
DER LEBENDIGE ROSENKRANZ
(IM AUFBAU)
Jubiläumsrundbrief vom 15. August 2011
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Infoblatt über den LEBENDIGEN ROSENKRANZ
Grüss Gott!
Den
Rundbrief erhalten Sie von Ihrem/r Förderer/in. Jeder kann sich an
seinen Förderer wenden, falls er es wünscht zu wissen, wer noch in
derselben Rose mitbetet. Die Förderer haben die neuesten Listen von
mir erhalten. Ich möchte noch einmal mit Nachdruck betonen, dass es
wichtig ist, dem geistlichen Leiter jede Adressänderung bekannt zu
geben – und gegebenenfalls auch das Hinscheiden eines Mitglieds
melden! Ansonsten sind unsere ROSEN bald sehr lückenhaft. Und das
muss nicht sein! Der jährliche Rundbrief dient vornehmlich auch
dazu, die Adressen auf dem neusten Stand zu halten,
Schließlich ist es für den geistlichen Leiter auch wichtig,
Ihnen im Glauben Mut zu machen und Ihre Wahl, als
Marienkind zu
leben, bewusst annehmen,
denn MARIA
IST MUTTER!
Nützliche Hinweise.
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Gebetsgruppen in den
Pfarreien. Die Förderer/innen
haben nicht nur das Recht dazu, sondern sind geradezu die
„berufenen“ Katholiken in der Pfarrei, dies zu tun. Bei diesem
(evtl. wöchentlichen) Rosenkranzgebet in der Kirche mögen dann alle
Mitglieder des L.R. nach Möglichkeit zusammenkommen, und das
unabhängig von der ROSEN(-LISTE) Nummer. Nicht die ROSEN-Nr zählt,
sondern die MITGLIEDSCHAFT in dieser großartigen Gebetsgemeinschaft,
die Länder, Völker und Nationen in der Kindschaft Mariens verbindet.
Lassen Sie Ihre Gebetsstunde in den Pfarr-Mitteilungen
veröffentlichen und laden Sie alle ein, auch Nichtmitglieder.
Wichtig ist, dass der Rosenkranz gebetet wird und Sie dazu einen
Beitrag leisten!
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Das Geheimnis begleitet nach der Auslosung Ihr ganzes Leben, die
LISTEN-NR kann geändert werden. Melden Sie sich darum nicht zweimal
an. Sollte dies der Fall sein, ist das zweite Ihnen zugestellte
„Geheimnis“ nicht gültig und sollte mir gemeldet werden!
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An die Förderer/innen::
Bitte schreibt eure Adresse als „Absender“ beim Versand des
Rundbriefes auf den Briefumschlag (oder es kann auch meine Adresse
sein; ein „Absender“ aber
MUSS drauf stehen für eventuelle Rücksendungen der Post!
DANKE!). Post-Retournierungen bitte dringend an mich zu senden,
damit ich die Änderungen vornehmen kann! DANKE!
Bitte senden Sie KEINE POST
(auch den Rundbrief nicht`) an
jene Personen auf Ihrer
Mitgliederliste, bei denen die PLZ fehlt!!! Sie haben seit längerer
Zeit keinen Kontakt mehr und werden nach 3 Jahren – wenn sie sich
nicht mehr melden - von der Liste gestrichen.
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Der Segen des Priesters
überwindet Grenzen! Darum möchte ich noch einmal darauf hinweisen,
dass ich jeden Abend (etwa 22.00 Uhr) allen Mitbetern im LEBENDIGEN
ROSENKRANZ den priesterlichen Segen spende – nicht selten mit dem
Allerheiligsten! Ebenso zelebriere ich jeden Samstag die hl. Messe für
alle lebenden und verstorbenen Mitglieder des LEBENDIGEN ROSENKRANZES.
Schließen Sie sich in beides bewusst ein mit all Ihrer Freude, aber auch
mit Ihrem Schmerz, Leid oder Krankheit!
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Vergessen Sie nicht, dass
wir an jedem Samstag das Weihegebet vom Aufnahmezeugnis als Zeichen der
Zusammengehörigkeit der Kinder Mariens beten! Nichts bindet uns besser
zusammen, als diese Weihe, die wir jeden Samstag wiederholen. Wenn es
Ihnen nur irgendwie möglich ist, beten Sie das Weihegebet jeden Samstag!
X
Bitte melden Sie mir UNBEDINGT Ihren Wohnort- oder Namenswechsel!
Danke!
Sollten Sie seit länger als einem Jahr keinen Rundbrief mehr
erhalten haben, melden Sie sich bitte bei Ihrer Förderin oder direkt
beim geistl. Leiter. Wenn drei Jahre in Folge der Rundbrief
zurückkommt, weil die Adresse sich geändert hat und ich die neue
Adresse nicht habe, stelle ich den Versand des Rundbriefes ein, da
Sie den Kontakt mit der Gebetsgemeinschaft verloren haben. Ich danke
für ihr Verständnis
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Ich danke allen, die im vergangenen Jahr weitere Mitglieder geworben
haben. Bitte tun Sie das auch in diesem Jahr! DANKE! Ich füge hier ein
Anmeldeformular bei, das Sie evtl. auch fotokopieren und verteilen
können.
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Das Hauptziel des Lebendigen Rosenkranzes ist
…
1)
ein weltweites Netz des Gebetes
mit der Gottesmutter auf zu bauen gegenüber den vielen "Netzen" und
"Vernetzungen", die heute viele Menschen von Gott wegführen.
2)
Dem einmal zugeteilten Gesätz (eines aus 20) als vom Heiligen Geist mir
gegebener Teil des geheimnisvollen Lebens Jesu ein Leben lang treu zu
bleiben. der dauernde (mancherorts sogar monatliche!)
"Geheimniswechsel" steht diesem
Ziel eher im Wege. So eindringend in das "Geheimnis" des Lebens Jesu,
öffnen wir dem Erlöser ein weites Tor, in uns zu wirken. Zuerst bemerken
wir 2-3 Jahre lang nichts. Dann wiederum nichts... und wenn wir dann
irgendwann (vielleicht schon nach den „3 Jahren", in denen "nichts"
passiert ist in uns…) zurückblicken bemerken wir augenfällig, wie sehr
sich unser Glaubensleben hin zu Jesus bewegt hat. Das sind eben die
berühmten "kleinen Schritte", die viel, viel weiter bringen, als die
großen Vorsätze...
3)
Wir dürfen uns in der Tat "Marias Apostel" nennen, weil wir Jesus in
"unserem Geheimnis" - wie Maria - ein Leben lang begleiten, alles durch
das Prisma dieses Geheimnisses betrachten und so in einer kleinen Sache
Jesus ganz nahe kommen! Der L.R. ist somit eher "kein" mündliches Gebet,
sondern „ein Leben mit dem Geheimnis Jesus".
X
Es gibt recht viele Rosenkranzenzykliken von Päpsten. Papst Leo XIII.
hat eine Rosenkranzenzyklika geschrieben, die nach über hundert Jahren
von ihrer Aktualität nichts eingebüsst hat. Hier ein kleiner Auszug
davon.
