen Kräfte Christi die Kirche und den Papst, den Vikar Christi auf Erden, isolieren wollten. Mein Papst hat seine Würde vor jeglicher Schädigung seiner Gegner an der Universität von Rom bewahrt und an diesem Sonntag (20.1.) hat ihm eine riesige Menschenmenge auf dem Petersplatz zugejubelt. In dieser Opposition gegen den Papst ist das wegbereitende Zeichen (der Vorbote) der hinterhältigen Tat meines Feindes im Vatikan zu sehen, wie ich es dich am 3. August 2007 („um den Monat Dezember herum“) wissen liess. Seid wachsam und betet, betet, um meine Kirche und meinen Papst zu stützen. Mein Kind, ich spreche zu dir, um die Welt über all das zu benachrichtigen, was in ihr bereits angestiftet wird; du musst die Kinder, die meine königliche Krone bilden, sofort benachrichtigen: All jene, die mir diese Dornen herausziehen unter Mitwirkung meiner heiligen Kirche, um diese Krone betender und Gott gehorsamer Kinder zu bilden. Wenn alle meine Dornen dank dieser in der ganzen Welt zelebrierten heiligen Messen entfernt sind, wird sich meiner mit eurer vereinten Kraft nichts mehr widersetzen und alle diese gegenwärtigen und noch kommenden Kräfte des Bösen niederringen. Der Papst ist meine Kirche, vorsichtig, aber aktiv, denn sie ist Gott gegenüber gehorsam. Nur die Liebe kann alle schlechten Tendenzen und die teuflischen Pläne besiegen. Betet wie ich es von euch verlange und es euch bereits wissen liess. Bittet mich um den Glauben. Ich gebe euch die Hoffnung. Antworte jenen nicht, die sich dem widersetzen, was ich von dir verlange. Mach es wie euer Papst: wähle einen anderen Weg, um mich sprechen zu lassen. Denn ich spreche in dir, JNSR, mein Kind, und ich werde deine Kraft verzehnfachen, wenn du meine Kinder der Liebe über all das informieren musst, was ich dir eingebe,
Dein Gott, JESUS Christus,
Offener Brief
28. Januar 2008 JNSR: Gewöhnlich nehme ich nicht den Platz von Christus ein, um das auszudrücken, was ich denke, aber manchmal entspricht es dem, was ich selber über Italien höre. Ich kann wie jedermann sagen, dass es absehbar war, irgend etwas könne an einem x-beliebigen Ort entstehen, unseren Papst in eine schwierige Lage zu versetzen, damit er den Vatikan von sich aus verlasse. Aber niemals kam ich auf die Idee, dass dies wie im Mai 1968 in Frankreich beginnen könnte. Und dies war der Fall an der Universität „La Sapienza“ in Rom. Unser Papst sagte den Besuch dieser grossen Universität ab, obschon er für die Eröffnung des Universitäts-Jahres 2008 eingeladen worden war und in seinem Vortrag über die Todesstrafe sprechen wollte, die sowohl vom Vatikan wie auch von Italien überall bekämpft wird. Die Presse wurde durch den Minister für die Universitäten, Fabio Mussi, informiert dass, «selbst wenn man die Ideen des Papstes nicht teile, man ihm trotzdem die Redefreiheit gewähren könne.» Unser Papst ist aber vorsichtig, da ja Manifestanten bereits die Büros des Kanzlers der Universität besetzt hielten, um das Demonstrationsrecht gegen den Papstbesuch im Gelände der Universität zu verlangen: «Der Papst nimmt die Universität zur Geisel. Befreit die Denker», verkündete ein Spruchband. Und so setzte sich dieser Aufstand fort. Die Kontroverse breitete sich weiter aus. Eine Petition von 67 (von nahezu 5000!) Universitäts-Professoren bezeichnete den Papst als einen rückwärts gewandten Theologen, der die Religion über die Wissenschaft setze und dem es deshalb nicht erlaubt werden dürfe, in einem Tempel des laizistischen Denkens zu sprechen. Der Papst wurde sogar beschuldigt, den 1633 gegen Galileo geführten Prozess zu unterstützen. __________________ :ohne aber an die Bewunderung des Papstes „für den grossen Galileo“ zu erinnern und die Gedanken des Papstes über diesen alten Prozess zu präzisieren, der vor mehr als vor vierhundert Jahren stattfand und den er als rechtsgültig beurteilte, da Galileo für den Klerus und die Wissenschaft jener Epoche keinen akzeptablen Beweis lieferte. Und man sieht eine winzige Minderheit von Professoren und Studenten, die das Kommen des Papstes anprangern, «dessen Analysen, so sagen sie, uns beleidigen und demütigen!» Die Polemik weitete sich auf das Thema der Laizität aus; eine Gruppe von Studenten verkündete auf dem Gelände der Universität eine antiklerikale Woche: «Ich denke, der Papstbesuch sei keine gute Sache und die Wissenschaft brauche keine Religion. Die Universität ist für alle Denkarten offen, nicht aber die Religion» erklärte Andrea Sterbini, Informatikprofessor und Unterzeichner der Petition. Andere Meister der Laizität ergriffen die Gelegenheit, ihrer Wut freien Lauf zu lassen, um sich über den Einfluss zu beklagen, den die katholische Kirche in der italienischen Gesellschaft ausübe. Eine der grössten Universitäten der Welt, die Sapienza, durch Papst Bonifaz VIII. im Jahr 1303 gegründet, weist heute zwanzig Fakultäten mit 150'000 Studenten auf. ( Bericht im „Journal le Monde“)
Rom, 21. Januar: Absage des Papstbesuchs Diese Polemik ist am Montagabend zwischen der Regierung von Romano Prodi und dem Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco über die Bedingungen entbrannt, die zur Absage des Papstbesuchs von letzter Woche an der Universität geführt hatten. Unter Bezug darauf, hat der Kardinal vor den in Rom versammelten Bischöfen bestätigt, die Entscheidung sei unter der notwendigen Berücksichtigung der Vorschläge der italienischen Autorität durch den Vatikan erfolgt. Benedikt XVI. hatte am Dienstag den Besuch an der Sapienza nach mehreren Tagen der Hektik an dieser Universität mit 150'000 Studenten abgesagt, dies durch die Provokation von 67 Professoren und von kleinen antiklerikalen Gruppen; sie bezeichneten diesen Besuch zur Eröffnung des akademischen Jahres als «inkongruent». «Es schien uns angebracht, das Ereignis zu verschieben», gab dann der Vatikan in einem Communiqué bekannt. Fast die ganze „Classe politique“, deren Staatschef Giorgio Napolitano ist, hatte diese Demonstrationen, die zur Absage dieses Besuchs geführt hatten, aufs Schärfste verurteilt; sie drückten ihre Unterstützung für den Papst aus. Am Sonntag waren zahlreiche politische Persönlichkeiten unter der auf dem Petersplatz erschienenen grossen Menschenmenge anwesend, um dem Papst auf den Aufruf des Vikars von Rom, Kardinal Camillo Ruini, folgend, ihre Zuneigung zu bezeugen. (Aus der Zeitung „La Croix“). JESUS wird uns sagen: « Wie bei einem feuchten Knallkörper findet man im Lager der Feinde Gottes nur Wut und Enttäuschung». † † †
Mein Grabtuch wird noch immer schlecht behandelt 28. Januar 2008 JNSR: Herr, wie kannst Du mich erkennen? Ich kann Dich nicht sehen, aber Du, wie kannst Du mich inmitten so vieler Leute erkennen? Ich weiss, dass Gott uns nahe ist, aber es gibt so viele Menschen, und alle rufen Dich zur gleichen Zeit. JESUS: Wenn du vor Freude oder aus Kummer weinst, bin ich da. In jedem Augenblick eures Lebens habe ich mit einem jeden von euch an diesem Moment des Kummers oder der Freude teil. Gott ist da. Euer Platz im Übernatürlichen ist offen wie eine Brücke, die Gott passieren lässt. Sobald mich euer Herz auch in der Stille ruft, denn ihr müsst meinen Namen nicht einmal rufen, damit ich zu euch eile, bin ich da. Von ferne kann ich die Seelen und die Körper pflegen und heilen. Und wenn ihr entschläft, um mich zu treffen, ist es diese hübsche Kapelle, die ihr mit eurem Glauben und mit eurer Liebe während eures Lebens in euch erbaut habt, in euch, unserem Ort des Zusammentreffens und der Begegnung. Ja, du hast mich gehört und mir geglaubt. Du hast an alles geglaubt, was ich dir gesagt habe und noch sagen werde. Weshalb habe ich dir in einer Vision von wenigen Sekunden mein heiliges Grabtuch gezeigt? Du hast von meinem Grabtuch nur während eines kurzen Moments seine Form und die darauf befindlichen braunen Flecken gesehen und hast dich über den Grund dieser Vision gefragt und über diesen kurzen Augenblick, indem du nichts von mir hörtest. Aber du hast es nicht vergessen. Aber schau, wenn ich mit dir heute darüber spreche, wird niemand sagen können, dass du auf dem Laufenden warst, während man im gleichen Moment noch immer im Begriff ist, Nachforschungen und Untersuchungen über seine Wahrhaftigkeit anzustellen. Nein, du konntest nicht wissen, dass man es erneut herausholte! Die Auferstehung ist auf diesem Tuch ersichtlich als mein Leib nach seinem heiligen Tod die Allmacht des Heiligen Geistes erhielt: Meine heilige Auferstehung hat auf mein Grabtuch eingewirkt. Weshalb habe ich dir mein Grabtuch für diesen kurzen Augenblick gezeigt? Damit du dich daran erinnerst, dass wenn auch du schlecht behandelt wirst wie mein Grabtuch, das von einer Untersuchung zur andern, von einer Hand zur andern, von einer Kontrolle zur andern geführt wird, dass man endlich herausfinden wird, dass du wahrhaftig durch Gott geführt wirst, denn wie mein Grabtuch bist du der Wahl Gottes vorbehalten. Genau gleich wie sich euer Herr seines Grabtuches bedient hat, um alle Wissenschafter der Welt zu verwirren, dass Jener, der dieses Tuch befleckt hat, wahrhaftig JESUS Christus ist. Ich sage dir nicht mehr. Du wirst bald sehen und hören, dass mein Grabtuch sehr wohl jenes ist, das wahre, obschon es dermassen schlecht behandelt wurde. Hab also nicht mehr Angst.
Die Wahrheit Gottes
Das Werkzeug Gottes 30. Januar 2008 JNSR: Zu allen will ich über den Zweifel sprechen, dem kriechenden Feind gegenüber dem erforderlichen Vertrauen, das Wort Gottes so zu empfangen wie es das Werkzeug Gottes, das dem Herrn für diese Aufgabe JA sagte, wahrgenommen hat. JESUS gibt seinen Aposteln das Beispiel eines unschuldigen Kindes: Niemand von uns ist es. Jeder Mensch ist ein Sünder. Die Auswahl Gottes und das Ja seiner Botin verleihen ihr eine abgeschirmte Unschuld, um in ihrem Herzen den Herrn zu hören und aufzuschreiben, was sie vernimmt. Manchmal, wenn sie von sich aus spricht – wie in diesem Moment - dann auf Antrieb Gottes. Ich weiss es, weil ich es spüre: Während ich schreibe, erzittere ich noch immer darüber. Begreift, dass Gott sich meiner bedient und nicht zulässt, dass ich mich über ein x-beliebiges Thema ohne seine heiligen Gegenwart äussere. Ich spreche von Gott bewohnt. Ich kann nichts erfinden. Gott hat mich genommen und aus mir sein Werkzeug gemacht, so wie er es mit dem Heiligen Paulus tat. Denn Gott war in Paulus, der nichts als die Wahrheit Gottes sagen konnte. Ich bekenne, dass es vorgekommen ist, dass ich um Hilfe gegen den Zweifel flehte, denn „Satan ärgert sich über diese Botschaften“, mein Herr hat es mir mehrere Male gesagt. Und der Dämon hat mir manchmal den Zweifel eingeträufelt, um die Botschaften aufhören zu lassen. So wie er bei einigen den Zweifel einimpft, um sie der reichlichen Früchte dieser Botschaften zu berauben. Dies ist seine Rolle als Feind Gottes und der Menschen. Aber gegen den Zweifel gibt es das Gebet: «JESUS, vermehre meinen Glauben zur Ehre Deines Namens und zur Vernichtung des teuflischen Zweifels.» Ich weiss, dass Gott mich gegenwärtig keine Minute allein lässt und sein Wort meines geworden ist und uns JESUS das Wahre gesagt hat: Wir sollten unsere Identität und alles von uns gegen seine Identität und mit ihm selber tauschen. Ich bin keine Heilige, ich akzeptiere nur, was Gott von mir will. Gott will in denen keine Zweifel, die in der Nähe oder Ferne dieser Botschaften arbeiten. Und Gott will der Erstbediente sein. Die Armen werdet ihr immer unter euch haben. Und JESUS sagt euch: «In diesem Moment brauche ich euch, meine Erwählten». Vergesst nicht, dass ihr auserwählt wurdet, damit sein Wort in dieser Welt der Erwartung triumphiere. Ich bin verpflichtet all jene, die für das Werk „Zeugen des Kreuzes“ auserwählt worden sind, wissen zu lassen, dass ihr alle ab heute Teil dieser unermesslichen Wahl seid. Dies ist eine „Ouverture“, die mit einem jeden von euch wächst. Und ich sage es für meinen Sekretär: Ich kann Ihnen nicht präzisieren, ob dies von JNSR oder von JESUS kommt, denn dieser Brief ist unter seiner heiligen Anführung und Gott sagt Ihnen: Auch wenn er eine Frau, eine JNSR auserwählt hat, muss man Ihn durch mich erkennen, denn dies ist seine Wahl. Wir alle haben diese Verantwortung... JESUS: ...und sie breitet sich auf die ganze Welt aus, die es nötig hat, mich zu hören. Und nur eure Grosszügigkeit und euer Gehorsam, euch mit mir zu vereinen, mich zu hören und mir zu folgen, wird aus euch meine wahren Apostel dieser Zeit machen. Eure Ergebenheit auf meinen Ruf wird durch Priester und sogar Bischöfe bekannt und bestätigt werden, die ihrerseits durch euren Glauben, den man überall sehen wird, ergriffen sein werden. Lasst die Dinge Gottes nicht beiseite, denn ich bin im Begriff dieses Reich des Friedens in jedem und in der ganzen Welt aufzubauen. Seid meinem Ruf gegenüber nicht unempfänglich, wenn ich euch durch JNSR sagen werde, was ich vorbereite; und ich werde euch bald durch sie informieren. Ich halte hier für heute an. Ich segne euch und tröste euch, auch wenn die Aufgabe mühsam sein wird. Sie ist wahrhaftig, denn sie kommt vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist.
