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DER LEBENDIGE ROSENKRANZ

(IM AUFBAU)

 

 

 

Jubiläumsrundbrief vom 15. August 2011

 

Infoblatt über den LEBENDIGEN ROSENKRANZ

 

Grüss Gott!

 

Textfeld:  Seit der Gründung unserer Gebetsgemeinschaft im Jahre 1981 erhalten alle Mitglieder  mindestens einmal im Jahr einen Rundbrief,  der uns im Geiste verbindet und allen die Gelegenheit bietet, den Kontakt mit dem geistlichen Leiter nicht zu verlieren!

Den Rundbrief erhalten Sie von Ihrem/r Förderer/in. Jeder kann sich an seinen Förderer wenden, falls er es wünscht zu wissen, wer noch in derselben Rose mitbetet. Die Förderer haben die neuesten Listen von mir erhalten. Ich möchte noch einmal mit Nachdruck betonen, dass es wichtig ist, dem geistlichen Leiter jede Adressänderung bekannt zu geben – und gegebenenfalls auch das Hinscheiden eines Mitglieds melden! Ansonsten sind unsere ROSEN bald sehr lückenhaft. Und das muss nicht sein! Der jährliche Rundbrief dient vornehmlich auch dazu, die Adressen auf dem neusten Stand zu halten,

Schließlich ist es für den geistlichen Leiter auch wichtig,  Ihnen im Glauben Mut zu machen und Ihre Wahl, als Marienkind zu leben, bewusst annehmen,

denn MARIA IST MUTTER!

 
 

 

 


Nützliche  Hinweise.

 

X Gebetsgruppen in den Pfarreien. Die Förderer/innen  haben nicht nur das Recht dazu, sondern sind geradezu die „berufenen“ Katholiken in der Pfarrei, dies zu tun. Bei diesem (evtl. wöchentlichen) Rosenkranzgebet in der Kirche mögen dann alle Mitglieder des L.R. nach Möglichkeit zusammenkommen, und das unabhängig von der ROSEN(-LISTE) Nummer. Nicht die ROSEN-Nr zählt, sondern die MITGLIEDSCHAFT in dieser großartigen Gebetsgemeinschaft, die Länder, Völker und Nationen in der Kindschaft Mariens verbindet. Lassen Sie Ihre Gebetsstunde in den Pfarr-Mitteilungen veröffentlichen und laden Sie alle ein, auch Nichtmitglieder. Wichtig ist, dass der Rosenkranz gebetet wird und Sie dazu einen Beitrag leisten!

X Das Geheimnis begleitet nach der Auslosung Ihr ganzes Leben, die LISTEN-NR kann geändert werden. Melden Sie sich darum nicht zweimal an. Sollte dies der Fall sein, ist das zweite Ihnen zugestellte „Geheimnis“ nicht gültig und sollte mir gemeldet werden!

X An die Förderer/innen:: Bitte schreibt eure Adresse als „Absender“ beim Versand des Rundbriefes auf den Briefumschlag (oder es kann auch meine Adresse sein; ein „Absender“ aber MUSS drauf stehen für eventuelle Rücksendungen der Post! DANKE!). Post-Retournierungen bitte dringend an mich zu senden, damit ich die Änderungen vornehmen kann! DANKE!

Bitte senden Sie KEINE POST (auch den Rundbrief nicht`)  an jene Personen auf Ihrer  Mitgliederliste, bei denen die PLZ fehlt!!! Sie haben seit längerer Zeit keinen Kontakt mehr und werden nach 3 Jahren – wenn sie sich nicht mehr melden - von der Liste gestrichen.

 

 

X Der Segen des Priesters überwindet Grenzen! Darum möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich jeden Abend (etwa 22.00 Uhr) allen Mitbetern im LEBENDIGEN ROSENKRANZ den priesterlichen Segen spende – nicht selten mit dem Allerheiligsten! Ebenso zelebriere ich jeden Samstag die hl. Messe für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder des LEBENDIGEN ROSENKRANZES. Schließen Sie sich in beides bewusst ein mit all Ihrer Freude, aber auch mit Ihrem Schmerz, Leid oder Krankheit!

X Vergessen Sie nicht, dass wir an jedem Samstag das Weihegebet vom Aufnahmezeugnis als Zeichen der Zusammengehörigkeit der Kinder Mariens beten! Nichts bindet uns besser zusammen, als diese Weihe, die wir jeden Samstag wiederholen. Wenn es Ihnen nur irgendwie möglich ist, beten Sie das Weihegebet jeden Samstag!

 

X Bitte melden Sie mir UNBEDINGT Ihren Wohnort- oder Namenswechsel! Danke! Sollten Sie seit länger als einem Jahr keinen Rundbrief mehr erhalten haben, melden Sie sich bitte bei Ihrer Förderin oder direkt beim geistl. Leiter. Wenn drei Jahre in Folge der Rundbrief zurückkommt, weil die Adresse sich geändert hat und ich die neue Adresse nicht habe, stelle ich den Versand des Rundbriefes ein, da Sie den Kontakt mit der Gebetsgemeinschaft verloren haben. Ich danke für ihr Verständnis

X Ich danke allen, die im vergangenen Jahr weitere Mitglieder geworben haben. Bitte tun Sie das auch in diesem Jahr! DANKE! Ich füge hier ein Anmeldeformular bei, das Sie evtl. auch fotokopieren und verteilen können.

 

 

X Das Hauptziel des Lebendigen Rosenkranzes ist …

1)      ein weltweites Netz des Gebetes mit der Gottesmutter auf zu bauen gegenüber den vielen "Netzen" und "Vernetzungen", die heute viele Menschen von Gott wegführen.

2)      Dem einmal zugeteilten Gesätz (eines aus 20) als vom Heiligen Geist mir gegebener Teil des geheimnisvollen Lebens Jesu ein Leben lang treu zu bleiben. der dauernde (mancherorts sogar monatliche!)  "Geheimniswechsel" steht diesem Ziel eher im Wege. So eindringend in das "Geheimnis" des Lebens Jesu, öffnen wir dem Erlöser ein weites Tor, in uns zu wirken. Zuerst bemerken wir 2-3 Jahre lang nichts. Dann wiederum nichts... und wenn wir dann irgendwann (vielleicht schon nach den „3 Jahren", in denen "nichts" passiert ist in uns…) zurückblicken bemerken wir augenfällig, wie sehr sich unser Glaubensleben hin zu Jesus bewegt hat. Das sind eben die berühmten "kleinen Schritte", die viel, viel weiter bringen, als die großen Vorsätze...

3)      Wir dürfen uns in der Tat "Marias Apostel" nennen, weil wir Jesus in "unserem Geheimnis" - wie Maria - ein Leben lang begleiten, alles durch das Prisma dieses Geheimnisses betrachten und so in einer kleinen Sache Jesus ganz nahe kommen! Der L.R. ist somit eher "kein" mündliches Gebet, sondern „ein Leben mit dem Geheimnis Jesus".

X Es gibt recht viele Rosenkranzenzykliken von Päpsten. Papst Leo XIII. hat eine Rosenkranzenzyklika geschrieben, die nach über hundert Jahren von ihrer Aktualität nichts eingebüsst hat. Hier ein kleiner Auszug davon.