Dieser Text macht Mut, die heutige Lage der Kirche nicht pessimistisch
zu sehen. Die Kirche lebt IMMER zwischen Gründonnerstag und
Ostersonntag…!
Kapitel VIII: Moderne Angriffe auf die Kirche
„Ihr werdet leicht
verstehen, ehrwürdige Brüder,
warum Wir ohne Unterlaß das
Rosenkranzgebet empfehlen und um seine Verbreitung besorgt sind.
Wir haben ja seine doppelten Vorzüge rühmend hervorgehoben. Schon zu
Beginn haben Wir darauf aufmerksam gemacht, wie sehr heute die Welt
täglich mehr die Hilfe des Himmels notwendig hat. Bedenken wir,
welchen zahlreichen Bedrängnissen die Kirche heute überall
ausgesetzt ist und wie man versucht, ihre Rechte und Freiheiten zu
beschneiden! Auch die christlichen Staaten erleben eine
Erschütterung, die ihren Wohlstand und ihren inneren Frieden
fragwürdig macht. Wir haben
Unsere größte Hoffnung auf den Rosenkranz gesetzt, um Hilfe von oben
zu erflehen, das bezeugen und bekunden Wir aufs Neue. Käme doch
diese heilige Andacht wieder so zu Ehren, wie es einmal nach ihrer
Bestimmung war, daß sie in Städten und Dörfern, in Familien und
Betrieben, bei hoch und niedrig liebend gepflegt würde!
Sie ist und bleibt das
besondere Erkennungsmerkmal des christlichen Glaubens und ist
die beste, schützende Gewähr unserer Versöhnung mit Gott und der
göttlichen Barmherzigkeit.Wir alle müssen uns tagtäglich von solchen
Gedanken leiten lassen, nachdem frevelhafte und verbrecherische
Mächte am Werke sind, die durch üble Machenschaften Gottes
Zorngericht herausfordern und durch gerechte Bestrafung von Seiten
Gottes auch das Vaterland in den Abgrund ziehen. Es ist überflüssig,
auf all die Ursachen einzugehen, die alle Gutgesinnten mit uns
beklagen. Aber auch inmitten katholischer Völker gibt es sehr viele,
die sich über jede Art von Religionsverspottung freuen, und die es
bei der unglaublich zügellosen Presse- und Druckfreiheit anscheinend
darauf absehen, die heiligsten Güter und das so sehr bewährte und
belohnte Vertrauen auf Mariens Schutz der Verachtung und dem Spott
der Masse preiszugeben. In den letzten Monaten hat man nicht einmal
vor der heiligsten Person unseres Erlösers Jesus Christus
haltgemacht. Man hat sich nicht geschämt, ihn auf schlüpfrige
Bühnenbretter zu zerren, die doch ohnedies bereits zum lasterhaften
Tummelplatz gemacht wurden und ihn dort darzustellen ohne die ihm
gebührende Majestät seiner göttlichen Natur. Vergreift man sich aber
daran, dann kann selbstverständlich nichts mehr von der Erlösung der
Menschheit übrig bleiben. Man hat es sogar unternommen, den Verräter
Christi von seiner ewigen Schmach reinzuwaschen, jenen Unseligen,
dessen verabscheuungswürdiges Verbrechen der Treulosigkeit dem
Gedächtnis der Menschen nie mehr entschwinden wird. … Man hat
bittere Klage darüber geführt, daß die heiligen Rechte der Religion
mit Füßen getreten wurden, dazu noch in jenem Volke so verletzt und
unterdrückt wurden, das sich mit Recht seines katholischen Namens an
erster Stelle stets rühmte. Diese Geschehnisse riefen auch die
Bischöfe in ihrer stets wachen und bekümmerten Hirtensorge auf den
Plan. Sie legten gerechte Beschwerde ein bei denen, deren heilige
Pflicht es sein muß, für die Würde der abgestammten Religion Sorge
zu tragen. Ferner machten sie ihre Gläubigen nicht nur auf die
schwere Gefahr aufmerksam, sondern ermahnten sie auch, die unerhörte
Schmach, die unserem liebevollen Erlöser angetan wurde, durch
persönliche religiöse Übungen zu sühnen. Dies Bemühen wurde mit
Freuden von vielen Gutgesinnten aufgenommen und fand Unsere volle
Zustimmung. Nicht wenig trug es dazu bei, den Kummer Unseres Herzens
zu lindern. Jetzt aber, da Wir die Gelegenheit haben, zu Euch zu
sprechen, müssen Wir die Stimme Unseres obersten Hirtenamtes
erheben, und Wir verbinden mit den Beschwerden der Bischöfe und
Gläubigen die Unsrigen auf das nachdrücklichste. In derselben
apostolischen Gesinnung, in der Wir den begangenen Religionsfrevel
bedauern und aufs schärfste verurteilen, richten Wir Unsere
Ermahnung an alle christlichen Völker, daß sie die abgestammte
Religion als ihr wertvollstes Erbe unverbrüchlich hüten, daß sie
mannhaft dafür eintreten und sie durch ein sittlich reines und
frommes Leben ständig vertiefen."
(Papst
Leo XIII. Enzyklika "Jucunda semper",
8. September 1894)
X
Schreiben Sie mir über Ihre Erlebnisse mit Ihrem Geheimnis!
Haben Sie seither zum Glauben gefunden? Hat sich Ihr Glaube vertieft?
Hat es Ihnen schon mal Trost gespendet? Welcher „praktische Gedanke zum
LEBEN MIT IHREM GEHEIMNIS“ steht bei Ihnen im Vordergrund? Warum haben
Sie den Eindruck, dass gerade dieses Geheimnis „zu Ihnen passt“? Fühlen
Sie sich durch das Gebet
Tausender Mitglieder, die täglich ja AUCH FÜR SIE beten;
durch den täglichen Segen, durch das wöchentliche hl. Messopfer
in Ihrem Leben getragen?
·
Bitte geben Sie unbedingt Ihre Mitgliedsnummer oder Ihre Adresse an!
Gerne mache ich eine Zusammenstellung Ihrer Einsendungen (natürlich ohne
Namen) und schicke diese allen, die mitgemacht haben, zu. Jene, die
nichts einsenden, dürfen natürlich die Zusammenstellung auch bestellen!
Wir können alle von einander
lernen!
GEBETSGEMEINSCHAFT LEBENDIGER ROSENKRANZ. Pfr. Dr.
theol. Adolf Fugel, geistl. Leiter
Postf. 353 / CH – 8355 Aadorf
Tel. 052 366 8075 (aus dem Ausland: 0041 52
366 8075)
Ich melde mich an zum Lebendigen Rosenkranz
Ich bin überzeugt, dass nur
durch das gemeinsame Gebet
dem Glaubens- und Sittenzerfall in unserer Heimat Einhalt
geboten werden kann. Ich verpflichte mich, täglich ein Geheimnis
aus dem Rosenkranz, das mir im Heiligen Geist zugeteilt wurde,
zu beten. Die Verpflichtung ist nicht unter Sünde.
Nicht vollständig ausgefüllte
Anmeldungen können NICHT berücksichtigt werden!