Gott ist Wahrheit und Liebe † † †
Die göttliche Abstammung – Die heilige Gnade Gottes 10. Februar 2008
JESUS: Läuft nicht von Gott weg. Er wird euch immer einholen. Denn, erinnert euch daran, ihr habt ihn in eurem Leben gerufen und wäre es nur ein einziges Mal gewesen. Euer Band, mit dem ich euch einhole, ist die göttliche Abstammung. Und diese übersteigt alles, was meine Kinder begreifen können. Im Laufe eures Lebens – selbst wenn es sehr miserabel war – habt ihr eine Person einen Augenblick geliebt wegen seiner Hand, die euch Sicherheit verlieh oder wegen seines auf euch gerichteten Blicks der Liebe. Eine Passage, ein kurzer Augenblick war diese leichte Berührung, die in euch ein wenig Freude weckte, um eure Seele zu erhellen. Ich war da. Ich bin das Abbild dieses Menschen. Wie ihr, wurde auch er nach meinem Abbild geschaffen. Ich bin da, um euch zu helfen. Weist mich nicht ab. Alles kann mit der Liebe gewonnen werden. Ihr seid meine göttliche Abstammung.
Euer JESUS der Liebe.
Das Schweigen ist Gold 12. Februar 2008 JESUS: Wenn der Bote des Herrn von aussen angegriffen wird, empfängt er von Gott ein Zeichen, das ihn anhalten lässt. Er muss für einige Zeit in die Stille kehren. Gott spricht zur Welt wegen seiner Liebe für seine Kinder. Die Wahl Gottes steht nicht zur Diskussion. Weshalb wurden das Gold und die Edelsteine in den unkultivierten und wilden Erden des Planeten verwahrt? Warum sind die Botschaften manchmal wie diese Erden? Und weshalb gibt es so viele Zweifel und so viele Verurteilungen gegen sie? Nicht sie sind die Unzugänglichen, es ist Gott. Die Verwirrung ist die Waffe des Bösen. Und die Verurteilung ist die Waffe des Schwachen, der zur Zerstörung von Gottes Werk beiträgt. Ihr könnt nicht zurück, noch könnt ihr die Stunde Gottes hinausschieben lassen. Aber ihr könnt diesen Moment für einige schwieriger machen. Die Worte des Boten sind menschliche, auf dieser Erde verwendete Worte. Mit ihrer Intonation (Betonung) und Modulation (Gestaltung der Sprache) passen sie sich nicht allen Arten des Hörens an. Also muss man in ihnen mein Wort suchen; selbst wenn das Werkzeug nicht jedermanns Geschmack entspricht. Sucht in ihnen besonders das Warum ihres Interesses bis zu euch hin zu gelangen. Denn die Boten kennen auch eure Gedanken und sind da, um euch zu übermitteln, was sie sorgfältig in ihrem Herzen behütet haben: Mein in meiner Liebe angebotenes Wort für alle.
Sie sind eure Diener. Verachtet sie nicht. Wort von JESUS Christus. † † † Die Vergebung Gottes - Judas
15. Februar 2008 JNSR: «Mein Gott, warum hast Du mich verlassen! Aus tiefstem Grund meiner Qual habe ich laut zu Dir gerufen mit krankem und leidendem Körper, zerquetscht von Kopf bis Fuss, am Tag wie in der Nacht stets allein.» Indem ich mich bei JESUS derart beklagte, erschien das Bild des gegeisselten mit Stricken festgemachten Jesus, blutüberströmt, vor dieser Grimassen schneidenden Masse, die ihn verurteilte. Der Herr sagt zu mir: «Schau wie ich noch immer behandelt werde!» Alsdann sehe ich sehr finstere Gefängnisse. Am Boden kauernde, nackte Männer, in einem beklagenswerten Zustand; man riecht den Schweiss und das Blut. JESUS sagt mir: JESUS: In diesen Zeiten der Trübsal werden die Kinder Gottes noch immer verfolgt und an Orten versteckt, an denen niemand sehen kann wie weit diese gottlosen Peiniger gehen. Eure Brüder sterben durch das Erleiden des Martyriums und die Tyrannen werden durch die absolute Macht geschützt, die diese Länder mit totalitären Regimes regiert. Ja, und ihr hört mich noch immer zu euch sagen, euren Feinden zu vergeben. Und zu meinem Vater zu sagen:«Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun». Dann ruft ihr sehr laut zueinander: «Das ist unmöglich! Für diese Mörder kann es keine Vergebung geben». Und Gott muss fortfahren, den Schuldigen aus euren zum Töten bereiten Händen zu befreien, und er entkommt zu eurem Wohl: Du sollst nicht töten! Ich werde mit dir über Judas sprechen. Aus Angst vor dem Martyrium, weil ihm der Mut fehlte und weil er nicht bereit war, das erhabene Opfer für seinen Gott zu erbringen, im Gegensatz zu den übrigen Aposteln (mit Ausnahme von Johannes, der berufen war, meiner heiligen Mutter bis zu ihrem letzten Atemzug auf dieser Erde zu dienen), ahnte Judas, dass die Diener das gleiche Schicksal erleiden würden wie der Meister. Seine Angst überstieg seine Liebe zu Gott und vor allem war er in seinem Stolz masslos enttäuscht, weil sein Meister die Macht in diesem grossen Land nicht erobert hatte. Für diese seine Erniedrigung suchte Judas nach einer Entschädigung und wurde zum Verräter. Er fühlte sich durch Jenen verraten, den er in seiner Wertschätzung sehr hoch stellte, Jenem, der über den Tod befahl. Und nun konnte Jener, den Judas so anhimmelte, nichts mehr für sich selbst tun... So fasste er den Entschluss, sein Idol sterben zu lassen. Nicht des Geldes wegen, sondern aus Enttäuschung beteiligte er sich an dieser Hinrichtung. Judas war Opfer einer Täuschung geworden und Jesus wurde für ihn zum Treulosen, der seine Liebe verraten hatte. In seiner Verbitterung vertauschte er die Rollen: Er war der Unschuldige, Jesus hingegen der Schuldige, der ihn abgrundtief enttäuscht hatte. Ich spreche weiterhin zu dir. Habe ich etwa das Endurteil über Judas gesprochen? Könnt ihr denn wissen, welche Farbe seine Seele im letzten Atemzug angenommen hatte? Wer von euch kann heute noch meine hl. Barmherzigkeit ermessen?
Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Lk 23,34) Um das Kreuz für jeden von euch, auch für Judas zu besteigen, habe ich mich meiner Göttlichkeit entäussert, im Leiden wie im Tod. Die Machthaber meines Landes (meine wahren Feinde) glaubten, über mich zu siegen und konnten Gottes Sohn in mir nicht erkennen, während Judas mich so sah, wie ich war: von Himmel und Erde verlassen, allen menschlichen Schmerz tragend, beladen mit allen schrecklichen Sünden der Welt, den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen, und - angesichts des Triumphs der Herrscher von Israel und Rom - besiegt. Danach erblickte Judas in mir den leidenden Bruder und weinte vor Ohnmacht wegen all dem Bösen, an dem er sich selbst beteiligt hatte, und das er nun nicht mehr rückgängig machen konnte. Judas sah auch den himmlischen Vater, wie Er machtlos weinte, weil das Heil der Welt es abverlangte, dass der Heiland, sein eigener Sohn, nach dem grausamsten Leiden aus Liebe zu Tode kam. Ich musste am Kreuz sterben, damit alle Sünden, die ich trug, getilgt werden konnten. In Anbetracht all dieser Bosheit, mitten drin, musste ich mich einsam und verlassen fühlen. Deshalb wandte ich mich zum Vater in diesem Schrei: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Für den Vater war es unmöglich, auf das Erlösungswerk zu verzichten, von dem alle seine Kinder profitieren sollten. All das, was vorher bestimmt war, musste sich erfüllen. Dies war der Preis für das Heil des Menschen. Der Vater musste den Tod seines Sohnes zulassen. Gott musste sterben und auferstehen. Niemand ist aus der Liebe Gottes ausgeschlossen. Wenn der Papst dem Mann vergeben hat, der ihn umbringen wollte, wenn mein Stellvertreter Johannes Paul II. einem Mörder verziehen hat, wie hätte Ich, euer Meister, euer Herr Jesus-Christus, die Quelle der Liebe und des Verstandes, der ich den Jüngern gelehrt habe, dass ich der Weg, das Leben und die Wahrheit bin, wie hätte ich über meinen Gefährten, meinen verirrten Bruder anders urteilen können? Gott ist Liebe. Trennung kann nicht von Gott kommen. Sie geschieht einseitig denn nur der Mensch ist in der Lage, gleichzeitig zu sündigen und zu lieben. Gott lässt sich durch all die heiligen Messen für die Bekehrung der Welt anrühren, zugunsten all derer, die ihre Sünden noch nicht bereuen. Gott wird euch vergeben. Sein Verzeihen kann allgemein erteilt werden. Seid beharrlich! Die Lossprechung [A.d.Übs.: in der Beichte] öffnet das Tor für den Frieden Gottes. JESUS Christus † † † JNSR: Nach diesem Text sagt mir JESUS: «Und du, wirst du zu vergeben wissen und alles aus Liebe zu deinem Gott zu ertragen?»
Das Kreuz ist der Thron der grossen Könige 21. Februar 2008 JNSR: Mein süsser JESUS, was willst Du, dass ich Deinen Kindern sage? Ich höre zu. Gepriesen seist Du, Herr.