Dieser Text macht Mut, die heutige Lage der Kirche nicht pessimistisch zu sehen. Die Kirche lebt IMMER zwischen Gründonnerstag und Ostersonntag…!                                          

Kapitel VIII: Moderne Angriffe auf die Kirche

 „Ihr werdet leicht verstehen, ehrwürdige Brüder, warum Wir ohne Unterlaß das Rosenkranzgebet empfehlen und um seine Verbreitung besorgt sind. Wir haben ja seine doppelten Vorzüge rühmend hervorgehoben. Schon zu Beginn haben Wir darauf aufmerksam gemacht, wie sehr heute die Welt täglich mehr die Hilfe des Himmels notwendig hat. Bedenken wir, welchen zahlreichen Bedrängnissen die Kirche heute überall ausgesetzt ist und wie man versucht, ihre Rechte und Freiheiten zu beschneiden! Auch die christlichen Staaten erleben eine Erschütterung, die ihren Wohlstand und ihren inneren Frieden fragwürdig macht. Wir haben Unsere größte Hoffnung auf den Rosenkranz gesetzt, um Hilfe von oben zu erflehen, das bezeugen und bekunden Wir aufs Neue. Käme doch diese heilige Andacht wieder so zu Ehren, wie es einmal nach ihrer Bestimmung war, daß sie in Städten und Dörfern, in Familien und Betrieben, bei hoch und niedrig liebend gepflegt würde! Sie ist und bleibt das besondere Erkennungsmerkmal des christlichen Glaubens und ist die beste, schützende Gewähr unserer Versöhnung mit Gott und der göttlichen Barmherzigkeit.Wir alle müssen uns tagtäglich von solchen Gedanken leiten lassen, nachdem frevelhafte und verbrecherische Mächte am Werke sind, die durch üble Machenschaften Gottes Zorngericht herausfordern und durch gerechte Bestrafung von Seiten Gottes auch das Vaterland in den Abgrund ziehen. Es ist überflüssig, auf all die Ursachen einzugehen, die alle Gutgesinnten mit uns beklagen. Aber auch inmitten katholischer Völker gibt es sehr viele, die sich über jede Art von Religionsverspottung freuen, und die es bei der unglaublich zügellosen Presse- und Druckfreiheit anscheinend darauf absehen, die heiligsten Güter und das so sehr bewährte und belohnte Vertrauen auf Mariens Schutz der Verachtung und dem Spott der Masse preiszugeben. In den letzten Monaten hat man nicht einmal vor der heiligsten Person unseres Erlösers Jesus Christus haltgemacht. Man hat sich nicht geschämt, ihn auf schlüpfrige Bühnenbretter zu zerren, die doch ohnedies bereits zum lasterhaften Tummelplatz gemacht wurden und ihn dort darzustellen ohne die ihm gebührende Majestät seiner göttlichen Natur. Vergreift man sich aber daran, dann kann selbstverständlich nichts mehr von der Erlösung der Menschheit übrig bleiben. Man hat es sogar unternommen, den Verräter Christi von seiner ewigen Schmach reinzuwaschen, jenen Unseligen, dessen verabscheuungswürdiges Verbrechen der Treulosigkeit dem Gedächtnis der Menschen nie mehr entschwinden wird. … Man hat bittere Klage darüber geführt, daß die heiligen Rechte der Religion mit Füßen getreten wurden, dazu noch in jenem Volke so verletzt und unterdrückt wurden, das sich mit Recht seines katholischen Namens an erster Stelle stets rühmte. Diese Geschehnisse riefen auch die Bischöfe in ihrer stets wachen und bekümmerten Hirtensorge auf den Plan. Sie legten gerechte Beschwerde ein bei denen, deren heilige Pflicht es sein muß, für die Würde der abgestammten Religion Sorge zu tragen. Ferner machten sie ihre Gläubigen nicht nur auf die schwere Gefahr aufmerksam, sondern ermahnten sie auch, die unerhörte Schmach, die unserem liebevollen Erlöser angetan wurde, durch persönliche religiöse Übungen zu sühnen. Dies Bemühen wurde mit Freuden von vielen Gutgesinnten aufgenommen und fand Unsere volle Zustimmung. Nicht wenig trug es dazu bei, den Kummer Unseres Herzens zu lindern. Jetzt aber, da Wir die Gelegenheit haben, zu Euch zu sprechen, müssen Wir die Stimme Unseres obersten Hirtenamtes erheben, und Wir verbinden mit den Beschwerden der Bischöfe und Gläubigen die Unsrigen auf das nachdrücklichste. In derselben apostolischen Gesinnung, in der Wir den begangenen Religionsfrevel bedauern und aufs schärfste verurteilen, richten Wir Unsere Ermahnung an alle christlichen Völker, daß sie die abgestammte Religion als ihr wertvollstes Erbe unverbrüchlich hüten, daß sie mannhaft dafür eintreten und sie durch ein sittlich reines und frommes Leben ständig vertiefen."                                                    (Papst Leo XIII. Enzyklika "Jucunda semper",  8. September 1894)

 

 

X Schreiben Sie mir über Ihre Erlebnisse mit Ihrem Geheimnis! Haben Sie seither zum Glauben gefunden? Hat sich Ihr Glaube vertieft? Hat es Ihnen schon mal Trost gespendet? Welcher „praktische Gedanke zum LEBEN MIT IHREM GEHEIMNIS“ steht bei Ihnen im Vordergrund? Warum haben Sie den Eindruck, dass gerade dieses Geheimnis „zu Ihnen passt“? Fühlen Sie sich durch das Gebet  Tausender Mitglieder, die täglich ja AUCH FÜR SIE beten;  durch den täglichen Segen, durch das wöchentliche hl. Messopfer in Ihrem Leben getragen?

·             Bitte geben Sie unbedingt Ihre Mitgliedsnummer oder Ihre Adresse an! Gerne mache ich eine Zusammenstellung Ihrer Einsendungen (natürlich ohne Namen) und schicke diese allen, die mitgemacht haben, zu. Jene, die nichts einsenden, dürfen natürlich die Zusammenstellung auch bestellen! Wir können alle von einander lernen!

 

 

 

ANMELDEFORMULAR

GEBETSGEMEINSCHAFT LEBENDIGER ROSENKRANZ. Pfr. Dr. theol. Adolf Fugel, geistl. Leiter

Postf. 353 / CH – 8355 Aadorf   Tel. 052 366 8075 (aus dem Ausland: 0041 52 366 8075)

Ich melde mich an zum Lebendigen Rosenkranz

 

Ich bin überzeugt, dass nur durch das gemeinsame Gebet  dem Glaubens- und Sittenzerfall in unserer Heimat Einhalt geboten werden kann. Ich verpflichte mich, täglich ein Geheimnis aus dem Rosenkranz, das mir im Heiligen Geist zugeteilt wurde, zu beten. Die Verpflichtung ist nicht unter Sünde.

Nicht vollständig ausgefüllte Anmeldungen können NICHT berücksichtigt werden!

 

Name / Vorname ___________________________________________________________________

 

Str. Haus-Nr. ____________________________________________________ Postfach __________

 

LAND / PLZ / ORT __________________________________________________________________

 

Datum / Unterschrift: ________________________________________________________________________

 

 

Bitte einsenden an: Adolf Fugel, Postfach 353, CH – 8355 Aadorf

 

·        Wenn Sie im Laufe eines Tages den Rosenkranz beten, in welchem Ihr Geheimnis schon enthalten ist, müssen Sie Ihr Gesätz nicht wiederholen – die übernommene Verpflichtung im Lebendigen Rosenkranz ist erfüllt! – Bitte lesen Sie die der Anmeldung beigelegten Informationen zu Ihrem Vorteil aufmerksam durch! DANKE!