Name / Vorname
___________________________________________________________________
Str. Haus-Nr.
____________________________________________________
Postfach __________
LAND / PLZ / ORT
__________________________________________________________________
Datum / Unterschrift:
________________________________________________________________________
Bitte einsenden an: Adolf Fugel, Postfach 353,
CH – 8355 Aadorf
·
Wenn Sie im Laufe eines Tages den Rosenkranz beten, in welchem
Ihr Geheimnis schon enthalten ist, müssen Sie Ihr Gesätz nicht
wiederholen – die übernommene Verpflichtung im Lebendigen
Rosenkranz ist erfüllt! – Bitte lesen Sie die der Anmeldung
beigelegten Informationen zu Ihrem Vorteil aufmerksam durch!
DANKE!
·
Nur persönliche Anmeldungen werden entgegengenommen. Melden Sie
sich bitte nicht zweimal an. Bitte geben Sie auf Ihrer Anmeldung
Ihre genaue Adresse,
einschliesslich POSTFACH!, und den vollen Namen an (keine
Âbkürzungen!)
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Gebetsgemeinschaft
Lebendiger Rosenkranz
Am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, den 15. August 2011
Geschätzte Förderinnen, geschätzte Förderer!
Liebe Mitbeter/innen im LEBENDIGEN ROSENKRANZ!
Gelobt sei Jesus Christus
und ein herzliches
Grüss Gott!
Unsere Gebetsgemeinschaft ist eine sehr „lebendige“ Gebetszelle in der
Kirche! Seit ihrer Gründung sind viele Mitglieder zu unseren Fürbittern
in der Ewigkeit geworden. Heute haben wir
3600 Schweizer, 1400 Deutsche und 360 Österreichische und andere
Datensätze, von denen – um es gleich am Anfang zu erwähnen – leider gute
20% nicht „aktiv“ sind.
Und das war der Anfang: Begonnen hat die Gebetsaktion 1981. In aller
Stille und von der Öffentlichkeit unbemerkt, wuchs diese
Gebetsgemeinschaft zu einer großen Beterschar für die Gottesmutter
heran. Auf dem Anmeldezettel stand von allem Anfang an – und es steht
auch heute noch so: Ich bin mir dessen bewusst, dass nur das gemeinsame
Gebet dem Glaubens- und Sittenzerfall in unserer Heimat Einhalt gebieten
können. Von Anfang an aber hielten wir uns streng an die Vorgaben der
Gründerin und der Päpste!
Pauline-Marie Jaricot, die Gründerin des LEBENDIGEN ROSENKRANZES selbst
war es, die auf Anraten des hl. Pfarrers von Ars, Johannes-Maria
Vianney, die hl. Philomena zur Patronin der von ihr gegründeten
GEBETSGEMEINSCHAFT erhob. Pauline-Marie Jaricot weilte im Vatikan, um
von Papst Gregor XVI., der später den LEBENDIGENR OSENKRANZ genehmigen
wird, empfangen zu werden. Doch Pauline war so krank und schwach, dass
sie den Termin beim Hl. Vater nicht wahrnehmen konnte. Und da war es der
Hl. Vater selbst, der zu ihr in das Kloster
Trinità dei Monti kam. Nebst der
Vorstellung des LEBENDIGEN ROSENKRANZES bat Pauline den Hl. Vater, ihr
die Verehrung der hl. Märtyrin Philomena als Patronin des LEBENDIGEN
ROSENKRANZES zu genehmigen für den Fall, dass sie am Grab der Märtyrin
geheilt würde. „Sicher mein Tochter“,
sagte der Hl. Vater, denn wenn eine so schwer Kranke geheilt wird,
„dann wäre das ein Wunder ersten Grades“.
Und dieses Wunder fand statt. Pauline ging, voll genesen, zurück
nach Rom, wo sie auf Wunsch von Papst Gregor XVI. ein Jahr lang zur
Beobachtung blieb. Daraufhin erliess die Ritenkongregation am 30. Januar
1837 ein Dekret, in welchem das Fest der hl. Philomena, der Märtyrin und
großen Helferin in schweren Nöten, auf den 11. August festgelegt wurde.
Am 9. August 1835 kam die todkranke Pauline-Marie Jaricot aus Lyon in
Mugnano del Cardinale, Italien, an. Man stellte ihr Tragbett zu Füssen
des Reliquienaltars der hl. Märtyrin Philomena. Vierzehn Monate schweren
Leidens machten die Besucherin blass, abgezehrt und schwach. Sie befand
sich im letzten Stadium einer schweren Herzkrankheit und glich eher
einem Leichnam, als einem lebenden Menschen. Ihr leidender Zustand wurde
von mehreren Ärzten, die aus Neapel zum Fest der Heiligen nach Mugnano
pilgerten, bestätigt. Bis zum Vorabend des Festes stelle sich jedoch
keine Besserung ihres Zustandes ein.
Dennoch nahm sie an der Andacht am Vorabend des Festes teil. Als
der Priester ihr den Segen mit dem Altarsakrament gab, spürte sie
plötzlich eine ganz ungewöhnliche Kraft in sich. Mutig erhob sie sich
von der Tragbahre und ging – völlig gesund – umher und lobte Gott.
Hunderte Pilger waren Zeugen dieses Vorfalls. Das Volk verlangte sie zu
sehen. Da sie aber sehr ärmlich bekleidet war, zog sie aus Dankbarkeit
das Ordenskleid der „Töchter der hl. Philomena“ an
und verkündete, dass sie ihrem Namen Pauline ab sofort noch den
Namen Philomena-Maria hinzufüge. 1939 kehrte Pauline Philomena-Maria
erneut ins Heiligtum von Mungnano zurück, um für die anhaltende Hilfe
der hl. Martyrin Dank zu sagen. Fräulein Jaricot entschlief nach äußerst
schweren Prüfungen, die sie mit Ergebenheit und Heiterkeit der Heiligen
ertrug, am 9. Januar 1862. Ihr Seligsprechungsprozess ist seit vielen
Jahren im Gange.
Papst Gregor XVI. bezeichnete die hl. Philomena als „Schutzheilige des
LEBENDIGEN ROSENKRANZES“. Papst Pius IX. wurde selbst als Jüngling auf
wunderbare Weise von der hl. Philomena geheilt. Als Papst machte er am
7. November 1849 eine Pilgerreise zum Reliquienschrein der Heiligen. Der
hl. Pfarrer von Ars (Unser Bild
auf Seite 1: Vor der hl. Philomena kniend) war ein ganz großer
Verehrer der Heiligen Philomena. Er verbreitete ihre Verehrung in ganz
Frankreich.
Am 25. März 1989 wurde der „Lebendige Rosenkranz Schweiz“ (nach dem
Start von 1981) neu- bzw. offiziell
gegründet. Die Zeit von 1981 bis 1989 darf als
„Vorbereitungszeit“ für eine bisher sehr erfolgreich verlaufene
Gebetsgemeinschaft angesehen werden.