JESUS:
Alles muss nach dem Plan Gottes geschehen. Deshalb verlange ich von jedem, mir gut zuzuhören und sich bewusst zu sein, dass alle daran teilnehmen sollen. Was sucht ihr auf allen Seiten einen König ohne Königreich? Euer König ist nicht von dieser Welt. Er wird so zurückkehren, wie er sich zu seinem und eurem Vater erhoben hat. Er wird zu euch herabsteigen. Das Königreich des Königs wird mit Ihm zusammen herabsteigen. Ihr werdet meine heilige Mutter sehen, die Königin des ganzen Universums. Sie ist die Mutter meiner heiligen Kirche. Meine heiligen Engel mit den Heiligen, den Auserwählten, den Patriarchen und der ganze Himmel der Herrlichkeit wird sie begleiten. Kinder, arbeitet auf eurer Erde für das Reich Gottes. Denkt daran, gute Friedensstifter zu sein. Lebt nach den heiligen Seligpreisungen: Findet euch in ihnen wieder und ihr werdet glücklich sein. Befolgt die heiligen Gesetze der Liebe. Seid sanft und demütig wie der Meister. Und vor allem: Versucht nicht zu wissen, wen ich zu meiner Rechten setzen werde, um zu regieren: Nur der Vater weiss es. Wisst ihr, was das Evangelium über jene sagt, die berufen sind, an meinem königlichen Festmahl teilzunehmen und wer schliesslich meine Eingeladenen waren, die neben mir Platz genommen haben? Es waren jene, die niemand erwartete, all jene, die die angepasste Gesellschaft überall abweist: die Elenden, die Krüppel und die Blinden. Und euch, meine lieben Kinder, schicke ich zu den Verwundeten, den Kranken, den Hungernden und Sterbenden. Ihr habt zwar keine Diplome oder Zeugnisse, aber ihr verfügt über die Weisheit Gottes. Eilt den Schwachen, den Abgewiesenen und all diesen Bettelarmen zu Hilfe, die in ihrem Exil alles verloren haben bis hin zu ihrer Würde und die in der Kälte der Nacht schlafen und die Reste essen, die die Satten in die Abfallkübel geworfen haben. Euren Eifer der Liebe lernt man in keiner Schule. Gebt ihnen zu trinken und zu essen; und sprecht zu der Menge, denn jeder Mensch hat das Recht das Leben zu leben, das Gott gegeben hat. Wo ist das Gesetz der Liebe? Vielgeliebte Kinder, die ihr die Liebe in euren Armen bergt, um das Strassenkind zu wärmen, ihr die ihr angesichts des fehlgeleiteten, launenhaften und ungestümen Schafes weint, das sich zurückholen lässt; ihr die ihr es auf euren Schultern zum Vater zurückbringt, so wie ich mein heiliges Kreuz getragen haben, die Trophäe des Sieges über den Tod, ihr kleine Kinder: Der Blick des Vaters ist auf euch gerichtet. Ihr seid die Engel der Erde, die Saat aus der die Heiligen und die Könige entstehen: die künftigen Könige der Liebe für Gott und für ihre Brüder. Der Vater sieht seinen göttlichen Sohn am Kreuz und neben ihm den guten reuigen Schächer, der wie sein JESUS der Liebe am Kreuz der Marter hängt. «Erinnere Dich meiner, JESUS, wenn du in Deinem heiligen Paradies sein wirst!»
Die Vergebung Gottes ist noch schneller als die Reue. Das Kreuz ist der Thron der grossen Könige. Heute muss man den sieben Worten Christi ähnlich werden, um ins Paradies einzutreten: «Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist». Habt ihr euren himmlischen Vater darum gebeten, euren Willen mit dem Seinigen zu tauschen so wie ihr eure Identität mit der Meinigen, eurem JESUS der Liebe getauscht habt? «Seid vollkommen wie euer Vater vollkommen ist.» Ihr könnt nicht durch das Aufstossen der Tür ins Paradies gelangen. Die Reinigung wird weniger lang sein, wenn ihr Gott und den Armen schon auf eurer Erde gedient habt. «Liebt einander so wie ich euch geliebt habe!» Selig, wer dem Vater sagen kann: «Ich bin den Fussstapfen JESU gefolgt. Ich habe die Tränen meiner Brüder getrocknet. Ich habe das Leiden gekostet. Ich habe mich mit dem Blut der Märtyrerkinder des Krieges bedeckt. Ich habe jene gerettet, die hungrig und durstig waren; ich habe die Gefangenen besucht.» Ja, selig sind die, die am Elend der im Exil Lebenden, der „Sans-Papiers“ (ohne Ausweispapiere) Anteil genommen haben.
JNSR:
Ich habe geschrieen, als sie ins Meer zurückgestossen wurden, so dass
sie mit ihren undichten Booten ertrinken oder unter den von ihren
verfeindeten Brüdern abgeworfenen Bomben sterben mussten. Mein Land hat
sie verworfen, denn sie waren nicht willkommen. Mit dem Gesetz von
Menschen wurde unser Mund geknebelt und unsere Hände gebunden und Du,
mein Gott, hast in unserem Innern geweint.
Du sagst uns: JESUS: Das Brot und das Wasser werden allen gehören. Alles wird Leben sein, denn den Tod wird es nicht mehr geben.
Es wird das wahre Leben in Gott sein.
Ihr werdet die Heiligen sehen, die ihr gekannt habt. Mutter Theresa mit
ihrem schönen Heiligenschein, gekrönt durch JESUS und Mutter MARIA,
umgeben von all ihren kleinen Schützlingen, singend mit den heiligen
Engeln. Ihr werdet Abbé Pierre sehen, der tausend Küsse von allen
Heiligen erhält. Er ist der Eingeladene, der seine Belohnung erhält.
Welch ein Reichtum! Seine Demut, seine Grosszügigkeit und sein Empfang
sind zu einem grossen Strauss der Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit
geworden. JNSR: Unser Herr zeigt uns seinen guten Papst Benedikt XVI., der zur Einheit der drei grossen Religionen beiträgt, um daraus nur noch eine einzige zu machen wie die Heiligste Dreifaltigkeit, die ein Gott in drei Personen ist. † Bittet Gott, der euch hört. Ersucht um den Frieden in allen Nationen. Gott kennt die Herzen. † † †
Hymne an den heiligen Willen Gottes 21. Februar 2008 Selig jene, die dem Vater aller Güte sagen werden:
Ich habe Deinen heiligen Willen getan. Du, der Du Vater, Sohn und Geist der Liebe bist.
† † †
Die Bibel kündigt euch an:
1. März 2008 JNSR: Der Herr beauftragt mich festzuhalten, was durch alle Propheten gesagt worden ist, um damit alle seine Kinder über das Ende der Zeiten und das Kommen von JESUS Christus zu informieren. Der Allmächtige hat der Menschheit seine höchste Wahrheit zugänglich gemacht. Durch die Propheten hat er den durch die Heilige Schrift offenbarten fundamentalen Schatz der Erkenntnis schriftlich festgehalten. Die Heilige Schrift ist im Besitz des Fundamentes jeglicher Erkenntnis, sie ist die für die Menschheit bestimmte Bedienungsanleitung. Die Gelehrten und Führer der Welt sind unfähig, uns diese Antworten zu liefern. Die Heilige Schrift enthält dieses Wissen, und es bildet das Fundament jeglicher Erkenntnisse. Wir leben in der Tat in einer Zeit, in der die wissenschaftlichen Entdeckungen und der technologische Fortschritt Waffen erzeugt haben, die in der Lage sind, alles Leben auf diesem Planeten zu vernichten. Wir leben in der Endzeit, genau vor dem Ende dieses Zeitalters und vor der zweiten Ankunft von JESUS Christus. JESUS Christus, der grösste Kommentator von Neuigkeiten, den es je gegeben hat, kannte die beklagenswerten Zustände, welche die Menschheit herbeiführen und sich selber in diese Endzeit hinein manövrieren würde. Er hat gesagt: «Und wenn diese Tage nicht abgekürzt würden, dann würde kein Mensch gerettet, doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.» (Mt 24, 22). Der Allmächtige Gott hat versprochen in den Gang dieser Welt einzugreifen; Er hat versprochen, JESUS Christus erneut zu senden, um uns vor uns selber zu retten und uns endlich den Frieden zu bringen. Vor nahezu 28 Jahrhunderten hat Gott durch den Propheten Jesaja vorausgesagt: (Jes 35, 4-5) : « … Seht, hier ist euer Gott! / … er selbst wird kommen und euch zu erretten. Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, / auch die Ohren der Tauben sind wieder offen. Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, / die Zunge des Stummen jauchzt auf…». Daniel (Dan 2, 44) : «Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen…». In den Psalmen (67, 3) : «Auf Erden wird man Deinen Weg erkennen und Dein Heil unter allen Nationen». In Lukas (2, 30-32) : «Denn meine Augen haben Dein Heil gesehen ... ein Licht, das die Nationen erleuchtet» (Worte Simeons vor der Jungfrau Maria). Das Evangelium von JESUS Christus ist ganz einfach dasjenige, das er selber verkündet hat: die gute Nachricht des auf diese Erde kommenden Reiches. (Mt 24, 14): Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende. Das Reich Gottes wurde durch alle Propheten angekündigt. Der heilige Paulus (Apg 19, 8): in Ephesus: «Er ging in die Synagoge und lehrte drei Monate lang freimütig und suchte sie vom Reich Gottes zu überzeugen». (Apg 14, 22) der heilige Paulus in Antiochien:: … «Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.». (Apg 8, 12) : in Samarien, Philippus : «Als sie jedoch dem Philippus Glauben schenkten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen». Vier Dinge sind nötig, um ein Reich zu begründen: 1°) Ein Territorium. Die Welt ist das Territorium Gottes; Er hat sie erschaffen. 2°) Ein König, ein Führer: JESUS ist der König der Welt und des ganzen Universums. 3°) Bürger oder Personen (Subjekte): wir sind seine Geschöpfe, seine Kinder, die seinen Gesetzen unterstellt sind. 4°) Gesetze und eine Regierung: Die göttliche Regierung mit den heiligen Gesetzen Gottes. Das ganz Kapitel 11 von Jesaja bezieht sich auf die messianischen Zeiten. Wir hören auch heute noch zahlreiche Evangelien, aber wie viele Leute hören die Verkündigung des Evangeliums Christi, das er selbst gepredigt hat: Das Evangelium des Reiches Gottes? Markus (1, 15) : «Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist ganz nahe: Kehrt um und glaubt an das Evangelium». Zusammen mit der weltweiten Reue und der Vergebung Gottes wird uns von JESUS auch heute noch aufgetragen, überall zu verkünden, dass das Reich Gottes ganz nahe ist. Dies ist es, was die Kirche verkünden muss, damit sich die Christen vorbereiten und jede Nation über das Kommen von JESUS Christus auf diese Erde und ebenfalls über sein Friedensreich auf dem Laufenden ist. Alle mögen über die kommende Veränderung, die die Erde erleiden wird und über die Ereignisse, die der Ankunft unseres Herrn JESUS Christus vorausgehen, informiert sein. Eine weltweite Regierung, ausgestattet mit allen Vollmachten, wird errichtet. Sie wird alle Probleme für alle gerecht lösen. Diese Regierung wird nicht durch Menschen mit fleischlichem Geist wahrgenommen, sondern durch den allmächtigen Schöpfer des Universums. Bei der Verkündigung sagte der Erzengel Gabriel zu MARIA (Lk 1, 31-33) : «Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben». Es ist an der Zeit, das Evangelium zu verkünden, das JESUS selber verkündet hat: das Evangelium des Reiches Gottes. 2 Petrus 3, 8-9 : «Das eine aber dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.»