·        Nur persönliche Anmeldungen werden entgegengenommen. Melden Sie sich bitte nicht zweimal an. Bitte geben Sie auf Ihrer Anmeldung Ihre genaue Adresse, einschliesslich POSTFACH!, und den vollen Namen an (keine Âbkürzungen!)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jubiläumsrundbrief

 

 

 

 

Gebetsgemeinschaft  Lebendiger Rosenkranz

 1981                                        30 Jahre                                        2011

 
Jubiläumsrundbrief

Am Fest der Aufnahme Mariens in  den Himmel,

den 15. August 2011

 

Geschätzte Förderinnen, geschätzte Förderer!

Liebe Mitbeter/innen im LEBENDIGEN ROSENKRANZ!

Gelobt sei Jesus Christus

und ein herzliches

Grüss Gott!

Unsere Gebetsgemeinschaft ist eine sehr „lebendige“ Gebetszelle in der Kirche! Seit ihrer Gründung sind viele Mitglieder zu unseren Fürbittern in der Ewigkeit geworden. Heute haben wir  3600 Schweizer, 1400 Deutsche und 360 Österreichische und andere Datensätze, von denen – um es gleich am Anfang zu erwähnen – leider gute 20% nicht „aktiv“ sind.

Und das war der Anfang: Begonnen hat die Gebetsaktion 1981. In aller Stille und von der Öffentlichkeit unbemerkt, wuchs diese Gebetsgemeinschaft zu einer großen Beterschar für die Gottesmutter heran. Auf dem Anmeldezettel stand von allem Anfang an – und es steht auch heute noch so: Ich bin mir dessen bewusst, dass nur das gemeinsame Gebet dem Glaubens- und Sittenzerfall in unserer Heimat Einhalt gebieten können. Von Anfang an aber hielten wir uns streng an die Vorgaben der Gründerin und  der Päpste!

 

  1. Ein Blick auf die Gründerin

Textfeld:  Pauline-Marie Jaricot, die Gründerin des Lebendigen Rosenkranzes, ist  als Tochter armer Leute in Lyon geboren und daselbst 1862 im Ruf der Heiligkeit gestorben. Auf sie gehen zwei große kirchliche Werke zurück: Das „Werk der Glaubensverbreitung“ (1819) und „Der Lebendige Rosenkranz“ (1826). Mit beiden Werken hatte sie nur ein einziges Ziel: Die Verbreitung und Erhaltung des Glaubens in ihrer Heimat. Das erste wurde zum „Päpstlichen Missionswerk MISSIO“ (1822 durch Papst Pius VII.), das zweite breitete sich weltweit als Gebetsgemeinschaft aus. Das von der Gründerin vorgegebene Ziel ist in beiden Werken erhalten geblieben. Bei ihrem Tod waren es  allein in Frankreich über 2 Millionen eingeschriebene Mitglieder, die für die Verbreitung und Erhaltung des Glaubens beteten. Kurze Zeit nach seiner Gründung, schon am 27. Januar  1832, approbierte Papst Gregor XVI. diese „neue Gebetsform des Rosenkranzes“. Durch das „Breve“ Papst Pius IX. „Quod iure“ vom 17. August 1877 erhielt der Lebendige Rosenkranz „für alle künftige Zeiten“ einen Generaldirektor in der Person des Generals des Dominikanerordens, der am 15. November 1877 und am 5. Juni  1879 im Auftrag des Papstes eine Reihe organisatorischer Erlasse veröffentlichte, um die schon damals in mehreren Kontinenten verbreitete Gebetsgemeinschaft zu vereinheitlichen. Danach muss jede Neugründung über einen geistlichen Leiter („Director spiritualis“) verfügen, der seinerseits die Beauftragung durch den zuständigen Provinzial des Dominikanerordens erhält. Im Verlauf der Zeit entstanden weitere Rosenkranzgemeinschaften, so: „Rosenkranzkreuzzug des Dominikanerordens“ 1939; „Familienrosenkranz“ 1942; der in Europa nebst dem Lebendigen Rosenkranz wohl bekannteste „Sühnerosenkranz um den Frieden in der Welt“, Wien 1949, und einige Rosenkranzbruderschaften.

 

  1. Die hl. Philomena: Patronin des LEBENDIGEN
    ROSENKRANZES

Pauline-Marie Jaricot, die Gründerin des LEBENDIGEN ROSENKRANZES selbst war es, die auf Anraten des hl. Pfarrers von Ars, Johannes-Maria Vianney, die hl. Philomena zur Patronin der von ihr gegründeten GEBETSGEMEINSCHAFT erhob. Pauline-Marie Jaricot weilte im Vatikan, um von Papst Gregor XVI., der später den LEBENDIGENR OSENKRANZ genehmigen wird, empfangen zu werden. Doch Pauline war so krank und schwach, dass sie den Termin beim Hl. Vater nicht wahrnehmen konnte. Und da war es der Hl. Vater selbst, der zu ihr in das Kloster Trinità dei Monti kam. Nebst der Vorstellung des LEBENDIGEN ROSENKRANZES bat Pauline den Hl. Vater, ihr die Verehrung der hl. Märtyrin Philomena als Patronin des LEBENDIGEN ROSENKRANZES zu genehmigen für den Fall, dass sie am Grab der Märtyrin geheilt würde. „Sicher mein Tochter“, sagte der Hl. Vater, denn wenn eine so schwer Kranke geheilt wird, „dann wäre das ein Wunder ersten Grades“.  Und dieses Wunder fand statt. Pauline ging, voll genesen, zurück nach Rom, wo sie auf Wunsch von Papst Gregor XVI. ein Jahr lang zur Beobachtung blieb. Daraufhin erliess die Ritenkongregation am 30. Januar 1837 ein Dekret, in welchem das Fest der hl. Philomena, der Märtyrin und großen Helferin in schweren Nöten, auf den 11. August festgelegt wurde.

 

Am 9. August 1835 kam die todkranke Pauline-Marie Jaricot aus Lyon in Mugnano del Cardinale, Italien, an. Man stellte ihr Tragbett zu Füssen des Reliquienaltars der hl. Märtyrin Philomena. Vierzehn Monate schweren Leidens machten die Besucherin blass, abgezehrt und schwach. Sie befand sich im letzten Stadium einer schweren Herzkrankheit und glich eher einem Leichnam, als einem lebenden Menschen. Ihr leidender Zustand wurde von mehreren Ärzten, die aus Neapel zum Fest der Heiligen nach Mugnano pilgerten, bestätigt. Bis zum Vorabend des Festes stelle sich jedoch keine Besserung ihres Zustandes ein.  Dennoch nahm sie an der Andacht am Vorabend des Festes teil. Als der Priester ihr den Segen mit dem Altarsakrament gab, spürte sie plötzlich eine ganz ungewöhnliche Kraft in sich. Mutig erhob sie sich von der Tragbahre und ging – völlig gesund – umher und lobte Gott. Hunderte Pilger waren Zeugen dieses Vorfalls. Das Volk verlangte sie zu sehen. Da sie aber sehr ärmlich bekleidet war, zog sie aus Dankbarkeit das Ordenskleid der „Töchter der hl. Philomena“ an  und verkündete, dass sie ihrem Namen Pauline ab sofort noch den Namen Philomena-Maria hinzufüge. 1939 kehrte Pauline Philomena-Maria erneut ins Heiligtum von Mungnano zurück, um für die anhaltende Hilfe der hl. Martyrin Dank zu sagen. Fräulein Jaricot entschlief nach äußerst schweren Prüfungen, die sie mit Ergebenheit und Heiterkeit der Heiligen ertrug, am 9. Januar 1862. Ihr Seligsprechungsprozess ist seit vielen Jahren im Gange.