Pfr. A. Fugel (2009 in Rom)
Priesterweihe:
2. April 1967
Danach vergingen wiederum einige Jahre, bis im Herbst 1997
die „Gebetsgemeinschaft
Lebendiger Rosenkranz Schweiz“ in das Verzeichnis der diözesanen
Vereine und Gemeinschaften für alle Bistümer in der Schweiz aufgenommen
und so der Weg der Entfaltung abgeschlossen wurde.
·
Unsere Gebetsgemeinschaft ist international und auf allen Kontinenten
verbreitet – echt katholisch! Wir wollen ein Netz des Gebets für die
Gottesmutter aufbauen.
·
Wir sind kein Verein. Unsere „Jahresversammlungen“ sind die
Gebetsnachmittage. Diese bestehen aus Anbetung vor dem Allerheiligsten
und Rosenkranz.
·
Unser Fest ist der 25. März, dem Tag der Menschwerdung Jesu in Maria.
·
Wir sind der Botschaft von Fatima und der Treue zur römisch-katholischen
Kirche und ihrer Hierarchie verpflichtet. Unser besonderes Gebet gilt
dem Heiligen Vater!
Unsere Gebetsgemeinschaft wurde in Ihren Anfängen von Papst Gregor XVI.
approbiert und von den folgenden Päpsten wohlwollend begleitet und
geordnet. Das „Neue“ an dieser Gebetsform ist, dass je 15 (heute 20)
Personen sich täglich zu einem „Psalter“ zusammenschließen.
Es war damals die Zeit der beginnenden Industrialisierung in Frankreich.
Pauline-Marie Jaricot wollte jedoch nicht, dass die Menschen wegen ihrer
langen täglichen Arbeitsbelastung (noch war der „8-Stundentag“ nicht
eingeführt!), den Kontakt zum Gebet und zu Gott verlören. Dies sah auch
Papst Gregor so. Hier ein kurzer Überblick über das Wesentliche des
Lebendigen Rosenkranzes.
Eine „Rose“ besteht aus 15
Mitbetern/innen (Mitgliedern). Das einzelne Mitglied einer „Rose“ betet
täglich nur ein Geheimnis aus dem Rosenkranz, gemeinsam jedoch beten sie
täglich den ganzen Psalter (= alle 15 Geheimnisse). Jede Rose hat eine/n
Förderer/in, der täglich stellvertretend für alle 15, das heißt im Namen
„seiner Rose“, das apostolische Glaubensbekenntnis (beim Kreuz) und bei
den ersten drei Perlen um Glaube – Hoffnung – göttliche Liebe betet. Die
Mitglieder des Lebendigen Rosenkranzes dürfen sich anhand der von den
Päpsten verliehenen Privilegien eines ganzen Psalters, das heißt der
Gnaden aller drei Rosenkränze, erfreuen.
Der Lebendige Rosenkranz geht
einen Schritt über das „nur Beten“ des Rosenkranzes hinaus:
Wir stellen uns ein Leben lang ganz und vorbehaltlos unter das
„Geheimnis aus dem Leben Jesu“, das uns im Heiligen Geist zugeteilt
wurde und deuten alles, was uns freut oder was wir ertragen müssen, im
Lichte und im Sinne dieses Geheimnisses. So entsteht mit der Zeit ein
lebendiger Austausch zwischen dem Beter und „seinem“ Geheimnis aus dem
Leben Jesu. In dem wir immer mehr in das geheimnisvolle Leben Jesu
eindringen, versuchen wir, unser eigenes Leben zu verstehen.
Das Leben Jesu war und bleibt für uns Menschen etwas geheimnisvolles;
wir werden es hier auf Erden nie verstehen können. An diesem
geheimnisvollen Leben nehmen wir – durch „unser Geheimnis“ – aktiv teil.
Wie die Apostel, denen es gegeben war, das geheimnisvolle Leben Jesu auf
Erden zu begleiten, so soll „unser Geheimnis“ unser Leben begleiten und
uns zu „Aposteln unserer Zeit für Jesus“ machen!
Wer schon täglich den Rosenkranz betet, sollte jetzt den nächsten
Schritt wagen. Dazu verhilft der Lebendige Rosenkranz. Die Kürze dieser
Form des Rosenkranzgebets trägt dazu bei, die Familie im Gebet zu einen
und zu umschließen. Daher können auch schon Kleinkinder angemeldet
werden, wenn die Eltern (in Gegenwart des Kindes) „sein Geheimnis aus
dem Leben Jesu“ stellvertretend für das Kind beten. So wächst das Kind
schon frühzeitig durch „sein“ Gebet in das „Geheimnis aus dem Leben
Jesu“ hinein.
Zur Zeit sind es tausende Personen, die in unserer Gebetsgemeinschaft
täglich füreinander beten. Jeder betet für jeden – und natürlich auch
für sich selbst. Ihre Freude, Ihr Leid ist täglich in eine große
Beterschar eingebettet!
Der geistliche Leiter zelebriert jeden Samstag eine hl. Messe für alle
lebenden und verstorbenen Mitglieder,
in das sich alle Mitglieder bewusst einschließen können. So ist auch
nach dem Hinscheiden in die Ewigkeit niemand, der einmal zu uns gehörte,
„vergessen“! Darum gilt: Keine Kranken oder alte Menschen
abmelden!
Oft werde ich gefragt, ob man Kinder etwa ab 10 Jahren, wenn es
ausdrücklich bereit wäre, Mitglied des Lebendigen Rosenkranzes zu
werden, sich aber noch nicht verpflichten könne, „täglich“ sein
Geheimnis zu beten, anmelden sollte.
Sollen die Eltern dann „zur Sicherheit“ das Geheimnis des Kindes
stellvertretend beten? Über das stellvertretende Gebet für Kleinkinder
war oben die Rede. Dieselbe Frage wird auch bezüglich der alten und
kranken Menschen gestellt, die nicht mehr in der Lage sind, ihr
Geheimnis zu beten. Für letztere gilt: Bitte nicht abmelden, ihr Leiden
ist ja auch „Teilhabe am geheimnisvollen Leben Jesu“- und was für eine!
Was die Kinder angeht, ist eine Anmeldung sicher zu befürworten. Wenn
dann der spätere Jugendliche die Bereitschaft zum Mitbeten hat, aber von
der „Pflicht“ sich scheut, muss grundsätzlich festgehalten werden, dass
im Lebendigen Rosenkranz eine Person nur ein Geheimnis beten soll. Da
das Gebet aber nicht „unter Sünde“ verpflichtet, ersetzt die Kirche aus
dem Gnadenschatz des Glaubens, wenn der Jugendliche das Gebet einmal
„vergisst“ (Kinder in diesem Alter sind manchmal nach ermüdenden Tagen
„zu faul“ zum Beten). Betrachten wir aber die Vorteile einer
Mitgliedschaft des Jugendlichen in einer Gebetsgemeinschaft, dann steht
fest:
1) Der Jugendliche ist täglich in das Gebet von Tausenden von Betern, in
den Segen des hl. Messopfers jeden Samstag und in das Exorzismusgebet,
in das ich jeden Mitbeter wöchentlich bewusst einschließe und dem
sich die Beter auch bewusst unterstellen können, eingeschlossen. Die
Gnade wirkt oft Großes!