Gott gibt uns seinen Plan Das Schema dieses Planes wird in den zwei ersten Kapiteln der Genesis gegeben, das heisst in der Woche der Sieben Tage. Wir wissen, dass jeder dieser sechs ersten Tage der Schöpfung ebenso vielen siderische Etappen entsprach, von denen einige Milliarden von Jahren gedauert haben könnten. Und dass das Wort Tag nur da ist, um die Woche zu bilden, die mit dem Tag des Herrn endet, an dem der Mensch Gott die Ehre erweist, ihn während der ganzen vergangenen Woche am Leben erhalten zu haben und Ihn für die kommende neue Woche bittet. Aber ich spüre, dass es zwischen den Tagen dieser Woche (ein Tag ist wie Tausend Jahre) und dem Plan Gottes einen Zusammenhang gibt. Gott sagt: Es werde Licht und es ward. Gott sah, dass das Licht gut war und Gott schied das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag. Gott schied die Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Gott nannte das Gewölbe Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag. Gott sprach: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war. Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag. Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es. Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag. Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen. Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war. Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren. Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag. So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte. Geben wir jedem Tag den Wert von 1’000 Tagen: Der göttliche Plan von «7'000 Jahren» für die Menschheit Seit der Schöpfung der Menschheit in Adam und Eva im Garten von Eden, in dem sie mit allen übernatürlichen höchsten Gaben ausgestattet waren (zuallererst mit der Heiligkeit) konnte sich niemand ausdenken, Gott würde darauf verzichten, sein Auserwähltes Volk zu retten. Zuerst prüfte er den Gehorsam Abrahams, indem er von ihm das Opfer seines einzigen Sohnes Isaak verlangte! Dann liessen sich trotz des Gebetes von Abraham in Sodom und Gomorrha keine 10 Gerechten finden, um diese Städte zu verschonen – und sie wurden durch die beiden Engel des Herrn zerstört, die zu Lot nach Sodom gekommen waren. Es war dies die göttliche Bestrafung gegen die Unreinheit der Bewohner. Dann war es die Befreiung der Israeliten aus ihrer Gefangenschaft in Ägypten durch Moses, der Übergang des Volkes durch das Rote Meer auf trockenem Fuss – verfolgt von den Ägyptern, die alle ertranken, die Moses übergebenen Gesetzestafeln und das Manna, das sie nährte sowie die Wolke, die sie führte. Und insbesondere war es die Inkarnation Christi, alle seine Wunder und dann das Erlösungswerk am Kreuz und die Einsetzung der Sieben Sakramente unserer Kirche: Hier handelt sich ganz offensichtlich um göttliche Eingriffe. Und seit 2000 Jahren die zahlreichen Marien-Erscheinungen (auch jene von JESUS an die hl. Maria-Magdalena und jene von Dozulé). Aber unsere Welt ist wie das ungehorsame Kind, das darauf besteht, mit Streichhölzern zu spielen und sich am Ende brennt oder gar das Haus anzündet. Die Lehren der Kriege und der Epidemien der Vergangenheit waren fruchtlos. Noch schlimmer: Sie haben den Menschen dazu gebracht, Waffen zu erfinden, die alles Leben auf dem ganzen Planeten innert Minuten vernichten können; ein prekärer Friede stützt sich auf das Gleichgewicht der nuklearen Bedrohung und nicht auf die Liebe Gottes und des Nächsten. Gleichzeitig sieht man auch Menschen, die sich ihrer widernatürlichen, sexuellen Praktiken rühmen, die zu AIDS führen, während Gesetze solche Fakten als Straftaten festhalten. Das Überleben des Planeten wird durch die Massenvernichtungswaffen, durch Epidemien, durch die Hungersnöte bedroht, Folgen der durch die Klimaerwärmung verursachten Umwälzungen wie Umweltverschmutzung durch Treibhausgase, gegen die man überall nur redet und redet... Denn für uns alle und insbesondere für die grössten Umweltverschmutzer ist es wichtig, nichts zu unternehmen: «Nach uns die Sintflut»! Heute muss jeder Bewohner dieses Planeten den Tag in Betracht ziehen, an dem diese Erde nicht mehr bewohnbar sein wird. Unser Herr hat mir gegenüber oft wiederholt: «Handelt und ich werde handeln! Da wir nur zu wenig richtig gemacht haben, müssen wir uns darauf einstellen, die Tage zu erleben, die uns die Prophezeiungen ankündigen. Die vier Pferde der Apokalypse (Off 6, 1-8), stellen die vier hauptsächlichsten Aspekte der Welt der gegenwärtigen Zeit dar : Das weisse Pferd: die neuen falschen Amtsträger, die einen falschen Christus und falsche Heilswege predigen. Alle unterlassen es, das grosse Evangelium von JESUS selber zu verkünden, das seine Wiederkunft und alle seine Prophezeiungen für diese Zeit verkündet. Das rote Pferd stellt den steigenden Rhythmus der durch den Krieg, durch alle mörderischen Attentate und alle Zerstörungswaffen verursachten Verwüstungen dar. Das schwarze Pferd ist der Hunger in der Welt und alle seine Folgen. Das fahle Pferd symbolisiert den Ausbruch von Epidemien. Es ist der Mensch, der diese Leiden und diese schrecklichen Todesfälle über sich bringt. JESUS wusste, dass die Menschheit sich selbst überlassen, sich alle diese Heimsuchungen einhandeln und riskieren würde, jegliches Leben zu zerstören, ausser ein göttliches Eingreifen würde dies verhindern. Deshalb hat Er versprochen, eines Tages entscheidend in den Gang der Dinge dieser Welt einzugreifen. JESUS wird bald kommen, um uns zu retten, da die Menschheit das Ende der Spule bald erreicht hat. Das kleine Buch Daniel. Aber das Buch, das Gott vor Daniel geheim gehalten hat ist im Begriff sich zu öffnen, denn Gott kommt, um sein Volk zu retten. Dies ist die demjenigen offenbarte Schrift, der dem uns benachrichtigenden Herrn gehorchen wird. Daniel 12, 1-4 : «In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zur ewigen Abscheu. Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten. Du, Daniel, halte diese Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Ungerechtigkeit wird groß sein.» Anmerkung: Alle Zitate wurden der Bibel von Jerusalem entnommen und der letzte Satz ist beim ersten Lesen wirklich erstaunlich (die Ungerechtigkeit wird gross sein) während eben andere Übersetzungen sagen: „Die Erkenntnis wird gross sein“. In einer Anmerkung am Ende der Seite lehrt uns der Übersetzer, dass „Ungerechtigkeit“ auf hebräisch „Erkenntnis“ in Bezug auf die Bibel Septuagesima... sei.... Dies belehrt uns vor allem über den Fehler des Übersetzers: Im „Pastor“-Verzeichnis der Bibel wird „Ungerechtigkeit“ mit Mangel, Sünde übersetzt, aber nicht mit Erkenntnis. In Matthäus (24, 7-8) wird alles festgehalten, was JESUS Christus selber gesagt hat: «Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.» In Jerusalem der Gräuel der Verwüstung Matthäus (24, 12-14) : «Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende». Lk (21, 20-24) : «Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen». Diese Ereignisse werden für die ganze Stadt eine grosse Abscheulichkeit darstellen und die Trostlosigkeit wird darauf folgen. Es handelt sich um die unausstehlichen und schrecklichen Handlungen durch die Armeen, die Jerusalem angreifen und den Gräuel der Verwüstung verursachen werden (Jerusalem). Matthäus (24, 15) : «Wenn ihr dann am heiligen Ort den unheilvollen Gräuel stehen seht, der durch den Propheten Daniel vorhergesagt worden ist - der Leser begreife -»…. In diesem Moment gibt es im Nahen Osten eine Kriegsdrohung und die Prophezeiung von Zacharias betrifft zuerst die Vergangenheit, dann die Zukunft Zacharias (14, 2-5) : « Denn ich versammle alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem. Die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt zieht in die Verbannung; aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt vertrieben. Doch dann wird der Herr hinausziehen und gegen diese Völker Krieg führen und kämpfen, wie nur er kämpft am Tag der Schlacht. Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm.» Dieses militärische Unternehmen im Nahen Osten wird einen Krieg auslösen. Matthäus (24, 21-22) : «Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden». Der Moment des Eingreifens JESU Christi wird gekommen sein. So wie heute war der Mensch noch nie in der Lage, alles Leben auf dem Planeten zu zerstören. Folglich können sich diese Prophezeiungen nur auf unsere Epoche der Endzeit und auf die nahe Zukunft beziehen. Die vier Engel (Off 9, 14-18) «Die Stimme sagte zu dem sechsten Engel, der die Posaune hält: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Eufrat, gefesselt sind. Da wurden die vier Engel losgebunden, die auf Jahr und Monat, auf Tag und Stunde bereitstanden, um ein Drittel der Menschheit zu töten. Und die Zahl der Reiter dieses Heeres war vieltausendmal tausend; diese Zahl hörte ich. Und so sahen die Pferde und die Reiter in der Vision aus: Sie trugen feuerrote, rauchblaue und schwefelgelbe Panzer. Die Köpfe der Pferde glichen Löwenköpfen und aus ihren Mäulern schlug Feuer, Rauch und Schwefel. Ein Drittel der Menschen wurde durch diese drei Plagen getötet, durch Feuer, Rauch und Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorkamen.» Dieses Drittel der Menschen fügt sich demjenigen an, das bereits durch die Folgen des Hungers und der Epidemien verursacht wurde. Zacharias (13, 8-9) hatte es deutlich angekündigt: «Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. Dieses Drittel will ich ins Feuer werfen, um es zu läutern, wie man Silber läutert, um es zu prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden meinen Namen anrufen und ich werde sie erhören. Ja, ich werde sagen: Es ist mein Volk. Und das Volk wird sagen: Jahwe ist mein Gott! ». Durch Jesaja (24, 1-6) hatte Yahwe bereits gewarnt : «Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner. Dann geht es dem Laien wie dem Priester, dem Knecht wie dem Herrn, der Magd wie der Herrin, dem Käufer wie dem Verkäufer, dem Gläubiger wie dem Schuldner, dem, der ausleiht, wie dem, der leiht. Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt, Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, / nur wenige Menschen werden übrig gelassen.» Auf der Erde wird ein Drittel der Menschheit bleiben, ein wenig mehr als 2 Milliarden Einwohner. Die heiligste Jungfrau hat uns in La Salette gewarnt: «Und die Erde wird wie eine Wüste sein». Die Wiederkunft Christi wird viele Leute überraschen, die sich einzig und allein mit ihren eigenen Probleme beschäftigen inmitten der schrecklichsten Epoche, die die Welt je gekannt haben wird. Matthäus (24, 37-39) : «Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein».
Damit die Zahl der Menschen zahlreicher seien, die Wiederkunft Christi zu erwarten, gibt es in der Heiligen Schrift seit 2000 Jahren: Lk (21, 25-28) : «Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.» Auch wenn die Welt sich noch hinterhältig duckt, befinden wir uns inmitten einer weltweiten Krise, die kein Mensch lösen kann. Wir sind mitten drin. Und allein Christus wird den Frieden Gottes auf Erden wieder herstellen können. Wacht und betet, die Stunde ist nahe.