Papst Gregor XVI. bezeichnete die hl. Philomena als „Schutzheilige des LEBENDIGEN ROSENKRANZES“. Papst Pius IX. wurde selbst als Jüngling auf wunderbare Weise von der hl. Philomena geheilt. Als Papst machte er am 7. November 1849 eine Pilgerreise zum Reliquienschrein der Heiligen. Der hl. Pfarrer von Ars (Unser Bild auf Seite 1: Vor der hl. Philomena kniend) war ein ganz großer Verehrer der Heiligen Philomena. Er verbreitete ihre Verehrung in ganz Frankreich.

 

  1. Der Weg unserer Gebetsgemeinschaft

Am 25. März 1989 wurde der „Lebendige Rosenkranz Schweiz“ (nach dem Start von 1981) neu- bzw. offiziell  gegründet. Die Zeit von 1981 bis 1989 darf als „Vorbereitungszeit“ für eine bisher sehr erfolgreich verlaufene Gebetsgemeinschaft angesehen werden.

Als ich im Oktober 1981 in meiner damaligen Pfarrei Wangen bei Olten/Schweiz  beim kath. Frauen- und Mütterverein anfragte, was man von einer solchen Gründung hält, bekam ich spontan von vielen Mitgliedern des Vereins die Zusage zum Mitmachen. Zu Weihnachten 1981 waren es dann schon 33 ROSE N (zu je 15 Personen). Die Gemeinschaft wuchs bald über die Grenzen der Pfarrei hinaus: 1985 waren es schon 60, 1989, zehn Jahre nach der Gründung, waren es rund 120 ROSEN! Inzwischen kamen schon Anmeldungen aus verschiedenen Ländern: Deutschland, Österreich, Südtirol, Frankreich, Ungarn, Luxemburg, Belgien. Heute sind es 365 ROSEN zu je 20 Personen. Leider sind durch die Einführung des Lichtreichen Rosenkranzes  viele Rosen lückenhaft.

 

Pfr. A. Fugel (2009 in Rom)

Priesterweihe: 2. April 1967

 
Nach Einsicht sämtlicher Unterlagen der neu gegründeten Gebetsgemeinschaft schrieb der Provinzial der Schweizer Dominikaner in seiner Installationsurkunde am 25. März 1989 an mich: „Gerne erteile ich Ihnen hiermit die Erlaubnis zur Installierung des Lebendigen Rosenkranzes in der Schweiz und beauftrage Sie zu dessen ‚geistlichen Direktor‘. Die Generalkapitel unseres Ordens haben in den letzten Jahren immer wieder auf die Bedeutung des Rosenkranzes als eine Form der Predigt und des Gebetsapostolats hingewiesen. In diesem Sinne möchte ich Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz danken.“

Danach vergingen wiederum einige Jahre, bis im Herbst 1997  die „Gebetsgemeinschaft Lebendiger Rosenkranz Schweiz“ in das Verzeichnis der diözesanen Vereine und Gemeinschaften für alle Bistümer in der Schweiz aufgenommen und so der Weg der Entfaltung abgeschlossen wurde.

 

·     Unsere Gebetsgemeinschaft ist international und auf allen Kontinenten verbreitet – echt katholisch! Wir wollen ein Netz des Gebets für die Gottesmutter aufbauen.

·     Wir sind kein Verein. Unsere „Jahresversammlungen“ sind die Gebetsnachmittage. Diese bestehen aus Anbetung vor dem Allerheiligsten und Rosenkranz.

·     Unser Fest ist der 25. März, dem Tag der Menschwerdung Jesu in Maria.

·     Wir sind der Botschaft von Fatima und der Treue zur römisch-katholischen Kirche und ihrer Hierarchie verpflichtet. Unser besonderes Gebet gilt dem Heiligen Vater! 

 

  1. Die  wesentlichen Züge dieser „neuen  Gebetsform“

Unsere Gebetsgemeinschaft wurde in Ihren Anfängen von Papst Gregor XVI. approbiert und von den folgenden Päpsten wohlwollend begleitet und geordnet. Das „Neue“ an dieser Gebetsform ist, dass je 15 (heute 20) Personen sich täglich zu einem „Psalter“ zusammenschließen.

Es war damals die Zeit der beginnenden Industrialisierung in Frankreich. Pauline-Marie Jaricot wollte jedoch nicht, dass die Menschen wegen ihrer langen täglichen Arbeitsbelastung (noch war der „8-Stundentag“ nicht eingeführt!), den Kontakt zum Gebet und zu Gott verlören. Dies sah auch Papst Gregor so. Hier ein kurzer Überblick über das Wesentliche des Lebendigen Rosenkranzes.

 Eine „Rose“ besteht aus 15 Mitbetern/innen (Mitgliedern). Das einzelne Mitglied einer „Rose“ betet täglich nur ein Geheimnis aus dem Rosenkranz, gemeinsam jedoch beten sie täglich den ganzen Psalter (= alle 15 Geheimnisse). Jede Rose hat eine/n Förderer/in, der täglich stellvertretend für alle 15, das heißt im Namen „seiner Rose“, das apostolische Glaubensbekenntnis (beim Kreuz) und bei den ersten drei Perlen um Glaube – Hoffnung – göttliche Liebe betet. Die Mitglieder des Lebendigen Rosenkranzes dürfen sich anhand der von den Päpsten verliehenen Privilegien eines ganzen Psalters, das heißt der Gnaden aller drei Rosenkränze, erfreuen.

 Der Lebendige Rosenkranz geht einen Schritt über das „nur Beten“ des Rosenkranzes hinaus: Wir stellen uns ein Leben lang ganz und vorbehaltlos unter das „Geheimnis aus dem Leben Jesu“, das uns im Heiligen Geist zugeteilt wurde und deuten alles, was uns freut oder was wir ertragen müssen, im Lichte und im Sinne dieses Geheimnisses. So entsteht mit der Zeit ein lebendiger Austausch zwischen dem Beter und „seinem“ Geheimnis aus dem Leben Jesu. In dem wir immer mehr in das geheimnisvolle Leben Jesu eindringen, versuchen wir, unser eigenes Leben zu verstehen.

Das Leben Jesu war und bleibt für uns Menschen etwas geheimnisvolles; wir werden es hier auf Erden nie verstehen können. An diesem geheimnisvollen Leben nehmen wir – durch „unser Geheimnis“ – aktiv teil. Wie die Apostel, denen es gegeben war, das geheimnisvolle Leben Jesu auf Erden zu begleiten, so soll „unser Geheimnis“ unser Leben begleiten und uns zu „Aposteln unserer Zeit für Jesus“ machen!

Wer schon täglich den Rosenkranz betet, sollte jetzt den nächsten Schritt wagen. Dazu verhilft der Lebendige Rosenkranz. Die Kürze dieser Form des Rosenkranzgebets trägt dazu bei, die Familie im Gebet zu einen und zu umschließen. Daher können auch schon Kleinkinder angemeldet werden, wenn die Eltern (in Gegenwart des Kindes) „sein Geheimnis aus dem Leben Jesu“ stellvertretend für das Kind beten. So wächst das Kind schon frühzeitig durch „sein“ Gebet in das „Geheimnis aus dem Leben Jesu“ hinein.

Zur Zeit sind es tausende Personen, die in unserer Gebetsgemeinschaft täglich füreinander beten. Jeder betet für jeden – und natürlich auch für sich selbst. Ihre Freude, Ihr Leid ist täglich in eine große Beterschar eingebettet!