2) Sie sind Mitstreiter Mariens, der Unbefleckten, deren Mittel im Kampf
gegen Satan und Sünde das Gebet – und vornehmlich das Rosenkranzgebet –
ist.
3) Vielleicht liest der/die Jugendliche irgendwann
einmal die mit der Anmeldung erhaltene „Marienweihe“ durch und
weiht sich in einem Augenblick, den sonst niemand kennt, durch Maria
Jesus. Maria beruft sich die Beter eben wann und wie sie will.
Und die Kraft einer solchen Weihe können wir mit menschlichen Maßstäben
niemals erfassen.
4) Schließlich macht gerade im Lebendigen Rosenkranz nicht die „Menge“
es aus, wie viel wir beten, sondern die Hingabe an das geheimnisvolle
Leben Jesu anhand des zugeteilten Geheimnisses –
der zentrale Gedanke des
Lebendigen Rosenkranzes! Kinder und Jugendliche lernen so, ihr Leben
immer mehr und mehr dem Leben Jesu anzugleichen.
Kann es für die große Streiterin im letzten Kampfe, Maria, eine
größere Freude geben, als zu wissen, dass sich viele Menschen in das
Leben des göttlichen Erlösers „hineinarbeiten“? Damit aber kann man
nicht früh genug beginnen. Die Welt wird immer von neuem versuchen, sich
ihren Teil von uns abzuverlangen. Doch durch die Angleichung an das
Leben Jesu sind wir gewappnet und werden nach kurzen Irrwegen schneller
und leichter den Rückweg zu Gott finden! Und das ist gerade für den
Lebensweg der Jugendlichen wichtig!
„Langweiliges Gebet? Kommt darauf an. Vielmehr kann es dagegen ein Gebet
voller Freude und Frohsinn sein. Wenn man sich darauf versteht, wird der
Rosenkranz zu einem Blick auf Maria; einem Blick, der immer intensiver
wird, je weiter man voranschreitet. Es kann auch zu einem Refrain
werden, der aus dem Herzen sprudelt, der die Seele wie ein Lied
hinschmelzen lässt... Wenn das Lesen der Bibel nur als akademisches
Studium geschätzt wird, sind die meditierten Geheimnisse des
Rosenkranzes das Herz der Bibel, werden zu deren geistlichem Saft und
Blut...
Der Rosenkranz – ein armes Gebet? Und was soll dann das reiche Gebet
sein? - Der Rosenkranz ist
eine Reihe von Vaterunser, ein von Jesus gelehrtes Gebet, von Ave Maria,
der Gruß Gottes an die Jungfrau Maria durch den Engel, von Gloria Patri,
ein Lob der Heiligsten Dreifaltigkeit. Oder soll ich vielleicht noch mit
anderen theologischen Austüftelungen fortfahren? Doch die wären wenig
geeignet für die Armen, die Alten, die Demütigen, die Einfachen. Der
Rosenkranz drückt den Glauben aus ohne falsche Probleme, ohne
Gekünsteltes, ohne Wortspiele, hilft bei der Hingabe an Gott, dem
großzügigen Akzeptieren des Schmerzes.
(Aus: Albino Luciani – Papst Johannes Paul I., Opera omnia VI. Bd)
Zum Streben danach, wahre Marienkinder zu sein, gehört klar und deutlich
die Marienweihe. Im Lebendigen Rosenkranz glauben wir daran:
MARIA
BERUFT SICH IHRE BETER SELBST. Darum geben wir
auch keine großen Reklame auf, sondern werben um Mitbeter auf
persönlicher Ebene. Die Konsequenz dieses „direkten Rufs Mariens“ führt,
wenn wir kindlich Mariens Hand ergreifen und uns von IHR führen lassen,
zur MARIENWEIHE. Maria IST Mutter, Mutter Jesu und unsere himmlische
Mutter. Was die TAUFE nach der
Geburt ist, das ist die MARIENWEIHE nach der Taufe! Das ist auch der
Grund, warum ich allen Neuanmeldungen eine kurze „Anleitung zur
Marienweihe“ beilege. Wer aber Kind Mariens ist, der fühlt sich
hingezogen, Maria im gegenwärtigen Kampf gegen die „Mächte der Hölle“
etwas Entscheidendes zu tun: 1. DEN ROSENKRANZ täglich beten und 2. DEN
HERZ-MARIÄ SÜHENSAMSTAG – auf ausdrücklichen Wunsch Jesu gegenüber St.
Lucia von Fatima – zu halten. An NOTWENDIGKEIT sind diese beiden
Andachtsübungen mit NICHTS zu übertreffen!
Mit diesen beiden Gnadenmitteln werden Sie verstehen und
unterscheiden lernen, in welch verführerischen und unterwelt-verführten
und verblendeten Welt wir zur Zeit leben. Und das auf zwei
Möglichkeiten.
Möglichkeit 1: Die guten Gläubigen
Hier möchte ich den Hinweis einfügen, dass es heutzutage „jede Menge“
von „unten“ stammende sogenannte „Botschaften“ gibt, von denen die
Seherin Conchita von Garabandal sagt, sie seien in erster Linie von
Satan für gute Gläubige „fabriziert“ worden, um diese in die Irre zu
führen, indem sie allerlei Gebete, Andachten ja sogar das Beichten und
Fasten anempfehlen, um unbemerkt „seine Angst“ zu schüren und die
Menschen im Dauerzustand der Erwartung von immer mehr
neuen „Sensationen“ – die dann „Botschaften“ genannt werden - zu
gefangen zu halten. Diese „Andachtsübungen“ MÜSSEN ja drinnen sein, denn
es geht ja um die Verwirrung von guten Gläubigen!
Hier spreche ich ausdrücklich die verwerflichen und sicher nicht vom
Himmel stammenden „Warnungen“ an!!!, vor deren schädlichem Einfluss ich
hiermit in allem Ernst warnen möchte. Verteilen Sie bitte solch einen
Irrsinn nicht. Die
„Warnung“ ist eine Sache aus Garabandal – und kann UNMÖGLICH jetzt, da
die Seherin Conchita noch lebt, von
einem anderen „Seher“ weitergeführt werden. Vielmehr leidet
Conchita sehr darunter, dass dieser Irrtum so viele Menschen verführt.
Und die Katastrohen, die darin angesprochen werden?
Gute Frage. Denn Satan weiß gut genug, dass er 1) mit
Katastrophenmeldungen die
Menschen einschüchtern kann
und 2) dass diese Katastrophen ja er selbst verursacht und sie daher
gut genug kennt. Merken wir uns; Katastrophen sind die Antwort
der Natur auf die Sünden der Menschen. Und davon wird das Kreuz Christi
heute mehr denn je täglich belastet. Stellen Sie sich vor, wenn jeder
Mensch auf Erden täglich nur eine einzige Sünde begeht, dann sind das
täglich sieben Milliarden
Sünden!!! Und dennoch gibt es heute ebenfalls mehr denn je Menschen
(nicht nur außerhalb der
katholischen Kirche!!!), welche die
Tatsache der Sünde leugnen, beichten für überflüssig halten, wenn
es doch eh keine Sünden
gibt (obschon Beichthören eine der wichtigsten Aufgaben des Priesters
ist) und jeden, der es wünscht, ob würdig oder nicht, zur hl. Kommunion
einlädt. Man muss sich mal diese Dimensionen
vor Augen halten um zu wissen, warum Satan noch die verbliebenen
„guten Gläubigen“ durch
Einschüchterung und Täuschung in die Irre führen will!