Besammlung der Auserwählten am Ende der Zeiten. Keine Neuigkeit wird die Leute mehr schockieren können, keine Schlagzeile der Zeitung könnte spektakulärer sein als jene, die die Wiederkunft JESU Christi verkündet. Unmittelbar nach seiner Auffahrt wurden die Apostel überrascht, zwei göttliche Boten zu sehen, die ihnen diese Zusicherung gaben: Apg (1, 11) : «und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen». Nachdem die Schöpfung 6 „Tage“ vollendet hat, denen wir einen Wert von 6'000 Jahren gegeben haben, kann man zurecht hoffen, dass der 7. Tag einem frohen Sabbat von Tausend Jahren entsprechen würde. Und dass JESUS Christus gefolgt vom triumphierenden Heer der Heiligen und den dem Tod entgangenen oder wunderbar zum Leben zurückgerufenen Auserwählten auf Erden regieren wird bis zum Weltende und der allgemeinen Auferstehung. Zur Zeit des Endes wird niemand weder den Tag noch die Stunde der Wiederkunft JESU Christi kennen. Nicht einmal ganz kurz vor dieser Wiederkunft. «Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; (Mt 24, 14). Lk (21, 33, 36) warnt uns mit den gleichen Worten Christi: «Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (…) Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt». Lk (12, 43) : «Selig der Knecht, den der Meister damit beschäftigt findet , wenn er kommt.» Matthäus (24, 44) : «Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet». (Mt 24, 29-31) : «Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen. Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern». Der Herr wird kommen wie ein Dieb, ohne das Jahr, den Monat, den Tag oder die Stunde anzugeben. Paulus (1 Th 4, 16-18) : «Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten»! Paulus (1 Th 5, 9) : «Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen». Wer wird mit Christus zurückkommen? Alle Heiligen, die wahrhaftigen Christen: Zacharias (14, 4-8): «Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm. An jenem Tag wird es kein Licht geben, sondern Kälte und Frost. Dann wird es einen Tag lang - er ist dem Herrn bekannt - weder Tag noch Nacht werden, sondern am Abend wird Licht sein. An jenem Tag wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es fließen. Dann wird der Herr König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige». Mk (8, 38) : « … wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt... ». Bemerkung: Die in Christus Heimgegangenen und Auferstandenen wie auch die lebenden Christen (die dann unsterblich gemacht wurden) werden sich in die Lüfte erheben zur Begegnung mit Christus, aber mit Ihm sofort wieder auf die Erde zurückkehren. Nachdem ich dies gelesen und der Bibel entnommen habe, erinnere ich mich der Botschaft, die mir unser Herr am 1. Juni 2007 gegeben hat: Sie hiess „Vertrauliche Mitteilung Gottes“: (...) «Die Kinder Gottes werden von der Angst verschont, weil sie wissen, dass es diesen Weg braucht, den ich euch nehmen lassen werde. Habt Vertrauen! Das Meer kann überall auftauchen (hervorbrechen) und der Boden sich unter euren Füssen entziehen; nichts was ihr um euch herum seht, wird für euch ein Halt sein. Und doch werdet ihr aushalten. Ihr werdet gehen, und ich werde euch führen. Der Wind wird sich nicht abschwächen, das Wasser vom Himmel wird euch überschwemmen, ihr setzt aber euren Gang fort, unterstützt durch meine Kraft, die in euch leben wird. Dort angekommen, wohin ich euch führe, werdet ihr anhalten und ohne Angst warten, denn es kommen dorthin meine Engel, um euch an einen sicheren Ort zu führen. Befürchtet nichts mehr. Was ich dort sage ist wahr, und es wird auf mein Zeichen hin geschehen. Ich werde es dir sagen. Ja, du wirst bist dort aushalten, denn ich will, dass jene mich hören, die ich retten will: dies geschieht, indem ich mehrere Personen auswähle – so wie dich - um meine Kinder dorthin zu führen, wo ich sie vereinen werde. Ihr werdet genügend an der Zahl sein, um die durch Gott auf dieser Erde geretteten Kinder auszubilden. Ich habe dir gesagt, dass ich dich und die andern informieren werde. Vertraue auf das, was ich von dir nach und nach verlangen werden. Ja, hier ist mein Zeichen: † JESUS Christus, Erlöser der Menschen, der kommt, um euch für die Neue Erde heranzubilden. Der Neue Himmel wird gleichzeitig gebildet. Hab überhaupt keine Angst. Ich habe dir versprochen, zu dir für diese letzten Zeiten zu sprechen. Es ist spät geworden; derjenige, dem du dies sagen wirst, soll bis auf mein Zeichen zur Information hin schweigen. (Anmerkung F. Aleman : Botschaft auf Ersuchen von JNSR hin am 11.6.2007 ins Reine übertragen.) Mit meinem Herzen unterzeichne ich diese Botschaft.» Dann der zweite Traum: Es war, wie wenn ich dazu aufgerufen worden wäre, von mir zu Hause wegzugehen. Um wohin zu gehen? Ich weiss es nicht, aber ich musste dorthin gehen. Es gab überall viel Leute und man konnte auf den Strassen nur schwerlich gehen(...) Alle diese Leute strömten zu dieser riesigen Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragte; sie befand sich auf der Höhe. Meine verstorbene Mutter war bei mir. Auf meine Frage, antwortet mir der Herr: «In der Tat seid ihr in Erwartung eines grossen Ereignisses; die Kirche ist sich darüber bewusst. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn die Kirche seid ihr, meine vielgeliebten Kinder. Hab überhaupt keine Angst. All dies muss geschehen. Diese Begegnung mit so vielen Leuten: Es sind jene, die ich zu mir zu kommen heisse. Sie sind zahlreich und kommen von überall her. Sie sind in Erwartung wie ich es dir gesagt habe. Sie kommen von weit her. Sie sind seit langem auf allen Strassen unterwegs, um den Ort zu erreichen, den ich ihnen angegeben habe. Fürchte dich nicht, die Stunde ist noch nicht da. Die Warnung wird bald sein. Haltet euch bereit. Vereint euch, betet, fordert dazu auf, sich nicht mit materiellen Sorgen zu belasten. Seid leichtbeschwingt in euren Herzen. Wo immer ihr seid, wartet auf meinen Ruf. Seid gelassen, glücklich, denn die Zeit der Begegnung erfolgt bald. Wer für die Zusammenführung bestimmt ist, wird mit meinem Wort sprechen. Hab keine Angst: Das Alter wird noch ein Wort mitzureden haben, denn das Alter des Körpers ist nicht jenes der Seele: Sie ist stets lebendig, wenn sie Mich zu ihr reden hört. Die Bewohner des Himmels jauchzen vor Freude; sie alle sind informiert. Der Schlüssel wird dir im gegebenen Zeitpunkt gegeben werden; dieser Schlüssel, der all das öffnet, was bis zum Tag verborgen blieb, an dem Gott vor euch erscheinen wird.
Sei geduldig, mein in der Gnade JESUS Christus. Amen Ich verstehe, dass all dies für unsere Zeit geschrieben wurde. Ich bediente mich der Heiligen Schrift, um jene zu bestärken, die dies lesen werden. Nichts wurde durch Menschen erfunden: Alles steht seit mindestens 20 Jahrhunderten oder länger in der Bibel. Ich musste selber die heilige Wahrheit bezüglich der Endzeiten des Herrn kennen lernen, die nicht auf sich warten lassen. Und um mich zu beruhigen und alle meine Brüder in Gott und sie von der Dringlichkeit zu überzeugen, sich informiert zu halten und auch ihre Umgebung zu informieren. Allein die Bibel konnte mir dieses Vertrauen schenken, bis ans Ende dieser Erklärung zu gehen, die ich in diesem Buch festhalten werde. Die Kriege, die grosse Trübsal und das Kommen des Herrn Heute Sonntag, am 2. März 2008, verstehe ich, dass die Fortsetzung der Botschaft vom 1. Juni 2007 wie auch jene des 2. Juni ihre Antwort in der Heiligen Schrift hatte. Um diesen Text zu schreiben:«Die Propheten haben gesprochen» hat mich der Herr geführt. Ich bin zuerst einer ersten Antwort auf die Frage begegnet: Wo muss der Gräuel der Verwüstung geschehen? Er wird am heiligsten Ort geschehen, den es auf Erden gibt: In Jerusalem, und zwar unmittelbar vor der Wiederkunft Christi auf Erden. Lk (21, 20-24) : «Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.» Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. (Zacharias 13, 8-9).» Zu unserer Zeit droht ein Krieg im Mittleren Osten. Ich wiederhole: Matthäus (24, 21-22) : « Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.» Auferstehung: 1 Th 4, 15-18 Paulus (1 Th 4, 15-18) : «Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!» (Wir werden mit ihm herabsteigen). Off (5, 10) : «Und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen. Off (20, 6) : «Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.» Das himmlische Jerusalem steigt in die Stadt Jerusalem Ich weiss, Herr, weshalb Du mich die Bibel ergreifen liessest: Damit man sich bei der Wegkreuzung mit meinen Brüder-Propheten und mir treffen kann. Wir haben Deine Stimme gemeinsam, um uns, alle Deine zerstreuten Kinder, in diesen Zeiten des Endes zur Mobilmachung zu führen. Diese letzten in Träumen vermittelten Visionen mussten durch die alten Propheten bestätigt werden. Meine Träume und ihre Deutung mussten mit den alten Prophezeiungen zusammen treffen, um Deinem heutigen Volk ähnlich zu erscheinen, das einen noch härteren Kopf als die Kinder des Alten Testamentes hat. Sie werden schliesslich alles verstehen, was Du unternimmst, um sie einzuladen zu begreifen und Dich zu lieben. Und deshalb war diese Bestätigung durch die Heilige Schrift nötig, dass diese schöne Begegnung der Lebenden des Himmels und der Erde, der Heiligen des Himmels und der Erde an diesem dreifach heiligen Ort erfolgen sollte, der Stadt Jerusalem, die sich in Palästina befindet und die das himmlische Jerusalem, das von Gott herabsteigt, im Empfang nehmen soll. Herr, der Text, den Du mir am 1. Juni 2007 gegeben hast, bestätigt den Schutz, den Du Deinen lebendigen Kindern, die berufen sind, Dir an einen gewissen Ort zu folgen, an dem die Engel kommen werden, um sie an einen sicheren Ort zu führen. Und dann bestätigt der hl. Paulus in (1 Th 4, 15-16): „Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!» (und wir werden mit Ihm auf die Erde zurückkehren). Und im Text des 2. Juni 2007 bestätigt uns JESUS, dass wir “in Erwartung eines grossen Ereignisses stünden und sich die Kirche darüber bewusst sei. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn ihr, meine vielgeliebten Kinder, seid die Kirche.“ Es ist dies die Zeit der Begegnung. Die Volksmenge strömte von allen Seiten her zu dieser Kathedrale. Alle Bewohner des Himmels sind orientiert; sie jauchzen vor Freude. Und diese riesige Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragt, ist Jerusalem, die Heilige Stadt. Hätte ich an diesem Tag nicht in der Bibel gelesen, hätte ich nicht sagen können, dass all dies sich bald verwirklichen werde. Bewahren wir Vertrauen und Hoffnung; unser Herr ist wunderbar in seiner heiligen Barmherzigkeit. Wacht und betet, die Stunde ist nahe.
JNSR, am 3. März 2008 Ich fahre fort, damit alle verstehen: Am Freitag, 7. Juli 1978 um 14 Uhr erscheint Christus Madeleine in Dozulé in der Kapelle der Schule St. Joseph: «Hier ist es, dass ihr die heilige Stadt, das Neue Jerusalem sehen werdet. Und hier wird die Wohnung Gottes unter euch erscheinen.» In der gleichen Kapelle, macht JESUS gegenüber Madeleine am 6. Oktober 1978 diese Verheissung: «Wenn aber dieses Kreuz von der Erde errichtet sein wird, werdet ihr mich dort sehen, denn in diesem Augenblick werde ich den Kirchen die Geheimnisse entschlüsseln, die im Buch des Lebens niedergeschrieben sind und das geöffnet wurde. Sagt dem Bischof, was ihr soeben gehört habt.» Das von JESUS verlangte Kreuz wurde noch immer nicht errichtet. Die Heilige Schrift hat sich nicht getäuscht: JESUS wird an jenem Tag seine Füsse auf den Ölberg in Jerusalem setzen (Zach 13, 8). Und Madeleine konnte sich nicht täuschen: «Hier ist es, dass ihr die Heilige Stadt, das Neue Jerusalem, sehen werdet.» (7 . Juli 1978). Das Neue Jerusalem, die neue und heilige Kirche befindet sich auf dem Weg zum Reiche Gottes: Es ist dies die spirituelle Erneuerung, die erscheint, um alle Kinder des Vaters zu vereinen. Christus JESUS ist der Hohepriester unserer ganzen Gemeinschaft. Um in die Geheimnisse von oben einzutreten, betrachten wir das himmlische Jerusalem, das zu uns kommt: «Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.» (Mt 25, 34) «Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.» (1 Joh 3, 2-3) Jesus sagt mir am 26.12.2006: «Bald werdet ihr Jenen am Himmel erscheinen sehen, der über alle Dinge der Herr und Meister ist. Er kehrt in seiner ganzen Herrlichkeit zurück. Dann werdet ihr euch in ihm wie in einem Spiegel sehen, denn wer mich sieht, wird mir ähnlich sein.»
Hier der Bericht, den JESUS mir euch zu erzählen auftrug: «Ich befand mich in San Damiano, am heiligen Ort, an dem die Heiligste Jungfrau sehr oft erschienen ist. Es war an einem 8. Dezember, am Fest der Unbefleckten Empfängnis. Viele Gnaden wurden mir gewährt „in diesem Paradiesgarten“ wie ihn die süsse Mama der Rosen bezeichnet und wo Sie so viele für die Pilger sichtbaren Zeichen hinterlässt. Nachdem ich meinen Strauss vor der Hl. Jungfrau abgestellt hatte, habe ich drei rosefarbenen Rosen gekauft und sie nach Hause genommen, um das „Oratorium“ zu schmücken, das sich auf der Kommode meines Zimmers gegenüber dem Kopf meines Bettes befindet. Auf meinem Bett streckt sich mein Sohn Richard aus. Am Fuss des Bettes sitzt meine Enkeltochter Brigitte und ich setze mich neben sie. Ich hatte die drei Rosen in eine Vase vor die Madonna gestellt, einer Reproduktion der hübschen Statue von San Damiano. Richard bittet mich, ihnen zu erzählen, was ich in jenen Tagen der Wallfahrt erlebt und gesehen hätte. Ich senkte den Kopf als mein Sohn plötzlich einen Schrei der Überraschung ausstiess, der das Zimmer erfüllte. „Aber was kommt dich an?“ „Ich habe gesehen, wie diese Rose alle ihre Blätter verlor und sich diese in der Luft zerstreuten wie ein Wasserfall, um rund um den Kopf der Heiligen Jungfrau eine Krone zu bilden, und dann fielen sie langsam, langsam rund um sie herum herab und umgaben so das Bild des Barmherzigen JESUS zu ihren Füssen. Die Blätter bedeckten JESUS und MARIA und ein starker Wohlgeruch von Rosen erfüllte das Zimmer.“ Brigitte und ich konnten uns nicht erholen, Richard uns trotz seiner gewöhnlichen Skepsis so zu hören; und dann waren ja die drei Rosen völlig intakt in der Vase mit der gleichen Frische. Wir hatten nichts gesehen. Ich fuhr also fort, über meine Wallfahrt zu berichten, aber jetzt war es Brigitte, die noch lauter als Richard schrie:« Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen, das ist nicht möglich!» Und es war die gleiche Erzählung mit diesem gleichen Ungestüm: «Mamie, die in die Luft gewirbelten Blätter sind wie an Fallschirmen, sehr sanft nach unten gefallen. Alles war voller Rosen an den Füssen der Statue und vor JESUS.» Ich aber sah nur die intakten Rosen in der Vase. Meine Kinder sprachen unter sich völlig verblüfft: «Wir haben das Gleiche gesehen!» Und dann erlebte ich selber diese Wunder für mich! Ich kann es wie die beiden Kinder erzählen, war aber durch die Vision und durch diesen zarten Geruch derart berührt, dass ich zu weinen begann. So viele Male schon hat meine süsse Mama des Himmels in San Damiano zu mir gesprochen, so viele Male manifestierte sie sich durch Blumen und Wohlgerüche! Ich bin noch immer zu Tränen gerührt. DANKE, süsse himmlische Mama. DANKE, mein süsser JESUS. Welch eine schöne Erinnerung! Auch bittet mich JESUS, der mir ein Andenken an eines der zahlreichen in San Damiano erlebten Wunder geschenkt hat, euch zu sagen, dass wir in Wahrheit auf diese Art alle zur gleichen Zeit die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit mit der heiligen Muttergottes, seinen heiligen Engeln, seinen Heiligen und der ganzen himmlischen Familie sowie mit allen seinen Auserwählten der Erde erleben werden, vereinigt, wo sie auch seien, werden sie sich ebenfalls zu Ihm erheben, so wie diese Rosenblätter sich in die Lüfte emporgeschwungen haben, um dann wieder sanft mit JESUS, MARIA und dem ganzen glorreichen Himmel zur Erde zurückzukehren.