Der geistliche Leiter zelebriert jeden Samstag eine hl. Messe für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder, in das sich alle Mitglieder bewusst einschließen können. So ist auch nach dem Hinscheiden in die Ewigkeit niemand, der einmal zu uns gehörte,  „vergessen“! Darum gilt: Keine Kranken oder alte Menschen abmelden!

 

  1. Ein Gnadenmittel für Kinder und Jugendliche

Oft werde ich gefragt, ob man Kinder etwa ab 10 Jahren, wenn es ausdrücklich bereit wäre, Mitglied des Lebendigen Rosenkranzes zu werden, sich aber noch nicht verpflichten könne, „täglich“ sein Geheimnis zu beten, anmelden sollte.  Sollen die Eltern dann „zur Sicherheit“ das Geheimnis des Kindes stellvertretend beten? Über das stellvertretende Gebet für Kleinkinder war oben die Rede. Dieselbe Frage wird auch bezüglich der alten und kranken Menschen gestellt, die nicht mehr in der Lage sind, ihr Geheimnis zu beten. Für letztere gilt: Bitte nicht abmelden, ihr Leiden ist ja auch „Teilhabe am geheimnisvollen Leben Jesu“- und was für eine!

Was die Kinder angeht, ist eine Anmeldung sicher zu befürworten. Wenn dann der spätere Jugendliche die Bereitschaft zum Mitbeten hat, aber von der „Pflicht“ sich scheut, muss grundsätzlich festgehalten werden, dass im Lebendigen Rosenkranz eine Person nur ein Geheimnis beten soll. Da das Gebet aber nicht „unter Sünde“ verpflichtet, ersetzt die Kirche aus dem Gnadenschatz des Glaubens, wenn der Jugendliche das Gebet einmal „vergisst“ (Kinder in diesem Alter sind manchmal nach ermüdenden Tagen „zu faul“ zum Beten). Betrachten wir aber die Vorteile einer Mitgliedschaft des Jugendlichen in einer Gebetsgemeinschaft, dann steht fest:

1) Der Jugendliche ist täglich in das Gebet von Tausenden von Betern, in den Segen des hl. Messopfers jeden Samstag und in das Exorzismusgebet,  in das ich jeden Mitbeter wöchentlich bewusst einschließe und dem sich die Beter auch bewusst unterstellen können, eingeschlossen. Die Gnade wirkt oft Großes!

2) Sie sind Mitstreiter Mariens, der Unbefleckten, deren Mittel im Kampf gegen Satan und Sünde das Gebet – und vornehmlich das Rosenkranzgebet – ist.

3) Vielleicht liest der/die Jugendliche irgendwann  einmal die mit der Anmeldung erhaltene „Marienweihe“ durch und weiht sich in einem Augenblick, den sonst niemand kennt, durch Maria  Jesus. Maria beruft sich die Beter eben wann und wie sie will. Und die Kraft einer solchen Weihe können wir mit menschlichen Maßstäben niemals erfassen.

4) Schließlich macht gerade im Lebendigen Rosenkranz nicht die „Menge“ es aus, wie viel wir beten, sondern die Hingabe an das geheimnisvolle Leben Jesu anhand des zugeteilten Geheimnisses – der zentrale Gedanke des Lebendigen Rosenkranzes! Kinder und Jugendliche lernen so, ihr Leben immer mehr und mehr dem Leben Jesu anzugleichen.  Kann es für die große Streiterin im letzten Kampfe, Maria, eine größere Freude geben, als zu wissen, dass sich viele Menschen in das Leben des göttlichen Erlösers „hineinarbeiten“? Damit aber kann man nicht früh genug beginnen. Die Welt wird immer von neuem versuchen, sich ihren Teil von uns abzuverlangen. Doch durch die Angleichung an das Leben Jesu sind wir gewappnet und werden nach kurzen Irrwegen schneller und leichter den Rückweg zu Gott finden! Und das ist gerade für den Lebensweg der Jugendlichen wichtig!

 

  1. Der Rosenkranz: Ein langweilig armes Gebet

„Langweiliges Gebet? Kommt darauf an. Vielmehr kann es dagegen ein Gebet voller Freude und Frohsinn sein. Wenn man sich darauf versteht, wird der Rosenkranz zu einem Blick auf Maria; einem Blick, der immer intensiver wird, je weiter man voranschreitet. Es kann auch zu einem Refrain werden, der aus dem Herzen sprudelt, der die Seele wie ein Lied hinschmelzen lässt... Wenn das Lesen der Bibel nur als akademisches Studium geschätzt wird, sind die meditierten Geheimnisse des Rosenkranzes das Herz der Bibel, werden zu deren geistlichem Saft und Blut...

Der Rosenkranz – ein armes Gebet? Und was soll dann das reiche Gebet sein? -  Der Rosenkranz ist eine Reihe von Vaterunser, ein von Jesus gelehrtes Gebet, von Ave Maria, der Gruß Gottes an die Jungfrau Maria durch den Engel, von Gloria Patri, ein Lob der Heiligsten Dreifaltigkeit. Oder soll ich vielleicht noch mit anderen theologischen Austüftelungen fortfahren? Doch die wären wenig geeignet für die Armen, die Alten, die Demütigen, die Einfachen. Der Rosenkranz drückt den Glauben aus ohne falsche Probleme, ohne Gekünsteltes, ohne Wortspiele, hilft bei der Hingabe an Gott, dem großzügigen Akzeptieren des Schmerzes.                               (Aus: Albino Luciani – Papst Johannes Paul I., Opera omnia VI. Bd)

 

  1. Marienweihe und Herz-Mariä Sühnesamstag

Zum Streben danach, wahre Marienkinder zu sein, gehört klar und deutlich die Marienweihe. Im Lebendigen Rosenkranz glauben wir daran: MARIA  BERUFT SICH IHRE BETER SELBST. Darum geben wir  auch keine großen Reklame auf, sondern werben um Mitbeter auf persönlicher Ebene. Die Konsequenz dieses „direkten Rufs Mariens“ führt, wenn wir kindlich Mariens Hand ergreifen und uns von IHR führen lassen, zur MARIENWEIHE. Maria IST Mutter, Mutter Jesu und unsere himmlische Mutter. Was die TAUFE nach der Geburt ist, das ist die MARIENWEIHE nach der Taufe! Das ist auch der Grund, warum ich allen Neuanmeldungen eine kurze „Anleitung zur Marienweihe“ beilege. Wer aber Kind Mariens ist, der fühlt sich hingezogen, Maria im gegenwärtigen Kampf gegen die „Mächte der Hölle“ etwas Entscheidendes zu tun: 1. DEN ROSENKRANZ täglich beten und 2. DEN HERZ-MARIÄ SÜHENSAMSTAG – auf ausdrücklichen Wunsch Jesu gegenüber St. Lucia von Fatima – zu halten. An NOTWENDIGKEIT sind diese beiden Andachtsübungen mit NICHTS zu übertreffen!  Mit diesen beiden Gnadenmitteln werden Sie verstehen und unterscheiden lernen, in welch verführerischen und unterwelt-verführten und verblendeten Welt wir zur Zeit leben. Und das auf zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Die guten Gläubigen

Hier möchte ich den Hinweis einfügen, dass es heutzutage „jede Menge“ von „unten“ stammende sogenannte „Botschaften“ gibt, von denen die Seherin Conchita von Garabandal sagt, sie seien in erster Linie von Satan für gute Gläubige „fabriziert“ worden, um diese in die Irre zu führen, indem sie allerlei Gebete, Andachten ja sogar das Beichten und Fasten anempfehlen, um unbemerkt „seine Angst“ zu schüren und die Menschen im Dauerzustand der Erwartung von immer mehr  neuen „Sensationen“ – die dann „Botschaften“ genannt werden - zu gefangen zu halten. Diese „Andachtsübungen“ MÜSSEN ja drinnen sein, denn es geht ja um die Verwirrung von guten Gläubigen!