Dahinter steht folgende Logik:
Der Mensch, der sich von Gott abgewendet und „Fabeleien zugewendet“ hat,
sollte eigentlich der „Repräsentant Gottes in und vor der Natur“ sein
.Das ist er aber nicht mehr. DIER NATUR jedoch befolgt das von ihrem
Schöpfer in sie gelegte Gesetz. So treffen zwei mächtige Kräfte
aufeinander: Der Mensch, der nicht mehr Gott vor der Natur
repräsentiert und die Natur, die nicht anders kann, als Gottes
Gesetz einzuhalten. Nicht umsonst wird zur Zeit so sehr gegen die
„Schöpfungslehre“ gekämpft („Gott hat alles erschaffen“) und dafür die
„Entwicklungslehre“ betont („Alles ist durch verschiedene
Entwicklungsstufen
geworden“). Dadurch wir in eminenter Weise der Mensch von seinem
Schöpfergott entfernt und der Natur entgegengestellt. Satan aber weiss,
dass er die Natur nur dann gänzlich zerstören kann (denn
das ist sein Ziel), wenn
er den Menschen zuerst von Gott völlig wegführt! Wer aber
Katastrophen als „Vorläufer der Warnung“,
so wie sie in Garabandal
vorausgesagt wurde, predigt, der hat
Garabandal nicht verstanden und glaubt an die „von unter“
suggerierte Weiterführung der Garabandal-Botschaft. Dies aber KANN ES N
ICHT GEBEN, ganz gleich, was in diesen „Warnungen“ mitgeteilt wird. Von
der Warnung, wie sie „im Original“ (Garabandal) vorausgesagt wurde, muss
kein Mensch sich fürchten, wenn
er ehrlichen Herzens an Gott glaubt.
(Wer mehr und absolut korrekt über Garabandal und die Warnung wissen
will, dem empfehle ich – anstatt irgendwelche Botschaften -
das Buch: Der Zeigefinger
Gottes von Abrecht Weber, sicher einer der besten Garabandalkenner,
zu lesen. Ich besorge es Ihnen gern!)
Menschen, wacht auf! Weiht euch Maria, haltet die Sühnesamstage – und
all diese Katastrophenmeldungen werden Ihnen in ihrem wahren Licht vor
Augen stehen. Katastrophen werden kommen, das kennen wir aus der hl.
Schrift (Vgl. Matthäus Kapitel 24!). Aber die Verbindung zwischen
Katastrophen und Warnung ist unzulässig. Und nochmal: Die Warnung in
ihrem echten Ursprung gehört zu Garabandal und NICHT in irgendeine
Angst-Botschaft!
Lasst euch bitte nicht in die Irre führen!
Bekanntlich reden die
„Warnungen“ über den Monat August
(Grund genug, dass ich diesen Rundbrief nicht im September, sondern
Anfang August verschicke). Und wenn
der vorbei ist und nichts geschieht, wird eine weitere
„Botschaft“ euch klar machen: Bravo, ihr habt gut gebetet,
Gott hat seinen Arm nicht fallen
lassen (wer immer schon versteht, was das das zu bedeuten hat – ich
nicht!). Und schon werden die Hijobsbotschaften weitergehen und erneut
Leser finden!
Möglichkeit 2: Für die „anderen“
hat Satan „Besseres“
anzubieten: Frauenpriestertum, das entgegen besserem Wissen, dass es
unmöglich ist, selbst von kirchlichen Würdenträgern – wohl aus Angst vor
der Presse oder um „gut da zu stehen vor der Welt“ – nicht selten ins
Spiel gebracht wird; dann die langsam aber stetig sinkende Ehrfurcht und
Anbetung des Allerheiligsten; die unzähligen „Theater-Messen“, die man
eigentlich nicht mehr als „heilige
Messe“ bezeichnen kann – und hierzu hat die Handkommunion einen
wesentlichen Beitrag geleistet; die fast völlig zum Erliegen
gekommene Predigt über Maria und über die heiligen Engel, deren
Verehrung in dieser Zeit notwendig
und wichtig ist.
Die Übernahme des Lichtreichen Rosenkranzes in den LEBENDIGEN ROSENKRANZ
bewirkte, dass sehr viele ROSEN (=20 Mitbeter) lückenhaft dastehen. Was
wäre es eine Gnade für uns und die Kirche – und eine Freude jener
himmlischen Mutter, der wir uns ja geweiht haben, wenn wir in diesem
Jahr bis zum nächsten Rundbrief im
Herbst 2011 vermehrt ganz
konkret Menschen in den LR
zuführten könnten! Neben der Bitte, MARIA die Treue zu halten, egal was
und wie etwas auf uns zukommt, ist dies meine einzige große Bitte an
Sie.
Es gibt hingegen auch sehr stabile und komplette ROSEN
(ganz besonders unter den deutschen
ROSEN). Und obschon ich im letzten Jahr einige Rosen
zusammenlegen musste, gibt
es noch zu viele ROSEN mit allzu großen Lücken. Ich danke Ihnen von
Herzen, wenn Sie dieses Anliegen, bis in einem Jahr alle ROSEN mit
Mitbetern komplett aufzufüllen, unterstützen. VERGELT’S GOTT!
Es ist sicher ein interessanter Lesestoff, der sich uns anbietet aus den
Rundbriefen, die ich nun schon seit 1989 regelmäßig versende. Wenn Sie
pro Jahr nur 4000 Rundbriefe und dazu die „normale Post“ nehmen, sind
das gut und gerne 88-100Tausend
Briefe, die ich vorbereitet und versendet habe!
Ein paar Auszüge aus den bisherigen Rundbriefen:
1992: Täuscht euch nicht, Gott lässt seiner nicht spotten!“ (Gal 6,7).
Beten wir voll Zuversicht und mit noch größerem Vertrauen unseren
täglichen Rosenkranz! Damit bestätigen wir am besten, daß wir die Bitten
Marias ernst nehmen und dass uns an der Rettung der Seelen liegt! Wenn
uns diese Lebenseinstellung gelingt, dürfen auch wir mit Maria Gott
preisen, da auch an uns „Großes getan hat der Allmächtige - Sein Name
ist heilig!“
1993: Umso schmerzhafter
ist es, dass sich gelegentlich des jährlichen Rundbriefversands, so auch
im Oktober 1992, mehr als zehn Rosen aufgelöst haben, indem viele
Mitglieder sich abmeldeten oder durch eine unbegründete Rücksendung des
Rundbriefes andeuteten, aus der Gebetsgemeinschaft aussteigen zu wollen
bzw. dass sie kein Interesse an einer weiteren Gemeinschaft mehr haben.