An diesem heiligen und wunderbaren Tag JÉSUS de Nazareth Seigneur et Roi. † † †
Die heilige Auferstehung von JESUS Christus
12. März 2008 JESUS: …und stellt den Leib wieder neu her. Der aus dem Grab gerade auferstandene Christus lässt sich von Maria-Magdalena nicht anfassen. Das Berührbare an der Auferstehung war noch nicht vollendet. Ich war noch nicht zum Vater hinaufgestiegen. (Joh 20, 17) Jesus sagte zu ihr: «Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.» Meine Mutter hat mich als Erste gesehen noch vor Maria-Magdalena, die am Eingang des Grabes war. MARIA, die Mutter der göttlichen Inkarnation, Sie, die die Geburt ihres göttlichen Sohnes auf Erden und dessen Tod am Kreuz gesehen hat, ist auch die Mutter der heiligen Auferstehung. Maria wurde durch dieselben göttlichen Engel, die bei meinem heiligen Tod auf dem Kreuz zugegen waren, „transportiert“; sie verharrten mit Ihr auf den Knien, während sich unter ihren Augen die heilige Auferstehung ihres auf dem Stein liegenden göttlichen Sohnes vollzog, und sie sah wie das Licht die Finsternis des Grabes vertrieb. Wie der Blitz durchquert der spirituelle Leib Christi die Lüfte und katapultiert sein Licht hinaus, das den Himmel und die Erde erhellt. Dieser dreifach heilige Leib, so fein wie die Luft, ersteht im leblosen Leib neu und gibt ihm das Leben zurück, jenes der Heiligen des Himmels. Christus musste alsdann zum Vater der Herrlichkeit hinaufsteigen, um den Vorgang seiner Verherrlichung zu vollenden: Den gänzlich verherrlichten Leib. Anschliessend begegnete JESUS Thomas, der die Wunden Christi berühren konnte, wodurch er zum Glauben kam und sagen konnte: «Mein Herr und mein Gott», wie es jeder von uns vor der in der Messe konsekrierten heiligen Hostie sagen soll, wo sich das erfüllt, was MARIA gesehen und erlebt hat: Die Empfängnis, die Geburt, der Tod und die Auferstehung ihres göttlichen Sohnes. JESUS Christus, lebendige Hostie† und MARIA, Mutter Gottes. † † †
MARIA begleitet ihren Sohn
21. März 2008 JNSR: «Vielgeliebter Herr. Am 12. März hast Du mich geheissen, eine Botschaft zu schreiben, in der Du verkündigst, dass Deine geliebte Mutter bei Deiner heiligen Auferstehung zugegen war. Nun rät mir Fernand Aleman, der diese Texte ins Reine überträgt, vor der Veröffentlichung eine Bestätigung abzuwarten.» Mehrere Tage lang habe ich unseren Herrn erfolglos angefleht, mir diese Bestätigung zu geben. Heute, Karfreitag, 21. März 2008, fühle ich mich zu meiner kleinen Bibliothek hin gezogen, und ich nehme die letzten Bücher, die mir von Maria Valtorta geblieben sind, die Bände 7 und 8 zur Hand. Nichts von dem, was ich suche, lässt sich dort finden. Dann schaue ich auf ein Buch mit einem blauen Umschlag, ein Geschenk, das mir im Jahr 2000 gemacht wurde, das ich aber nie gelesen hatte, da mein Gatte mir das Lesen mystischer Werke ausgeredet hatte, um bezüglich der Botschaften unseres Herrn nicht beeinflusst zu werden. Ich beginne es durchzugehen und bei den Seiten 156 und 157 angelangt, bin ich dermassen ergriffen, dass mir die Tränen kommen, als ich lese wie die heilige Mutter Gottes nach seinem Tod am Kreuz untrennbar mit ihrem Sohn im Limbus verbunden war. Die heiligste MARIA sah die Freude aller Patriarchen, die die Auferstehung Christi ersehnten. Sie nennt einen nach dem andern beim Namen, beginnend bei Adam bis zum Hl. Josef, und sie beschreibt für uns diese jubelnde Menge, die die heilige Auferstehung erwartet. Was JESUS mir von seiner Heiligen Auferstehung gezeigt hat, das hat MARIA gegenüber Luisa Piccarreta so beschrieben: «Meine Tochter, Ich wünschte, du wärest in dem Augenblick dabei gewesen, in dem mein Sohn auferstanden ist! Er war ganz und gar majestätisch. Ozeane von Licht entsprangen Seiner Gottheit und seiner damit vereinten Seele mit einer solchen Schönheit, dass sie Himmel und Erde erfüllten. Als Sieger und unter Gebrauch seiner Macht befahl er seinem toten menschlichen Leib, seine Seele erneut zu empfangen und triumphierend und glorreich zu unsterblichem Leben aufzuerstehen. Welch ein Akt voller Feierlichkeit! In diesem selben Augenblick, durch die Aussage: «Tod, du sollst nicht mehr Tod sein, sondern Leben», siegte mein geliebter JESUS über den Tod. Durch diesen triumphalen Akt erwies er sich als Gott und Mensch zugleich. Durch seine Auferstehung bestätigte er seine Lehre, seine Wunder, die Realität der Sakramente und das ganze Leben der Kirche.» JESUS: Mein Kind, du fürchtest stets, dich zu täuschen. Ich lasse dich schreiben, was alle Menschen über meine heilige Mutter wissen müssen, und über mein Leben, das ich mit denen zu teilen wünsche, die ich bald rufen werde. Euer Herr in seiner heiligen Auferstehung† †††
JNSR: Mein Sekretär (Fernand Aleman, der Übers.) erhoffte vom Herrn eine Bestätigung. Ich habe sie bei Luisa Piccarreta gefunden. Sie befand sich aber auch bei „Zeugen des Kreuzes“, nämlich in Band 3 „Hier ist meine Mutter, tut alles, was sie euch sagen wird“, in der Botschaft vom 7. Mai 1995: „Die Gnadenvolle“, wo uns auf Seite 52 gesagt wird: «Wie ich JESUS bei seiner heiligen Auferstehung sah, wurde ich, seine Mutter, die mit seinem Leid und seinem heiligsten Tod vereint war, dessen gegenwärtig , dass der Stein seines Grabes durch die heiligen Engel entfernt wurde, indem er so weggerollt wurde, wie man einen Mühlstein wegrollt.
Der Weg, die Wahrheit und das Leben: ICH BIN hat das Grab verlassen.
Dann wurde ich durch den Heiligen Geist in den Himmel geführt; dort erlebte ich – und sehe es immer wieder vor meinen Augen – die Begegnung meines vielgeliebten Sohnes mit seinem heiligsten Vater und wie er Ihn in die Arme schloss. Ich sah Gott in der ganzen Herrlichkeit seiner heiligsten Auferstehung. Ich war die Erste, die bei der Verherrlichung meines auferstandenen Sohnes dabei war: Er trat in den Schoss seines Vaters ein, der vom heiligen und glorreichen Leib seines vielgeliebten Sohnes alle erlösten Seelen erhielt. Dann erhielt ich vom verherrlichten JESUS den Namen Mutter der Seelen aller in Gott Lebenden, nachdem ich von meinem Sohn JESUS den Namen Mutter aller Lebenden der Erde erhalten hatte.» † † †
Was ich euch gebe, ist das Brot für euren Weg 26. März 2008 JESUS: Mein Kind, du schreibst Mein Buch. Mache dich ernsthaft an die Arbeit. Die Tage werden sich verdunkeln. Manchmal werdet ihr die Gewalt des Bösen dadurch abhalten, dass ihr betet und stets meinem Weg folgt, dem geraden Weg: keinem andern als dem meines heiligen Wortes. Aber der Böse ist noch nicht am Ende seines Laufs angelangt und reisst euch selbst aus den Armen derer, die euch daran hindern möchten, ihm nachzulaufen: Eure lieben Verwandten, eure lieben Freunde werden versuchen, euch eure Irrtümer aufzuzeigen; doch viele von euch werden dem Ruf der Vergnügungen erliegen und mir den Rücken kehren, um noch und noch den täuschenden Lichtern und den Sternen aus falschen Diamanten nachzugehen. Und doch tue ich nichts anderes als euch zu warnen, dass ihr gerade jetzt vor all diesen Dingen fliehen sollt, die euch anziehen und ablenken, und euch daran zweifeln lassen, dass die Zeit, die ihr jetzt erlebt, nicht mehr ausgedehnt werden kann. Denn diese Zeit geht zu Ende. In jedem Augenblick kann der Faden abreissen und alles wird nach und nach verstreut werden, wie der Staub, der vom ausgetrockneten Boden durch einen ruppigen, alles umstossenden Wind aufgewirbelt wird. Empfangt auf eurer Stirn das Zeichen des Kreuzes; meine Engel sind berechtigt, es euch aufzudrücken, denn sie sind deswegen vom Himmel herabgestiegen. Werdet nicht zu diesem Unkraut, das sie aus meinem Gut entfernen müssen, um es anschliessend zu verbrennen. Es sind genau diese, die ich rufen werde, und sie werden mir folgen; es sind die mit meinem Kreuz auf ihrer Stirn bezeichneten Kinder, die meine Stimme hören werden: «Komm und folge mir». Und dann werde ich zu euch das Gleiche sagen wie damals zu dem unbarmherzigen Reichen; er landete in der Hölle und bat Abraham, den armen Lazarus zu schicken, um seine noch auf der Erde lebenden Brüder zu warnen, ihr ausschweifendes Leben zu ändern, da sie sonst das gleiche Schicksal wie er erleiden würden. Heute gebe ich euch die gleiche Antwort, wie damals Abraham: «Noch immer habt ihr die Botschaften Gottes, die euch immer wieder sagen, wohin es führt, den Weg Gottes zu verlassen und die Wahrheit seines Wortes - der Gebote und Satzungen des Allerhöchsten - zu verleugnen». Bald werdet ihr den durch Hass erfüllten Menschen begegnen, jenen, die das Massaker der Unschuldigen fortsetzen. Ihr abscheuliches Gesicht wendet sich all denen zu, die sich ihnen in den Weg stellen. Alles wird ihrem Eroberungsziel zum Hindernis, und sie töten jeden Tag Hunderte und Aberhunderte von Kindern, Frauen und Greisen, sogar unter ihren eigenen Verwandten. Sie tragen alle den gleichen Namen, der sie eint: Abscheulichkeit, und ihr wahrer Anführer ist der Feind Gottes und der Menschen. Er hat Gott und seiner Schöpfung den Krieg erklärt, er ist der Ausrotter des Menschengeschlechts. Der Herr der Herren wird jedoch bald vom Himmel herabsteigen, um die letzte Schlacht gegen den Fürsten der Finsternis und seinen Anhang einzuleiten. Sie werden für tausend Jahre eingekerkert sein, die Zeit, die Gott seinen Auserwählten gewähren wird, damit sie in der Herrlichkeit Gottes auf der Erde wie im Himmel leben. Wenn ihr glaubt, heute noch im Frieden zu leben, in euren Ländern, wo eine nur scheinbare Ruhe herrscht, dann wisst, dass sich Tausende und Abertausende von Märtyrern Tag und Nacht auf der ganzen Welt Gott aufopfern, damit ihre verspäteten Brüder die Möglichkeit erhalten, zu Gott zurückzukehren und sich zu bekehren, um sich ihren Platz im Reich Gottes zu verdienen; es ist drauf und dran, sich für die Aufnahme der wahren Kinder des Lichtes zu öffnen, auf die Gott wartet. Die Zeit drängt und der Herr schickt euch unaufhörlich Zeichen an allen Orten der Erde zu. Vernehmt alle diese Stimmen. Und öffnet eure Augen gut. Atmet diese Wohlgerüche ein, die die Engel für euch verbreiten: Sie sind euch so nahe, dass ihr ihnen oftmals spontan zulächelt. Der Herr spricht ebenfalls zu den Gefangenen: Für ihn sind es Verirrte, zu denen er kommt, um die Tür ihres Gefängnisses zu öffnen: «Ich habe euch bis zu diesem Tag behütet, an dem ihr diese Tür durchschreitet; sie ist nicht zufällig, sondern durch meinen heiligen Willen weit offen». Sie wird sich öffnen, und ihr werdet euch meines priesterlichen