Hier spreche ich ausdrücklich die verwerflichen und sicher nicht vom Himmel stammenden „Warnungen“ an!!!, vor deren schädlichem Einfluss ich hiermit in allem Ernst warnen möchte. Verteilen Sie bitte solch einen Irrsinn  nicht. Die „Warnung“ ist eine Sache aus Garabandal – und kann UNMÖGLICH jetzt, da die Seherin Conchita noch lebt, von  einem anderen „Seher“ weitergeführt werden. Vielmehr leidet Conchita sehr darunter, dass dieser Irrtum so viele Menschen verführt.

Und die Katastrohen, die darin angesprochen werden?

Gute Frage. Denn Satan weiß gut genug, dass er 1) mit Katastrophenmeldungen  die Menschen  einschüchtern kann und 2) dass diese Katastrophen ja er selbst verursacht und sie daher  gut genug kennt. Merken wir uns; Katastrophen sind die Antwort der Natur auf die Sünden der Menschen. Und davon wird das Kreuz Christi heute mehr denn je täglich belastet. Stellen Sie sich vor, wenn jeder Mensch auf Erden täglich nur eine einzige Sünde begeht, dann sind das  täglich sieben Milliarden Sünden!!! Und dennoch gibt es heute ebenfalls mehr denn je Menschen (nicht nur außerhalb  der katholischen Kirche!!!), welche die  Tatsache der Sünde leugnen, beichten für überflüssig halten, wenn es doch eh keine Sünden  gibt (obschon Beichthören eine der wichtigsten Aufgaben des Priesters ist) und jeden, der es wünscht, ob würdig oder nicht, zur hl. Kommunion einlädt. Man muss sich mal diese Dimensionen  vor Augen halten um zu wissen, warum Satan noch die verbliebenen „guten Gläubigen“  durch Einschüchterung und Täuschung in die Irre führen will!

Dahinter steht folgende Logik:

Der Mensch, der sich von Gott abgewendet und „Fabeleien zugewendet“ hat, sollte eigentlich der „Repräsentant Gottes in und vor der Natur“ sein .Das ist er aber nicht mehr. DIER NATUR jedoch befolgt das von ihrem Schöpfer in sie gelegte Gesetz. So treffen zwei mächtige Kräfte aufeinander: Der Mensch, der nicht mehr Gott vor der Natur  repräsentiert und die Natur, die nicht anders kann, als Gottes Gesetz einzuhalten. Nicht umsonst wird zur Zeit so sehr gegen die „Schöpfungslehre“ gekämpft („Gott hat alles erschaffen“) und dafür die „Entwicklungslehre“ betont („Alles ist durch verschiedene Entwicklungsstufen  geworden“). Dadurch wir in eminenter Weise der Mensch von seinem Schöpfergott entfernt und der Natur entgegengestellt. Satan aber weiss, dass er die Natur nur dann gänzlich zerstören kann (denn  das ist sein Ziel), wenn  er den Menschen zuerst von Gott völlig wegführt! Wer aber Katastrophen als „Vorläufer der Warnung“,  so wie sie in Garabandal vorausgesagt wurde, predigt, der hat  Garabandal nicht verstanden und glaubt an die „von unter“ suggerierte Weiterführung der Garabandal-Botschaft. Dies aber KANN ES N ICHT GEBEN, ganz gleich, was in diesen „Warnungen“ mitgeteilt wird. Von der Warnung, wie sie „im Original“ (Garabandal) vorausgesagt wurde, muss kein Mensch sich fürchten, wenn  er ehrlichen Herzens an Gott glaubt.

(Wer mehr und absolut korrekt über Garabandal und die Warnung wissen will, dem empfehle ich – anstatt irgendwelche Botschaften -  das Buch: Der Zeigefinger Gottes von Abrecht Weber, sicher einer der besten Garabandalkenner, zu lesen. Ich besorge es Ihnen gern!)

Menschen, wacht auf! Weiht euch Maria, haltet die Sühnesamstage – und all diese Katastrophenmeldungen werden Ihnen in ihrem wahren Licht vor Augen stehen. Katastrophen werden kommen, das kennen wir aus der hl. Schrift (Vgl. Matthäus Kapitel 24!). Aber die Verbindung zwischen Katastrophen und Warnung ist unzulässig. Und nochmal: Die Warnung in ihrem echten Ursprung gehört zu Garabandal und NICHT in irgendeine Angst-Botschaft!

Lasst euch bitte nicht in die Irre führen!

 

Bekanntlich  reden die „Warnungen“ über den Monat August (Grund genug, dass ich diesen Rundbrief nicht im September, sondern Anfang August verschicke). Und wenn  der vorbei ist und nichts geschieht, wird eine weitere „Botschaft“ euch klar machen: Bravo, ihr habt gut gebetet,  Gott hat seinen Arm nicht fallen lassen (wer immer schon versteht, was das das zu bedeuten hat – ich nicht!). Und schon werden die Hijobsbotschaften weitergehen und erneut Leser finden!

Möglichkeit 2: Für die „anderen“ hat Satan  „Besseres“ anzubieten: Frauenpriestertum, das entgegen besserem Wissen, dass es unmöglich ist, selbst von kirchlichen Würdenträgern – wohl aus Angst vor der Presse oder um „gut da zu stehen vor der Welt“ – nicht selten ins Spiel gebracht wird; dann die langsam aber stetig sinkende Ehrfurcht und Anbetung des Allerheiligsten; die unzähligen „Theater-Messen“, die man eigentlich nicht mehr als „heilige Messe“ bezeichnen kann – und hierzu hat die Handkommunion einen  wesentlichen Beitrag geleistet; die fast völlig zum Erliegen gekommene Predigt über Maria und über die heiligen Engel, deren Verehrung in dieser Zeit notwendig  und wichtig ist.

 

  1. Darum bitte ich im Jubiläumsjahr

Die Übernahme des Lichtreichen Rosenkranzes in den LEBENDIGEN ROSENKRANZ bewirkte, dass sehr viele ROSEN (=20 Mitbeter) lückenhaft dastehen. Was   wäre es eine Gnade für uns und die Kirche – und eine Freude jener himmlischen Mutter, der wir uns ja geweiht haben, wenn wir in diesem Jahr bis zum nächsten Rundbrief im  Herbst 2011  vermehrt ganz konkret Menschen  in den LR zuführten könnten! Neben der Bitte, MARIA die Treue zu halten, egal was und wie etwas auf uns zukommt, ist dies meine einzige große Bitte an Sie.

Es gibt hingegen auch sehr stabile und komplette ROSEN  (ganz besonders unter den deutschen  ROSEN). Und obschon ich im letzten Jahr einige Rosen zusammenlegen musste,  gibt es noch zu viele ROSEN mit allzu großen Lücken. Ich danke Ihnen von Herzen, wenn Sie dieses Anliegen, bis in einem Jahr alle ROSEN mit Mitbetern komplett aufzufüllen, unterstützen. VERGELT’S GOTT!

 

  1. Rückblick auf 30 Jahre

Es ist sicher ein interessanter Lesestoff, der sich uns anbietet aus den Rundbriefen, die ich nun schon seit 1989 regelmäßig versende. Wenn Sie pro Jahr nur 4000 Rundbriefe und dazu die „normale Post“ nehmen, sind das gut und gerne 88-100Tausend Briefe, die ich vorbereitet und versendet habe!