1994: Zwei Fragen werden immer wieder an mich gestellt: 1. Kann man auch
Kleinkinder anmelden? Die Antwort lautet eindeutig: Ja!, wenn die Mutter
oder der Vater das dem Kind zugeloste Gesätzchen in Anwesenheit des
Kindes solange betet, bis das Kind selbst (spätestens etwa ab dem
Erstkommuniontag) "sein Geheimnis" selbst täglich übernehmen kann. So
wird das Kind schon früh daran gewöhnt, sein Leben in den Dienst "seines
Geheimnisses aus dem Leben Jesu" zu stellen und es wird letztlich sehr
früh in eine große Gebetsgemeinschaft eingeschlossen sein! 2. Was
geschieht, wenn man das Gesätzchen vergisst oder man an einem Tag
einfach nicht dazukommt, es zu beten (oder jemand alt und/oder sehr
krank ist und daher nicht beten kann ... der Fälle gibt es viele)? Dazu
muss erwähnt werden, dass das Beten des Gesätzchens nicht unter Sünde
verpflichtet. Es wäre auch dann keine Sünde, wenn man es mal sogar
absichtlich weglassen würde! Dennoch: Die Mitbeter müssen sich darauf
verlassen können, dass alle 15 "Geheimnisse" täglich gebetet werden,
damit sie in den Genuss der Gnaden und Ablässe kommen, die von den
verschiedenen Päpsten dem Lebendigen Rosenkranz gewährt wurden. Mit
einem Wort: Man sollte danach trachten, dass alle 15 Gesätzchen täglich
gebetet werden. Bei Unfähigkeit (hohes Alter oder schwere Krankheit)
möge man aber niemanden abmelden, denn gerade dann braucht der Mensch
die Hilfe der betenden Gemeinschaft. Haben wir in diesem Falle volles
Vertrauen auf den Gnadenschatz der katholischen Kirche, die dieses Gebet
helfend ersetzt ("Suppleat ecclesia" - Die Kirche ersetzt unsere
Schwäche - nennt dies die katholische Theologie).
1995: Und vergessen Sie nicht: Der Lebendige Rosenkranz steht auf drei
Pfeilern: DIE EUCHARISTIE, DAS KREUZ UND DIE ALLERSELIGSTE JUNGFRAU UND
GOTTESGEBÄRERIN MARIA. Das verteidigen wir, dafür stehen wir ein! Die
Vision von Don Bosco ist bekannt: In der Eucharistie und in Maria sieht
er die rettenden Säulen der Kirche!
1996: Seit dem letzten Rundbrief im Oktober 1995 hat unsere
Gebetsgemeinschaft kräftig Zuwachs erhalten. An dieser Stelle möchte ich
- nach Gott und unserer himmlischen Mutter - all jenen danken, die sich
für die Verbreitung unserer Gebetsgemeinschaft eingesetzt haben.
Vergelt’s Gott. Diesen Rundbrief erhalten nur die Förderer/innen. Ich
lege 15 Exemplare bei mit der Bitte, ihn an die Mitglieder ihrer Rose
weiterzuleiten. Für Ihre Mühe danke ich bestens! Der Rundbrief ist
alljährlich notwendig, damit ich weiß, ob noch alle Adressen stimmen.
Doch wichtiger scheint mit zu sein, dass ich in dieser Form als
geistlicher Leiter zu den Mitbetern sprechen kann. Möge Gott uns auch im
nächsten Jahr ein weiteres Wachstum schenken! Auf der vierten Seite
dieses Rundbriefes ist ein Informationstext, der für die Werbung neuer
Mitglieder und zur Information über den Lebendigen Rosenkranz gebraucht
werden kann. Wer schon angemeldet ist - also jeder, die diesen Rundbrief
erhält -, möge bitte nicht
ein weiteres Mal einen Anmeldezettel an mich schicken! DANKE!
2002: Der jährliche Rundbrief ist notwendig. Leider gab es im
vergangenen Jahr gut 200 Umzüge von Mitbetern, deren neue Adresse ich
nicht kenne. Sie erhalten daher auch diesen Rundbrief nicht. Bei einigen
Rosen fehlt mir auch die neue Anschrift des Förderers. Meine Bitte
daher: Geben Sie mir Ihren Adresswechsel je nach Möglichkeit sofort
bekannt. Danke!
Bei Ihrer Anmeldung haben Sie einen Vorschlag für die Marienweihe
erhalten. Gerne hoffe ich, dass Sie sich einen Marienfeiertag ausgewählt
haben, an dem Sie diese Weihe auch vollzogen haben. Natürlich wäre es
schön, wenn Sie diese Weihe gemeinsam mit Ihrer Familie abgelegt hätten!
Ist das nicht möglich, so schließen Sie zumindest in Ihre Weihe auch
Ihre Familienmitglieder mit ein! Es ist an der Zeit, dass sich viele
Personen, Familien, aber auch ganze Pfarreien der Gottesmutter mit-tels
einer Weihe anvertrauen. Zum Zeichen Ihrer Weihe sollten Sie eine
geweihte Marienmedaille immer, Tag und Nacht, auf sich tragen. Noch
immer gilt das Wort Gottes: „Du wirst ihm den Kopf zertreten!“ Der
Immaculata ist es anvertraut, diesen Endsieg Christi vorzubereiten.
2003: Diesen RUNDBRIEF ZUM JAHR DES ROSENKRANZES lasse ich Ihnen allen
auf direktem Wege zukommen, damit keine Zeit verloren geht – und
überdies hat es wieder eine Anzahl von Rosen, die keinen Förderer/in
haben. Diese müsste ich dann aussortieren und persönlich versenden. Ich
würde mich freuen, wenn bei
Neuanmeldungen ab und zu auch mal angedeutet würde, dass man das Amt des
Förderers/in übernehmen möchte.
2004: Was ist NEU auf der NEUEN MITGLIEDERLISTE?
Da sehr viele Mitgliederlisten nicht mehr vollständig sind (es
sind also keine 15 Mitbeter mehr vorhanden), muss ich die verbliebenen
Mitbeter aus unvollständigen Listen in eine andere Rose einteilen. Sie
wissen ja: Nicht die „Rosen-Nummer“ zählt, sondern IHR GEHEIMNIS aus dem
Leben Jesu. Und das bleibt dasselbe, denn das kann und darf ich nicht
ändern! Wenn Sie also die Mitgliederliste von Ihrem Förderer/in
erhalten, tragen Sie bitte die neue Rosen-Nummer auf Ihrem
Aufnahmezeugnis ein!
Nachdem der Hl. Vater, Papst Johannes Paul II., fünf neue
Geheimnisse aus dem Leben Jesu der Kirche geschenkt hat, werden in
Zukunft nicht 15, sondern 20 Mitbeter „eine Rose“ bilden. Jenen, welche
die neuen Geheimnisse erhalten, lege ich bei der Anmeldung einen sehr
schönen und sinnvollen Text zum Nachdenken über die neuen 5 Geheimnisse
bei.