Gebetes erinnern, das ich nur wenige Minuten vor meinem heiligen Tod an meinen und euren Vater richtete, als ich Ihm sagte: (Joh 17, 20-21): «Aber ich bitte nicht nur für meine Apostel, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben, auf dass alle eins seien: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast». Heute sage ich euch: «Ihr meint, dass ich meine Wiederkunft hinauszögere; aber es ist deshalb, weil ihr noch nicht bereit seid; die Zahl, die ich erwarte, ist noch nicht vollständig: Es liegt an euch, meine Stunde kommen zu lassen». Was fehlt, um die Zeiger eurer Zeit anzuhalten, damit sich meine Zeit einrichtet? Mein Kind, die Grossen dieser Welt glauben noch immer, dass dieser Friede, den die gemarterte Welt erwartet, nur durch sie kommen könne. Sie mit ihrem Machthunger sind verantwortlich dafür, dass sich diese katastrophale Situation fehlender aufrichtiger Liebe für die Menschheit in der Welt eingenistet hat. Sie haben die Tür zu jeder vernünftigen Übereinkunft verschlossen, indem sie die Reichtümer aufgezehrt haben, die ich, der Herr über die ganze Erde verteilt habe, bis zu meinem Kommen, das (eigentlich) geschehen sollte, um euch auf eine höhere Stufe hinaufzuführen, und nicht, um euch aus diesem Sumpf herauszuziehen. Denn liesse ich meine Wiederkunft zu lange auf sich warten, blieben in dieser gegenwärtigen von euch gepeinigten Erde weder Wurzeln noch Samen für die Reproduktion von Pflanzen und Fruchtbäumen übrig, um euch zu ernähren. Wegen der von euch ausgelösten Klimaveränderung ist alles im Begriff, zerstört zu werden, denn ihr habt alles durcheinander gebracht. Und Gott allein kann euch durch seine Gnade und seine Grosszügigkeit vor der Strafe verschonen, die ihr euch selbst durch die Zerstörung der Erde einhandeln würdet. Denn die Erde stirbt bereits unter einer Sonne, die alles versengt oder der Erde und der Vegetation keine Wärme mehr spendet, was zum Erlöschen des Menschengeschlechts führen würde. Würde ich also an diesem Zustand angelangt nicht schnell genug eingreifen, würde euer Gott zusehen müssen, wie eurer Planet erlischt, so wie es einigen schon ergangen ist. Und dies aus Mangel an Sorgfalt, ja ich würde sagen aus Mangel an göttlicher Intelligenz, die ich euch gegeben und die ihr fehlgeleitet habt. Denn ihr habt zwar Ingenieure und Wissenschafter, deren Wissen ist jedoch nur durch Studien erworben. Aber jene Intelligenz, die ich euch gegeben habe, ist die von Gott anerbotene, um das Leben auf Erden und das der Menschen, die von göttlicher Natur sind und ohne Gott nicht leben können, aufrecht zu erhalten. Mein Kind, all dies kann die Menschen zum Umdenken veranlassen. Ihr bedenkt nicht, dass ihr euch noch immer durch die kleinen „Nichtse“ (französisch: „des petits Riens“ wohl in Anspielung auf das Synonym „Je ne suis rien, der Übers.) instruieren lassen könnt, die ich auf euren Weg stelle, damit ihr aus dem Dilemma herausfindet, auf demselben Weg, den ihr genommen habt, den ihr aber in umgekehrter Richtung gehen sollt: Steigt hinauf, steigt auf zum Licht! Wenn ihr noch tiefer hinabsteigt, als dort wo ihr seid, riskiert ihr das Ende der Welt. Kommt zu mir. Gebt mir die Hand. Zieht euch hoch bis an mein Heiligstes Herz und lest, was ich darin schreibe. Ich liebe den Menschen, der unglücklicherweise im Begriff steht, sich selbst zu zerstören. Kommt zu mir aus ganzem Herzen, und ich werde euch verzeihen. Ich werde kommen, sobald mich die Kinder der Erde in wahrer Aufrichtigkeit rufen werden. Es verlangt mich danach, euch alle auf einmal zu retten. Mein Kind, dieses Buch, das du schreibst, kann auch in Faszikeln erscheinen – so wie man dich darum gebeten hat, aber es wird danach in einem Buch veröffentlicht werden, so wie der erste Teil. Ich segne dich und jene, die dir folgen werden. Ich gebe dir, ich gebe euch meine Kraft und meine Liebe. Mein geliebtes Kind, führe mein Volk mit dem, was ich dir gebe, zur Freiheit und informiere es.
Ihr alle seid in meinem Herzen.
Euer Gott der ewigen Liebe, Mein Beweis wird sein, dass du sehen wirst, wie sich „deine“ Bücher bis zu den Enden der Welt verbreiten werden.
Ich unterzeichne mit dem Blut meines Herzens: † † † Der Tag des Herrn 28. März 2008 JNSR: Als mich Gott berufen hat, Sein Wort der Wahrheit niederzuschreiben, musste ich zuerst einige Jahre warten, so wie sich ja alle zuerst bewähren müssen, bevor sie in einen Dienst aufgenommen werden. Dieses Wort der Wahrheit sollte bewirken, dass sich die Kinder Gottes betroffen fühlen und aufzuwachen beginnen. 1970: Der Herr hielt mich in einer ersten Zeit an, in der kleinen Pfarrei meines Stadtviertels als Katechetin tätig zu sein. Ich hatte sehr kleine Kinder und war als Novizin erstaunt, die Unterweisungen direkt vom Himmel zu erhalten. Ich war darüber nicht einmal sehr überrascht, so sehr glaubte ich, dass Gott, wenn Er mich für diese Arbeit berief, die ich liebte, sie dann auch für mich vorbereiten würde. Alles war für mich so selbstverständlich, dass ich in herzlicher Dankbarkeit und Freude über Gott lebte: Ich diente meinem Gott der Liebe und liebte alle Seine kleinen Kinder. Nach meiner täglichen Arbeit im Büro machte ich mich fast jeden Abend zu dieser kleinen Kirche auf, wo der Unterricht an die Kleinkinder auch mich lehrreich war. Ich fand dies äusserst interessant und manchmal blieben sogar die Eltern, um zusammen mit ihren Kindern zuzuhören. 1978: Am Ende dieser acht Jahre wünschte der Herr von mir, dass ich zwei Sachen zugleich machen sollte: Den Besuch der Heiligen Jungfrau in San Damiano und gleichzeitig, während der sechs Novenen (54 Pilgerfahrten), die Kranken zu besuchen und zu pflegen. 1981: Die Freude überwältigte mich weiterhin, während ich meinem JESUS gehorchte, und Gott überhäufte mich mit seiner Liebe wie ein sättigender Regen. Mein Gatte begleitete mich überall hin und mein Glaube an Ihn war übergross. Unter meinen Händen erfuhren die Kranken die Heilung Gottes. Die sechs Novenen gingen zu Ende (fünf für die Bekehrung meiner fünf Kinder und die sechste für die Heilung meines Enkels, der sofort geheilt wurde); beim Verlassen des kleinen Paradiesgartens in San Damiano beauftragte mich der Herr, die Pilgerfahrten nach DOZULE (zusammen mit meinem Mann) zu organisieren. 1984: Alle Busse waren voll, und wir haben auch den letzten, nicht ganz vollen, nicht storniert und auch nie einen Pilger deswegen abgewiesen. Und niemals fehlte es uns an Geld, um die Busse und die Hotels zu bezahlen; DANKE, mein Gott! Wir waren eine grosse Familie. Dozulé war diese vollkommene Begegnung mit dem ganzen Himmel. Am Fuss des dort errichteten Kreuzes – in Erwartung desjenigen, das Gott von seiner Kirche verlangte, – hat sich JESUS gezeigt. Ich habe Ihn vor seinem Kreuz gesehen. Dann habe ich auch MARIA, seine heilige Mutter gesehen, dann das himmlische Jerusalem, wie es auf der linken Seite von MARIA herabstieg. Eine wunderbare Vision, die die Authentizität von Dozulé bestätigte. Diese Wallfahrten haben 1984, sechs Jahre nach dem Ende der Erscheinungen von JESUS an Madeleine (Aumont) begonnen. 1999: Dann haben wir 1999 mit der Organisation aufgehört. Es war das Jahr, in dem sich die Krankheit meines Mannes verschlimmerte und in dem wir aus Gehorsam zu Gott in die Bretagne nach Sainte Anne d’Auray umgezogen sind. 2002: Im April teilte mir der Herr mit, dass meine Aufgabe in Sainte Anne d’Auray zu Ende sei, und kurze Zeit danach kehrten wir ins Departement Isère zurück, wo mein Mann ins Krankenhaus musste und dann im September starb: Gott möge ihn in seiner heiligen Gegenwart haben! Am 19. Oktober 1988 begann ich, «Zeugen des Kreuzes» zu schreiben. Dieses erste Buch umfasst 343 Seiten und wurde am 26. Juli 1993 beendet, am Tag des Festes der Heiligen Anna und des Heiligen Joachims. Zehn andere Bücher folgten. Damit sich dieses Werk so verbreite wie Gott es von mir verlangte, brauchte ich die Hilfe des Himmels. Vor allem war es nötig, für die Überprüfung der Botschaften einen guten Priester zu haben. Und ebenfalls jemanden, der sich um die Gesamtausrichtung des Werkes kümmerte und einen Herausgeber, der bereit war, es zu veröffentlichen. Ich übergab dies alles in die Hände unseres Herrn in der Gewissheit, dass Er mir alle Türen öffnen würde: Es ist ja sein Werk denn Gott kommt, um alle seine Kinder zu unterrichten. Und Gott bildete seine Mannschaft. Er berief die Arbeiter des Kreuzes, um seine Liebeskreuze bis ans Ende der Welt zu errichten. Alles wurde organisiert, damit die Bücher geschrieben und übersetzt wurden und alle Länder erreichten und am Schluss auch noch durch das Internet: Danke unserem Alain aus Belgien. Im tiefsten Grund des Herzens all dieser Mitwirkenden war Gott selber der Meister und Organisator dieses Werkes. Nur der einzige und alleinige Gott kann eine solche Helferkette ins Leben rufen kann. DANKE, Herr! Deine Botin ist krank; Kein Teil ihres Körpers hat die Erlaubnis zu klagen und dennoch stöhnt alles. Der Sekretär kann nicht länger auf der Tastatur tippen, wenn seine Schmerzen unerträglich werden und doch können die Sendungen zu den Übersetzern und zu Alain (und damit zum Internet) nur durch ihn erfolgen. Mut unserem «Schriftsteller». Unser französischer Herausgeber fährt fort, den Armen zu Hilfe zu kommen, während in seiner Kasse oft das Geld fehlt. Aber Gott sei dank gibt es unsere treuen Leser. Sie werden vom Herrn gesegnet und opfern all ihre Leiden auf für die Wiederkehr unseres göttlichen JESUS, für den Frieden in der Welt und das Heil all unserer Brüder. Wir ALLE beten für die heilige Kirche Gottes, für ihren heiligmässigen Papst und für alle unsere Bischöfe und Priester JESU Christi. DANKE unseren Übersetzern, die wie der wunderbare Fischfang immer zahlreicher werden. Sie sind aus Portugal (und Brasilien), aus Ecuador (für das Spanische), aus der Schweiz für das Deutsche, aus Polen, China, Kanada (wo die ganze Kleinfamilie dahinter steht). Und andere, deren Namen mir im Moment nicht in den Sinn kommen und die ich deswegen um Entschuldigung bitte. ALLE sind durch Gottes Ruf zu sprudelnden Quellen geworden, zu „kommunizierenden Röhren“. Nach dem Schmieden dieser Mannschaft sagt Gott: «Alle diese Männer und Frauen sind nach Unserem Abbild geschaffen. Und das ist gut. Lasst uns zusätzlich unsere göttliche Intelligenz in sie einfliessen, damit der Mensch sich in Gott erkennt und ich, Gott, mich in jedem einzelnen von ihnen erkenne. Bis jetzt hat