Ein paar Auszüge aus den bisherigen Rundbriefen:

1992: Täuscht euch nicht, Gott lässt seiner nicht spotten!“ (Gal 6,7). Beten wir voll Zuversicht und mit noch größerem Vertrauen unseren täglichen Rosenkranz! Damit bestätigen wir am besten, daß wir die Bitten Marias ernst nehmen und dass uns an der Rettung der Seelen liegt! Wenn uns diese Lebenseinstellung gelingt, dürfen auch wir mit Maria Gott preisen, da auch an uns „Großes getan hat der Allmächtige - Sein Name ist heilig!“

1993:  Umso schmerzhafter ist es, dass sich gelegentlich des jährlichen Rundbriefversands, so auch im Oktober 1992, mehr als zehn Rosen aufgelöst haben, indem viele Mitglieder sich abmeldeten oder durch eine unbegründete Rücksendung des Rundbriefes andeuteten, aus der Gebetsgemeinschaft aussteigen zu wollen bzw. dass sie kein Interesse an einer weiteren Gemeinschaft mehr haben.

1994: Zwei Fragen werden immer wieder an mich gestellt: 1. Kann man auch Kleinkinder anmelden? Die Antwort lautet eindeutig: Ja!, wenn die Mutter oder der Vater das dem Kind zugeloste Gesätzchen in Anwesenheit des Kindes solange betet, bis das Kind selbst (spätestens etwa ab dem Erstkommuniontag) "sein Geheimnis" selbst täglich übernehmen kann. So wird das Kind schon früh daran gewöhnt, sein Leben in den Dienst "seines Geheimnisses aus dem Leben Jesu" zu stellen und es wird letztlich sehr früh in eine große Gebetsgemeinschaft eingeschlossen sein! 2. Was geschieht, wenn man das Gesätzchen vergisst oder man an einem Tag einfach nicht dazukommt, es zu beten (oder jemand alt und/oder sehr krank ist und daher nicht beten kann ... der Fälle gibt es viele)? Dazu muss erwähnt werden, dass das Beten des Gesätzchens nicht unter Sünde verpflichtet. Es wäre auch dann keine Sünde, wenn man es mal sogar absichtlich weglassen würde! Dennoch: Die Mitbeter müssen sich darauf verlassen können, dass alle 15 "Geheimnisse" täglich gebetet werden, damit sie in den Genuss der Gnaden und Ablässe kommen, die von den verschiedenen Päpsten dem Lebendigen Rosenkranz gewährt wurden. Mit einem Wort: Man sollte danach trachten, dass alle 15 Gesätzchen täglich gebetet werden. Bei Unfähigkeit (hohes Alter oder schwere Krankheit) möge man aber niemanden abmelden, denn gerade dann braucht der Mensch die Hilfe der betenden Gemeinschaft. Haben wir in diesem Falle volles Vertrauen auf den Gnadenschatz der katholischen Kirche, die dieses Gebet helfend ersetzt ("Suppleat ecclesia" - Die Kirche ersetzt unsere Schwäche - nennt dies die katholische Theologie).

1995: Und vergessen Sie nicht: Der Lebendige Rosenkranz steht auf drei Pfeilern: DIE EUCHARISTIE, DAS KREUZ UND DIE ALLERSELIGSTE JUNGFRAU UND GOTTESGEBÄRERIN MARIA. Das verteidigen wir, dafür stehen wir ein! Die Vision von Don Bosco ist bekannt: In der Eucharistie und in Maria sieht er die rettenden Säulen der Kirche!

1996: Seit dem letzten Rundbrief im Oktober 1995 hat unsere Gebetsgemeinschaft kräftig Zuwachs erhalten. An dieser Stelle möchte ich - nach Gott und unserer himmlischen Mutter - all jenen danken, die sich für die Verbreitung unserer Gebetsgemeinschaft eingesetzt haben. Vergelt’s Gott. Diesen Rundbrief erhalten nur die Förderer/innen. Ich lege 15 Exemplare bei mit der Bitte, ihn an die Mitglieder ihrer Rose weiterzuleiten. Für Ihre Mühe danke ich bestens! Der Rundbrief ist alljährlich notwendig, damit ich weiß, ob noch alle Adressen stimmen. Doch wichtiger scheint mit zu sein, dass ich in dieser Form als geistlicher Leiter zu den Mitbetern sprechen kann. Möge Gott uns auch im nächsten Jahr ein weiteres Wachstum schenken! Auf der vierten Seite dieses Rundbriefes ist ein Informationstext, der für die Werbung neuer Mitglieder und zur Information über den Lebendigen Rosenkranz gebraucht werden kann. Wer schon angemeldet ist - also jeder, die diesen Rundbrief erhält -, möge  bitte nicht ein weiteres Mal einen Anmeldezettel an mich schicken! DANKE!

2002: Der jährliche Rundbrief ist notwendig. Leider gab es im vergangenen Jahr gut 200 Umzüge von Mitbetern, deren neue Adresse ich nicht kenne. Sie erhalten daher auch diesen Rundbrief nicht. Bei einigen Rosen fehlt mir auch die neue Anschrift des Förderers. Meine Bitte daher: Geben Sie mir Ihren Adresswechsel je nach Möglichkeit sofort bekannt. Danke!

Bei Ihrer Anmeldung haben Sie einen Vorschlag für die Marienweihe erhalten. Gerne hoffe ich, dass Sie sich einen Marienfeiertag ausgewählt haben, an dem Sie diese Weihe auch vollzogen haben. Natürlich wäre es schön, wenn Sie diese Weihe gemeinsam mit Ihrer Familie abgelegt hätten! Ist das nicht möglich, so schließen Sie zumindest in Ihre Weihe auch Ihre Familienmitglieder mit ein! Es ist an der Zeit, dass sich viele Personen, Familien, aber auch ganze Pfarreien der Gottesmutter mit-tels einer Weihe anvertrauen. Zum Zeichen Ihrer Weihe sollten Sie eine geweihte Marienmedaille immer, Tag und Nacht, auf sich tragen. Noch immer gilt das Wort Gottes: „Du wirst ihm den Kopf zertreten!“ Der Immaculata ist es anvertraut, diesen Endsieg Christi vorzubereiten.

2003: Diesen RUNDBRIEF ZUM JAHR DES ROSENKRANZES lasse ich Ihnen allen auf direktem Wege zukommen, damit keine Zeit verloren geht – und überdies hat es wieder eine Anzahl von Rosen, die keinen Förderer/in haben. Diese müsste ich dann aussortieren und persönlich versenden. Ich würde mich freuen, wenn  bei Neuanmeldungen ab und zu auch mal angedeutet würde, dass man das Amt des Förderers/in übernehmen möchte.

2004: Was ist NEU auf der NEUEN MITGLIEDERLISTE?

       Da sehr viele Mitgliederlisten nicht mehr vollständig sind (es sind also keine 15 Mitbeter mehr vorhanden), muss ich die verbliebenen Mitbeter aus unvollständigen Listen in eine andere Rose einteilen. Sie wissen ja: Nicht die „Rosen-Nummer“ zählt, sondern IHR GEHEIMNIS aus dem Leben Jesu. Und das bleibt dasselbe, denn das kann und darf ich nicht ändern! Wenn Sie also die Mitgliederliste von Ihrem Förderer/in erhalten, tragen Sie bitte die neue Rosen-Nummer auf Ihrem Aufnahmezeugnis ein!