2005: Wie jedes Jahr seit seiner Gründung im Jahre 1981 und der
bischöflichen Anerkennung als Gebetsgemeinschaft im Jahre 1989 erreicht
Sie auch dieses Jahr unser Rundbrief. Er soll uns alle mindestens einmal
im Jahr im Geiste verbinden und allen die Gelegenheit bieten, den
Kontakt mit dem geistlichen Leiter nicht zu verlieren!
Seit dem Herbst 2004 sind 84 Mitglieder in die ewige Heimat
abberufen worden; dafür durften wir 224 neue Mitglieder aufnehmen. Es
gab über 450 Adressänderungen. Die ausgeschriebene ROM-Wallfahrt 2005
konnte mangels Anmeldungen
nicht durchgeführt werden.
2006: Gebetsgruppen in den Pfarreien. Die Förderer/innen
haben nicht nur das Recht dazu, sondern sind geradezu die
„berufenen“ Katholiken in der Pfarrei, dies zu tun. Bei diesem (evtl.
wöchentlichen) Rosenkranzgebet in der Kirche mögen dann alle Mitglieder
des L.R. nach Möglichkeit zusammenkommen, und das unabhängig von der
ROSEN(-LISTE) Nummer. Nicht die ROSEN-Nr zählt, sondern die
MITGLIEDSCHAFT in dieser großartigen Gebetsgemeinschaft, die Länder,
Völker und Nationen in der Kindschaft Mariens verbindet. Lassen Sie Ihre
Gebetsstunde in den Pfarr-Mitteilungen veröffentlichen und laden Sie
alle ein, auch Nichtmitglieder. Wichtig ist, dass der Rosenkranz gebetet
wird und Sie dazu einen Beitrag leisten!
Das Geheimnis begleitet nach der Auslosung Ihr ganzes Leben, die
LISTEN-NR kann geändert werden. Melden Sie sich darum nicht zweimal an.
Sollte dies der Fall sein, ist das zweite Ihnen zugestellte „Geheimnis“
nicht gültig und sollte mir gemeldet werden!
An die Förderer/innen:: Bitte schreibt eure Adresse als „Absender“ beim
Versand des Rundbriefes auf den Briefumschlag (oder es kann auch meine
Adresse sein; ein „Absender“ aber MUSS drauf stehen für eventuelle
Rücksendungen der Post! DANKE!). Post-Retournierungen bitte dringend an
mich zu senden, damit ich die Änderungen vornehmen kann! DANKE!
Bitte senden Sie KEINE POST (auch den Rundbrief nicht`)
an jene Personen auf Ihrer
Mitgliederliste, bei denen die PLZ fehlt!!!
2007: Es ist schon viel über den Rosenkranz gesagt worden, aber den
LEBENDIGEN ROSENKRANZ hat noch
nichts übertroffen! Vergelt’s Gott, dass Sie diesem Gebet die Treue
halten!
Für uns gilt auch weiter:
- Täglich den
Rosenkranz beten! / - Unsere
Marienweihe immer wieder erneuern! / - Eine geweihte Marienmedaille auf
sich tragen!
2008: Der Segen des Priesters überwindet Grenzen! Darum möchte ich noch
einmal darauf hinweisen, dass ich jeden Abend allen Mitbetern im
LEBENDIGEN ROSENKRANZ den priesterlichen Segen spende – nicht selten mit
dem Allerheiligsten! Ebenso zelebriere ich jeden Samstag die hl. Messe
für alle lebenden und verstorbenen Mitglieder des LEBENDIGEN
ROSENKRANZES. Schließen Sie sich in beides bewusst ein mit all Ihrer
Freude, aber auch mit Ihrem Schmerz, Leid oder Krankheit!
Vergessen Sie nicht, dass wir an jedem Samstag das Weihegebet vom
Aufnahmezeugnis als Zeichen der Zusammengehörigkeit der Kinder Mariens
beten! Nichts bindet uns besser zusammen, als diese Weihe, die wir jeden
Samstag wiederholen. Wenn es Ihnen nur irgendwie möglich ist, beten Sie
das Weihegebet jeden Samstag!
Bitte melden Sie mir UNBEDINGT Ihren Wohnort- oder Namenswechsel! Danke!
Sollten Sie seit länger als einem Jahr keinen Rundbrief mehr erhalten
haben, melden Sie sich bitte bei Ihrer Förderin oder direkt beim geistl.
Leiter. Wenn drei Jahre in Folge der Rundbrief zurückkommt, weil die
Adresse sich geändert hat und ich die neue Adresse nicht habe, stelle
ich den Versand des Rundbriefes ein, da Sie den Kontakt mit der
Gebetsgemeinschaft verloren haben.
10.
Gut zu wissen!
-
Das Gesätzchen eines
verstorbenen Mitglieds kann weder der Förderer/in noch sonst jemand
weitergeben. Ohne Anmeldung ist eine Mitgliedschaft nicht möglich.
-
Bitte lesen Sie die obigen Zitate aus den bisherigen Rundbriefen durch.
Das damals Gesagte ist natürlich noch immer gültig und aktuell.
-
Herzlichen Dank allen, die letztes Jahr „etwas mehr“ gespendet haben;
damit konnte das 1/3 von Mitgliedern, die nichts spenden konnten – aus
welchen persönlichen Gründen auch immer – aufgefangen werden. Ich
wiederhole mein Versprechen aus den Anfang 90-er Jahre, dass ich
weder jene, die „etwas“ spenden, noch jene, die „nichts“ spenden,
aufnotiere. Darum kann ich auch keine Spendenquittung fürs Finanzamt
ausstellen (wurde auch ab und zu verlangt). Gerade hier möge Vertrauen
gegen Vertrauen gesetzt werden! DANKE!
Um jedoch die ausgebliebenen bzw. auch diesmal ausbleibenden Spenden
wettzumachen, möchte ich Ihnen für dieses Jahr – soweit Sie dazu
imstande sind - EURO/CHF
20.- gerne empfehlen AUF dem Hintergrund, dass ich einfach weitermachen
muss, denn daran sollte es
nicht scheitern, dass Sie nächstes Jahr keinen Rundbrief mehr erhalten;
das wäre dann nach 30 Jahren
das eigentliche AUS für unsere Gebetsgemeinschaft. Einen
Einzahlungsschein lege ich bei. DANKE UND von Herzen VERGELTS GOTT
vielfach, besonders jenen, die einen „Ausgleich“ meiner Empfehlung
hinzufügen!
-
Und zuguterletzt: KEIN
SAMSTAG
OHNE WEIHEGEBET! Bleiben wir
alle – ALLE – im Gebet vereint, besonders im jeden Samstag wiederholten
WEIHEGEBET.
-
Und weil es immer wieder Reklamationen gibt, auch hier eine
Wiederholung: DIESER RUNDBRTIF WIRD NUR AN EINGESCHRIEBENE MITGLIEDER
GESCHICKT. Wer den Rundbrief nicht haben will, will keinen Kontakt … und
trennt sich dadurch von der Gemeinschaft. Ich wehre mich in allem Erbst
dagegen, dass dieser Rundbrief ein „Bettelbrief“ sei, was ich auch immer
wieder zu hören bekomme …
-
Gemeinschaft LR | Pfr. Dr. Adolf Fugel | Postfach
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