sich diese Mannschaft bewährt und so sei es für immer.» DANKE, Herr. Doch nun seht, was geschieht gegenwärtig in dieser Welt, die Gott nicht mehr gehorchen will und Ihn nicht anerkennt oder vergisst. Unser einziger und wahrer Gott sieht, wie sich TÜRME erheben, während sein Kreuz verachtet, zurückgewiesen und verhöhnt wurde; diese Türme werden immer höher und übersteigen die Höhe von Golgotha. Gott hat gesagt: «Lasst mein Kreuz errichten, ein Kreuz mit 738 Metern Höhe, bevor sich der Turm von Babel noch einmal erhebt.» «Ich hatte euch gewarnt. Und nun türmen sich Verwirrung, Zwietracht, falsche Auslegung und verbogene Betrachtungen auf, und zwar noch höher als die besagten heidnischen Türme. Und der waghalsige Mensch mit seinem groben menschlichen Willen aus der Tiefe dunkler Zeitalter – nicht aus ursprünglichen Wassern – hat die Erinnerung verloren, die das Wasser bewahrt . Es ist an der Zeit, dass sich der Mensch daran erinnert, dass alle Wasser die Erinnerung an Christus empfangen haben, als der Heilige Johannes der Täufer Ihn im Jordan taufte.» Und das Wort ist Fleisch geworden. Es hat in den heiligen Wassern der Jungfrau, seiner Mutter, Form angenommen. Müssen wir wie die Forelle diesen Lauf zurückgehen und uns alle in dieser sakramentalen Taufe sehen? Und so ist es gekommen, dass die Mehrzahl der heutigen Menschen gotteslästerlich geworden ist. Und dies ist ihr Motto: Sie sagen im Geist, und ihr stummer Mund drückt es ganz leise aus: «Machen wir Gott nach unserem Abbild». Aber lasst uns um sie besorgt sein und den Tag [des Gerichts] Gottes fürchten, der nun für alle anbricht. JNSR Wacht und betet, die Stunde ist nahe 29. März 2008 JESUS: Mein Kind, vernimm mein Wort und trage es wie einen Schatz zu den andern, zu denen, die darauf warten. Sag ihnen aber: «Ich gebe es euch so, wie es mir gegeben worden ist. Übernehmt es so, wie ich es euch gegeben habe, ohne etwas an seiner Tragweite zu verändern.» Und nun komme ich. Amen, komm Herr JESUS. Was ich dir sagen werde, ist ohne Zweifel neu: Schreib so, wie ich zu dir spreche. Die Texte, die ich dir gebe, werden bestehen bleiben, auch wenn die Zeit wegen derjenigen zu schnell abläuft, die daran zweifeln, dass Gott bei allem, was passiert, mit euch ist. Es ist heute wie seit je her. Gott ist im Unsichtbaren wie im Sichtbaren unter den Menschen, ich bin da. Welches Wesen kann heute, wo sich die Dinge zu ändern beginnen, gegenüber dem empfindungslos sein, was euch der Herr zu eurem Wohl übermittelt? Wenn sich ein Gewitter ankündigt, wisst ihr durch alle Zeichen, dass es auf euch zukommt. Aber an diesem Tag kann niemand voraussehen, wann dieses unerträgliche Unwetter eintreffen wird, das alles mit sich niederreissen wird. Denn es wird durch nichts angekündigt werden. Deshalb will euch der Herr auch vor dieser schlagartigen Katastrophe beschützen, und Er wünscht, dass ihr dies beachtet. Denn nichts, was euch betrifft, lässt Gott gleichgültig. Nur eure Treulosigkeit meinem Wort gegenüber vertreibt euch ausser Reichweite. Wenn dies geschieht, wendet euren Kopf nicht vom Weg ab, der sich vor euch auftun wird, denn ich werde euch auf ihm führen, ohne dass ihr mich seht. Ich werde unter euch gegenwärtig sein. Die Entfernungen werden euch trotz ihrer Länge kurz vorkommen, und ihr werdet keine Müdigkeit spüren, denn alle werden ihren Schutzengel bei sich haben. Dankt ihnen. Mein Kind, in dieser Zeit, in diesen Stunden, die jetzt vergehen, werden Männer, Frauen und Kinder bereits ermahnt, sich nicht voneinander zu entfernen. Ich werde euch sammeln; seid aber gewiss, dass nichts in der Ungeduld erreicht werden kann. Gott ist geduldig und wenn ich euch sage: „Macht euch bereit“, dann heisst dies nicht, alles zu überstürzen, sondern darauf zu achten, dem euch liebenden Herrn niemals zu missfallen, der euch aus den Gefahren erretten will, aus denen es kein Entrinnen gibt. Denn es werden sich gegenteilige Stimmen erheben, damit ihr ihnen folgt: Flieht vor dem Unbekannten. Meine Stimme werdet ihr immer erkennen, denn ich werde mich einem jeden von euch erkennbar machen. Ich verlange von euch nicht, das Datum zu kennen, sondern im gegebenen Zeitpunkt zu gehorchen. Was ich euch sagen kann, wisst ihr bereits: Wacht und betet, die Stunde ist nahe. Niemand wird gegenüber meinem Ruf unempfindlich bleiben, denn wie der Büsser mit seinem ganzen Gepäck im Herzen geht, werde ich euch für den Weg mit dem Nötigen beladen, das ich selber in euer Herz geben werde. Der Weg wird euch weder lang, noch ermüdend, noch gefährlich erscheinen, obschon dies alles zutrifft. Bis zum Ort, wohin ihr gehen werdet, wird es viele Fallstricke geben, aber mit Gott wird die Entfernung so sein wie die Zeit Gottes: gross, aber den Kindern Gottes zugänglich, denn im Reich Gottes wird nichts gemessen. Es breitet sich ins Unendliche aus und die Wegstrecke gleicht auch dem Alpha und dem Omega: Alles kommt wieder zusammen, denn alles wurde von Gott erschaffen, der Anfang und Ende von allem ist.
Meine Kirche
wird nur noch Eine sein, Ich werde den ersehnten Tempel in meinem heiligen Herzen bauen. Alle seine Glieder werde ich darin aufnehmen. ALLE werden die Türen durchschreiten, die Tag und Nacht geöffnet sein werden, und ALLE werden zu mir kommen und ihren Retter und Gott anerkennen. Du fragst mich, wie dies geschehen wird? Aber mein Kind, die Zeit Gottes ist nicht die eure, und wenn ihr in diesen Tempel eintreten werdet, der für diese erhabene Begegnung des Himmels und der Erde reserviert ist, werdet ihr sehen, dass diese für euch Erdbewohner noch verkannte Zeit kommt, in der ihr im Willen des Allmächtigen empfangen seid. Er ist der Gipfel des Reiches Gottes, wo das Denken des Allerhöchsten alle guten Dinge vollendet, die für Gott und seine Schöpfung vorteilhaft sind. Dann werdet ihr die Dinge sehen, die das menschliche Denken zu seinen irdischen Lebzeiten noch nicht begreifen kann. Und alle neuen von Gott gemachten Dinge werden für euch sein in dieser glückseligen Ewigkeit. Die Früchte all eurer Leiden und Mühen werden in diese Gaben umgewandelt, die der Herr für alle seine Kinder vorbereitet. Bereits jetzt ruft Er sie auf, sich zu bessern, vollkommen und grosszügig zu werden, um alle Gaben Gottes, dem Vater von allen, zu verdienen. Und Du, mein Papst, bewahre intakt deinen Glauben mit allem, was ich dir gebe. Durchlaufe diesen dir noch bleibenden Weg ohne irgend ein Gesetz zu ändern, das ich in dein Herz eingegeben habe, denn du bist der letzte Abraham. Und ich werde bald kommen, um dich in meinen Himmel der Herrlichkeit mit allen meinen berufenen Kindern aufzunehmen.
Erde und
Himmel werden ein und dasselbe Paradies sein.
In der
heiligsten Dreifaltigkeit, † † †
Eure Bitte ist
bereits euer Heil 4. April 2008
JESUS: Was soll ich euch über die Erweckung der Seelen sagen! Sie sind wie Tausende von Rosen in einem einzigen und wunderschönen Garten, derselben Sonne ausgesetzt, sich am gleichen süssen und frischen Wasser erfreuend: Und eine jede von ihnen wartet auf ihre Stunde, sich zu öffnen und ihren Wohlgeruch in der Brise Gottes zu verströmen. Sind nicht einige begieriger als andere, sich des Lebens zu erfreuen, sich zu zeigen, sich lieben zu lassen und zu lieben? Und andere, weniger entwickelt, entscheiden sich, noch nicht aufzugehen, weil der gleiche Wunsch in ihnen noch nicht herangereift ist? So sind alle Seelen vor Gott: Sie sind frei, erfüllt von der heiligen Freiheit, die Gott ihnen gegeben hat. Aber jede geniesst diese Freiheit nach ihrer Art und, um zu Gott zurückzukommen, nimmt sich jede die Zeit, die sie will. Aber wohin gehen, wo sie doch alle von Gott kommen? Also beginnt der Vater in heiliger Geduld vor der Schwelle seines Hauses auf den guten Willen all seiner Rosen des einen Abends zu warten, dass zu ihm zurückkehren. Wem hat der Herr vergeben, als er sich am Kreuz angenagelt neben den beiden ebenfalls gekreuzigten Schächern befand? Jenem zur Linken oder zur Rechten? Denn wenn der eine mich auf einfache Weise zu bitten wusste – trotz des Murrens und der Empörung des andern - erkannte ich sein Bittgebet an mich, und er verleugnete mich deswegen auch nicht. Angesichts der Aufrichtigkeit ihrer Wahl empfing mein Vater beide gleichzeitig und es genügte, dass nur einer von ihnen zu Ihm schrie: Rette UNS! Ich antwortete: «Ich gehe zum Vater und ich komme zu euch». Die wichtigste Bedingung des Heils hängt manchmal von einer einzige Bitte ab. Dort finde ich den Glauben wieder, und es genügte ein einziger SCHREI für die beiden: Rette UNS, damit Gott die beiden Rufe gleichzeitig hörte. Als ich der wütenden Flut Einhalt gebot, habe ich über die Natur, über die Elemente eingewirkt. Für den Menschen ist es ganz anders: Nur sein Glaube kann seine Unruhe stoppen und den Weg für meine Heilung frei machen. So kann ich zu denen, die geheilt sind sagen: «Geh, dein Glaube hat dich gerettet». Der Mensch kann die Türe seines Herzens und seiner Seele Gott gegenüber verschliessen. Um ihn aber zu heilen, braucht Gott sein Mitwirken. Die Zeit Gottes ist auch jene des Menschen. Wann werden die Menschen einwilligen, die Sakramente zu empfangen? Und wann wird die heilige Eucharistie alle Menschen versammeln?
Dann werden
die verloren gegangenen Stunden zusammen gezählt werden können und die
Glocken, die Stunde Gottes, werden ertönen können.
Jesus Christus, lebendiges Brot † † † Ich bin die Auferstehung und das Leben 5. April 2008 JNSR: Herr, Du bist das Brot des Lebens. Du bist das Brot meines Lebens. Sprich zu mir, Herr. Ich bitte Dich so zu mir zu sprechen, wie man um das Leben bittet! JESUS: Meine Wurzeln sind auch die eurigen: Ihr seid meine Generation des Geistes. Die Neue Erde und die Neuen Himmel, die ihr erwartet, könnt ihr mit einer zusätzlichen Jahreszeit vergleichen, die herannaht. Ihr kennt die vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Obschon sie sie sich anders verhalten als gewohnt – und um die Wahrheit zu sagen, bleibt von ihnen nur der Name übrig – fährt man fort, sie auf dieser Erde die vier Jahreszeiten zu nennen. Die Zeit unserer Begegnung kommt, ohne sich anzukündigen und wie wenn sie ihren Platz suchen würde; dabei verschiebt sie alle Jahreszeiten. Dies dient auch dazu, die ganzen Menschheit in Alarmbereitschaft zu versetzen. Ihr wisst, dass euer Herr kommt; alles kündigt ihn an. Kann man noch länger in einer solchen Unordnung leben?
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