        Nachdem der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II., fünf neue Geheimnisse aus dem Leben Jesu der Kirche geschenkt hat, werden in Zukunft nicht 15, sondern 20 Mitbeter „eine Rose“ bilden. Jenen, welche die neuen Geheimnisse erhalten, lege ich bei der Anmeldung einen sehr schönen und sinnvollen Text zum Nachdenken über die neuen 5 Geheimnisse bei.

2005: Wie jedes Jahr seit seiner Gründung im Jahre 1981 und der bischöflichen Anerkennung als Gebetsgemeinschaft im Jahre 1989 erreicht Sie auch dieses Jahr unser Rundbrief. Er soll uns alle mindestens einmal im Jahr im Geiste verbinden und allen die Gelegenheit bieten, den Kontakt mit dem geistlichen Leiter nicht zu verlieren!

       Seit dem Herbst 2004 sind 84 Mitglieder in die ewige Heimat abberufen worden; dafür durften wir 224 neue Mitglieder aufnehmen. Es gab über 450 Adressänderungen. Die ausgeschriebene ROM-Wallfahrt 2005 konnte  mangels Anmeldungen nicht durchgeführt werden.

2006: Gebetsgruppen in den Pfarreien. Die Förderer/innen  haben nicht nur das Recht dazu, sondern sind geradezu die „berufenen“ Katholiken in der Pfarrei, dies zu tun. Bei diesem (evtl. wöchentlichen) Rosenkranzgebet in der Kirche mögen dann alle Mitglieder des L.R. nach Möglichkeit zusammenkommen, und das unabhängig von der ROSEN(-LISTE) Nummer. Nicht die ROSEN-Nr zählt, sondern die MITGLIEDSCHAFT in dieser großartigen Gebetsgemeinschaft, die Länder, Völker und Nationen in der Kindschaft Mariens verbindet. Lassen Sie Ihre Gebetsstunde in den Pfarr-Mitteilungen veröffentlichen und laden Sie alle ein, auch Nichtmitglieder. Wichtig ist, dass der Rosenkranz gebetet wird und Sie dazu einen Beitrag leisten!

Das Geheimnis begleitet nach der Auslosung Ihr ganzes Leben, die LISTEN-NR kann geändert werden. Melden Sie sich darum nicht zweimal an. Sollte dies der Fall sein, ist das zweite Ihnen zugestellte „Geheimnis“ nicht gültig und sollte mir gemeldet werden!

An die Förderer/innen:: Bitte schreibt eure Adresse als „Absender“ beim Versand des Rundbriefes auf den Briefumschlag (oder es kann auch meine Adresse sein; ein „Absender“ aber MUSS drauf stehen für eventuelle Rücksendungen der Post! DANKE!). Post-Retournierungen bitte dringend an mich zu senden, damit ich die Änderungen vornehmen kann! DANKE!

Bitte senden Sie KEINE POST (auch den Rundbrief nicht`)  an jene Personen auf Ihrer  Mitgliederliste, bei denen die PLZ fehlt!!!

2007: Es ist schon viel über den Rosenkranz gesagt worden, aber den LEBENDIGEN ROSENKRANZ  hat noch nichts übertroffen! Vergelt’s Gott, dass Sie diesem Gebet die Treue halten!

Für uns gilt auch weiter:    -   Täglich den Rosenkranz beten! /    - Unsere Marienweihe immer wieder erneuern! / - Eine geweihte Marienmedaille auf sich tragen!

2008: Der Segen des Priesters überwindet Grenzen! Darum möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich jeden Abend allen Mitbetern im LEBENDIGEN ROSENKRANZ den priesterlichen Segen spende – nicht selten mit dem Allerheiligsten! Ebenso zelebriere ich jeden Samstag die hl. Messe für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder des LEBENDIGEN ROSENKRANZES. Schließen Sie sich in beides bewusst ein mit all Ihrer Freude, aber auch mit Ihrem Schmerz, Leid oder Krankheit!

Vergessen Sie nicht, dass wir an jedem Samstag das Weihegebet vom Aufnahmezeugnis als Zeichen der Zusammengehörigkeit der Kinder Mariens beten! Nichts bindet uns besser zusammen, als diese Weihe, die wir jeden Samstag wiederholen. Wenn es Ihnen nur irgendwie möglich ist, beten Sie das Weihegebet jeden Samstag!

Bitte melden Sie mir UNBEDINGT Ihren Wohnort- oder Namenswechsel! Danke! Sollten Sie seit länger als einem Jahr keinen Rundbrief mehr erhalten haben, melden Sie sich bitte bei Ihrer Förderin oder direkt beim geistl. Leiter. Wenn drei Jahre in Folge der Rundbrief zurückkommt, weil die Adresse sich geändert hat und ich die neue Adresse nicht habe, stelle ich den Versand des Rundbriefes ein, da Sie den Kontakt mit der Gebetsgemeinschaft verloren haben.

 

10.      Gut zu wissen!

-        Das Gesätzchen  eines verstorbenen Mitglieds kann weder der Förderer/in noch sonst jemand weitergeben. Ohne Anmeldung ist eine Mitgliedschaft nicht möglich.

-        Bitte lesen Sie die obigen Zitate aus den bisherigen Rundbriefen durch. Das damals Gesagte ist natürlich noch immer gültig und aktuell.

-        Herzlichen Dank allen, die letztes Jahr „etwas mehr“ gespendet haben; damit konnte das 1/3 von Mitgliedern, die nichts spenden konnten – aus welchen persönlichen Gründen auch immer – aufgefangen werden. Ich wiederhole mein Versprechen aus den Anfang 90-er Jahre, dass ich  weder jene, die „etwas“ spenden, noch jene, die „nichts“ spenden, aufnotiere. Darum kann ich auch keine Spendenquittung fürs Finanzamt ausstellen (wurde auch ab und zu verlangt). Gerade hier möge Vertrauen gegen Vertrauen gesetzt werden! DANKE!

Um jedoch die ausgebliebenen bzw. auch diesmal ausbleibenden Spenden wettzumachen, möchte ich Ihnen für dieses Jahr – soweit Sie dazu imstande sind -  EURO/CHF 20.- gerne empfehlen AUF dem Hintergrund, dass ich einfach weitermachen muss, denn  daran sollte es nicht scheitern, dass Sie nächstes Jahr keinen Rundbrief mehr erhalten; das wäre dann nach 30 Jahren  das eigentliche AUS für unsere Gebetsgemeinschaft. Einen Einzahlungsschein lege ich bei. DANKE UND von Herzen VERGELTS GOTT vielfach, besonders jenen, die einen „Ausgleich“ meiner Empfehlung hinzufügen!

-         Und zuguterletzt: KEIN  SAMSTAG  OHNE WEIHEGEBET! Bleiben wir alle – ALLE – im Gebet vereint, besonders im jeden Samstag wiederholten WEIHEGEBET.

-        Und weil es immer wieder Reklamationen gibt, auch hier eine Wiederholung: DIESER RUNDBRTIF WIRD NUR AN EINGESCHRIEBENE MITGLIEDER GESCHICKT. Wer den Rundbrief nicht haben will, will keinen Kontakt … und trennt sich dadurch von der Gemeinschaft. Ich wehre mich in allem Erbst dagegen, dass dieser Rundbrief ein „Bettelbrief“ sei, was ich auch immer wieder zu hören  bekomme …  

-       

Gemeinschaft LR | Pfr. Dr. Adolf Fugel | Postfach 353 | CH-8355 Aadorf |
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Ich segne Sie von  Herzen, bete für Sie und bitte um Ihr Gebet! Ihr Pfr. (af)